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Offizielle Mitteilung der Botschaft der DVR Korea bei der UNO

Jüngst redeten die USA ihren Unsinn, dass sie den Hacking-Vorfall gegen die Datenbasis der Kommission für Sanktionen gegen die DVR Korea im UNO-Sicherheitsrat in Zusammenhang mit uns gestellt hatten. Diesbezüglich veröffentlichte am 2. Mai die DVRK-Botschaft in der UNO folgende offizielle Mitteilung:

Auf inoffizieller Sitzung der Kommission für Sanktionen gegen die DVR Korea im UNO-Sicherheitsrat am 30. April problematisierten die USA erneut unser Land, als die Frage betreffs der Entstehung des Hacking-Vorfalls gegen die Datenbasis der Kommission für Sanktionen gegen die DVR Korea auf die Tagesordnung gebracht wurden.

Die USA und die feindseligen Kräfte ließen zwangweise unser Land im Zusammenhang mit dem diesmaligen Vorfall stehen, indem sie behaupteten, „Nordkorea schenke seine größte Aufmerksamkeit der Arbeit der oben genannten Kommission und verfüge ferner über die Hacking-Fähigkeiten“. Weiterhin äußerten sie, es sei notwendig, dementsprechende konsequente Untersuchung zu unternehmen und ebensolche Maßnahme zu treffen.

Das hat ja als gewohnte Intrige zur unbeirrten Aufrechterhaltung der Atmosphäre der Sanktionen gegen uns und ebensolches Drucks durch die Aufhetzung der obigen Kommission nicht im Geringsten einen Wert für dementsprechende Besprechung.

Wir haben die gesetzwidrig im UNO-Sicherheitsrat angenommene „Resolution über Sanktionen“ oder oben erwähnte Kommission niemals anerkannt und kein Interesse für die Angelegenheiten dieser Kommission.

Für die USA und ihnen hörige Kräfte wäre es ratsam, die Lage richtig zu beurteilen und sich für die Hilfe bei der Entspannung der Lage auf der Koreanischen Halbinsel und beim deren Friedensprozess anzustrengen, anstatt die Ränke zu irgendeinem Hacking-Vorfall zu schmieden.

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Empfang zum Tag der Sonne

Auf Einladung S. E. des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD, Genossen Pak Nam Yong, weilte eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) unter Leitung ihres Vorsitzenden Genossen Michael Koth mit verdienten Kadern der AiP-D zu einem feierlichen Empfang aus Anlass des Tages der Sonne (106. Geburtstag des verehrten Genossen Kim Il Sung) in der Botschaft. Uns begleitete eine Vertreterin RotFuchs-Lesergruppe und der Genosse Karl Diedrich, Leiter der AG Veteranen in der Partei Die Linke in Eberswalde.

Nach der Begrüßung durch S. E. den Genossen Botschafter sahen wir einen Film über die Geschenke in der Internationalen Freundschaftsausstellung (im Gebirge Myohyang) in dem ausgewählte Exponate aus aller Welt ausgestellt sind, die dem Großen Führer Genossen Kim Il Sung gewidmet wurden. Danach ergriff der Botschaftsrat Genosse Kim Hak das Wort und brachte einen Toast aus Anlass des großen Feiertages aus. Er erwähnte die großen Verdienste des verehrten Genossen Kim Il Sung im anti-japanischen Kampf, für die Befreiung Koreas, die Verteidigung der Souveränität im Vaterländischen Befreiungskrieg, im Aufbau des Sozialismus und für die Vereinigung des Vaterlandes. Dann würdigte er die großartigen Fortschritte der letzten 12 Monate mit der bahnbrechenden Tatsache, dass die DVR Korea den „Wettlauf“ mit den US-Imperialisten im Atom- und Wasserstoffbombenbereich wie auch im Bereich der interkontinentalen ballistischen Trägersysteme (ICBM) gewonnen hat. (Dies wird auch ausdrücklich vom russischen Präsidenten Putin gewürdigt ==> RotFuchs Ausgabe April 2018, Seite 4, d. Red.)

