Schlagwort-Archive: Soldaten

Gemeinsame Massenkundgebung von Armee und Volk der Stadt Pyongyang

Eine gemeinsame Massenkundgebung von Armee und Volk der Stadt Pyongyang fand am 12. Oktober auf dem KIM-IL-SUNG-Platz statt, um sich nach dem Appell der Partei der Arbeit Koreas zum 80-Tage-Kampf zu erheben und den 8. Parteitag mit großen Leistungen zu begehen.

Auf der Tribüne erschienen Kim Tok Hun, Mitglied des Präsidiums des Politbüros des ZK der PdAK und Vorsitzender des Kabinetts der DVRK, Pak Pong Ju, Mitglied des Präsidiums des Politbüros und stellvertretender Vorsitzender des ZK der PdAK und stellvertretender Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK, die Kader der Partei und Regierung, die Funktionäre der Komitees, Ministerien, zentralen Institutionen und der Partei und Verwaltung der Stadt Pyongyang, die Aktivisten und die Mitglieder der bewaffneten Organe.

An der Massenkundgebung nahmen die Mitarbeiter und Werktätigen der Komitees, Ministerien, zentralen Institutionen, der Organe der Stadt- und Stadtbezirksebene, der Fabriken, Betriebe und genossenschaftlichen Landwirtschaftsbetriebe, weitere Hauptstädter und die Offiziere und Soldaten der Koreanischen Volksarmee und der Truppen für Öffentlichen Sicherheit teil.

Pak Pong Ju hielt ein Referat. weiterlesen


Korea: Tag des Songun

Der 25. August

Am 25. August Juche 49 (1960) suchte Genosse KIM JONG IL
die 105. Seouler Panzer-Gardedivision „Ryu Kyong Su“ der Koreanischen Volksarmee auf und begann damit die Führung der revolutionären Streitkräfte der Demokratischen Volksrepublik Korea.

Er betonte dabei, dass die Volksarmee es für ihre Hauptmission halten soll, den Staatschef und die Partei mit dem Leben zu verteidigen, und dass sich die Panzersoldaten in der politisch-ideologischen und militärtechnischen Hinsicht noch zuverlässiger vorbereiten sollten, und kümmerte sich um das kulturell-emotionale Leben der Armeeangehörigen.

An jenem Tag unterstrich er, wenn das Land sicher sein wolle, dann solle die Armee stark sein, und äußerte seinen festen Willen dazu, das Heimatland in eine Militärmacht, die kein Feind anzutasten wagt, zu verwandeln.

Von dem historischen Tag an setzte er über ein halbes Jahrhundert lang ununterbrochen seine Inspektion in den Truppen der Volksarmee fort, um sie zu den unbesiegbaren revolutionären Streitkräften zu verstärken und zu entwickeln.

Im Februar Juche 52 (1963) besuchte er den Posten auf dem Berg Taedok und sorgte dafür, dass die Volksarmee die Losung „Einer besiegt hundert“ hoch hielt, und im November Juche 63 (1974) inspizierte er eine Artilleriekompanie, um die Kompanien, Hauptgefechtseinheiten der Volksarmee, zu verstärken.

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KIM JONG UN: Für eine unbesiegbare revolutionäre Armee

Am 17. Juli Juche 101 (2012) verlieh das koreanische Volk dem hochverehrten Vorsitzenden KIM JONG UN den Titel Marschall der DVRK.

Seither sind 8 Jahre vergangen. In diesen Jahren entwickelte und verstärkte er mit genialer militärstrategischer Idee, unvergleichlichem Mut und hervorragender Führung die revolutionären Streitkräfte des Landes zur siegreichen starken Armee.

KIM JONG UN stellte die Umgestaltung der ganzen Armee getreu dem Kimilsungismus-Kimjongilismus als die Hauptaufgabe für Armeeaufbau und sorgte dafür, ihr Wesen als revolutionäre Armee unter dem Kommando der Partei zu bewahren. Er suchte ununterbrochen die Truppen an der gefährlichen vordersten Front und die Übungsplätze voller Pulverdampf auf, um die Volksarmee zur unbesiegbaren starken Armee zu entwickeln.

