Schlagwort-Archive: Norden

Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass die USA erneut in Einzelaktion zu Sanktionen gegen uns angetreten sind, antwortete am 27. Januar der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Am 24. Januar veröffentlichte das US-Finanzministerium wegen des so genannten Verstoßes gegen ihr „Gesetz über Sanktionen“ die Verhängung der Sanktionen gegenüber 10 Funktionären, mehrere Organen und Schiffen unseres Landes.

Diese Einzelsanktion der USA ist eine Fortsetzung ihrer feindseligen Politik dafür, neben der militärischen Bedrohung durch Sanktion und Druck uns auf jeden Fall zu erdrosseln, und ein Ausdruck der bösen Absicht dafür, den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen dem Norden und Süden zu verhindern und die Lage zu verschärfen.

Diese Einzelaktion zu Sanktionen, welche die USA nach ihrem „Gesetz über Sanktionen“ durchführen, ist eine flagrante Verletzung des generellen Völkerrechts, in dem festgelegt ist, dass ein souveräner Staat keinesfalls zum Objekt der rechtlichen Gewalt des anderen Landes werden kann. Zugleich ist sie eine deutliche Verletzung der Souveränität und ernsthafte Provokation.

Trotz der beispiellosen Sanktionen und des Drucks besitzen wir mächtige Abschreckungskraft, die jedwede atomare Bedrohung der imperialistischen Aggressionskräfte vereiteln und ihr entgegentreten kann. Die USA, die diese Wirklichkeit nicht anerkennen wollen und sich noch an Sanktionen klammern, sind völlig begriffsstutzig und lächerlich.

Sie müssen sich von nun an von der blödsinnigen Denkweise loslösen und mit richtigem Verstand ihre anachronistische Anti-Korea-Politik aufgeben sowie mit den Provokationen, die die Lage auf der Koreanischen Halbinsel verschärfen, aufhören.

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Die südkoreanische Behörde darf nicht einem Irrtum aufgesessen sein

In Bezug darauf, dass in Südkorea die die Menschen enttäuschenden Schmähreden geführt wurde, die der Atmosphäre der Aussöhnung in die Quere kommen, veröffentlichte Jong Kyong Sik, Abteilungsleiter des Instituts für die Vereinigung des Vaterlandes, eine Schrift mit folgendem Inhalt:

Vor Kurzem erwähnte in einem Interview zum Neujahr der südkoreanische Machthaber, man könne sagen, dass der Beginn des Dialogs zwischen Nord und Süd ein Resultat der von den USA angeführten Sanktionen und Druck ist. Die Verdienste von US-Präsidenten Trump seien sehr groß. Er möchte ihm danken. Des Weiteren meinte er törichterweise ohne Zögern, die Führung des Nordens zum Dialog ziele nicht auf die Verbesserung der Süd-Nord-Beziehungen, sondern darauf ab, das Kapitel des Dialogs für „Entnuklearisierung des Nordens“ aufzuschlagen.

Ferner sagte er, er werde nicht willensschwach nur zum Dialog streben. Der Beginn des Dialogs bedeute nicht die Lösung der „Nuklearfrage vom Norden“. Er werde mit Sanktionen der internationalen Gesellschaft Schritt halten und habe keine Absicht, selbstständig die Sanktionen zu mildern. Die Verbesserung der Beziehungen mit dem Norden solle mit der Lösung der „Nuklearfrage vom Norden“ vorangebracht werden.

Die von ihm erwähnte Lösung der „Nuklearfrage vom Norden“ ist de in facto nicht anderes als eine Abart der „Abschaffung der Atomwaffen vom Norden“.

Obendrein sagte er absurd, Verhandlungen können nicht das Ziel sein. Auch das Gipfeltreffen sei nur dann möglich, wenn die dafür günstigen Bedingungen und zu erwartenden Erfolge gewährleistet werden.

Aus seiner Einstellung ist ersichtlich, dass er gar keine Absicht hat, die Nord-Süd-Beziehungen zu verbessern und das gegenseitige Vertrauen zu fördern.

