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Korea: Gemeinsame Erklärung vom 4. Juli

Die Gemeinsame Erklärung vom 4. Juli –
das Grundprinzip für die Vereinigung des Vaterlandes

Es ist schon 46 Jahre her, seitdem die historische Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 4. Juli veröffentlicht wurde.

Die vom Präsidenten Kim Il Sung dargelegten drei Prinzipien für die Vereinigung des Vaterlandes – Selbstständigkeit, friedliche Vereinigung und großer nationaler Zusammenschluss – wurden von Nord und Süd vereinbart und erklärt, was ein in die Geschichte der Bewegung für die Vereinigung des Vaterlandes eingehendes historisches Ereignis war.

Die Frage der Vereinigung Koreas ist nicht eine Frage zwischen heterogenen Nationen, sondern die Frage zwischen einer homogenen Nation mit einer Blutsverwandtschaft. Wenn die äußeren Kräfte in diese Frage einmischen, entstehen nur die Schwierigkeiten. Die Angehörigen der ganzen Nation im Norden, im Süden und im Ausland dürfen die Intervention und Willkür der äußeren Kräfte, die unsere Nation für immer zweigeteilt halten und zum Herrscher über die Koreanische Halbinsel und die Region werden wollen, niemals zulassen, sondern müssen die Frage der Vereinigung des Vaterlandes nach dem Prinzip der nationalen Selbstbestimmung gemäß den souveränen Forderungen der Nation lösen.

Die drei Prinzipien für die Vereinigung des Vaterlandes sind ein großes Programm für friedliche Vereinigung, das es ermöglicht, die Vereinigung nicht durch Gewaltanwendung, sondern durch Dialog und Verhandlungen zu verwirklichen.

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Wir haben die Werke der Großen Führer zur Vereinigung des Vaterlandes in drei Bänden herausgegeben. Diese können hier als PDF-Dateien heruntergeladen werden: Band 1Band 2Band 3. Sie sind im Broschürendruck auch ausdruck- und heftbar.

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Historische Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000

Mit dem Ideal der selbstständigen Vereinigung und des großen nationalen Zusammenschlusses

Seitdem die historische Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni angenommen wurde, sind 18 Jahre vergangen. Alle Landsleute blicken auch jetzt auf die Epoche der Vereinigung vom 15. Juni tief bewegt zurück, die dank der Annahme der Erklärung auf der Koreanischen Halbinsel eingeleitet wurde.

Die Beziehungen zwischen Nord und Süd, die miteinander über ein halbes Jahrhundert angefeindet wurden, wurden von Misstrauen und Konfrontation in die der Versöhnung und Zusammenarbeit völlig verwandelt und die Gespräche und Kontakte in verschiedenen Kanälen aktiviert. Bei jedem Feiertagen wie 15. Juni und 15. August (Tag der Befreiung des Landes) fanden große nationale Festivals feierlich statt, an denen die Landsleute im Nord, Süd und Ausland gemeinsam teilnahmen. Die unterbrochene Eisenbahn und Autobahn wurden miteinander verbunden und auch der Schiffsweg und die Fluglinie geöffnet. So verkehrten die Sportler und Künstler miteinander nach Nord und Süd hin und her. Die gemeinsame Materialausstellungen, Symposien, gemeinsame Fotoausstellungen der Geschichtswissenschaftler von Nord und Süd fanden statt. In den internationalen Wettkämpfen traten die Sportler von Nord und Süd mit der Vereinigungsfahne gemeinsam ein. Dabei wurde auch gemeinsame Anfeuerungsgruppe gebildet. So wurde es demonstriert, dass die Nord- und Südkoreaner eine homogene Nation mit einer gleichen Sprache, Blutsverwandtschaft und Kultur sind.

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Korea: Nord-Süd-Verhandlung auf hoher Ebene

In großer Erwartung und unter ebensolcher Anteilnahme aller Landsleute, im In- und Ausland fand am 9. Januar 2018 im „Haus vom Frieden“ der südlichen Seite in Panmunjom die Nord-Süd-Verhandlung auf hoher Ebene statt.

