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Stellungnahme eines stellvertretenden Vorsitzenden des ZK der Partei der Arbeit Koreas

Der stellvertretende Vorsitzende des ZK der Partei der Arbeit Koreas, Kim Yong Chol, veröffentlichte am 24. Juni eine Stellungnahme mit dem Titel
„Wir warnen das südkoreanische Militär“.

Die Stellungnahme hat folgenden Wortlaut:

Wie berichtet hat sich die Vorberatung für die 5. Sitzung der Zentralen Militärkommission der Partei der Arbeit Koreas in der 7. Wahlperiode vom
23. Juni die Entscheidung für die militärischen Aktionspläne des Generalstabs der Koreanischen Volksarmee gegen Südkorea vorbehalten und eine weitere Reihe der vorgesehenen Anti-Südkorea-Aktionen gestoppt.

In diesem Zeitpunkt, wo man nach der folgenden Haltung und Handlung der südkoreanischen Regierung die Perspektive der Nord-Süd-Beziehungen wahrnehmen kann, hat der Verteidigungsminister Südkoreas diese Gelegenheit dazu genutzt, sein Image zu verbessern und unnötige großtuerische Worte fallen zu lassen. Ich bezeige mein sehr großes Bedauern zu dem leichtsinnigen und dummen Benehmen.

Die militärische Entspannung auf der Koreanischen Halbinsel ist nicht allein durch Selbstbeherrschung und wohlwollende Handlung von einer Seite zu erreichen und kann nur durch beiderseitige Anstrengungen und Geduld auf der Grundlage der gegenseitigen Achtung und des ebensolchen Vertrauens geschützt und garantiert werden. weiterlesen


Mitteilung der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur

Die Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur (KZNA) veröffentlichte am 22. Juni eine Mitteilung mit dem Titel „Die starke Empörung und der Wille des ganzen Volkes zur Bestrafung der Feinde“.

Die Mitteilung hat folgenden Wortlaut:

Die Vorbereitung für die bisher größte Aktion zur Verstreuung der Flugblätter gegen die Feinde geht zu Ende, und zwar getrieben von Willen und Rachegefühlen aller Bürger der Demokratischen Volksrepublik Korea dazu, diejenigen, die den heiligsten geistigen Kern des Volkes verletzt und unerträglich beleidigt hatten, dafür hart zu bestrafen.

Die zentralen Druckereien aller Ebenen haben 12 Mio. Flugblätter unterschiedlicher Sorten gedruckt, die den Zorn und Hass aller Bürger zum Ausdruck bringen.

Auch die Druckereien aller Bezirke, Städte und Kreise forcieren die Vorbereitung für eine zusätzliche Herstellung von Millionen Flugblättern gegen die Feinde.

Bis zum 22. Juni sind zahlreiche Werkzeuge und Mittel vorbereitet, darunter über 3 000 unterschiedliche Luftballons, die die Flugblätter bis in die Tiefe Südkoreas tragen können.

Der Plan der DVRK zur Flugblätterverstreuung gegen die Feinde ist ein Ausbruch der unaufhaltsamen Wut der ganzen Bevölkerung und Gesellschaft.

Die Bestrebungen und Forderung des Volkes sind gleich Gesetz, das verwirklicht werden muss, und der heiße Volkswille ist mit nichts zurückzuhalten.

Südkorea muss alles nur hinnehmen.

Wie sehr unangenehm und Unmut erregend es ist, die Flugblätter und Abfälle zu beseitigen, muss man erst einmal richtig erleben, um dann von so etwas Abstand zu nehmen.

Der Countdown für die Bestrafung und Vergeltung läuft.


Stellungnahme des Sprechers der Abteilung Einheitsfront beim ZK der PdAK

Am 20. Juni äußerte das Vereinigungsministerium Südkoreas sein Bedauern über den Plan der DVRK für die Flugblätterverstreuung gegen Südkorea und verlangte deren sofortige Einstellung.

Dann ließ es eine unbesonnene und böse Äußerung fallen, dass dieser Plan ein deutlicher Verstoß gegen die Nord-Süd-Vereinbarungen sei.