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Festlicher Empfang in der Botschaft der DVR Korea zum Tag des Leuchtenden Sterns

Auf Einladung S. E. des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD, Genossen Pak Nam Yong, weilte eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) unter Leitung ihres Vorsitzenden Genossen Michael Koth mit verdienten Kadern der AiP-D zu einem feierlichen Empfang aus Anlass des Tages des Leuchtenden Sterns (76. Geburtstag des verehrten Genossen Kim Jong Il) in der Botschaft.

S. E. der Genosse Botschafter hieß alle Gäste herzlich willkommen und hielt eine kurze Rede mit anschließendem Toast.

Zu Beginn der Veranstaltung überreichte Genosse Koth einen großen Blumenstrauß im Namen aller Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten. Die Veranstaltung war sehr gut besucht. Es nahmen viele Organisationen und Persönlichkeiten teil, darunter waren Genosse Hans Modrow (letzter Ministerpräsident der DDR), die KPD unter Leitung des Genossen Alfred Fritz (Mitglied des ZK der KPD), die Vorsitzenden der Juche-Studiengruppen Berlin, Dresden und Franken, die Leiterin der Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg sowie Bürger aller Klassen und Schichten.
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Botschafter der DVR Korea dankt unserem Vorsitzenden

Der Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter der DVR Korea in der BRD, S. E. Genosse Pak Nam Yong, richtete ein Dankschreiben an unseren Vorsitzenden Genossen Michael Koth.

Hierfür danken wir zutiefst und geloben weiterhin, fest an der Seite des für Frieden und Vereinigung kämpfenden koreanischen Volkes unter der klugen Führung des geliebten Genossen Kim Jong Un zu stehen!

Dieses Dankschreiben ist uns Ansporn und Verpflichtung zugleich!

  


Presserklärung der Botschaft der DVR Korea


Festlicher Empfang zum neuen Jahr

Eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) weilte auf Einladung S. E. des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD, Genossen Pak Nam Yong (박남영), unter der Leitung ihres Vorsitzenden Genossen Michael Koth am Freitag, den 05.01.d.J. zu einem Neujahrsempfang in der Botschaft der DVR Korea. Zugegen waren die Abteilungsleiter für Volksbildung, Jugendfragen, Wissenschaft und Technik sowie der neu ernannte Abteilungsleiter für Behinderte und Glaubensfragen.

S. E. der Genosse Botschafter referierte über die aktuelle Lage auf der Koreanischen Halbinsel und die Perspektiven für die fortschrittlichen Menschen der Welt im Jahre Juche 107 (2018). Kernaussagen waren, dass mit den jüngsten erfolgreichen Raketentests die DVR Korea ihr Ziel der endgültigen Entwicklung und Vervollkommnung des militärischen und atomaren Abschreckungspotenzials würdevoll erreicht hat. Nun werden verstärkt Mittel in die Volkswirtschaft und in die Verbesserung des Volkslebens fließen, was ohne die Abschreckung nie möglich gewesen wäre. Über die widerrechtlichen und völlig unberechtigten Sanktionen zur Strangulierung der DVR Korea sagte S. E., dass alle Welt sähe, dass sie in der Lage seien, Böses in Gutes zu verwandeln und verwies u. a. auf die Flutkatastrophe im Spätsommer 2016 und die enorme Weiterentwicklung auf technischem Gebiet und im Konsumgüterbereich, und dies alles aus eigener Kraft.

Er  informierte  uns,  dass  es  am  9.  Januar  auf  Initiative  des  verehrten Genossen Kim Jong Un, wie in seiner historischen Neujahrsansprache schon angedeutet wurde, zu einem hochrangigen Treffen kommen werde mit dem Ziel der Entsendung einer Olympia-Mannschaft und -Delegation sowie Touristengruppen aus der DVR Korea zu den Olympischen Winterspielen im südkoreanischen Pyongchang. Mit sofortiger Wirkung sollte nicht nur die militärische Kommunikationsleitung zwischen dem Norden und dem Süden wiederhergestellt werden, sondern auch der Kontakt zwischen humanitären Organisationen beider Seiten. Die DVR Korea sei auch jederzeit bereit, den Tourismus zwischen Nord- und Südkorea in vollem Umfang wieder aufzunehmen.

