Schlagwort-Archive: Solidarität

Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug auf einen Umsturzversuch gegen die Regierung in Venezuela antwortete am 5. Mai der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:

In der jüngsten Zeit wurde in Venezuela anormale Affäre wie ein Umsturzversuch inländischer Antiregierungskräfte für die Austreibung des legitim gewählten Präsidenten inszeniert.

Der diesmalige Umsturzversuch übt als gefährliche Gewalttat, die die Lage in Venezuela zur äußersten Unruhe treibt, sehr negativen Einfluss auf die gesamte regionale Situation aus.

Seit Januar diesen Jahres entfalten in Venezuela inländische Antiregierungskräfte mithilfe von äußeren Kräften ihre Kampagne gegen den Präsidenten, und auf dem UNO-Schauplatz nehmen die Machenschaften der feindseligen Kräfte zur Aberkennung der Vertretungsrechte von Venezuela zu. Daher wird die hiesige Lage noch weiter verschlechtert

Gleichzeitig damit werden in den USA, die sich als „Supermacht“ aufspielen, sogar unbesonnene Reden geführt, bezüglich der Lage in Venezuela sei eine militärische Operation möglich. Nötigenfalls werden die USA es versuchen. Die internationale Gesellschaft drückt große Besorgnis darüber aus.

Wir verurteilen alle Versuche für die Austreibung des legitim gewählten venezolanischen Präsidenten und alle Machenschaften zur Einmischung in die inneren Angelegenheiten als Herausforderung gegen internationale Gerechtigkeit und grobe Verletzung am Völkerrecht.

Wir wünschen, dass die Frage von Venezuela nach dem souveränen Willen und Entscheidung der Regierung und des Volkes dieses Landes friedlich gelöst wird, und erweisen unveränderte Unterstützung und Solidarität mit dem Kampf der Venezolaner für den Schutz der Souveränität.

Werbeanzeigen

Neue Wahrheiten über Venezuela

Die kubanische Granma hat wieder interessante Details und Analysen über Venezuela veröffentlicht, die einmal mehr die völlig entstellende Berichterstattung der gleichgeschalteten westlichen Regierungen und Lügenmedien entlarven. Es sind die „alternativen Fakten“ à la Trump, die von den Schergen der Unterdrücker, Ausbeuter und Völkermörder veröffentlicht werden. Es sind dies die folgenden Artikel:

Die Lüge in einer Glühbirne

Chronik eines Treffens an der Front zur Schlacht

Silvio Rodríguez: Nicht nur der Frieden Venezuelas ist in Gefahr

Die Regierung der Republik Kuba bekräftigt die feste und unerschütterliche Solidarität mit dem verfassungsmäßigen Präsidenten Nicolás Maduro sowie mit der Bolivarischen und Chavistischen Revolution

Nein zur Intervention in Venezuela

Evo ruft die Gruppe von Lima dazu auf, den Dialog zu fördern um den Krieg zu vermeiden

„Ruhm dem mutigen Volk, das sich vom Joch befreit hat“

Nicolás Maduro: Das Imperium und seine Lakaien müssen verstehen, dass in Venezuela die Selbstbestimmung des Volkes herrscht


20. Internationale Konferenz der Kommunistischen und der Arbeiterparteien

Die 20. Internationale Konferenz der Kommunistischen und der Arbeiterparteien fand vom 23. bis zum 25. November in Athen von Griechenland statt.

Das Thema der Konferenz war „Die moderne Arbeiterklasse und ihre Verbündeten; über die Aufgabe der Kommunistischen und der Arbeiterparteien als politischer Avantgarden der Arbeiterklasse im Kampf gegen Ausbeutung und imperialistischen Krieg und für Recht der Arbeiter und Völker sowie für Frieden und Sozialismus“.

An der Konferenz beteiligten sich die Delegationen und Delegierten der Kommunistischen und der Arbeiterparteien aus über 70 Ländern einschließlich der Delegation der Partei der Arbeit Koreas.

