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KIM IL SUNG: Der ewige Vater des Volkes

Im April jedes Jahres begeht das koreanische Volk den Tag der Sonne, Geburtstag des Großen Führers Genossen KIM IL SUNG, als den höchsten nationalen Feiertag bedeutungsvoll.

Von heißem Sehnen nach ihm gefüllt, suchen die Koreaner den Sonnenpalast Kumsusan, in dem er in Gestalt wie zu Lebzeiten aufgebahrt ist, und seine Bronzestatue überall im ganzen Land auf, um ihm ihre grenzenlose Hochachtung zu erweisen. In der Hauptstadt und anderen Bezirken finden verschiedene politische und kulturelle Veranstaltungen wie die zentrale Festveranstaltung und künstlerische Darbietungen statt, wo man seine Verdienste preist und den feierlichen Schwur ablegt, seinen Wunsch Wirklichkeit werden zu lassen.

KIM IL SUNG, der am 15. 4. 1912 in Mangyongdae bei Pyongyang geboren wurde, befreite durch den 20 Jahre langen harten revolutionären Kampf gegen den japanischen Imperialismus das beraubte Land. Nach der Befreiung des Landes (8. 1945) erreichte er die historische Sache – den Aufbau der Partei, des Staates und der Armee –, machte somit Korea zum starken sozialistischen Staat, der souverän, selbstständig und zum Selbstschutz fähig ist, und gewährte dem Volk ein würdevolles und glückliches Leben.

Sein ganzes Leben war die große Liebe und Hingabe für das Volk: er liebte das Volk grenzenlos und setzte sein Alles für das Volk ein.

Wo er seine Spur hinterließ, von Onsong, dem nördlichen Ende des Vaterlandes, und dem Dorf an der Demarkationslinie bis zum kleinen Fischereibetrieb am Ostmeer, hört man unzählige berührende Erzählungen von ihm.

Es war an einem Ort, den er für die Vor-Ort-Anleitung aufsuchte.

Ein Funktionär bat ihn inständig, sich nur einen Tag Ruhe und Erholung zu gönnen, weil er sich rastlos sehr mit Arbeiten beschäftigte. Aber er konnte sich kaum eine Ruhestunde nehmen.

Dem sehr bedauernden Funktionär sagte KIM IL SUNG: In einer alten Erzählung gibt es die Worte „Sinrokunil“. Sie heißt, dass sich der König wohl fühlt, wenn die Untertanen viel arbeiten. Aber ich bin Untertan des Volkes und das Volk ist unser König. Deshalb kann das Volk nur dann wohl leben, wenn wir viel arbeiten. Viele Beschäftigungen sind für mich eine Erholung. Wo soll ich eine fröhlichere Ruhe als dies finden?

In der Sache für das Volk kann keine Müdigkeit sein und durch die im Glück des Volkes gefundene Freude lässt sich alle Erholungen ersetzen – das war seine ungewöhnliche Ansicht vom Glück.

Seine Schritte der Liebe, ununterbrochene Mühe und seelische Anstrengungen für das neidlose glückliche Leben des Volkes, setzten auch an Sonntagen und Festtagen, als die ganze Land eine fröhliche Zeit verbrachte, immer fort.

Er widmete seit der Befreiung des Landes bis zum Jahr Juche 83 (1994), bis ans Lebensende, dem Volk ganze 2 530 Sonntage und viele Festtage, die 7 Jahren entsprechen.

Dass eine Nation von Generation zu Generation ihren Führer als Vater herzlich hochachtet, ihm vertraut und folgt, ist eine verwunderliche Wirklichkeit, die man nur in der DVRK sehen kann.

Das koreanische Volk sagt in Widerspiegelung seiner grenzenlosen Sehnsucht und endlosen Treue, dass der große Führer Genosse KIM IL SUNG ewiger Vater des Volkes sei.

Das  Glück  des  Volkes  war  das  lebenslange  Ideal  KIM  IL  SUNGs  und
KIM JONG ILs wie auch ist der größte Wunsch des hochverehrten Obersten Führers Genossen KIM JONG UN.

