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Kim Jong Un und Moon Jae In beim erneuten Gipfeltreffen

Das historische 4. Nord-Süd-Gipfeltreffen fand am 26. Mai Juche 107 (2018) im Thongil-Haus in unserer Zone von Panmunjom blitzartig statt.

Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, traf sich im Thongil-Haus mit dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In und führte mit ihm die Verhandlung.

In Panmunjom, dem historischen Ort, wo als Symbol des Friedens ein neuer Start der Beziehungen zwischen Nord und Süd und eine neue Epoche der Aussöhnung und des Zusammenschlusses eingeleitet wurden und worauf sich das Augenmerk der Welt konzentriert, kam 29 Tage später das erneute bedeutsame Gipfeltreffen zwischen Nord und Süd zustande.

Nähere Einzelheiten mit Fotos finden Sie hier.

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Der Funke schreibt…

Allen   Lesern   unserer   AiP-D-Seite   sei   ein   Abonnement   der   Zeitschrift Der Funke dringendst ans Herz gelegt!

Seit über 45 Jahren wird dieses bemerkenswerte Blättchen vom Kommunisten Dieter Schütt geleitet und herausgegeben und hat die Stürme und Widrigkeiten der letzten Jahrzehnte nach der Konterrevolution deshalb überstanden, weil seine Kritik an der DDR und den sozialistischen Staaten niemals feindselig negativ sondern positiv, kritisch, solidarisch und sachlich war.

Der Vorsitzende unserer Organisation hatte ab 1992 die Ehre, den Genossen Dieter Schütt persönlich kennenzulernen und gemeinsam mit ihm die verfolgten Opfer des Umsturzes, wie z. B. den Genossen Erich Honecker, Erich Mielke, Heinz Keßler und viele andere gemeinsam solidarisch zu unterstützen.

Die gegenwärtige Analyse der Verhältnisse auf der Koreanischen Halbinsel beweisen an Hand dieser Schrift (s.u.), dass Genosse Dieter in der Lage ist, die Juche-Ideologie des Großen Führers Genossen Kim Il Sung schöpferisch auf die Gegenwart anzuwenden, und damit beweist, dass diese auch nach Jahrzehnten ein zuverlässiger Kompass ist, weil sie universell gültig ist und auch auf jede neue Situation Antworten gibt und damit den Sektierern und Dogmatikern in der deutschen Arbeiter- und Volksbewegung eine schallende Ohrfeige verpasst.

Ein Ruf, der gilt in jedem Falle:

Dieter Schütt – das sind wir alle!


Zur erneuten Festlegung der Standardzeit der DVR Korea

Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, schlug vor, die Standardzeit der DVR Korea erneut festzulegen.

Bei seinem Besuch des Süd-Sektors für das 3. Nord-Süd-Gipfeltreffen hatte er mit dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In die Frage über Vereinheitlichung der Normalzeiten im Norden und Süden besprochen.

Er meinte, beim Anblick der Wanduhren im Saal für Gipfeltreffen, welche jeweils die Pyongyanger und Seouler Zeit anzeigten, sei ihm sehr weh ums Herz gewesen. Und er schlug vor, vor allen anderen die Normalzeiten in Nord und Süd zu vereinheitlichen.

Des Weiteren sagte er, Nord und Süd zu einem Ganzen zu werden, sei nicht von abstrakter Bedeutung, sondern ein Prozess, in dem so die Geteilten und Unterschiedlichen zu einem Ganzen vereint bzw. einheitlich gemacht werden. Dann drückte er seinen Entschluss dazu aus, als erste praktische Maßnahme für nationale Aussöhnung und Zusammenhalt die beiden Normalzeiten auf der Koreanischen Halbinsel zu vereinheitlichen.

Nach seinem Vorschlag, im betreffenden Bereich diese Frage zu überprüfen und zu billigen, nahm das Präsidium der Obersten Volksversammlung der DVR Korea den Erlass „Über Veränderung der Pyongyanger Zeit“ an.

Erlass Nr. 2232 über die Veränderung der Pyongyanger Zeit

Am 30. April 2018 wurde der Erlass des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVR Korea herausgegeben, um die Zeit im Nord und Süd zu vereinheitlichen.

Der Erlass ist wie folgt:

1. Die Pyongyanger Zeit wird auf 9. Zeitzone (GMT +09:00) mit Ausgangsmeridian von 135 Grad östlicher Länge (gegenüber der jetzigen Normalzeit eine halbe Stunde vorverlegte Zeit) verlegt.

2. Die Pyongyanger Zeit wird ab 5. Mai Juche 107 (2018) angewandt.

3. Das Kabinett der DVR Korea und die betreffenden Organe werden sachverständige Maßnahme zur Durchführung dieses Erlasses treffen.


Panmunjom-Erklärung für Frieden, Aufblühen und Vereinigung der Koreanischen Halbinsel

Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea, und Moon Jae In, Präsident der Republik Korea, haben, getragen von dem einmütigen Wunsch aller Landsleute nach Frieden, Aufblühen und Vereinigung, in einer bedeutsamen Zeit, in der sich eine historische Wende auf der Koreanischen Halbinsel vollzieht, am 27. April 2018 im „Haus des Friedens“ in Panmunjom das Nord-Süd-Gipfeltreffen durchgeführt.