Wir wollen uns zwar nicht mehr mit den Südkoreanern streiten und keine grobe Worte fallen lassen, möchten jedoch sie mal fragen, ob sie keine Scham empfinden.

Bisher beging sie allerlei Übeltaten und redet nun ganz frech von Bedauern und Verstoß.

Solche Unverschämtheit ist nirgendwo in der Welt zu sehen.

Es würde sehr bedauerlich sein, wenn man die eifrigen Worte und Taten der südkoreanischen Regierung in letzter Zeit alleine erleben würde.

Wir wollen unseren deutlichen Standpunkt erklären. weiterlesen


Neues aus Korea

Kommentar der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur

Die Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur (KZNA) veröffentlichte einen Kommentar mit dem Titel „Eine gebührende Strafe“.

Durch die physische Handlung der Demokratischen Volksrepublik Korea, bloß die Maßnahme in der ersten Etappe, sind die südkoreanischen Behörden vernunftlos geworden, als ob es ein Blitz aus heiterem Himmel sei.

Die Hauptverantwortlichen, die die Nord-Süd-Beziehungen zum Endpunkt getrieben haben, behaupten hintereinander: Es ist eine beispiellose und unvernünftige Tat. Der Norden soll volle Verantwortung für die entstandene Situation tragen. Man wird harte Gegenmaßnahme ergreifen.

So handeln sie völlig lächerlich.

Diejenigen, die die DVRK, die ihren Landsleuten die Hand gegeben hatte, dazu veranlasst haben, sich eine richtige Einstellung zum Hauptfeind anzueignen und alle Kontaktkanäle zwischen dem Norden und dem Süden zu sperren, sind eben die südkoreanischen Machthaber. Wenn sie es nicht zugeben wollen und die Verantwortung dafür fürchten, sollen sie auf die letzten zwei Jahre zurückblicken. weiterlesen


Korea: Die entschlossene und gerechte Reaktion auf den südkoreanischen Abschaum

Unheilkündendes Vorspiel für den totalen Bruch
der Nord-Süd-Beziehungen

Das Gemeinsame Nord-Süd-Verbindungsbüro wurde am 16. Juni 14 Uhr 50 mit einer schweren Detonation grausam und völlig zerstört.

Filmbeitrag

In Widerspiegelung des Willens der empörten DVRK-Bürger, die Schurken, die die heilige Würde und Autorität unseres Vaterlandes provozierten, und diejenigen, die ihr schreckliches Verbrechen mit Stillschweigen durchgehen ließen, hart zu bestrafen, ergriff der zuständige Bereich der DVRK, wie bereits erklärt, eine entschiedene Maßnahme zur Sprengung und völligen Zerstörung des Gemeinsamen Nord-Süd-Verbindungsbüros in der Industriezone Kaesong.

Das Gemeinsame Nord-Süd-Verbindungsbüro, das für die Intensivierung der Beratung zwischen den Behörden des Nordens und des Südens und des Austausches und der Zusammenarbeit in der Industriezone Kaesong errichtet worden war, galt als eine Errungenschaft des historischen Nord-Süd-Gipfeltreffens in Panmunjom im April 2018. Doch wegen der unfähigen südkoreanischen Beamten ist es heute ein unnötiges Haus geworden.

Diesmalige Vergeltungsmaßnahme im Anschluss an die Sperrung aller Kommunikationskanäle zwischen dem Norden und dem Süden Koreas ist die Aktion der ersten Etappe von der DVRK-Seite, die den Schurken, die die höchste Würde der DVRK, die keinesfalls angetastet werden sollte, verletzt haben, und denjenigen, die weder Gewissensbisse noch Reue empfinden, ihre Sünde unbedingt heimzahlen will.

Die DVRK-Seite wird die Haltung der südkoreanischen Behörden beobachten und je nach ihrem Benehmen und Schritt über die Härte der nächsten Aktionsmaßnahmen gegen die Feinde und die Zeit für deren Durchsetzung entscheiden.

