Zum 88. Gründungstag der KRVA

Die ersten revolutionären Streitkräfte vom Juche-Typ

Die Koreaner erinnern sich voller Rührung an den bedeutsamen Gründungstag der ersten revolutionären Streitkräfte des Juche-Typs.

Der hochverehrte Genosse KIM IL SUNG, der in seiner frühen Jugend an der Revolution teilnahm, erklärte in der ersten Zeit der koreanischen Revolution das philosophische Grundprinzip, dass die Waffe das Leben der Nation und den Sieg der Revolution garantiert, und legte die strategische Linie vor, den bewaffneten antijapanischen Kampf zu organisieren.

Auf dieser Grundlage gründete er am 25. April Juche 21 (1932) die Koreanische Revolutionäre Volksarmee.

Dadurch besaß das koreanische Volk zum ersten Mal in seiner 5000-jährigen Geschichte seine wahren revolutionären Streitkräfte.

Die KRVA bestand aus den heißblütigen Genossen, die den festen Entschluss fassten, sich mit KIM IL SUNG für die Befreiung des Vaterlandes einzusetzen, und aus den Arbeitern, Bauern und patriotisch gesinnten Jugendlichen, die den japanischen Imperialismus hassten und ihr Vaterland und Volk liebten.

Am Gründungstag der KRVA betonte KIM IL SUNG, aus Korea sei eine vollständige Kolonie geworden, von den Stiefeln japanischer Imperialisten zertreten. Dann appellierte er dazu, den bewaffneten antijapanischen Kampf kräftig zu entfalten.

Die KRVA, die ersten revolutionären Streitkräfte, führte unter der weisen Führung des Genossen KIM IL SUNG einen langen blutigen Kampf, besiegte den japanischen Imperialismus und erfüllte die historische Sache der Befreiung des Vaterlandes.

Später wurde die KRVA zur Koreanischen Volksarmee, den regulären revolutionären Streitkräften, entwickelt, die sich heute als eine unbesiegbare Revolutionsarmee einen Namen macht.

Die Songun-Politik eines großen Heerführers

In den 1990er Jahren brach in den osteuropäischen Ländern wie der ehemaligen Sowjetunion der Sozialismus zusammen, und in der weltpolitischen Struktur und den Kräfteverhältnissen vollzog sich ein großer Wandel.

Die imperialistischen reaktionären Kräfte konzentrierten auf das sozialistische Korea, das unerschütterlich das Banner der Souveränität und des Sozialismus hochhielt, ihren Angriff.

So stellte in Korea die antiimperialistische militärische Front die Hauptfront dar, bei der es um die Existenz oder den Untergang des Landes, der Nation und des Sozialismus ging.

Genosse KIM JONG IL analysierte die internationale Lageentwicklung und begann allseitig mit der originellen Songun-Politik.

Die Songun-Politik war die Führungsmethode der Revolution und der sozialistische Politikstil, bei dem es darum geht, das Militärwesen als die wichtigste Staatsangelegenheit zu betrachten und gestützt auf revolutionären Geist und Kampfkraft der Volksarmee das Vaterland, die Revolution und den Sozialismus zu verteidigen und den gesamten sozialistischen Aufbau zügig zu beschleunigen.

Im Februar Juche 88 (1999) erklärte KIM JONG IL, die Songun-Politik sei sein Hauptpolitikstil und ein allmächtiges Schwert dafür, die koreanische Revolution zum Sieg zu führen.

Mit seiner hervorragenden ideologisch-theoretischen Tätigkeit vertiefte und entwickelte er die Theorien über die Songun-Politik weiter.

Prof. Dr. O Hyok Chol, Abteilungsleiter der Akademie der Gesellschaftswissenschaften, sagt:

„Am 3. Januar 2001 wies KIM JONG IL hin, was die Grundlage und Wurzel der Songun-Politik sei.