Die Staatsoberhäupter des Nordens und des Südens haben vor unseren 80 Millionen Landsleuten und der ganzen Welt feierlich verkündet, dass es auf der Koreanischen Halbinsel keinen Krieg mehr geben wird und eine neue Friedenszeit eröffnet wurde.

Sie haben mit dem unerschütterlichen Willen, so schnell wie möglich der langwierigen Spaltung und Konfrontation, Resultat des Kalten Krieges, ein Ende setzen, eine neue Zeit der nationalen Aussöhnung, des Friedens und Aufblühens mutig eröffnen und die Nord-Süd-Beziehungen noch aktiver verbessern und entwickeln zu müssen, in Panmunjom, einem historischen Ort, wie folgt erklärt:

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Das historische Gipfeltreffen in Korea

Am Freitag, den 27. April, fand im koreanischen Grenzort Panmunjom das historische Gipfeltreffen zwischen dem verehrten Genossen Kim Jong Un und dem südkoreanischen Moon Jae In statt. Ausführliche Berichterstattung mit vielen Fotos finden Sie hier.

Die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) begrüßt die historischen Erfolge beim Gipfeltreffen, das erst durch die größte Liebe des verehrten Genossen Kim Jong Un für das Volk und Vaterland ermöglicht worden war. Wir hoffen, dass dieser Prozess ohne die üblichen Störungen aus den USA und anderen Vasallenstaaten friedlich und für alle Seiten zum Vorteil durchgeführt wird. Der Iran warnte Korea schon vor den unberechenbaren USA und ihrem Präsidenten, der das mühsam ausgehandelte und erfolgreiche Atomabkommen mit dem Iran in Frage stellt. Hier zeigt sich einmal mehr, wo die Zündlunte für nationale und internationale Konflikte liegt, nämlich in Washington D.C. und seinen Vasallenhaupstädten weltweit!


Kim Jong Un fährt zum Nord-Süd-Gipfeltreffen

Am 27. April frühmorgens verließ Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten und Oberster Befehlshaber der KVA, Pyongyang zum Nord-Süd-Gipfeltreffen im Süd-Gebiet von Panmunjom.

Diesmaliges Gipfeltreffen findet erstmals in der Geschichte der nationalen Spaltung in Südkorea statt.

Kim Jong Un überschreitet am 27. April um 9 Uhr vormittags die Trennlinie in Panmunjom, kommt zum Treffen mit dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In und führt mit ihm ein Gespräch.

Dabei bespricht er mit ihm offenherzig und aufrichtig umfassende Fragen für Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen, Frieden und Aufblühen auf der Koreanischen Halbinsel sowie Vereinigung des Landes.

Nach dem Gipfeltreffen, das vom Vormittag über Nachmittag bis in die Nacht andauert, kehrt er nach Pyongyang zurück.


Kim Jong Un empfing Sondergesandten aus Südkorea

Genosse Kim Jong Un empfing am 5. März den Sondergesandten des südkoreanischen Präsidenten und weitere Delegationsmitglieder, die Pyongyang besuchen, in Audienz und gab ihnen zu ehren ein Abendessen. Weitere Details hier:

https://vorortanleitungen.wordpress.com/2018/03/06/genosse-kim-jong-un-fuehrte-mit-dem-sondergesandten-des-suedkoreanischen-praesidenten-ein-gespraech

https://vorortanleitungen.wordpress.com/2018/03/06/genosse-kim-jong-un-gab-fuer-suedkoreanische-delegation-ein-abendessen

Wir begrüßen die zarten Knospen des politischen Frühlings und hoffen, dass diesmaliges Treffen der Beginn der Aussöhnung und des Vereinigungsprozesses in Korea ist. Den USA, Japan und ihren Vasallen rufen wir zu: „Erkennt die Zeichen der Zeit, unterstützt den Prozess der Annäherung zwischen Nord und Süd und lasst endlich von Eurem menschenverachtenden Konfrontationskurs ab!“


Schlussfeier der XXIII. Olympischen Winterspiele fand in Südkorea statt

Abgeschlossen wurden die XXIII. Olympischen Winterspiele, die am 9. Februar in Phyongchang Südkoreas eröffnet wurden.

Am 25. Februar fand im Olympiastadion Phyongchang die Abschlussfeier statt.

Zugegen waren die hochrangige Delegation der DVR Korea unter Kim Yong Chol, Vizevorsitzender des ZK der PdAK, unsere NOC-Delegation, unsere Anfeuerungsgruppe und Anfeuerungsgruppe des Generalverbandes der Japankoreaner (Chongryon).

Dabei waren anwesend der südkoreanische Präsident Moon Jae In und andere Persönlichkeiten aus politischen und Gesellschaftskreisen, Thomas Bach, IOC-Präsident, hochrangige Persönlichkeiten aus verschiedenen Ländern der Welt, ausländische Gäste und Sportfans.

