Schlagwort-Archive: Seoul

Zum Tag des Songun am 25. August

Die ersten Spuren der Armeebevorzugung

Das revolutionäre Wirken des Feldherrn KIM JONG IL war durch seine Armeebevorzugung erfolgreich, die vor einigen Jahrzehnten begann.

Am 25. August Juche 49 (1960) besuchte er die 105. Seouler Panzer-Gardedivision „Ryu Kyong Su“ der Koreanischen Volksarmee. Der Feldherr besichtigte mit dem Präsidenten KIM IL SUNG lange Zeit einige Orte der Truppe.

Er gab einen Hinweis auf die Verstärkung der Kampfkraft der Truppe.

Vor dem Kulturhaus der Soldaten sah er die folgende Losung am Vordach des Eingangs:   „Das   Zentralkomitee   der   Partei   mit   dem  verehrten
Genossen KIM IL SUNG an der Spitze mit dem Leben verteidigen!“

In der Zeit, wo die Lage im In- und Ausland durch die Machenschaften der Feinde der Revolution kompliziert war, hängten die Truppenangehörigen diese Losung aus mit dem Willen, den Präsidenten mit Leben zu verteidigen.

KIM JONG IL sagte, die Losung habe sehr guten Inhalt, der vom festen Willen der Armeeangehörigen zeuge. Der todesmutige Schutz der Partei und des Staatsführers bedeute die Hauptmission der Volksarmee und den Kern ihrer glorreichen Kampftradition. weiterlesen

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Rainer Werning zur Kapitulation Japans vor 74 Jahren

Heute vor 74 Jahren strahlte das japanische Radio eine mündliche Ansprache des Kaisers Hirohito an das japanische Volk aus, in der er erklärte, dass Japan die Kapitulationsbedingungen der Alliierten annimmt. Dies markierte de facto das Ende des Zweiten Weltkriegs und damit auch die 36 Jahre Fremdherrschaft, die Japan über seine Kolonie Korea ausübte. Rainer Werning erinnert für die NachDenkSeiten an Japans Traum von einer „größeren gemeinsamen ostasiatischen Wohlstandssphäre“ und zieht dabei auch Parallelen zu den aktuellen Handelskonflikten zwischen Seoul und Tokio.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.

Weiteres zum Thema lesen Sie bei der jungen Welt hier und hier.


KIM JONG IL: Der Titel des Generalissimus

Am 14. Februar Juche 101 (2012), also vor 7 Jahren, verlieh das koreanische Volk dem Genossen KIM JONG IL, der die Würde des sozialistischen Korea vor aller Welt demonstriert hatte, den Titel des Generalissimus der Demokratischen Volksrepublik Korea.

Schon während seines Studiums las er viele Bücher über verschiedene Bereiche wie Politik, Wirtschaft, Kultur und Militärwesen. Er besaß reiche Kenntnisse vor allem über Militärwesen. Beim Besuch in einer Panzertruppe erklärte er die Fahrtrichtung der Panzer und die Methode zur Regulierung ihrer Geschwindigkeit bei verschiedenen Neigungen. In einer Fliegereinheit machte er einen gescheiten Vorschlag zur Verbesserung der Flugtechnik.

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Die historische „Pyongyanger Gemeinsame September-Erklärung“

Am 19. September verkündete der verehrte Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea, mit dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In die „Pyongyanger Gemeinsame September-Erklärung“.

Die ausführliche Meldung und den Wortlaut der „Pyongyanger Gemeinsamen September-Erklärung“ finden Sie hier.