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Festlicher Empfang zum neuen Jahr

Eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) weilte auf Einladung S. E. des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD, Genossen Pak Nam Yong (박남영), unter der Leitung ihres Vorsitzenden Genossen Michael Koth am Freitag, den 05.01.d.J. zu einem Neujahrsempfang in der Botschaft der DVR Korea. Zugegen waren die Abteilungsleiter für Volksbildung, Jugendfragen, Wissenschaft und Technik sowie der neu ernannte Abteilungsleiter für Behinderte und Glaubensfragen.

S. E. der Genosse Botschafter referierte über die aktuelle Lage auf der Koreanischen Halbinsel und die Perspektiven für die fortschrittlichen Menschen der Welt im Jahre Juche 107 (2018). Kernaussagen waren, dass mit den jüngsten erfolgreichen Raketentests die DVR Korea ihr Ziel der endgültigen Entwicklung und Vervollkommnung des militärischen und atomaren Abschreckungspotenzials würdevoll erreicht hat. Nun werden verstärkt Mittel in die Volkswirtschaft und in die Verbesserung des Volkslebens fließen, was ohne die Abschreckung nie möglich gewesen wäre. Über die widerrechtlichen und völlig unberechtigten Sanktionen zur Strangulierung der DVR Korea sagte S. E., dass alle Welt sähe, dass sie in der Lage seien, Böses in Gutes zu verwandeln und verwies u. a. auf die Flutkatastrophe im Spätsommer 2016 und die enorme Weiterentwicklung auf technischem Gebiet und im Konsumgüterbereich, und dies alles aus eigener Kraft.

Er  informierte  uns,  dass  es  am  9.  Januar  auf  Initiative  des  verehrten Genossen Kim Jong Un, wie in seiner historischen Neujahrsansprache schon angedeutet wurde, zu einem hochrangigen Treffen kommen werde mit dem Ziel der Entsendung einer Olympia-Mannschaft und -Delegation sowie Touristengruppen aus der DVR Korea zu den Olympischen Winterspielen im südkoreanischen Pyongchang. Mit sofortiger Wirkung sollte nicht nur die militärische Kommunikationsleitung zwischen dem Norden und dem Süden wiederhergestellt werden, sondern auch der Kontakt zwischen humanitären Organisationen beider Seiten. Die DVR Korea sei auch jederzeit bereit, den Tourismus zwischen Nord- und Südkorea in vollem Umfang wieder aufzunehmen.

Das anschließende Gespräch verlief in gewohnt herzlichster Atmosphäre wie unter Kampfgenossen üblich. In seinem Trinkspruch überbrachte S. E. der Genosse Botschafter die Grüße des ZK der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) mit der hohen Wertschätzung für unsere bisherige Arbeit. Unser Genosse Vorsitzender erwiderte, dass im Jahre 1917 – also vor 100 Jahren – die große sozialistische Oktoberrevolution als Leuchtfeuer der Menschheit und als Fanal gegen die Imperialisten und Ausbeuter gesiegt hatte und genau 100 Jahre später im November 2017 die DVR Korea mit der Vervollkommnung der nuklearen Abschreckung den Sieg des Sozialismus als Leuchtfeuer für alle Unterdrückten und Ausgebeuteten der Erde eingeläutet hat. Er überreichte, wie schon traditionell üblich, ein weiteres Originalexemplar der Mecklenburgischen Landes-Zeitung (Organ der SED) vom 12.08.1950 mit einem Artikel unter der Überschrift Weitere US-Verluste, Front vor dem Zusammenbruch?

Ein weiterer wichtiger Redebeitrag kam von unserem neuen Abteilungsleiter für Behinderte und Glaubensfragen. Er führte aus, dass in keinem anderen Land der Erde außer der DVR Korea und auch in keiner zurückliegenden Geschichtsepoche behinderte Menschen (egal welches schlimme Schicksal sie auch getroffen haben möge) dieselben Rechte und Pflichten wie die anderen Angehörigen der Menschengemeinschaft haben. Anhand von einigen sehr guten Beispielen (u. a. Konzert der Behinderten in Pyongyang sowie mehrere Auslandstourneen behinderter Künstler in Norwegen, Großbritannien, Island, Frankreich usw.) erläuterte er als selbst Schwerbehinderter, dass dies für alle Behinderten ein Hoffnungsschimmer im traurigen kapitalistischen Alltag darstellt.

