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DVR Korea: Stellungnahme des Sprechers des Konsultativrats für Nationale Aussöhnung

In Bezug darauf, dass sich die Krethi und Plethi der rechtsradikalen konservativen Marionettenorganisationen Südkoreas mit dem Näherrücken der Austragung der Winterolympiade wie besessen an extreme Konfrontation mit unserer Republik klammern und noch verzweifelter versuchen, veröffentlichte am 7. Februar der Sprecher des Konsultativrats für Nationale Aussöhnung seine Stellungnahme.

Am 3. und 4. Februar inszenierten auf dem Platz vor dem Bahnhof Seoul und vor dem Internationalen Eissportplatz Inchonsonhak die Gangster der rechtsradikalen konservativen Organisationen wie der „Patriotischen Partei Koreas“ aufeinander folgend die Meetings gegen unsere Republik und verübten überall im Lande das größte Verbrechen, dass sie wie tollwütige Hundscharen einen lauten Schrei „Gegen Olympiade Phyongchang, die zur Pyongyanger Olympiade wird!“ ausstießen und das Porträt, das Symbol unserer höchsten Würde, die Fahnen unserer Republik und der Vereinigung zerfetzten und in Flamme setzten.

Der Hafen Mukho war von Begrüßungsspaliern verschiedener Kreise Südkoreas durchdrungen, die auf die Ankunft des Schiffs „Mangyongbong-92“ mit unserem Künstlerensemble warten. Am 6. Februar inszenierten diese Gangster an diesem Hafen eine „Journalistenkonferenz gegen die Pyongyanger Olympiade“ und versuchten wie verzweifelt, indem sie davon faselten, „Das Schiff der Roten läuft ein.“ und „Nach eurem Land zurückkehren!“. Als sich das Schiff im Hafen nährte, verübten sie erneut himmelschreiende Untaten, die Flaggen unserer Republik und der Vereinigung in Flamme gesetzt zu haben.

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Korea: Arbeitsverhandlung zwischen Nord und Süd

Nach Vereinbarung der Nord-Süd-Verhandlung auf hoher Ebene wurde am 17. Januar im „Haus des Friedens“ in der südlichen Zone in Panmunjom die Arbeitsverhandlung zwischen Nord und Süd für Teilnahme der Nord-Seite an XXIII. Olympischen Winterspielen und Olympischen Winterspielen der Behinderten.

Zugegen waren beidseitigen Delegationen jeweils unter Jon Jong Su, Vizevorsitzender des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes, auf der Nord-Seite und unter Chon Hae Song, stellvertretender Vereinigungsminister, auf der Süd-Seite.

In der Verhandlung besprachen die beiden Seiten eingehend und ernstlich die sachlichen Fragen für erfolgreiche Veranstaltung der Olympischen Winterspiele und nahmen das gemeinsame Kommuniqué an.

Darin wurden die Inhalte über Ausmaß der Delegation des Nationalen Olympischen Komitees und der Sportler- und Anfeuerungs-, Taekwondo-Schau- und Reportergruppen, die an den erwähnten Olympischen Spielen teilnehmen werden, und über deren Betätigungsprogramm, Bequemlichkeitsangebot durch die Süd-Seite und Entsendung des Vortrupps für Vor-Ort-Erkundigung erwähnt. Ferner wurde auch festgelegt, dass die beiden Seiten die mit dem IOC zusammenhängenden Fragen durch Zusammenarbeit mit dem IOC lösen werden.

Ferner wurden auch die sachlichen Fragen in Bezug auf die gemeinsame Übung der Skiläufer von Nord und Süd und gemeinsame Kulturveranstaltung erwähnt, welche Ende Januar und Anfang Februar im Skigebiet Masikryong und Gebirge Kumgang abgehalten werden.

Außerdem wurde auch festgelegt, dass die beiden Seiten alle sachlichen Fragen wie Entsendung der Delegation unseres Olympischen Komitees der Behinderten, der Sportler-, Anfeuerungs-, Künstler- und Reportergruppen auf die Weise des Dokumentenaustauschs besprechen werden.


