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Kang Pan Sok: Für die Frauen-emanzipation

Seit dem Ableben von Kang Pan Sok, Mutter von Kim Il Sung, am 31. Juli 1932 sind 85 Jahre vergangen.

Zu diesem Tag erinnert das koreanische Volk sich tief bewegt an das glänzende Leben von Kang Pan Sok, der hervorragenden Führerin der Frauenbewegung Koreas, zurück.

Sie erlebte allerlei Trauer und Leiden der koreanischen Nation, die von den japanischen Imperialisten des Landes beraubt wurde, und wuchs. Von früh auf förderte sie in sich einen außergewöhnlichen Widerstandsgeist gegen alte feudale Gewohnheit – die Höherstellung der Männer über die Frauen – und gegen die Ausbeutergesellschaft. Die breiten Frauen, die mehr als die Hälfte der Bevölkerung ausmachten, zum antijapanischen Kampf aufzurufen und sie von allerlei sozialen Ungleichheit und ebensolchen Fesseln zu befreien – das sei eine wichtige Forderung bei der Realisierung der Sache der nationalen Befreiung. Davon war Kang Pan Sok überzeugt und rief unter aktiver Anleitung und Unterstützung von Kim Il Sung am 26. Dezember 1926 in Fusong die Antijapanische Frauengesellschaft – die erste revolutionäre Massenorganisation der Frauen in Korea – ins Leben.

Diese Frauengesellschaft stellte es als das Kampfziel, in Korea den Sozialismus und den Kommunismus aufzubauen, gegenwärtig den japanischen Imperialismus zu zerschlagen, die Befreiung des Vaterlandes zustande zu bringen und die soziale Emanzipation der Frauen zu realisieren.

Die Bildung der von Kang Pan Sok initiierten antijapanischen Frauengesellschaft war ein historisches Ereignis, das den Ursprung der koreanischen Frauenbewegung eingeleitet hatte.

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Bewegende Festveranstaltung anlässlich des 23. Jahrestages des Ablebens von Kim Il Sung

Originalfoto der Genossen Kim Il Sung und Erich Honecker am Westmeerschleusensystem bei Nampho aus dem Jahre 1984, aufgenommen nicht von ADN-Zentralbild sondern auf eine Bitte des Genossen Honecker durch den Genossen Bernd Brückner

In einem Berliner Arbeiterlokal fand kürzlich eine bewegende Manifestation der deutsch-koreanischen Freundschaft aus Anlass des 23. Jahrestages des Ablebens des verehrten Genossen Kim Il Sung statt.

Unser Vorsitzender, Genosse Michael Koth, würdigte in seiner Traueransprache das leben und die Verdienste des Großen Führers
Genossen Kim Il Sung mit dem Schwerpunkt seiner wichtigen Hinweise und Ratschläge der letzten Jahrzehnte für die progressiven Kräfte der deutschen und internationalen Arbeiter- und Volksbewegung. Er stellte diese in den Zusammenhang mit der Solidaritätsaktion mit der Genossin Rim Su Gyong, Blume der Vereinigung, der es als einziger Südkoreanerin gelungen ist, sich innert 48 Stunden zu den XIII. Weltfestspielen der Jugend und Studenten, die im Juli 1989 in Pyongyang stattfanden, durchzuschlagen. Als sie nach dem Ende des Festivals demonstrativ in Phanmunjom die Demarkationslinie nach Südkorea passierte, wurde sie von dem landesverräterischen Marionettenregime Südkoreas sofort verhaftet und zeitweise im Kerker sogar mit der Möglichkeit eines Todesurteils konfrontiert.

