Schlagwort-Archive: Staat

Kim Hyong Jik: Für Unabhängigkeit Koreas und nationale Befreiung

In die Geschichte der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung Koreas sind unvergängliche Verdienste von Kim Hyong Jik (1894–1926), Vater des Präsidenten Kim Il Sung, eingegangen. Kim Hyong Jik, der am 10. Juli 1894 in Mangyongdae geboren war, setzte sich sein ganzes Leben lang für die Unabhängigkeit des Landes und die nationale Befreiung.

Mit dem Ziel, das Land von der militärischen Okkupation durch die japanischen Imperialisten (1905–1945) um jeden Fall zu befreien, legte er, von der historischen Lehre aus den wiederholte Misserfolge erleidenden antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung ausgehend, die Idee des Jiwon dar. Jiwon heißt, sich weit reichende Ziele zu setzen, um seine eigene Kraft für Wiedererlangung des von fremder Macht geraubten Landes zu stärken und dadurch die japanischen Imperialisten zu zerschlagen.

Er beurteilte, dass der einzige Weg zu der Unabhängigkeit des Landes und dem Aufblühen der Nation der gesamtnationale Zusammenschluss war und für dessen Verwirklichung eine Organisation, die alle patriotischen Kräfte unter einem Banner zusammenschließen kann, gegründet werden sollte. So rief er am 23. März Juche 6 (1917) in Hakdanggol von Pyongyang (damals) die Nationale Liga Koreas (NLK) ins Leben.

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Rodong Sinmun zu internationalen Beziehungen

Rodong Sinmun ruft zu Unabhängigkeit, Gleichheit und gegenseitigem Respekt in den internationalen Beziehungen auf

Pyongyang, 17. Juni Juche 107 (2018) (KZNA) — Es ist die Forderung der Zeit, die das Streben der Menschheit widerspiegelt, an den Prinzipien der Unabhängigkeit, Gleichheit und des gegenseitigen Respekts in den internationalen Beziehungen festzuhalten. Das schreibt Rodong Sinmun in einem Artikel vom Sonntag.

Globale Souveränität ist das gemeinsame Streben der Menschheit, und diese zu verwirklichen ist die dringende historische Aufgabe der gegenwärtigen Zeit, heißt es im Artikel. Und weiter:

Souveränität ist das wesentliche Kriterium für einen unabhängigen und souveränen Staat und findet seinen Ausdruck in der Staatsmacht.

Ohne gegenseitigem Respekt vor der Souveränität ist es unmöglich, aufrichtige Kooperation und Austausch sowie solide internationale Beziehungen zwischen den Staaten zu verwirklichen. Daher definieren die UNO-Charta und andere internationale Abkommen den Respekt vor der Souveränität jedes Staates als ein wichtiges Prinzip.

Das Prinzip der Gleichheit aufrechtzuerhalten ist eine wichtige Forderung für die solide Entwicklung der internationalen Beziehungen.

Alle Staaten und Nationen sind als Mitglieder der internationalen Gemeinschaft gleich.

Staaten haben unterschiedliche territoriale Größen, Bevölkerungszahlen und sozioökonomische Entwicklungsstufen, doch sollte Gleichheit in den Beziehungen untereinander gewährleistet sein.

Alle Staaten und Nationen sollten freundliche und kooperative Beziehungen auf der Basis von gegenseitigem Respekt entwickeln und nicht die Souveränität des anderen verletzen. Nur, wenn nach diesen Prinzipien verfahren wird, können Gleichheit und Souveränität gesichert werden.

Die Demokratische Volksrepublik Korea hält stets an diesen Prinzipien fest, um die Beziehungen mit anderen Staaten zu verbessern und zu entwickeln, die die Souveränität respektieren und ihr wohlwollend gegenüberstehen, auch wenn die Beziehungen ihr gegenüber früher feindlich und widersprüchlich waren.

Die fortschrittlichen Länder und Völker der Welt sollten einen positiven Kampf zur wahrhaften und festen Entwicklung der internationalen Beziehungen nach den Prinzipien der Souveränität, Gleichheit und des gegenseitigen Respekts durchführen, um eine neue unabhängige, friedliche und freundschaftliche Welt zu schaffen. -0-

KCNA Original in English/Originaltext in Englisch: weiterlesen


Kim Jong Un und Moon Jae In beim erneuten Gipfeltreffen

Das historische 4. Nord-Süd-Gipfeltreffen fand am 26. Mai Juche 107 (2018) im Thongil-Haus in unserer Zone von Panmunjom blitzartig statt.

Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, traf sich im Thongil-Haus mit dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In und führte mit ihm die Verhandlung.

In Panmunjom, dem historischen Ort, wo als Symbol des Friedens ein neuer Start der Beziehungen zwischen Nord und Süd und eine neue Epoche der Aussöhnung und des Zusammenschlusses eingeleitet wurden und worauf sich das Augenmerk der Welt konzentriert, kam 29 Tage später das erneute bedeutsame Gipfeltreffen zwischen Nord und Süd zustande.

Nähere Einzelheiten mit Fotos finden Sie hier.


Die üble Rolle der „Sicherheitsorgane“ der „BRD“

Sollte sich jemand noch Illusionen hingeben, dass wir in einem Rechtsstaat und in einem des Namens Demokratie würdigen Staates leben, dem sei die folgende Analyse dringendst zum Studium empfohlen. Wir wussten es schon lange… dieser Staat bedient sich dummer willfähriger Kräfte, die er aufeinander hetzt, um so vom eigentlichen Kampfziel abzulenken. Unsere These bestätigt sich hierbei glänzend, dass der Hauptwiderspruch nicht zwischen „Rechts“ und „Links“ liegt sondern zwischen Oben und Unten!