Korea: Nord-Süd-Arbeitsverhandlung

Am 15. Januar wurde im Thongil-Haus in Panmunjom die Nord-Süd-Arbeitsverhandlung betreffs der Entsendung unseres Künstlerensembles abgehalten.

Zugegen waren die Angehörigen unserer Seite unter Leitung von Kwon Hyok Bong, Abteilungsleiter des Kulturministeriums, und die Angehörigen der südlichen Seite unter Leitung von Ri U Song, Sektionsleiter des Ministeriums für Kultur, Sport und Tourismus.

Auf der Verhandlung wurden sachverständige Fragen über die Aufführungen unseres Künstlerensembles, das zu 23. Olympischen Winterspielen in südliches Gebiet gesendet wird, aufrichtig besprochen und ein gemeinsames Kommuniqué angenommen.

Im Kommuniqué wurde erwähnt, dass die Nord-Seite das über 140-köpfige Künstlerensemble in südliche Gegend sendet, in Kangrung und Seoul aufführen lassen und verschiedene sachverständige Fragen über die Gewährleistung dieser Aufführungen in Besprechung mit südlicher Seite befriedigend lösen wird.

Außerdem wurde wie folgt festgelegt:

Es ist notwendig, die Delegation unserer Seite für Vor-Ort-Erkundung in kurzer Frist zu entsenden. Die südliche Seite sollte die Sicherheit und Annehmlichkeiten des Künstlerensembles unserer Seite so befriedigend wie möglich gewähren und andere sachverständige Fragen durch den Kontaktkanal in Panmunjom in der Weise vom Protokollaustausch weiterhin besprechen.


Stellungnahme des Sprechers des Koreanischen Nationalkomitees für Friedensschutz

In jüngster Zeit führten die US-Imperialisten und südkoreanischen Kriegslustigen oft geheime Verhandlungen dafür, unsere Republik mit Gewalt zu erdrosseln, und beschäftigen sich wie besessen mit dem Rummel für Aggressionskrieg gegen die DVR Korea.

Ein anschauliches Beispiel dafür ist, dass vor Kurzem Mattis, US-Verteidigungsminister, und Song Yong Mu, südkoreanischer Verteidigungsminister, auf der 49. Jahressicherheitsberatung in Seoul beschlossen, militärische Zusammenwirken gegen uns noch mehr zu verstärken.

Die USA und südkoreanischen Marionetten erörterten die Fragen wie gemeinsame Nutzung der Informationen über „Raketenbedrohung seitens des Nordens“, den Betrieb von „THAAD“ in Südkorea für Militäroperation, Erweiterung des zirkulären Einsatzes von strategischen Kriegsmitteln der USA auf der Koreanischen Halbinsel, gemeinsame Militärmanöver, darunter Übung des Schlagverbandes mit atombetriebenem US-Flugzeugträger, Alarmübung gegen ballistische Raketen und Gefechtsübung gegen U-Boote, und beschlossen, die gemeinsamen Zusammenwirken noch mehr zu aktivieren.

Vorher diskutierten auf der 42. Sitzung der Militärkommission die beiden Chefs der Vereinigten Generalstäbe der USA und Südkoreas auch über Plan für gemeinsame Operation gegen „atomare und Raketenbedrohung durch Norden“, Maßnahmen für Verstärkung des gegenseitigen Betriebs vom gemeinsamen Befehl- und Kontrollsystem C4I und Vorschlag für Erneuerung des „Operationsplans 5015“, Plan für gemeinsame Operation gegen Norden. weiterlesen


DVR Korea: Stellungnahme von Armeegeneral Kim Rak Gyom

Stellungnahme von Armeegeneral Kim Rak Gyom, Befehlshaber der Strategischen Streitmacht der KVA

Um die wichtigen Militärbasen auf der Insel Guam niederzuhalten und den USA das ernsthafte Warnsignal zu geben, überprüft unsere Strategische Streitmacht der KVA, wie erklärt, eingehend den Plan für Einkesselungsschuss auf die Insel Guam, in dem es vorgesehen wird, 4 Mittellangstreckenraketen „Hwasong-12“ gleichzeitig zu starten.