Während des Empfangs wurden aus Anlass seines Geburtstages am 08.01. mehrfach emotionale Toasts auf den verehrten Genossen Kim Jong Un ausgeprochen.


Korea: Nord-Süd-Verhandlung auf hoher Ebene

In großer Erwartung und unter ebensolcher Anteilnahme aller Landsleute, im In- und Ausland fand am 9. Januar 2018 im „Haus vom Frieden“ der südlichen Seite in Panmunjom die Nord-Süd-Verhandlung auf hoher Ebene statt.

Zugegen waren die Delegation unserer Seite unter Leitung von Ri Son Gwon, dem Vorsitzenden des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes in der DVR Korea und die Delegation der südlichen Seite unter Leitung vom Vereinigungsminister Jo Myong Gyun. Auf der Verhandlung besprachen die Behörden des Nordens und des Südens vernünftig prinzipienfeste Fragen wie erfolgreiche Austragung der 23. Olympischen Winterspiele in Südkorea und Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen. Daher gaben beide Seiten das gemeinsame Kommuniqué mit folgendem Inhalt heraus:

Das gemeinsame Kommuniqué der Nord-Süd-Verhandlung auf hoher Ebene

Am 9. Januar fand in Panmunjom die Nord-Süd-Verhandlung auf hoher Ebene statt.

Auf der Verhandlung besprachen beide Seiten vernünftig die Fragen wie Teilnahme der Delegation nördlicher Seite an den 23. Olympischen Winterspielen und den Olympischen Spielen der Behinderten und Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen gemäß den Wünschen und Erwartungen aller Landsleute und vereinbarten wie folgt:

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DVR Korea: Veröffentlichung des Standpunktes des Vorsitzenden des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes

Im Auftrage von Kim Jong Un, dem Obersten Führer der PdAK, des Staates und der Armee, veröffentlichte am 3. Januar 2018 der Vorsitzende des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes den Standpunkt unserer Republik zur öffentlichen Einstellung vom südkoreanischen Blauen Haus und zur Aussprache des Präsidenten Moon Jae In auf der Ministerkonferenz über unseren Vorschlag bezüglich der Entsendung der Delegation für Olympische Winterspiele Phyongchang wie folgt:

Angesichts des Standpunktes von Kim Jong Un, dem Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea, zur Teilnahme an den Olympischen Winterspielen Phyongchang und zur Frage nach Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen bei Neujahrsansprache 2018 veröffentlichte das südkoreanische Blaue Haus seine offizielle Unterstützung und Begrüßung. Am 2. Januar drückte bei der ersten Ministerkonferenz Präsident Moon Jae In persönlich seinen Willen zur aktiven Unterstützung aus und wies betreffenden Bereichen darauf hin, sachverständige Maßnahmen zu treffen. Kim Jong Un erhielt den Bericht darüber, würdigte ihn als positiv hoch und drückte seinen Begrüßungswillen aus.

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Stellungnahme des Sprechers des Koreanischen Nationalkomitees für Friedenschutz

Unbesonnene militärische Handlungen der USA-Kriegsfanatiker, die in anachronistischer böser Absicht zur Strangulierung der DVR Korea befangen sind, überschreiten das äußerste Limit. Diesbezüglich veröffentlichte am 19. Oktober der Sprecher des Koreanischen Nationalkomitees für Friedenschutz eine eine Stellungnahme mit folgendem Inhalt:

Am 10. Oktober erstatteten die Oberhäupter der USA-Militärbehörde in Pentagon Trump einen Bericht über militärische Wege gegen die DVR Korea und besprachen dabei konzentriert militärische Auswahlentwürfe dafür, ihre Präventivschläge zu geben, damit ein totaler Krieg möglicherweise nicht ausbricht, ihre Verluste zu minimalisieren und durch unerwartete Schläge in kurzer Frist in Form eines Blitzkrieges die Gefechte zu beenden.

