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DVR Korea: Erweiterte Sitzung des Zentral-vorstandes des Jugendverbandes

Erweiterte Sitzung der 9. Plenartagung
des Zentralvorstandes des Jugendverbandes
in der IX. Legislaturperiode

Am 24. Januar fand in Pyongyang erweiterte Sitzung der 9. Plenartagung des Zentralvorstandes des Kimilsungistisch-Kimjongilistischen Jugendverbandes in der IX. Legislaturperiode statt.

Zugegen waren die Mitglieder und Kandidaten des Zentralvorstandes und Funktionäre des Jugendverbandes.

Auf der Sitzung wurden die Aufgaben der Organisationen des Jugendverbandes dafür besprochen, bei der diesjährigen Neujahrsansprache von KIM JONG UN gestellte programmatische Aufgaben konsequent in die Tat umzusetzen und die Bevorzugung unseres Staates hochzuhalten.

Im Anschluss an den Bericht von Pak Chol Min, dem Ersten Sekretär des Vorstandes des Kimilsungistisch-Kimjongilistischen Jugendverbandes gab es die Diskussionsreden.

Auf der Sitzung wurden die Ergebenheitsadresse an die PdAK und der schriftliche Aufruf an landesweite Organisationen des Jugendverbandes und Jugendlichen vorgelesen und die Beschlüsse angenommen.

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Antwort des Sprechers des Zentralvorstandes des Roten Kreuzes der DVR Korea

Jüngst wurde im Repräsentantenhaus des Parlaments in den USA der „Beschluss“ über die Begegnung von getrennten Familienangehörigen und Verwandten der Amerikakoreaner gefasst. Diesbezüglich antwortete am 8. Dezember der Sprecher des Zentralvorstandes des Roten Kreuzes der DVRK auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:

Am 29. November fasste das Repräsentantenhaus des Parlaments in den USA den „Beschluss“ darüber, uns zur Genehmigung vom Treffen der Amerikakoreaner mit getrennten Familienangehörigen und Verwandten im Norden und zur Einleitung der „Maßnahme zur Vertrauensbildung“ für den Beitrag zur Verankerung des Friedens auf der Koreanischen Halbinsel auffordern.

Nach der Fassung des „Beschlusses“ faseln die Abgeordneten des Parlaments in den USA von blödsinnigen Schmähreden, dass sie einen „Grundstein zum Treffen von 100 000 Amerikakoreanern mit getrennten Familienangehörigen und Verwandten gelegt und den Wunsch von getrennten Familienangehörigen der Amerikakoreaner erfüllt haben“.

Wie in der Welt anerkannt wurde, sind die USA der Urheber, der durch die Spaltung unserer Nation die Frage über getrennte Familienangehörigen und Verwandten verursachten und durch böswillige Anti-Korea-Politik sogar die Begegnung mit Blutsverwandten verhindert. weiterlesen


DVR Korea: Stellungnahme des Sprechers des Zentralvorstands des Roten Kreuzes

Wie schon bekannt ist, erlitten in jüngster Zeit mehrere Städte und Kreise am Fluss Tuman, im nördlichen Gebiet des Vaterlandes, enorme Schäden. Zum ersten Mal nach der Wetterbeobachtung nach der Befreiung des Landes rasten die Böen und fiel der starke Niederschlag.

Der Sprecher des Zentralvorstands des Roten Kreuzes der DVRK verurteilte am 22. September in der Stellungnahme, dass die Clique um Park Geun Hye eben in diesem Zeitpunkt diese Katastrophe ausnutzte, die konservativen Medien herausstellte und die wunderbare Realität für die Wiedergutmachung der Schäden im nördlichen Gebiet unbegründet entstellte und fabrizierte. Sie redete lauter Blech von „schwerer Zwangsarbeit“, „Last der Kosten für die Wiedergutmachung“ und „Atmosphäre der zunehmenden Unzufriedenheit“. Sie lassen das Menschenscheusal vom „Leben der Bevölkerung des Nordens“ unvernünftig reden und die Flugblätter mit dem Inhalt zur gegen die Republik gerichteten Intrige auf unsere Seite fliegen. So forderte sie uns ernsthaft heraus.

Der Sprecher behauptete, wenn eine Katastrophe wie die große Überschwimmung entstehe, sei es elementare Humanität und allgemeiner Gebrauch, die Geschädigten zu trösten und dem Katastrophengebiet zu helfen.

Die Clique um Park Geun Hye bläst jedoch unbegründet allerlei Fanfare zur Intrige, anstatt dieselbe Nation in ihrem schmerzlichen Unglück zu trösten. Der Sprecher unterstrich wie folgt:

Die Clique um Park Geun Hye ist eine Schar von Bösen, aus denen man keinerlei Menschliches finden kann und die im Gehirn nur von Menschenhass und Feindseligkeit an dieselbe Nation erfüllt ist.

Man sagt, wer der Humanität zuwiderläuft, vermeide nicht die Himmelsstrafe.

Ihre Clique wird abscheulich erfahren, wie groß der Preis dafür ist, dass sie auf Konfrontation aus ist und bösartige unmenschliche und inhumane Verbrechen verübt, indem sie unser Ringen um den Wiederaufbau in der nördlichen Katastrophengegend arglistig verleumdet.

In dieser Gelegenheit warnen wir auch die Massenmedien, gekaufte Publizisten, niederträchtige Menschenscheusale, die sich zum Gefallen von Park Geun Hye, die von totalem Untergang bedroht ist, mit intriganter Propaganda gegen unsere Republik beschäftigen.

Unsere Armee und alle Landsleute werden keinesfalls der Clique um Park Geun Hye, unsittliche Bande unter dem Himmel, verzeihen, die sogar die Naturkatastrophe, die dieselbe Nation heimgesucht hat, zur Konfrontation missbrauchen und bösartige Untaten ausführen.

Erneuter Appell der AiP-D zum Spenden für die Flutopfer

AiP-D Meinung: Nun sollte eigentlich auch dem letzten Zweifler klar sein, dass das südkoreanische Regime zerfressen ist von Menschenverachtung, Unmenschlichkeit und blindem Hass. Wie kann man eine solche Naturkatastrophe nur dazu ausnutzen, gegen den Norden der Republik so widerlich zu hetzen?

Wir erinnern an die große Überschwemmungskatastrophe in Südkorea im Jahre 1984, als der große Führer Präsident Kim Il Sung sofort uneigennützige großzügige Hilfe durch Lieferung von 500 000 m Stoff, 100 000 Tonnen Zement, Reis und Medikamenten sowie weiterem zahlreichen Material leistete, die südkoreanische Marionetten aber nichts anderes zu tun hatten, als den Zement zur Verstärkung und Festigung der die Koreanische Halbinsel von Ost nach West trennenden südkoreanischen Betonmauer zu missbrauchen. Dies belegt eindeutig, dass alle Hetze gegen den Norden nichts als Lüge und Feindpropaganda ist, da im Norden wahre Menschenfreundlichkeit und wahre Freiheit herrschen.

Natürlich ist es für die Bevölkerung der DVR Korea selbstverständlich, den Opfern des eigenen Volkes durch vielfältigste Spenden, Sammlungen und Aktionen das Leben so schnell wie möglich zu normalisieren und das Leid zu lindern. Dieses dann heute als „schwere Zwangsarbeit“ zu brandmarken zeugt von tiefster Menschenverachtung, ja sogar davon, dass die südkoreanischen Marionetten keine Menschen sind sondern Bestien, die nur ihre eigene völlige Vernichtung beschleunigen!