Schlagwort-Archive: Leben

Kim Il Sung: Die Liebe des leiblichen Vaters während des erbitterten Krieges

In der Zeit des erbitterten Vaterländischen Befreiungskrieges (25. Juni 1950-27. Juli 1953) gab Kim Il Sung den Volksarmisten seine Liebe und Gefühle hin. Seine warmherzigen Wohltaten gaben als Nährstoff den Soldaten Kraft und Mut. Hier folgen drei Episoden seiner hingebungsvollen Liebe.

Durchfahren unter einer Eisenbahnbrücke

An einem Julitag 1950 suchte Kim Il Sung das Frontkommando auf, das von der Hauptstadt Pyongyang über Hunderte Kilometer entfernt liegt. Als sein Geländewagen unter Bombardierung in tiefen, undurchdringlichen Dunkeln das Ufer des Flusses Rimjin erreichte, war die Brücke wegen der Bombardierung abgebrochen.

Er sah die aufgewühlten Flusswasserfluten an, sagte seinen Begleitenden, in der Nähe gäbe es die Eisenbahnbrücke, und schlug vor, durch diese Brücke den Fluss zu überqueren.

Die Miene der Begleitenden drückte Erstaunen aus. Es sei möglich, im undurchdringlichen Dunkeln und trotz der Luftangriffsgefahr in beliebiger Zeit durch die Eisenbahnbrücke durchzufahren? Im solchen Gedanken sagten sie ihm inständig, es sei unmöglich, dorthin zu fahren.

Da meinte er, dass die Kameraden an der Front auf ihn warten und er vor solchen Schwierigkeiten zurückweichen kann, weil an der Front auch in diesem Augenblick die Soldaten Blut vergießend kämpfen. Dann sagte er; „Gehen wir schnell!“.

So fuhr er in einer mondlosen Nacht mit Auto durch die Eisenbahnbrücke des Flusses Rimjin durch und besuchte die Armeeangehörigen an der Front.

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Rodong Sinmun: Bourgeoise Demokratie ist nur vorgetäuschte Demokratie

Aus dem Englischen:

Pyongyang, 25. Juli Juche 107 (2018) (KZNA) – Die Imperialisten und Reaktionäre tönen ständig von der „Demokratie“ in der kapitalistischen Gesellschaft und den „Vorzügen“ der bourgeoisen Demokratie, doch das ist nur Sophisterei, um die reaktionären und unpopulären Eigenschaften der bourgeoisen Diktatur und das wahre Gesicht der untergehenden kapitalistischen Gesellschaft zu verschleiern, erklärt Rodong Sinmun in einem Artikel von heute.

Die bourgeoise Demokratie, „Demokratie“ in der kapitalistischen Gesellschaft, ist keine wahre Demokratie, heißt es in dem Artikel, und weiter:

Demokratie ist die Politik des allumfassenden Willens der werktätigen Massen. Sie ist eine gerechte Politik des Staates, die den Willen der Arbeiter, Bauern und der breiten Masse der Werktätigen berücksichtigt und diese in ihrem Interesse durchsetzt und so den Volksmassen wahre Freiheit und Rechte sowie ein glückliches Leben gewährt.

Kapitalismus ist eine Gesellschaft, in der eine verschwindende Minderheit der Ausbeuterklasse mit ihrem privilegierten Status die Mehrheit beherrscht. Das System und die Produktionsmittel werden von der Ausbeuterklasse beherrscht, und die gesamte Politik eines Staates ist unter ihrer Kontrolle. Es ist offenkundig, dass „Demokratie“ in der kapitalistischen Gesellschaft keine Demokratie für die Volksmassen sein kann.

Bourgeoise Demokratie ist nur für eine Minderheit der Privilegierten und ist keine Demokratie im ursprünglichen Sinne.

Wenn Demokratie in der kapitalistischen Gesellschaft existiert, ist es nur eine „Demokratie“ für das Wohl der Reichen und für eine Minderheit der Ausbeuterklasse.

Wie vehement auch immer die Imperialisten mit ihrer Zunge zur Besudelung der sozialistischen Demokratie schnalzen, sie können niemals das unpopuläre Wesen der bourgeoisen Demokratie und die korrupte Natur des kapitalistischen Systems unter den Teppich kehren. -0-

KCNA Original in English/Originaltext in Englisch:

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Erlass von Amnestie in der DVR Korea

Zum 70. Gründungstag der DVR Korea veröffentlichte am 12. Juli das Präsidium der Obersten Volksversammlung der DVR Korea den Erlass von Amnestie.