Durch die gestrige Erklärung des Sprechers der Strategischen Streitmacht haben wir den USA, die den Grad von umfassenden Sanktionen und militärischen Bedrohungen gegen unsere Republik aufs Äußerste erhöhen, genügende Warnung gegeben, sodass sie sie verstehen können. Aber der Oberkommandierende der US-Armee, der auf dem Golfplatz war, schätzte den Entwicklungstrend der Situation nicht ab und faselte erneut blödsinnig von „Flamme und Wut“. Seine Äußerung beansprucht die aufgeregten Nerven unserer Hwasong-Artilleristen in äußerstem Maße.

Wurde unsere Erklärung noch nicht richtig übersetzt?

Das ist ein Urteil der Offiziere und Soldaten unserer Strategischen Streitmacht, mit unvernünftigem und blödsinnigem Mensch kein normales Gespräch zu führen und ihn nur mit der absoluten Macht zu behandeln.

Unsere diesmal zu unternehmende militärische Aktion wird zu wirkungsvollem Rezept dafür, die besessenen Handlungen der USA auf der Koreanischen Halbinsel und in der umliegenden Region zu verhindern.

Die Hwasong-Artilleristen unserer Strategischen Streitmacht sind mit flammendem Entschluss dazu erfüllt, durch diesmaligen Einkesselungsschuss auf Aggressionsbasis der US-Imperialisten erneut die größere Macht der Strategischen Streitmacht, die zum zuverlässigen atomaren Streitmacht der PdAK und zur weltstärksten Schlagteilstreitmacht verstärkt und weiter entwickelt wurde, vor der Welt ausnahmslos zu demonstrieren.

Die Strategischen Streitkräfte überprüfen auch den Plan darüber, diesen historischen Einkesselungsschuss auf Guam, praktische Aktion gegen die Aggressionsbasis der US-Imperialisten, unserer Bevölkerung bekannt zu geben.

Diese beispiellose Maßnahme zielt darauf ab, unserer Bevölkerung Siegeszuversicht und Mut einzuflößen und sie zur klaren Kenntnis von erbärmlicher Lage der US-Imperialisten zu bringen.

Unsere abzuschießenden Mittellangstreckenraketen werden über japanischen Präfekturen Shimane, Hiroshima und Kochi die Flugstrecke von 3 356,7 km 1 065 Sekunden lang zurücklegen und auf das Gewässergebiet fallen, das von 30 bis 40 km von Guam entfernt ist.

Bis Mitte August wird die Strategische Streitmacht der KVA diesen Plan endgültig vervollkommnen und dem Obersten Befehlshaber der atomaren Streitmacht der Republik berichten und in der Schussbereitschaft auf seinen Befehl warten.

Wir verfolgen weiterhin das Tun und Lassen der USA.


Erklärung des Sprechers des KVA-Generalstabs

Gleichzeitig mit der Annahme der ruchlosen UN-„Resolution über Sanktionen“ gegen unsere Republik versteigen sich die Kriegsfanatiker der USA unbesonnen sogar zu hysterischen Wahnsinnstaten.

In den USA faselt Präsident Trump unverhohlen von beleidigenden Worten gegen uns, indem er sagt, dass „er auf die Entwicklung der Atom-Langstreckenraketen Nordkoreas, das mit der Hochgeschwindigkeit vorwärts schreitet, nicht ratlos blickt, sondern einen Krieg gegen den Nord ohne Zögern führen werde.“ „ Auf der Koreanischen Halbinsel werde der Krieg geführt, und nicht im USA-Festland, sondern auf dieser Halbinsel würden Tausende Menschen gestorben.“

Der USA-Botschafter in der UN Haley faselt vor der Welt unverhohlen davon, „in den USA gäbe es mächtige Kraft“. „Die USA werden alllerlei militärischen Auswahlrechten ausüben.“

Sogar äußert der Assistent für die Staatssicherheit im Weißhaus, dass „es im Augenblick des Präsidenten unverzeihlich ist, falls Nordkorea die Atomwaffen, mit den die USA bedroht werden können, besitzt. Daher werden alle militärischen Auswahlentwürfe einschließlich eines neuen Vorkehrungskriegs vorbereitet, um die Atomschlagsfähigkeit zu beseitigen“.