Nach den Reden wurde eine Solidaritätserklärung der Kommunistischen und der Arbeiterparteien zur Unterstützung der gerechten Sache der Partei der Arbeit Koreas und des koreanischen Volkes für die selbstständige friedliche Wiedervereinigung des Landes und die Gewährleistung des Friedens und der Sicherheit auf der Koreanischen Halbinsel angenommen. weiterlesen


Grußbotschaft der AiP-D an Genossen Kim Jong Un


Grenzlandtreffen in Malá Úpa (ehem. ČSSR) zum 90. Jahrestag

Eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) unter Leitung ihres verdienten Vorsitzenden Genossen Michael Koth und weitere Mitglieder des Kollegiums weilte vom 25. bis zum 27.08.2017 aus Anlass des 90. Jahrestages des Grenzlandtreffens zwischen Ernst Thälmann (Vorsitzender der KPD) und Genossen Clement Gottwald (Vorsitzender der KPČ) im malerisch am Fuße der Schneekoppe gelgenen Ort Malá Úpa (Kleinaupa, Tschechien). Eingeladen hatte zu diesem historischen Treffen zum 17. Mal der Revolutionäre Freundschaftsbund (RFB) mit den Genossen Geißler (Vorsitzender) und Hommel (Ehrenvorsitzender) an der Spitze.

Eine beispiellose Bandbreite verschiedenster Organisationen aus dem linken, fortschrittlichen und patriotischen Spektrums spiegelte sich wider durch die Anwesenheit von Vertretern der KPD, der DKP, der GAH, des OKVs, der Verband zur Pflege der Traditionen der Nationalen Volksarmee und der Grenztruppen der DDR, des Deutschen Freidenker-Verbandes Berlin, der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend, der Arbeiterfotografie und verschiedener russischer Patrioten und als Premiere auch die Anwesenheit der AiP-D. Wir bedanken uns nochmals sehr herzlich bei der Führung des RFBs dafür!

Die Tage waren in verschiedene Themenbereiche aufgegliedert. Nach der Ankunft der Teilnehmer gab es ein gemeinsames Kennenlernen, was in einer harmonischen Atmosphäre verlief. Der Sonnabend war voller interessanter Programmpunkte. Er begann mit einem begeisternden Treffen am Fuße der Schneekoppe. Gewohnt agitatorisch-progressiv war die Hauptrede des Vorsitzenden des Ostdeutschen Komitees der Verbände (OKV), Genossen Dr. Matthias Werner. Alle anschließenden Redner betonten genau wie Genosse Werner die allgemeine Ablehnung der Weltherrschaftspläne des US-Imperialismus und seiner Lakaien und Hintermänner und damit verbunden die aktive Solidarität mit Russland, wobei viele Teilnehmer aus ihren Herzen keine Mördergrube machten, und ihr Unverständnis darüber äußerten, dass Russland sich an der neuen schändlichen Sanktionsrunde gegen die friedliebende und sich schützende DVR Korea beteiligt hat und damit seine nationalen Interessen selbst schwer geschädigt hat.

Wie unsere Fotos zeigen, waren die Vertreter der AiP-D, allen voran unser Genosse Vorsitzender, in vollem Agitationseinsatz. An der anschließenden Besteigung der Schneekoppe (1603 m ü NN) ab Pomezní Boudy (Grenzbauden) nahmen ca. 40 Anwesende teil, und dies unter teilweise widrigen Witterungsbedingungen (einsetzender starker Regen), wobei unser Abteilungsleiter Arbeiterbewegung als erster, trotz seiner fortgeschrittenen Lebensjahre, die Spitze der Schneekoppe erreichte, die immerhin eine Höhe von Metern hat. Er wurde so quasi zur Speerspitze der Fortschrittlichen und verteidigte so die Würde und das Ansehen der AiP-D. Er benötigte für einen Höhenunterschied von ca. 550 Metern bei einer Maximalsteigung von 30% für den Aufstieg 2 Std. 45 Min.

weiterlesen


Kim Il Sung: Die Sonne der Menschheit und der Vater der Völker

Der Präsident Kim Il Sung, sein Name bedeutet die Sonne. Er erhellte, genau so wie die Bedeutung seines Namens, mit der hellen Strahlung wie die Sonne den Weg für die Menschheit und umarmte mit heißer Wärme die Völker in seiner Geborgenheit.

Außergewöhnliche Geistesgröße

Kim Il Sung begründete die Juche-Ideologie und leitet damit auf dem Weg der Menschheit ein neues Zeitalter von Souveränität ein.

Das Grundprinzip der Juche-Ideologie besteht darin, dass der Mensch Herr für alles ist und alles entscheidet, und die Juche-Ideologie hält die Souveränität für sehr wichtig. Wo sie konsequent verkörpert wird, ist eben die DVR Korea.