Wir sagen es ganz klar: wir lehnen jede Form von Gewalt ab, egal von welcher Seite sie ausgeübt wird! Unsere Waffe ist das Wort, unsere Nahrung sind Ideale!

Artikel… NSU: Linke Spitzel zum Schutz für rechtsextreme Spitzel?

Wir appellieren daher an alle Seiten:

MACHT EUCH NICHT ZU NÜTZLICHEN IDIOTEN

DES HERRSCHENDEN SYSTEMS!!!

BESSER VEREINT SCHLAGEN

ALS GETRENNT UNTERLIEGEN!!!


Korea: Für die Schaffung der Tradition revolutionärer Geschlossenheit

Die Geschichte der koreanischen Revolution ist von stolzvoller Chronik durchdrungen, dass dank dem Führer revolutionäre Geschlossenheit und mit deren Macht nur Siege erreicht wurden. Am 5. Mai vor 82 Jahren wurde in Korea die Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes (LWV), erste Organisation der antijapanischen nationalen Einheitsfront, geschaffen. Das wurde zum historischen Anlass für die Einleitung des Ursprungs der revolutionären Geschlossenheit.

Seitdem Kim Il Sung mit großem Vorhaben, das von den räuberischen japanischen Imperialisten geraubte Land zurückzugewinnen, früh den Weg der Revolution einschlug, betrachtete er es als wichtige Frage, von der Sieg oder Niederlage der Revolution abhing, all ihre Kräfte der Nation unter dem Banner des Patriotismus zu einem Ganzen zusammenzuschließen.

Er hatte geplant, die ganze Nation zu einer einheitlichen politischen Kraft fest zusammenschließen, und dementsprechende Vorbereitungen vorangetrieben. Dann hielt er in Donggang, Kreis Fusong (China) eine Tagung zur Gründung der LWV ab.

Auf der mehrtägigen Tagung, an der militärische und politische Kader der Koreanischen Revolutionsvolksarmee (KRVA), auch Vertreter der Chondo-Religion, der Bauern, Lehrer und Arbeiter teilnahmen, veröffentlichte er im Anschluss an den historischen Bericht das „Zehn-Punkte-Programm der LWV“, die „Gründungserklärung der LWV“ und das „Statut der LWV“, die er direkt ausgearbeitet hatte. Am 5. Mai 1936 verkündete er die Gründung der LWV.

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DVR Korea: Zentrale Veranstaltung

Am 11. April fand in Pyongyang, Hauptstadt der Revolution, zentrale Veranstaltung zum 6. Jahrestag statt, an dem Kim Jong Un zur Führungsspitze unserer Partei und unseres Staates gewählt wurde.

Zugegen waren die Abgeordneten der Obersten Volksversammlung der DVR Korea, Funktionäre des ZK der PdAK, der bewaffneten Organe, der Ministerien, anderer zentraler Organe, Offiziere und Soldaten der KVA und der Koreanischen Volkstruppen des Innern (KVI), Lehrerschaft und Schüler der Revolutionsschulen Mangyongdae und „Kang Pan Sok“, Funktionäre der Institutionen und Betriebe und Arbeitsaktivisten.

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Die Koreaner ohne Steuerlasten

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Dr. Klaus Blessing: Antwort auf Artikel „Ein Plädoyer für Volkseigentum“ von Peter Elz im RotFuchs

Mit freundlicher Genehmigung des Autors veröffentlichen wir nachfolgend eine Stellungnahme von Dr. Klaus Blessing zur Lektüre:


Die Wahrheit: Die Weltpolitik aus unserer Sicht


Die Weltpolitik aus unserer Sicht

Die heutige Weltpolitik wird von der Vorbereitung auf die kommende, weltweite Volksverelendung und der sich daraus ergebenden revolutionären Situation bestimmt. Für die Herrschenden besteht deshalb zwingend die Notwendigkeit, Macht und Besitz langfristig zu sichern. Gegenwärtig soll es acht Superreiche geben, die fünfzig Prozent des Weltvermögens besitzen und damit auch die Macht über diese Welt.

Oswald Spengler hat schon 1918 in seinem Buch: „Der Untergang des Abendlandes“ eine Verelendung der mittleren und unteren Bevölkerungsschichten in den traditionellen Industrieländern durch das Abwandern der Arbeit in „Entwicklungsländer“ vorhergesagt. Ursprünglich wurde der Beginn der Volksverelendung um das Jahr 2000 vermutet, damit ergab sich auch die Notwendigkeit, die politische Alternative bis dahin im Wesentlichen zu zerstören.

Durch die ständig zunehmende Automatisierung hat sich das Problem noch wesentlich verschärft, denn es gehen heute nicht nur regional, sondern weltweit massenhaft Arbeitsplätze verloren, und damit schwinden die Erwerbsmöglichkeiten der Arbeiter, Bauern und Angestellten.

Die weltweite Verelendung der Volksmassen würde normalerweise zwingend zu Revolutionen und damit auch zur Enteignung der Besitzenden (der eigentlichen Machthaber) führen. Um dieser Gefahr zu begegnen, sind die Machteliten dieser Welt bestrebt, mit allen Mitteln jede politische Alternative zu beseitigen. Zu den politischen Alternativen gehören nicht nur Sozialismus und Kommunismus, sondern auch der Islam mit der politischen Alternative des Kalifates. weiterlesen