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Neues zu Corona – Teil 5

Wir bedanken uns für die VIELEN positiven Reaktionen und Infos bei allen uns Gewogenen. Das bestärkt uns darin, dass unserer eingeschlagener Weg richtig ist. Wir alle müüsen in diesen schweren Zeiten stets einen kühlen und klaren Kopf behalten, bei immer mehr Menschen verfängt leider die Masche der Herrschenden.

Das Gefährlichste an der „neuen“ Pandemie ist die Hysterie, hervorgerufen durch das herrschende System von dummen Politikern (Politiker ist der einzige Beruf, den man nicht lernen muss, man darf aber alles entscheiden, auch über Leben und Tod Anderer!), die ebenfalls völlig panisch reagieren und den unverfroren lügenden Medien, die nichts unversucht lassen, sogar durch Massenpanik und -hysterie viele vorzeitige Todesfälle zu verantworten, denn Angst und Panik, wenn sie zu lange andauern, machen jeden Menschen krank, ja sie verändern nicht nur die Körperzellen auf Dauer (Schädigung) sondern sie verändern sogar das Erbgut, so dass zukünftige Generationen ebenfalls geschädigt werden.

Ist das alles nur dummer Zufall? NEIN! Es ist das skrupellose Spiel der Herrschenden mit den Massen, um ihre Macht zu festigen und maßlosen Reichtum anzuhäufen. Selbst in der katholischen Glaubenslehre gibt es unter den 7 Todsünden eine… und die heißt GIER! Dabei ist egal, wonach man giert… Macht, Ruhm, Reichtum, Ehre, des Nachbarn Ehefrau oder Tochter usw. Alles sind Instrumente, die Gesellschaft von innen zu zerstören und zu zersetzen. Doch in den Gierigen zerstört die immer stärker werdende Gier zum Glück auch die Seele der Gierigen, doch diese müssen dann in ihrer inneren Leere und Ohnmacht nur noch gieriger werden, um sich kurz abzulenken, um dann noch gieriger zu werden usw. usf. Dumm nur, dass der Klerus sich seit Jahrhunderten selber nicht daran hält; und wie ja bekannt ist, fängt der Fisch immer vom Kopf an zu stinken. Und der stinkt oben schon mächtig gewaltig, nicht erst seit der jetzigen Krise.

Doch genug philosophiert. Hier wieder praktische Aufklärungsarbeit für alle mit den besten Grüßen und Wünschen:

Mediziner gegen Medien: Es gibt keine gefährliche Corona-Pandemie

KenFM: Corona-Diktatur?

KenFM: Coronavirus – Irreführung bei den Fallzahlen nun belegt

cZahlenkonfetti – Die desolate Datenbasis der Corona-Prognosen

KenFM bei YouTube

Wir DANKEN für Ihre Aufmerksamkeit
und wünschen stets gute Gesundheit!

Unsere bisherigen Veröffentlichungen zum Thema:

21.03.2020: Corona: Interessantes und Nachdenkliches

25.03.2020: Neues zu Corona

26.03.2020: Neues zu Corona – Teil 2

26.03.2020: Neues zu Corona – Teil 3

28.03.2020: Neues zu Corona – Teil 4


Neues zu Corona – Teil 4

Wir hoffen weiterhin unerschütterlich, es sind alle uns Gewogenen und Ungewogenen wohlauf mit ihren Familien, Freunden, Bekannten und Verwandten sowie ALLEN Menschen…

Unsere bisherigen Veröffentlichungen zum Thema:

21.03.2020: Corona: Interessantes und Nachdenkliches

25.03.2020: Neues zu Corona

26.03.2020: Neues zu Corona – Teil 2

26.03.2020: Neues zu Corona – Teil 3

Max Frisch: „Krise ist ein produktiver Zustand.
Man muß ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.“

Bei unseren heutigen Recherchen stießen wir auf die folgenden Artikel, die wir wärmstens empfehlen:

  1. Die Pandemie als Massenpsychose
  2. Angst wirkt sich auf Immunsystem aus

Wir verweisen nochmals auf die PDF-Datei zum Thema, die hier heruntergeladen werden kann.

BLEIBEN SIE ALLE WOHLBEHÜTET, UND KOMMEN SIE GUT DURCH DIESE ZEIT!!!

ZEIGEN SIE MENSCHLICHE FÜRSORGE UND WÄRME!!!


Korea: Die erste Massenorganisation der Jugendlichen

In der Demokratischen Volksrepublik Korea werden die Jugendlichen für die vitalste Formation der Gesellschaft und die Fortsetzer der Revolution gehalten, die für die Zukunft des Vaterlandes verantwortlich sind.

Dank der originellen Ideen der früheren Staatschefs KIM IL SUNG und
KIM JONG IL über die Wertschätzung der Jugend und ihrer großartigen Führung wurde die stolze 70-jährige Geschichte der koreanischen Jugendbewegung nur von Sieg und Ruhm gekrönt.

