Schlagwort-Archive: Charakter

Die glücklichen Kinder Koreas

Heute ist der Internationale Tag des Kindes. Aus diesem Anlass schauen wir uns heute das glückliche Leben der Kinder in der DVR Korea an, die kostenfreie Kindergärten und Schulen genießen, und denen Genderwahnsinn, sexuelle Früherziehung und andere „Wohltaten“ westlicher Demokraturen glücklicherweise erspart bleiben. So formen sich in der DVR Korea gesunde und starke Charaktere, die die Zukunft des Landes in den Händen tragen.

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Trump trumpelt weiter

Tatsächlich wäre es tragikomisch, wenn Trump auf der Bühne eines Provinzkabaretts stünde, und nur dort seinen geistigen Abfall über die Zuschauer ergösse. Doch leider ist er der Präsident der USA, und in dieser Eigenschaft ist die Welt – gewollt oder auch nicht gewollt – im Strudel seines nun immer offenkundigeren Wahnsinns gefangen. Beispiele gefällig?

Vor der UNO erklärt er, dass er Nordkorea mit dem gesamten Volk auslöschen möchte… ohne Folgen! In einem Interview äußerte er nun, er „habe wahrscheinlich ein gutes Verhältnis zu Kim Jong Un“. Noch Fragen?

Dann machte er die unsäglich rassistische Bemerkung über Drecksloch-Staaten. Daraufhin angesprochen bemerkte er später: „Nein. Nein. Ich bin kein Rassist. Ich bin die am wenigsten rassistische Person, die sie jemals interviewt haben. Das kann ich ihnen sagen.

Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen…

All diese geistigen Ausfälle wären vielleicht gerade noch am Stammtisch hinnehmbar, doch für einen Präsidenten, egal welchen Staates auch immer, ist das zutiefst unwürdig. Sie offenbaren einen pubertären, chauvinistischen und völlig der Realität entrückten sich selbst überhöhenden gefährlichen Charakter. Und was macht die „westliche Wertegemeinschaft“? Sie schaut weiter zu, wie Porzellan zertrumpelt wird, und während man unsere deutschen Vorfahren fragt, wie war das weiland alles nur möglich, sieht man nun, dass noch immer in westlich geprägten Demokraturen offenkundig Wahnsinnige nicht gestoppt werden. Die UNO entlarvt sich einmal mehr als williges Spielzeug der USA und entbindet sich damit selber von der ihr zugestandenen Rolle der Unparteilichkeit um die Verteidigung des Weltfriedens und Aussöhnung der Völker, der sie schon seit Jahrzehnten durch die US-Manipulationen und -Erpressungen nicht nachkommen kann oder will. Doch es gibt Hoffnung…

Jüngst äußerte sich Präsident Putin postiv über Kim Jong Un, den er als kompetenten und reifen Politiker bezeichnete. Wenn nun auch der Rest der Welt begriffe, wo tatsächlich das Böse und Menschenverachtende wohnt, ließe sich unter Ausschluss der USA eine bessere Welt gegenseitigen Respekts, Anstands und der größten Würde errichten. Dann käme Trump samt USA, an deren Händen millionenfaches Blut klebt, auf den Müllhaufen der Geschichte!

Wir fordern daher…

Hebt alle Sanktionen gegen die DVR Korea ohne Bedingungen auf! Leistet Schadenersatz!

Verhängt schärfste Sanktionen gegen die USA und ihnen willfährige Kräfte! Stoßt sie aus der Weltgemeinschaft aus und ächtet sie!

 


Flughafen in Pyongyang vor der Fertigstellung

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Während nicht nur auf der Berlin-Brandenburger Flughafenbaustelle reges Nichtstun und völlige Ratlosigkeit der Verantwortlichen herrschen, hat Genosse Kim Jong Un nun den fertiggestellten und rekonstruierten Flughafen von Pyongang bei einer der legendären Vor-Ort-Anleitungen besichtigt und für den 01. Juli eine große Einweihungsfeier angekündigt. Ein Schelm, der Böses dabei denkt!

AiP-D Meinung:

Vielleicht könnten die koreanischen Genossen unseren völlig überforderten Politikern und anderen Verantwortlichen für das Berlin-Brandenburger Flughafendesaster mit ein, zwei Baukompanien der Koreanischen Volksarmee aushelfen. Unsere Voraussage: der Flughafen wäre in wenigen Wochen einsatzbereit…

Ein Bericht mit vielen Fotos ist auf der Seite https://vorortanleitungen.wordpress.com erschienen. Dort sieht man, wie geschmack- und liebevoll der Flughafen – übrigens ohne entartete Kunstobjekte, die niemandem etwas sagen (außer evtl. dem bekifften Künstler und seinen heutigen selbsternannten Gralshütern „moderner“ Kunst) – gestaltet wurde.


