Schlagwort-Archive: Sozialismus

Stellungnahme der Ersten Vizeaußenministerin der DVR Korea

Stellungnahme der 1. Vizeaußenministerin der DVRK,
Choe Son Hui

Die Worte „DVRK-USA-Verhandlungen“, woran wir uns nun kaum erinnern können, sind seit Tagen ins Gerede gekommen und erregen die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit.

Ohne die Meinung der DVRK, der Betreffenden, in Erwägung zu ziehen, äußert der eine seinen Willen zur Vermittlung, während die anderen sagen, dass die US-Administration die Meinung teile, dass der DVRK-USA-Gipfel vor der US-Präsidentschaftswahl nötig sei.

Und einige erwarten sogar irgendein „überraschendes Geschenk vom Oktober“ und träumen dummerweise, dass die Denuklearisierungsmaßnahme der DVRK gegen bedingte Sanktionsminderung ausgetauscht werden könne.

Ich bin völlig überrascht darüber, dass sich in der heutigen empfindlichen Zeit, wo jedes Fehlurteil und jeder Fehler kritische und nicht wiedergutzumachende Folgen haben können, ein Gerücht über das Gipfeltreffen, das die gegenwärtige Situation der DVRK-USA-Beziehungen außer Acht lässt, in der Öffentlichkeit verbreitet.

Ist ein Dialog oder eine Verhandlung mit den USA überhaupt möglich, die ohne Rücksicht auf die auf dem Gipfel getroffenen Vereinbarungen die feindselige DVRK-Politik hartnäckig betreiben?

Es ist klar und eindeutig, mit welchen Intrigen sich die USA, die keinen mutigen Willen dazu haben, mit der DVRK einen neuen Plan zu erarbeiten, den Koreanern gegenübersetzen würden.

Wenn sie noch immer denken, dass sie mit Verhandlungen die DVRK bewegen können, ist dies eine Fehlkalkulation.

Wir haben schon einen konkreten strategischen Plan dazu erarbeitet, der dauerhaften Bedrohung seitens der USA gewachsen zu sein.

Es wird keinesfalls passieren, dass die DVRK nach der äußeren Variablen wie dem innen- und außenpolitischen Programm der anderen ihre staatliche Politik reguliert und verändert.

Wir wollen nicht lange sprechen.

Die Verhandlungen mit den USA, die den DVRK-USA-Dialog für ein Werkzeug für die Überwindung ihrer politischen Krise halten, sind völlig unnötig.

Pyongyang, den 4. Juli Juche 109 (2020)


DVR Korea: Leitartikel von „Rodong Sinmun“

Die Zeitung „Rodong Sinmun“ brachte am 4. Juli einen Leitartikel unter der Überschrift „Mit dem Geist, die stärkste Staatsverteidigungskraft geschaffen zu haben, den Fortschritt und die Entwicklung unseres Sozialismus beschleunigen“.

Darin hieß es:

Seit dem Besitz der interkontinentalen ballistischen Rakete sind drei Jahre vergangen. Die das ganze Volk begeisterte Revolution vom 4. Juli war ein historisches Ereignis, das dem Land eine neue  strategische Stellung verlieh und die unerschütterliche Macht unseres Staates demonstrierte und die Souveränität, das Exstenzrecht und den ewigen Frieden des Landes und der Nation garantiert.

Die Entwicklung und Vollendung unserer strategischen Waffe wurden mit allerlei Herausforderungen der Geschichte und den verzweifelten Störmanövern der Feinde begleitet, aber die Wissenschaftler der Landesverteidigung, die der Idee und Sache der Partei unendlich treu sind, haben unter der Führung des Marschalls KIM JONG UN alle Schwierigkeiten überwunden. Die Revolution vom 4. Juli war ein großes Ereignis in der 5000-jährigen Geschichte und ein großer Sieg auf dem Weg der Entwicklung unserer Republik.

Alle Parteimitglieder und Werktätigen sind dazu aufgerufen, den Wissenschaftlern der Landesverteidigung in ihrem heroischen Kampfgeist nachzueifern und auf ihren Arbeitsplätzen die Erneuerungen und Aufschwünge herbeiführen.

Weitere Veröffentlichungen zum Thema:

– Genosse KIM JONG UN sah sich eine musikalisch-choreografische Aufführung an

– Genosse KIM JONG UN wohnte Festbankett zum erfolgreichen Probeschuss der interkontinentalen ballistischen Rakete „Hwasong-14“ bei

Verleihung der Partei- und Staatsauszeichnungen an die Raketenentwickler in Anwesenheit vom Genossen KIM JONG UN

– Genosse KIM JONG UN ließ mit den Raketentechnikern ein Erinnerungsfoto machen

– Marschall KIM JONG UN gab Befehl zum 2. Testschuss der interkontinentalen ballistischen Rakete „Hwasong-14“

– Marschall KIM JONG UN leitete 2. Testschuss der interkontinentalen ballistischen Rakete „Hwasong-14“ vor Ort an

– Marschall KIM JONG UN inspizierte den Kommandostab der strategischen Streitkräfte der KVA

– Genosse KIM JONG UN besuchte das Institut für Chemische Materialien bei der Akademie der Wehrwissenschaften

– Marschall KIM JONG UN leitete Übung zum Schuss der Mittellangstreckenrakete


KIM IL SUNG in der DDR

Präsident KIM IL SUNG und Familie Schröder

Am 1. Juni 1984 gab es in der Familie von Frank-Peter Schröder ein noch nie da gewesenes Fest. Seine Familie wohnte in der Bruno-Leuschner-Straße 68 in Berlin-Marzahn. Der Präsident der DVR Korea KIM IL SUNG besuchte während seines Aufenthaltes in der DDR seine Wohnung.