Im Februar Juche 101 (2012) besuchte er einen Küstenartilleriestützpunkt, der direkt vor den Augen der Feinde war.

Als er mal eine Schießübung begutachten wollte, wurden die Soldaten gespannt. Denn dort konnte jederzeit eine unvoraussehbare Situation entstehen.

Die Kommandeure rieten ihm wiederholt davon ab, weil es an dieser vordersten Frontlinie mit feindlichen Stellungen in unmittelbarer Nähe sehr gefährlich sei. Aber KIM JONG UN sagte, wenn man mit den Soldaten zusammen sei, habe man nichts zu fürchten, und die Feinde würden nicht wagen, einen anzugreifen. Dann sah er die Übung der Küstenartilleristen bis zum Ende und gab sich zufrieden.

An diesem Tag erlebten die Soldaten seine Courage als Heerführer. weiterlesen


Stellungnahme der Ersten stellvertretenden Abteilungsleiterin des ZK der Partei der Arbeit Koreas

Die Erste Stellvertretende Abteilungsleiterin des ZK der Partei der Arbeit Koreas, Kim Yo Jong, veröffentlichte am 10. Juli eine Stellungnahme mit folgendem Wortlaut:

Ich habe in den letzten Tagen die komischen Signale seitens der US-Amerikaner in Bezug auf uns empfangen.

Sie deuten sogar eine Möglichkeit des Gipfeltreffens zwischen der DVRK und den USA an. Die psychische Veränderung durch die Fernsehnachrichten mit Interesse zu erfahren, ist ein guter Zeitvertrieb beim Frühstück.

Meine private Meinung ist es, dass es in diesem Jahr so etwas wie den DVRK-USA-Gipfel nicht geben wird.

Vielleicht kann das auch anders werden, denn nach Urteil und Entschluss der beiden Staatsoberhäupter könnte etwas plötzlich passieren, das weiß niemand.

Aber hierbei muss ich deutlich machen: Wenn der Gipfel unbedingt notwendig ist, so wie jemand sagt, dann ist es für die USA erforderlich und für uns völlig unrentabel und unnütz. Davon ausgehend soll man so einen Fall prophezeien.

Nehmen wir an, dass das Gipfeltreffen zustande kommt. Dann können die USA allein durch den kontinuierlichen Dialog mit unserem Führungsgremium ihre Beruhigung bekommen und erneut eine sichere Zeit gewinnen, die durch die Freundschaft zwischen den Staatsführern gewährleistet wird. Aber wir können keinen Erfolg von den Verhandlungen mit den USA ernten und haben daher keine Erwartung davon.

Solange zwischen der DVRK und den USA tiefe Auseinandersetzung und unlösbarer Meinungsunterschied existieren und es keine entschlossene Positionsänderung der USA gibt, ist meiner Meinung nach ein Gipfel innerhalb dieses Jahres und auch in Zukunft unnötig und wenigstens für uns unnütz.

Insbesondere die Gipfelkonferenz innerhalb dieses Jahres darf ausgenommen von ihrer Möglichkeit nicht von uns akzeptiert werden, auch wenn sie sich die USA so sehr wünschen.

Die Gründe dafür sind kurz gesagt drei: Erstens ist sie für die US-amerikanische Seite nötig und für uns unnütz. Zweitens werden wir durch die Verhandlungen mit den US-Amerikanern, die keine Bereitschaft zu einer neuen Herausforderung haben, wiederum unsere Zeit verlieren, und zudem besteht die Gefahr, dass die bestehenden außerordentlichen Beziehungen zwischen den Staatsoberhäuptern beeinträchtigt werden. Drittens brauchen wir sie nicht anzunehmen, weil der ekelerregende Bolten sie vorausgesagt hat.

