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Rainer Werning zur Kapitulation Japans vor 74 Jahren

Heute vor 74 Jahren strahlte das japanische Radio eine mündliche Ansprache des Kaisers Hirohito an das japanische Volk aus, in der er erklärte, dass Japan die Kapitulationsbedingungen der Alliierten annimmt. Dies markierte de facto das Ende des Zweiten Weltkriegs und damit auch die 36 Jahre Fremdherrschaft, die Japan über seine Kolonie Korea ausübte. Rainer Werning erinnert für die NachDenkSeiten an Japans Traum von einer „größeren gemeinsamen ostasiatischen Wohlstandssphäre“ und zieht dabei auch Parallelen zu den aktuellen Handelskonflikten zwischen Seoul und Tokio.

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Zur Einleitung eines neuen Ursprungs von Juche-Korea

Der  15.  August  Juche  34  (1945)  ist  der  Tag  der  Befreiung  des  Vaterlandes. Kim Il Sung führte den bewaffneten Kampf gegen Japan zum Sieg und erreichte die Befreiung des Landes, die ein historisches Ereignis war, das einen ewigen Schlusspunkt hinter die wechselvolle Leidensgeschichte der Nation setzte und einen neuen Sprung von Juche-Korea einleitete. Mit endloser Sehnsucht nach ihm und Hochachtung blickt das koreanische Volk die stolze Geschichte, die seitdem mit Sieg und Ruhm gekrönt ist.

Kim Il Sung ist ein Patriot aller Zeiten, der die ewige Grundlage für souveräne Entwicklung des Landes und der Nation geschaffen hat.

Die koreanische Nation, die Hunderte Jahre lang in feudalen Fesseln unter Rückständigkeit und Armut litt, wurde infolge der militärischen Okkupation durch die japanischen Imperialisten (1905–1945) zu einem tragischen Sklavendasein gezwungen. Seit ihrer Besetzung Koreas vermehrten die japanischen Imperialisten faschistische Unterdrückungsapparate, um ihre Kolonialherrschaft aufrechtzuerhalten, und hemmten gestützt darauf strenghaft die souveräne Entwicklung der koreanischen Nation. Sie rissen die wichtigen wirtschaftlichen Bereiche wie Landwirtschaft, Fischerei, Forstwirtschaft und Bergbauwesen an sich und plünderten die Reichtümer des Landes aus. Wegen ihrer verbrecherischen Machenschaften verwandelte Korea in Rohstoffquelle und Absatzmarkt von Japan. weiterlesen


Korea: Die Befreiung des Vaterlandes unter dem Banner der Selbstständigkeit

Am 15. August Juche 34 (1945) brachte das koreanische Volk die zig Jahre lang dauernde militärische Okkupation durch den japanischen Imperialismus zu Ende und erreichte endlich die Befreiung des Landes. Sie wurde nicht von Hilfe und Beistand der anderen, sondern aus eigener Kraft des koreanischen Volkes verwirklicht.

Der Mann, dem die Befreiung zu danken ist, ist Kim Il Sung, der große Führer des koreanischen Volkes.

Er machte im Sommer Juche 19 (1930) den Grundsatz der Juche-Ideologie klar und erhellte die eigenständige Richtlinie der koreanischen Revolution. Diese Richtlinie bestand darin, dass das koreanische Volk Herr der koreanischen Revolution ist und diese auf jeden Fall mit der eigenen Kraft des koreanischen Volkes und gemäß der Realität Koreas verwirklicht werden muss.

Am 25. April 1932 wurde die Antijapanische Volkspartisanenarmee (AVPA), erste revolutionäre Streitmacht des koreanischen Volkes, (später in Koreanische Revolutionäre Volksarmee umorganisiert) gegründet. Die koreanischen Revolutionäre, die den Hinweis von Kim Il Sung darauf, dass das Ringen um die Befreiung der koreanischen Nation ein souveränes Recht und eine hehre Pflicht der koreanischen Kommunisten und des koreanischen Volkes ist, die niemand ihnen aberkennen bzw. deren Erfüllung niemand übernehmen kann, als ihren Leitspruch des Lebens hielten, führten den bewaffneten Kampf gegen die japanischen Imperialisten aktiv durch.