Zugegen waren die Delegation unserer Seite unter Leitung von Ri Son Gwon, dem Vorsitzenden des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes in der DVR Korea und die Delegation der südlichen Seite unter Leitung vom Vereinigungsminister Jo Myong Gyun. Auf der Verhandlung besprachen die Behörden des Nordens und des Südens vernünftig prinzipienfeste Fragen wie erfolgreiche Austragung der 23. Olympischen Winterspiele in Südkorea und Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen. Daher gaben beide Seiten das gemeinsame Kommuniqué mit folgendem Inhalt heraus:

Das gemeinsame Kommuniqué der Nord-Süd-Verhandlung auf hoher Ebene

Am 9. Januar fand in Panmunjom die Nord-Süd-Verhandlung auf hoher Ebene statt.

Auf der Verhandlung besprachen beide Seiten vernünftig die Fragen wie Teilnahme der Delegation nördlicher Seite an den 23. Olympischen Winterspielen und den Olympischen Spielen der Behinderten und Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen gemäß den Wünschen und Erwartungen aller Landsleute und vereinbarten wie folgt:

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Öffentliche Anfrage an die südkoreanische Behörde

Der Konsultativrat für Nationale Aussöhnung veröffentlichte am 23. Juni die schriftliche Anfrage an südkoreanische Behörde. In dieser schriftlichen Anfrage wurde wie folgt erwähnt:

Die Erklärung des DVRK-Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes, die den prinzipiellen Standpunkt darüber erhellt, zum 17. Jahrestag der Veröffentlichung der Gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni auf der Grundlage des erhabenen Ideals „Durch unsere Nation selbst“ eine neue Epoche für Entwicklung der Nord-Süd-Beziehungen und selbstständige Vereinigung einzuleiten, erhielt die einstimmige Unterstützung und Zustimmung der ganzen Nation im Norden, im Süden und im Ausland.

Aber die gegenwärtige Behörde Südkoreas wollte nur die Gedanken der USA und südkoreanischen konservativen Clique lesen, schweigt ratlos über die wesentlichen und prinzipiellen Fragen für die Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen. Im Gegenteil problematisiert sie sogar unvernünftig unsere gerechte Maßnahme für Verstärkung der Atomstreitmacht für den Selbstschutz und offenbart unverhohlen ihre Absicht zu Sanktionen und Druck gegen die DVRK.

Infolge ihrer solchen unschlüssigen und unvernünftigen Handlungen kommen die Nord-Süd-Beziehungen wie in der Amtszeit der konservativen Clique gar nicht aus dem katastrophalen Sumpf heraus.

Weiterhin fragte der Konsultativrat für Nationale Aussöhnung im Namen der ganzen Nation bei der südkoreanischen Behörde über folgende Punkte an:

1. Hat sie einen Willen dazu, die Kooperation mit äußeren Kräften zurückzuweisen und auf der Grundlage des Ideals „Durch unsere Nation selbst“ die Frage der Nord-Süd-Beziehungen selbstständig zu lösen?

2. Kann sie eine Entscheidung dazu treffen, das gemeinsame Militärmanöver zwischen Südkorea und den USA, Hauptursache für Verschärfung der Lage auf der Koreanischen Halbinsel, zu unterbrechen?

3. Ist sie bereit darauf, allerlei Verleumdungen und Verunglimpfungen, welche Misstrauen und Feindseligkeit zwischen den Angehörigen derselben Nation säen, bedingungslos aufzuhören?

4. Kann sie unseren Standpunkt darüber unterstützen, vor allen anderen praktische Maßnahmen dafür zu treffen, die Gefahr von Zusammenstößen zwischen dem Norden und Süden zu bannen?

5. Ist sie bereit dazu, Dialoge mit uns aufzunehmen, ohne die „Nuklearfrage des Nordens“ zu thematisieren?

6. Kann sie anerkennen, dass „Sanktion und Druck“ und „parallele Aufnahme der Dialoge“ nur die Nord-Süd-Beziehungen weiterhin verschlechtern, und diese zurücknehmen?

