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Kim Il Sung: Der stets siegreiche stählerne Heerführer

Zum heutigen Siegestag im großen Vaterländischen Befreiungskrieg (25. Juni 1950–27. Juli 1953) erinnern sich die Armee und das Volk der DVR Korea tief bewegt an unvergängliche Verdienste von Kim Il Sung, dem stets siegreichen stählernen Heerführer, der den Vaterländischen Befreiungskrieg zum glänzenden Sieg geführt hatte.

Damals war Korea vor 5 Jahren befreit und wurde seine Volksarmee nur vor 2 Jahren zur regulären Streitmacht weiterentwickelt. Außerdem mangelte es Korea an Waffenrüstungen und war auch das Potential seiner Wirtschaft schwach. Der Vaterländische Befreiungskrieg war der erbitterteste Kampf, der auf der einen Seite Koreas und auf der anderen Seite der imperialistischen US-Aggressionsarmee, die über mehr als 100-jährige Aggressionsgeschichte hatte und sich mit der „Stärkste“ in der Welt brüstete, der Armeen der 15 Satellitenstaaten, der südkoreanischen Marionettenarmee und des japanischen Imperialismus geführt wurde. Daher zeigten damals weltweit revolutionäre Völker, progressive Menschheit, große Besorgnisse um das Schicksal des koreanischen Volkes, indem sie den Koreakrieg verfolgten. Aber unter der hervorragenden und erprobten Führung von Kim Il Sung, der das Schicksal des Vaterlandes und des Volkes auf sich genommen hatte, erreichten die Armee und das Volk Koreas den historischen Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg.

Vom Grundsatz aus, dass die Armeeangehörigen- und die Volksmassen die Herren in der Kriegsführung sind, legte Kim Il Sung seine wissenschaftlich fundierte und eigenständige Militäridee für den Sieg im Krieg dar.

Er legte die eigenständige Militäridee für die Führung des Vaterländischen Befreiungskrieges zum Sieg fest, darunter die Fragen über die Verwandlung des Vaterländischen Befreiungskrieges in einen das gesamte Volk umfassenden Kampf, die Besiegung der zahlenmäßigen und technischen Überlegenheit der Feinde mit der politisch-ideologischen und dem strategisch-taktischen Übergewicht im gesamten Verlauf des Krieges und die Deckung des materiellen Bedarfs im Krieg aus eigener Kraft. Dann rief er die Armee und das Volk zur Vernichtung der Feinde nachdrücklich auf.

Durch hervorragende Führungskunst und eigenständige Kampfmethode hatte er im ganzen Kriegsverlauf die Initiative fest in den Händen und führte alle Operationen und Kämpfe zum Sieg.

Er schuf kluge operative Kurse und Kampfmethode wie unverzügliche Gegenangriffe gegenüber dem unerwarteten feindlichen Überfall, kontinuierliche Schläge, die Operationen zur Befreiung Seouls und Taejons, Bildung der 2. Front im gegnerischen Hinterland, große Umlagerung durch die Kooperation zwischen der Hauptfront und der Front im gegnerischen Hinterland, Kombination des Partisanen- und des regulären Krieges, aktive tunnelgestützte Verteidigungsstellungskampf, Überraschungsangriffe, Gebirgskampf, Nachtangriff, Aktionen der Scharfschützen-, der Flugzeug- und der Panzerjägergruppe. So setzte er vernichtende Schläge den imperialistischen US-Aggressoren, die sich mit der zahlenmäßigen und technischen Überlegenheit brüsteten.

Auch im Kriegsfeuer führte er hervorragend die Angelegenheiten, die Partei der Arbeit Koreas, den Stab der Revolution und die führende Kraft für alle Siege, organisatorisch-ideologisch zu festigen, deren Kampfkraft zu aktivieren und die Volksarmee zur unbesiegbaren starken Armee ständig weiterzuentwickeln. Zugleich legte er große Kraft auf die Festigung des Hinterlandes, damit die menschlichen und materiellen Ressourcen, die für die Front nötig sind, vollauf gewährleistet wurden.

Er schloss die Armee und das Volk um die Partei wie ein Mann zusammen und festigte allseitig die politisch-militärische Stellung des Landes.

