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Ecuadors Präsident kritisiert die „Gender-Ideologie“

Gefunden auf der Netzseite https://www.colportage.de, die wir jedem klar denkenden Menschen sehr ans Herz legen.

Barcelona – Die fortschrittlichen Bewegungen in Lateinamerika lassen sich nicht wirklich mit den westeuropäischen und nordamerikanischen Mainstream-Linken gleichsetzen, die stark vom zersetzenden Neotrotzkismus und Kulturmarxismus beeinflusst sind, von den Erben der „68er“ und der „politischen Korrektheit“. Wenige westeuropäische Linke würden sich heute als Patrioten bezeichnen, wie es beispielsweise Hugo Chávez immer getan hat. „Patria o Muerte“ („Vaterland oder Tod“) war einer der bekanntesten Aussprüche eines Che Guevara.

In Ecuador äußerte sich der sozialistisch ausgerichtete Präsident Rafael Correa bereits vor ein paar Jahren offen gegen die „Gender-Ideologie“. Correa lehnte die Verbreitung diese neuen Ideen und allgemein die Frühsexualisierung in den Schulen vehement ab. „Man soll die Kinder in Ruhe lassen“. Auch den modernen radikalen Feminismus kritisierte er: „Eine Sache ist die Gleichheit an Rechten; das unterstützen wir selbstverständlich von Herzen. Aber es gibt heutzutage eine andere Tendenz, die nicht diese Gleichheit an Rechten anstrebt, sondern eine totalitäre Gleichheit; dass Männer immer mehr wie Frauen werden und Frauen immer mehr wie Männer. Es reicht damit!“

Der ecuadorianische Präsident äußerte sich über die Indoktrinierung mit der Gender-Ideologie an den Schulen: „Ich kann die Meinung der Gender-Leute respektieren. Aber es kann doch nicht sein, dass sie versuchen, uns allen ihre Ideen aufzunötigen. Sie behaupten, dass es in Wirklichkeit von Natur aus keine Männer und Frauen gibt, dass die Geschlechter keine biologische Realität sind, sondern dass alles ein „soziales Konstrukt“ sei… Und das einer das „Recht“ hätte, selber zu entscheiden, ob er Mann oder Frau ist… Also, bitte! Das ist doch Schwachsinn! Sie können meinetwegen weiter daran glauben, aber sie sollen nicht versuchen, so was der Gesellschaft anzudrehen, und vor allem nicht den Kindern“.

Correa fügte hinzu: „Man wird jetzt über mich behaupten, dass ich wie ein Höhlenmensch bin, dass ich nicht mit der Zeit gehe… Blödsinn! Wir alle wollen die Gleichheit an Rechten zwischen Männern und Frauen, aber dieser fundamentalistische Feminismus hat damit nichts zu tun!“

In diesen Sinne meinte Correa weiter: „Diese Ideologie (Gender) ist sehr gefährlich. Sie greift die Basis unserer Gesellschaft an, nämlich die Familie. Jetzt werden einige über mich sagen, dass ich kein Linker bin, dass ich ein Reaktionär wäre… Das hat nichts mit rechts oder links zu tun, sondern mit Moral und gesundem Menschenverstand. Wird man mich jetzt einen Konservativen nennen, weil ich an die Familie glaube? Bitteschön! Ich glaube an die Familie (…) Ja zu den gleichen Rechten für die Frauen, aber Vorsicht mit diesen neuen Ideen, die versuchen, uns weiszumachen, dass es keine natürlichen Frauen und Männer gäbe sondern nur soziale Konstrukte“.
Correa hatte ausdrücklich gesagt, dass er gegen jede Art von Diskriminierung gegenüber Homosexuellen sei, die sollte man als Menschen immer respektieren. Aber trotzdem reagierte nach seiner Rede über die Gender-Ideologie die LGBT-Lobby mit Empörung.

Eine Sache sei die Nichtdiskriminierung in Beruf, Bildung oder Gesundheit; ein Recht aller Menschen, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung. Correa aber kritisierte diese angeblichen „Rechte“, diese von gewissen internationalen Gruppen erfundenen „Rechte“, die globalistisch versuchen, ein künstliches „Social Engineering“ durchzuführen. „Das dient nicht der Gerechtigkeit und dem Gemeinwohl“, so Correa.

Verweise: http://www.hazteoir.org/noticia/55312-rafel-correa-desata-iras-lobby-lgtb-denunciar-fundamentalismo-genero
Video: https://www.youtube.com/watch?v=4J7QMXpUt00

AiP-D Meinung: Wir danken dem aufrechten Autor für diesen fundierten Artikel!

Schon unseren Kindern wird die Unschuld genommen! Frühsexualisierung hat nichts mit wissenschaftlicher Aufklärung und Ethik zu tun sondern produziert in der Folge immer mehr identitätsgestörte Menschen, die dann nur allzu gerne dem Drogenkonsum verfallen, der dann wegen der schieren Masse der Konsumenten angeblich legalisiert werden muss. Perverser geht es kaum noch!