KIM JONG UN erinnert sich immer, wo er hingeht, zuerst an die historischen Vor-Ort-Anleitungen der großen Führer und lässt ihre Vorhaben der Liebe zum Volk aufs höchste Niveau in Erfüllung gehen. Dank seiner klugen Führung erfolgen alle Tätigkeiten des koreanischen Volkes nach den Gedanken und Vorhaben ihrer Führer und blüht nach ihrem Wunsch das Glück des Volkes Tag für Tag auf.

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KIM JONG UN: Rede vom 12.04. im Wortlaut

Der hochverehrte Oberste Führer der DVR Korea Genosse KIM JONG UN hielt am 12. April d. J. eine politische Rede auf der ersten Sitzung der Obersten Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea in ihrer 14. Legislaturperiode. Der volle Wortlaut ist hier nachzulesen.

Eine Broschüre, die wir aus diesem Anlass herausgegeben haben, kann hier heruntergeladen werden. Sie ist auch im Broschürendruck ausdruckbar.


KIM JONG UN: Der Wunsch des Volkes

Im April Juche 101 (2012) wählten die Koreaner den hochverehrten Genossen KIM JONG UN in die höchsten Ämter der Partei der Arbeit Koreas und des Staates.

Damit ging der Wunsch der Koreaner in Erfüllung. Es war ein großes erfreuliches Ereignis in der Geschichte der Nation, das von enormer historischer Bedeutung für die Fortsetzung und Vollendung der Sache von Juche ist.

Heute erinnern sich die Koreaner voller Rührung an die unvergänglichen Verdienste von KIM JONG UN darum, Korea weltberühmt gemacht zu haben.

In vergangenen 7 Jahren führte KIM JONG UN das koreanische Volk und brachte die Landeskraft des sozialistischen Korea auf das höchste Niveau in der Geschichte der Nation.

Er proklamierte den Kimilsungismus-Kimjongilismus als ewige Leitideologie der Partei der Arbeit Koreas und des Staates, erklärte die ewige Strategie der koreanischen Revolution und den grandiosen Plan für den Aufbau eines starken Staates und erhellte damit den Weg zur Verstärkung der Landeskraft.

Er sorgte dafür, dass auf allen Gebieten wie Politik, Militärwesen, Wirtschaft, Wissenschaft, Technik und Kultur große bewundernswerte Fortschritte erzielt wurden. weiterlesen


KIM JONG UN hielt bedeutsame Rede

Vom 11. bis 12. April fand in der Kongresshalle Mansudae in Pyongyang die Tagung der ersten Sitzung der Obersten Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea in ihrer 14. Legislaturperiode statt. Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN hielt bei dieser Gelegenheit eine wegweisende politische Rede.

Die näheren Einzelheiten finden Sie hier, die politische Rede finden Sie hier.


KIM JONG UN leitete 4. Plenartagung des ZK der PdAK in der VII. Wahlperiode

Die 4. Plenartagung des ZK der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) in der VII. Wahlperiode wurde am 10. April Juche 108 (2019) im Hauptgebäude des ZK der PdAK abgehalten.

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, leitete die Plenartagung an.

Im Auftrage des Politbüros des ZK der Partei führte KIM JONG UN den Vorsitz.

Auf dem Plenum wurden folgende Tagesordnungspunkte behandelt:

1. Um beim sozialistischen Aufbau das Banner des Schaffens aus eigener Kraft noch höher zu tragen

2. Über den Entwurf für die Zusammensetzung des staatlichen Leitungsgremiums, der bei der 1. Sitzung der Obersten Volksversammlung in der XIV. Legislaturperiode vorgelegt werden sollte

3. Über die organisatorische Frage

Auf dem Plenum wurde der erste Tagesordnungspunkt erörtert.

KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, erstattete den Bericht darüber.

Nähere Einzelheiten mit weiteren Fotos finden Sie hier.