Trotz der heftigen Bombardierungen der feindlichen Flugzeuge suchte er die auf Höhen kämpfenden Soldaten und das Volk im Hinterland auf, wo tags- und nachtsüber die Unterstützung der Front im vollen Gang war; er gab ihnen warme Liebe und ebensolches Vertrauen. Das wurde zur mächtigen Quelle, die die Armee und das Volk Koreas im Krieg gegen die Aggressoren ihren Massenheroismus und unvergleichlichen Aufopferungsgeist hoch an den Tag legen ließ.

Während des 3-jährigen Krieges legte er den Frontweg von über 20 480 km zurück, um 1 056 Einheiten wie das Fronthauptquartier in Seoul und Suanbo aufzusuchen, und führte durch die Festigung der Partei, Armee und Volksmacht und des Hinterlandes den Vaterländischen Befreiungskrieg zum Sieg.

Clark, Oberkommandierender der USA-Seite, der am 27. Juli 1953 das Koreanische Waffenstillstandsabkommen unterschrieben hatte, gestand, der Erfolg    der    nordkoreanischen    Armee    sei    auf    kluge    Führung    des Generals Kim Il Sung zurückzuführen. Das ist kein Zufall.

Kim Il Sung, dem stets siegreichen stählernen Heerführer und hervorragenden Militärstratege, der den US-Imperialisten große Niederlage bereitet und im Vaterländischen Befreiungskrieg den hervorragenden Sieg erreicht hatte, verlieh die Regierung der DVRK am 7. Februar den Titel des Marschalls der DVRK und 28. Juli 1953 den Titel „Der Held der DVRK“.

Seine unvergänglichen Verdienste um den Sieg im Krieg werden in der Geschichte für immer erstrahlen.

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Stellungnahme des Sprechers der Vertretung der Koreanischen Volksarmee in Panmunjom

Seitdem die USA der südkoreanischen Marionettenarmee die Operationsgewalt im Kriegsfall entzogen, sind 66 Jahre vergangen. Diesbezüglich veröffentlichte am 20. Juli der Sprecher der Vertretung der Koreanischen Volksarmee (KVA) in Panmunjom eine Stellungnahme.

Gebracht wurde in Einklang miteinander die hinterlistige Intrige der USA zur Militärherrschaft über ganzes Korea und ein blödsinniger Wahnsinn von der Clique um Syngman Rhee, Verräterbande an der Nation, – in Unterstützung seines Vorgesetzten den „Feldzug gen Norden“ vorzunehmen –. So wurde im Juli 1950 das „Taejoner Abkommen“ abgeschlossen.

Der Sprecher beleuchtete, schließlich sei es „gesetzlich“ garantiert worden, dass die US-Aggressionstruppen die Operationsgewalt im Kriegsfall völlig in die Hände nehmen und ausüben. Das sei als Tragödie und Schande in die Geschichte der Spaltung unserer Nation eingegangen.

Heute brandmarke die Welt Südkorea als völlige Kolonie der USA und ihren 51. Staat. Einer von wichtigen Gründen dafür bestehe darin, dass Südkorea über Jahrzehnte und ein Jahrhundert hinweg 66 Jahre lang sogar elementarster Militärgewalt den äußeren Kräften anvertraut und gedemütigt werden solle. Der Sprecher unterstrich wie folgt:

In der gegenwärtigen Welt, in der die Macht eben als Gerechtigkeit betrachtet wird, ist es am blödsinnigsten und unglücklichsten, sein Leben dem Fremden anzuvertrauen.

Die südkoreanische Marionettenarmee ist eben Söldnerarmee, die ohne Bewilligung oder Genehmigung der US-Aggressionstruppen, die unter dem Decknamen der „UN-Truppen“ Südkorea besetzt gehalten haben, keinen Augenblick nach ihrem eigenen Willen handeln können. Obwohl sein Boden mit Militärstiefeln der Räuber getreten und von deren Raupenfahrzeugen grausam niedergedrückt wird, kann man keinen Protest dagegen in Südkorea machen, denn es verwandelte sich in eine finstere Welt. weiterlesen


DVR Korea: Antwort des Sprechers der Vertretung der KVA in Panmunjom

Jüngst haben die GIs Südkoreas in die entmilitarisierte Zone der militärischen Demarkationslinie verschiedenartige schwere Gewehre im großen Umfang eingeführt und treiben die Lage in dieser Region zu einem Zusammenstoß und in die Kriegsphase. Diesbezüglich antwortete am 14. Juli der Sprecher der Vertretung der KVA in Panmunjom auf die Frage des Journalisten des Zeitungsverlags „Josoninmingun“ („Koreanische Volksarmee“) wie folgt.