Wir geben all jenen eine passende Antwort, die mit solchen Sprüchen wie „Morgens ein Joint und die BRD ist dein Freund“ daherkommen: Wir brauchen aufrechte, klar denkende und gefestigte Persönlichkeiten und keine Menschen, die zu Drogenwracks degeneriert wurden, und so sogar unmerklich das System bis aufs Blut verteidigen. Umso mehr freuen wir uns, dass von so einer bekannten Persönlichkeit der antiimperialistischen Weltbewegung wie dem Präsidenten Ecuadors, unseres Freundes und Genossen Rafael Correa, einmal Klartext gesprochen wird. Dass dies bei der System-Linken vermutlich zu mehr Drogenkonsum bzw. Nervenproblemen führt, ist nicht unser Problem.

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DVR Korea: Erklärung des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes

Die USA und die südkoreanische Marionettenclique problematisierten unseren H-Bombe-Test und den Start unseres friedlichen Satelliten als Verletzung irgendeiner „UNO-Resolution“, erhoben einen Rummel um Sanktionen und verkündeten schließlich am 10. Februar allseitige Unterbrechung der Betriebsführung der Industriezone in Kaesong. Diesbezüglich veröffentlichte am 11. Februar das Komitee für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes eine Erklärung wie folgt:

Nach der Veröffentlichung der Erklärung vom 15. Juni erklang unter der Erwartung und Anteilnahme aller Landsleute in der Industriezone Kaesong das Maschinengedröhn für gemeinsames Gedeihen. Aber in der Amtszeit der unvergleichlichen Hochverräterin Park Geun Hye lag diese Industriezone im völligen Verschlusszustand.

Die diesmalige provokatorische Maßnahme bedeutet eine Erklärung zum Abschneiden des letzten Lebensfadens in den innerkoreanischen Beziehungen, totale Verneinung der gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni und die gefährlichste Kriegserklärung, die die Lage auf der Koreanischen Halbinsel in den schlimmsten Zustand der Konfrontation und des Krieges treibt.

Einst faselte die Clique um Park Geun Hye am Anfang nach ihrer Machtergreifung von irgendeinem „Geldkanal“ und versuchte böswillig die Industriezone in Kaesong zu beseitigen. Diesmal ließ sie unter dem Vorwand der nicht im Zusammenhang mit den Nord-Süd-Beziehungen stehenden Probleme schließlich die Betriebsführung dieser Industriezone total unterbrechen.

Das ist voll und ganz ein Produkt aus dem eingefleischten kriecherischen und verräterischen Geist und dem auf die Konfrontation gerichteten psychopathischen Anfall von Park Geun Hye, die von den USA aufgehetzt wurde.

Wie die Südkoreaner voller Empörung verurteilen, ist totale Unterbrechung der Industriezone in Kaesong nichts anders als Selbstmord, dass man mit der Axt in seiner Hand sein eigenes Bein abhackt. Das ist ein unerwartet eingeschlagener Blitz für die südkoreanischen Unternehmen und die Südkoreaner. Daher wird grausame Belohnung eben selbst der Clique um Park Geun Hye zuteil.

Die provokatorischen Handlungen der Marionettenclique, die unter dem Vorwand unseres H-Bombe-Tests und des Starts unseres friedlichen Satelliten – unserer gerechten selbstverteidigenden Maßnahmen und gesetzmäßigen Rechtausübung – die Betriebsführung der Industriezone in Kaesong total unterbrochen hat, sind niemals zu verzeihen.

Das Komitee für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes macht dem In- und Ausland bekannt, angesichts der entstandenen Lage folgende wichtige Maßnahmen zu ergreifen.

1. Ab 11. Februar 2016 um 10 Uhr wird die militärische Demarkationslinie, die an das Industriezone in Kaesong angrenzt, völlig blockiert und der im Verwaltungsbereich des Nordens und Südens befindliche Landweg am Westmeer gesperrt. Und die Industriezone in Kaesong wird geschlossen und zur militärischen Kontrollzone.

2. Das ganze Personal der südlichen Seite in der Industriezone in Kaesong wird bis 17 Uhr des 11. Februar 2016 ausgewiesen.

3. Alle Vermögen der südlichen Unternehmen und der betreffenden Einrichtungen in der Industriezone, darunter Anlagen, Güter und Produkte, werden völlig eingefroren.

Das verbannte Personal darf keine anderen Sachen außer seine privaten mitbringen und die eingefrorenen Anlagen, Güter und Produkte werden unter der Verwaltung des Volkskomitees der Stadt Kaesong stehen.

4. Mit der Ausweisung des südlichen Personals werden gleichzeitig das militärische Fernsprechnetz zwischen dem Norden und dem Süden und der Verbindungskanal in Panmunjom geschlossen.