Schröder wurde neben Freude und Begeisterung von Sorge ergriffen. Denn es war ein ungewöhnlicher Fall, dass das Staatsoberhaupt eines anderen Landes eine einfache Arbeiterfamilie mit seinem Besuch beehrte.

KIM IL SUNG besichtigte Berliner Hauptstraßen und hörte dabei Erläuterungen über den Städte- und Wohnungsbau in Berlin. Dann suchte er die Familie von Frank-Peter Schröder, Arbeiter eines Werkzeugbetriebes, auf, um sich nach der Lebenslage einer kinderreichen Familie zu erkundigen.

Der Gastgeber und seine Familie überreichten dem Gast einen duftenden Blumenstrauß und grüßten ihn. KIM IL SUNG sagte, er freue sich sehr, ihr glückliches Leben zu sehen, und besichtigte die einzelnen Zimmer. Er saß mit ihnen zusammen und fragte sie, wie viel ihre Familie zählt, wo sie arbeiten, welchen Beruf sie die Kinder wählen lassen wollen, welche staatliche Fürsorge und Hilfe sie erhalten.

Er hörte die Antwort der Eheleute, dass sie Drillinge haben, sagte, sie seien eine glückliche Familie, und empfahl ihnen, in der Ferienzeit zusammen mit den Kindern nach Korea zu kommen und fröhlichen Urlaub zu verbringen, wenn die Drillinge künftig heranwachsen und Schule besuchen werden. Und er wollte die Drillinge sehen. weiterlesen


Korea: Der Genossenverein Konsol – erste Parteiorganisation

Der Genossenverein Konsol, erste Parteiorganisation und Ursprung der Partei der Arbeit Koreas, wurde vor 90 Jahren gegründet.

Genosse KIM IL SUNG betrat mit einem großen Vorhaben, den japanischen Imperialismus zu zerschlagen und die Befreiung des Vaterlandes zu erlangen, den Weg der Revolution und beschleunigte die Vorbereitung für die Gründung der Partei von neuem Typ. Seitdem die KP Koreas aus der Komintern ausgewiesen wurde, suchte er nach Wegen zur Gründung der Partei.

Die KP Koreas wurde im April 1925 gegründet, aber machte infolge der grausamen Unterdrückung der japanischen Imperialisten, die Korea von 1905–1945 militärisch besetzt hielten, und des parteiinternen Fraktionskampfes um die Hegemonie 1928 mit ihrer Existenz Schluss. Die Komintern hob die Erlaubnis der KP Koreas auf, ordnete an, sie erneut zu organisieren, und forderte die koreanischen Kommunisten in Mandschurei und Japan dazu auf, auf dem Prinzip „in einem Land nur eine Partei“ in die Partei jener Länder, in denen sie weilten, beizutreten.

Seinerzeit betätigte sich KIM IL SUNG in der chinesischen Mandschurei.

Wenn man auch den Direktiven der Komintern nachkommt, kann man sich nicht erlauben, auf den Aufbau unserer eigenen Partei zu verzichten und auf ewig in einem fremden Zimmer zu wohnen. Koreaner müssen über ihre eigene Partei verfügen. Das war seine Auffassung und Position, die den Übertritt in die Partei Chinas betraf. weiterlesen


Bericht Aktivtagung

„Der Frieden wird erhalten werden, wenn die Völker die Sache des Friedens bis zum Äußersten verteidigen. …“ (Zitat des Genossen Stalin)

Es fand kürzlich eine außerordentliche Aktivtagung von Mitgliedern, Kandidaten und Sympathisanten der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D), der Korea-Studiengruppen und parteiloser Bürger statt. Sie stand unter dem Motto „Die US-Imperialisten sind die wahren Kriegstreiber, alles andere ist Augenwischerei!“ und befasste sich größtenteils mit der zugespitzten Situation auf der Koreanischen Halbinsel, die für die ganze Erde eine enorme Weltkriegsgefahr seitens der Imperialisten bedeutet.

Zu Beginn der Veranstaltung wurde die Grußadresse der koreanischen Genossen den Teilnehmern der Veranstaltung verlesen.

Dies löste bei den Anwesenden große Freude und lang anhaltenden Beifall verbunden mit Hochrufen auf den hochverehrten
Marschall KIM JONG UN aus.

