Schlagwort-Archive: Koreanische Demokratische Volksrepublik

KIM JONG UN sendet Getreidelieferung an Bewohner einer Gemeinde

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK, traf die fürsorgliche Maßnahme, sogar sein Reservegetreide zu den Bewohnern des überschwemmten Gebietes zu schicken. Die Getreidetransportwagen trafen am 9. August im Kreis Unpha ein.

Weitere Informationen finden Sie hier.


KIM JONG UN besuchte Überschwemmungsgebiet

Niederschläge in der DVR Korea vom 1. bis 6. August 2020

Fernsehbeitrag der Vorortanleitung

17 Uhr KCTV-Fernsehnachrichtensendung vom 6. August 2020

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea und Oberster Befehlshaber der Streitkräfte der DVRK, informierte sich am 6. und 7. August vor Ort über die Überschwemmungsschäden in der Gemeinde Taechong vom Kreis Unpha des Bezirks Nord-Hwanghae.

Durch die Einflüsse der Regenfront gab es jüngst in der Gemeinde Taechong vom Kreis Unpha tagelange starke Regenfälle und Sturzregen. So erlitt der Kreis große Schäden durch den Bruch des Wasserwegdamms, und zwar die Überschwemmung von 730 einstöckigen Wohnhäusern und 600 Hektar großen Ackerfeldern und die Zerstörung von 179 Wohnhäusern.

Nähere Einzelheiten mit weiteren Fotos finden Sie hier.


Gemeinsame Erklärung zum 27. Juli

Lieder zum Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg

Der Feiertag des großen Sieges im Krieg 《위대한 전승의 명절》
Das Echo des Sieges 《전승의 메아리》
Sage, du Feuerwerk des Sieges im Krieg 《전승의 축포여 말하라》
Das Echo des Siegesdenkmals 《전승탑의 메아리》

Die Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) während der Delegationsreise auf Einladung des ZK der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) im Mai Juche 105 (2016) am Großmonument des
Museums für den Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg


Unsere Grußbotschaften

Mit großem Stolz veröffentlichen wir die Grußadressen an den
hochverehrten Marschall KIM JONG UN im Monat Juli.

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Korea: 27. Juli, ewiger Siegestag

Fotoausstellung zum 67. Jahrestag des Sieges
im Vaterländischen Befreiungskrieg

Großer Führer Genosse KIM IL SUNG,
stets siegreicher stählerner Heerführer

KIM IL SUNG bei der Rundfunkansprache
„Alle Kräfte für den Sieg im Krieg“
Juni Juche 39 (1950)

KIM IL SUNG beim Besuch eines Bauernhauses
März Juche 40 (1951)

KIM IL SUNG bei der Unterhaltung mit Kämpfern der KVA
an der Front

April Juche 40 (1951)

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Kommentar der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur

Die Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur veröffentlichte einen Kommentar unter der Überschrift „Ganz unterschiedliche Haltung zur Geschichte“.

Darin hieß es:

Japan bildet in Haltung zur Vergangenheit einen deutlichen Kontrast zu vielen Ländern. Vor kurzem schickte Frankreich die Gebeine der algerischen Unabhängigkeitskämpfer, die während der französischen Kolonialherrschaft den bewaffneten Kampf gegen Frankreich entfalteten und dabei gefangen genommen und ermordet wurden, in ihr Heimatland.

In den letzten Jahren zeigte Frankreich eine aktive Haltung dazu, sein Verbrechen während der Kolonialherrschaft zu gestehen und sich dafür zu entschuldigen. Bei diesmaliger Übergabe der Gebeine entschuldigte sich Frankreich wiederum bei Algerien und erklärte, dass der Schritt von Frankreich ein bedeutender Anlass für die Versöhnung der Geschichte von beiden Ländern, Frankreich und Algerien, sein würde.

Aber im Gegensatz dazu leugnet Japan nach wie vor seine blutige Geschichte der Aggression und Inhumanität und will unbedingt der Entschuldigung und Entschädigung dafür ausweichen.

Eher beschreibt Japan seine vergangene Kolonialherrschaft als eine Modernisierung und seinen Aggressionskrieg gegen asiatische Völker als Krieg für Selbstverteidigung und Befreiung.

Japan setzt sich bis heute für die Geschichtsfälschung hartnäckig ein, um die neuen Generationen mit Militarismus zu bewaffnen und eine neue revanchistische Invasion zu verwirklichen. Die Haltung Japans zur Geschichte zeigt nur seine moralische Niederträchtigkeit und Skrupellosigkeit.


KIM JONG UN leitete 5. erweiterte Sitzung der Zentralen Militärkommission der Partei der Arbeit Koreas in der 7. Wahlperiode

Die 5. erweiterte Sitzung der Zentralen Militärkommission der Partei der Arbeit Koreas in der 7. Wahlperiode fand am 18. Juli im Hauptgebäude des ZK der Partei statt.

Der hochverehrte Oberste Führer Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas und Vorsitzender der Zentralen Militärkommission der Partei, leitete die Sitzung.

Daran nahmen Ri Pyong Chol, Stellvertretender Vorsitzender der Zentralen Militärkommission, und die Mitglieder der Kommission teil.

Nähere Einzelheiten mit weiteren Fotos finden Sie hier.