KIM JONG UN leitete erweiterte Sitzung des Politbüros des ZK der PdAK

Nachmittags am 9. April fand im Hauptgebäude des ZK der Partei die erweiterte Sitzung des Politbüros des ZK der PdAK statt.

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberster Befehlshaber der KVA, leitete diese Sitzung an.

Zugegen waren Mitglieder des Präsidiums, Mitglieder und Kandidaten des Politbüros des ZK der PdAK.

Nähere Einzelheiten mit weiteren Fotos finden Sie hier.


KIM JONG IL: Die Revolutionäre Kameradschaft

Heute jährt sich zum 15. Male die Veröffentlichung des revolutionären Werkes des hochverehrten Genossen KIM JONG IL: Die revolutionäre Kameradschaft – Basis der einmütigen Geschlossenheit und Triebkraft unserer Revolution. Aus diesem Anlass veröffentlichen wir dieses bedeutsame Werk und wünschen viele interessante Einsichten bei der Lektüre. Es kann hier heruntergeladen und auch als Broschüre ausgedruckt werden.


KIM IL SUNG und das heutige Korea

Zum diesjährigen Tag der Sonne, dem 107. Geburtstag des hochverehrten Genossen KIM IL SUNG, beehrt sich die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D), das Wirken des hochverehrten Führers mit dieser Fotoausstellung zu würdigen.

Aus dem Leben vom Genossen KIM IL SUNG

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Die Nationale Liga Koreas

Der 23. März ist der Jahrestag der Bildung der Nationalen Liga Koreas durch den unbeugsamen revolutionären Kämpfer Kim Hyong Jik, Vater vom Präsidenten KIM IL SUNG.

Die Armee und das Volk der DVRK blicken auf die Jahre unter der japanischen Kolonialherrschaft zurück, wo Herr Kim Hyong Jik mit einem weitreichenden Ziel einen langen historischen Weg beschritt.

Die Koreaner, die als Heimatlose, die von den japanischen Aggressoren ihres Heimatlandes beraubt wurden, die größte Trauer und die unerträglichen Schmerzen erlitten, erhoben sich zum Kampf.

Doch sowohl der antijapanische Kampf der Freiwilligen als auch die patriotische Kulturbewegung konnten dem Misslingen und Scheitern nicht entgehen, weil sie weder von einem hervorragenden Führer geleitet wurden noch richtige Kampfkurse hatten.

Dabei begriff Kim Hyong Jik, dass die Unabhängigkeit des Landes nicht durch die Angewiesenheit auf die äußeren Kräfte oder die Bitte, sondern nur mit eigener Kraft der Nation zu erreichen sei.

Mit eigener Kraft der Nation! weiterlesen


DVR Korea: Das Land ohne Steuern

Der Tag vor 45 Jahren, der die Welt schockierte, ist noch heute frisch in Erinnerung des koreanischen Volkes.

Am 21. März Juche 63 (1974) wurde auf der 3. Tagung der Obersten Volksversammlung der DVRK in der V. Legislaturperiode das historische Gesetz „Zur vollständigen Abschaffung des Steuersystems“ angenommen.

Dank dieses Gesetzes ging der Traum des Volkes, in einer steuerlosen Welt zu leben, in Erfüllung.

In diesem Land wurde das Programm über die Steuer in der Zeit des revolutionären antijapanischen Kampfes im „Zehn-Punkte-Programm der LWV“ widerspiegelt und nach der Befreiung des Landes (8. 1945) im „Politischen Zwanzig-Punkte-Programms“ weiter konkretisiert. So schaffte man das räuberische Steuersystem der japanischen Imperialisten aus der Welt und ein volksverbundene und demokratische Steuersystem. Und auf der weiteren Grundlage der selbstständigen Nationalwirtschaft wurde die Bevölkerung von der Bürde der Steuer systematisch befreit. Zwischen 1964 und 1966 schaffte man das Naturalsteuersystem in der Landwirtschaft und nach wenigen Jahren auch die Einkommenssteuer und die örtliche eigene Steuer völlig ab. weiterlesen