Schlagwort-Archive: Befreiung

Die Historische Revolutionäre Gedenkstätte Chilgol

Die Historische Revolutionäre Gedenkstätte Chilgol befindet sich im Stadtbezirk Mangyongdae in Pyongyang, Hauptstadt der DVRK.

Sie ist ein historischer Ort, wo sich Präsident KIM IL SUNG nach seiner „400 km langen Reise zum Lernen“ das hohe Ziel für die Befreiung des Vaterlandes gesetzt hatte und Frau Kang Pan Sok, herausragende Führerin der koreanischen Frauenbewegung, geboren wurde und ihre Kindheit verbracht hatte.

Ri Jin Song, Führerin der Historischen Revolutionären Gedenkstätte Chilgol sagt;

„Frau Kang Pan Sok, Mutter vom Präsidenten KIM IL SUNG, wurde am 21. April 1892 in der Strohhütte mit einer tiefhängenden Traufe in Chilgol geboren und verbrachte hier ihre Kindheit.

Sie wurde von ihren Eltern und ihrem Bruder Kang Jin Sok zur patriotischen und revolutionären Gesinnung erzogen und eignete sich dabei die edlen Charakterzüge und den glühenden antijapanischen und patriotischen Geist an.“

Die Historische Revolutionäre Gedenkstätte Chilgol zeugt vom patriotischen Einsatz von Kang Ton Uk, Großvater von KIM IL SUNG mütterlicherseits, und von Kang Jin Sok, seinem Onkel mütterlicherseits. weiterlesen

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KIM IL SUNG: Vorbild für alle Internationalisten

KIM IL SUNG wird von Hermann Schwiesau, Botschafter der DDR in der DVRK der Orden Karl Marx, höchster Orden Deutschlands, verliehen
(Mai 1982)

Der hochverehrte Große Führer Genosse KIM IL SUNG, der eine grenzenlose Großmut und eine edle internationalistische Pflicht hat, unterstützte materiell und moralisch aktiv den revolutionären Kampf und den Aufbau einer neuen Gesellschaft der Völker vieler Länder der Welt.

Der antijapanische bewaffnete Kampf des koreanischen Volkes um die Beendigung der japanischen Okkupation Koreas (1905-1945) war ein harter Kampf, in dem es sich ohne Hilfe von einer regulären Armee oder ohne staatliches Hinterland aus eigener Kraft der eine Million zählenden Armee des japanischen Imperialismus gegenüberstellen musste. Unter diesen schweren Verhältnissen glaubte KIM IL SUNG, dass die koreanische Revolution ein Kettenglied des Kampfes für die nationale Befreiung der Kolonie und deshalb eng mit der Weltrevolution verbunden sei, und ließ die Sowjetunion mit Waffe verteidigen. Die Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) attackierte jedes Mal, wenn die japanische militärische Bedrohung der Sowjetunion wie die Zhanggufeng-Affäre und die Halenxinhe (Nuomenkan)-Affäre entstand, militärisch die wichtigen Stellen und das Hinterland des Feindes ununterbrochen, um die japanischen Aggressionsmachenschaften zu durchkreuzen. weiterlesen


KIM IL SUNG: Der Tausend Ri (400 km) lange Weg zum Lernen

Am 16. März Juche 12 (1923) machte sich Genosse KIM IL SUNG in den Zehnern mit dem grandiosen Ziel, die Befreiung des Heimatlandes, auf den Tausend Ri langen Weg zum Lernen.

Anfang des Jahres Juche 12 (1923) absolvierte KIM IL SUNG mit ausgezeichneten Leistungen die Grundschule von Badaogou in China.

Sein Vater Kim Hyong Jik redete seinem Sohn KIM IL SUNG zu, dass er nun in Korea lernen sollte.