Am 10. Juli veröffentlichten die südkoreanischen Massenmedien die Tatsache, dass im Juli 2014 das Oberkommando der „UN-Truppen“ durch seine Verschwörung mit den Vereinigten Marionettengeneralstäben die „Vorschrift des Oberkommandos der UN-Truppen 551-4“ über die Waffeneinführung – gezielt darauf, in entmilitarisierte Zone der militärischen Demarkationslinie sowohl Einzelgewehre als auch schwere Gewehre einzuführen – verbesserte und ab 5. September jenen Jahres in Kraft setzen ließ.

Laut der veröffentlichten Angaben sollen nach neuer „Einführungsvorschrift“ in entmilitarisierte Zone der militärischen Demarkationslinie verschiedenartige schwere Gewehre wie großkalibrige 12.7-mm-MGs, 40-mm-Schrappnellmaschinenkanonen, rückstoßfreie 57-mm-Kanonen und 81-mm-Granatwerfer im großen Umfang eingeführt worden sein.

Der Sprecher unterstrich, dass infolge unverhohlener Zerstörung des Waffenstillstandsabkommens die entmilitarisierte Zone in „schwerbewaffnete Zone“ verwandelt wurde und unmittelbar vor unvorhersehbarer Lage der militärischen Zusammenstöße dauerhaft liegt. Das sei von A bis Z ein Produkt aus ununterbrochenen Kriegsmachenschaften der USA, die sich wie besessen mit der Entfesselung des zweiten Kriegs vom 25. Juni beschäftigen.

Aber unter dem Aushängeschild des Oberkommandos der „UN-Truppen“ beflecken die GIs in Südkorea die Öffentlichkeit mit unsinnigen Sophistereien, als ob ihre unverschämten Handlungen die „Erwiderungsmaßnahmen“ gegen „Verstärkung unserer Streitkräfte“ seien.

Des Weiteren beleuchtete der Sprecher wie folgt: weiterlesen


Stellungnahme des Sprechers der Regierung der DVR Korea

Auf dem VII. Parteitag wurde der politische Standpunkt der DVRK klar erhellt, dass die DVRK alle Anstrengungen dafür leisten wird, der von den USA heraufbeschworenen Gefahr eines Nuklearkrieges mittels der mächtigen nuklearen Abschreckungskraft gänzlich ein Ende zu setzen, den Frieden in der Region und in der Welt zu schützen, nicht als Erste Atomwaffen anweden, sofern es nicht dazu kommt, dass die aggressiven feindlichen Kräfte mit Kernwaffen die Souveränität der Republik verletzen, und ihre Pflicht vor der internationalen Gesellschaft zur Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen aufrichtig zu erfüllen und die Denuklearisierung der Welt zu verwirklichen.

Schon trat die Republik in den Kampf der neuen Stufe für deren Durchsetzung ein.

Aber die feindseligen Kräfte gegen die Republik, darunter die USA und die südkoreanische Behörde, behaupten unverändert, dass die Kernwaffe der Republik eine „Bedrohung“ des Friedens der Koreanischen Halbinsel und der Welt ist, und dass keine Frage gelöst werden kann, bevor die „Denuklearisierung von Norden“ zuerst verwirklicht wird. Nur solche Sophistereien gaben sie von sich hartnäckig und führen sie die öffentliche Meinungen im In- und Ausland irre.

Sie lehnt auch den konstruktiven Vorschlag der Republik zur Ersetzung des Waffenstillstandsabkommens durch Friedensvertrag mit der blödsinnigen Voraussetzung „zuerst Verzicht vom Norden auf Kernwaffen“ ab. Ferner reagieren sie herausfordernd auf unsere aufrichtigen Vorschläge und Bemühungen um Dialoge für Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen und Vereinigung des Vaterlandes mit dem bösartigen Vorwand „zuerst Denuklearisierung von Norden“.

Insbesondere hält die Clique um Park Geun Hye die „zuerst Denuklerarisierung von Norden“ als universelles Mittel für Bettelei und besucht rastlos verschiedene Länder und beschäftigte sich schändlich in jeder Gelegenheit mit Bettelei um Zusammenarbeit für Sanktionen und Druck gegen uns.