Darunter wurde der „Enthauptungsschlag“, kombiniert mit dem Cyber-Krieg, als die angewandteste Aktion ausgewählt. Demnach sollen die Fragen wie Suche nach genauer Stelle der Führungsspitze der DVR Korea mithilfe von Hightech-Aufklärungs- und Überwachungsmitteln (Aufklärungssatelliten und Drohnen), Präzisionsschlag mithilfe von Langstreckenschlagmitteln (strategischen Atombombern), Zerstörung der Kernwaffeneinrichtungen, Nuklear- und Raketenbasen im Norden und Anwendung eines Cyber-Krieges, indem bösartige Viren eingeführt werden, stundenlang konzipiert werden.

Das zeugt de facto davon, dass die USA nach ihren äußerst gefährlichen Kriegsszenarien einen Krieg ohne Kriegserklärung begonnen haben. weiterlesen


Korea: Das unveränderbare Banner

Zum 10. Jahrestag der Veröffentlichung der historischen Deklaration vom 4. Oktober (in 2007) blicken die Nord-, Süd- und Auslandskoreaner in voller Begeisterung die Vereinigungsära vom 15. Juni zurück, die mit beachtenswerten Erfolgen in die Geschichte der Vereinigung des Vaterlandes eingegangen ist.

Die gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni und Deklaration vom 4. Oktober sind die großen Vereinigungsprogramme, die durch historische Gipfeltreffen zwischen Nord und Süd angenommen und feierlich im In- und Ausland erklärt wurden.

Die gemeinsame Erklärung vom 15. Juni legte klar, die Frage der Vereinigung des Landes durch die koreanische Nation selbst mit vereinter Kraft selbstständig zu lösen. Die Deklaration vom 4. Oktober beinhaltet umfassende Fragen danach, entsprechend den Erfordernissen der erwähnten Erklärung die Entwicklung der Nord-Süd-Beziehungen, den Frieden auf der Koreanischen Halbinsel, das gemeinsame Aufblühen der Nation und die Vereinigung zu verwirklichen. Die Nord-Süd-Beziehungen, die unter dem Banner vom 15. Juni lebhaft entwickelt wurden, wurden durch Annahme der Deklaration vom 4. Oktober aufs höhere Stadium gebracht. Die Annahme der Deklaration, die die ausführlichen Wege zur allseitigen Verwirklichung der Erklärung vom 15. Juni enthält, festigte weiterhin die Überzeugung der koreanischen Nation von der Weiterentwicklung der Nord-Süd-Beziehungen und vom Sieg der Sache der selbstständigen Vereinigung.

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Gemeinsames Militärmanöver gegen den Norden von USA und Marionetten gewaltsam inszeniert

Laut Sendung des südkoreanischen Rundfunks „CBS‟ inszenierten schließlich am 21. August die US-Imperialisten und die Marionettenkriegsfanatiker das gemeinsame Militärmanöver „Ulji Freedom Guardian“ für den nuklearen Präventivschlag gegen den Norden.

Die US-Imperialisten und die Marionettenkriegsfanatiker begannen trotz der wiederholten Warnungen unserer Republik die oben erwähnte Kriegsübung, indem sie bemerkten, dass sie auf irgendeine„Provokation des Nordens“ entschieden reagieren wollen. Ein hinterlistiges Ziel dieses Kriegsmanövers besteht darin, auf der Koreanischen Halbinsel um jeden Preis die Atomkriegsbrände zu stiften.

Überdies ist es noch ernsthafter, dass am Vorabend des Kriegsmanövers die Oberhäupter der US-Armee wie Oberkommandierender der USA-Truppen im Pazifik-Raum und Kommandeur der strategischen US-Streitkräfte in Südkorea geflogen kamen und sich daran im Vergleich zum vorigen Jahr beträchtlich mehrere Streitkräfte der US-Aggressionsstreitkräfte und die Truppen von ihren 7 Satellitenstaaten wie Australien und Großbritannien beteiligen.