Weiter sagte er voller Ernst: „Ein ganzer Mann, der in Korea geboren wurde, sollte Korea gut kennen. Wenn du in Korea klar erkannt hast, warum unser Land unterging, ist das schon ein großer Gewinn. Du sollst in der Heimat erleben, welch ein tragisches Leben unser Volk führt, damit du weißt, was du zu tun hast.“

So brach KIM IL SUNG am 16. März Juche 12 (1923) zu einer Tausend Ri langen Reise zum Lernen auf.

Während seiner Reise erlebte er die miserable Realität Koreas.

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KIM IL SUNG: Unvergängliche Verdienste um den Aufbau der regulären Streitkräfte

Der 8. Februar 1948 ist ein großer nationaler Feiertag, an dem sich die lange Sehnsucht des koreanischen Volkes erfüllte, und auch ein Tag des historischen Ereignisses, das in der koreanischen Geschichte des Aufbaus der Armee bemerkenswürdig ist.

Bei der Gestaltung des Schicksals der Volksmassen gibt es keine lebenswichtigere und größere Frage als der Aufbau einer Streitmacht .

KIM IL SUNG stellte nach der Befreiung des Landes (15.08.1945) die Gründung einer mächtigen regulären Armee als eine notwendige Forderung für den Aufbau eines souveränen Staates und bemühte er ohne Rast und Ruhe darum. So wurde die Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) zum Koreanischen Volksarmee (KVA), einer revolutionären regulären Streitmacht, verstärkt und entwickelt.

An   dem   historischen   Tag,   die   Gründung   der   KVA   zu   verkünden, redete KIM IL SUNG wie folgt:

Genossen Offiziere, Unteroffiziere und Soldaten der Koreanischen Volksarmee!

Liebe Landsleute!

Zur Feier des zweiten Jahrestages der Gründung des Volkskomitees Nordkoreas, der wahren Volksmacht, verkünden wir heute erstmals in der Geschichte Koreas die Schaffung der Koreanischen Volksarmee, der regulären Streitkräfte des Volkes selbst. Das koreanische Volk, das unter den Bajonetten der japanischen Imperialisten jedweden Verfolgungen und Repressalien ausgesetzt war, nahm nach der Befreiung die Macht in seine eigenen Hände und schlug den Weg der Schaffung eines neuen glücklichen Lebens ein, und jetzt erhielt es nun würdevoll seine reguläre Armee, die das Vaterland und die Nation verteidigt.“

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Zur Einleitung eines neuen Ursprungs von Juche-Korea

Der  15.  August  Juche  34  (1945)  ist  der  Tag  der  Befreiung  des  Vaterlandes. Kim Il Sung führte den bewaffneten Kampf gegen Japan zum Sieg und erreichte die Befreiung des Landes, die ein historisches Ereignis war, das einen ewigen Schlusspunkt hinter die wechselvolle Leidensgeschichte der Nation setzte und einen neuen Sprung von Juche-Korea einleitete. Mit endloser Sehnsucht nach ihm und Hochachtung blickt das koreanische Volk die stolze Geschichte, die seitdem mit Sieg und Ruhm gekrönt ist.

Kim Il Sung ist ein Patriot aller Zeiten, der die ewige Grundlage für souveräne Entwicklung des Landes und der Nation geschaffen hat.

Die koreanische Nation, die Hunderte Jahre lang in feudalen Fesseln unter Rückständigkeit und Armut litt, wurde infolge der militärischen Okkupation durch die japanischen Imperialisten (1905–1945) zu einem tragischen Sklavendasein gezwungen. Seit ihrer Besetzung Koreas vermehrten die japanischen Imperialisten faschistische Unterdrückungsapparate, um ihre Kolonialherrschaft aufrechtzuerhalten, und hemmten gestützt darauf strenghaft die souveräne Entwicklung der koreanischen Nation. Sie rissen die wichtigen wirtschaftlichen Bereiche wie Landwirtschaft, Fischerei, Forstwirtschaft und Bergbauwesen an sich und plünderten die Reichtümer des Landes aus. Wegen ihrer verbrecherischen Machenschaften verwandelte Korea in Rohstoffquelle und Absatzmarkt von Japan. weiterlesen


Korea: Die Befreiung des Vaterlandes unter dem Banner der Selbstständigkeit

Am 15. August Juche 34 (1945) brachte das koreanische Volk die zig Jahre lang dauernde militärische Okkupation durch den japanischen Imperialismus zu Ende und erreichte endlich die Befreiung des Landes. Sie wurde nicht von Hilfe und Beistand der anderen, sondern aus eigener Kraft des koreanischen Volkes verwirklicht.