DVR Korea: Die Freude im Juni

150618 - SK - KIM JONG IL - Die Freude im Juni - 01 - Arbeitsbeginn des Genossen KIM JONG IL im ZK der PdAK

Am 19. Juni jährt sich der Arbeitsbeginn des  hochverehrten Genossen Kim Jong Il im ZK der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) zum 51. Male. Die Armee und das Volk der DVRK sehnen sich an diesem Tag nach ihm, der die PdAK zur revolutionären und unbesiegbaren Partei vom Juche-Typ verstärkt hat.

Die Antiimperialistische Plattform Deutschland entbietet aus diesem Anlass dem koreanischen Volk ihre herzlichsten Glückwünsche!

Der Wunsch des Volkes

Im September Juche 49 (1960) ließ sich Kim Jong Il mit festem Willen, Korea zu Ruhm zu verhelfen, an der Kim-Il-Sung-Universität immatrikulieren. Durch leidenschaftliches Studium und Forschung eignete er sich allseitig die revolutionäre Ideologie des Präsidenten Kim Il Sung an, vertiefte und entwickelte sie weiter und erwarb sich so die Fähigkeit als Staatsführer. Die Funktionäre verschiedener Bereiche in der DVRK, die von dem erhabenen Charakter des mehr als 20 Jahre alten Genossen Kim Jong Il fasziniert waren, äußerten den Wunsch, dass er nach Abschluss des Studiums ihre Arbeiten leitet. Mit seinem Arbeitsbeginn am 19. Juni Juche 53 (1964) im ZK der PdAK ging endlich der innige Wunsch des Volkes in Erfüllung. Die Nachricht darüber erregte große Begeisterung und Freude im ganzen Land.
Die Bevölkerung sagte „Die Zukunft Koreas ist aussichtsvoll“, „Genossen Kim Jong Il im hohen Amt zu haben, ist ein neues Glück Koreas“. Seitdem erlebte die PdAK eine neue Wende bei der Verwirklichung der koreanischen Revolution.
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Kim Jong Un: Dankschreiben an die Jugendlichen

Dankschreiben
an die Parteiorganisationen
und die Organisationen des Jugendverbandes,
die die Jugendlichen zu Schrittmachern
der Epoche mit edlem Geist
und schönen Charakterzügen entwickelten

Das jüngst stattgefundene 2. Landestreffen der jungen Schrittmacher für schöne Taten veranschaulichte vor aller Welt die revolutionären Charakterzüge und den Geist der koreanischen Jugendlichen, die sich in der Geborgenheit unserer Partei zu zuverlässigen Fortsetzern der koreanischen revolutionären Sache entwickeln und als Avantgarde und Stoßabteilung des Aufbaus eines mächtigen Staates Großtaten vollbringen.

Ich traf mit den Treffenteilnehmern zusammen und ließ mich mit ihnen zum Andenken fotografieren. Dabei empfand ich erneut aus tiefster Seele, wie groß und wertvoll die Verdienste unserer großen Führer Kim Il Sung und
Kim Jong Il sind, die ein unbesiegbar großes Heer von so vertrauenswürdigen und verlässlichen Jugendlichen heranbildeten und erstmals in der Geschichte die Jugendfrage hervorragend lösten.

In der ganzen Zeit der langjährigen Führung der Revolution stellten
Kim Il Sung und Kim Jong Il die Jugend als einen Bestandteil der Hauptformation der Revolution heraus und entwickelten sie zur zuverlässigen jungen Avantgarde der Partei der Arbeit Koreas. Im Schoß ihrer himmelhohen und unendlichen Fürsorge wurde auf diesem Boden das große Programm, auf die Jugend Wert zu legen, geschaffen und das in der Welt einmalige starke Land der Jugend geboren.

Beim Anblick von Tausenden energiegeladenen Jugendlichen, die mir Himmel und Erde erschütternd begeistert zujubelten, verspürte ich am ganzen Leibe, dass in mir grenzenlose Kraft und Mut aufwallten, als hätte ich alles auf dieser Welt gewonnen; in mir verhundertfachte sich die Zuversicht auf den endgültigen Sieg.

