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Korea: Drei-Partner-Verhandlungen

Drei-Partner-Verhandlungen zwischen
der DVR Korea, der VR China und
der Russischen Föderation

Am 9. Oktober fanden in Moskau die Drei-Partner-Verhandlungen zwischen der Vizeaußenministerin Choe Son Hui, die als Leiterin der Delegation des DVRK-Außenministeriums die Russische Föderation besuchte, Gong Xuanyou, Vizeaußenminister der VR China und Sondervertreter für die Frage der Koreanischen Halbinsel bei der chinesischen Regierung, und Igor Morgulov, Vizeaußenminister der Russischen Föderation, statt.

Bei den Verhandlungen wurde aktive Bemühung der DVR Korea um den Frieden und die Sicherheit auf der Koreanischen Halbinsel hoch eingeschätzt, und es war vereinbart, es sei wichtige, dementsprechende Maßnahmen zu treffen, damit die gegenwärtige positive Tendenz auf der Koreanischen Halbinsel fortdauert.

Ferner wurde es übereinkommen, für die Herstellung eines dauerhaften und stabilen Friedenssystems auf der Koreanischen Halbinsel und die rationelle Lösung aller gegenseitig interessanten Fragen die Kommunikationen und die Zusammenarbeit weiter zu aktivieren, und diesbezügliche gemeinsame Meldung veröffentlicht.

Veröffentlichung der gemeinsamen Meldung
bei den Drei-Partner-Verhandlungen

Bei der Drei-Partner-Verhandlungen zwischen der Vizeaußenministerin der DVR Korea, dem Vizeaußenminister der Russischen Föderation und dem Vizeaußenminister der VR China, die am 9. Oktober 2018 in Moskau stattfanden, wurde die gemeinsame Meldung veröffentlicht.

Die Meldung lautet wie folgt:

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Artikel über die DVR Korea

Folgende Artikel erschienen in der Barnimer Bürgerpost, und wir veröffentlichen sie gerne mit freundlicher Genehmigung der Autoren.


Gedenkkomitee zum Tag der Sonne gegründet

Vor einer Woche gründete die Antiimperialistische Plattform Deutschland das Gedenkkomitee zum Tag der Sonne (15. April), dem 106. Geburtstag des verehrten Generalissimus Kim Il Sung.

Zugegen waren die Abteilungsleiter Landwirtschaft, Personenschutz, Geopolitik sowie Bürger aller Klassen und Schichten.

Unser Vorsitzender, Genosse Michael Koth, hielt eine Rede, in der er die großartigen Verdienste des Großen Führers Genossen Kim Il Sung im antijapanischen Kampf, um die Befreiung Koreas, im Aufbau und bei der Verteidigung des Sozialismus und um die Vereinigung Koreas würdigte. Er sagte, dass die Verdienste Kim Il Sungs auf ewig in den Annalen Koreas glänzen     werden.     Desweiteren     führte     er     aus,     dass     der     verehrte Genosse Kim Jong Un in treuer Ergebenheit die Verdienste von Kim Il Sung und Kim Jong Il noch mehr zum Strahlen bringt, und dass er unermüdlich zum Wohle des Volkes und für die Vereinigung Koreas kämpft. Er lässt die Imperialisten erzittern und lehrt sie das Fürchten. Dann erhoben wir unser Glas zum Toast auf die großen Menschen.

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¡Venceremos!

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Die MITROPA ist unsterblich!

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Die Antiimperialistische Plattform Deutschland gratuliert allen ehemaligen Mitarbeitern der MITROPA und besonders dem Verein Freunde der MITROPA e. V., die in Berlin-Köpenick eine hervorragende Ausstellung zur Geschichte ihres ehemaligen Betriebes gestaltet haben, ganz herzlich zum

100. Gründungsjubiläum der MITROPA

Besonders verdienstvoll ist es, dass nach der Zerschlagung des Betriebes durch die Bundesbahn-Gewaltigen erst zugunsten der DSG, später zulasten aller Reisenden, als auch die DSG zerschlagen wurde und der sog. Bordservice nur noch dadurch bestand, dass abgehetzte Mitarbeiter mit dem Rollwagen (Trolley) durch die Züge rennen mussten, um völlig überteuerte Waren anzubieten.

Die internationalen Züge der Deutschen Reichsbahn (DR) mit MITROPA-Besatzung nach Prag, Wien, Budapest, ja sogar bis Sofia und Moskau sind mit Namen wie Karlex, Vindobona, Metropol und Ost-West-Express fest verbunden. Sie stellten gastronomischen Service auf höchstem Niveau dar, was man natürlich nicht von jeder MITROPA-Bahnhofsgaststätte (es gab etwa 1000 davon) immer behaupten konnte. Es schwankte zwischen Spitzengastronomie (z. B. Leipzig Hbf.) und völlig undiskutablen Angeboten gerade an der Grenze zur VR Polen, z. B. MITROPA Guben).