Der Mann, dem die Befreiung zu danken ist, ist Kim Il Sung, der große Führer des koreanischen Volkes.

Er machte im Sommer Juche 19 (1930) den Grundsatz der Juche-Ideologie klar und erhellte die eigenständige Richtlinie der koreanischen Revolution. Diese Richtlinie bestand darin, dass das koreanische Volk Herr der koreanischen Revolution ist und diese auf jeden Fall mit der eigenen Kraft des koreanischen Volkes und gemäß der Realität Koreas verwirklicht werden muss.

Am 25. April 1932 wurde die Antijapanische Volkspartisanenarmee (AVPA), erste revolutionäre Streitmacht des koreanischen Volkes, (später in Koreanische Revolutionäre Volksarmee umorganisiert) gegründet. Die koreanischen Revolutionäre, die den Hinweis von Kim Il Sung darauf, dass das Ringen um die Befreiung der koreanischen Nation ein souveränes Recht und eine hehre Pflicht der koreanischen Kommunisten und des koreanischen Volkes ist, die niemand ihnen aberkennen bzw. deren Erfüllung niemand übernehmen kann, als ihren Leitspruch des Lebens hielten, führten den bewaffneten Kampf gegen die japanischen Imperialisten aktiv durch.

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Kim Hyong Jik: Für Unabhängigkeit Koreas und nationale Befreiung

In die Geschichte der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung Koreas sind unvergängliche Verdienste von Kim Hyong Jik (1894–1926), Vater des Präsidenten Kim Il Sung, eingegangen. Kim Hyong Jik, der am 10. Juli 1894 in Mangyongdae geboren war, setzte sich sein ganzes Leben lang für die Unabhängigkeit des Landes und die nationale Befreiung.

Mit dem Ziel, das Land von der militärischen Okkupation durch die japanischen Imperialisten (1905–1945) um jeden Fall zu befreien, legte er, von der historischen Lehre aus den wiederholte Misserfolge erleidenden antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung ausgehend, die Idee des Jiwon dar. Jiwon heißt, sich weit reichende Ziele zu setzen, um seine eigene Kraft für Wiedererlangung des von fremder Macht geraubten Landes zu stärken und dadurch die japanischen Imperialisten zu zerschlagen.

Er beurteilte, dass der einzige Weg zu der Unabhängigkeit des Landes und dem Aufblühen der Nation der gesamtnationale Zusammenschluss war und für dessen Verwirklichung eine Organisation, die alle patriotischen Kräfte unter einem Banner zusammenschließen kann, gegründet werden sollte. So rief er am 23. März Juche 6 (1917) in Hakdanggol von Pyongyang (damals) die Nationale Liga Koreas (NLK) ins Leben.

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Gedenkkomitee zum Tag der Sonne gegründet

Vor einer Woche gründete die Antiimperialistische Plattform Deutschland das Gedenkkomitee zum Tag der Sonne (15. April), dem 106. Geburtstag des verehrten Generalissimus Kim Il Sung.

Zugegen waren die Abteilungsleiter Landwirtschaft, Personenschutz, Geopolitik sowie Bürger aller Klassen und Schichten.