Der Sprecher der DVRK-Regierung verurteilte in seiner Stellungnahme am 6. Juli, das sei eine blödsinnige Handlung, die die eigentliche Bedeutung der Denuklearisierung der Koreanischen Halbinsel völlig umkehrt und lächerliche Untat der atomaren Kriegsverbrecher dafür, ihr wahres Gesicht zu verhüllen und nur uns den Verzicht auf Kernwaffen aufzuzwingen.

Die von uns behauptete Denuklearisierung ist Entnuklearisierung der ganzen Koreanischen Halbinsel. Darin werden auch Abschaffung der Kernwaffen durch Süden und die Denuklearisierung der Umgegend Südkoreas eingeschlossen. weiterlesen


Antwort des Sprechers des Instituts für US-Studien im Außenministerium der DVR Korea

Jüngst erklingt in den USA die Behauptung, die „dritte Ausgleichsstrategie“ solle auf der Koreanischen Halbinsel angewendet werden. Diesbezüglich antwortete am 6. Juli der Sprecher des Instituts für US-Studien im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Den Berichten zufolge sollen vor einigen Tagen die Ex-Beamten und Ostasienexperten in den USA auf dem Symposium in der Georgetown-Universität (USA) ihre Behauptung dargelegt haben, es sei notwendig, die „dritte Ausgleichsstrategie“ anzuwenden, weil es unmöglich ist, durch die Demonstration der Streitmacht wie gemeinsame Militärmanöver oder Einsatz strategischer Bomber „atomare und Raketenbedrohungen“ seitens uns zu verhindern.

In der Zeit des Kalten Krieges unterbreiteten die USA die „erste Ausgleichstrategie“, die zum Ziel hatte, der Überlegenheit der konventionellen Streitkräfte der Ex-Sowjetunion und anderer sozialistischen Länder mit Atomstreitmacht gegenüberzustehen, und die „zweite Ausgleichsstrategie“, die zum Inhalt hatte, in der Konfrontation mit den Atomstreitkräften militärtechnische Überlegenheit durch die Einführung von Feinlenk- und Stealth-Waffen einzunehmen.

Der Inhalt der im Jahr 2014 von der US-Militärbehörde unterbreitete „dritte Ausgleichsstrategie“ besteht darin, in Erwiderung auf die Beschleunigung der Entwicklung von Higtech-Waffen in anderen Großmächten die Hightech-Militärtechnik einzuführen, so die bewaffneten Ausstattungen im höchsten Maß zu modernisieren, die Fähigkeit zum Cyberkrieg und Gefecht mithilfe von Elektronengeräten zu verbessern und dementsprechendes universales Operations- und Führungssystem zu vollenden.

Solche Behauptung in den USA ist ein Ausdruck der extremen Anti-Korea-Politik, die zum Ziel hat, unter Einsatz der konventionellen und atomaren Streitkräfte und der Hightech-Militärausrüstungen uns zu strangulieren, und der listigen Intrige dazu, sich überdies unter dem Vorwand unserer Frage an die Aufrechterhaltung ihrer Militärherrschaft über Nordostasien noch unverhohlener zu klammern.

Außerdem widerspiegelt solche Behauptung in den USA lebensnah die Wirklichkeit, dass unsere Macht der nuklearen Abschreckungskraft als Kern zum höchsten Zustand gebracht wurde. Dann ist sie ein deutliches Zeugnis davon, unsere Republik trage in der verschärften politisch-militärischen Konfrontation mit den USA hintereinander den Sieg davon.

Wir haben genügend Fähigkeit und ebensolchen Willen, die „dritte Ausgleichsstrategie“ und auch andere noch überlegene Erfindungswerke der USA zum Scheitern bringen zu können. weiterlesen


Korea: Der offene Brief der Vertretung der Koreanischen Volksarmee in Panmunjom

Am 5. Juli veröffentlichte die Vertretung der Koreanischen Volksarmee (KVA) in Panmunjom den offenen Brief, der vor aller Welt die Ernstlichkeit der militärischen Provokationen und Konfrontationen entlarvt, die im Gebiet der militärischen Demarkationslinie die Kriegsfanatiker für die Anstiftung zum zweiten Krieg vom 25. Juni inszenieren.

Laut dieses offenen Briefes wurde heute die entmilitarisierte Zone der militärischen Demarkationslinie zur großen Detonationszündschnur, die in beliebiger Zeit zum Funken des totalen Krieges werden kann.