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Bulletin 50-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Montag, den 07.09.2015 das Bulletin Nr. 50-2015 über die Frage des Abzugs der US-Truppen von der Koreanischen Halbinsel herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das englischsprachige Dokument nicht vorenthalten:

150907 – Bulletin 50 – Withdrawal of U.S. Forces from S. Korea Is Requirement of Times Says DPRK Foreign Ministry Spokesman

Nr. 50-2015

7. September 2015

Bulletin

Withdrawal of U.S. Forces from S. Korea Is Requirement of Times: DPRK Foreign Ministry Spokesman

    Pyongyang, September 7 (KCNA) — A spokesman for the Foreign Ministry of the DPRK issued a statement Monday 70 years since the U.S. occupied south Korea.

    The U.S. has persisted in its reckless hostile moves to perpetuate Korea’s division and stifle the DPRK contrary to the unanimous will of all Koreans aspiring after peace and reunification since it occupied south Korea, the statement said, and went on:

    Behind the Korean war and all armed conflicts and skirmishes that broke out on the Korean Peninsula for the past 70 years was the U.S. that has deployed huge forces in south Korea to stage provocative military actions.

    The U.S.-south Korea joint military drills have become a main factor of aggravating confrontation and distrust not only between the DPRK and the U.S. but also between the north and the south of Korea. weiterlesen


Bulletin 49-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Montag, den 07.09.2015 das Bulletin Nr. 49-2015 über die Frage, wie die USA die Situation auf der Koreanischen Halbinsel schamlos eskalieren, herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das englischsprachige Dokument nicht vorenthalten:

150907 – Bulletin 49 – KJC Indicts U.S. for Escalating Tension on Korean Peninsula

Nr. 49-2015

7. September 2015

Bulletin

KJC Indicts U.S. for Escalating Tension on Korean Peninsula

    Pyongyang, September 6 (KCNA) — The Korean Jurists Committee (KJC) Sunday released an indictment 70 years since the U.S. forces landed in south Korea. It accused them of escalating tension on the Korean Peninsula, bringing the danger of a nuclear war to it and laying a stumbling block in the way of achieving peace and reunification.

    The U.S. forces‘ presence in south Korea is a product of the U.S. Korea policy for aggression, it said, and went on:

    The U.S., well aware of the geopolitical, military and strategic importance of the Korean Peninsula in Asia, stretched tentacles of aggression to Korea more than a century ago and employed every crafty and vicious plot to swallow it up. It got ever more undisguised in its moves in the closing years of the Second World War, in particular.

    When the liberation of Korea was coming true thanks to the heroic anti-Japanese war of the Korean people, the U.S. worked hard to divide it into two parts with the 38th Parallel as a demarcation line in a bid to occupy the southern part of the peninsula at least before the Korean People’s Revolutionary Army and the Soviet Army expanded their operational theater there. weiterlesen


Bulletin 48-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Montag, den 07.09.2015 das Bulletin Nr. 48-2015 über die Frage, warum die US-Truppen nach 70 Jahren noch immer in Südkorea stationiert sind, herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Dokument nicht vorenthalten:

150907 – Bulletin 48 – Warum sind die US-Truppen in Südkorea

Nr. 48-2015

7. September 2015

Bulletin

Warum sind die US-Truppen in Südkorea?

Dieses Jahr kehrt die militärische Besetzung Südkoreas durch die US-Truppen zum 70. Male wieder.

Durch den Einmarsch dieser Truppen in Südkorea am 8. September 1945 als Startpunkt wurde die koreanische Nation in Nord und Süd geteilt.

Die Aggressoren unter der Maske des „Befreiers“

Nach der Niederlage Japans marschierten die USA unter der Maske des Befreiers“ in Südkorea ein.

Aber damals hatte Japan bereits seine bedingungslose Kapitulation erklärt und die Waffen niedergelegt. Es gab also kein Objekt, das die US-Truppen zu entwaffnen“ hatten.

Und zudem war Korea kein Feindstaat der Alliierten. Korea, das in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts den bewaffneten Kampf gegen Japan entfaltet hat, sollte gebührenderweise von Japan, einem Feindstaat, unabhängig werden.

Die USA tragen voll und ganz die Verantwortung dafür, dass Korea, kein besiegtes Land, von den Alliierten in Nord und Süd zweigeteilt wurde. Mit anderen Worten, die Zweiteilung Koreas in Nord und Süd kam wegen der Interessen der Vormacht anstrebenden USA nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zustande.

Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges machten die USA unter Ausnutzung der entstandenen Lage den Vorschlag der Aufteilung der Besatzungszone“, um wenigstens die Hälfte der Koreanischen Halbinsel zu verschlingen. weiterlesen


Kim Il Sung: Werke – Band 43 (2)

GESPRÄCH MIT DEM VORSITZENDEN DER ARBEITERPARTEI – KOMMUNISTEN SCHWEDENS

29. Juni Juche 81 (1992)

Teil 2

… Die Ex-Sowjetunion begann in jener Zeit, in der die modernen Revisionisten an die Macht kamen, zugrunde zu gehen. Diese Revisionisten wichen vom Prinzip des Parteiaufbaus ab und schwächten die Partei über einen längeren Zeitraum. Die Führung der KPdSU sprach schließlich lautstark von einer „neuen Denkweise“, und kamen jenem Kosmopolitismus entgegen, den die Imperialisten befürworten. Kosmopolitismus bedeutet das Weltbürgertum. Die US-Imperialisten haben diesen Begriff schon seit langem als ideologisches Werkzeug für die Realisierung ihrer dunklen Pläne für die Weltherrschaft ausgenutzt. Die KPdSU hatte, als Stalin an der Macht war, entschlossen gegen den Kosmopolitismus gekämpft. Stalin scheint bereits in der Zeit, in der die US-Imperialisten für ihn eintraten, empfunden zu haben, dass ihre Behauptung den Zweck hatte, die Strategie des „friedlichen Übergangs“ für die Weltherrschaft zu realisieren. Schdanow, einer der Schüler Stalins, begab sich unter Schriftsteller, Künstler und Bürger, als nach dem 2. Weltkrieg im Bereich der Literatur und Kunst der Sowjetunion sich Tendenzen des Kosmopolitismus bemerkbar machten, und unterstrich mit Nachdruck die Notwendigkeit, einem solchen Trend entschlossen entgegenzutreten. Die „neue Denkweise“, die die Führung der Ex-Sowjetunion befürwortete, war eine kapitulantenhafte Denkweise. …


Kim Jong Un: Der Geist der Unbesiegbarkeit

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Marschall Kim Jong Un ist ein hervorragender Heerführer vom Gebirge Paektu, der unvergleichliche Kühnheit und Courage sowie außergewöhnliche Strategie und Armeeführungskunst besitzt. Sein Mut und seine Courage sind Triebkraft, die die feindseligen Kräfte in Angst und Schrecken jagt und den Landsleuten Zuversicht und Optimismus gibt.

Zurzeit setzen sich die USA lächerlicherweise für den Zusammenbruch Nordkoreas ein und führen in Südkorea tollkühne gemeinsame Militärübungen durch, um das Volk der DVRK zu unterwerfen.

Infolge der provokatorischen Anti-DVRK-Kampagne der USA und ihrer Anhänger stoßen die aktiven Anstrengungen der DVRK für eine große Wende und Umwälzung in den Nord-Süd-Beziehungen auf böse Herausforderungen und ist das Territorium des Heimatlandes in eine extreme Atomkriegsgefahr geraten.

Aber die Armee und das Volk der DVRK fühlen sich ganz sicher.

Marschall Kim Jong Un ist ein genialer Militärstratege, der sich im modernen Krieg auskennt und sich durch Entschlossenheit und unbarmherzige Schläge auszeichnet. Er ist ein Heerführer mit dem Angriffsgeist, der durch einen entschlossenen und blitzschnellen Angriff stets den Sieg davonträgt, sowie ein Songun-Heerführer, der mit festem Entschluss, die USA zum endgültigen Untergang zu verurteilen, die eigenschöpferische Strategie und Taktik vervollständigt hat. Im Januar dieses Jahrs erklärte er den Kommandeuren der Luft- und Luftabwehrstreitkräfte der KVA den Kurs und die Koordinaten, begab sich auf den Flughafen und erteilte den Startbefehl. Die unsterblichen Phönixe flogen hoch, hielten den bestimmten Kurs ein und vernichteten unbarmherzig die „feindlichen“ Ziele. An jenem Tag blickte Kim Jong Un mit Zufriedenheit auf die heimkehrenden roten Falken, die nach dem Startbefehl rechtzeitig die fremden Ziele entdeckt und unbarmherzig vernichtet hatten. Dabei sagte er voller Zuversicht, die Konfrontation mit den Feinden sei die Auseinandersetzung von Ideologie und Kredo, Mut und Courage. Die ideologisch Starken können alle Feinde besiegen.