Die an dieser Winterolympiade teilnehmenden Sportler und anderen Personen aus den verschidenen Ländern und Regionen wie die Olympiamannschaften aus Nord und Süd traten ins Olympiastadion ein. Da jubelte das Publikum ihnen mit stürmischem Beifall zu.

Kim Yong Chol, Moon Jae In und seine Ehefrau erhoben sich von ihren Plätzen und winkten mit der Hand den an der Tribüne vorbeigehenden Sportlern aus Nord und Süd zu.

Unter Klänge des Lobliedes auf Olympiade wurde die Oympiaflagge nach unten gezogen und dem Gastgeberland der XXIV. Winterolympiade übergeben.

Nach den Reden des Vorsitzenden des Organisationskomitees der XXIII. Winterolympiade und des IOC-Präsidenten wurde die Olympiade für geschlossen erklärt und das Feuer auf dem Fackelturm gelöscht.

Vor dieser Abschlussfeier traf sich Kim Yong Chol mit unseren Olympiateilnehmern zusammen und tauschten mit ihnen warmherzige Grüße aus.


Eröffnungsfeier der XXIII. Olympischen Winterspiele in Phyongchang, Südkorea

Der gemeinsame Einzug der Sportler vom Norden und Süden mit der Vereinigungsfahne Koreas

In Phyongchang (Südkorea) wurde die XXIII. Olympische Winterolympiade eröffnet.

An diesmaliger Olympiade nehmen die DVRK-Delegationsmitglieder teil, die zum großen Fest der Nation Südkorea besuchen. Daher gibt es große Aufmerksamkeit im In- und Ausland für diese Olympiade.

Am 9. Februar fand im Olympiastadion Phyongchang die Eröffnungsfeier statt.

Auf der Tribüne des Eröffnungsfeierplatzes nahmen ihre Plätze ein: die DVRK-Delegationsleiter auf hoher Ebene Kim Yong Nam, Vorsitzender des Präsidiums    der    Obersten    Volksversammlung    der    DVR    Korea,    und Kim Yo Jong, erste stellvertretende Abteilungsleiterin des ZK der PdAK.

Zugegen waren die Angehörigen unserer Delegation auf hoher Ebene, Delegation unseres Nationalen Olympischen Komitees und unser Künstlerensemble sowie unsere Anfeuerungsgruppe und die des Generalverbandes der Japankoreaner.

Dabei waren anwesend Präsident Moon Jae In, Persönlichkeiten aus den politischen und gesellschaftlichen Kreisen, Thomas Bach, Vorsitzender des Internationalen Olympischen Komitees, Staats- und Regierungsoberhäupter aus mehreren Ländern, ausländische Gäste und Amateursportler.

Die Sportler und betreffende Menschen aus vielen Ländern und Regionen traten ein.

Als unter den Klängen der Melodie des Liedes „Arirang“ die Sportler aus dem Norden und dem Süden mit der Vereinigungsfahne Koreas an der Spitze eintraten, brachen die Jubelrufe und das Beifallklatschen aus.

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Die südkoreanische Behörde darf nicht einem Irrtum aufgesessen sein

In Bezug darauf, dass in Südkorea die die Menschen enttäuschenden Schmähreden geführt wurde, die der Atmosphäre der Aussöhnung in die Quere kommen, veröffentlichte Jong Kyong Sik, Abteilungsleiter des Instituts für die Vereinigung des Vaterlandes, eine Schrift mit folgendem Inhalt:

Vor Kurzem erwähnte in einem Interview zum Neujahr der südkoreanische Machthaber, man könne sagen, dass der Beginn des Dialogs zwischen Nord und Süd ein Resultat der von den USA angeführten Sanktionen und Druck ist. Die Verdienste von US-Präsidenten Trump seien sehr groß. Er möchte ihm danken. Des Weiteren meinte er törichterweise ohne Zögern, die Führung des Nordens zum Dialog ziele nicht auf die Verbesserung der Süd-Nord-Beziehungen, sondern darauf ab, das Kapitel des Dialogs für „Entnuklearisierung des Nordens“ aufzuschlagen.

Ferner sagte er, er werde nicht willensschwach nur zum Dialog streben. Der Beginn des Dialogs bedeute nicht die Lösung der „Nuklearfrage vom Norden“. Er werde mit Sanktionen der internationalen Gesellschaft Schritt halten und habe keine Absicht, selbstständig die Sanktionen zu mildern. Die Verbesserung der Beziehungen mit dem Norden solle mit der Lösung der „Nuklearfrage vom Norden“ vorangebracht werden.

Die von ihm erwähnte Lösung der „Nuklearfrage vom Norden“ ist de in facto nicht anderes als eine Abart der „Abschaffung der Atomwaffen vom Norden“.

Obendrein sagte er absurd, Verhandlungen können nicht das Ziel sein. Auch das Gipfeltreffen sei nur dann möglich, wenn die dafür günstigen Bedingungen und zu erwartenden Erfolge gewährleistet werden.

Aus seiner Einstellung ist ersichtlich, dass er gar keine Absicht hat, die Nord-Süd-Beziehungen zu verbessern und das gegenseitige Vertrauen zu fördern.

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