Das anschließende Gespräch verlief in gewohnt herzlichster Atmosphäre wie unter Kampfgenossen üblich. In seinem Trinkspruch überbrachte S. E. der Genosse Botschafter die Grüße des ZK der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) mit der hohen Wertschätzung für unsere bisherige Arbeit. Unser Genosse Vorsitzender erwiderte, dass im Jahre 1917 – also vor 100 Jahren – die große sozialistische Oktoberrevolution als Leuchtfeuer der Menschheit und als Fanal gegen die Imperialisten und Ausbeuter gesiegt hatte und genau 100 Jahre später im November 2017 die DVR Korea mit der Vervollkommnung der nuklearen Abschreckung den Sieg des Sozialismus als Leuchtfeuer für alle Unterdrückten und Ausgebeuteten der Erde eingeläutet hat. Er überreichte, wie schon traditionell üblich, ein weiteres Originalexemplar der Mecklenburgischen Landes-Zeitung (Organ der SED) vom 12.08.1950 mit einem Artikel unter der Überschrift Weitere US-Verluste, Front vor dem Zusammenbruch?

Ein weiterer wichtiger Redebeitrag kam von unserem neuen Abteilungsleiter für Behinderte und Glaubensfragen. Er führte aus, dass in keinem anderen Land der Erde außer der DVR Korea und auch in keiner zurückliegenden Geschichtsepoche behinderte Menschen (egal welches schlimme Schicksal sie auch getroffen haben möge) dieselben Rechte und Pflichten wie die anderen Angehörigen der Menschengemeinschaft haben. Anhand von einigen sehr guten Beispielen (u. a. Konzert der Behinderten in Pyongyang sowie mehrere Auslandstourneen behinderter Künstler in Norwegen, Großbritannien, Island, Frankreich usw.) erläuterte er als selbst Schwerbehinderter, dass dies für alle Behinderten ein Hoffnungsschimmer im traurigen kapitalistischen Alltag darstellt.

Während des Empfangs wurden aus Anlass seines Geburtstages am 08.01. mehrfach emotionale Toasts auf den verehrten Genossen Kim Jong Un ausgeprochen.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass die USA dazu beschlossen, Kuds (Jerusalem, die Red.) als die Hauptstadt von Israel anzuerkennen, antwortete am 9. Dezember der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Der Beschluss von Trump, US-Präsidenten, Kuds als die Hauptstadt von Israel anzuerkennen und die USA-Botschaft dort zu verlegen, verdient als eine unverhohlene Missachtung und Verleumdung der internationalen Gesetzmäßigkeit und des einstimmigen Willens der internationalen Gesellschaft weltweite Verurteilung und Zurückweisung.

Die Frage nach Stellung von Kuds ist eine empfindliche Frage. Deswegen sollte sie unbedingt durch Wiedergewinnung der nationalen Rechte der Palästinenser und umfangreiche permanente Lösung der Mittleren-Osten-Frage unparteiisch behandelt werden.

Trump ist ein alter verrückter Knacker, der auf der heiligen UNO-Bühne von der „völligen Zerstörung“ eines souveränen Staates gefaselt hat. Daraufhin ist seine diesmalige Maßnahme nicht außerordentlich. Aber dadurch kann sich die Welt darüber im Klaren sein, wer in der Tat der Zerstörer des Weltfriedens und der -sicherheit und der Rowdy in der internationalen Gesellschaft ist.

Auch diejenigen Länder, die noch Erwartungen an die USA haben, werden die Natur der USA genau kennenlernen.