Jetzt ist die sehr äußerst angespannte Lage auf der Koreanischen Halbinsel infolge des unbesonnenen Rummels der Kriegsfanatiker um den Aggressionskrieg gegen den Norden in einer unvorhersehbaren Krise.

Die Kriegsfanatiker der südkoreanischen Marionetten werden sich darüber anschaulich im Klaren sein, welche Folge aus dem von selbst angezündeten Feuer gezogen wird.


DVR Korea: Gemeinsame Erklärung

Gemeinsame Erklärung des Ministeriums für Staatsschutz, Ministeriums für Volkssicherheit und der
Zentralen Staatsanwaltschaft der DVRK

Die Machenschaften der Feinde dafür, auf jeden Fall die DVR Korea zu erdrosseln, laufen auf die ernsteste Lage hinaus, in der sie die größte Staatsterroraktion gegen Führungsspitze in der DVRK verüben. In Bezug darauf veröffentlichten am 28. Juni das Ministerium für Staatsschutz, Ministerium für Volkssicherheit und die Zentrale Staatsanwaltschaft der DVRK die gemeinsame Erklärung mit folgenden Inhalten:

In jüngster Zeit werden die größten Staatsterrorversuche der Feinde gegen unsere Führungsspitze hintereinander folgend ans Licht gebracht.

Vor kurzem wurden die bösartige Terrorbande aufgedeckt, die die CIA und Staatliche Geheimdienstagentur Südkoreas mit dem Ziel, Staatsterroraktion gegen unsere Führungsspitze mithilfe von biochemischen Substanzen zu verüben, in unser Land eingeschleust hatten. Danach wurde erneut die Tatsache darüber öffentlich bekannt, dass Park Geun Hye während ihrer Amtszeit im Komplott mit der Staatlichen Geheimdienstagentur Südkoreas die Aktion für „Beseitigung der Führungsspitze im Norden“ vorangetrieben hatte.

Es wurde bekannt, dass Park Geun Hye vom Ende 2015 an die „Aktion für Wechsel der Führungsspitze im Norden“ heimlich beschleunigt hatte und der diesbezügliche Geheimoperationsplan, der auf Initiative der erwähnten Geheimdienstagentur erarbeitet wurde, sogar die Aktion für „Meuchelmord“ enthielt.

Damals sollte Park Geun Hye den Bericht der Fachleute darüber, „der Machtwechsel im Norden sei unerreichbar“, ignoriert und nur den Bericht der Geheimdienstagentur darüber, „der Machtwechsel sei wegen Unstabilität der Lage im Norden möglich“, begrüßt und ihren Geheimoperationsplan mit dem Ziel auf „Wechsel der Führungsspitze im Nord“ überprüft und unterzeichnet haben.

Diese Bösewichte sollten unterstrichen haben, man solle besondere Aufmerksamkeit darauf richten, ihre Teilnahme an dieser Operation geheim zu halten, weil die wirkliche Durchführung dieser Operation zum bewaffneten Zusammenstoß eskaliert werden könnte. Und sie sollten auch sogar die Methode dafür voraussichtlich vorbereitet haben, diese Aktion als Auto- bzw. Zugunfall zu tarnen. Aber dieser Operationsplan sollte wegen unserer äußersten Wachsamkeit nicht in die Tat umgesetzt und danach infolge Impeachment und Amtsenthebung von Park Geun Hye mit dem Wechsel der „Macht“ Südkoreas automatisch aufgehoben worden sein.

Die diesmal bloßgelegten Sachverhalte zeigen eindeutig, dass die Feinde in wagemutiger blödsinniger Erwartung des „Wechsels der Führungsspitze im Norden“ allerlei niederträchtige und bösartige Mittel und Methoden für dessen Verwirklichung einsetzen.