Unser Vorsitzender, Genosse Michael Koth, hielt eine Rede, in der er die großartigen Verdienste des Großen Führers Genossen Kim Il Sung im antijapanischen Kampf, um die Befreiung Koreas, im Aufbau und bei der Verteidigung des Sozialismus und um die Vereinigung Koreas würdigte. Er sagte, dass die Verdienste Kim Il Sungs auf ewig in den Annalen Koreas glänzen     werden.     Desweiteren     führte     er     aus,     dass     der     verehrte Genosse Kim Jong Un in treuer Ergebenheit die Verdienste von Kim Il Sung und Kim Jong Il noch mehr zum Strahlen bringt, und dass er unermüdlich zum Wohle des Volkes und für die Vereinigung Koreas kämpft. Er lässt die Imperialisten erzittern und lehrt sie das Fürchten. Dann erhoben wir unser Glas zum Toast auf die großen Menschen.

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Korea: 90 Jahre Zeitung „Saenal“

Unter den Publikationen, die heutzutage die Schüler in der DVR Korea gern lesen, gibt es auch die Zeitung «Saenal».

Die Zeitung stellt die besten Schüler im Studium und Organisationsleben und zugleich die Erfahrungen aus den regen sportlichen Tätigkeiten, anderen sozial-politischen Aktivitäten, Bewegungen für gute Taten in den Schulen vor. Auch die von den Schülern geschaffenen literarischen Werke wie die wissenschaftlich-technischen Kenntnisse und die literarischen Allgemeinwissen werden in dieser Zeitung umfangreich vorgestellt.

Die Zeitung «Saenal» wurde vor 90 Jahren als erste revolutionäre Publikation Koreas gegründet.

In 1920er Jahren war Korea unter der militärischen Okkupation durch Japan.

Kim Il Sung, der mit großem Vorhaben für die Wiedergeburt des Landes den Weg der Revolution einschlug, durchschaute die Wichtigkeit der Organisation im revolutionären Kampf, schuf mit den Jugendlichen der neuen Generation den Verband zur Zerschlagung des Imperialismus und rief danach revolutionäre Organisationen aus verschiedenen Kreisen wie die Vereinigung Koreanischer Kinder in Jilin, den Kommunistischen Jugendverband Koreas und den Paeksan-Jugendverband ins Leben.

Darunter gab es auch den Saenal-Kinderverband (gegr. Dezember 1926) als erste revolutionäre Organisation der Kinder in Korea.

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Zur Verwirklichung der historischen Sache zur Gründung der Partei der Arbeit Koreas

Kim Il Sung bei der Rede auf dem Gründungsparteitag der Partei der Arbeit

 

Seit der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (10. Oktober 1945) ist es schon über 70 Jahre her. In der mit Sieg und Ruhm gekrönten Geschichte der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) sind unvergängliche Verdienste vom Präsidenten Kim Il Sung, die die historische Sache zur Gründung der Partei verwirklicht hat, eingeprägt.

Mit dem großen Vorhaben, das von japanischen Imperialisten geraubte Land wiederzuerlangen, trat er früh den Weg der Revolution an. Damals analysierte er die Lage der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung und suchte nach dem wahren Weg der koreanischen Revolution.

Dabei sah er ein, dass es unmöglich war, gestützt auf Kommunisten in der Anfangsperiode und Nationalisten, die sich mit Fraktionskämpfen beschäftigten und nur ihren Interessen und Strategien verfolgten, die große Sache, die Befreiung des Vaterlandes zu erringen. So gründete er am 17. Oktober Juche 15 (1926) mit den Jungkommunisten der neuen Generation, die nicht mit Kriecherei und Dogmatismus behaftet waren, als Rückgrat den Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI).

Der Verband sah seine aktuelle Aufgabe in der Zerschlagung des japanischen Imperialismus und der Erreichung der Befreiung und Unabhängigkeit Koreas. Als sein Endziel wurden die Errichtung des Sozialismus und Kommunismus in Korea und darüber hinaus die Zerschlagung des Imperialismus und der Aufbau des Kommunismus in der Welt formuliert.

Das Programm des Verbandes wurde zur Grundlage des Programms der PdAK, das von ihm dargestellte Prinzip der Souveränität zum Prinzip beim Aufbau und Tätigkeit der Partei und die von ihm herangebildeten Revolutionäre der neuen Generation zum Rückgrat bei der Gründung der Partei.