Eskaliert werden die militärischen Provokationen wie „Überfall auf den Berg Songak“, Ouvertüre der Entfesselung des Krieges vom 25. Juni in den 1950er Jahren. Dann werden die Aktionen zur Förderung der Konfrontation und Zusammenstöße, die im Nu zum totalen Krieg ausweitet werden können, wie jeden Tag ohne Stockungen fortgesetzt.

Die boshaften Machenschaften der USA-Imperialisten und der südkoreanischen Marionetten, die die oben genannte Zone in den Brückenkopf für den Überfall auf den Norden, ein Konfrontationsfeld gleicher Nation verwandelt haben, sind unvorstellbar.

Seit langem haben die Marionetten schon sogar kriegführende Vorschriften in der entmilitarisierten Zone zu Gunsten ihrer militärischen Provokationen korrigiert.

Die Ernsthaftigkeit der entstandenen Lage besteht darin, dass unverhohlene und wie besessen inszenierte Provokationen in allen Gebieten der militärischen Demarkationslinie konsequent auf direkte Steuerung und Direktive des Marionettenverteidigungsministeriums und des Blauen Hauses zurückzuführen sind.

Die gegenwärtige Lage in der entmilitarisierten Zone der militärischen Demarkationslinie ist unmittelbar vor dem Ausbruch eines Kriegs gegen den Norden. Das ist keine übertriebene Behauptung.

Die gegenwärtigen psychologischen Machenschaften in allen Gebieten der militärischen Demarkationslinie erreichen ihre äußerste Grenze. weiterlesen


Stellungnahme des Sprechers des Instituts für Abrüstung und Frieden im Außenministerium der DVR Korea

Am 6. April veröffentlichte der Sprecher des Instituts für Abrüstung und Frieden im DVRK-Außenministerium folgende Stellungnahme, die die Machenschaften der USA zum Atomkriegsmanöver verurteilt:

Die gemeinsamen Militärmanöver, die die USA mit den südkoreanischen Marionetten jährlich inszenieren, sind die Aggressionskriegsversuche, die auf der Koreanischen Halbinsel die Feuerwolken eines Atomkrieges heraufziehen lassen und die Spirale der Verschärfung der Lage hervorrufen. Das kann mit nichts rechtfertigt werden.

Die USA reden davon, die Besetzthaltung Südkoreas und die gemeinsamen Militärmanöver seien „gesetzmäßig“, weil sie nach dem „SOFA“ mit Südkorea durchgeführt wurden, und sie machen bekannt, als ob sie das Koreanische Waffenstillstandsabkommen „einhalten“.

Aber das ist eine völlige Sophisterei und nichts anders als die raffinierten Tricks, die darauf abzielen, ihre aggressive Natur zu verbergen und die Weltöffentlichkeit zu betrügen.

Der „SOFA“ zwischen den USA und Südkorea selbst, den die USA als Grund der „Gesetzmäßigkeit“ des gemeinsamen Militärmanövers betrachten, ist ein gesetzwidriges Protokoll, das dem Koreanischen Waffenstillstandsabkommen völlig zuwiderläuft.

Im Waffenstillstandsabkommen ist der Artikel darüber beleuchtet, nach seinem Inkrafttreten binnen 3 Monaten politische Sitzung einzuberufen und die Fragen über Abzug aller ausländischen Truppen von Korea und friedliche Lösung der Koreafrage zu besprechen.

Aber die USA schlossen mit den südkoreanischen Marionetten das „SOFA“, bevor die im Waffenstillstandsabkommen erwähnte politische Sitzung einberufen wurde. weiterlesen


Bulletin 03-2016 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Freitag, den 15.01.2016 das
Bulletin Nr. 03-2016 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das englischsprachige Dokument nicht vorenthalten:

Bulletin 03-2016 als PDF

Nr. 03-2016

15. Januar 2016

Bulletin

Korean Jurists Committee Accuses U.S. of Sidestepping  Conclusion of Peace Treaty with DPRK

     Pyongyang, January 14 (KCNA) — The Korean Jurists Committee released a white paper on January 14, disclosing the U.S. criminal acts of persistently sidestepping the conclusion of a peace treaty with the DPRK, an international legal guarantee for defending peace and security in the Korean Peninsula and the rest of the world, and laying bare the U.S. sinister aim lurking behind it before the international community and the world progressives.

