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Lest und studiert die Publikationen des Deutschen Freidenker-Verbandes!

Wir freuen uns, daß wir durch die Hilfe des verdienten Genossen Dr. Klaus Blessing auf die Publikation des Deutschen Freidenker-Verbandes e. V. aufmerksam gemacht wurden. Wir haben es nicht bereut, denn bei ihnen herrscht eine in weiten Bereichen hohe ideologische Klarheit, die sich Lichtjahre vom Revisionistenblatt Neues Deutschland und mancher zentristischer Anwandlung der von uns sonst sehr geschätzten Jungen Welt (jW) abhebt.

Mit freundlicher Genehmigung veröffentlichen wir im Folgenden den nachstehenden programmatischen Artikel:

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„VZI“ – Banner des ewigen Sieges

Es verliefen schon 93 Jahre, seitdem der Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI) gebildet worden war.

Mit dem grandiosen Geist, aus der militärischen Besatzung Koreas durch den japanischen Imperialismus (1905–1945) das beraubte Land unbedingt wiederzuerlangen, betrat der große Genosse KIM IL SUNG den Weg der Revolution. Er immatrikulierte sich an der Hwasong-Uisuk-Schule (Juni 1926), die von den Nationalisten zum Zweck der Ausbildung der Kader von der Unabhängigkeitsarmee eingerichtet wurde.

Er übte hier seine revolutionäre Tätigkeit aus und zog folgende Schlussfolgerung, vor allem eine avantgardistische Organisation von neuem Typ zu bilden, wenn man die Volksmassen organisieren und mobilisieren, dadurch den japanischen Imperialismus zerschlagen und die Befreiung Koreas erringen will.

Darüber hinaus berief er am 17. Oktober Juche 15 (1926) zusammen mit den energiegeladenen Jugendlichen wie Choe Chang Gol, Kim Ri Gap, Ri Je U, Kim Won U und Pak Kun Won die Gründungsveranstaltung des VZI ein.

Auf der Gründungsveranstaltung erklärte er in seinem Referat „Nieder mit dem Imperialismus“, durch eigene Kraft unseres Volkes den japanischen Imperialismus zu zerschlagen, die wahre Unabhängigkeit Koreas zu erringen, darüber hinaus den Imperialismus von allen Typen zu zerschlagen und eine neue Welt ohne Ausplünderung und Unterdrückung aufzubauen. Der VZI war eine wahre revolutionäre kommunistische Organisation von neuem Typ, die zum ersten Mal in Korea gebildet wurde. weiterlesen


Korea: Zum 92. Gründungstag des VZI

Der wahre Lehrer der Hwasong-Uisuk-Schule
(in Huadian)

Im Juni Juche 15 (1926), als die japanischen Imperialisten Korea besetzt hielten, begab sich KIM IL SUNG in die Hwasong-Uisuk-Schule (in Huadian), die für die Ausbildung der Kader der Unabhängigkeitsarmee errichtet wurde.

In der Zeit, da seit dem Beginn des Studiums in der Hwasong-Uisuk-Schule nicht viel Zeit vergangen war, verblasste seine Erinnerung an diese Schule nach und nach.

Eines Tages traf er sich mit den Schulkollegen und sagte, dass die koreanischen Jugendlichen, die für ideologische Zeitströmungen aufgeschlossen waren, der fortgeschrittenen Idee über die Einleitung vom neuen Weg zur Unabhängigkeit Koreas mit vereinter Kraft der Nation folgen und künftig nach neuem Weg der Revolution zusammen forschen sollten.

Und er gab seinen Schulkameraden die Bücher wie das „Manifest der Kommunistischen Partei“, „Die Biographie Lenins“ und „Das Wesen des Sozialismus“ und ließ sie studieren und leitete sie an, dass sie in Verbindung mit der koreanischen Revolution die Debatte führten, nachdem sie alle nacheinander alles fertig gelesen hatten.

KIM IL SUNG stellte die Diskussionsfrage und ließ sie alle ihre Meinungen ohne Zögern aussprechen. Und daher löste er die Debattenfrage eine nach der anderen. Seine Erläuterung setzte alle ins Erstaunen, da alles durch sie klar und eindeutig war.