Falls die südkoreanischen Behörden in dieser empfindlichen Phase eine unverschämte und unbesonnene Haltung und Reaktion zeigen, würde es die DVRK zu den härteren Vergeltungsplänen veranlassen.

Stellungnahme der 1. Stellvertretenden Abteilungsleiterin
des ZK der PdAK

Filmbeitrag

Die 1. Stellvertretende Abteilungsleiterin des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas, Kim Yo Jong, gab am 17. Juni eine Stellungnahme ab mit dem Titel „Ekelhaft und unverschämt sind die süßen Worte“.

Darin hieß es: weiterlesen


Keiner kann das Selbstbestimmungsrecht eines souveränen Staates verletzen

Am 7. Juni brachte die Zeitung „Rodong Sinmun“ einen Kommentar mit dem Titel „Keiner kann das Selbstbestimmungsrecht eines souveränen Staates verletzen“.

Darin heißt es wie folgt: Jüngst wurde in China auf der 3. Tagung des Nationalen Volkskongresses in der 13. Legislaturperiode einen Beschluss dazu angenommen, eine juristische Ordnung und ein Exekutivsystem für die Verteidigung der Staatssicherheit im Sonderverwaltungsgebiet Hongkong zu schaffen und zu vervollständigen, und das ist die gebührende Ausübung des Selbstbestimmungsrechtes eines souveränen Staates.

Unter der Führung der Kommunistischen Partei Chinas ergreifen die Machtorgane Chinas in Hongkong verschiedene Maßnahmen zum Schutz des Lebens und Eigentums des Volkes und zur Verteidigung der Sicherheit des Landes.  Unter dem Vorwand der „Unabhängigkeit“ gibt es die Versuche, Hongkong vom chinesischen Territorium zu trennen, was für China keinesfalls zulässig ist.

Die gebührende Machtausübung auf Hongkong ist auch in der Hinsicht auf die UNO-Charta keine Frage. Man übt um die Frage der Machtausübung Chinas den Druck auf dieses Land aus und versucht offen die Spaltung Chinas, was ausgehend vom Standpunkt des Dritten eine bedenkliche Sache ist.

Heute wird die asiatisch-pazifische Region in den weltgrößten Konfliktherd verwandelt, weil die Ausübung der Selbstbestimmungsrechte der souveränen Staaten verhindert und sie militärisch und politisch unterdrückt werden.

Auch die Bewohner in Hongkong sind zufrieden mit dem Staatssicherheitsgesetz in Hongkong, weil es für die Festhaltung „Ein Staat und zwei Ordnungen“ und die Gewährleistung des legalen Rechts der Bevölkerung in Hongkong ist.

Das Bestimmungsrecht auf Hongkong-Frage ist Chinas, und alle Maßnahmen Chinas zum Schutz der Souveränität, Sicherheit und Interessen des Landes sind gerecht.


Lest die Barnimer Bürgerpost

Wir empfehlen jedem fortschrittlichen Menschen, die Barnimer Bürgerpost in jedweder Weise zu unterstützen und zu lesen, und dies hat u. a. einen sehr einfachen Grund: In einer Zeit der absoluten Selbstzensur etablierter Medien einschl. der Partei Die Linke mit ihrem Organ ND, das inzwischen derart katastrophal degeneriert ist, dass sich immer an den Maler Max Liebermann denke, der einmal Folgendes sagte: „Man kann gar nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte.“, traut sich eine Regionalzeitung offene Berichterstattung mit sehr viel gesundem Menschenverstand. Deshalb lautet die Parole:

BARNIMER BÜRGERPOST GELESEN – DABEI GEWESEN!

Dazu der Leserbrief unseres Genossen Vorsitzenden:


Kritik der 1. Vizeaußenministerin der DVRK am Berater für Staatssicherheit im Weißen Haus

In Zusammenhang damit, dass jüngst der Berater für Staatssicherheit im Weißen Haus, Bolton, arrogante Äußerungen über das 3. DVRK-USA-Gipfeltreffen fallen ließ, beantwortete die 1. Vizeaußenministerin der Demokratischen Volksrepublik Korea, Choe Son Hui, am 20. April die Frage des Reporters der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur.