Was für die USA in der Tat notwendig ist, sind nicht das Gipfeltreffen und dessen Ergebnis an und für sich. Sie haben bestimmt vor, beim Umgang mit uns durch die Betonung der Freundschaft zwischen beiden Staatsführern uns zu beruhigen und so eine sichere Zeit zu gewinnen, damit sich kein politisches Unheil für sie ereignet. weiterlesen


Erste bewaffnete Organisation Koreas

Der japanische Imperialismus hielt 1905 Korea militärisch besetzt, betrieb koloniale Unterdrückungspolitik und trat sogar das elementarste Existenzrecht des koreanischen Volkes erbarmungslos mit Füßen. Überall im Lande wurden kontinuierliche Kämpfe der Freiwilligentruppen und Bewegungen der Unabhängigkeitsarmee für die Wiedererlangung des Staatsrechts, Aufstände der Arbeiter und Bauern und Kämpfe der Jugendlichen und Schüler gegen Japan geführt. Aber all diese konnten der Unterdrückung der japanischen Imperialisten nicht entkommen, da sie ohne richtige Strategie und Taktik vereinzelt entstanden.

Um das Schicksal des an Not leidenden Landes und der Nation zu retten, war es notwendig, eine Armee von neuem Typ zu gründen, die gegen bewaffnete Gegner mit Waffen kämpfen konnte.

Der große Genosse KIM IL SUNG legte auf der Konferenz in Kalun (vom 30. Juni bis 2. Juli 1930) die Richtlinie des bewaffneten Kampfes dar und beschleunigte dessen Vorbereitungen.

Von damaligen Bedingungen aus, dass keine Militärdienstvorschriften oder Erfahrungen für Muster im bewaffneten Kampf vorhanden waren und es sogar an Waffen mangelte, fasste er einen Entschluss, eine vorläufige politisch-halbmilitärische Organisation zu bilden.

Am 6. Juli 1930 fand in der Samgwang-Schule in Guyushu die Feier zur Bildung der Koreanischen Revolutionsarmee (KRA) statt.

Bei der Feier hielt er die Rede „Über die Mission und Hauptaufgabe der Koreanischen Revolutionsarmee“.

Die Mission und Hauptaufgabe der KRA bestanden darin, durch intensive politische und militärische Aktionen ein Kern ausmachendes Rückgrat des bewaffneten Kampfes zu bilden, die für diesen Kampf nötigen Waffen zu beschaffen, militärische Erfahrungen zu sammeln, die breiten Volksmassen fest zusammenzuschließen und sich konsequent auf einen organisierten bewaffneten Kampf gegen Japan vorzubereiten.

Die KRA bestand aus mehreren Gruppen. Jedem Mitglied wurden rotes Band mit dem Stempel „Koreanische Revolutionsarmee“ und Waffe verliehen.

Die kleinen bewaffneten Gruppen der KRA wurden in alle Gebiete und in viele Orte des Inlandes gesandt, bildeten Aktionsstützpunkte, klärten durch verschiedene Formen und Methoden wie Betrieb der Schulen und Abendschulen und Tätigkeit der Laienkünstlergruppen die breiten Volksmassen auf und rüttelten sie wach und schufen die Massenbasis des bewaffneten Kampfes. Zugleich führten sie kleine Gefechte, beschafften nicht wenige Waffen und sammelten militärische Erfahrungen für den bewaffneten Kampf.

Die Mitglieder der KRA wurden zu Kernkräften der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA), die am 25. April 1932 gegründet wurde.


Stellungnahme des DVRK-Außenministers

Wir haben eine klare Antwort an die USA

Stellungnahme des Außenministers der
Demokratischen Volksrepublik Korea, Ri Son Gwon

   Seit dem historischen DVRK-USA-Gipfeltreffen vom 12. Juni sind zwei Jahre vergangen.

Was hat die Welt in den vergangenen 732 Tagen in den DVRK-USA-Beziehungen erlebt, und welche Lehre hat die Geschichte hinterlassen.