In diesem Verlauf betrachteten sie die sozialistische Ideologie als feste Überzeugung, verstanden klar und eindeutig den Charakter und die Aufgaben, die Triebkräfte und das Objekt der koreanischen Revolution und die Kampfmethode.    In    den    Tagen,    als    sie    unte     der    Führung   von KIM IL SUNG nach einem neuen Weg der koreanischen Revolution forschten, überzeugten sie sich noch fester davon, er sei der hervorragende Lehrer und Führer, der die koreanische Revolution auf den richtigen Weg führen sollte. Und sie fassten ihren noch festeren Entschluss, ihn an der Spitze der Revolution hoch zu verehren. Tatsächlich, seitdem sie sich mit KIM IL SUNG, der am jüngsten unter ihnen war, trafen, konnten sie sich fasziniert von seinem Antlitz, seinem außergewöhnlichen Scharfblick und seinen hervorragenden Charakterzügen als Geistesgroße seiner anziehenden Kraft nicht entziehen.

In einigen Tagen nach seinem Besuch der Hwasong-Uisuk-Schule ließ ein Lehrer ihn die Ansicht von den schon gelehrten Fragen äußern.

KIM IL SUNG erläuterte das Wesen aller Fragen richtig und widerspruchsfrei in Verbindung mit der Wirklichkeit ausführlich. Der Lehrer und die Schulkameraden bekamen von seinen reichen Kenntnissen und seiner Überredungskraft tiefen Eindruck.

Und  gleichzeitig  bewunderten  sie  ihn,  weil  sie  nicht  gesehen  hatten,  dass KIM IL SUNG bei jedem Unterricht so viel notierte, aber er auf allen Fächern und Fragen gut bewandert war.

Später konnten sie verstehen, dass das Geheimnis nicht nur in seiner angeborenen Qualifikation, sondern insbesondere in seinem außergewöhnlichen Forscherdrang nach der Unabhängigkeit des Landes bestand. Sie hielten es für gebührend, dass sie von ihm hingewiesen und gelehrt wurden, und vertrauten ihm die Zukunft der koreanischen Revolution ohne Zögern an.

Als sie daher am 17. Oktober 1926 unter der Führung von KIM IL SUNG den Verband  zur  Zerschlagung  des  Imperialismus  (VZI)  bildeten,  wählten  sie KIM IL SUNG zum Vorsitzenden dieses Verbandes und zum Führer der koreanischen Revolution.


Grenzlandtreffen in Malá Úpa (ehem. ČSSR) zum 90. Jahrestag

Eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) unter Leitung ihres verdienten Vorsitzenden Genossen Michael Koth und weitere Mitglieder des Kollegiums weilte vom 25. bis zum 27.08.2017 aus Anlass des 90. Jahrestages des Grenzlandtreffens zwischen Ernst Thälmann (Vorsitzender der KPD) und Genossen Clement Gottwald (Vorsitzender der KPČ) im malerisch am Fuße der Schneekoppe gelgenen Ort Malá Úpa (Kleinaupa, Tschechien). Eingeladen hatte zu diesem historischen Treffen zum 17. Mal der Revolutionäre Freundschaftsbund (RFB) mit den Genossen Geißler (Vorsitzender) und Hommel (Ehrenvorsitzender) an der Spitze.

Eine beispiellose Bandbreite verschiedenster Organisationen aus dem linken, fortschrittlichen und patriotischen Spektrums spiegelte sich wider durch die Anwesenheit von Vertretern der KPD, der DKP, der GAH, des OKVs, der Verband zur Pflege der Traditionen der Nationalen Volksarmee und der Grenztruppen der DDR, des Deutschen Freidenker-Verbandes Berlin, der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend, der Arbeiterfotografie und verschiedener russischer Patrioten und als Premiere auch die Anwesenheit der AiP-D. Wir bedanken uns nochmals sehr herzlich bei der Führung des RFBs dafür!