Anwort des Sprechers vom Zentralvorstand des Roten Kreuzes der DVR Korea

Jüngst wurde durch südkoreanische Massenmedien der wahre Sachverhalt der „Affäre von kollektiver Flucht der im Restaurant im Ausland arbeitenden weiblichen Belegschaft Nordkoreas“ vor der ganzen Welt entlarvt. Diesbezüglich antwortete am 19. Mai der Sprecher vom Zentralvorstand des Roten Kreuzes der DVRK auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:

Vor einigen Tagen entlarvte der südkoreanische Drahtfunk „JTBC“ klar und eindeutig, die „Affäre von kollektiver Flucht der im Restaurant im Ausland arbeitenden weiblichen Belegschaft Nordkoreas“ im April 2016 sei ein intrigantes Theaterspiel, das von der Landesverräterclique um Park Geun Hye fabriziert wurde. Laut der Aussagen der Verbrecher an dieser Affäre und der Beschädigten beim Interview sollen unsere weiblichen Bürgerinnen vom Marionettengeheimdienst zwangsweise entführt werden.

Dadurch wurde anschaulich zutage gebracht, „kollektive Flucht der weiblichen Belegschaft Nordkoreas nach freiem Willen“, die bisher die konservative Marionettengruppierung im Munde führte, wäre ein intrigantes Theaterspiel gegen unsere Republik, um bei damaliger Wahl der „Parlamentarier“ ungünstige Lage zu verbessern.

Es ist nicht darüber hinwegzusehen, dass sich die südkoreanische Behörde, die diese Frage gebührenderweise und verantwortungsbewusst behandeln soll, sich unklar benimmt und sich von den Anforderungen der inneren und äußeren Öffentlichkeit abwendet.

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DVR Korea: Stellungnahme des Sprechers des Konsultativrats für Nationale Aussöhnung

In Bezug darauf, dass sich die Krethi und Plethi der rechtsradikalen konservativen Marionettenorganisationen Südkoreas mit dem Näherrücken der Austragung der Winterolympiade wie besessen an extreme Konfrontation mit unserer Republik klammern und noch verzweifelter versuchen, veröffentlichte am 7. Februar der Sprecher des Konsultativrats für Nationale Aussöhnung seine Stellungnahme.

Am 3. und 4. Februar inszenierten auf dem Platz vor dem Bahnhof Seoul und vor dem Internationalen Eissportplatz Inchonsonhak die Gangster der rechtsradikalen konservativen Organisationen wie der „Patriotischen Partei Koreas“ aufeinander folgend die Meetings gegen unsere Republik und verübten überall im Lande das größte Verbrechen, dass sie wie tollwütige Hundscharen einen lauten Schrei „Gegen Olympiade Phyongchang, die zur Pyongyanger Olympiade wird!“ ausstießen und das Porträt, das Symbol unserer höchsten Würde, die Fahnen unserer Republik und der Vereinigung zerfetzten und in Flamme setzten.

Der Hafen Mukho war von Begrüßungsspaliern verschiedener Kreise Südkoreas durchdrungen, die auf die Ankunft des Schiffs „Mangyongbong-92“ mit unserem Künstlerensemble warten. Am 6. Februar inszenierten diese Gangster an diesem Hafen eine „Journalistenkonferenz gegen die Pyongyanger Olympiade“ und versuchten wie verzweifelt, indem sie davon faselten, „Das Schiff der Roten läuft ein.“ und „Nach eurem Land zurückkehren!“. Als sich das Schiff im Hafen nährte, verübten sie erneut himmelschreiende Untaten, die Flaggen unserer Republik und der Vereinigung in Flamme gesetzt zu haben.

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Korea: Arbeitsverhandlung zwischen Nord und Süd

Nach Vereinbarung der Nord-Süd-Verhandlung auf hoher Ebene wurde am 17. Januar im „Haus des Friedens“ in der südlichen Zone in Panmunjom die Arbeitsverhandlung zwischen Nord und Süd für Teilnahme der Nord-Seite an XXIII. Olympischen Winterspielen und Olympischen Winterspielen der Behinderten.

Zugegen waren beidseitigen Delegationen jeweils unter Jon Jong Su, Vizevorsitzender des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes, auf der Nord-Seite und unter Chon Hae Song, stellvertretender Vereinigungsminister, auf der Süd-Seite.

In der Verhandlung besprachen die beiden Seiten eingehend und ernstlich die sachlichen Fragen für erfolgreiche Veranstaltung der Olympischen Winterspiele und nahmen das gemeinsame Kommuniqué an.