Er sagte, die Verdienste und Erfahrungen des Präsidenten KIM IL SUNG aus seiner Führung der Revolution mithilfe der Armeebevorzugung lägen der derzeitigen Songun-Politik zugrunde.

Er fuhr fort, durch die Fortsetzung und Weiterentwicklung der Songun-Idee des Präsidenten zu einem Politikstil, der den heutigen realen Verhältnissen entspreche, sei eben die Songun-Politik entstanden, und eben darin liege der Grund dafür, warum diese Politik einen revolutionären Politikstil darstelle, der es ermögliche, die von KIM IL SUNG begonnene koreanische Revolution bis zum letzten zu vollenden.“

Später veröffentlichte KIM JONG IL zahlreiche Werke wie „Die Songun-Politik unserer Partei ist ein mächtiger sozialistischer Politikstil“ und „Die Linie der Songun-Revolution – eine große revolutionäre Linie unseres Zeitalters und das stets siegreiche Banner unserer Revolution“.

In seinen Werken hob er hervor, die Songun-Politik sei der Hauptpolitikstil des Sozialismus. Es sei ein strategischer Politikstil, an dem man permanent festhalten solle, solange auf der Erde der Imperialismus existiere und die Revolution fortdauere.

Die Songun-Politik von KIM JONG IL versetzte mit großer Einwirkungs- und Anziehungskraft die revolutionären Völker der Welt in große Begeisterung.

Eine wahre Armee des Volkes

Es ist die stolze Tradition in der Demokratischen Volksrepublik Korea, dass die Armee die Interessen, das Leben und das Vermögen des Volkes mit Todesverachtung schützt und dass das Volk die Armee für seine Blutsverwandte hält und sich um sie aufrichtig kümmert.

Im Oktober Juche 104 (2015) besuchte Genosse KIM JONG UN die Stadt Rason, wo die Überschwemmungsschäden völlig beseitigt wurden. Er sagte, leichten Herzens sei er hergekommen, um zuerst die neu gebauten Wohnhäuser zu besichtigen. Erst dann könne er die Sorge loswerden.

Nach der Besichtigung der neuen c meinte er, man brauche jetzt nur in sie einzuziehen. Die Armeeangehörigen sollten die letzten Arbeiten wie die Unterstützung der Bewohner beim Einzug gut abschließen und danach in ihre Truppen zurückkehren.

Ein leitender Mitarbeiter der Stadt Rason erzählte ihm eine bedauerliche Geschichte während der Bauzeit.

Den Soldaten, die Tag und Nacht für Wiederaufbau des Überschwemmungsgebietes arbeiteten, hatten die Stadtbewohner verschiedene Hilfsgüter gebracht, die sie aber nicht übergeben konnten. Die Soldaten hatten sogenannten „Sondersperrposten“ eingerichtet, der die Annahme der Hilfsgüter verhinderte. Die Bewohner sagten, dass sie als Volk zur Unterstützung der Armee verpflichtet seien, und ließen die Güter während der Bauarbeiten heimlich in der Umgebung der Unterkunft der Soldaten oder auf dem Bauplatz oder an anderen Orten, wo die Soldaten waren. Jedoch wurden sie den Bewohnern unangetastet zurückgebracht. Die Armee des Volkes ignoriere, so fuhr der Mitarbeiter fort, die Aufrichtigkeit des Volkes.

Nachdem Genosse KIM JONG UN die Erzählung des Mitarbeiters hörte, lachte nur freudig. Auch bei der Rückkehr in ihre Truppen sollten die Soldaten dem Volk nicht zur Last fallen. Wenn sie beim Verlassen vollen Rucksack trügen, dann seien sie nicht die Armee des Volkes, betonte er.

Der aufopferungsvolle Dienst am Volk, darin liegt das Geheimnis, dass in der DVRK die Armee als wahre Armee des Volkes gilt und vom Volk unterstützt und geliebt wird.


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