Schon in guter Tradition überreichten wir dem anwesenden Genossen von der Botschaft der DVR Korea in der BRD historische Ausgaben von DDR-Zeitungen. Darunter war das Organ des Zentralrats der FdJ Junge Welt, aber auch eine Rückschau in die Vergangenheit zu den III. Weltfestspielen der Jugend und Studenten 1951, die im demokratischen Sektor Berlins feierlich stattfanden und zu einem wahren Triumphzug der Delegation der DVR Korea, die sich ja damals im erbitterten Kampf gegen die US-Aggression befand, entwickelte. Dazu passend überreichte unser Vorsitzender die Originalausgabe des Neuen Deutschlands vom Tage nach der Eröffnung mit der Überschrift Koreas Jugend mit Blumen überschüttet… . Unser koreanischer Genosse informierte uns über die aktuelle Lage auf der Koreanischen Halbinsel und die bahnbrechenden neuen militärischen Forschungserfolge. Die mehrstündige Veranstaltung verlief in gewohnt kämpferischer Atmosphäre, und es kam zu einer spontanen Begegnung mit einem Gast des Objektes, der sich stolz als ehemaliger Angehöriger der Deutschen Volkspolizei vorstellte (… ick war doch früher lange ABV jewesen…). Er fragte nach unseren Zielen und unserem Namen und begriff sofort, dass wir anscheinend an die positiven Traditionen des Antiimperialistischen Solidaritätskomitees der DDR, damals unter Leitung des verdienten Genossen Kurt Seibt, versuchen anzuknüpfen. Genosse Bernd Brückner überbrachte uns telefonisch die besten Wünsche zum Ablauf der Veranstaltung, an der er aus dienstlichen Gründen nicht teilnehmen konnte.

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Kim Il Sung: Die Sonne der Menschheit und der Vater der Völker

Der Präsident Kim Il Sung, sein Name bedeutet die Sonne. Er erhellte, genau so wie die Bedeutung seines Namens, mit der hellen Strahlung wie die Sonne den Weg für die Menschheit und umarmte mit heißer Wärme die Völker in seiner Geborgenheit.

Außergewöhnliche Geistesgröße

Kim Il Sung begründete die Juche-Ideologie und leitet damit auf dem Weg der Menschheit ein neues Zeitalter von Souveränität ein.

Das Grundprinzip der Juche-Ideologie besteht darin, dass der Mensch Herr für alles ist und alles entscheidet, und die Juche-Ideologie hält die Souveränität für sehr wichtig. Wo sie konsequent verkörpert wird, ist eben die DVR Korea.

Das koreanische Volk trug unter dem Banner der Juche-Ideologie bei zweimaligen revolutionären Kriegen den Sieg davon, führte die sozialen Revolutionen von zwei Etappen erfolgreich durch und errichtete den souveränen, selbstständigen und zum Selbstschutz fähigen Sozialismus. Die Wirklichkeit der DVR Korea, die trotz den extra böswilligen Machenschaften des Imperialismus zur Isolierung und Erdrosselung das Banner von Souveränität, Songun und Sozialismus hochhält und mit jedem Tag die Wundertaten und Erneuerungen vollbringt, gibt der nach Souveränität strebenden progressiven Menschheit der Welt den großen Ansporn.

So die Politiker und die Persönlichkeiten in der Gesellschaft von den zahlreichen Ländern suchen in der Juche-Ideologie die wissenschaftlichen Antworten auf die Fragen bei der Gestaltung des Schicksals der Menschheit und setzen sich unter dem Banner von Juche für den Kampf für die Erreichung der souveränen Entwicklung des eigenen Landes und der eigenen Nation ein. Vielerorts der Welt werden die Gruppen für das Studium der Juche-Ideologie weit und breit gebildet und das Studium und die Vermittlung von der Juche-Ideologie aktiv entfaltet. Dies dient dem Beweis über die Originalität, die Wahrheit und die Lebenskraft der Juche-Ideologie, die mit jedem Tag noch deutlicher zur Geltung gebracht wird.

Eine Massenmedienperson im Westen lobpreiste wie folgt: Die Begründung der Juche-Ideologie vom Genossen Kim Il Sung ist von größter Bedeutung in der Geschichte der Menschheit, mit der es, dass Prometheus im Mythos den Menschen das Feuer schenkte, kaum vergleichbar ist. Dessen Grund liegt darin, dass die Juche-Ideologie die Menschheit zur völligen Verwirklichung der Souveränität leitet.

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Kim Il Sung: Unvergängliche Verdienste der außergewöhnlichen Geistesgröße

Zum 23. Jahrestag des Ablebens des großen Genossen Kim Il Sung erinnert sich das koreanische Volk in brennender Sehnsucht nach ihm tief gerührt an seine großen Verdienste zurück.