Wirklich ist die begeisterte Loyalität der Jugendlichen, die unserer Partei absolut vertrauen und folgen, mit nichts vergleichbar hoch. weiterlesen


Bulletin 23-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Mi, den 13.05.2015 das Bulletin Nr. 23-2015 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Originaldokument nicht vorenthalten:

150513 – Bulletin 23 – KIM JONG IL und seine unvergänglichen Verdienste

Nr. 23-2015

13. Mai 2015

Bulletin

Kim Jong Il und seine unvergänglichen Verdienste

um den Ausbau der Partei

Am 19. Juni 1964, heute vor 51 Jahren, begann der Lenker Kim Jong Il (1942-2011) seine Arbeit im ZK der PdAK.

Im ganzen Verlauf seiner Führung der PdAK sah er in der Festigung und Weiterentwicklung der Partei einzig und allein zur Partei Kim Il Sungs (1912-1994), ihres Gründers, seine größte Aufgabe und erfüllte sie auf glänzende Weise.

Er stellte das revolutionäre Gedankengut Kim Il Sungs, die Juche-Ideologie, als die einzige Leitideologie der PdAK heraus und verkündete die Umgestaltung der ganzen Gesellschaft getreu der Juche-Ideologie als das oberste Programm der Partei.

Dank seiner Führung festigte und entwickelte sich weiter die PdAK zu einer ideellen reinen Körperschaft, in sich geschlossenen organisatorischen Ganzheit und einheitlichen Gemeinschaft des Handelns, in der das einheitliche ideologische System und das einheitliche Führungssystem des Führers unerschütterlich durchgesetzt sind.

Aufgrund der Umtriebe der modernen Revisionisten wurde damals in vielen sozialistischen Regierungsparteien die führende Autorität der Führer befleckt und hatte die sozialistische Weltbewegung Turbulenzen zu meistern und tausend Qualen zu erleiden. Seinerzeit hielt die PdAK hoch das Banner der Sache des Führers für den Parteiausbau und stabilisierte felsenfest die organisatorische und ideologische Einheit und Geschlossenheit der Partei um Kim Il Sung als Zentrum. Das war ein wertvolles Ergebnis der durchdringenden Einstellung Kim Jong Ils zum Führer, seines außergewöhnlichen Scharfblicks, seiner prinzipienfesten und entschlossenen politischen Entscheidung und seines bewährten Führungstalents.

Kim Jong Il baute die PdAK zu einer Partei aus, die mit den Volksmassen ein in sich vollendetes Ganze bildet, das Schicksal des Volkes voll und ganz verantwortet und ihm treuergeben dient.

Er blickte ein wichtiges Prinzip des Parteiaufbaus und eine mit der Existenz der Partei zusammenhängende Frage darin, die wie die Blutsverwandtschaft enge Verbundenheit der Partei und der Volksmassen zu festigen und die Massenbasis der Partei zu konsolidieren. Er setzte sich dafür ein, dass die Massenlinie der PdAK mit aller Konsequenz zum Durchbruch kam und alle Parteiorganisationen und -funktionäre stets unter das Volk gingen und als dessen treue Diener lebten und arbeiteten.

Er betrieb allseitig eine Politik der Menschlichkeit und Güte – eine Politik der Liebe und des Vertrauens und eine breit angelegte Politik. Dank seiner Führungstätigkeit vermochte die PdAK ihre Macht als eine Partei, die auch inmitten von weltweiten politischen Wechselfällen und Prüfungen erstmals in der Geschichte eine einmütige Geschlossenheit von Führer, Partei und Massen glänzend verwirklichte, die ganze Gesellschaft in eine einträchtige sozialistische große Familie verwandelte, genoss in den gewöhnlichen wie auch harten Zeiten unverändert bei den breiten Massen absolute Unterstützung und ebensolches Vertrauen und führte das Werk des sozialistischen Aufbaus auf den siegreichen Weg zu veranschaulichen.

Er festigte und entwickelte weiter die PdAK zu einer mächtigen politischen Kraft, die das Werk der Songun-Revolution hervorragend führt.

Er betrat früh mit Kim Il Sung den Weg zur Führung der Songun-Revolution und widmete der Stärkung und Weiterentwicklung der Koreanischen Volksarmee (KVA) tiefe Aufmerksamkeit. Dadurch erreichte er, dass die Führung der KVA durch die PdAK unentwegt realisiert und die Linie für die Umformung der ganzen Armee getreu der Juche-Ideologie konsequent durchgesetzt wurde.

