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Tagungen in der DVR Korea

In der DVR Korea fanden am 3. und 4. Februar d. J. bedeutsame Tagungen statt, über die wir hier berichten:

12. Plenartagung des Zentralvorstandes des
Kimilsungistisch-Kimjongilistischen Jugendverbandes
in der IX. Wahlperiode

Am 3. Februar fand in Pyongyang die 12. Plenartagung des Zentralvorstandes des Kimilsungistisch-Kimjongilistischen Jugendverbandes in der IX. Wahlperiode statt.

Dabei waren anwesend die Mitglieder und Kandidaten des Zentralvorstandes des Jugendverbandes.

Die Plenartagung erörterte die Fragen, den Beschluss des VIII. Parteitags der PdAK konsequent durchzusetzen und den X. Kongress des Kimilsungistisch-Kimjongilistischen Jugendverbandes einzuberufen.

Der Entwurf des Beschlusses über den ersten Tagesordnungspunkt wurde der laufenden Tagung vorgelegt.

Mit dem Elan, nach der Darstellung des historischen Parteitags den Jugendverband, Nachfolger und Reserve der Partei, zur unbesiegbaren Formation mit starker Organisations-, Einheits- und Kampfkraft und zur Avantgarde, die dem Werk der Partei unendlich treu bleibt, weiterzuentwickeln, studierten die Teilnehmer diese Vorlage tiefgreifend.

Bei den Diskussionsbeiträgen wurden die Fehler, die die Arbeit des Jugendverbandes innehat, deren Gründe und Lehren allseitig analysiert und ausgewertet und innovative Vorschläge dafür gemacht, entsprechend der Mission als Organisation für die ideologische Erziehung, der Eigenschaft der Jugendorganisation und den Forderungen der sich entwickelnden Zeit all ihre Tätigkeiten neuartig und tatkräftig zu entfalten. weiterlesen


DVR Korea: Eine mächtige Kraft für den Aufbau des sozialistischen Dorfes

Der Verband der Werktätigen der Landwirtschaft Koreas (VWLK, Gründung im Januar 1946), dessen Vorläufer der Bund der Bauernvereine Nordkoreas war, hat als ein zuverlässiger Transmissionsriemen der PdAK und eine um sie gescharte Organisation die Millionen Werktätigen der Landwirtschaft zum Kampf für den Aufbau des sozialistischen Dorfes und die Steigerung der Agrarproduktion tatkräftig aufgerufen.

Von der Befreiung des Landes (15. August 1945) bis heute haben sich die Bauern als Herr des Bodens und des Staates für die Neugestaltung Koreas, den Vaterländischen Befreiungskrieg (Juni 1950-Juli 1953), den Nachkriegswiederaufbau und den sozialistischen Aufbau eingesetzt.

Die Werktätigen der Landwirtschaft als eine der Hauptkräfte der Gesellschaft neben der Arbeiterklasse werden auch beim Aufbau eines mächtigen sozialistischen Staates ihrer Verantwortung und Pflicht als direkte Träger der Agrarproduktion vollauf gerecht.

Die Werktätigen der Landwirtschaft und Mitglieder des Verbandes der Werktätigen der Landwirtschaft Koreas schließen sich entsprechend der Forderung der gegenwärtigen Zeit dem Bildungssystem zum Studium neben dem Beruf an und entwickeln sich zu gebildeten Werktätigen mit der landwirtschaftlichen Wissenschaft und Technik und zu Herren des sozialistischen Kulturdorfes, um durch mehrere Getreideproduktion zur Wirtschaftsentwicklung und zum Volksleben aktiv beizutragen.

In diesem Verlauf sind zahlreiche gewöhnliche Bauern Helden geworden. weiterlesen


Plenarsitzung des Zentralvorstandes der Sozialdemokratischen Partei Koreas

Die Plenarsitzung des Zentralvorstandes der Sozialdemokratischen Partei Koreas fand am 28. August in Pyongyang statt.

Die Mitglieder und Kandidaten des Zentralvorstandes der Partei nahmen daran teil.