Auf der Konferenz leitender Funktionäre des Kommunistischen Jugendverbandes (KJV) und des Antiimperialistischen Jugendverbandes (AJV) im Sommer 1930 legte er eine Richtlinie vor, vor allen anderen die Parteigrundorganisationen zu bilden, ständig zu erweitern und zu verstärken und die Vorbereitungen für die Gründung der Partei eng mit dem antijapanischen Kampf zu verbinden.

Am nächsten Tag nach der Konferenz wurde aus Cha Kwang Su, Kim Hyok, Choe Chang Gol, Kye Yong Chun, Kim Won U, Choe Hyo Il und den anderen Mitgliedern die erste Parteiorganisation – Genossenverein „Konsol“ – gebildet. Der Verein wurde zum Ursprung der künftig zu gründenden Partei und war eine Stammorganisation für die Organisierung und Erweiterung der Parteiorganisationen.

Nach der Gründung der ersten Parteiorganisation erweiterte er überall die Parteiorganisationen.

Daraufhin wurde im Oktober des gleichen Jahres in Onsong des Bezirkes Nord-Hamgyong, im Norden Koreas, mit den Kern bildenden Mitgliedern der revolutionären Organisationen die Parteiorganisation gebildet. In kurzer Frist wurden innerhalb der Antijapanischen Volkspartisanenarmee (AVPA), in Ostmandschurei und nördlichen Grenzgebieten am Fluss Tuman viele Parteigrundorganisationen ins Leben gerufen.

Mit der Umwandlung der AVPA in die Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) wurde in 1934 auch das Parteikomitee der KRVA gebildet. Daraufhin wurde es ermöglicht, die Parteiorganisationen aller Ebenen einheitlich zu führen und die gesamte antijapanische Revolution parteilich anzuleiten.

Danach legte er Anfang 1936 den Kurs darauf dar, durch nachhaltige Vorbereitungen für Gründung der Partei zuverlässige organisatorische und ideologische Grundlage zu schaffen, um entsprechend der Lage rechtzeitig die Gründung der Partei zu erklären.

Nach diesem Kurs wurden die Parteiorganisationen aller Ebenen innerhalb der KRVA noch zuverlässiger gefestigt. Daneben wurden die Parteiorganisationen im Innern Koreas und Wohngebieten der Koreaner in der Mandschurei ausgebaut. Für deren Anleitung wurden das Aktionskomitee der Partei im Landesinnern, Kreisparteikomitee Changbai und Aktionskomitee der Partei in der Ostmandschurei ins Leben gerufen.

So kam der Aufbau von Parteiorganisationen im Landesmaßstab und im gesamtnationalen Umfang zügig voran. Es wurde ein wohl geordnetes mächtiges Organisations- und Leitungssystem der Partei geschaffen, innerhalb dessen sich alle Parteiorganisationen unter der einheitlichen Führung des Parteikomitees der KRVA bewegten. Und die parteiliche Anleitung der gesamten koreanischen Revolution wurde noch mehr verstärkt. Infolgedessen wurde im antijapanischen revolutionären Kampf ununterbrochener Aufschwung herbeigeführt. Und das koreanische Volk setzte endlich der kolonialen Herrschaft ein Ende und erreichte die Befreiung des Landes.

So wurde während des antijapanischen revolutionären Kampfes die organisatorische und ideologische Grundlage der Partei standhaft gefestigt und die Vorbereitungen für Parteigründung erfolgreich durchgeführt. Deswegen  war  es  möglich,  in  kurzer  Frist,  knapp  zwei  Monate  nach  der  Befreiung (15. August 1945), die PdAK ins Leben zu rufen.

Die unvergänglichen Verdienste von Kim Il Sung, Gründer der PdAK, werden mit seinem ehrwürdigen Namen und mit der Geschichte der siegreichen PdAK für immer erstrahlen.