Insbesondere entsprechend den Forderungen der in 1990er Jahren des letzten Jahrhunderts veränderten Umwelt und der Entwicklung der Lage institutionalisierte er die Songun-Politik als Hauptpolitikstil des Sozialismus und festigte und entwickelt die PdAK zu einer politischen Organisation zur Führung der Songun-Revolution weiter.

Er hielt Songun als den Lebensfaden der Partei und Revolution im Griff und löste alle Fragen nach dem Prinzip der Voranstellung des Militärwesens. Er stellte die Volksarmee als die Hauptformation des sozialistischen Werkes in den Vordergrund, setzte ununterbrochen den langen Weg der Songun-Revolution fort und lenkte unermüdlich die Volksarmee, damit sie ihrer Mission und Rolle als Bannerträger der Songun-Revolution vollauf nachkam.

Und er sorgte dafür, dass alle Parteimitglieder den politischen und ideologischen Charakterzügen der Volksarmee aktiv nacheiferten und unter allen Parteiorganisationen und -funktionären der revolutionäre und kämpferische Arbeitsstil der Volksarmee, ihre parteipolitischen Arbeitsmethoden und ihr lebendiges Vorbild der Aufeinanderabstimmung der militärischen und politischen Arbeit breit verallgemeinert wurden. Dadurch wurden der revolutionäre Charakter, die Organisiertheit, die Diszipliniertheit und die geschlossene Kraft der PdAK außergewöhnlich gefestigt und erhöhten sich weiter führende Autorität und Rolle gegenüber der Revolution und dem Aufbau.

Kim Jong Il bildete Koreas Armee und Volk zu starken der Geisteskraft heran und bewog sie dazu, bei der Bewerkstelligung der Sache der PdAK, des Werkes für den Aufbau eines mächtigen sozialistischen Staates säkulare Umwälzungen und Wundertaten zu vollbringen.

Die PdAK, geführt von ihm, der er frühzeitig die Parteiarbeit in eine Beschäftigung mit den Menschen, eine Beschäftigung mit deren Ideen und Gefühl, unumkehrbar verwandelt hatte, bekam in der Revolution und Aufbauarbeit das Gedankengut als Hauptsache fest in den Blick, stellte die politische und ideologische Arbeit als ersten Prozess aller Angelegenheiten heraus, erhöhte so den revolutionären Elan und schöpferische Aktivität der Volksmassen allseitig und brachte gestützt darauf das grandiose historische Werk für die Umgestaltung der Natur und Gesellschaft und die Umformung der Menschen getreu der Juche-Ideologie dynamisch voran.

Er veröffentlichte Mitte der 1990er Jahre des vergangenen Jahrhunderts „Die ideologische Arbeit in den Vordergrund stellen – ein unumgängliches Erfordernis der Verwirklichung des sozialistischen Werkes“, „Der Sozialismus ist eine Wissenschaft“ und andere Arbeiten. Und er erwirkte, dass die Flamme der ideologischen Revolution noch heftiger aufloderte. So zog er die Armee und das Volk zu Starken in Idee und Kredo, zu geisteskräftig Starken, heran, die vom unumgänglichen Sieg des Sozialismus überzeugt sind. Das wurde zu einer mächtigen Garantie dafür, dass Koreas Armee und Volk im Kampf um den Schutz des Sozialismus und beim Aufbau eines aufblühenden Staates stets Siege erringen konnten.

Koreas Armee und Volk änderten trotz größerer Mängel an allem mit unbeugsamer Geisteskraft grundlegend das Antlitz des Landesterritoriums, beschleunigten die Modernisierung der Volkswirtschaft und ihre Umgestaltung auf der Basis der Informationsindustrie und leiteten bei der wissenschaftlichen und technischen Entwicklung des Landes sowie beim Aufbau der sozialistischen Kultur eine große Blütezeit ein. Das ist ein Ergebnis der Führung Kim Jong Ils mit Vorausblick, der in der Revolution und Aufbauarbeit seine vorrangige Kraft für die Festigung der ideologischen Position eingesetzt hatte.

Seine Verdienste um den Bereich des Ausbaus der Partei werden mit dem endlos Sieg auf Sieg erringenden sozialistischen Korea in alle Ewigkeit erstrahlen.


