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Festveranstaltung der AiP-D zum 84. Jahrestag der Koreanischen Volksarmee

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Letzte Woche fand in einem Berliner Arbeiterlokal eine Festveranstaltung aus Anlass des 84. Jahrestages der Gründung der Koreanischen Volksarmee (KVA) statt. Zugegen waren Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten der AiP-D sowie auch ein Genosse der Botschaft der DVR Korea in der BRD. Der Abend verlief in gewohnt herzlicher und kämperischer Atmosphäre, wobei viele Fragen der Militärgeschichte und der Militärgegenwart auf hohem fachlichem Niveau diskutiert wurden.

Weil wir heute schon für das Morgen arbeiten und gleichzeitig zu unserer Geschichte stehen, konnten wir den koreanischen Freunden erneut wertvolle historische Dokumente der deutschen Arbeiter- und Volksbewegung übergeben. Dabei handelte es sich um zwei Ausgaben von Zeitungen (siehe Bilder) sowie um einen Glasteller der Offiziershochschule der Grenztruppen der DDR „Rosa Luxemburg“ (OHS der GT) aus Suhl mit unserer Bitte, all diese Solidaritätsgeschenke in traditioneller Manier an das große Museum zum Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg in Pyongyang zu überreichen. Gleichzeitig übermittelten wir die Grüße ehemaliger Angehöriger der Grenztruppen der DDR an ihre Klassenbrüder der rumreichen Koreanischen Volksarmee. Das Resumé des Abends für alle Teilnehmer lautete frei nach W. I. Lenin: „Eine unterdrückte Klasse oder Nation, die nicht danach strebt, Waffenkenntnis zu erlangen, ist es nur wert, ewig nur ausgebeutet und gepeinigt zu bleiben.“

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DKP: Über Michael Bries „Tragödie des Parteikommunismus“ und die Rosa-Luxemburg-Stiftung

Wir danken den beiden Autoren des Artikels Über Michael Bries „Tragödie des Parteikommunismus“ und die Rosa-Luxemburg-Stiftung der DKP für die klaren und entlarvenden Worte und Hintergrundinformationen!

Jeder, der sich noch immer der Illusion hingibt, dass die „Führer“ der sog. Linken, also u. a. der Partei Die Linke, der Rosa-Luxemburg-Stiftung und anderer systemerhaltender Organisationen, auch nur einen Hauch von antikapitalistischer und kommunistischer aufrechter Gesinnung besitzen, dürften nun hoffentlich endlich die Augen geöffnet werden. Natürlich… ein böses Erwachen ist zwar zunächst schrecklich, doch besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Die Pervertierung der Ideen der verdienten Kämpferin und Genossin Rosa Luxemburg würde sie heute im Grabe rotieren lassen. Bei allen evtl. Fehlern der Genossin Rosa Luxemburg (siehe ihren Streit mit Lenin über die nationale Frage) war sie Lichtjahre fortschrittlicher als die Schänder ihres Angedenkens heute.

Preisfrage: Seit wann in der Geschichte der Arbeiter-, Volks- und Befreiungsbewegungen hat jemals der Klassenfeind seine Gegner finanziell ausgehalten und ihnen somit u. a. eine Dépendance an der New Yorker Madison Avenue (die preislich sogar etwas über den Berliner Linden oder der Pariser Avenue des Champs-Élysées liegen dürfte) ermöglicht?

Wir rufen besonders jene Genossen, die sich von der Stiftung haben kaufen lassen („… ich bin doch Strafrentner, und ohne die Tantiemen der Stiftung könnte ich noch nicht einmal meine Enkel beschenken…“) dazu auf, im letzten Lebensabschnitt zu ihren revolutionären Wurzeln zurückzukehren und auf diesen Judaslohn zu verzichten!

Über Risiken und Nebenwirkungen solcher Handlungen fragen Sie besser NICHT Ihren Arzt oder Apotheker. Wir empfehlen bei allen offenen Fragen, die Sie noch haben statt dessen, das ausführliche Studium der Schriften des verdiensten Genossen Dr. Klaus Blessing oder locker und lustig ausgedrückt: Was für den Salat das Dressing, ist für die Politökonomie und andere Fragen unser Freund Dr. Klaus Blessing!