Ferner erwähnten auch die Kriegsfanatiker von Pentagon wie Mattis, USA-Verteidigungsminister, Dunford, Chef der Vereinigten Generalstäbe der USA, Thomas, Kommandierer für gemeinsame USA-Spezialkriegsführung um die Wette ohne Zögern die Notwendigkeit der „Enthauptungsaktion“, des „Erstschlages gegen Nordkorea“, der „geheimen Operation“, der „Operation zur Desorganisierung des Innern“ und der „Spezialoperation“.

Gleichzeitig traten die 82. Luftlandungsdivision der USA-Aggressionsarmee in der Voraussetzung des Einsatzes für die Koreafront zu groß angelegten und kriegsnahen Fallschirmübungen in Luft und zur Manövrierung und Stationierung ein und befassen sich die 25. Leichtinfanteriedivision und die 10. Division für Gebirgsgefechte wie besessen damit, an der Beschaffenheit der Koreanischen Halbinsel gewöhnen.

In Südkorea wurden die Sondereinheiten für Terrorkriegsführung wie „Navy SEAL“ sofort eingesetzt und wird auch der Plan für die Einführung der strategischen Vermögen der US-Aggressionsarmee wie „B-52“, „B-1B“ und „B-2A“ und der Stafetten der Stealth-Kampfflugzeuge „F-22“ in Südkorea dynamisch beschleunigt.

Im Edward-Luftstützpunkt in Kalifornien vom USA-Festland machen die Stafetten der strategischen Bomber „B-52H“ die Übung für die Abwürfen von Flugblätterbomben „PDU-5/B“ und beschäftigen sich dabei mit der Vorbereitung für „geheime Operation“, die auf die Förderung von Chaos des Innern iu unserem Tiefland.

Auf dem Meer ist es geplant, zwei räuberische Verbände wie Schlagverband an der Spitze mit atombetriebenem Flugzeugträger und Atom-U-Boot ins Gewässer der Koreanischen Halbinsel manövriert einzusetzen.

All diese militärischen Aktionen auf dem Boden und Meer und in der Luft zeigen anschaulich, der gegen die DVR Korea gerichtete Atomkriegsrummel der USA-Machthaber an der Spitze mit Trump über die gefährliche Grenze hinaus die Etappe der außerst unbesonnenen und kriegsnahen Aktionen erreicht.

Angesichts der entstandenen ernsthaften Lage erklärt der Generalstab der Koreanischen Volksarmee dem In- und Ausland einen entschiedenen Standpunkt, militärische Provokationen der Kriegsfanatiker des USA-Imperialismus mit der bisher gefestigten unerschöpflichen Militärmacht der starken revolutionären Armee vom Paektu-Gebirge gnadenlos niederzuwalzen. weiterlesen


Kim Il Sung: Der stets siegreiche stählerne Heerführer

Zum heutigen Siegestag im großen Vaterländischen Befreiungskrieg (25. Juni 1950–27. Juli 1953) erinnern sich die Armee und das Volk der DVR Korea tief bewegt an unvergängliche Verdienste von Kim Il Sung, dem stets siegreichen stählernen Heerführer, der den Vaterländischen Befreiungskrieg zum glänzenden Sieg geführt hatte.

