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Kimilsungistisch-Kimjongilistischer Jugendverband – Die vitalste Formation der Gesellschaft

Hymne der Jugend: Version 1, Version 2

Am 17. Januar jährt sich die Gründung des Kimilsungistisch-Kimjongilistischen Jugendverbandes zum 75. Male.

Der Kimilsungistisch-Kimjongilistische Jugendverband, dessen Vorläufer des Demokratischen Jugendverbandes Nordkoreas, rief als Vorhut und Flankensicherung-Trupp der PdAK nach seiner Gründung bisher Millionen Jugendliche zur Verwirklichung des koreanischen sozialistischen Werks kräftig auf.

In jedem Zeitabschnitt der koreanischen Revolution leistete er unter der Führung der PdAK einen Beitrag dazu, auf diesem Boden den sozialistischen Staat, der souverän, selbstständig und zum Selbstschutz fähig ist, zu errichten.

Die Jugendlichen schlagen heute auf jedem Kampfplatz für den Aufbau eines mächtigen sozialistischen Staates eine Bresche und leiten höchste Blütezeit der Kimilsungistisch-Kimjongilistischen Jugendbewegung ein.

Der Oberste Führer KIM JONG UN gab dem Jugendverband den ruhmreichen Namen „Kimilsungistisch-Kimjongilistischer Jugendverband“, um die Idee, auf die Jugend Wert zu legen, und die Verdienste von KIM IL SUNG
und KIM JONG IL zu verteidigen und hervorragend fortzusetzen und weiterzuentwickeln, und leitete, damit die jungen Menschen die koreanische revolutionäre Sache zuverlässig fortsetzen. weiterlesen


DVR Korea: Neuer Bildband erschienen

Filmbeitrag

In der DVR Korea ist heute ein neuer Bildband gewidmet dem
VIII. Parteitag der PdAK mit dem Titel Zur Verstärkung der Verteidigungskraft des Staates in deutscher Sprache erschienen. Er kann hier heruntergeladen werden.

Schon im Oktober erschien der Bildband Militärparade zum 75. Gründungstag der PdAK ebenfalls in Deutsch.

Wir wünschen aufschlussreiche und erhellende Lektüre.


Das koreanische Volk entfaltet den 80-Tage-Kampf

In der DVR Korea ist der 80-Tage-Kampf im vollen Gang.

Dieser Kampf ist ein das ganze Volk umfassender Generalangriff, der es zum Ziel hat, den außergewöhnlich erhöhten Geist zum Anlass des
75. Gründungstag der PdAK (10. Oktober) weiterhin zum Aufschwung zu bringen, den Kampf dieses Jahresendes glänzend zu bekrönen und den VIII. Parteitag, der im Januar 2021 abgehalten werden soll, noch sinnvoller zu begrüßen.

Zurückblickend kann man sagen, es sei die Tradition Koreas, vor jedem Parteitag mit voll beladenem Geist und starker Aufmunterung beispiellose Erfolge zu erzielen und den Parteitag sinnvoll zu begrüßen.

Die vergangenen Parteitage wurden zum wichtigen Wendepunkt bei der Entwicklung der koreanischen Revolution und dem Aufbau des Staates, was dem hohen revolutionären Charakter, der dem koreanischen Volk eigen ist, die Parteitage mit revolutionären Aufschwung und durch die Kämpfe der Loyalität begrüßt zu haben, zu verdanken war.

Zurzeit sind der revolutionäre Elan und der Kampfgeist des gesamten koreanischen Volkes sehr hoch.

Überall im Lande werden die prophylaktische Atmosphäre der Volksmassen gegen das Eindringen der weltweiten bösartigen Pandemie und die bewusste Einheitlichkeit des gesamten Volkes weiterhin in ihren Höhepunkt gebracht, das eiserne prophylaktische System und ebensolche Ordnung hergestellt und auf den Kampfplätzen zu Schadenbeseitigung wunderbare Erfolge erzielt, die das Unglück ins Glück verwandeln.

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Die Feiern zum 75. Gründungstag der PdAK

Heute geben wir einen Überblick über die grandiosen Feiern aus Anlass des
75. Gründungstags der Partei der Arbeit Koreas (PdAK):

Illustrierte Korea Oktober Juche 109 (2020) in Englisch

Illustrierte Korea Oktober Juche 109 (2020) in Koreanisch

Illustrierte Korea Oktober Juche 109 (2020) in Französisch

Illustrierte Korea Oktober Juche 109 (2020) in Russisch

Fernsehbeitrag über Militärparade und Ansprache in Koreanisch

Rede vom Vorsitzenden KIM JONG UN zum 75. Gründungstag der Partei der Arbeit Koreas in Deutsch