In dem Erlass wurde betont, es sei eine wesentliche Forderung der sozialistischen Ordnung und ein unbeirrtes Prinzip bei der Staatstätigkeit, durch konsequente Durchsetzung der Privilegierung der Volksmassen, Inbegriff der Volksauffassung koreanischer Prägung und der volksverbundenen Philosophie, dem Volk ein souveränes und schöpferisches Leben zu sichern, ihm selbstlos zu dienen.

Zum 70. Gründungstag der Republik beschloss das Präsidium der Obersten Volksversammlung der DVR Korea wie folgt:

1. Zum 70. Gründungstag der DVR Korea wird Amnestie für diejenigen, die vor dem Vaterland und Volk Sünden begingen und für schuldig erklärt wurden, erlassen.

2. Ab 1. August Juche 107 (2018) tritt die Amnestie in Kraft.

3. Das Kabinett der DVR Korea und die betreffenden Organe treffen sachbezogene Maßnahmen dafür, den von der Amnestie freigelassenen Leuten gesicherte Arbeits- und Lebensbedingungen zu gewährleisten.


Das erhabene Leben von Kim Il Sung in Bildern

Am Tag der Sonne, dem 15. April d. J., begehen wir mit allen fortschrittlichen   und   friedliebenden   Menschen   der   Welt   den 106.    Geburtstag    des    Ewigen    Präsidenten    Kim    Il    Sung. Seinem revolutionären Wirken und seinen großartigen Verdiensten um die Befreiung des Heimatlandes, um den Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg und um den Aufbau eines starken sozialistischen Staates widmen wir voller Ehrerbietung diese 106 Bilder aus seinem vorbildlichen revolutionären Leben!

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DVR Korea: Die höchst volksverbundene Verfassung

Der 27. Dezember ist in der DVR Korea der Tag der Sozialistischen Verfassung.

Diese Verfassung ist höchst volksverbunden, denn sie ist das Grundideal der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und des Aufbaus des Staates, bildet die Grundlage aller Richtlinien und Politiken und setzt die Privilegierung der Volksmassen, den Ausgangspunkt bei der Tätigkeit des Staates, konsequent in die Tat um.

Die in der Verfassung bestimmten Charakter, Mission und Pflicht, Prinzipien für die Tätigkeit des Staates wurden mit den werktätigen Volksmassen im Mittelpunkt gemäß ihren Interessen festgelegt und entfaltet.

Die Demokratische Volksrepublik Korea (DVR Korea) wurde nach dem gesamten Willen des koreanischen Volkes gegründet und verteidigt wahrhaft seine Interessen. In der Verfassung wurde festgelegt, dass der Staat von Forderungen und Wunsch des gesamten koreanischen Volkes aus gemäß den historischen Bedingungen des Landes und den nationalen Eigenschaften souverän ausgewählt, von selbst, von dem werktätigen Volk, direkt aufgebaut und nach Willen und Forderungen der werktätigen Volksmassen verwaltet, sich von der unsterblichen Juche-Ideologie leiten ließ, in allen Bereichen seiner Tätigkeit die revolutionäre Linie, die sich durch Souveränität, Selbstständigkeit und Selbstschutz auszeichnet, konsequent in die Tat umsetzt und auf der mächtigen politischen, ökonomischen und militärischen Grundlage, einer zuverlässigen Garantie der Souveränität des Landes, basiert ist.

In der Verfassung wurde dargelegt, durchdrungen sei die Gesellschaftsordnung der DVR Korea vom Sozialismus mit den Volksmassen im Mittelpunkt, wo die werktätigen Volksmassen zu Herren über alles geworden sind und alles in der Gesellschaft ihnen dient. weiterlesen


Stellungnahme des Sprechers der Koreanischen Gesellschaft für Menschenrechtsforschung

In Bezug darauf, dass die USA parallel zu beispiellosen Sanktionen und Druck sowie militärischen Drohungen gegen die DVR Korea noch besessener den intriganten Rummel um „Menschenrechte“ machen, veröffentlichte am 4. November der Sprecher der Koreanischen Gesellschaft für Menschenrechtsforschung eine Stellungnahme mit folgenden Inhalten:

Vor Kurzem bemerkte der US-Außenministerium, dass „Nordkoreaner im Ausland wie Sklaven unter Zwangsarbeit leiden“, und legte dem Parlament den „Bericht über Menschenverletzungen in Nordkorea und deren Überprüfung“ vor.