Damals war Korea vor 5 Jahren befreit und wurde seine Volksarmee nur vor 2 Jahren zur regulären Streitmacht weiterentwickelt. Außerdem mangelte es Korea an Waffenrüstungen und war auch das Potential seiner Wirtschaft schwach. Der Vaterländische Befreiungskrieg war der erbitterteste Kampf, der auf der einen Seite Koreas und auf der anderen Seite der imperialistischen US-Aggressionsarmee, die über mehr als 100-jährige Aggressionsgeschichte hatte und sich mit der „Stärkste“ in der Welt brüstete, der Armeen der 15 Satellitenstaaten, der südkoreanischen Marionettenarmee und des japanischen Imperialismus geführt wurde. Daher zeigten damals weltweit revolutionäre Völker, progressive Menschheit, große Besorgnisse um das Schicksal des koreanischen Volkes, indem sie den Koreakrieg verfolgten. Aber unter der hervorragenden und erprobten Führung von Kim Il Sung, der das Schicksal des Vaterlandes und des Volkes auf sich genommen hatte, erreichten die Armee und das Volk Koreas den historischen Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg.

Vom Grundsatz aus, dass die Armeeangehörigen- und die Volksmassen die Herren in der Kriegsführung sind, legte Kim Il Sung seine wissenschaftlich fundierte und eigenständige Militäridee für den Sieg im Krieg dar.

Er legte die eigenständige Militäridee für die Führung des Vaterländischen Befreiungskrieges zum Sieg fest, darunter die Fragen über die Verwandlung des Vaterländischen Befreiungskrieges in einen das gesamte Volk umfassenden Kampf, die Besiegung der zahlenmäßigen und technischen Überlegenheit der Feinde mit der politisch-ideologischen und dem strategisch-taktischen Übergewicht im gesamten Verlauf des Krieges und die Deckung des materiellen Bedarfs im Krieg aus eigener Kraft. Dann rief er die Armee und das Volk zur Vernichtung der Feinde nachdrücklich auf.

Durch hervorragende Führungskunst und eigenständige Kampfmethode hatte er im ganzen Kriegsverlauf die Initiative fest in den Händen und führte alle Operationen und Kämpfe zum Sieg.

Er schuf kluge operative Kurse und Kampfmethode wie unverzügliche Gegenangriffe gegenüber dem unerwarteten feindlichen Überfall, kontinuierliche Schläge, die Operationen zur Befreiung Seouls und Taejons, Bildung der 2. Front im gegnerischen Hinterland, große Umlagerung durch die Kooperation zwischen der Hauptfront und der Front im gegnerischen Hinterland, Kombination des Partisanen- und des regulären Krieges, aktive tunnelgestützte Verteidigungsstellungskampf, Überraschungsangriffe, Gebirgskampf, Nachtangriff, Aktionen der Scharfschützen-, der Flugzeug- und der Panzerjägergruppe. So setzte er vernichtende Schläge den imperialistischen US-Aggressoren, die sich mit der zahlenmäßigen und technischen Überlegenheit brüsteten.

Auch im Kriegsfeuer führte er hervorragend die Angelegenheiten, die Partei der Arbeit Koreas, den Stab der Revolution und die führende Kraft für alle Siege, organisatorisch-ideologisch zu festigen, deren Kampfkraft zu aktivieren und die Volksarmee zur unbesiegbaren starken Armee ständig weiterzuentwickeln. Zugleich legte er große Kraft auf die Festigung des Hinterlandes, damit die menschlichen und materiellen Ressourcen, die für die Front nötig sind, vollauf gewährleistet wurden.

Er schloss die Armee und das Volk um die Partei wie ein Mann zusammen und festigte allseitig die politisch-militärische Stellung des Landes.

Trotz der heftigen Bombardierungen der feindlichen Flugzeuge suchte er die auf Höhen kämpfenden Soldaten und das Volk im Hinterland auf, wo tags- und nachtsüber die Unterstützung der Front im vollen Gang war; er gab ihnen warme Liebe und ebensolches Vertrauen. Das wurde zur mächtigen Quelle, die die Armee und das Volk Koreas im Krieg gegen die Aggressoren ihren Massenheroismus und unvergleichlichen Aufopferungsgeist hoch an den Tag legen ließ.

