Schlagwort-Archive: Koreanische Revolutionäre Volksarmee

Die antijapanische Heldin Genossin Kim Jong Suk

Der große Genosse KIM IL SUNG sagte wie folgt:

„Die Genossin Kim Jong Suk war leidenschaftliche Revolutionärin, die für die Wiedergeburt des Vaterlandes und den Sieg unserer Revolution ihr alles gewidmet und gekämpft hatte. Sie war berühmte Scharfschützin, geschickte illegale Mitarbeiterin und willensstarke Kommunistin, die vor den harten Schwierigkeiten und Bewährungsproben unbeugsam war. …

Sie liebte wie kein anderer das Vaterland und die Kameraden und widmete für die Interessen der Revolution ihr alles. Was sie getan hatte, waren alle für die Kameraden und keine für sie selbst.“

Kim Jong Suk, antijapanische Heldin, war eine leidenschaftliche Revolutionärin, die für den Sieg der Revolution ihr alles hingebend gekämpft hatte.

Sie trat mit jungen Jahren von Zehnern in die Koreanische Revolutionäre Volksarmee (September 1935) ein und kümmerte sich während des harten antijapanischen bewaffneten Kampfes mit unendlicher Treue und außerordentlicher Herzensgüte um die persönliche Sicherheit und Gesundheit von KIM IL SUNG.

In diesen Tagen hinterließ sie zahlreiche bewundernden Erzählungen, die tatsächlich viele Leute in Erstaunen versetzen. Davon gibt es jene Erzählung, bei der sie den Befehlshaber vor den feindlichen Kugeln schützte, jenes Verdienst darum, mit scharfem Weitblick und hoher Wachsamkeit das wahre Gesicht der feindlichen Agenten enthüllt und die Sicherheit des Hauptquartiers zuverlässig gewahrt zu haben, und jene Tatsache, in der sie die antijapanischen Partisanen zu Kämpfern der todesmutigen Verteidigung des Führers heranbildete. weiterlesen


KIM IL SUNG: Der Befreier Koreas

Der Befreier Koreas

Am 15. August Juche 34 (1945) wurde Korea von der japanischen Kolonialherrschaft befreit.

Genosse KIM IL SUNG, ein herausragender Patriot, führte den antijapanischen bewaffneten Kampf zum Sieg und erfüllte die historische Sache der Befreiung Koreas.

Mit dem großen Vorhaben, das Vaterland zu befreien, verließ er schon im jungen Alter von Zehnern seinen Geburtsort Mangyongdae und nahm seine revolutionäre Tätigkeit auf.

Er erklärte den Krieg gegen den japanischen Imperialismus, führte den erbitterten antijapanischen bewaffneten Kampf, organisierte und leitete im August Juche 34 (1945) die letzte Angriffsoperation zur Vernichtung des japanischen Imperialismus.

Sim Un Suk, Führerin im Koreanischen Revolutionsmuseums, sagt:

„Am 9. August 1945 erteilte KIM IL SUNG den Befehl zum Beginn der letzten Angriffsoperation für die Befreiung des Vaterlandes.

Auf seinen Befehl gingen die Angehörigen der Koreanischen Revolutionären Volksarmee in gehobener Stimmung zum Generalangriff über.

Vom Beginn der Operation an bekundeten die Angehörigen der Koreanischen Revolutionären Volksarmee die Tapferkeit, Opferbereitschaft und den Massenheroismus und versetzten den japanischen Imperialisten vernichtende Schläge.“

Am 15. August 1945 kapitulierte endlich der japanische Imperialismus. weiterlesen


Die Schlacht von Pochonbo

Die Schlacht von Pochonbo, die von Genossen KIM IL SUNG am 4. Juni Juche 26 (1937) organisiert und geleitet wurde, war von großer Bedeutung in der Geschichte der koreanischen Revolution.

In der Mitte der 1930er Jahre glich Korea unter der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus einem Gefängnis ohne Gitter.

Um die antijapanische nationale Befreiungsbewegung der Koreaner völlig zu erdrosseln, verstärkten die japanischen Imperialisten ihre Unterdrückungsapparate, fabrizierten allerlei drakonische Gesetze und verhafteten zahllose Menschen.

Sie brachten die Koreaner sogar um ihre Sprache und Schrift und ihre Namen, um dadurch das Selbstbewusstsein und die Seele der koreanischen Nation mit Wurzel auszurotten.

In der Zeit, wo die Koreaner durch die Politik des japanischen Imperialismus für nationale Vernichtung in Pessimismus und Verzweiflung geraten waren, rückte KIM IL SUNG mit der Haupttruppe der Koreanischen Revolutionären Volksarmee ins Heimatland vor und vernichtete in Pochonbo die japanischen Aggressoren.