Am selben Tag veröffentlichte auch das US-Finanzministerium die dritte „Maßnahme zur Sanktion gegen Menschenrechtsverletzungen in Nordkorea“, in der festgelegt wurde, „wegen Verdachts auf Menschenrechtsverletzungen“ 3 Einrichtungen und 7 Privatpersonen in unserer Republik in Objekte der „Sondersanktion“ einzubeziehen. Das US-amerikanische Parlament ließ sogar bei der Anhörung des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten im Repräsentantenhaus den menschlichen Abschaum auftreten und ein Anti-Republik-Theaterspiel inszenieren, in dem sie von der „Lage über Menschenrechtsverletzungen“ bei uns „zeugten“.

Diese niederträchtige „Menschenrecht“-Intrigen sind gerade die Mittel der USA dafür, hintereinander folgende Niederlagen in den atomaren Konfrontationen zwischen der DVRK und den USA wiedergutzumachen und ihre Machenschaften gegen unsere Republik zu legalisieren.

Die USA, die als Urheber der Spaltung der koreanischen Nation verzweifelt versuchen, durch Wirtschaftsblockade und Sanktion dem koreanischen Volk die Rechte auf Leben, Existenz und Entwicklung zu entreißen, sind dazu nicht berechtigt und unautorisiert, die Menschenrechtsfrage im Mund zu führen. weiterlesen


Kim Jong Suk: Das glänzende Leben der Leibgardistin

Das koreanische Volk verehrt Genossin Kim Jong Suk als die antijapanische Heldin. Sie war die vertrauteste Kampfgefährtin und treue revolutionäre Soldatin von Kim Il Sung.

Seit ihrem Ableben am 22. September Juche 38 (1949) sind schon 68 Jahre vergangen. Aber das koreanische Volk erinnert sich auch heute an ihre unvergänglichen Verdienste tief gerührt zurück.

Zeitlebens setzte Kim Jong Suk als Leibgardistin mit Loyalität zu Kim Il Sung alles für ihn ein.

Sie   verteidigte   todesmutig   das   Wohlgehen   und   die   Gesundheit   von Kim Il Sung, die Zukunft und das Schicksal der koreanischen Revolution.

Während des bewaffneten antijapanischen Kampfes wurden die verschiedenen intriganten Machenschaften der japanischen Aggressoren zur Erdrosselung der koreanischen Revolution auf das Hauptquartier der Koreanischen Revolutionären Volksarmee, wo sich Kim Il Sung befand, konzentriert. Auch bei Kämpfen oder Märschen richtete sie zuerst auf seine persönliche Sicherheit große Aufmerksamkeit, und ließ auch bei der Festlegung des Nachtlagers lückenlose Vorbereitungen für den Schutz der Sicherheit des Hauptquartiers treffen.

Sie betrachtete es als ihre erste Pflicht, sich für die Sicherheit von Kim Il Sung mit ganzer Hingabe einzusetzen. Unter dem Kugelhagel in Gefechten wie im Gefecht um die Kreisstadt Fusong, bei Dashahe, in der Hongqihe-Schlacht verteidigte sie als Festung und Schutzschild todesmutig ihn. Für das Wohlgehen und die Gesundheit des Befehlshabers beschaffte sie den Seidenwattenmantel und fertigte die Bauchbinde und Wollsocke an. An einem grimmigen Wintertag trocknete sie seine Wäsche an ihrem Körper. weiterlesen


Neue Homepage „Publikationen der DVR Korea“

Die neue Homepage „Publikationen der DVRK“ wurde eingerichtet.

In dieser Homepage ist es möglich, die Publikationen in allen Arten, darunter die unvergänglichen klassischen Werke von Präsidenten Kim Il Sung, Heerführer Kim Jong Il und Oberstem Führer Kim Jong Un, die Bücher, die Bildbände und die Periodika, in 9 Sprachen, darunter Koreanisch, Deutsch, Englisch, Russisch und Chinesisch, lesen.

Die neue Homepage wird durch die Publikationen in verschiedenen Bereichen die sachlichen und auch ausführlichen Informationen über die DVR Korea, v. a. die Gesellschaftsordnung Koreas, die ideologischen Gefühle und Emotionen des Volkes, die Arbeit und das Leben, die Geschichte und die Kultur von Korea und die Frage nach der Vereinigung Koreas, anbieten.