Während des 3-jährigen Krieges legte er den Frontweg von über 20 480 km zurück, um 1 056 Einheiten wie das Fronthauptquartier in Seoul und Suanbo aufzusuchen, und führte durch die Festigung der Partei, Armee und Volksmacht und des Hinterlandes den Vaterländischen Befreiungskrieg zum Sieg.

Clark, Oberkommandierender der USA-Seite, der am 27. Juli 1953 das Koreanische Waffenstillstandsabkommen unterschrieben hatte, gestand, der Erfolg    der    nordkoreanischen    Armee    sei    auf    kluge    Führung    des Generals Kim Il Sung zurückzuführen. Das ist kein Zufall.

Kim Il Sung, dem stets siegreichen stählernen Heerführer und hervorragenden Militärstratege, der den US-Imperialisten große Niederlage bereitet und im Vaterländischen Befreiungskrieg den hervorragenden Sieg erreicht hatte, verlieh die Regierung der DVRK am 7. Februar den Titel des Marschalls der DVRK und 28. Juli 1953 den Titel „Der Held der DVRK“.

Seine unvergänglichen Verdienste um den Sieg im Krieg werden in der Geschichte für immer erstrahlen.


Stellungnahme des Sprechers des DVRK-Notmaßnahmenkomitees für Rettung entführter Bürger

In Bezug darauf, dass die südkoreanische Behörde die Repatriierung der DVRK-Bürgerinnen, die sie zwangsweise zum Aufenhalt festhält, ablehnt und diesen Zwangsaufenhalt rechtfertigt, veröffentlichte am 29. Juni der Sprecher des DVRK-Notmaßnahmenkomitees für Rettung der entführten Bürger die Stellungnahme mit folgenden Inhalten:

Die südkoreanische Behörde lehnt die Repatriierung unserer Bürgerinnen ab und rechtfertigt ihren Zwangsaufenthalt, wobei sie faselten, Kim Ryon Hui, die ihre Heimkehr fordert, und die gruppenweise entführten 12 Bürgerinnen wären „nach ihrem freien Willen aus dem Norden ausgewandert und hätten sich niedergelassen“ und „es gebe nach gegenwärtigem Gesetz keinen Grund für Repatriierung“.

Das ist eine unverschämte Sophisterei dafür, den Kampf der Südkoreaner aus verschiedenen Kreisen, die die unverzügliche Repatriierung unserer Bürgerinnen nachdrücklich fordern, zu hemmen, die Öffentlichkeit im In- und Ausland irrezuführen und den wahren Sachverhalt des inhumanen Verbrechens, die die konservative Verräterclique verübt hat, zu verdecken.

Ferner ist das zugleich eine unverzeihliche politische Herausforderung, die unsere Gesellschaftsordnung verneint.

Wenn die südkoreanische Behörde wirklich „den Willen der Betreffenden“ achtet, sollte sie unsere Bürgerinnen wie Kim Ryon Hui und 12 die Jungfrauen nach ihren Forderungen unverzüglich in die DVR Korea freilassen.

Der ungerechte Zwangsaufenthalt unserer Bürgerinnen ist eine inhumane Untat, die den bösartigen antinationalen und unmenschlichen Verbrechen der Verräterclique um Park Geun Hye folgt, und ein Verbrechen gegen die Menschenrechte, das auch dem Maßstab und den Prinzipien für Menschenrechte widerspricht.

Die südkoreanische Behörde soll mit ihren unverschämten Handlungen aufhören, dass sie einerseits die unmenschlichen Verbrechen der konservativen Clique, über Nacht die Eltern, Kinder und Blutsverwandten zu trennen, beschirmt und unterstützt und andererseits von „Treffen der getrennten Familienangehörigen“ faselt, und vor allem unsere angelockten und entführten Bürgerinnen bedingungslos zurückkehren lassen.

