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Stellungnahme eines Sprechers des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes

Ein Sprecher des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes veröffentlichte am 16. August eine Stellungnahme mit folgendem Inhalt.

Die angebliche „Festansprache zum Tag der Wiedergeburt Koreas“, die der südkoreanische Machthaber hielt, ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Spiel mit Worten.

Ohne eine richtige Maßnahme gegen die Demütigungen seitens Japans und eine deutliche Richtlinie für die Überwindung der Wirtschaftskrise vorzulegen, machte er nur ein Wortspiel, das die Bewertung als „sinnlose Rede“ und „Aufstellung der geistigen Losungen“ erntete.

Was man hierbei erwähnen muss, sind die dummen Äußerungen vom südkoreanischen Machthaber, die eigentlich mit dem Tag der Wiedergeburt gar nichts zu tun haben. Er sagte: trotz der jüngsten mehrmaligen besorgniserregenden Handlungen Nordkoreas sei die Atmosphäre des Dialogs unerschütterlich geblieben. Die Situation habe sich so weit geändert, dass die Koreanische Halbinsel nicht mehr wegen einer nordkoreanischen Provokation schwanke.

Nach seinen Worten soll Südkorea die Atmosphäre des Dialogs aufrechterhalten, eine Friedenswirtschaft durch die Nord-Süd-Zusammenarbeit aufbauen und sich für die Herstellung eines Friedenssystems auf der Koreanischen Halbinsel anstrengen, was lächerlich ist. weiterlesen


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVRK

Zum Anlass des 70. Jahrestages der Niederlage Japans traten die Versuche der rechtsorientierten konservativen Kräfte Japans dafür, seine sündhafte Vergangenheit zu verschleiern, noch unverhohlener zutage. In Bezug darauf veröffentlichte am 14. August der Sprecher des Außenministeriums der DVRK die folgende Stellungnahme:

Die „Stellungnahme zum 70. Jahrestag nach dem Krieg“, die der Ministerpräsident Abe durch den Entschluss auf der japanischen Ministerkonferenz veröffentlicht hat, beinhaltet weder aufrichtiges Bekenntnis der Aggressionsgeschichte Japans noch Entschuldigung dafür.

Bisher begleicht es noch nicht die Todsünden und unermesslichen Schäden, die es unserem Volk zugefügt hat. Aber sie erwähnt kein einziges Wort der Entschuldigung dafür und hält keine Einkehr. Im Gegenteil redet es von irgendeiner Zukunft und Verantwortung und Beitrag in der internationalen Gesellschaft. Das ist für das koreanische Volk eine unerträgliche Verhöhnung und eine Betrügerei an der internationalen Gesellschaft.

Japan, das weitere Verbrechen gegen die koreanische Nation ununterbrochen begangen hat, hat jetzt hinterlistig vor, seine Verbrechen in der Vergangenheit zu verbergen und sich als „Beiträger zum Frieden“ zu tarnen.

Wir verurteilen solche Handlungen Japans als einen unverschämten Versuch, der unsere Souveränität und Würde, internationale Gerechtigkeit und Gewissen der Menschheit herausfordert, und weisen sie entschieden zurück,

Japan darf nicht den Weg zum Untergang betreten, der unter dem Vorwand des „aktiven Pazifismus“ Wiederbelebung des Kriegsstaates und Aggression gegen andere Länder bedeutet. Im Gegenteil sollte es Vertrauen der umliegenden Länder dadurch gewinnen, seine größten Verbrechen gegen das koreanische Volk und alle anderen Verbrechen in der Vergangenheit zu begleichen.

Mit dem Zeitverlauf wird der Willen unserer Armee und unseres Volkes dazu verhundertfacht, auf jeden Fall seine hundertjährigen Sünden abzurechnen und Blutrache zu vollziehen.