Auch bei der Übung der gepanzerten Infanterieeinheiten des motorisierten Angriffsverbandes an der Westfront der Koreanischen Volksarmee für die Flussüberquerung und den Angriff im Winter und bei der Angriffsübung der Teilstreitkräfte gegen die feindlichen Ziele auf dem Meer wurde der Geist der heroischen Koreanischen Volksarmee zur Vernichtung der Feinde nachhaltig demonstriert.

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Die Soldaten der heroischen KVA zeigten ihren entschlossenen Willen dazu, dass sie die Herausforderung der USA und Südkoreas ohne Warnung und vorherige Mitteilung mit unbarmherzigen Schlägen beantworten und diese Schläge unaufhörlich fortsetzen werden, bis die historische Sache der Vereinigung des Vaterlandes verwirklicht und in diesem Land der Herd der Aggression und des Bösen liquidiert wird. Die revolutionären Streitkräfte Koreas erklärten bereits, dass die DVRK keinen Willen mehr dazu hat, mit den tollwütigen Hunden zu verhandeln, die die Ideologie und die Staatsordnung der Koreaner durch angebliche „Änderung“ zum Zusammenbruch bringen wollen. Und sie verkündeten ihren härtesten Willen, dass sie auf die Kriege aller Formen, die die USA wünschen und wählen, vorbereitet sind.

Die USA und ihre Anhänger werden die Schläge der starken Revolutionsarmee von Paektusan, die keine leeren Worte sagen, erleben.

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Kim Jong Un und sein Wille zur Wiedervereinigung Koreas

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Panmunjom ist ein Ort, wo am 27. Juli Juche 42 (1953), Tag des Endes des Koreakrieges, das Waffenstillstandsabkommen zwischen der DVRK und den USA unterzeichnet wurde. Durch ihn verläuft die militärische Demarkationslinie, die die koreanische Halbinsel in Nord und Süd teilt. An dieser vordersten Front stehen die beiden verfeindeten Seiten direkt entgegen.
Anfang März Juche 101 (2012) war die Situation auf der koreanischen Halbinsel infolge der wahnsinnigen Kriegsmachenschaften der USA und Südkoreas so scharf zugespitzt, dass jederzeit ein Krieg ausbrechen konnte. In diesem Zeitpunkt inspizierte der Oberbefehlshaber der Koreanischen Volksarmee Marschall Kim Jong Un das höchst gefährliche Frontgebiet Panmunjom.
Er besichtigte zunächst den Gedenkstein mit der eingravierten Handschrift des Präsidenten Kim Il Sung, schaute sich die Schrift tief gerührt an und erinnerte sich daran, dass sich
Kim Il Sung bis zum Ende seines Lebens unvergängliche Verdienste um die Wiedervereinigung des Landes erworben hatte. Dann sagte er, dass auch Feldherr Kim Jong Il 4 Male Panmunjom besuchte hatte. Kim Jong Un liess sich zusammen mit seinen Begleitern vor dem Gedenkstein fotografieren.
Er traf sich mit den Wachsoldaten und machte einen Rundgang durch verschiedene Stationen wie Panmun-Pavillon, Tongil-Haus und Verhandlungssaal für Waffenstillstand und Baracke zur Unterzeichnung des Waffenstillstandsabkommens. Dabei unterstrich er, dass man die weltbewegende Verdienste des heroischen koreanischen Volkes um den Sieg im Krieg gegen die USA und die alliierten imperialistischen Kräfte für alle Zeiten geltend machen solle. In Zukunft werde er den Gegner nicht zu einem neuen Waffenstillstand, sondern zur Unterzeichnung eines Kapitulationsdokuments zwingen.
Durch die historische Inspektion Panmunjoms durch Kim Jong Un konnte sich das koreanische Volk mit seinem festen Willen dazu vertraut machen, den lebenslangen Wunsch der Generalissimusse
Kim Il Sung und Kim Jong Il auf jeden Fall zu erfüllen und Korea in einen vereinigten, gedeihenden starken Staat zu verwandeln.
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