Vorsitzender KIM JONG UN sah Massensport- und Kunstschau zum 75. Gründungstag der PdAK

Vorsitzender KIM JONG UN ließ sich mit den Paradeteilnehmern fotografieren

Vorsitzender KIM JONG UN ließ mit den Delegierten zum Parteigründungstag ein Erinnerungsfoto machen

Festkonzert zum 75. Gründungstag der PdAK

Konzert des Samjiyon-Orchesters

Gemeinsame Aufführung der Künstlerensembles Mansudae und Wangjaesan

Bildbände:

Militärparade zum 75. Gründungstag der PdAK in Deutsch

Public Procession in Celebration of the 75th Anniversary of the Founding of the Workers‘ Party of Korea in Englisch

Torchlight Procession of Youth Vanguard in Celebration of the 75th Anniversary of the Founding of the Workers‘ Party of Korea in Englisch

Illumination Festival ‚Wonders of Light-2020‘ in Englisch


Bei Freunden gelesen…


Gemeinsame Massenkundgebung von Armee und Volk der Stadt Pyongyang

Eine gemeinsame Massenkundgebung von Armee und Volk der Stadt Pyongyang fand am 12. Oktober auf dem KIM-IL-SUNG-Platz statt, um sich nach dem Appell der Partei der Arbeit Koreas zum 80-Tage-Kampf zu erheben und den 8. Parteitag mit großen Leistungen zu begehen.

Auf der Tribüne erschienen Kim Tok Hun, Mitglied des Präsidiums des Politbüros des ZK der PdAK und Vorsitzender des Kabinetts der DVRK, Pak Pong Ju, Mitglied des Präsidiums des Politbüros und stellvertretender Vorsitzender des ZK der PdAK und stellvertretender Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK, die Kader der Partei und Regierung, die Funktionäre der Komitees, Ministerien, zentralen Institutionen und der Partei und Verwaltung der Stadt Pyongyang, die Aktivisten und die Mitglieder der bewaffneten Organe.

An der Massenkundgebung nahmen die Mitarbeiter und Werktätigen der Komitees, Ministerien, zentralen Institutionen, der Organe der Stadt- und Stadtbezirksebene, der Fabriken, Betriebe und genossenschaftlichen Landwirtschaftsbetriebe, weitere Hauptstädter und die Offiziere und Soldaten der Koreanischen Volksarmee und der Truppen für Öffentlichen Sicherheit teil.

Pak Pong Ju hielt ein Referat. weiterlesen


Neues zu Corona

Wir lesen und sehen bei Freunden:

  1. Frankfurter Amtsarzt stellt Corona-Strategie der Regierung infrage: „Keine erhöhte Sterblichkeit“
  2. Elon Musk nennt Bill Gates „Schwachkopf“ – und will sich und seine Familie nicht impfen lassen
  3. Basta Berlin (Folge 56) – Erschütternde Recherchen: Die gefährlich-absurden Corona-Maßnahmen
  4. VoV Nachrichten Französische Zeitung: Vietnam kann über Bekämpfung der COVID-19-Pandemie stolz sein

Unsere bisherigen Veröffentlichungen zum Thema finden Sie hier!

Bleiben (oder werden) Sie gesund und munter und vergessen/verlernen Sie das Denken nicht!

 


Neues zu Corona – Teil 12

Hier brauchen wir nicht viel zu erklären, einfach lesen, verstehen, Erhellendes weitertragen!

(hier als PDF herunterladbar)

Unsere bisherigen Veröffentlichungen zum Thema finden Sie hier!

Wir wünschen Ihnen allen stets beste Gesundheit,
einen wachen Verstand,

ein reines Herz und eine gesunde Seele
und DANKEn für Ihre Aufmerksamkeit!

Seien Sie wohlbehütet, wo auch immer Sie gerade sind,

seien Sie achtsam, gütig, freundlich und – wenn möglich – weise!


Neues zu Corona gefunden

 – Brisante Studie aus dem BMI Teil 2: Massive interne Kritik an RKI und Bundesregierung

 – Nach Corona: Reguliert die Überlebenden nicht zu Tode!

 – Sperrt das Land wieder auf. Wir können es riskieren.