7. Kann sie mutige Maßnahmen dafür treffen, die katastrophalen Folgen der Machenschaften der konservativen Verräterclique zum allseitigen Zusammenbruch der Nord-Süd-Beziehungen zu beseitigen?

8. Kann sie ihren Willen zur Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen durch Rückführung unserer Bürgerinnen zeigen, die von der konservativen Marionettenclique zwangsweise entführt wurden?

9. Kann sie sich den einstimmigen Bestrebungen und Bemühungen der ganzen Nation im Nord, im Süd und im Ausland für Eröffnung des großen Treffens der Nation aktiv anschließen?

Die südkoreanische Behörde sollte nicht vergessen, dass im Norden, Süden und im Ausland ihre Einstellung verfolgt wird, und eindeutige Antwort auf diese den Willen der ganzen Nation widerspiegelnden Fragen geben.

AiP-D Meinung: Hier wird sich einmal mehr zeigen, ob die südkoreanischen Marionetten überhaupt auf diesen Fragenkatalog antworten, und wenn ja, dann sicherlich nur mit unerfüllbaren Maximalforderungen, denn sie sind nicht Herr im eigenen Land sondern erbärmliche Lakaien und Speichellecker der US-Imperialisten, nach deren Pfeife sie zu tanzen haben. Und diese sehen eine Aussöhnung oder gar Vereinigung des Vaterlandes nur unter Vereinnahmung des Nordens vor, und so werden sie einmal mehr beweisen, dass sie an echten und aufrichtigen Verhandlungen kein Interesse haben. Sie werden – wie schon so oft – den Norden mit weiteren aggressiven Militärmanövern reizen, und wenn dieser dann reagiert, wird im Westen der sattsam bekannte Sturm der Entrüstung losgehen. Doch das Spiel ist nur allzuleicht durchschaubar. Wir können nur hoffen, dass es bei den jetzigen südkoreanischen Machthabern noch irgendwo anständige und aufrichtige Menschen gibt, die diese einzigartige Chance zum Wohle der Nation zu nutzen wissen.


Korea: Für eine neue Zeit der selbstständigen Vereinigung

Korea - Karte - Umrisse - blau

Mit AiP-D Meinung am Ende des Artikels!

„Lasst uns die Herausforderung der inneren und äußeren Anti-Vereinigungs-Kräfte zum Scheitern bringen und eine neue Zeit der selbstständigen Vereinigung eröffnen!“, das ist die von Kim Jong Un bei der Neujahrsansprache dargestellte Losung, die das koreanische Volk in diesem Jahr bei der Bewegung um die Vereinigung des Vaterlandes hoch erheben soll.

Die koreanische Nation erleidet über 70 Jahre die Tragödie der Spaltung. Sie lebte tausende Jahre lang auf einem Territorium mit einer Kultur als homogene Nation. Jedoch seit der Mitte des 20. Jahrhunderts lebt sie, in Nord und Süd geteilt, unter Zwietracht und Konfrontation. Das Leid und die Tragödie daraus sind unermesslich. Vor der koreanischen Nation stellt sich die Vereinigung als eine dringlichste und lebenswichtigste Aufgabe, die nicht mehr aufgeschoben werden darf.

Kim Jong Un erhellt bei der Neujahrsansprache darüber, die Einmischung der äußeren Kräfte zurückzuweisen und gemäß dem Streben und den Forderungen der Nation die Fragen betreffend die innerkoreanischen Beziehungen und die Vereinigung des Vaterlandes selbstständig zu lösen. weiterlesen


Korea: Treffen von Gläubigen im Kumgang-Gebirge

Am 9. und 10. November gab es im Gebirge Kumgang ein Treffen von Gläubigen im Norden und Süden für nationale Versöhnung und Geschlossenheit, Frieden und Vereinigung.

Zugegen waren auf der Nord-Seite eine Delegation unter Leitung von Kang Ji Yong, Vorsitzender des Konsultatrates der Gläubigen Koreas und des Zentralvorstandes der Vereinigung der Katholiken Koreas, einschließlich der Vorsitzenden der religiösen Organisationen und auf der Süd-Seite eine Delegation unter Leitung von Ri Kyong Sik, vertretender Vorsitzender der „Friedenskonferenz der Gläubigen Koreas“ und Geschäftsführer der buddhistischen Joge-Fraktion, einschließlich der Vorsitzenden der 7 religiösen Fraktionen Südkoreas.