KIM IL SUNG, der in der Zeit der antijapanischen Revolution den Beginn der Jugendbewegung einleitete, legte die eigenschöpferische Idee über die Jugendbewegung dar, brachte den Jugendlichen großes Vertrauen und heiße Liebe entgegen und leitete die Jugendarbeit sorgfältig an.

Prof. Dr. Kim In Suk, Direktorin des Instituts für die revolutionäre Geschichte von Genossen KIM IL SUNG und KIM JONG IL bei der Akademie der Gesellschaftswissenschaften, sagt:

„Nach der Befreiung Koreas von der japanischen Kolonialherrschaft war die koreanische Jugendbewegung sehr kompliziert.

Damals gab es in Korea verschiedene Jugendorganisationen. Für die Ausdehnung ihrer Einflüsse bemühten sich mehrere Parteien darum, die Jugendlichen für sich zu gewinnen.

Angesichts dieser Umstände waren der Zusammenschluss der Jugendlichen und ihr Einsatz für die Neugestaltung des Heimatlandes ohne Gründung einer neuen Organisation unmöglich, die die breiten Jugendlichen umfasst.

Genosse KIM IL SUNG analysierte die Lage des Landes, wies darauf hin, sich vom engen Rahmen des Kommunistischen Jugendverbandes zu befreien und diesen zum Demokratischen Jugendverband umzuorganisieren und die Vorbereitungsarbeit für die Gründung des Demokratischen Jugendverbandes als Massenarbeit durchzuführen.“

So fand im Oktober Juche 34 (1945) in Pyongyang eine Konferenz des demokratischen Jugendaktivs unter der Leitung vom
Genossen KIM IL SUNG statt. weiterlesen


Kim Hyong Jik: Für Unabhängigkeit Koreas und nationale Befreiung

In die Geschichte der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung Koreas sind unvergängliche Verdienste von Kim Hyong Jik (1894-1926), Vater des Präsidenten KIM IL SUNG, eingegangen. Kim Hyong Jik, der am 10. Juli 1894 in Mangyongdae geboren war, setzte sich sein ganzes Leben lang für die Unabhängigkeit des Landes und die nationale Befreiung.

Mit dem Ziel, das Land von der militärischen Okkupation durch die japanischen Imperialisten (1905–1945) um jeden Fall zu befreien, legte er, von der historischen Lehre aus den wiederholte Misserfolge erleidenden antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung ausgehend, die Idee des Jiwon dar. Jiwon heißt, sich weitreichende Ziele zu setzen, um seine eigene Kraft für Wiedererlangung des von fremder Macht geraubten Landes zu stärken und dadurch die japanischen Imperialisten zu zerschlagen.

Er beurteilte, dass der einzige Weg zu der Unabhängigkeit des Landes und dem Aufblühen der Nation der gesamtnationale Zusammenschluss war und für dessen Verwirklichung eine Organisation, die alle patriotischen Kräfte unter einem Banner zusammenschließen kann, gegründet werden sollte. So rief er am 23. März Juche 6 (1917) in Hakdanggol von Pyongyang (damals) die Nationale Liga Koreas (NLK) ins Leben. weiterlesen


KIM JONG UN beendete Besuch Russlands und kehrte ins Vaterland zurück

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN beendete seinen Besuch in Russland und kehrte ins Vaterland zurück. Vor seiner Heimkehr ins geliebte Vaterland legte er am Denkmal der Pazifischen Flotte einen Kranz nieder, nahm an einem Mittagessen ihm zu Ehren teil und reiste aus Wladiwostok ab.

Die ausführliche Berichterstattung mit weiteren Fotos finden Sie hier, hier, hier und hier.


Feier zu Ehren der DDR und der DVR Korea

Aus Anlass des 69. Gründungstages der DDR (7.10.), des 73. Gründungsttages der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) (10.10.) und des 21. Jahrestages der Wahl des verehrten Genossen KIM JONG IL zum Generalsekretär der PdAK (08.10.) fand am Republikgeburtstag eine gemeinsame Veranstaltung der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) und der in Gründung befindlichen Korea-Studiengruppe Brandenburg/OG Eberswalde feierlich statt. Zugegen waren Bürger aller Klassen und Schichten.

Zum ersten Mal schmückten auch die Sonnenportraits der hochverehrten Generalissimusse KIM IL SUNG und KIM JONG IL den Veranstaltungsraum. Das Portrait des ehemaligen Generasekretärs der SED Genossen Erich Honecker hing nicht ohne Grund ebenfalls im Raum, denn er äußerte damals in mehreren Gesprächen gegenüber unserem heutigen Vorsitzenden Genossen Michael Koth nach der Konterrevolution, dass sich die Genossen KIM IL SUNG und KIM JONG IL als wahre Freunde in der Not erwiesen hatten, und dass er die moralische Unterstützung niemals vergessen würde.