 – Kardinal Gerhard Ludwig Müller und andere wittern eine Verschwörung am Werk
Corona: Konservative warnen vor „Schaffung einer Weltregierung“


Gedanken nicht nur zum 1. Mai 2020

Eigentlich ist morgen der Jahrestag, an dem nicht nur von Arbeitern und Bauern, sondern von allen fortschrittlichen Menschen, ihr Kampftag begangen würde. Doch in weiten Teilen der Erde, Europa, Lateinamerika, herrschen unter dem Vorwand der Corona-Bekämpfung Verhältnisse, die man nur als faschistoid bezeichnen kann. Für die Machthaber in Chile, Argentinien, Griechenland, Spanien, Portugal, aber auch der Ukraine, Polens, Ungarns und der baltischen Staaten kommt das Ereignis sozusagen „wie gerufen“, und als Vorwand für ihren Massenterror gegen die Massen gilt die angebliche Rettung der Massen vor einem Virus. Dieselben herrschenden Kräfte des imperialistisch-kapitalistischen Systems, die nach der zeitweiligen Niederlage des Sozialismus in Osteuropa einschl. der DDR quasi „die Sau“ rausgelassen haben, und kein Verbrechen scheuten, weil sie immer noch glauben, dass sie straffrei ausgehen werden, spielen sich heute als Humanitätsapostel auf. Wer genau den Aufruf der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) mit ihren Losungen liest, weiß jedoch, dass es auch heutzutage auf der Erde anders gehen kann. Morgen werden hunderte Millionen – wenn nicht Milliarden – Menschen frei von der Geisel des Spätkapitalismus auf breiten Straßen, blumengeschmückten Alleen, für das Recht der Unabhängigkeit ihrer Vaterländer und ihre nationale Souveränität voller Freude zelebrieren. An der Spitze des Weltfortschritts steht die am meisten von rechts und „links“ verleumdete und schon so oft totgesagte DVR Korea mit dem hochverehrten Marschall KIM JONG UN an der Spitze.

Unser flammender Gruß an die Helden der Insel der Freiheit im Angesicht der 60 km entfernt liegenden massivsten Bedrohung, den US-Bestien mit ihren Sanktionen und Blockaden!

Aber Kuba ist und bleibt – auch und gerade jetzt in der beispiellosen Corona-Panik – fidel, einfach deshalb, weil solche aufrechten Revolutionäre wie Raúl Modesto Castro Ruz und Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez an der Spitze der Revolution und der Massen stehen!

Doch kommen wir nun zu unserer teuren Heimat, die für uns immer die DDR bleiben wird, obwohl wir damals leider viele Fehler in der nationalen Frage begangen hatten.

Ich denke an den 1. Mai 1989 in Berlin, Hauptstadt der DDR, zurück, wo sich niemand von uns vorstellen konnte, wie nah wir am Abgrund der Konterrevolution standen.

Die nächsten 12 Monate nur in Stichworten:

– im Sommer völlige Sprachlosigkeit der Parteiführung, die alle kannten.

– Am 18. Oktober der Putsch gegen den Genossen Erich Honecker, wobei bei einigen Putschisten durchaus edle Motive im Spiel waren, die aber lange nicht begriffen haben, dass sie mit ihrer Konzeptionslosigkeit wie weiter… sich zu nützlichen Idioten und Totengräbern der Republik entwickelten.

– 1. Dezember: Die SED-Fraktion in der Volkskammer stellt den eigenen Suizid-Antrag mit Aufhebung der führenden Rolle der SED in der Verfassung

– 5. Januar: Ehrenmal Treptow und 19. Januar Friedrichsfelde demonstrieren über 250.000 (nicht nur Kommunisten und Sozialisten) für den Erhalt der DDR, während durch die Regierung des Hans M. Tausende eigener Genossen in die Zuchthäuser geworfen wurden, oder viele in den Selbstmord getrieben wurden.

Wie war unsere Situation am Vorabend des 1. Mai 1990? Das Beste war, dass die DDR noch existierte, das Schlechteste ihr Zustand. In vielen Dingen hatte sich die ideologische Luft gesäubert, weil Hundertausende von Mitläufern, Opportunisten und anderem Gesindel sich von uns getrennt hatten.

Nach der sog. ersten „freien“ Volkskammerwahl am 14. März entstand eine etwas bizarre Situation. 90 Prozent der Haftbefehle aus der Zeit von Herrn M. wurde durch die Regierung des Lothar de Maizière wegen völliger Unrechtmäßigkeit aufgehoben. Diese Handlung dürfte dem klugen Bratschenspieler in Bonn nicht nur Lob eingebracht haben…