     A peace treaty is an international one which should be concluded in order to put a definite end to the state of war from a legal point of view and establish the relations of lasting peace, the white paper noted, and went on:

     How to approach the peace treaty is a touchstone to distinguish the peace-loving forces and trigger-happy forces.

     The Korean Armistice Agreement (AA) was adopted as an international legal document which envisaged the independent and peaceful settlement of the Korean issue free from any foreign interference and the establishment of the lasting peace-keeping mechanism in the Korean Peninsula, not a temporary halt to belligerence, thanks to the DPRK’s positive and stubborn struggle to lay a legal groundwork for setting up the relations of peace after the war. weiterlesen


Korea: Für eine neue Zeit der selbstständigen Vereinigung

Korea - Karte - Umrisse - blau

Mit AiP-D Meinung am Ende des Artikels!

„Lasst uns die Herausforderung der inneren und äußeren Anti-Vereinigungs-Kräfte zum Scheitern bringen und eine neue Zeit der selbstständigen Vereinigung eröffnen!“, das ist die von Kim Jong Un bei der Neujahrsansprache dargestellte Losung, die das koreanische Volk in diesem Jahr bei der Bewegung um die Vereinigung des Vaterlandes hoch erheben soll.

Die koreanische Nation erleidet über 70 Jahre die Tragödie der Spaltung. Sie lebte tausende Jahre lang auf einem Territorium mit einer Kultur als homogene Nation. Jedoch seit der Mitte des 20. Jahrhunderts lebt sie, in Nord und Süd geteilt, unter Zwietracht und Konfrontation. Das Leid und die Tragödie daraus sind unermesslich. Vor der koreanischen Nation stellt sich die Vereinigung als eine dringlichste und lebenswichtigste Aufgabe, die nicht mehr aufgeschoben werden darf.

Kim Jong Un erhellt bei der Neujahrsansprache darüber, die Einmischung der äußeren Kräfte zurückzuweisen und gemäß dem Streben und den Forderungen der Nation die Fragen betreffend die innerkoreanischen Beziehungen und die Vereinigung des Vaterlandes selbstständig zu lösen. weiterlesen


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Jüngst werden in unserer Umgebung altüberlieferte Behauptungen betreffs Entnuklearisierung der Koreanischen Halbinsel und der Wiederaufnahme der Sechser-Gespräche weiterhin wiederholt. Diesbezüglich veröffentlichte am 2. Dezember der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea eine Stellungnahme wie folgt:

Wie in der Welt schon bekannt ist, legten wir mehrmals unseren gerechten und aufrichtigen Standpunkt dar, das Waffenstillstandsabkommen in Korea durch einen Friedensvertrag zu ersetzen, um auf der Koreanischen Halbinsel die Kriegsgefahr zu bannen und die Entspannung und eine friedliche Atmosphäre herbeizuführen.

In Bezug darauf beharren die USA darauf, dass vor dem Ersatz des Waffenstillstandsabkommens durch einen Friedensvertrag zuerst bei der Entnuklearisierung ein bedeutender Fortschritt erzielt werden solle; beim Hin- und Herlaufen im Ausland reden sie noch von der Entnuklearisierung und der Wiederaufnahme der Sechser-Gespräche.

Die USA behaupten, in der heutigen Wirklichkeit, dass ihre Anti-Korea-Politik, die selbst unsere Existenz bedroht, nach wie vor betrieben wird und die DVRK und die USA in den kriegführenden Beziehungen sind, könne der Frieden erreicht werden, nur wenn wir einseitlich entwaffnet werden sollten. Damit kann niemand logisch einverstanden sein.

Falls sich der Abschluss des Friedensvertrages und die Entnuklearisierung miteinander vermischen, kann keines davon gelöst werden. Das ist eine Wahrheit, die in der Praxis eindeutig bewiesen wurde.

Wenn der Friedensvertrag abgeschlossen und das Ende der Anti-Korea-Politik der USA festgelegt wird, können alle anderen Fragen einschließlich der in den USA besorgniserregenden Punkte zusammengefasst gelöst werden.

Die DVRK und die USA, die wirklichen und verantwortungsbewussten Betreffenden, müssen auf jeden Fall ohne Voraussetzungungen durch Verhandlungen vor allem den Abschluss des Friedensvertrags besprechen.

Die USA müssen sich nicht an ihre Hinterlistigkeit klammern, sondern sofort auf die DVRK-USA-Gespräche eingehen.