5. Am 11. Februar 2016 werden alle unsere Werktätigen aus der Industriezone zurückgezogen.

Die südkoreanische Marionettenbande wird grausam erleben, wie hart und schmerzlich es für sie ist, dass sie die Industriezone in Kaesong gänzlich unterbrochen hat.


Ermahnung an die Clique um Abe, die sich mit der Wiederbelebung des Militarismus in Japan wie besessen befasst

Am 14. August veröffentlichte der japanische Ministerpräsident Abe die „Stellungnahme zum 70. Jahrestag der Niederlage im Pazifik-Krieg“. Diesbezüglich veröffentlichte am 19. August der Sprecher der Politischen Abteilung des Verteidigungskomitees der DVRK eine Stellungnahme mit folgenden Inhalten:

Die „Stellungnahme“ von Abe zum 70. Jahrestag der Niederlage des japanischen Imperialismus sollte selbstverständlich von der einschneidenden Einkehr und Abbitte über blutbesudelte verbrecherische Vergangenheit, in der der japanische Imperialismus dem koreanischen Volk und den anderen Asiaten die ewig unheilbaren, enormen Schäden und Leiden zugefügt hatten, durchdrungen werden.

Die „Stellungnahme“ von Abe ruft bald nach ihrer Veröffentlichung den Abscheu und Empörungen aus dem In- und Ausland hervor.

Denn der Inhalt der „Stellungnahme“ ist von bösartigen Absichten dahingehend erfüllt, die Schuld von Japan hartnäckig zu verneinen, sie unverschämt zu ignorieren und sogar auf jeden Fall das Gespenst des Militarismus wiederzubeleben.

Diese „Stellungnahme“, in der Abe die verübten Verbrechen von A bis Z und unbeirrt verbogen, verkürzt und nicht erwähnt hat, ist eine frontale Herausforderung für unsere Souveränität und Würde, internationale Gerechtigkeit und Gewissen der Menschheit. Abe, der zu aller raffinierter List dafür gegriffen hat, diese Verbrechen mit dem Falllaub der Geschichte zu verdecken, ist ein Prototyp der modernen Samurais, der durch Abstammung die Hinterlistigkeit und Kriegslust geerbt hat und von der rechtsextremen reaktionären Idee als ein politisches Glaubensbekenntnis überzeugt ist.

Seine “Stellungnahme”, in der er die 70-jährige Geschichte gegen Menschheit und Frieden, die Verlängerung der sündhaften Vergangenheit, als einen „Beitrag zum Frieden und Gedeihen“ beschönigt hat, ist eine vergiftete Äußerung, die das bösartige Wesen des militaristischen Japan bloßstellt.

Unsere Armee und unser Volk werden auf jeden Fall den japanischen Reaktionären, den Erzfeinden, über Generationen hinweg den tausendfachen Preis für Blutopfer abverlangen.

Wenn Abe auf diesem Planet dem alptraumhaften Schicksalsschlag entgehen will, soll er vor unserem Volk und der Menschheit der Welt in die Knie fallen, sich unbedingt für die allergrößten Verbrechen Japans entschuldigen und aufrichtige Entschädigung dafür leisten und dadurch den praktischen Willen dazu zeigen, die verbrecherische Vergangenheit nicht zu wiederholen.

Das ist die beste Maßnahme zur Rettung vom zum Untergang stürmenden Japan.

Abe, Giftschlange des Militarismus, und Japan sollen diese Ermahnung ernsthaft annehmen.


BFC Dynamo Berlin ist Pokalsieger geworden – Wir gratulieren!

Wohl kein Verein im bundesdeutschen Fußball, der aus der DDR kam und alle Schwierigkeiten und Widrigkeiten über ein Vierteljahrhundert heldenhaft überstanden hat, ist so beliebt, beim Gegner aber auch so verhasst, wie unser BFC Dynamo.

Fangen wir mit dem Januar 1990 an, als die damalige Vereinsführung unter Dr. Fuchs die „famose“ Idee hatte, den BFC in 1. FC Berlin umzubenennen, um so die Kurve auch in Sachen sportlicher Konterrevolution zu bekommen. Dass fast alle dieselben Leute um den 07.10.1989 herum noch stramme Anhänger des Sozialismus und „beste Freunde“ des Gründers des BFC, Genossen Erich Mielke, waren, versteht sich von selbst. Was sagt doch Heinrich Heine: „die jeden Staat ihr Eigen nennen – man könnte sie auch Lumpen nennen“. Der Ausverkauf der besten Spieler ab Februar 1990 (Doll, Terletzki, Rudwaleit) war natürlich unvermeidlich, denn die BRD-Profiklubs hatten mit Unsummen an Geld diese Sportfreunde in der ihr eigenen Form modernen Menschenhandels abgeworben.

Dynamo 4

Unser Vorsitzender, wie immer seit über 40 Jahren,
voll emotionaler positiver Energie

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