Die DVRK-Beamtin sagte wie folgt:

Am 17. April sprach der Berater für Staatssicherheit im Weißen Haus, Bolton, beim Interview mit der Nachrichtenagentur Blomberg arrogant; vor dem 3. Gipfeltreffen solle Nordkorea aufrichtig zeigen, dass es eine strategische Entscheidung für den Verzicht auf Atomwaffen getroffen habe. Es solle dazu bereit sein, über das große Geschäft, das der Präsident Trump erwähnt habe, zu beraten.

Eigentlich hat man gar nicht erwartet, dass der Berater Bolton vernünftige Äußerungen tun würde. Doch der Berater für Staatssicherheit im Weißen Haus sollte gewissermaßen begreifen, was der Zweck des Dialogs über das 3. Treffen zwischen den Staatschefs der DVRK und der USA ist, und dementsprechende Worte fallen lassen.

Doch seine Worte klingen mir ganz unattraktiv und absurd.

Sind diese auf sein Missverständnis für den Willen der Staatsoberhäupter der DVRK und der USA in Bezug auf das 3. Gipfeltreffen zurückzuführen, oder bemüht er sich darum, den Sinn für Humor zu zeigen?

In der Antwort von Bolton sind weder die US-amerikanische Geschicktheit noch die Logik zu finden, die in den Worten der US-Amerikaner gewöhnlich zu spüren sind.

Ich warne sie, wenn sie weiterhin vernunftlos handeln, würde es ihnen nicht wohl ergehen.


Grenzlandtreffen in Malá Úpa (ehem. ČSSR) zum 90. Jahrestag

Eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) unter Leitung ihres verdienten Vorsitzenden Genossen Michael Koth und weitere Mitglieder des Kollegiums weilte vom 25. bis zum 27.08.2017 aus Anlass des 90. Jahrestages des Grenzlandtreffens zwischen Ernst Thälmann (Vorsitzender der KPD) und Genossen Clement Gottwald (Vorsitzender der KPČ) im malerisch am Fuße der Schneekoppe gelgenen Ort Malá Úpa (Kleinaupa, Tschechien). Eingeladen hatte zu diesem historischen Treffen zum 17. Mal der Revolutionäre Freundschaftsbund (RFB) mit den Genossen Geißler (Vorsitzender) und Hommel (Ehrenvorsitzender) an der Spitze.

Eine beispiellose Bandbreite verschiedenster Organisationen aus dem linken, fortschrittlichen und patriotischen Spektrums spiegelte sich wider durch die Anwesenheit von Vertretern der KPD, der DKP, der GAH, des OKVs, der Verband zur Pflege der Traditionen der Nationalen Volksarmee und der Grenztruppen der DDR, des Deutschen Freidenker-Verbandes Berlin, der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend, der Arbeiterfotografie und verschiedener russischer Patrioten und als Premiere auch die Anwesenheit der AiP-D. Wir bedanken uns nochmals sehr herzlich bei der Führung des RFBs dafür!

Die Tage waren in verschiedene Themenbereiche aufgegliedert. Nach der Ankunft der Teilnehmer gab es ein gemeinsames Kennenlernen, was in einer harmonischen Atmosphäre verlief. Der Sonnabend war voller interessanter Programmpunkte. Er begann mit einem begeisternden Treffen am Fuße der Schneekoppe. Gewohnt agitatorisch-progressiv war die Hauptrede des Vorsitzenden des Ostdeutschen Komitees der Verbände (OKV), Genossen Dr. Matthias Werner. Alle anschließenden Redner betonten genau wie Genosse Werner die allgemeine Ablehnung der Weltherrschaftspläne des US-Imperialismus und seiner Lakaien und Hintermänner und damit verbunden die aktive Solidarität mit Russland, wobei viele Teilnehmer aus ihren Herzen keine Mördergrube machten, und ihr Unverständnis darüber äußerten, dass Russland sich an der neuen schändlichen Sanktionsrunde gegen die friedliebende und sich schützende DVR Korea beteiligt hat und damit seine nationalen Interessen selbst schwer geschädigt hat.