Auf der Sitzung wurde die aktuelle Tätigkeitsrichtung der Sozialdemokratischen Partei Koreas für die Durchsetzung der programmatischen Aufgaben aus der politischen Rede des
Vorsitzenden KIM JONG UN auf der ersten Tagung der Obersten Volksversammlung in ihrer 14. Legislaturperiode besprochen.

Auf der Sitzung wurde die Kaderfrage behandelt und Pak Yong Il zum Vorsitzenden des Zentralvorstandes der Sozialdemokratischen Partei Koreas gewählt.


DVR Korea: Erweiterte Sitzung des Zentral-vorstandes des Jugendverbandes

Erweiterte Sitzung der 9. Plenartagung
des Zentralvorstandes des Jugendverbandes
in der IX. Legislaturperiode

Am 24. Januar fand in Pyongyang erweiterte Sitzung der 9. Plenartagung des Zentralvorstandes des Kimilsungistisch-Kimjongilistischen Jugendverbandes in der IX. Legislaturperiode statt.

Zugegen waren die Mitglieder und Kandidaten des Zentralvorstandes und Funktionäre des Jugendverbandes.

Auf der Sitzung wurden die Aufgaben der Organisationen des Jugendverbandes dafür besprochen, bei der diesjährigen Neujahrsansprache von KIM JONG UN gestellte programmatische Aufgaben konsequent in die Tat umzusetzen und die Bevorzugung unseres Staates hochzuhalten.

Im Anschluss an den Bericht von Pak Chol Min, dem Ersten Sekretär des Vorstandes des Kimilsungistisch-Kimjongilistischen Jugendverbandes gab es die Diskussionsreden.

Auf der Sitzung wurden die Ergebenheitsadresse an die PdAK und der schriftliche Aufruf an landesweite Organisationen des Jugendverbandes und Jugendlichen vorgelesen und die Beschlüsse angenommen.


Antwort des Sprechers des Zentralvorstandes des Roten Kreuzes der DVR Korea

Jüngst wurde im Repräsentantenhaus des Parlaments in den USA der „Beschluss“ über die Begegnung von getrennten Familienangehörigen und Verwandten der Amerikakoreaner gefasst. Diesbezüglich antwortete am 8. Dezember der Sprecher des Zentralvorstandes des Roten Kreuzes der DVRK auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:

Am 29. November fasste das Repräsentantenhaus des Parlaments in den USA den „Beschluss“ darüber, uns zur Genehmigung vom Treffen der Amerikakoreaner mit getrennten Familienangehörigen und Verwandten im Norden und zur Einleitung der „Maßnahme zur Vertrauensbildung“ für den Beitrag zur Verankerung des Friedens auf der Koreanischen Halbinsel auffordern.

Nach der Fassung des „Beschlusses“ faseln die Abgeordneten des Parlaments in den USA von blödsinnigen Schmähreden, dass sie einen „Grundstein zum Treffen von 100 000 Amerikakoreanern mit getrennten Familienangehörigen und Verwandten gelegt und den Wunsch von getrennten Familienangehörigen der Amerikakoreaner erfüllt haben“.

Wie in der Welt anerkannt wurde, sind die USA der Urheber, der durch die Spaltung unserer Nation die Frage über getrennte Familienangehörigen und Verwandten verursachten und durch böswillige Anti-Korea-Politik sogar die Begegnung mit Blutsverwandten verhindert. weiterlesen


DVR Korea: Stellungnahme des Sprechers des Zentralvorstands des Roten Kreuzes

Wie schon bekannt ist, erlitten in jüngster Zeit mehrere Städte und Kreise am Fluss Tuman, im nördlichen Gebiet des Vaterlandes, enorme Schäden. Zum ersten Mal nach der Wetterbeobachtung nach der Befreiung des Landes rasten die Böen und fiel der starke Niederschlag.

