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Neue Broschüren der AiP-D

Die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) beehrt sich, aus Anlass des     heutigen     54.     Jahrestages     des     Arbeitsbeginns     des     geliebten Genossen Kim Jong Il im Zentralkomitee der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) die nachfolgenden Broschüren zu veröffentlichen. Sie können gerne heruntergeladen, ausgedruckt und verteilt werden. Sie eignen sich auch zum Broschürendruck.

  1. Kim Jong Il: Ausgewählte Werke (Band 1)
  2. Kim Jong Il: Ausgewählte Werke (Band 2)
  3. Das Banner der Souveränität beleuchtet den Weg der Menschheit
    (3. Auflage)
  4. Wie die Koreafrage internationalisiert wurde
    Teil
     1: Ursprung der Koreafrage

Wir wünschen allen eine aufschluss- und lehrreiche Lektüre und viele neue wichtige Erkenntnisse!

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Kim Jong Il begann vor 54 Jahren Arbeit im ZK der PdAK

Genialer Ideologe und Theoretiker

Mit ungewöhnlichem Scharfblick und energiegeladener ideologisch-theoretischer Tätigkeit erhellte Kim Jong Il eindeutig den Weg der Epoche der Souveränität.

Scharfsinnige Fähigkeit, alles bis auf den Grund zu sehen, und Analyse- und Urteilskraft, außergewöhnliches Gedächtnisvermögen und kenntnisreiche Intelligenz vereinte er als Naturell in sich. In der Anfangszeit vom Beginn der Arbeit im ZK der PdAK am 19. Juni 1964 definierte er die revolutionäre Ideologie von Kim Il Sung als Kimilsungismus, ein in sich geschlossenes System von Ideen, Theorien und Methoden von Juche. Die revolutionäre Ideologie von Kim Il Sung entsprechend den Forderungen der fortschreitenden Epoche und Revolution hervorragend fortgesetzt und bereichert und als Leitgedanken der souveränen Epoche erstrahlen gelassen zu haben – das ist ja sein herausragendster Verdienst.

Er veröffentlichte zahlreiche Abhandlungen wie Gespräche und Reden, die umfassende Antworten auf alle Bereiche der Revolution und des Aufbaus einschließlich des Aufbaus der Partei, Staatsorgane und Massenorganisationen, der Literatur und Kunst, der Vereinigung des Vaterlandes und der Verwirklichung der Souveränität in der Welt geben.

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Historische Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000

Mit dem Ideal der selbstständigen Vereinigung und des großen nationalen Zusammenschlusses

Seitdem die historische Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni angenommen wurde, sind 18 Jahre vergangen. Alle Landsleute blicken auch jetzt auf die Epoche der Vereinigung vom 15. Juni tief bewegt zurück, die dank der Annahme der Erklärung auf der Koreanischen Halbinsel eingeleitet wurde.

Die Beziehungen zwischen Nord und Süd, die miteinander über ein halbes Jahrhundert angefeindet wurden, wurden von Misstrauen und Konfrontation in die der Versöhnung und Zusammenarbeit völlig verwandelt und die Gespräche und Kontakte in verschiedenen Kanälen aktiviert. Bei jedem Feiertagen wie 15. Juni und 15. August (Tag der Befreiung des Landes) fanden große nationale Festivals feierlich statt, an denen die Landsleute im Nord, Süd und Ausland gemeinsam teilnahmen. Die unterbrochene Eisenbahn und Autobahn wurden miteinander verbunden und auch der Schiffsweg und die Fluglinie geöffnet. So verkehrten die Sportler und Künstler miteinander nach Nord und Süd hin und her. Die gemeinsame Materialausstellungen, Symposien, gemeinsame Fotoausstellungen der Geschichtswissenschaftler von Nord und Süd fanden statt. In den internationalen Wettkämpfen traten die Sportler von Nord und Süd mit der Vereinigungsfahne gemeinsam ein. Dabei wurde auch gemeinsame Anfeuerungsgruppe gebildet. So wurde es demonstriert, dass die Nord- und Südkoreaner eine homogene Nation mit einer gleichen Sprache, Blutsverwandtschaft und Kultur sind.

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72 Jahre Kinderorganisation Koreas

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Kommentar der von KZNA verwirft „Bericht über Religionsfreiheit“ des US-Außenministeriums

Pyongyang, 1. Juni Juche 107 (2018) (KZNA) – Das US-Außenministerium kritisierte am 29. Mai erneut die DVR Korea in seinem „Internationalen Bericht über Religionsfreiheit 2017“.