Wie unsere Fotos zeigen, waren die Vertreter der AiP-D, allen voran unser Genosse Vorsitzender, in vollem Agitationseinsatz. An der anschließenden Besteigung der Schneekoppe (1603 m ü NN) ab Pomezní Boudy (Grenzbauden) nahmen ca. 40 Anwesende teil, und dies unter teilweise widrigen Witterungsbedingungen (einsetzender starker Regen), wobei unser Abteilungsleiter Arbeiterbewegung als erster, trotz seiner fortgeschrittenen Lebensjahre, die Spitze der Schneekoppe erreichte, die immerhin eine Höhe von Metern hat. Er wurde so quasi zur Speerspitze der Fortschrittlichen und verteidigte so die Würde und das Ansehen der AiP-D. Er benötigte für einen Höhenunterschied von ca. 550 Metern bei einer Maximalsteigung von 30% für den Aufstieg 2 Std. 45 Min.

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Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die USA problematisieren den Probeschuss der strategischen ballistischen Boden-Boden-Mittellangstreckenrakete „Hwasong-12“ und klammern sich wie besessen daran, internationale Atmosphäre für Sanktionen gegen unsere Republik und Druck auf sie zu fördern.

Die USA und die ihnen hörigen Kräfte reden davon, als ob sich ihre gegen unsere Republik gerichteten Machenschaften internationaler Unterstützung erfreuen, indem sie davon faseln, dass mehr als 20 Länder und internationale Organisationen den Start unserer ballistischen Rakete verurteilt haben. Das ist ja lächerlich.

Diesbezüglich veröffentlichte am 19. Mai der Sprecher des DVRK-Außenministeriums seine Stellungnahme wie folgt:

Das ist ja niederträchtige Intrigen, aus Schwarz Weiß zu machen.

Zurzeit treten noch mehrere Länder als die von den feindseligen Kräften erwähnten Objekte gegen die Anti-Korea-Politik, verzweifelte gemeinsame Militärmanöver, atomare Bedrohung und Strangulierung und militärische Abenteuer der USA auf, die die Lage der Koreanischen Halbinsel und der Region verschärfen und uns zur Stärkung der Atomstreitmacht gezwungen haben.

Auf einer jüngsten sofortigen Sitzung des UN-Sicherheitsrats führte der USA-Vertreter Klage darüber, dass in manchen Ländern die Tatsache entstellt wird, als ob die USA Nordkorea bedrohen. Das selbst zeugt von der Lage der USA, die in eine Sackgasse geraten sind.

Wie verzweifelt auch die USA dagegen vorgehen mögen, können sie ihre verbrecherische Natur als Aggressor und Provokateur, die den Frieden und die Sicherheit der Welt und Region zerstören, niemals verbergen.

Vor den internationalen Volksstimmungen, die nach der Souveränität und Gerechtigkeit streben, wurden ihre Entstellungen und Erdichtungen zum Wasserschaum. So machen manche Fanatiker der Trump-Administration ihren Rummel auf dem UN-Schauplatz, indem sie davon reden, dass andere Länder ihre Beschlüsse fassen sollten, Nordkorea oder die USA zu unterstützen. Sie werden konsequent Sanktionen über alle Länder, Organisationen und einzelne Persönlichkeiten verhängen, die Nordkorea Hilfe erweisen. Auch internationale Organisationen seien darunter.

Wenn auf dem internationalen Schauplatz solche Gewalt und Willkür zugelassen werden, ist es unmöglich, selbstständige Entwicklung souveräner Staaten und internationale Gerechtigkeit zu realisieren. Außerdem wird die Welt zum Ödland, wo die Räuber namens USA nach Belieben schalten und walten.

Solange die USA internationale Öffentlichkeit entstellen und den hohen Grad ihres unbesonnenen Druck auf uns anwenden, werden unsere Anstrengungen dafür weiterhin aktiviert, atomare Abschreckungskraft der Gerechtigkeit felsenfest zu stärken.