Die Vertreter des Nordens und des Südens erwähnten bei ihren Reden, dass in der Atmosphäre, wo große Erwartung und großes Interesse der Landsleute für die Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen und die Vereinigung des Vaterlandes zunehmen, die Religiösen des Nordens und des Südens im Kumgang-Gebirge zum bedeutsamen Zusammentreffen gekommen sind. Der Weg zur Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen, zur selbstständigen Vereinigung des Landes und zu dessen Frieden und Gedeihen bestehe darin, die gemeinsamen Nord-Süd-Erklärungen zu unterstützen und aufrichtig auszuführen.

Weiter unterstrichen sie, dass die Religiösen, die Liebe, Gerechtigkeit und Frieden für wertvoll halten, bei der Aufrechterhaltung der schwer hergestellten Atmosphäre der Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen und bei der Realisierung der nationalen Aussöhnung und Geschlossenheit und der Vereinigung des Vaterlandes in der ersten Reihe stehen sollten.

Auf der Veranstaltung wurde eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht.

In der gemeinsamen Erklärung wurde die Entschlossenheit der Gläubigen des Nordens und des Südens zum Ausdruck gebracht, sich unter dem hoch erhobenen Banner „Durch unsere Nation selbst“ zur gesamtnationalen patriotischen Bewegung für die Realisierung der nationalen Versöhnung, Geschlossenheit, des Friedens und der Vereinigung des Landes zu erheben.

Ferner bergstiegen die Vertreter der religiösen Organisationen des Nordens und des Südens gemeinsam in der Gegend Kuryongyon und Samilpho.

AiP-D Meinung:

Allen Unkenrufen und Verleumdungen des ach so toleranten und menschenwürdigen Westens zum Trotz zeugt diese Meldung weder von Verfolgung Religiöser in der DVR Korea noch vom Totschweigen von Religion. Vielleicht gibt es einfach deshalb nicht so viele Gläubige in der DVR Korea, weil sie nicht vergessen haben, dass US-amerikanische Christen Korea besonders im Norden mit barbarischen Bombardements belegten und sogar alle Gotteshäuser in Pyongyang und anderen Städten restlos zerstörten. Desweiteren starben viele Gläubige durch diese menschenverachteten Bombardements, in denen sich die US-Barbarei nicht zu schade war, auch bakteriologische und chemische Waffen wie Milzbrand, Giftgas und andere einzusetzen. Desweiteren ist die Missionierung Koreas im ausgehenden 19. Jahrhundert vorwiegend auf US-amerikanische Klerikale und Sekten zurückzuführen, die nicht nur Agenten waren, sondern auch mit nicht allzu feinen Methoden missionierten (…und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag‘ ich dir den Schädel ein!). Außerdem waren die Christen maßgeblich Verbündete der verhassten japanischen Kolonialmacht. Warum also sollte man einem Glauben anhängen, der soviel Menschenverachtung, Leid und Elend verkörpert… und das nicht nur in Korea! Jeder kann in der DVR Korea seine Religion leben. Dies ist auch in der Sozialistischen Verfassung festgelegt. Er darf seinen Glauben aber nicht propagieren! Wie klug das ist, wissen wir, wenn wir in die Blutspur des Christentums über viele Jahrhunderte eintauchen.


Kim Jong Un: Das Werk der Partei der großen Genossen Kim Il Sung und Kim Jong Il ist unbesiegbar

KIM JONG UN

Das Werk der Partei der großen Genossen
Kim Il Sung und Kim Jong Il ist unbesiegbar

Zum 70. Gründungstag der PdAK

4. Oktober Juche 104 (2015)

Das Werk als PDF-Ausgabe zum Herunterladen

Unsere Parteimitglieder und unser Volk begehen den 70. Gründungstag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) denkwürdig als den festlichsten revolutionären Feiertag.