Darin wurden die Inhalte über Ausmaß der Delegation des Nationalen Olympischen Komitees und der Sportler- und Anfeuerungs-, Taekwondo-Schau- und Reportergruppen, die an den erwähnten Olympischen Spielen teilnehmen werden, und über deren Betätigungsprogramm, Bequemlichkeitsangebot durch die Süd-Seite und Entsendung des Vortrupps für Vor-Ort-Erkundigung erwähnt. Ferner wurde auch festgelegt, dass die beiden Seiten die mit dem IOC zusammenhängenden Fragen durch Zusammenarbeit mit dem IOC lösen werden.

Ferner wurden auch die sachlichen Fragen in Bezug auf die gemeinsame Übung der Skiläufer von Nord und Süd und gemeinsame Kulturveranstaltung erwähnt, welche Ende Januar und Anfang Februar im Skigebiet Masikryong und Gebirge Kumgang abgehalten werden.

Außerdem wurde auch festgelegt, dass die beiden Seiten alle sachlichen Fragen wie Entsendung der Delegation unseres Olympischen Komitees der Behinderten, der Sportler-, Anfeuerungs-, Künstler- und Reportergruppen auf die Weise des Dokumentenaustauschs besprechen werden.


Korea: Nord-Süd-Arbeitsverhandlung

Am 15. Januar wurde im Thongil-Haus in Panmunjom die Nord-Süd-Arbeitsverhandlung betreffs der Entsendung unseres Künstlerensembles abgehalten.

Zugegen waren die Angehörigen unserer Seite unter Leitung von Kwon Hyok Bong, Abteilungsleiter des Kulturministeriums, und die Angehörigen der südlichen Seite unter Leitung von Ri U Song, Sektionsleiter des Ministeriums für Kultur, Sport und Tourismus.

Auf der Verhandlung wurden sachverständige Fragen über die Aufführungen unseres Künstlerensembles, das zu 23. Olympischen Winterspielen in südliches Gebiet gesendet wird, aufrichtig besprochen und ein gemeinsames Kommuniqué angenommen.

Im Kommuniqué wurde erwähnt, dass die Nord-Seite das über 140-köpfige Künstlerensemble in südliche Gegend sendet, in Kangrung und Seoul aufführen lassen und verschiedene sachverständige Fragen über die Gewährleistung dieser Aufführungen in Besprechung mit südlicher Seite befriedigend lösen wird.

Außerdem wurde wie folgt festgelegt:

Es ist notwendig, die Delegation unserer Seite für Vor-Ort-Erkundung in kurzer Frist zu entsenden. Die südliche Seite sollte die Sicherheit und Annehmlichkeiten des Künstlerensembles unserer Seite so befriedigend wie möglich gewähren und andere sachverständige Fragen durch den Kontaktkanal in Panmunjom in der Weise vom Protokollaustausch weiterhin besprechen.


Stellungnahme des Sprechers des Koreanischen Nationalkomitees für Friedensschutz

In jüngster Zeit führten die US-Imperialisten und südkoreanischen Kriegslustigen oft geheime Verhandlungen dafür, unsere Republik mit Gewalt zu erdrosseln, und beschäftigen sich wie besessen mit dem Rummel für Aggressionskrieg gegen die DVR Korea.

Ein anschauliches Beispiel dafür ist, dass vor Kurzem Mattis, US-Verteidigungsminister, und Song Yong Mu, südkoreanischer Verteidigungsminister, auf der 49. Jahressicherheitsberatung in Seoul beschlossen, militärische Zusammenwirken gegen uns noch mehr zu verstärken.

Die USA und südkoreanischen Marionetten erörterten die Fragen wie gemeinsame Nutzung der Informationen über „Raketenbedrohung seitens des Nordens“, den Betrieb von „THAAD“ in Südkorea für Militäroperation, Erweiterung des zirkulären Einsatzes von strategischen Kriegsmitteln der USA auf der Koreanischen Halbinsel, gemeinsame Militärmanöver, darunter Übung des Schlagverbandes mit atombetriebenem US-Flugzeugträger, Alarmübung gegen ballistische Raketen und Gefechtsübung gegen U-Boote, und beschlossen, die gemeinsamen Zusammenwirken noch mehr zu aktivieren.