Potpourri: Arirang erklingt über Jiansanfeng 《간삼봉에 울린 아리랑》

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Korea: Die Schlacht im Gebiet Musan

Die Schlacht im Gebiet Musan, die im Mai 1939 von KIM IL SUNG während des bewaffneten antijapanischen Kampfes geführt wurde, war die größte und bedeutsamste Schlacht von den militärischen Operationen der KRVA im koreanischen Inland.

Der japanische Imperialismus hielt 1905 Korea militärisch besetzt und verstärkte in der zweiten Hälfte der 1930er Jahren die wirtschaftliche Ausplünderung und die faschistische Unterdrückung des koreanischen Volkes sowie zugleich groß angelegt die „Strafexpedition“ gegen die KRVA. So wurden viele Leute von der Demagogie des japanischen Imperialismus, die Partisanenarmee „völlig vernichtet“ zu haben, betrogen und verloren die Zuversicht auf die Befreiung des Vaterlandes.

Eben in diesem Zeitraum hielt KIM IL SUNG im April 1939 in Beidadingzi, Kreis Changbai in Nordostchina, die Konferenz der Kader der KRVA ab und legte den Kurs auf das Vorrücken ins Gebiet Musan des Vaterlandes dar. weiterlesen


Die Nationale Liga Koreas

Der 23. März ist der Jahrestag der Bildung der Nationalen Liga Koreas durch den unbeugsamen revolutionären Kämpfer Kim Hyong Jik, Vater vom Präsidenten KIM IL SUNG.

Die Armee und das Volk der DVRK blicken auf die Jahre unter der japanischen Kolonialherrschaft zurück, wo Herr Kim Hyong Jik mit einem weitreichenden Ziel einen langen historischen Weg beschritt.

Die Koreaner, die als Heimatlose, die von den japanischen Aggressoren ihres Heimatlandes beraubt wurden, die größte Trauer und die unerträglichen Schmerzen erlitten, erhoben sich zum Kampf.

Doch sowohl der antijapanische Kampf der Freiwilligen als auch die patriotische Kulturbewegung konnten dem Misslingen und Scheitern nicht entgehen, weil sie weder von einem hervorragenden Führer geleitet wurden noch richtige Kampfkurse hatten.

Dabei begriff Kim Hyong Jik, dass die Unabhängigkeit des Landes nicht durch die Angewiesenheit auf die äußeren Kräfte oder die Bitte, sondern nur mit eigener Kraft der Nation zu erreichen sei.

Mit eigener Kraft der Nation! weiterlesen


Zur Einleitung eines neuen Ursprungs von Juche-Korea

Der  15.  August  Juche  34  (1945)  ist  der  Tag  der  Befreiung  des  Vaterlandes. Kim Il Sung führte den bewaffneten Kampf gegen Japan zum Sieg und erreichte die Befreiung des Landes, die ein historisches Ereignis war, das einen ewigen Schlusspunkt hinter die wechselvolle Leidensgeschichte der Nation setzte und einen neuen Sprung von Juche-Korea einleitete. Mit endloser Sehnsucht nach ihm und Hochachtung blickt das koreanische Volk die stolze Geschichte, die seitdem mit Sieg und Ruhm gekrönt ist.

Kim Il Sung ist ein Patriot aller Zeiten, der die ewige Grundlage für souveräne Entwicklung des Landes und der Nation geschaffen hat.

Die koreanische Nation, die Hunderte Jahre lang in feudalen Fesseln unter Rückständigkeit und Armut litt, wurde infolge der militärischen Okkupation durch die japanischen Imperialisten (1905–1945) zu einem tragischen Sklavendasein gezwungen. Seit ihrer Besetzung Koreas vermehrten die japanischen Imperialisten faschistische Unterdrückungsapparate, um ihre Kolonialherrschaft aufrechtzuerhalten, und hemmten gestützt darauf strenghaft die souveräne Entwicklung der koreanischen Nation. Sie rissen die wichtigen wirtschaftlichen Bereiche wie Landwirtschaft, Fischerei, Forstwirtschaft und Bergbauwesen an sich und plünderten die Reichtümer des Landes aus. Wegen ihrer verbrecherischen Machenschaften verwandelte Korea in Rohstoffquelle und Absatzmarkt von Japan. weiterlesen


Korea: Die Befreiung des Vaterlandes unter dem Banner der Selbstständigkeit

Am 15. August Juche 34 (1945) brachte das koreanische Volk die zig Jahre lang dauernde militärische Okkupation durch den japanischen Imperialismus zu Ende und erreichte endlich die Befreiung des Landes. Sie wurde nicht von Hilfe und Beistand der anderen, sondern aus eigener Kraft des koreanischen Volkes verwirklicht.