Das koreanische Volk trug unter dem Banner der Juche-Ideologie bei zweimaligen revolutionären Kriegen den Sieg davon, führte die sozialen Revolutionen von zwei Etappen erfolgreich durch und errichtete den souveränen, selbstständigen und zum Selbstschutz fähigen Sozialismus. Die Wirklichkeit der DVR Korea, die trotz den extra böswilligen Machenschaften des Imperialismus zur Isolierung und Erdrosselung das Banner von Souveränität, Songun und Sozialismus hochhält und mit jedem Tag die Wundertaten und Erneuerungen vollbringt, gibt der nach Souveränität strebenden progressiven Menschheit der Welt den großen Ansporn.

So die Politiker und die Persönlichkeiten in der Gesellschaft von den zahlreichen Ländern suchen in der Juche-Ideologie die wissenschaftlichen Antworten auf die Fragen bei der Gestaltung des Schicksals der Menschheit und setzen sich unter dem Banner von Juche für den Kampf für die Erreichung der souveränen Entwicklung des eigenen Landes und der eigenen Nation ein. Vielerorts der Welt werden die Gruppen für das Studium der Juche-Ideologie weit und breit gebildet und das Studium und die Vermittlung von der Juche-Ideologie aktiv entfaltet. Dies dient dem Beweis über die Originalität, die Wahrheit und die Lebenskraft der Juche-Ideologie, die mit jedem Tag noch deutlicher zur Geltung gebracht wird.

Eine Massenmedienperson im Westen lobpreiste wie folgt: Die Begründung der Juche-Ideologie vom Genossen Kim Il Sung ist von größter Bedeutung in der Geschichte der Menschheit, mit der es, dass Prometheus im Mythos den Menschen das Feuer schenkte, kaum vergleichbar ist. Dessen Grund liegt darin, dass die Juche-Ideologie die Menschheit zur völligen Verwirklichung der Souveränität leitet.

weiterlesen


1. Mai Frankfurt/Oder: Schalmeienklänge, rote und schwarze Fahnen wehen im Wind

Damit hatte wohl niemand gerechnet… am 1. Mai 2017 führte die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) gemeinsam mit freien jungen patriotisch gesinnten Kräften eine Kundgebung durch, die in dieser Art vermutlich seit der Konterrevolution 1989/90 so nicht mehr stattgefunden haben dürfte. Im Gegensatz zu DGB, „Linke“ und anderen selbsterklärten „Gutmenschen“, die seit Jahren bei ihren Veranstaltungen am Ufer der Oder die Bevölkerung mit solchen „kulturellen“ Errungenschaften wie Hip-Hop-Musik und Jazz-Orchestern quälen, schallte heuer über den Platz am Rathaus revolutionäre Schalmeienmusik. Nicht ohne Grund wurde diese gewählt, da schon in den 1929er und 1930er jahren unterschiedliche Strömungen der Arbeiter- und Volksbewegungen die Schalmei als Agitationmittel einsetzten und somit das Gemeinsame und nicht das Trennende betonten.

Übrigens fanden bei vielen Zuschauern älteren Jahrgangs die Schalmeienlieder großen Anklang. Immer wieder wurden wir gefragt, ob dies eine Kundgebung der Kommunistischen Plattform sei, bzw. ob wir von der örtlichen DKP kämen. Zur Schande der Führung dieser Organisationen und zur Ehre unserer Teilnehmer mussten wir dies leider verneinen.

Während am Anfang der Platz völlig menschenleer war, sammelten sich schon wenige Minuten nach Beginn der Kundgebung immer mehr Menschen aller Klassen und Schichten, die zufällig bei ihrem Frühspaziergang auf uns stießen, und mit denen es zu herzlichen, sachlichen aber auch kontroversen Diskussionen über die aktuelle Lage in Deutschland und der Welt ging. Alle Gesprächspartner waren sich darin einig, dass das heutige Deutschland kein souveräner Staat ist und der US-Imperialismus nicht nur der Hauptfeind des deutschenVolkes sondern der gesamten Menschheit ist. Erstaunlicherweise erkannten viele ältere Mitbürger sofort die stolze Fahne der DVR Korea und quittierten diese mit solchen Sätzen wie: „das habe ich ja hier 28 Jahre nicht gesehen; ist das großartig!“.