Lest und studiert „Die Wahrheit“ – Organ der AiP-D Bezirksverwaltung Berlin !

DW - 049 - NVA


Lest und studiert „Die Wahrheit“ – Organ der AiP-D Bezirksverwaltung Berlin !

DW - 037 - Lenin


Lest und studiert „Die Wahrheit“ – Organ der AiP-D Bezirksverwaltung Berlin !

DW - 036 - Lenin


Lest und studiert „Die Wahrheit“ – Organ der AiP-D Bezirksverwaltung Berlin !

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Dankesbrief S. E. des Botschafters der DVR Korea in der BRD zu den bedeutenden Festtagen im Juli

Dieser erneute Dankesbrief (s. u.) des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD,
S. E. Genossen Ri Si Hong, dem wir auch auf diesem Wege von Herzen DANK sagen, bedeutet für uns keineswegs eine Selbstverständlichkeit, denn das Erstarren in Routine und Selbstgefälligkeiten ist das Ende einer jeden revolutionären Organisation (W. I. Lenin zur Rolle der Selbstkritik, 3 Punkte, 1919). Für all unsere Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten hingegen wird dieses Schreiben als gewaltiger Motivationsschub für neue Taten und Gedanken im Kampf gegen den US-Imperialismus und seine einheimischen Vasallen wie auch gegen alle anderen imperialistischen Helfershelfer weltweit sein. Andererseits bedeuten diese wichtigen Zeilen aber auch für uns ein wichtiger Ansporn im Kampf um die Herstellung der anti-US-imperialistischen Einheitsfront auf deutschem Boden. Dieses Kampfbündnis wird auf Grundlage der wissenschaftlich richtigen Aussagen der Schrift des geliebten Genossen Kim Jong Il „Zum richtigen Verständnis des Nationalismus“, die auch für unser Heimatland gelten, eine Breite haben, die von Nationalisten (nicht Chauvinisten!) bis hin zu Kommunisten reichen muss, um erfolgreich agieren zu können. Viele, die heute in ihrer dogmatischen Art noch abseits stehen, sollten begreifen, dass der Kampf um nationale Unabhängigkeit und um den Abzug aller Besatzertruppen heute absoluten Vorrang vor allen sektiererischen Streitigkeiten und Eitelkeiten hat. Unsere Parole lautet deshalb auch weiterhin unverändert:

„Vereint siegen – nicht getrennt unterliegen!“

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Botschaftsempfang zum Tag der Sonne

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Es fand auf Einladung S. E. des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD, Genossen Ri Si Hong, ein feierlicher Empfang aus Anlass des Tages der Sonne, dem 103. Geburtstag des Ewigen Präsidenten Kim Il Sung am 15.04., statt. Daran nahm eine Delegation der AiP-D unter Leitung ihres Vorsitzenden Genossen Michael Koth teil. Unter anderem gehörte der Delegation auch der Abteilungsleiter für Korea & Kultur an. weiterlesen


Kim Il Sung: Werke – Band 43 (3)