KIM JONG UN: Für eine unbesiegbare revolutionäre Armee

Am 17. Juli Juche 101 (2012) verlieh das koreanische Volk dem hochverehrten Vorsitzenden KIM JONG UN den Titel Marschall der DVRK.

Seither sind 8 Jahre vergangen. In diesen Jahren entwickelte und verstärkte er mit genialer militärstrategischer Idee, unvergleichlichem Mut und hervorragender Führung die revolutionären Streitkräfte des Landes zur siegreichen starken Armee.

KIM JONG UN stellte die Umgestaltung der ganzen Armee getreu dem Kimilsungismus-Kimjongilismus als die Hauptaufgabe für Armeeaufbau und sorgte dafür, ihr Wesen als revolutionäre Armee unter dem Kommando der Partei zu bewahren. Er suchte ununterbrochen die Truppen an der gefährlichen vordersten Front und die Übungsplätze voller Pulverdampf auf, um die Volksarmee zur unbesiegbaren starken Armee zu entwickeln.

Im Februar Juche 101 (2012) besuchte er einen Küstenartilleriestützpunkt, der direkt vor den Augen der Feinde war.

Als er mal eine Schießübung begutachten wollte, wurden die Soldaten gespannt. Denn dort konnte jederzeit eine unvoraussehbare Situation entstehen.

Die Kommandeure rieten ihm wiederholt davon ab, weil es an dieser vordersten Frontlinie mit feindlichen Stellungen in unmittelbarer Nähe sehr gefährlich sei. Aber KIM JONG UN sagte, wenn man mit den Soldaten zusammen sei, habe man nichts zu fürchten, und die Feinde würden nicht wagen, einen anzugreifen. Dann sah er die Übung der Küstenartilleristen bis zum Ende und gab sich zufrieden.

An diesem Tag erlebten die Soldaten seine Courage als Heerführer. weiterlesen


Kritik des Außenministeriums der DVR Korea an Japan

Ein Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea gab am 15. Juli einem Reporter der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur Antworten auf die Fragen in Zusammenhang damit, dass die japanische Regierung in ihrem „Verteidigungsweißbuch 2020“ die Republik verleumdet hat.

Am 14. Juli kritisierte, so sagte der Sprecher, die japanische Regierung in ihrem „Verteidigungsweißbuch 2020“ den Atomwaffenbesitz der DVRK und äußerte sogar, dass die Kernwaffen der DVRK für die Nachbarländer eine neue Provokation bedeuten würden.

Das besagt, dass die japanische Abe-Regierung immer noch nicht die böse Gewohnheit losgeworden ist, bei jeder Gelegenheit die sogenannte „Drohung Nordkoreas mit Raketen“ zu propagieren, dadurch in der japanischen Gesellschaft die Angst ins Leben zu rufen und dies zu ihren bösen politischen und militärischen Zielen zu nutzen.

Das Hauptziel Japans, uns im Weißbuch provoziert zu haben, liegt darin, mit der „nordkoreanischen Bedrohung“ als Vorwand seine Machenschaften zur Militarisierung des Landes und zur Eroberung der ausländischen Territorien zu legalisieren.

Japan will sich zurzeit auf der Grundlage seiner expandierten militärischen Kraft von der Pflicht der „Landesverteidigung“ befreien und spricht sich offen für die Aneignung der „Angriffsfähigkeit gegen die feindlichen Stützpunkte“ zum Präventivschlag aus. Aber das wird von den Nachbarländern mit scharfer Wachsamkeit beobachtet.

Die unbesonnene und gefährliche militärische Bewegung der Abe-Regierung wird zu einer Zündschnur zur Zerstörung des Friedens und der Sicherheit der Region und die bittere Folge mit sich bringen, das Regime an und für sich beschleunigt zu Grunde zu richten.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Der Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea antwortete am 15. Juli auf die Fragen des Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur im Zusammenhang damit, dass der USA-Außenminister Pompeo in seiner jüngsten Erklärung angesichts der Frage des Südchinesischen Meers China bekrittelt hatte.

In Bezug auf die Frage des Südchinesischen Meers meinte Pompeo am 13. Juli, dass der Anspruch Chinas auf Besitz am Südchinesischen Meer völlig gesetzwidrig sei, und dass die USA, ihre Verbündeten und Begleiter angesichts der beispiellosen Drohung von der KP Chinas die gemeinsamen Interessen haben.

Mit äußerst unreiner Absicht bekrittelte ein Staat jenseits des Ozeans die Frage des Südchinesischen Meers und verleumdete im Zusammenhang damit die KP Chinas.

Wenn man die jüngsten Reden von Pompeo über China in Betracht zieht, kann man daran gut erkennen, was er damit vorhat.

Er bezeichnete die chinesischen Massenmedien als „Propagandamittel der KP Chinas“, die COVID-19 in China als „Krise durch die KP Chinas“ und die chinesische Kommunikationsmittelfirma der 5. Generation als „Werkzeug der KP Chinas“ und hänselte damit die KP Chinas.

Er verbreitete sogar das Gerücht, dass die KP Chinas die Demonstrationen gegen die Rassendiskriminierung in den USA zur Rechtfertigung ihres Systems missbrauche. Damit legte er seine konstitutionelle Ablehnung der KP Chinas bloß.

Warum setzt Pompeo alle Sachen unüberlegt mit der KP Chinas in Verbindung? weiterlesen