Der Mann, dem die Befreiung zu danken ist, ist Kim Il Sung, der große Führer des koreanischen Volkes.

Er machte im Sommer Juche 19 (1930) den Grundsatz der Juche-Ideologie klar und erhellte die eigenständige Richtlinie der koreanischen Revolution. Diese Richtlinie bestand darin, dass das koreanische Volk Herr der koreanischen Revolution ist und diese auf jeden Fall mit der eigenen Kraft des koreanischen Volkes und gemäß der Realität Koreas verwirklicht werden muss.

Am 25. April 1932 wurde die Antijapanische Volkspartisanenarmee (AVPA), erste revolutionäre Streitmacht des koreanischen Volkes, (später in Koreanische Revolutionäre Volksarmee umorganisiert) gegründet. Die koreanischen Revolutionäre, die den Hinweis von Kim Il Sung darauf, dass das Ringen um die Befreiung der koreanischen Nation ein souveränes Recht und eine hehre Pflicht der koreanischen Kommunisten und des koreanischen Volkes ist, die niemand ihnen aberkennen bzw. deren Erfüllung niemand übernehmen kann, als ihren Leitspruch des Lebens hielten, führten den bewaffneten Kampf gegen die japanischen Imperialisten aktiv durch.

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Korea: Für die Schaffung der Tradition revolutionärer Geschlossenheit

Die Geschichte der koreanischen Revolution ist von stolzvoller Chronik durchdrungen, dass dank dem Führer revolutionäre Geschlossenheit und mit deren Macht nur Siege erreicht wurden. Am 5. Mai vor 82 Jahren wurde in Korea die Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes (LWV), erste Organisation der antijapanischen nationalen Einheitsfront, geschaffen. Das wurde zum historischen Anlass für die Einleitung des Ursprungs der revolutionären Geschlossenheit.

Seitdem Kim Il Sung mit großem Vorhaben, das von den räuberischen japanischen Imperialisten geraubte Land zurückzugewinnen, früh den Weg der Revolution einschlug, betrachtete er es als wichtige Frage, von der Sieg oder Niederlage der Revolution abhing, all ihre Kräfte der Nation unter dem Banner des Patriotismus zu einem Ganzen zusammenzuschließen.

Er hatte geplant, die ganze Nation zu einer einheitlichen politischen Kraft fest zusammenschließen, und dementsprechende Vorbereitungen vorangetrieben. Dann hielt er in Donggang, Kreis Fusong (China) eine Tagung zur Gründung der LWV ab.

Auf der mehrtägigen Tagung, an der militärische und politische Kader der Koreanischen Revolutionsvolksarmee (KRVA), auch Vertreter der Chondo-Religion, der Bauern, Lehrer und Arbeiter teilnahmen, veröffentlichte er im Anschluss an den historischen Bericht das „Zehn-Punkte-Programm der LWV“, die „Gründungserklärung der LWV“ und das „Statut der LWV“, die er direkt ausgearbeitet hatte. Am 5. Mai 1936 verkündete er die Gründung der LWV.

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Die erste Streitmacht Koreas: Koreanische Revolutionäre Volksarmee

Es sind schon 86 Jahre vergangen, seitdem die Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) von Kim Il Sung gegründet wurde. Das koreanische Volk blickt tief bewegt die unvergänglichen Verdienste von Kim Il Sung zurück, der mit der Gründung der KRVA den Beginn des Aufbaus der koreanischen revolutionären Streitmacht eingeleitet hat.

Kim Il Sung beschritt mit den von seinem Vater vererbten zwei Pistolen mit dem großen Vorhaben, den Weg der Revolution, das infolge der militärische Okkupation durch Japan (1905-1945) geraubte Land wieder zu erlangen, den Weg zum harten revolutionären Kampf.

Er legte im Sommer Juche 19 (1930) auf der Konferenz in Kalun die strategische Richtlinie auf bewaffneten antijapanischen Kampf und im Winter Juche 20 (1931) auf der Mingyuegou-Konferenz den strategischen Kurs zur Entfaltung des bewaffneten Kampfes mit dem Partisanenkrieg als Schwerpunkt dar.

Die vorrangige Aufmerksamkeit richtete er auf die Bildung einer bewaffneten Formation.

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Die Nationale Liga Koreas

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