Während der Rede unseres Vorsitzenden Genossen Michael Koth waren es gerade diese Menschen, die seine begeisternde Solidaritätserklärung mit dem sozialistischen Korea mit dem meisten Beifall bedachten.

Als erster Redner sprach Jugendfreund Björn Brusak und entlarvte die herrschende Klasse mit einem Feuerwerk von Fakten und Argumenten in ihrer Verlogenheit auf allen Gebieten. Seinen Ausruf Der Hauptfeind steht im eigenen Land, um mal mit Karl Liebknecht zu sprechen, unterstützen wir voll, aber dieser muss noch präzisiert werden, dass es sich hierbei um die deutsche Monopolbourgeoisie mit der kapitalistischen Einheitspartei Deutschlands an der Spitze handelt. Er sagte weiter, dass die nationale Frage untrennbar mit der sozialen Frage verbunden ist und der Riss nicht zwischen rechts und links sondern zwischen unten und oben geht.

Als weitere Redner sprach ein ehemaliger Angehöriger des Wachregiments FED. Er entlarvte anhand konkreter Zahlen und Fakten der letzten Jahre den massiven Sozialabbau nicht nur in Frankfurt/Oder zu Lasten der einfachen Menschen und die massive Alimentierung diverser Asyl-Erpresser, wobei er sich als wahrer Anhänger der Völkerfreundschaft mit allen Vertragsarbeitern, die in der DDR tätig waren bzw. ausländischen Genossen, die beim MfS die Ausbildung erhielten, solidarisch erklärte und diese Menschen als beste Söhne und Töchter ihrer Heimatländer bezeichnete. Während seines Redebeitrags kam es zu einer bewegenden Begegnung mit einem älteren Ehepaar, die einen Genossen von uns, der die AiP-Fahne schwenkte, ansprachen mit den Worten: „Das ist doch unser Symbol, Schorsch, es ist doch unser Symbol!“, worauf ihr Ehemann sich wie selbstverständlich freundlich „outete“ mit den Worten: „Wir waren bis zur Katastrophe Angehörige der Bezirksverwaltung Frankfurt/Oder des Ministeriums, Ihr habt aber Mut, dass Ihr unser Symbol zeigt!“. Wir konnten nur erwidern, dass es für uns eine Selbstverständlichkeit ist, sich zu den positiven Traditionen der DDR und des MfS zu bekennen, und dass es traurig ist, dass die sog. „linken“ Kräfte im Chor des Klassengegners die Hetze gegen die DDR und das MfS mit betreiben.

Wir bedanken uns besonders bei dem zufällig anwesenden Hoffotografen der Pseudo-Antifa, der uns mit seinen Fotos und seinem Bericht viel Freude bereitet hat. Die Bemerkung, dass unser Genosse Vorsitzender einer der dienstältesten Querfrontler sei, betrachten wir als ein großes Lob! Auch für verwirrte Bürger stehen wir jederzeit zu einer Diskussion ohne Gewalt und auf Augenhöhe sowie unter gegenseitigem Respekt zur Verfügung, denn wir halten es weiter mit dem Genossen Walter Ulbricht: „Deutsche an einen Tisch!“.

weiterlesen


85. Jahrestag der Gründung der Koreanischen Volksarmee feierlich begangen

Auf Einladung des designierten Botschafters der DVR Korea in der BRD, Genossen Pak Nam Yong (박남영), weilte eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) aus Anlass des 85. Jahrestages der Gründung der Koreanischen Volksarmee (KVA) in der Botschaft der DVR Korea in der BRD. Zugegen waren unter der bewährten Leitung unseres Vorsitzenden Genossen Michael Koth u. a. die Abteilungsleiter für Personenschutz, ADN-Zentralbild, Libyen, Spanien und weitere.

Der Genosse Botschafter informierte uns über die durch die US-Imperialisten und ihre Vasallen künstlich zugespitzte Lage auf der Koreanischen Halbinsel. Dabei erfuhren wir, dass die Wahl der Optionen bei den US-Imperialisten liegt, denn die Koreaner sind für jede Option offen, sie fürchten auch einen Krieg nicht, denn sie wissen, dass die Gerechtigkeit, Wahrhaftigkeit, nationale Würde und das atomare Prunkschwert auf ihrer Seite sind!