AiP-D Meinung: Die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) unterstützt die Stellungnahme des Sprechers des DVRK-Notmaßnahmenkomitees für Rettung entführter Bürger und fordert die südkoreanischen Marionetten, Bestien in Menschengestalt, auf, die zwangsentführten jungen Mädchen unverzüglich in den Schoß ihres Heimatlandes und ihrer Familien und Freunde zu entlassen. Dieser ungeheuerliche Vorgang beweist einmal mehr, dass das ganze Gefasel des Westens und Südkoreas von „Menschenrechten“ und „Familienzusammenführungen“ nur Augenwischerei ist, denn sie haben unschuldige junge Frauen gegen ihren Willen nach Südkorea entführt. Dies ist ein weiterer Fall von Staatsterrorismus, der endlich geahndet werden muss, und die verantwortlichen Schergen müssen zur Rechenschaft gezogen und abgeurteilt werden. Sie werden keinesfalls der grausam gerechten Strafe entgehen können!


Südkorea: Park Geun Hye wurde endgültig zum Impeachment verurteilt

Den Berichten aus Seoul zufolge wurde im dynamischen Massenkampf der Südkoreaner für die Bezichtigung von Park Geun Hye am 10. März im südkoreanischen „Verfassungsgericht“ sie zu schweren Anfechtungen verurteilt.

In Bezug auf den Vorwurf über die Beschuldigungen gegen Park Geun Hye, der am 9. Dezember 2016 im südkoreanischen „Parlament“ angenommen wurde, führte das „Verfassungsgericht“ in drei Monaten den Prozess gegen sie. An jenem Tag beschlossen 8 Richter einstimmig das Impeachment gegen Park Geun Hye.

So wurde Park Geun Hye ein Jahr vor Ablauf ihrer Amtszeit ihres „Präsidentenamtes“ enthoben und soll als allgemeine Verbrecherin konzentriert untersucht und verurteilt werden.


Untersuchung über Menschenrechtsverletzungen in Südkorea 2016

Der Rat für Menschenrechte Südkoreas veröffentlichte am 23. Dezember 2016 die Untersuchung über die Menschenrechtsverletzungen in Südkorea, die 10 Verbrechen von den zahlreichen Verbrechen der Menschenrechtsverletzungen durch die Clique um Park Geun Hye im Jahr 2016 entlarvt.

Die Untersuchung erhellt die Todsünde der Clique um Park Geun Hye über die kollektive Ver- und Entführung.

Ihre Clique verübte das nie da gewesene Spitzenverbrechen, am 5. April 2016 mehr als 10 DVRK-Bürgerinnen, die im Ausland im Dienst gewesen waren, massenweise ver- und entführt und zwangsweise nach Südkorea verschleppt zu haben.

Zudem ist es besonders schlimm, dass die Marionettenbehörde die grausame und boshafte „Bekehrungsaktion“ ausgeübt hat.

Die Untersuchung verurteilt die Machenschaften zur Installation von „THAAD“, die die Basis des Lebens der südkoreanischen Bevölkerung erbarmungslos mit den Füßen tritt.

„THAAD“ ist die Ermordungsausrüstung der USA für den Nuklearkrieg und gibt die starke Elektrowelle und schrecklichen Motorenlärm aus, welche dem menschlichen Leben wie auch der ökologischen Umwelt riesige Schäden zufügen. Deshalb wird es sogar von der US-Militärbehörde als „Waffensystem mit schwerwiegenden Fehlern“ bewertet.

Die Untersuchung entlarvt das böswillige Menschenrechtsverbrechen, das das Volksleben in Südkorea in den Zustand des absoluten Ruins trieb.

Infolge von Korruption, Verderbtheit, Ignoranz und Unfähigkeit der Clique um Park Geun Hye gerieten in diesem Jahr die Wirtschaft Südkoreas in den völligen Bankrott und das Volksleben in elendste Lage.

Die „Staatschulden“ stiegen auf 1,17 Billionen US$, höchste Summe der Geschichte, und die Zahl der südkoreanischen Großunternehmen, die kurz vor dem Bankrott stehen, nahm um 37 % im Vergleich zu 2012 zu. weiterlesen