Die  vom  großen  Genossen  Kim Il Sung  gegründete  PdAK  ist  die  ruhmreiche  Partei   Kim Il Sungs  und Kim Jong Ils, die unter ihrer klugen und bewährten Führung zu einer unbesiegbaren revolutionären Partei gefestigt und weiterentwickelt wurde und die Revolution und den Aufbau auf den Weg zum glänzenden Sieg lenkte.

Das Werk der PdAK ist die heilige historische Sache, die koreanische revolutionäre Sache für die vollständige Realisierung der Souveränität der Volksmassen.

Die 70-jährige Geschichte der PdAK stellt eine rühmenswerte Siegeschronik dar, die die Richtigkeit und Unbesiegbarkeit der Sache der Partei Kim Il Sungs und Kim Jong Ils manifestiert.

Die PdAK verstärkte und entwickelte sich in den 70 Jahren nach ihrer Gründung mitten im historischen Kampf um die Verwirklichung des koreanischen revolutionären Werkes zu einer revolutionären Partei unserer Prägung, zur Partei Kim Il Sungs und Kim Jong Ils weiter und wurde ihrer Rolle als Organisatorin und Wegweiserin aller Siege unseres Volkes hervorragend gerecht.

Sieg und Niederlage in der Revolution und beim Aufbau hängen davon ab, wie die Partei, der Stab der Revolution, ausgebaut und ihre führende Rolle verstärkt wird.

Die PdAK wurde dank der originellen Ideen Kim Il Sungs und Kim Jong Ils über den Aufbau der Partei und ihrer klugen Führungstätigkeit zur Partei der Führer, zur revolutionären Partei unserer Prägung, in der die Einheitlichkeit der Idee und Führung der Führer und deren Kontinuität unentwegt gewährleistet sind, ausgebaut, gefestigt und weiterentwickelt.

Die revolutionäre Partei ist ihrem Wesen nach eine Partei des Führers, die die Ideen und das Werk des Führers in die Tat umsetzt, und das Kernstück beim Parteiaufbau besteht darin, die Einheitlichkeit der Ideen und Führung des Führers zu gewährleisten und deren Kontinuität zu verwirklichen.

Bei der Sicherung der Einheitlichkeit der Ideen und Führung kommt es darauf an, die ganze Partei einzig und allein mit den revolutionären Ideen des Führers auszurüsten, die Einheit und Geschlossenheit der Partei um ihn zu realisieren und all ihre Mitglieder unter seiner einheitlichen Führung zum einmütigen Handeln zu veranlassen.

Unsere Partei ließ sich einzig und allein von den revolutionären Ideen
Kim Il Sungs und Kim Jong Ils leiten und entfaltete ihren Ausbau und ihre Tätigkeit nur getreu den Forderungen des Kimilsungismus-Kimjongilismus und entwickelte sich zu einem mächtigen ideologisch reinen Kristall und einer organisatorischen Ganzheit mit dem Führer als einzigem Mittelpunkt weiter.

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Die Okkupation Südkoreas durch die US-Imperialisten muss ein Ende nehmen

Seitdem die US-Imperialisten Südkorea besetzten, sind schon 70 Jahre vergangen. Die Geschichte der Okkupation Südkoreas durch die US-Imperialisten ist die des Verbrechens, die Souveränität und Würde der koreanischen Nation mit Füßen getreten und die Vereinigung des Vaterlandes behindert zu haben.

Die US-Imperialisten betraten unter dem Vorwand der „Entwaffnung“ des besiegten japanischen Imperialismus am 8. September 1945 Südkorea und traten durch die Herrschaft ihrer „Militäradministration“ die Souveränität und demokratische Rechte der Südkoreaner grausam mit Füßen. Sie lösten die Volkskomitees, viele demokratische Parteien und Organisationen, die nach der Befreiung des Landes (15. August 1945) vielerorts in Südkorea gebildet wurden, zwangsweise auf, stellten ihr unverhohlenes militärisches Okkupations- und Kolonialherrschaftssystem her und schlugen den Kampf der Südkoreaner mit Gewehr und Bajonett nieder. Außerdem benahmen sie sich wie Herren in Südkorea und schalteten und walteten alles, angefangen vom Wechsel des „Regimes“ bis zur Ausarbeitung der „Politik“.