Klar geworden ist, dass die volle Hoffnung auf die Verbesserung der DVRK-USA-Beziehungen, die vor zwei Jahren unter der besonderen Aufmerksamkeit des Planeten gesetzt worden war, heute in die Verzweiflung der extremen Verschlechterung verwandelt worden ist und der Optimismus für Frieden und Gedeihen auf der Koreanischen Halbinsel im pessimistischen Alptraum verschwunden ist.

Der Wunsch der Völker beider Länder, der DVRK und der USA, den äußerst feindseligen DVRK-USA-Beziehungen ein für allemal ein Ende zu setzen und eine neue Ära der Zusammenarbeit für Frieden und Gedeihen einzuleiten, bleibt nach wie vor unverändert. Aber die Lage auf der Koreanischen Halbinsel verschlechtert sich mit jedem Tag weiter.

Die DVRK-USA-Beziehungen in den letzten zwei Jahren beweisen es eindeutig.

Das Führungsgremium der DVRK ergriff die bedeutungsvollen Maßnahmen zur völligen Abschaffung des Atomtestplatzes im Norden, zur Rückgabe der Gebeine von Dutzenden US-Soldaten und zur Erlassung der Amnestie für Schwerverbrecher aus den USA, die unumstritten eine epochale Entscheidung waren.

Insbesondere traf die DVRK zuerst die großmütige strategische Entscheidung zum Stopp des Atomversuches und des Testschusses der interkontinentalen ballistischen Rakete, um das Vertrauen zwischen der DVRK und den USA zu bilden.

Jedesmal bedankten sich die USA bei uns für diese Sondermaßnahmen. Doch was haben sie als Unterzeichner der Vereinbarungen in den zwei Jahren getan? Darauf sollte man die Aufmerksamkeit richten. weiterlesen


Zum 88. Gründungstag der KRVA

Die ersten revolutionären Streitkräfte vom Juche-Typ

Die Koreaner erinnern sich voller Rührung an den bedeutsamen Gründungstag der ersten revolutionären Streitkräfte des Juche-Typs.

Der hochverehrte Genosse KIM IL SUNG, der in seiner frühen Jugend an der Revolution teilnahm, erklärte in der ersten Zeit der koreanischen Revolution das philosophische Grundprinzip, dass die Waffe das Leben der Nation und den Sieg der Revolution garantiert, und legte die strategische Linie vor, den bewaffneten antijapanischen Kampf zu organisieren.

Auf dieser Grundlage gründete er am 25. April Juche 21 (1932) die Koreanische Revolutionäre Volksarmee.

Dadurch besaß das koreanische Volk zum ersten Mal in seiner 5000-jährigen Geschichte seine wahren revolutionären Streitkräfte.

Die KRVA bestand aus den heißblütigen Genossen, die den festen Entschluss fassten, sich mit KIM IL SUNG für die Befreiung des Vaterlandes einzusetzen, und aus den Arbeitern, Bauern und patriotisch gesinnten Jugendlichen, die den japanischen Imperialismus hassten und ihr Vaterland und Volk liebten.

Am Gründungstag der KRVA betonte KIM IL SUNG, aus Korea sei eine vollständige Kolonie geworden, von den Stiefeln japanischer Imperialisten zertreten. Dann appellierte er dazu, den bewaffneten antijapanischen Kampf kräftig zu entfalten.

Die KRVA, die ersten revolutionären Streitkräfte, führte unter der weisen Führung des Genossen KIM IL SUNG einen langen blutigen Kampf, besiegte den japanischen Imperialismus und erfüllte die historische Sache der Befreiung des Vaterlandes.

Später wurde die KRVA zur Koreanischen Volksarmee, den regulären revolutionären Streitkräften, entwickelt, die sich heute als eine unbesiegbare Revolutionsarmee einen Namen macht. weiterlesen


Fotoausstellung zum Tag des Leuchtenden Sterns

Der Tag des Leuchtenden Sterns am 16. Februar ist der 78. Geburtstag des hochverehrten Genossen KIM JONG IL. Sein ganzes Leben setzte sich der geliebte Führer für das Wohl des Volkes ein und erwarb sich unvergängliche Verdienste um Volk, Vaterland, Partei und Revolution. Aus diesem Anlass beehren wir uns, sein glänzendes revolutionäres Leben in der folgenden Fotoausstellung zu würdigen.