Des Weiteren wird in der Erklärung wie folgt erwähnt:

1. Wir erklären im In- und Ausland, Park Geun Hye und die größte Staatsterrorbande mit Ri Pyong Ho, Ex-Chef der Staatlichen Geheimdienstagentur Südkoreas, wer ein himmelschreiendes bösartiges Komplott für Beseitigung unserer Führungsspitze geschmiedet und vorangetrieben haben, zur Todesstrafe zu verurteilen.

Auch die Angehörigen der Staatlichen Geheimdienstagentur Südkoreas, geschweige denn von der Clique um Park Geun Hye und Ri Pyong Ho, können von diesem Augenblick an keinen Einspruch erheben, obwohl sie von wem, in welchem Zeitpunkt, an welchem Ort und auf welche Weise grauenhaft hingerichtet werden mögen.

2. Nach internationaler Vereinbarung soll die südkoreanische Behörde unserer Republik Park Geun Hye und Clique um Ri Pyong Ho, Ex-Chef der Staatlichen Geheimdienstagentur Südkoreas, die die größte Staatsterroraktion gegen unsere Führungsspitze verübt haben, unverzüglich zuführen.

Die südkoreanische Behörde sollte von sich selbst darüber urteilen, welchen schlechten Einfluss es auf künftige Entwicklung der Nord-Süd-Beziehungen ausüben werde, falls sie sich von dieser schwerwiegenden Forderung, die mit unserer höchsten Würde zusammenhängt, abwende.

3. Wir erklären, dass wir, falls die USA und südkoreanischen Marionetten erneut die größte Staatsterroraktion gegen unsere Führungsspitze versuchen, deren Organisator, Mitverschwörer und Anhänger nach dem Kriegsrecht ohne vorherige Mitteilung unverzüglich hinrichten.

Wir machen keinen Hehl daraus, dass die USA und die südkoreanische Behörde es auf unbehinderte physikalische Weise abbüßen werden, falls sie diese unsere Warnung ignorieren bzw. unserer entscheidenden Maßnahme herausfordernd entgegentreten.


Wie wurde der Koreakrieg entfesselt?

Seitdem auf der Koreanischen Halbinsel der Krieg entfesselt wurde, sind 67 Jahre vergangen. Aber auch heute entstellen die USA den wahren Sachverhalt vom Koreakriegsausbruch.

Von wem und wie wurde der Koreakrieg entfesselt?

Fabrizierung vom 38. Breitengrad und Okkupierung Südkoreas
durch die USA-Imperialisten

Die Kapitulation von Japan durch letzte Angriffsoperation der Koreanischen Revolutionsvolksarmee und durch Teilnahme der Sowjetarmee am Krieg gegen Japan brachte die USA in Verlegenheit. Schon seit langem versuchten die USA, durch das ganze Korea als Sprungbrett ihre Weltherrschaftsstrategie zu realisieren. Als sie verstanden, ihren Traum nicht zustande zu bringen, unterbreiteten sie „praktische Lösungsmaßnahme“ dazu, wenigstens die Hälfte dieses Landes zu okkupieren.

Auf der Sitzung des Koordinierungsrats aus drei Ministerien, an der die Minister des Außen-, des Kriegs- und des Marineministeriums teilgenommen hatten, wurde nach der Direktive des damaligen USA-Präsidenten Truman ein Entwurf dafür ausgearbeitet, dass die beiden Truppen der Sowjetunion und der USA jeweils entsprechend der Trennlinie Koreas am 38. Breitengrad die japanischen Imperialisten zu entwaffnen. Truman bestätigte sofort diesen Entwurf und erließ seinen Befehl dazu, diesen Entwurf als das „allgemeines Kommando Nr. 1“ zu dokumentieren und am 13. August es den Vereinigten Staaten mitzuteilen. Weil de facto die Trennlinie Koreas am 38. Breitengrad von den USA einseitlich fabriziert wurde, wurde es niemals auf der internationalen Tagesordnung zur Debatte gestellt.

Demnach kam am 4. September 1945 der Vortrupp des 24. Armeekorps der US-Aggressionsarmee am Flughafen Kimpho an und landeten vom 8. September bis Mitte Oktober das USA-Armeekorp in Inchon, Pusan und Mokpho.