Die USA werden voll und ganz für die Folgen der Spannung und Unruhe, welche wegen ihrer unbesonnenen Willkür im Mittleren Osten hervorgerufen werden, verantwortlich sein,

Vom außenpolitischen Ideal – Souveränität, Frieden und Freundschaft – ausgehend, verurteilen wir diesmalige Maßnahme der USA aufs Schärfste und drücken der gerechten Sache der Palästinenser und der arabischen Völker für Erringung ihrer gesetzmäßigen Rechte unveränderliche Unterstützung und Solidarität aus.


Bewegende Abschiedsfeier für koreanischen Genossen

Ende November d. J. führten wir eine bewegende Abschiedsfeier für „unseren“ verdienten koreanischen Genossen Kim Chol Ung in einem Berliner Arbeiterlokal unter reger Anteilnahme unserer Mitglieder, Kandidaten, Sympathisanten sowie des Gaststättenkollektivs durch. Der gesamte Abend (von 18 bis 23 Uhr) verlief in gewohnt solidarischer, harmonischer und leidenschaftlicher Atmosphäre. Dass die hierbei Anwesenden wahre Internationalisten sind, beweist die Tatsache, dass der Teilnehmerkreis von verdienten Kommunisten über Sozialisten bis hin zu progressiven Nationalisten reichte, die die richtigen Lehren aus der Vergangenheit gezogen haben und heute versuchen, die Ideen des Kimilsungismus-Kimjongilismus schöpferisch (nicht dogmatisch!) im Kampf für ein neues Deutschland anzuwenden.

Alle Teilnehmer haben längst begriffen, wer der Hauptfeind der Menschheit ist, nämlich der US-Imperialismus, seine Vasallen und Hintermänner, aber auch, wer die Hauptbastion des Fskampfes darstellt, nämlich das sozialistische Korea!

Wir hatten für unseren teuren Genossen Kim Chol Ung ein umfangreiches Programm an Überraschungen und Geschenken vorbereitet. Viele der Teilnehmer haben ihn vom ersten Tag seines Amtsantritts in der BRD begleiten dürfen, und so sind herzliche, freundschaftliche, ja gar kameradschaftliche Beziehungen entstanden, die die Zeiten überdauern werden. Um zwei Menschen herauszuheben, die erwähnt werden sollten, verweisen wir auf die Tatsache, dass Genosse Bernd Brückner (ehem. Leiter des Personenschutzes des Genossen Erich Honecker) und ein ehem. Mitarbeiter von ADN-Zentralbild anwesend waren. Nicht nur mit ihnen sondern mit ALLEN Teilnehmern der überfüllten Veranstaltung kam unser koreanischer Genosse in herzlichste Gespräche, und so wurde manche Anekdote ausgetauscht.

Um nur einige Beispiele der schönen Geschenke, die ihn zutiefst gerührt haben, zu nennen, möchten wir zunächst den von uns vorbereiteten Bildband über sein Leben als Diplomat und Kommunist in der BRD nennen. Hier waren auf vielen Seiten herrliche Fotos von ihm gemeinsam mit uns dokumentiert.

Anschließend überreichte unser Vorsitzender, der verdiente Genosse Michael Koth, auf Beschluss des Kollegiums der AiP-D unserem koreanischen Genossen die Auszeichnung (Urkunde) zum Aktivisten der sozialistischen Arbeit auf einer original DDR-Urkunde. Dies war verbunden mit der symbolischen Verleihung eines Original-Aktivistenabzeichens der DDR aus dem Jahre 1975 aus dem persönlichen Besitz unseres Vorsitzenden.

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In eigener Sache… für unsere Sache… Danksagung!

Im Zeitraum vom 16. Oktober bis 16. November 2017 (Juche 106) fanden die traditionellen Feierlichkeiten aus Anlass des Geburtstages unseres verdienten Genossen Vorsitzenden, Genossen Michael Koth, in Berlin und vielen Orten in der ehemaligen DDR statt. Diese Methode der Feiern wurde nicht grundlos gewählt, weil so die Möglichkeit bestand, dass die jeweilige überschaubare Anzahl der Teilnehmer garantierte persönliche Gespräche mit unserem Vorsitzenden, wie auch mit anderen Teilnehmern, führen, und er sich allen widmen konnte.