Wir erhielten interne Informationen über die großartigen Verteidigungsmaßnahmen der DVR Korea… Wir sagten unseren koreanischen Genossen unsere uneingeschränkte Solidarität zu und wünschten ihnen für die Zukunft alles erdenklich Gute, den wir wissen, dass das koreanische Volk unter Führung des verehrten Genossen Kim Jong Un stets von Sieg zu Sieg schreiten wird!

Unser Genosse Vorsitzender überreichte abermals Originalausgaben von DDR-Zeitungen (zwei Mecklenburgische Landeszeitungen vom Juli 1951), in denen u. a. berichtet wurde, wie die US-Gangster unter Mithilfe eines Packs von Landesverrätern versuchten, am 38. Breitengrad in Phanmunjom den Großen Führer Genossen Kim Il Sung zu ermorden. Wir danken den koreanischen Genossen für die uns bisher unbekannten Informationen, dass der Große Führer Genossse Kim Il Sung während des gesamten Vaterländischen Befreiungskrieges (Korea-Krieg) teilweise von Spitzeln und Agenten umgegeben war, und die Angehörigen seines Personenschutzes sich zu Hunderten opferten, um ihn vor den Hochverrätern zu retten.

Es kam in diesem Zusammenhang auch das Gespräch auf den bösen angeheirateten Onkel Jang Song Thaek. Dieser wollte sich als koreanischer Gorbatschow aufspielen und unter dem Vorwand von Problemen und Versorgungsengpässen (die er selber mit seiner Bande zu verantworten hatte) zum Retter gegenüber dem Westen aufspielen, um anschließend eine Periode der Öffnung (schleichende Konterrevolution) unter dem Deckmantel der Berufung auf den geliebten Genossen Kim Jong Il durchzuführen, um dem sozialistischen Korea die Vernichtung zu bringen. Er ist dafür verantwortlich, nicht nur erhebliche Devisen an Führer und Partei vorbei gehortet zu haben, sondern auch einem ekelhaft dekandenten Luxuslebensstil verfallen zu sein, wobei er sich mit Speichelleckern und Claqueuren umgab und durch seine perfiden Machenschaften die Zeit des Schweren Marsches und des Gewaltmarsches auf Jahre hinaus künstlich verlängerte. Dass der Westen auf solchen Abschaum setzte, verwundert uns nicht. Wir danken unseren koreanischen Genossen für diese klaren Worte und das in uns gesetzte Vertrauen!

Unser Genosse Vorsitzender überreichte für die junge Genossin der KVA, die uns während unseres Aufenthaltes in der DVR Korea im Museum für den Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg) anschaulich die heroischen Taten des Großen Führers Genossen Kim Il Sung und der Koreanischen Volksarmee (KVA) näher brachte, das Leistungsabzeichen der NVA für Militärkraftfahrer. Sie erzählte uns damals, dass sie kurz vor unserem Besuch befördert wurde und in ca. einem Jahr einen KVA-Militärkraftfahrer heiraten wolle.


Die Pyongyanger Deklaration: Kampfesbanner für die Vollendung der großen Sache des Sozialismus

Seit der Annahme der Pyongyanger Deklaration, in der sich der unerschütterliche Wille der fortschrittlichen Menschheit der Welt – die sozialistische Sache zu verteidigen und voranzubringen – widerspiegelt, sind 25 Jahre vergangen.

Ende der 1980er/Anfang der 1990er Jahre entstanden große Hindernisse vor der sozialistischen Weltbewegung. Damals entstand eine tragische Situation, wo in der Sowjetunion und anderen osteuropäischen Ländern der Sozialismus zusammenbrach und der Kapitalismus restauriert wurde. Diese Gelegenheit ausnutzend, schwätzten die Imperialisten vom „Ende“ des Sozialismus und beschönigten den Kapitalismus, als sei er die „letzte Etappe der Gesellschaftsentwicklung“ und würde zum „Ideal der Menschheit“. Vor solcher Wirklichkeit entstanden in vielen Parteien und Völkern, die nach dem Sozialismus gestrebt hatten, ideologische Verwirrungen und Schwankungen.

Gerade in dieser Zeit beteiligten sich am 20. April 1992 die Vertreter der kommunistischen Parteien und Arbeiterparteien sowie anderer nach dem Sozialismus strebenden Parteien aus verschiedenen Ländern an den Festveranstaltungen zum 80. Geburtstag von Kim Il Sung. Sie hielten miteinander multi- und bilaterale Kontakte und nahmen die Pyongyanger Deklaration „Das sozialistische Werk verteidigen und voranbringen“ an.