Davon reden auch die Amerikaner so:

„In der Wirklichkeit wurde der Krieg von der Wallstreet gegen die Koreaner in dem Augenblick, im September 1945, begonnen, in dem die Generäle ihren Fuß in Südkorea setzten“.

Militärische Vorbereitungen für den Krieg, bewaffnete Provokationen
am 38. Breitengrad

Zwecks der „Oberhand von 10 zu 1“ gegenüber den Streitkräften der DVR Korea zu fabrizieren, erweiterten die USA-Imperialisten die südkoreanische Marionettenarmee und ließen sie auf amerikanische Weise die Militärübung machen. Außerdem herrschten sie mit Kommandogewalt der US-Armee über die Marionettenarmee.

Von 1945 bis 1949 leisteten die USA Südkorea ihre Militärhilfe von ungefähr 10 Milliarden USD. Neben der Beschleunigung der Gefechtsbereitschaft der Marionettenarmee setzten sie in der Umgebung des 38. Breitengrades groß angelegte Streitkräfte verstärkt ein, ließen die Militärstraßen neu bauen und erweitern und die Stellungen in großem Umfang anlegen.

Daneben klammerten sie sich in der Gegend vom 38. Breitengrad an bewaffnete Provokationen gegen die DVR Korea. Von 1947 unmittelbar bis zum Kriegsausbruch im Juni 1950 belief sich die Zahl der bewaffneten Provokationen auf mehr als 5 150 Male.

Die bewaffneten Provokationen am 38. Breitengrad waren keine einfachen „Zusammenstöße“, sondern ein „Versuchskrieg“, der konzentriert auf die Schlagrichtung, die sich im Militäraktionsplan zum „Feldzug nach Norden“ widerspiegelt, wiederholt geführt wurde.

Diesbezüglich redete am 4. Juli 1975 der japanische Kritiker Fujishima Utai wie folgt:

„Die Machenschaften der USA-Imperialisten zur Entfesselung eines Krieges wurde am 25. Juni 1950, an dem der Koreakrieg ausbrach, nicht plötzlich, sondern von 1947 nach dem 2. Weltkrieg an begonnen.“

Koreakriegausbruch

Die USA-Imperialisten hatten die Kriegsvorbereitungen endgültig vervollkommnet und nahmen dessen Ausführung in Angriff.

Truman ließ Dulles, Berater des USA-Außenministeriums, Johnson, USA-Verteidigungsminister, und Bradley, Chef der Vereinigten Generalstäbe der USA, unter dem Vorwand der Besprechung des „Friedensvertrags“ mit Japan nach Südkorea und Tokio schicken, die Koreakriegsvorbereitungen endgültig überprüfen und dementsprechende Maßnahmen treffen.

Mitte Juni 1950 kam Dulles in Südkorea an, überprüfte in der Umgebung vom 38. Breitengrad endgültig die Kriegsvorbereitungen der Marionettenarmee, gab Syngman Rhee seine Anordnung für den Kriegsausbruch und sagte dann wie folgt:

„Diesmal habe ich Südkorea mit dem Befehl des Präsidenten Truman dazu besucht, sofort den Feldzug gen Norden vorzunehmen, falls ich mich direkt nach dementsprechenden Vorbereitungen erkundigt habe und es bei den Vorbereitungen keine Unzulänglichkeit gibt. Unter der Bedingung, dass alle Vorbereitungen getroffen wurden, ist es unnötig, den Feldzug gen Norden noch zu verzögern.“

Die Marionettenarmee, die unter direkter Führung des USA-Militärberaterkorps in Angriffsbereitschaft war, verübte am 25. Juni 1950 in allen Gebieten vom 38. Breitengrad unerwartete bewaffnete Invasion gegen unsere Republik.

Aber durch den heroischen Kampf des koreanischen Volkes für standhafte Verteidigung des Schicksals des Vaterlandes und der Nation erlitten die USA-Imperialisten im Koreakrieg ihre erbitterte Niederlage.