Mit dem Ziel auf die Herrschaft über ganzes Korea entfesselten sie am 25. Juni 1950 den Koreakrieg. Anstatt aus der Niederlage des 3-jährigen Krieges Lehren zu ziehen, fabrizierten sie auch nach dem Krieg hintereinander die Affären um bewaffnete Provokationen gegen unsere Republik und führten ihre gegen den Norden gerichteten Kriegsübungen ununterbrochen durch.

Infolge solchen Rummels der US-Imperialisten um die Kriegsübungen verwandelte sich Südkorea in den Vorposten für den Krieg gegen den Norden und das Atomkriegsarsenal, und über der koreanischen Halbinsel schwebt immer die Kriegsgefahr.

Die Verbrechen der US-Imperialisten wie Mord, Räuberei, Vergewaltigung, Gewalttaten gegen Südkoreaner und Verkehrsunfall werden ohne Zögern verübt, und verschiedenartige Abfälle aus den Stützpunkten der US-Truppen in Südkorea verursachen die Umweltverschmutzung und bedrohen das Leben der Südkoreaner. weiterlesen


Bulletin 50-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Montag, den 07.09.2015 das Bulletin Nr. 50-2015 über die Frage des Abzugs der US-Truppen von der Koreanischen Halbinsel herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das englischsprachige Dokument nicht vorenthalten:

150907 – Bulletin 50 – Withdrawal of U.S. Forces from S. Korea Is Requirement of Times Says DPRK Foreign Ministry Spokesman

Nr. 50-2015

7. September 2015

Bulletin

Withdrawal of U.S. Forces from S. Korea Is Requirement of Times: DPRK Foreign Ministry Spokesman

    Pyongyang, September 7 (KCNA) — A spokesman for the Foreign Ministry of the DPRK issued a statement Monday 70 years since the U.S. occupied south Korea.

    The U.S. has persisted in its reckless hostile moves to perpetuate Korea’s division and stifle the DPRK contrary to the unanimous will of all Koreans aspiring after peace and reunification since it occupied south Korea, the statement said, and went on:

    Behind the Korean war and all armed conflicts and skirmishes that broke out on the Korean Peninsula for the past 70 years was the U.S. that has deployed huge forces in south Korea to stage provocative military actions.

    The U.S.-south Korea joint military drills have become a main factor of aggravating confrontation and distrust not only between the DPRK and the U.S. but also between the north and the south of Korea. weiterlesen


Bulletin 49-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Montag, den 07.09.2015 das Bulletin Nr. 49-2015 über die Frage, wie die USA die Situation auf der Koreanischen Halbinsel schamlos eskalieren, herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das englischsprachige Dokument nicht vorenthalten:

150907 – Bulletin 49 – KJC Indicts U.S. for Escalating Tension on Korean Peninsula

Nr. 49-2015

7. September 2015

Bulletin

KJC Indicts U.S. for Escalating Tension on Korean Peninsula

    Pyongyang, September 6 (KCNA) — The Korean Jurists Committee (KJC) Sunday released an indictment 70 years since the U.S. forces landed in south Korea. It accused them of escalating tension on the Korean Peninsula, bringing the danger of a nuclear war to it and laying a stumbling block in the way of achieving peace and reunification.

    The U.S. forces‘ presence in south Korea is a product of the U.S. Korea policy for aggression, it said, and went on:

    The U.S., well aware of the geopolitical, military and strategic importance of the Korean Peninsula in Asia, stretched tentacles of aggression to Korea more than a century ago and employed every crafty and vicious plot to swallow it up. It got ever more undisguised in its moves in the closing years of the Second World War, in particular.

    When the liberation of Korea was coming true thanks to the heroic anti-Japanese war of the Korean people, the U.S. worked hard to divide it into two parts with the 38th Parallel as a demarcation line in a bid to occupy the southern part of the peninsula at least before the Korean People’s Revolutionary Army and the Soviet Army expanded their operational theater there. weiterlesen