In dem der Bericht „Verfolgung“ der Religion, „Verhaftung und Inhaftierung“ von Gläubigen in der DVR Korea erwähnt, versucht man die Datenlage „plausibel“ zu machen.

Genauer gesagt dient die US-Rhetorik über „Glaubensfreiheit“ dazu, souveräne Staaten zu destabilisieren und Vorwände für eine Invasion und Einmischung zum Regimewechsel zu liefern.

Die USA sprechen ständig von „Religionsfreiheit“, doch historische Fakten über religiöse Verfolgung und Missbrauch durch die USA belegen, dass sie keinerlei Recht haben, irgendetwas darüber zu sagen.

Um ihren Interessen zu dienen, wird der Islam, eine der drei Religionen in der Welt, als eine militante Religion stigmatisiert, und man spricht offen davon, dass, um ihn zu eliminieren, „die gesamten islamischen Kräfte reformiert werden müssten, um sie zu westlicher Demokratie zu führen“.

Als Ergebnis dessen ist der Mittlere Osten in eine Region verwandelt worden, in der es täglich zu Konflikten zwischen Staaten, Nationen, ethnischen Gruppierungen und religiösen Fraktionen kommt.

Weitverbreitet sind solche Provokationen wie das Verbrennen des heiligen Korans oder das in die Toilette werfen desselben, und Gewalttaten gegen Musliminnen kommen zu den religiösen Verbrechen der USA in der ganzen Welt hinzu.

Die USA haben ihre Maske über „Religionsfreiheit“ in Korea fallengelassen, und grauenvolle Verbrechen, was Religion angeht, sind dokumentiert.

Während des Korea-Krieges töteten die USA viele Gläubige durch wahllose Bombardierungen und durch ihr Abschlachten und zerstörten über 1900 Kirchen und religiöse Einrichtungen in der DVR Korea.

Die „missionarische“ Tätigkeit, die die USA in diesem Land praktiziert haben, pflanzte den Menschen Kriecherei gegenüber den USA und den American way of life ein, und hartgesottene reaktionäre Elemente wurden zu Aktionen gegen die Partei, den Staat und das soziale System angestachelt.

Wie aufgezeigt, ist die jährliche Präsentation von Berichten dazu da, das internationale Ansehen der DVR Korea zu schädigen und die aggressive Politik der USA gegenüber der DVR Korea zu rechtfertigen.

Diese durch ihre Motivation angetriebenen Handlungen, die von einer überholten Weltsicht her stammen, und die das wahre Antlitz der DVR Korea, wo den Menschen die schönen Träume und Ideale durch die einmütige Geschlossenheit von Führer, Partei und den Volksmassen verwirklicht werden, verschleiern, werden zu keinerlei Lösungen für irgendwelche Probleme beitragen.

Die USA sollten alles von einem neuen strategischen Standpunkt aus betrachten, und davon ablassen, das Ansehen der stolzen DVR Korea unter dem Vorwand vom „Schutz der Menschenrechte“ und „Religionsfreiheit“ zu schädigen. -0-


Kim Jong Un und Moon Jae In beim erneuten Gipfeltreffen

Das historische 4. Nord-Süd-Gipfeltreffen fand am 26. Mai Juche 107 (2018) im Thongil-Haus in unserer Zone von Panmunjom blitzartig statt.

Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, traf sich im Thongil-Haus mit dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In und führte mit ihm die Verhandlung.

In Panmunjom, dem historischen Ort, wo als Symbol des Friedens ein neuer Start der Beziehungen zwischen Nord und Süd und eine neue Epoche der Aussöhnung und des Zusammenschlusses eingeleitet wurden und worauf sich das Augenmerk der Welt konzentriert, kam 29 Tage später das erneute bedeutsame Gipfeltreffen zwischen Nord und Süd zustande.

Nähere Einzelheiten mit Fotos finden Sie hier.


Anwort des Sprechers vom Zentralvorstand des Roten Kreuzes der DVR Korea

Jüngst wurde durch südkoreanische Massenmedien der wahre Sachverhalt der „Affäre von kollektiver Flucht der im Restaurant im Ausland arbeitenden weiblichen Belegschaft Nordkoreas“ vor der ganzen Welt entlarvt. Diesbezüglich antwortete am 19. Mai der Sprecher vom Zentralvorstand des Roten Kreuzes der DVRK auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:

Vor einigen Tagen entlarvte der südkoreanische Drahtfunk „JTBC“ klar und eindeutig, die „Affäre von kollektiver Flucht der im Restaurant im Ausland arbeitenden weiblichen Belegschaft Nordkoreas“ im April 2016 sei ein intrigantes Theaterspiel, das von der Landesverräterclique um Park Geun Hye fabriziert wurde. Laut der Aussagen der Verbrecher an dieser Affäre und der Beschädigten beim Interview sollen unsere weiblichen Bürgerinnen vom Marionettengeheimdienst zwangsweise entführt werden.