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KIM JONG IL: Der Titel des Generalissimus

Genosse KIM JONG IL verstärkte die Koreanische Volksarmee, gegründet vom
Genossen KIM IL SUNG, zur unbesiegbaren revolutionären Armee und verteidigte somit zuverlässig die sozialistische Heimat und die Nation.

Solange es in der Welt der Imperialismus existiere, solle man sich für die Revolution im Militärwesen auskennen. Mit diesem Gedanken bereicherte
KIM JONG IL schon während seines Studiums die Kenntnisse über das Militärwesen.

Während seiner Tätigkeit im Zentralkomitee der Partei der Arbeit Koreas las er viele Werke von KIM IL SUNG und weitere Bücher über Militärwesen und eignete sich umfassende Kenntnisse über Militärwesen an.

Er setzte sich dafür ein, die KVA in unbesiegbare Armee zu verwandeln, die jedem modernen Krieg gewachsen sein kann und über alle Angriffs- und Verteidigungsmittel eigener Art verfügt.

Beim Besuch in den Volksarmeetruppen betonte er, die Volksarmee solle vor allem die Hauptkraft für die Intensivierung der Übung setzen. Wie er bereits bekräftigt habe, seien in der Kriegszeit gut Kämpfende, aber in der friedlichen Zeit gut Übende Helden.

Nach diesen Worten erklärte er den Weg dazu, noch tüchtiger zu üben und die Soldaten dafür zuverlässig vorzubereiten, unter allen Umständen ihre Kampfmissionen ausgezeichnet zu erfüllen.

Dank seiner unermüdlichen Bemühung verstärkten sich die koreanischen revolutionären Streitkräfte außergewöhnlich.

Nach dem einmütigen Willen des koreanischen Volkes wurde dem dem
Genossen KIM JONG IL am 14. Februar Juche 101 (2012) der Titel des Generalissimus der Demokratischen Volksrepublik Korea verliehen.


KIM IL SUNG: Gründer der Koreanischen Volksarmee

Der 8. Februar ist der Gründungstag der Koreanischen Volksarmee.

Der siegreiche Fortschritt des sozialistischen Werkes sowie die grenzenlose Kraft und die lichte Zukunft der Demokratischen Volksrepublik Korea sind mit diesem Tag eng verbunden.

Zum Armeegründungstag erinnern sich die Koreaner voller Rührung an die unvergänglichen Verdienste des Präsidenten KIM IL SUNG um die Schaffung der wertvollen Traditionen des Aufbaus der Armee und die Verstärkung und Entwicklung der revolutionären Streitkräfte.

Am 15. August Juche 34 (1945) erfüllte KIM IL SUNG die historische Sache der Befreiung des Vaterlandes, hielt danach den Aufbau der regulären revolutionären Streitmacht für die erstrangige Staatsangelegenheit und setzte dafür die größte Kraft ein.

Er veröffentlichte viele klassische Werke wie „Über den Aufbau der Partei, des Staates und der Streitkräfte im befreiten Vaterland“ und „Für die Schaffung einer revolutionären Armee“, in denen er die originelle Linie für den selbständigen Aufbau der regulären Streitmacht und den Weg zu deren Durchsetzung konkret darlegte.

Er erklärte das Organisationsprinzip dafür, mit den antijapanischen revolutionären Kämpfern als Rückgrat eine reguläre Armee aus den Söhnen und Töchtern der Werktätigen zu gründen, legte die Linie dar, die revolutionären Traditionen des antijapanischen Kampfes fortzusetzen und die Armeeangehörigen politisch-ideologisch und militärtechnisch vorzubereiten, und gab die Hinweise darauf, das eigenständige Bildungsprogramm und -system herzustellen und die eigenen militärischen Vorschriften und Reglements festzusetzen.

All diese waren die unvergängliche Richtschnur für den Aufbau einer regulären Armee. weiterlesen