Es nähert sich nun der 1. Mai 1990, und wir sind – zumindest halblegal – wo Räume bekommen, wie absichern gegen Provokateure, wie weiter? Wer waren wir, die damals versuchten, einfach Mut zu zeigen? Karl-Eduard von Schnitzler (Chefkommentator des „Schwarzen Kanal“), seine Frau Márta Rafael, Kurt Seibt (10 Jahre Zuchthaus Brandenburg-Görden, Leiter der Revisionskommission beim ZK der SED), Achim Herrmann (Politbüro SED, am 18.10.1989 aus der Partei gesäubert – leider schon vom Tode gezeichnet), Klaus Feske (1950-68 78 Festnahmen in Westberlin als FDJ- und SED-Kader, sein größter Auftritt war im Januar 1990 seine Ansprache vor 250.000 am Ehrenmal und enger Freund des Autors dieser Zeilen, Kläuschen hatte die Ehre Genossen Honecker ins chilenische Exil zu begleiten), Wolfgang und Angelika Bator (Bauarbeiter in der Stalin-Allee und Fischverkäuferin) und zum „Schluss“ Heinz und Lore Junge aus dem roten Dortmund (Heinz arbeitete von 1933-35 illegal in Berlin und im Ruhrgebiet mit E. H., seine spätere Frau Lore wurde 1954 von einem BRD-Gericht für die Aktion „Schöne Ferientage (in der DDR) für arme Ruhrkinder“ 1 Jahr Zuchthaus bekommen.

Doch nun zum 1. Mai 1990, den wir in Schönhorst begingen. Beim Begriff Schönhorst sträuben sich manchem die Nackenhaare, andere haben vor Glück Tränen in den Augen, denn am Ende der Odernheimer Str. plus 5 km Fußweg befand sich ein konspiratives Objekt der SED BL Berlin zu Schulung von Kadern der SEW, der DKP und der KPÖ mit anschließenden Urlaubsmöglichkeiten sowie als Doppelcharakter des MfS BV Berlin für im Ausland (natürlich galt damals leider die BRD und Westberlin als Ausland – wie verrückt), wo wir unseren Urlaub machen konnten, und nach unseren Einsätzen abkühlen durften. Da fast die gesamte Einwohnerschaft dort sehr staatsnah war, gab es organisatorisch keine Probleme, aber wir hatten immer den Plan B im Köcher, das bedeutete die Abreise der Teilnehmer über den Wasserweg… Der Objektleiter war kein „Wendehals“ und einer von uns, Genosse Heinz Ebert und seine 20 Jahre jüngere Frau Bruni, beide waren Knorke! Wir hatten ein ca. 2-stündiges Zeitfenster ohne Übernachtung im Blick gehabt, daraus wurden 5 Stunden und viele Übernachtungen. In einer Atmosphäre des revolutionären Optimismus gestaltete sich der Auftritt des Botschafters der KDVR in der DDR und eines Vertreters der Republik Kuba zu einem begeisternden Abend. Hinzugefügt muss an dieser Stelle werden, dass wir den Kontakt zu den kubanischen Genossen meinem alten Freund Gerhard Rolack (Gründer der FDJ) zu verdanken hatten. Besonders beeindruckend war, als ich durch Vermittlung des Genossen Rolack die Möglichkeit hatte, eine Grußadresse von Erich und Margot Honecker zu verlesen. Ihre historischen Voraussagen sind alle eingetroffen. Die koreanischen Genossen berichteten von uns, dass sie furchtbare Niederlagen bis zum endgültigen Sie durchmachen mussten, und machten uns damit sehr viel Mut, in dem sie sich mit Erich Honecker öffentlich solidarisierten, der immer ein treuer Kampfgefährte des Großen Führers Genossen KIM IL SUNG war.

Doch kommen wir noch kurz zur Gegenwart zurück. Unsere Parole von 1990 lautete

DIE DUNKELSTE STUNDE IN DER GANZEN NACHT IST DIE STUNDE VOR DEM SONNENAUFGANG

Doch im Vergleich zu damals stehen wir heute großartig da. Ich werde es Euch beweisen.

  1. Der Plan der Imperialisten, den Sozialismus zu vernichten, ist grandios gescheitert, Dank der Führer der DVRK und Kubas!
  2. Heute – mit der Erfahrung von 30 Jahren Konterrevolution – wissen wir, dass, bei allen eignen Fehlern, auf deutschem Boden die DDR für immer und ewig das bessere Deutschland bleiben wird… und der Zukunft zugewandt… unsere Perspektive ist.
  3. Wie oft verhöhnt und verspottet – viele Freunde aus Dummheit, Feigheit oder Opportunismus verloren, kann ich Euch sagen, gibt es bei den koreanischen Genossen einen Begriff, der für sie absolut tabu sind! Verrat an verbündeten Freunden und Mitkämpfern (Vergleiche die Revisionisten in Moskau und anderswo) ist unvorstellbar. Wir bedanken uns nochmal bei den koreanischen Genossen – nicht nur für die AiP-D und Studien sowie Freundschaftsgruppen allein, sondern für alle von rechts bis „links“ – die es bis heute nicht begriffen haben – für ihre großartigste Solidarität auf Erden!

Michael Koth

Vorsitzender der AiP-D