Die Tage waren in verschiedene Themenbereiche aufgegliedert. Nach der Ankunft der Teilnehmer gab es ein gemeinsames Kennenlernen, was in einer harmonischen Atmosphäre verlief. Der Sonnabend war voller interessanter Programmpunkte. Er begann mit einem begeisternden Treffen am Fuße der Schneekoppe. Gewohnt agitatorisch-progressiv war die Hauptrede des Vorsitzenden des Ostdeutschen Komitees der Verbände (OKV), Genossen Dr. Matthias Werner. Alle anschließenden Redner betonten genau wie Genosse Werner die allgemeine Ablehnung der Weltherrschaftspläne des US-Imperialismus und seiner Lakaien und Hintermänner und damit verbunden die aktive Solidarität mit Russland, wobei viele Teilnehmer aus ihren Herzen keine Mördergrube machten, und ihr Unverständnis darüber äußerten, dass Russland sich an der neuen schändlichen Sanktionsrunde gegen die friedliebende und sich schützende DVR Korea beteiligt hat und damit seine nationalen Interessen selbst schwer geschädigt hat.

Wie unsere Fotos zeigen, waren die Vertreter der AiP-D, allen voran unser Genosse Vorsitzender, in vollem Agitationseinsatz. An der anschließenden Besteigung der Schneekoppe (1603 m ü NN) ab Pomezní Boudy (Grenzbauden) nahmen ca. 40 Anwesende teil, und dies unter teilweise widrigen Witterungsbedingungen (einsetzender starker Regen), wobei unser Abteilungsleiter Arbeiterbewegung als erster, trotz seiner fortgeschrittenen Lebensjahre, die Spitze der Schneekoppe erreichte, die immerhin eine Höhe von Metern hat. Er wurde so quasi zur Speerspitze der Fortschrittlichen und verteidigte so die Würde und das Ansehen der AiP-D. Er benötigte für einen Höhenunterschied von ca. 550 Metern bei einer Maximalsteigung von 30% für den Aufstieg 2 Std. 45 Min.

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Das Gedankengut „Jiwon“ und die Nationale Liga Koreas

Seit der Gründung der Nationalen Liga Koreas, die in der Geschichte der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung Koreas ihre deutlichen Spuren hinterlassen hat, sind schon 100 Jahre vergangen.

Diese Liga war eine revolutionäre Untergrundorganisation, die Kim Hyong Jik, der hervorragende Führer der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung, gründete.

Die japanischen Imperialisten, die in 1905 Korea besetzt hielten, zertraten erbarmungslos die souveränen Rechte und Würde des koreanischen Volkes und zwangen es zum blutigen Sklavendasein.

Kim Hyong Jik, der dieses Elend der Nation und die Traurigkeit eines heimatlosen Sklaven bis ins Mark erlebt hatte, trat, getragen vom großen Ziel zur unbedingten Wiedererlangung des von japanischen Imperialisten beraubten Landes, den Weg der Revolution an und bahnte sich den Weg zum Kampf und stellte dabei das Gedankengut „Jiwon“ (d.h. ein weit reichendes Ziel zu setzen) vor.

Dieses Gedankengut ist eine revolutionäre Lebensanschauung, im Kampf für das Vaterland und die Nation den wahren Lebenssinn und Glück zu finden, und ein unbeugsamer revolutionärer Geist, die Unabhängigkeit Koreas um jeden Preis zu erreichen, auch wenn man dafür von Generation zu Generation kämpft.

Kim Hyong Jik gründete am 23. März in Haktanggol bei Pyongyang die Nationale Liga Koreas (NLK), die in dem Gedankengut „Jiwon“ ihr Ideal sieht.

Sie hatte zum Ziel, die gesamte koreanische Nation zusammenzuschließen, aus eigener Kraft der Koreaner die Unabhängigkeit des Landes zu erringen und einen wahrhaften zivilisierten Staat zu schaffen. Ihre Kampfaufgaben bestanden darin, die breiten Massen zusammenzuscharen, sie alle zum antijapanischen nationalen Befreiungskampf zu organisieren und zu mobilisieren, die Organisationen von der NLK zuverlässig zu festigen, mit eigener Kraft der Koreaner die japanischen Imperialisten zu vertreiben und die Unabhängigkeit des Landes zu erringen, sind ihre Kampfaufgaben. weiterlesen


DVR Korea: 90. Jahrestag der Gründung des VZI

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Der unvergessliche Ort Huadian

Huadian ist eine historische Ortschaft, die in die Geschichte der koreanischen Revolution einging. Hier wurde der Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI), die erste revolutionäre Organisation neuen Typs in Korea, gegründet.