Es folgen Auszüge aus dem Bericht unseres Vorsitzenden Genossen Michael Koth:

weiterlesen


2 Publikationen aus der DVR Korea

Zum 4. Jahrestag der Wahl des hochverehrten Obersten Führers
Genossen KIM JONG UN zum Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten veröffentlichen wir zwei Publikationen,
die wir allen sehr ans Herz legen:

  1. Korea in KIM JONG UN’s Era (Englisch, hier zum Herunterladen)
  2. KIM JONG UN: Zur Wertschätzung der Wissenschaft und Technik

Wir wünschen allen Gesundheit und spannende Lektüre!


Ein Morgenland und ein Abendland

Die Souveränität ist das revolutionäre Kredo, revolutionäre Weise und Praxis,
die KIM IL SUNG zeitlebens bewahrt und in die Tat umgesetzt hatte.

An einem Tag 1945, vor Operation gegen Japan, besuchte
KIM IL SUNG Moskau. Er traf Andrei Alexandrowitsch Schdanow, Mitglied des Politbüros und Sekretär der KPdSU.

Er empfing im Auftrage von Stalin die Gäste aus dem Osten und lobpreiste
den von KIM IL SUNG geführten bewaffneten Kampf gegen Japan.

Während des Gesprächs, das mit der Frage nach der aktuellen militärisch-politischen Lage begann, fragte er KIM IL SUNG, in wie viel Jahren die Koreaner nach der Befreiung des Landes den Aufbau eines unabhängigen Staates verwirklichen können.

KIM IL SUNG antwortete, dass dies den Koreanern spätestens in zwei, drei Jahren gelingen würde. Über seine Antwort freute Schdanow sich, aber er verbarg nicht seine völlig erstaunte Miene. Roosevelt hatte sich beim Gespräch mit den Außenministern der USA und Großbritanniens im Frühjahr 1943 dahingehend ausgesprochen, dass für die Koreaner „vor der Erreichung ihrer völligen Unabhängigkeit etwa eine 40 Jahre andauernde Zeit zum In-Ordnung-Bringen“ notwendig sein würde. Und er war im Februar 1945 auf der Jalta-Konferenz, auf der die Behandlung der Koreafrage nach dem Krieg zur Debatte stand, mit dem Vorschlag über die Treuhandschaft aufgetreten. Darin lag die Ursache. weiterlesen


Zuneigung zu einem großen Mann

Am 29. Juni Juche (109) 2020 begehen wir den vierten Jahrestag der Wahl des hochverehrten Obersten Führers Genossen KIM JONG UN zum Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten. Aus diesem Anlass veröffentlichen wir 26 Fotos, die die tiefe Zuneigung und Verbundenheit des koreanischen Volkes zum geliebten Marschall zeigen. Gleichzeitig veröffentlichen wir den Bildband People’s Leader, der sein revolutionäres Wirken für das Volk veranschaulicht und hier heruntergeladen werden kann.

weiterlesen


Unsere Grußbotschaften an den hochverehrten Marschall

weiterlesen


Forschungsbericht des Abrüstungs- und Friedensinstituts des Außenministeriums der DVR Korea

Das Abrüstungs- und Friedensinstitut des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea veröffentlichte am 25. Juni einen Forschungsbericht unter dem Titel „Die Zurücknahme der DVRK-feindlichen Politik der USA ist eine unvermeidliche Voraussetzung für Frieden und Stabilität der Koreanischen Halbinsel“.

Der Bericht brachte die Tatsachen über den Koreakrieg, der in den 1950er Jahren von den USA ausgelöst worden war, und auch das aggressive und räuberische Wesen der DVRK-feindlichen Politik der USA, die allen Koreanern unermessliches Unglück und Leid zufügen, ans Licht.

Im Bericht hieß es:

Nach dem Ausbruch des Koreakrieges sind 70 Jahre vergangen. Aber der von den USA entfesselte Koreakrieg hinterließ dem koreanischen Volk schmerzliche Wunden und enorme menschliche und materielle Verluste. Blutsverwandte mussten wegen nationaler Spaltung getrennt leben, die bisher dauert.

Die koreanische Nation, die noch an Kriegswunde leidet, hegt den herzlichsten Wunsch danach, in Frieden ohne Krieg zu leben. Doch ihre unermüdlichen Bemühungen bleiben erfolglos, was auf die DVRK-feindliche Politik der USA zurückzuführen ist.

Im Untertitel des Berichts „Der Koreakrieg ist ein unvermeidliches Produkt der DVRK-feindlichen Politik der USA“ wurde Folgendes betont.

Nach dem präzisen Plan, mit Waffengewalt die DVRK zu erdrosseln und Asien und die ganze Welt unter ihre Kontrolle zu bringen, hatten die USA einen verbrecherischen Invasionskrieg ausgelöst. Heute noch spinnen sie allmögliche Intrigen, um ihr Verbrechen zur Entfesselung des Koreakrieges zu verbergen. Aber die Wahrheit der Geschichte ist weder zu verbergen noch auszulöschen. weiterlesen