GESPRÄCH MIT DEM VORSITZENDEN DER ARBEITERPARTEI – KOMMUNISTEN SCHWEDENS

29. Juni Juche 81 (1992)

Teil 3

… Die Natur des Imperialismus verändert sich nie. Der Imperialismus ist Monopolkapitalismus. Das ist ein von Lenin dargelegter Lehrsatz. Es versteht sich von selbst, dass der auf dem Monopolkapital basierende Imperialismus, wenn er nicht bekämpft, sondern ihm freien Lauf gelassen wird, weiterhin den Weg zur Eroberung und Ausplünderung anderer Länder geht. Aber die Führung der KPdSU, von illusorischen Hoffnungen auf die Imperialisten erfüllt, predigt die Zusammenarbeit mit ihm. Als Folge war die Sowjetunion außerstande, die antisozialistische Offensive der Imperialisten standzuhalten, und sie zerfiel. Die Sowjetunion hatte zwar mehr als 70 Jahre lang den Sozialismus aufgebaut, aber sie zerfiel über Nacht, was für uns wirklich kaum vorstellbar ist. Die Verräter am Sozialismus, die die Sowjetunion zugrunde richteten, besitzen nicht einmal ein nationales Gewissen, von einer Kommunistenehre ganz zu schweigen. Hätten sie, wenn auch nur im Geringsten, einen patriotischen Geist, so hätte die Sowjetunion nicht ein derartiges Schicksal ereilt. Die Verräter am Sozialismus lösten die Union auf und fügten sich nun dem Willen der Amerikaner. …


Spiegel Online: Blockupy-Proteste – Gewalt gegen Gewalt

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/blockupy-in-frankfurt-gewalt-gegen-gewalt-augstein-kolumne-a-1024351.html

AiP-D Standpunkt:

In einer der seltenen Sternstunden erlebt anscheinend das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL eine Auferstehung in Sachen kritischer Kapitalismus- in Imperialismusdarstellung. Solche journalistischen Höhepunkte gab es Anfang der 1970er Jahre (Angela Davis: Faschismus in den USA? und z. Zt. des sog. NATO-Doppelraketenbeschlusses Wenn die Russen sich jetzt nicht wehren, wären sie dumm).

Mehr als nur als Aufhänger gelten die jüngsten Massenproteste gegen absichtlich zur Schau gestellte bizarre Auswüchse des kapitalistischen und imperialistischen Systems. Wer Jakob Augsteins Artikel und seine Schlussfolgerung genau gelesen hat, dann erkennt man, dass sich mehr und mehr die Imperialismusthese, die W. I. Lenin genau vor 100 Jahren in einem seiner Werke aufgestellt hat, bestätigt. Damals stellte der russische Revolutionär in weiser Voraussicht fest, dass ab einer bestimmten Entwicklung der Kapitalismus zum Imperialismus wird und dieser selbst bei der Gefahr seines eigenen Mitunterganges jegliches Verhältnis zur Realität im ökonomischen Bereich verliert.

Zwei Beispiele zum Abschluss, wohin der Kapitalismus die Menschen in Europa gebracht hat. Laut Statistischem Jahrbuch der Kommunistischen Internationale (KI) aus dem Jahre 1932 (Autor: Eugen Varga) lag die Jugendarbeitslosigkeit (d.h. der 16- bis 30-jährigen) auf dem Höhepunkt der Weltwirtschaftskrise in Griechenland bei 27%. Heute, wo angeblich überall ein Silberstreif am Horizont in Sachen Niedergang des Systems zu erblicken sei (so behauptet es zumindest die gleichgeschaltete Lügenpresse), liegt die Arbeitslosigkeit der Jugend offiziell bei 49%.

Doch die Abwehrkräfte formieren sich. Die Berliner Zeitung berichtete heute auf Seite 5 von einem erneuten Rauswurf der EU-Troika (in der ex-DDR nannte man so etwas euphemistisch Treuhand). Dass die Politik der Querfront kein Hirngespinst ist, beweist das Bündnis von SYRIZA (die im Gegensatz zu ihrer deutschen Bruderorganisation Die Linke tausendmal mehr für die einfachen Menschen erreicht hat, als Gysis Kapitulantentruppe) mit der rechtspopulistischen Partei Anexartiti Ellines(ANEL, Unabhängige Griechen), die sogar den Verteidigungsminister stellt. Im Hintergrund lauern zum Glück mit jeweils ca. 7% Wählerstimmen die Goldene Morgenröte und die kommunistische Massenpartei Griechenlands (K.K.E.). Sie war es, die schon vor drei Jahren in einer Politbüroerklärung feststellte, dass der Widerspruch zwischen Rechts und Links nicht mehr existiere sondern nur der zwischen Oben und Unten. Dies sei allen Sektierern, Selbstdarstellern und Wahnhaften ins Stammbuch geschrieben!