Empfang in Botschaft der DVR Korea in Berlin

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Am Freitag, den 18.11.2016, fand auf Einladung der Botschaft der DVR Korea in der BRD ein Empfang zum Austausch der Einschätzung der aktuellen Weltlage statt. Die Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) stand unter Leitung von unserem Genossen Michael Koth, während die Delegation der Organsiation Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg unter der Leitung der verdienten Schriftstellerin und Völkerkundlerin Genossin Brigitte Queck stand.

Der Nachmittag wurde dazu genutzt, umfangreiche Solidaritätsspenden zu übergeben. Dabei handelte es sich unter anderem um wissenschaftliche Literatur in den Bereichen Physik, Chemie und Belletristik sowie um programmatische Schriften des Militärverlages der DDR.

Weiterhin wurde ein Himmelsbeobachtungsinstrument des VEB Carl Zeiss Jena übergeben. Der Höhepunkt war die Überreichung eines Spendenschecks für die Opfer der Flutkatastrophe im Norden der DVR Korea durch unseren Vorsitzenden (Schadensanalyse hier). Damit befindet sich die AiP-D in einer Reihe mit den besten Traditionen des antiimperialistischen Solidaritätskomitees der DDR unter der Leitung des Genossen Kurt Seibt, der mit unserem Vorsitzenden befreundet war. Ferner überreichte unser Vorsitzender abermals eine Originalausgabe der Leipziger Volkszeitung. Diesmal befasste sie sich auf der Titelseite mit dem Besuch einer DVRK-Delegation in Moskau im Auftrag des großen Führers, dem hochverehrten Genossen Kim Il Sung.

Die Gespräche in der Botschaft verliefen – wie gewohnt – in einer äußerst harmonischen und entspannten Atmosphäre, und jedem jungen Genossen, der noch zuvor Hemmungen hatte, und der deshalb noch niemals in der Botschaft der DVR Korea war, wurden diese durch die warmherzige Atmosphäre genommen.

Besonders freuten wir uns über die konstruktiven und vorwärtsweisenden Redebeiträge der Genossin Brigitte Queck, die eine schonungslose Abrechnung mit allen Verrätern und Totengräbern der DDR darstellte.

Diese gemeinsame Veranstaltung zwischen AiP-D und Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg einerseits und der Botschaft der DVR Korea andererseits beweist einmal mehr, dass unsere Losung „Vereint siegen… nicht getrennt unterliegen…“ oder jugendgemäß ausgedrückt:

Und wenn sie noch so hetzen…
wir sollten uns vernetzen!

Immer mehr Realität wird – und zwar zum Nutzen aller deutschen Patrioten und der DVR Korea – dass immer mehr aufrechte und anständige Menschen zueinender finden zum Nutzen beider Völker und des Weltfriedens!

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Es lebe die Große Sozialistische Oktoberrevolution!

dw-056-oktoberrevolution-99-jahre


Siegfried Prokop – Die Stalinnoten und der Verrat Adenauers

Im 64. Jahr der Stalin-Noten

Prof. Dr. sc. phil. Siegfried Prokop im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. In einer turbulenten Nachtsitzung am 23. Januar 1958 zur Außenpolitik Adenauers erinnert der FDP-Politiker Thomas Dehler erregt an das Geschehen im Jahr 1952. Die damals auf dem Tisch liegende diplomatische Note Josef Stalins sei eine Möglichkeit zur Wiederherstellung der Einheit gewesen, man habe aber nicht einmal versucht, ein Wort zu wechseln.

„Wenn wir überdenken, was wir 1952 ausgelassen haben“, attackierte der FDP-Abgeordnete Thomas Dehler am 23. Januar 1958 im Bundestag Konrad Adenauer. „Die Sowjetunion bietet uns nationale Streitkräfte an, so wie wir sie heute auf Grund der Westeuropäischen Union und der Pariser Verträge haben, und die drei Westmächte lehnen dieses Angebot auf Veranlassung des Bundeskanzlers ab.“ Die Stalin-Note sei eine Möglichkeit zur Wiederherstellung der Einheit gewesen – die Regierung aber habe nicht einmal versucht, den Vorschlag zu prüfen: „Hier, Herr Bundeskanzler, haben Sie bewiesen, daß Sie alles taten, um die Wiedervereinigung zu verhindern.“ weiterlesen


Lest und studiert „Die Wahrheit“ – Organ der AiP-D Bezirksverwaltung Berlin !

DW - 046 - Wer verriet die DDR - 01 DW - 046 - Wer verriet die DDR - 02


Lest und studiert „Die Wahrheit“ – Organ der AiP-D Bezirksverwaltung Berlin !

DW - 015 - KIM IL SUNG