Besonders danken wir für die Geburtstagsgrüße des Genossen Kim Chol Ung, 3. Sekretär der Botschaft der DVR Korea in der BRD, im Namen S. E. des Botschafters der DVR Korea in der BRD sowie für die Glückwünsche der Genossen Bernd Brückner (ehem. Leiter des Personenschutzes des Genossen Erich Honecker) und Dr. Klaus Blessing (ehem. Abteilungsleiter Metallurgie im ZK der SED) und breiter Kreise und Schichten der Bevölkerung von ganzem Herzen. Es sind darunter viele Mitkämpfer, die heute noch sozusagen an der „unsichtbaren“ Front tätig sind und deshalb in der so „freiheitlichen“ und „demokratischen“ BRD nicht dekonspiriert werden dürfen.

Trotz mehrfacher Aufforderungen und Bitten durch das Kollegium der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D), auf Geschenke jeglicher Art diesmal zu verzichten, fand dies nur geringe Resonanz. Der Genosse Michael Koth bedankt sich daher trotzdem für die vielen Geschenke und warmherzigen Glückwünsche!

Zum Andenken ließ er sich mit vielen Kampfgefährten fotografieren.

 


Bewegender Empfang zum 69. Gründungstag der DVR Korea

Auf Einladung S. E. des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD, des verdienten Genossen Pak Nam Yong, nahm eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) unter Leitung ihres Vorsitzenden, Genossen Michael Koth, aus Anlass des 69. Gründungstages der DVR Korea zu einem Empfang in der Botschaft der DVR Korea. Zugegen waren von unserer Organisation u. a. die Abteilungsleiter Sicherheit, Geopolitik, Nordafrika, ADN-Zentralbild und weitere verdiente Kader. Unser Genosse Vorsitzender erklärte beim Empfang gegenüber dem Genossen Botschafter, dass die großartigen Siege der DVR Korea im Militär-, Wissenschafts- und Wirtschaftsbereich – trotz der immer schlimmeren Erstickungsversuche der US-Imperialisten und ihrer Vasallen nicht allein nur ein Sieg des koreanischen Volkes sind, sondern auch Siege für die gesamte fortschrittliche und friedliebende Menschheit, also für die Unterdrückten aller fünf Kontinente, d. h. auch des gebeutelten deutschen Volkes!

Unser Genosse Vorsitzender ließ es sich nicht nehmen, auch diesmal schon – wie traditionell üblich – dem Genossen Botschafter eine historische Originalausgabe des Neuen Deutschland (ND) mit dem Titel „Napalmbombenangriff auf Käsong“ zu übeerreichen.

An diesem Empfang nahmen weitere Internationalisten wie wir teil. Neben dem Leiter des bedeutenden Verlagshauses Azzawi Media Print war auch der langjährige Nachrichtensprecher von Radio Berlin International (RBI) für Libyen zugegen. Eine spontane Begegnung sagt mehr als viele Worte über den Geist dises Empfangs… nachdem wir länger über die libysche Revolution unter Führung des Volkshelden Muammar al-Gaddhafi gesprochen hatten, konnten wir zur Intensivierung des Gesprächs unseren Abteilungsleiter für Nordafrika hinzuziehen, der persönlich mit dem Genossen Gaddhafi befreundet war und sechs Jahre lang mit einer Angehörigen der libyschen Revolutionsgarde verheiratet war. Weiterhin trug zur Aktionseinheit gegen den Hauptfeind der gesamten Menschheit, den US-Imperialismus mit seinen Hintermännern und Lakaien, die Anwesenheit einer Delegation der KPD unter Leitung des Genossen Alfred Fritz, Mitglied des Politbüros und verdienter Arbeiterveteran, bei. Zwischen den Mitgliedern beider Delegationen kam es zu herzlichen Gesprächen, die man mit folgender Losung zusammenfassen kann: „Vereint siegen – nicht getrennt unterliegen!“.