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15. Plenartagung des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK in der 14. Legislaturperiode

Die 15. Plenartagung des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVR Korea in der 14. Legislaturperiode fand am 1. Juli in der Kongresshalle Mansudae statt.

Choe Ryong Hae, Mitglied des Präsidiums des Politbüros beim ZK der PdAK, Erster Vizevorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten und Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVR Korea, führte die Plenartagung.

Zugegen waren die Mitglieder des Präsidiums der Obersten Volksversammlung, darunter Vizevorsitzender Pak Yong Il und Sekretär Ko Kil Son.

Betreffende Funktionäre des Präsidiums der Obersten Volksversammlung, des Sekretariats des Kabinetts, der Ministerien, der zentralen Organe, der Organe der Justiz und Staatsanwaltschaft und der Öffentlichen Sicherheit als Zuhörer anwesend.

Auf der Plenartagung wurden die Annahme der Gesetze der Demokratischen Volksrepublik Koreas über die Metallindustrie, die Chemieindustrie, den Maschinenbau und die Verhütung der Drogenverbrechen und die Frage nach der Abänderung und Ergänzung des Ginseng-Gesetzes der Demokratischen Volksrepublik Koreas als Besprechungspunkte vorgelegt.

Auf der Plenartagung wurden die Hauptinhalte der obigen vom Gesetzausschuss der Obersten Volksversammlung überprüften Gesetze und der Vorlage für Abänderung und Ergänzung berichtet.

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Rede zur Flüchtlingsproblematik

Folgende Rede wurde uns durch einen Freund zur Verfügung gestellt. Sie wurde Ende letzten Jahres gehalten und wird mit ausdrücklicher Zustimmung des Autors von uns veröffentlicht..

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Liebe Mitbürger und Mitmenschen,

es ehrt Sie sehr, dass Sie den Mut aufgebracht haben, hier und heute zu dieser Veranstaltung zu erscheinen.

Sehr verehrte Polizisten und Einsatzkräfte,

ich bedanke mich für Ihr Engagement und Ihre Einsatzbereitschaft, denn ohne Sie wäre so vieles nicht möglich.

Die Gutmenschen und Linksfaschisten, die wieder einmal zum Stören und Hetzen erschienen sind, ohne einmal einen Konsens mit Menschen wie uns zu suchen, begrüße ich recht herzlich, denn eventuell regt die eine oder andere Rede bei Ihnen mal das Nachdenken an.

Ich möchte Ihnen eine Passage aus der Bibel vorlesen: „Als sie den Stern sahen, wurden sie von sehr großer Freude erfüllt.

Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter;

da fielen sie nieder und huldigten ihm. Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar.“

Matthäus 2.10-2.11

Einst hatten die Besucher aus dem Morgenland Gaben bei und kamen mit hochachtungsvollen und edlen Absichten. Heute bereichern Sie uns mit krimineller Energie wie Diebstahl, sexuellen Belästigungen und Vergewaltigungen, wie es in Köln, Stuttgart und Hamburg in großem Stil in der Neujahrsnacht der Fall war. Die Polizei äußerte sich zu den betroffenen Personen, dass sie es wüssten aber nichts machen könnten. Hat die Polizei nicht die Aufgabe, uns vor diesen kriminellen Subjekten zu beschützen? Warum tut sie das in diesem Fall nicht? Gibt es etwa eine gewisse Anordnung, welche die Neubürger vor der Gesetzgebung verschont?

Da hier auch Polizisten und Einsatzkräfte vor Ort sind, frage ich diese offen, ob sie diese Verhaltensweisen ihrer Kollegen verstehen können, oder ob sie in solchen Fällen anders handeln würden. weiterlesen