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Es war am 17. Oktober Juche 15 (1926). Der Gründungsort war kein großer Versammlungssaal. Es gab auch kein Rednerpult. Die gleichgesinnten heißblütigen Jugendlichen wie Choe Chang Gol, Kim Ri Gap, Ri Je U, Kang Pyong Son und weitere versammelten sich in einem kleinen Zimmer mit Fußbodenheizung in Huadian. Genosse Kim Il Sung hielt eine fesselnde Rede und schlug dann vor, die Organisation den „Verband zur Zerschlagung des Imperialismus“, abgekürzt „T.D.“ (phonetisch im Koreanischen) zu nennen.

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Pfingsttreffen der AiP-D

Pfingsttreffen 10

In einer Berliner Arbeitergaststätte führte die AiP-D in der Tradition der Deutschlandtreffen von 1950, 1954, 1964 ihr traditionelles jährlich stattfindendes Pfingsttreffen durch. Anwesend waren führende Kader und Bürger aller Klassen und Schichten unter der Leitung unseres Vorsitzenden Michael Koth. Besonders freuten wir uns über die Anwesenheit zweier Vertreter unseres Behindertenverbandes aus der Republik.

Unser Vorsitzender, Michael Koth, sprach in einer Rede über die historischen Wurzeln der Deutschlandtreffen, die auf Initiative des Genossen Walter Ulbricht zurückgingen, und warum wir heute unter völlig anderen Bedingungen nach der kapitalistischen Konterrevolution an dieser Tradition anknüpfen.

Im Laufe des mehrstündigen geselligen Beisammenseins schöpften wir unendliche Kraft für den aktuellen Kampf, in dem wir mehrere Dokumentationen über die Führungstätigkeit des hochverehrten Marschalls Kim Jong Un aus der DVR Korea mit Begeisterung sahen. Desweiteren sahen wir auch drei Konzerte (eines von der legendären und genialen Band Moranbong, ein weiteres Konzert von Schülern der Schule Kumsong in Pyongang, das dritte mit bis zu 86-jährigen Künstlern im Konzert Lieder der Erinnerung) aus der DVR Korea, die wegen ihres tiefen ideologischen Gehalts und ihrem außergewöhnlichen künstlerischen Können besondere Begeisterung hervorriefen.

Ein junges Mitglied der Koreanischen Freundschaftsgesellschaft (Korean Friendship Association, KFA) zeigte uns sensationelle historische Filmdokumente aus der Aktuellen Kamera (Nachrichtensendung des Fernsehens der DDR), u.a. das gemeinsame Kommuniqué aus Anlass des 5. Jahrestages des historischen Besuches des Genossen Kim Il Sung in der DDR und vom Juni 1989 den Besuch des Verteidigungsministers der DVR Korea, Genossen O Jin U, in der DDR. Dieser Besuch wurde im Rahmen einer Sondermeldung der Aktuellen Kamera gewürdigt, weil er im Sitz des ZK der SED vom Genossen Erich Honecker persönlich empfangen wurde.

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Zu einem weiteren Höhepunkt des Abends gestaltete sich die Auszeichnung verdienter Kader durch unseren Vorsitzenden Michael Koth. Die Abteilungsleiter für Kultur und Koreafragen, für ideologische Fragen und für Sicherheit erhielten jeweils das Buch Unbequeme Zeitzeugen aus dem verlag am park mit individuellen persönlichen Anschreiben, den eigenhändigen Signaturen der ehemaligen führenden Kader des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR (MfS) und jeweiliger Widmung. Der Abteilungsleiter für Religionsfragen wurde aus Anlass seines Geburtstages durch eine besondere Passage in der Rede unseres Vorsitzenden und durch einen Strauß roter Nelken gewürdigt.

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