Dadurch wurde anschaulich zutage gebracht, „kollektive Flucht der weiblichen Belegschaft Nordkoreas nach freiem Willen“, die bisher die konservative Marionettengruppierung im Munde führte, wäre ein intrigantes Theaterspiel gegen unsere Republik, um bei damaliger Wahl der „Parlamentarier“ ungünstige Lage zu verbessern.

Es ist nicht darüber hinwegzusehen, dass sich die südkoreanische Behörde, die diese Frage gebührenderweise und verantwortungsbewusst behandeln soll, sich unklar benimmt und sich von den Anforderungen der inneren und äußeren Öffentlichkeit abwendet.

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Kim Jong Un leitete 1. erweiterte Sitzung der Zentralen Militärkomission der PdAK

Die 1. erweiterte Sitzung der Zentralen Militärkommission der PdAK in der VII. Wahlperiode fand statt.

Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, leitete diese Sitzung an.

Dabei waren anwesend die Mitglieder der Zentralen Militärkommission der PdAK, Kommandeure der Teilstreitkräfte und der Einheiten auf der Ebene des Armeekorpses, verantwortliche Kader des bewaffneten Organs und des ZK der PdAK.

Weitere Einzelheiten finden Sie hier.


Kim Jong Un traf sich mit US-Außenminister Pompeo

Der verehrte Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberster Befehlshaber der Koreanischen Volksarmee (KVA), traf sich am 9. Mai mit Mike Pompeo, Außenminister der Vereinigten Staaten von Amerika, der unser Land besucht hatte.

Mit Warmherzigkeit empfing er den Gast und gratulierte vom ganzen Herzen ihm dazu, dass er vor Kurzem offiziell das Amt des Außenministers angetreten hatte.

Dann hieß er seinen Besuch bei unserem Land willkommen und ließ sich mit ihm zum Andenken fotografieren.

Den ausführlichen Bericht mit weiteren Fotos finden Sie hier.


Frankfurt (Oder): Revolutionärer 1. Mai

Schon fast traditionell, und allen Unkenrufen zum Trotz, kam es auch in diesem Jahr zu einer klassischen Volksfront-Kundgebung zum 1. Mai in Frankfurt (Oder).

Bemerkenswert war, dass im sachlichen Vorbereitungsgespräch mit den Polizeiorganen darum ersucht wurde, diesmal keine Pappen mit Propagandaparolen der SED aus den 1950er Jahren und besonders nicht das historische Zitat des verdienten Genossen Karl-Eduard von Schnitzler aus der Sendung Der schwarze Kanal vom 23.12.1974 mit dem Titel Der Stern von Bethlehem hochzuhalten (s.u.). Die Begründung für diese Bitte war, dass es „grenzwertig ausgelegt werden könnte“… Natürlich kamen wir dieser Bitte ohne Diskussionen nach, wobei es zeigt, welchen Zustand die Realität in der BRD heute schon erreicht haben (=> Fürst Metternich: Unterdrückungsparagraphen). Auch das „Grundgesetz“ wird immer weiter ausgehebelt (=> Meinungsfreiheit), von dem der damalige Vorsitzende der KPD im Bundestag Max Reimann am 16. Mai 1949 sagte: „… wir Kommunisten werden das Grundgesetz nicht unterschreiben, weil es die Spaltungsurkunde unseres deutschen Vaterlandes ist. Denken Sie aber daran… es wird der Tag kommen, an dem wir Kommunisten fortschrittliche Teile diese Werkes gegen sie und ihresgleichen verteidigen werden…“.

In den sich anschließenden Gesprächen mit den Bürgern aller Klassen und Schichten, die in Offenheit und gegenseitigem Respekt geführt wurden, zeigte sich die große Sehnsucht, aus der gegenwärtigen katastrophalen Lage für unsere deutsche Nation einen Ausweg zu finden. Uneingeschränkte Anerkennung brachte uns wiederum das Abspielen historischer Schalmeien-Musik.

Wir veröffentlichen die bei der Veranstaltung gehaltenen Reden: 1. Rede, 2. Rede, 3. Rede