Diese Deklaration bestätigte, der Sozialismus sei das Ideal der Menschheit und die wahre Gesellschaft des Volkes, die die Zukunft der Menschheit repräsentiert, und legte die Gerechtigkeit und Unbesiegbarkeit der sozialistischen Sache und die Aufgaben im Kampf für den Sozialismus und Hauptwege zu dessen Verwirklichung dar.

Diese Deklaration, die den neuen Start der sozialistischen Weltbewegung ankündigt, gab den Menschen die Wahrheit zu verstehen, dass es notwendig ist, unter dem Banner der Juche-Ideologie als Richtschnur den Sozialismus mit den Volksmassen im Mittelpunkt aufzubauen, um in allen weltweiten Ländern und unter den Nationen ein freies und gleichberechtigtes Leben zu führen und Frieden und Sicherheit überall in der Welt zu gewährleisten.

Sobald diese Deklaration veröffentlicht wurde, unterstützten die Vertreter der zig Parteien einschließlich der Parteiführer zahlreicher Länder und progressive Parteien in der Welt, die nach dem Sozialismus streben, von ganzem Herzen diese Deklaration und unterschrieben sie um die Wette. So betrug am Ende 1992 die Zahl der Parteien, die diese Deklaration unterschrieben hatten, über 150 und wurde im April 2012 zu 289.

In den vergangenen über 20 Jahren wurden die Richtigkeit und Lebenskraft dieser Deklaration in der Wirklichkeit anschaulich bestätigt.

In der DVR Korea, wo der Sozialismus als das Leben des Volkes betrachtet wird, bringen die Armee und das Volk, um den Führer zu einem Ganzen fest zusammengeschlossen, die Isolierungs- und Strangulierungsmachenschaften der Imperialisten zum Scheitern und beschleunigen dynamisch den Aufbau des starken sozialistischen Staates

Durch den Kampf des koreanischen Volkes für die Festigung und Entwicklung der sozialistischen Ordnung unter dem Banner der Souveränität stark angespornt, erweist die fortschrittliche Menschheit der Welt aktive Unterstützung und Solidarität dafür und entfaltet unter dem Banner der Pyongyanger Deklaration zügig die Bewegung zur Wiederherstellung des Sozialismus

Überall in der Welt werden die revolutionären Parteien wiederhergestellt und auch der Kampf für die Wiedergeburt des Sozialismus breit entfaltet. Aus verschiedenen Anlässen wie internationale Sitzungen und Symposien für die Voranbringung der sozialistischen Sache in den letzten Jahren werden die Geschlossenheit und Solidarität zwischen den weltweiten revolutionären Parteien weiterhin aktiviert und praktische Maßnahmen dazu getroffen, die antisozialistischen Umtriebe der Imperialisten zu verhindern und zum Scheitern zu bringen. In verschiedenen lateinamerikanischen Ländern haben progressive Parteien in aktiver Unterstützung der Völker die Mächte an sich gerissen und entfalten aktiv den Kampf gegen den US-Imperialismus und für den Sozialismus.

Heute nimmt die Zahl der Parteien, die diese Deklaration unterschreiben, ständig zu, und weltweit revolutionäre Völker erweisen volle Zustimmung. Diese Tatsache bestätigt eindeutig, dass die sozialistische Ideologie, die in der Pyongyanger Deklaration erklärt wurde, das Streben der progressiven Menschheit und deren Wunsch widerspiegelt.

Wenn alle revolutionären Parteien und Völker für den Aufbau der friedlichen, souveränen und neuen Welt unter dem Banner der Pyongyanger Deklaration kämpfen werden, wird die sozialistische Sache auf jeden Fall den Sieg davontragen.


Demonstration in London gegen Militärmanöver der USA und Südkoreas und Solidaritäts-bekundung der AiP-D

Am Sonnabend, den 04. März 2017 fand durch unsere britischen Freunde von ASSPUK, JISGE und KFA UK eine Demonstration vor der US-Botschaft in London, Großbritannien, statt. Wir haben aus diesem Anlass ein Solidaritätsschreiben in deutsch und englisch verfasst, das wir hiermit veröffentlichen. Die englische Version (s.u.) wurde bei der Demonstration in London verlesen. Bericht mit Fotos hier, Videos hier, hier und hier.

21