Der Sprecher des Zentralvorstands des Roten Kreuzes der DVRK verurteilte am 22. September in der Stellungnahme, dass die Clique um Park Geun Hye eben in diesem Zeitpunkt diese Katastrophe ausnutzte, die konservativen Medien herausstellte und die wunderbare Realität für die Wiedergutmachung der Schäden im nördlichen Gebiet unbegründet entstellte und fabrizierte. Sie redete lauter Blech von „schwerer Zwangsarbeit“, „Last der Kosten für die Wiedergutmachung“ und „Atmosphäre der zunehmenden Unzufriedenheit“. Sie lassen das Menschenscheusal vom „Leben der Bevölkerung des Nordens“ unvernünftig reden und die Flugblätter mit dem Inhalt zur gegen die Republik gerichteten Intrige auf unsere Seite fliegen. So forderte sie uns ernsthaft heraus.

Der Sprecher behauptete, wenn eine Katastrophe wie die große Überschwimmung entstehe, sei es elementare Humanität und allgemeiner Gebrauch, die Geschädigten zu trösten und dem Katastrophengebiet zu helfen.

Die Clique um Park Geun Hye bläst jedoch unbegründet allerlei Fanfare zur Intrige, anstatt dieselbe Nation in ihrem schmerzlichen Unglück zu trösten. Der Sprecher unterstrich wie folgt:

Die Clique um Park Geun Hye ist eine Schar von Bösen, aus denen man keinerlei Menschliches finden kann und die im Gehirn nur von Menschenhass und Feindseligkeit an dieselbe Nation erfüllt ist.

Man sagt, wer der Humanität zuwiderläuft, vermeide nicht die Himmelsstrafe.

Ihre Clique wird abscheulich erfahren, wie groß der Preis dafür ist, dass sie auf Konfrontation aus ist und bösartige unmenschliche und inhumane Verbrechen verübt, indem sie unser Ringen um den Wiederaufbau in der nördlichen Katastrophengegend arglistig verleumdet.

In dieser Gelegenheit warnen wir auch die Massenmedien, gekaufte Publizisten, niederträchtige Menschenscheusale, die sich zum Gefallen von Park Geun Hye, die von totalem Untergang bedroht ist, mit intriganter Propaganda gegen unsere Republik beschäftigen.

Unsere Armee und alle Landsleute werden keinesfalls der Clique um Park Geun Hye, unsittliche Bande unter dem Himmel, verzeihen, die sogar die Naturkatastrophe, die dieselbe Nation heimgesucht hat, zur Konfrontation missbrauchen und bösartige Untaten ausführen.

Erneuter Appell der AiP-D zum Spenden für die Flutopfer

AiP-D Meinung: Nun sollte eigentlich auch dem letzten Zweifler klar sein, dass das südkoreanische Regime zerfressen ist von Menschenverachtung, Unmenschlichkeit und blindem Hass. Wie kann man eine solche Naturkatastrophe nur dazu ausnutzen, gegen den Norden der Republik so widerlich zu hetzen?

Wir erinnern an die große Überschwemmungskatastrophe in Südkorea im Jahre 1984, als der große Führer Präsident Kim Il Sung sofort uneigennützige großzügige Hilfe durch Lieferung von 500 000 m Stoff, 100 000 Tonnen Zement, Reis und Medikamenten sowie weiterem zahlreichen Material leistete, die südkoreanische Marionetten aber nichts anderes zu tun hatten, als den Zement zur Verstärkung und Festigung der die Koreanische Halbinsel von Ost nach West trennenden südkoreanischen Betonmauer zu missbrauchen. Dies belegt eindeutig, dass alle Hetze gegen den Norden nichts als Lüge und Feindpropaganda ist, da im Norden wahre Menschenfreundlichkeit und wahre Freiheit herrschen.

Natürlich ist es für die Bevölkerung der DVR Korea selbstverständlich, den Opfern des eigenen Volkes durch vielfältigste Spenden, Sammlungen und Aktionen das Leben so schnell wie möglich zu normalisieren und das Leid zu lindern. Dieses dann heute als „schwere Zwangsarbeit“ zu brandmarken zeugt von tiefster Menschenverachtung, ja sogar davon, dass die südkoreanischen Marionetten keine Menschen sind sondern Bestien, die nur ihre eigene völlige Vernichtung beschleunigen!