Sie hofft künftig bei der Publikation auf aktiven Austausch und Zusammenarbeit mit Institutionen, Organisationen und individuellen Persönlichkeiten vieler Länder der Welt.

Die Domainadresse ist http://www.korean-books.com.kp.

Deutsche Publikationen findet man hier.


Kim Hyong Jik: Mit dem weitreichenden Ziel

Die Armee und das Volk der DVRK, die ihren kräftigen Marsch für den siegreichen Aufbau eines starken sozialistischen Staates beschleunigen, erinnern sich an den unbeugsamen revolutionären Kämpfer, Kim Hyong Jik, der sich zeitlebens mit dem weitreichenden Ziel für die Unabhängigkeit des Landes und die Befreiung der Nation eingesetzt hatte.

Herr Kim Hyong Jik, Vater vom Präsidenten Kim Il Sung, wurde am 10. Juli 1894 in Mangyongdae geboren und verstarb am 5. Juni 1926. Er war ein hervorragender Führer der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung Koreas, der sein Leben dem Land und der Nation widmete.

Er dachte zuerst an das Vaterland und die Nation und sah im „Jiwon“, also in der Aufforderung, sich hohe Ziele zu setzen, den Leitspruch seines ganzen Lebens.

Einst sagte er zu seinem Vater Kim Po Hyon und seiner Mutter Ri Po Ik folgendes:

„Wozu sollen wir leben, wenn wir das Land nicht unabhängig machen können? Ich muss im Kampf gegen die japanischen Imperialisten siegen, selbst wenn mein Leib dabei in Stücke zerrissen und zu Staub gemahlen wird. Wenn ich falle, werden meine Söhne den Kampf fortsetzen! Wenn sie ihn nicht zu Ende führen, werden meine Enkelsöhne weiterkämpfen, und so müssen wir auf jeden Fall die Unabhängigkeit des Landes erringen.“

Auch das Ziel, die Aufgabe und der Kampfweg der Nationalen Liga Koreas, die am 23. März Juche 6 (1917) von Kim Hyong Jik organisiert wurde, widerspiegeln seinen Geist von „Jiwon“, dass alle Koreaner im festen Zusammenschluss mit eigener Kraft die Unabhängigkeit des Landes erreichen und einen wahren zivilisierten Staat aufbauen sollen.

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Kim Jong Un besuchte den Sonnenpalast Kumsusan

Zum 23. Jahrestag des Ablebens des verehrten Genossen Kim Il Sung suchte am 8. Juli um 0 Uhr der Oberste Führer Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberster Befehlshaber der KVA, den Sonnenpalast Kumsusan auf.

Ihn begleiteten die Funktionäre der Partei- und bewaffneten Organe und die Angehörigen, die zum Erfolg beim Probestart von ICBM beigetragen hatten.

Kim Jong Un trat in die Halle ein, in der die Standbilder von Kim Il Sung und Kim Jong Il sind.

Auf beiden Seiten der Standbilder von Kim Il Sung und Kim Jong Il standen die Flaggen der PdAK und der Republik sowie die Ehrenformation der Land-, See- und Luft- und Luftabwehrstreitkräfte der KVA sowie der Roten Arbeiter-und-Bauern-Wehr in Reih und Glied.

Vor den Standbildern erwies der Kommandeur der Ehrenformation den Ehrengruß.

Vor den Standbildern von Kim Il Sung und Kim Jong Il wurde im Namen von Kim Jong Un ein Blumenkorb niedergelegt.

Ferner wurde auch im gemeinsamen Namen des ZK der PdAK und der Zentralen Militärkommission der PdAK und des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK ein Blumenkorb niedergelegt.

Auf dem Band des Blumenkorbs ist die Schrift „Kim Il Sung und Kim Jong Il weilen auf ewig unter uns“ zu sehen.

Kim Jong Un erwies mit den Begleitenden vor den Standbildern seine hehre Ehrerbietung.

Dann betrat er den Saal des ewigen Lebens, in dem Kim Il Sung in Gestalt wie zu seinen Lebzeiten aufgebahrt liegt.

In voller Ehrerbietung verneigte er sich vor Kim Il Sung.

Danach trat er in die Halle des ewigen Lebens ein, wo Kim Jong Il in Gestalt wie zu seinen Lebzeiten aufgebahrt liegt.

Er verneigte sich in voller Ehrerbietung vor Kim Jong Il.