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Rodong Sinmun: Bourgeoise Demokratie ist nur vorgetäuschte Demokratie

Aus dem Englischen:

Pyongyang, 25. Juli Juche 107 (2018) (KZNA) – Die Imperialisten und Reaktionäre tönen ständig von der „Demokratie“ in der kapitalistischen Gesellschaft und den „Vorzügen“ der bourgeoisen Demokratie, doch das ist nur Sophisterei, um die reaktionären und unpopulären Eigenschaften der bourgeoisen Diktatur und das wahre Gesicht der untergehenden kapitalistischen Gesellschaft zu verschleiern, erklärt Rodong Sinmun in einem Artikel von heute.

Die bourgeoise Demokratie, „Demokratie“ in der kapitalistischen Gesellschaft, ist keine wahre Demokratie, heißt es in dem Artikel, und weiter:

Demokratie ist die Politik des allumfassenden Willens der werktätigen Massen. Sie ist eine gerechte Politik des Staates, die den Willen der Arbeiter, Bauern und der breiten Masse der Werktätigen berücksichtigt und diese in ihrem Interesse durchsetzt und so den Volksmassen wahre Freiheit und Rechte sowie ein glückliches Leben gewährt.

Kapitalismus ist eine Gesellschaft, in der eine verschwindende Minderheit der Ausbeuterklasse mit ihrem privilegierten Status die Mehrheit beherrscht. Das System und die Produktionsmittel werden von der Ausbeuterklasse beherrscht, und die gesamte Politik eines Staates ist unter ihrer Kontrolle. Es ist offenkundig, dass „Demokratie“ in der kapitalistischen Gesellschaft keine Demokratie für die Volksmassen sein kann.

Bourgeoise Demokratie ist nur für eine Minderheit der Privilegierten und ist keine Demokratie im ursprünglichen Sinne.

Wenn Demokratie in der kapitalistischen Gesellschaft existiert, ist es nur eine „Demokratie“ für das Wohl der Reichen und für eine Minderheit der Ausbeuterklasse.

Wie vehement auch immer die Imperialisten mit ihrer Zunge zur Besudelung der sozialistischen Demokratie schnalzen, sie können niemals das unpopuläre Wesen der bourgeoisen Demokratie und die korrupte Natur des kapitalistischen Systems unter den Teppich kehren. -0-

KCNA Original in English/Originaltext in Englisch:

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Kim Hyong Jik: Für Unabhängigkeit Koreas und nationale Befreiung

In die Geschichte der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung Koreas sind unvergängliche Verdienste von Kim Hyong Jik (1894–1926), Vater des Präsidenten Kim Il Sung, eingegangen. Kim Hyong Jik, der am 10. Juli 1894 in Mangyongdae geboren war, setzte sich sein ganzes Leben lang für die Unabhängigkeit des Landes und die nationale Befreiung.

Mit dem Ziel, das Land von der militärischen Okkupation durch die japanischen Imperialisten (1905–1945) um jeden Fall zu befreien, legte er, von der historischen Lehre aus den wiederholte Misserfolge erleidenden antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung ausgehend, die Idee des Jiwon dar. Jiwon heißt, sich weit reichende Ziele zu setzen, um seine eigene Kraft für Wiedererlangung des von fremder Macht geraubten Landes zu stärken und dadurch die japanischen Imperialisten zu zerschlagen.

Er beurteilte, dass der einzige Weg zu der Unabhängigkeit des Landes und dem Aufblühen der Nation der gesamtnationale Zusammenschluss war und für dessen Verwirklichung eine Organisation, die alle patriotischen Kräfte unter einem Banner zusammenschließen kann, gegründet werden sollte. So rief er am 23. März Juche 6 (1917) in Hakdanggol von Pyongyang (damals) die Nationale Liga Koreas (NLK) ins Leben.

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Kim Jong Un machte Erinnerungsfoto mit Teilnehmern am 5. Treffen der Parteizellenvorsitzenden

Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, ließ sich mit den Teilnehmern am 5. Kongress der Parteizellenvorsitzenden der PdAK zum Andenken fotografieren. Näheres hier…


Der 5. Kongress der Parteizellenvorsitzenden der PdAK ging zu Ende

Am 23. Dezember wurde der 5. Kongress der Parteizellenvorsitzenden der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) abgeschlossen.

Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, erschien mit den Angehörigen des Politischen Exekutivrates des ZK der Partei auf der Tribüne, um den Kongress weiterhin anzuleiten.

Auch die verantwortlichen Funktionäre des ZK und der anderen Bezirksparteikomitees folgten ihnen.

Unter der Anleitung von Kim Jong Un lief der Kongress fort. Kim Jong Un hielt eine historische Rede und eine Abschlussrede.

Der 5. Kongress der Parteizellenvorsitzenden der PdAK ging zu Ende.

Der 5. Kongress der Zellenvorsitzenden der Partei der Arbeit Koreas, der unter der Anleitung von Kim Jong Un stattfand, wird als ein bedeutsames großes Treffen für die Herbeiführung großer Wende beim Parteiaufbau und Aufbau eines mächtigen sozialistischen Staates im neuen Zeitalter der koreanischen Revolution durch allseitige Stärkung der organisatorisch-ideologischen Festigkeit und der kämpferischen Macht der Partei in die Geschichte der PdAK glänzend eingetragen.