Vorher diskutierten auf der 42. Sitzung der Militärkommission die beiden Chefs der Vereinigten Generalstäbe der USA und Südkoreas auch über Plan für gemeinsame Operation gegen „atomare und Raketenbedrohung durch Norden“, Maßnahmen für Verstärkung des gegenseitigen Betriebs vom gemeinsamen Befehl- und Kontrollsystem C4I und Vorschlag für Erneuerung des „Operationsplans 5015“, Plan für gemeinsame Operation gegen Norden. weiterlesen


DVR Korea: Stellungnahme von Armeegeneral Kim Rak Gyom

Stellungnahme von Armeegeneral Kim Rak Gyom, Befehlshaber der Strategischen Streitmacht der KVA

Um die wichtigen Militärbasen auf der Insel Guam niederzuhalten und den USA das ernsthafte Warnsignal zu geben, überprüft unsere Strategische Streitmacht der KVA, wie erklärt, eingehend den Plan für Einkesselungsschuss auf die Insel Guam, in dem es vorgesehen wird, 4 Mittellangstreckenraketen „Hwasong-12“ gleichzeitig zu starten.

Durch die gestrige Erklärung des Sprechers der Strategischen Streitmacht haben wir den USA, die den Grad von umfassenden Sanktionen und militärischen Bedrohungen gegen unsere Republik aufs Äußerste erhöhen, genügende Warnung gegeben, sodass sie sie verstehen können. Aber der Oberkommandierende der US-Armee, der auf dem Golfplatz war, schätzte den Entwicklungstrend der Situation nicht ab und faselte erneut blödsinnig von „Flamme und Wut“. Seine Äußerung beansprucht die aufgeregten Nerven unserer Hwasong-Artilleristen in äußerstem Maße.

Wurde unsere Erklärung noch nicht richtig übersetzt?

Das ist ein Urteil der Offiziere und Soldaten unserer Strategischen Streitmacht, mit unvernünftigem und blödsinnigem Mensch kein normales Gespräch zu führen und ihn nur mit der absoluten Macht zu behandeln.

Unsere diesmal zu unternehmende militärische Aktion wird zu wirkungsvollem Rezept dafür, die besessenen Handlungen der USA auf der Koreanischen Halbinsel und in der umliegenden Region zu verhindern.

Die Hwasong-Artilleristen unserer Strategischen Streitmacht sind mit flammendem Entschluss dazu erfüllt, durch diesmaligen Einkesselungsschuss auf Aggressionsbasis der US-Imperialisten erneut die größere Macht der Strategischen Streitmacht, die zum zuverlässigen atomaren Streitmacht der PdAK und zur weltstärksten Schlagteilstreitmacht verstärkt und weiter entwickelt wurde, vor der Welt ausnahmslos zu demonstrieren.

Die Strategischen Streitkräfte überprüfen auch den Plan darüber, diesen historischen Einkesselungsschuss auf Guam, praktische Aktion gegen die Aggressionsbasis der US-Imperialisten, unserer Bevölkerung bekannt zu geben.

Diese beispiellose Maßnahme zielt darauf ab, unserer Bevölkerung Siegeszuversicht und Mut einzuflößen und sie zur klaren Kenntnis von erbärmlicher Lage der US-Imperialisten zu bringen.

Unsere abzuschießenden Mittellangstreckenraketen werden über japanischen Präfekturen Shimane, Hiroshima und Kochi die Flugstrecke von 3 356,7 km 1 065 Sekunden lang zurücklegen und auf das Gewässergebiet fallen, das von 30 bis 40 km von Guam entfernt ist.

Bis Mitte August wird die Strategische Streitmacht der KVA diesen Plan endgültig vervollkommnen und dem Obersten Befehlshaber der atomaren Streitmacht der Republik berichten und in der Schussbereitschaft auf seinen Befehl warten.

Wir verfolgen weiterhin das Tun und Lassen der USA.