Die Ehre Koreas

Am 25. April jährt sich die Gründung der Koreanischen Volksarmee zum 83. Male. Überall auf Straßen von Pyongyang, der Hauptstadt der DVRK, flattern heftig die Fahnen der Partei der Arbeit Koreas und des Oberbefehlshabers der KVA und sind bunte Poster zu sehen. So herrscht es eine festliche Stimmung. Anlässlich des erfreulichen Gründungstages der Armee sind alle Koreaner vom Glück und nationalen Stolz darauf erfüllt, von Jahrhundert zu Jahrhundert die herausragenden Heerführer zu haben. Der Gründer der revolutionären Streitkräfte war der hochverehrte Genosse Kim Il Sung. Schon im jungen Alter von Zehnern wurde Genosse Kim Il Sung Berufsrevolutionär, erhellte damals das revolutionäre Prinzip der Wertlegung auf Waffe und Militärangelegenheit, legte den strategischen Kurs auf die Organisierung und Entfaltung des antijapanischen bewaffneten Kampfes dar und gründete am 25. April Juche 21 (1932) die Antijapanische Partisanenvolksarmee (später die Koreanische Revolutionäre Volksarmee). Damit wurde feierlich erklärt, dass eine Armee geboren wurde, die als Hauptkraft der Revolution mit der Waffe das Schicksal des Landes und der Nation gestaltet, und es war ein historisches Ereignis für den Sieg der koreanischen Revolution auf dem Weg des Songun. Seitdem konnte das koreanische Volk zum ersten Mal in der 5000 Jahre langen nationalen Geschichte mit seiner Armee die Sache der nationalen Befreiung erfolgreich erfüllen. Nach der Gründung der Koreanischen Revolutionären Volksarmee wurde die erste Schlacht organisiert. Kim Il Sung sagte, wenn man jetzt mit Waffen in der Hand sei, solle man nun die Schüsse geben. Er führte in der Nacht die Partisanen zum Bergpass Xiaoyingzi. Als die Feinde den Hinterhalt betraten, gab Kim Il Sung auf einem Felsen den Schießbefehl.

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Die DVRK unter Führung von hervorragenden Songun-Heerführern

Am Himmel von Songun-Korea flattert die Fahne des Oberbefehlshabers der KVA.

Die Koreanische Volksarmee, eine unbesiegbare starke Revolutionsarmee, legte von Generation zu Generation einen rühmenswerten Weg zurück. Die Geschichte der KVA zeugt von den unsterblichen Verdiensten von hervorragenden Songun-Heerführern.

Genosse Kim Il Sung, der Anfang der 1930er Jahre die Antijapanische Partisanenvolksarmee (ehemalige Bezeichnung der Koreanischen Revolutionären Volksarmee) gegründet hatte, zerschlug die bis an die Zähne bewaffneten japanischen Imperialisten, verwirklichte die historische Sache der Befreiung des Vaterlandes. Und Anfang der 1950er Jahre versetzte er im Vaterländischen Befreiungskrieg gegen die alliierten imperialistischen Kräfte mit den USA an der Spitze den Aggressoren unbarmherzige Schläge. weiterlesen


Die unbesiegbare Macht der Koreanischen Volksarmee

Der 25. April ist Gründungstag der KVA. Unter der klugen Führung von großen Heerführern demonstrierte die KVA als unbesiegbare revolutionäre Streitkräfte ihre Macht restlos.

Zu diesem bedeutsamen Tag ertönt laut das Lied „Schaut auf uns“ als Marschlied des Sieges der KVA.

An Bajonetten blitzt es, an Schritten donnert es,
wir sind die Soldaten des großen Heerführers.
Eisenfest diszipliniert kämpfen wir blitzschnell,
wer könnte uns widersetzen.
Schaut auf uns, Schaut auf uns.
Dann könnt ihr euch mächtig fühlen.
Seht uns, seht uns, wir sind die starke Armee von Genossen Kim Jong Il. weiterlesen


Die Geburt der ersten revolutionären Streitkräfte Koreas

Anfang des 20. Jahrhunderts raubten die japanischen Imperialisten den Koreanern das Land und zwang sie zum kolonialen Sklavenleben.

Die Koreaner hatten keine starke Armee, die ihre Staatsmacht und Nation schützen konnte. Damals dachte noch niemand daran, eine neue bewaffnete Formation gegen die japanischen Imperialisten selbständig aufbauen zu können.

150420 - SK - Die Geburt der ersten revolutionären Streitkräfte - 01 weiterlesen