Kim Il Sung, den das koreanische Volk erstmals in seiner tausende Jahre langen Geschichte hoch verehrte, war der unvergleichliche große Mann und der hervorragende Führer. Er, der er in einer von Generation zu Generation patriotischen und revolutionären Familie geboren wurde und sich früh der Revolution anschloss, hatte alle Charakterzüge und Qualifikationen des Führer des Volkes in sich. Er erlebte auch alle Schwierigkeiten und Seelenqualen, welche Revolutionäre und Menschen erleiden können, aber organisierte und führte im fast ein Jahrhundert langen Zeitraum den vorher nie da gewesenen historischen Kampf von der Revolution für die nationale Befreiung bis zum Aufbau des Sozialismus zum Sieg.

Der außergewöhnliche Ideologe und Theoretiker begründete die unvergängliche Juche-Ideologie, die in der ideologischen Geschichte der Menschheit an höchster und glanzvollster Stelle kommt, und leitete eine neue Epoche der Geschichte, das Juche-Zeitalter ein. Die Juche-Idologie machte das koreanische Volk zum würdigen, das mit dem wissenschaftlichen Leitgedanken sein Schicksal selbst schmiedet, und eröffnete eine neue Zeit der Geschichte der Menschheit, die Zeit der Souveränität, in der sich die unterdrückten und ausgebeuteten Völker im Bewusstsein, Herr seines Schicksals geworden zu sein, an revolutionären Bewegungen beteiligen.

Kim Il Sung verband die revolutionäre Theorie mit der revolutionären Praxis auf höchstem Niveau und organisierte und führte den Kampf des koreanischen Volkes um die Durchsetzung der Juche-Idologie zum Sieg. So erwarb er sich vor dem Vaterland und der Revolution, der Epoche und der Welt unvergängliche große Verdienste. weiterlesen


Otto Warmbier: Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Der Sprecher des DVRK-Außenministeriums gab am 23. Juni die Stellungnahme in Bezug darauf ab, dass die Machthaber der US-Administration bezüglich des Todes des US-Bürgers Warmbier unsere humanistische Maßnahme als inhumanistische Handlung verfälschen und sich mit Kritik an unserer Republik unbesonnen beschäftigen.

In der Stellungnahme wurde erwähnt, Warmbier sei offensichtlich der Verbrecher, der auf Geheiß einer intriganten Organisation gegen unsere Republik eine feindselige Tat gegen sie verübte und infolgedessen am 16. März 2016 nach dem Republikgesetz zur Arbeitserziehungsstrafe verurteilt wurde, und weiterhin wie folgt betont:

Wie in der Welt bekannt wurde, gestand Warmbier beim Interview am 29. Februar 2016 weinend sein Verbrechen ein, dass er von der methodistischen Freundschaftskirche, Anti-Korea-Intriegeneinheit, und der Z-Gesellschaft an der Virgina-Universität, geleitet von der CIA, die Aufträge bekommen und unter Stillschweigen und Lenkung der US-Administration die feindseligen Handlungen gegen unsere Republik verübt hatte.

Die Nachrichtenwelt der USA wie CNN strahlt auch jetzt die Videosendung aus, in der Warmbier beim Interview in Pyongyang sein Verbrechen anerkennt und um Verzeihung bittet.

Wir haben keinen geringsten Grund, dass wir diesem Verbrecher des Feindstaates Gnade erweisen sollen. Jedoch in Rücksicht seiner verschlechterten Gesundheit betreuten wir ihn medizinisch in der humanistischen Hinsicht, bis er in die USA zurückging.

In den USA laufen die unbegründeten Meinungen um, dass Warmbier während der Zwangsarbeit Folterungen und Prügel ausgesetzt war und infolgedessen gestorben wäre. Darüber haben die US-Ärzte, die für die Überführung Warmbiers unser Land besucht haben, etwas mitzuteilen.

Sie untersuchten Warmbier, tauschten mit unseren Ärzten die medizinischen Meinungen über ihn aus und erkannten an, dass die lebenswichtigen Daten, darunter der Puls, die Körpertemperatur, der Atem und die Resultate der Herz- und Lungenuntersuchungen, normal sind, und dass wir den fast gestorbenen Warmbier gerettet und behandelt haben.

Die ehemaligen Beamten der US-Administration, die in der Obama-Amtszeit dienten, machten darüber, dass durch unsere humanistischen Maßnahmen 10 US-Bürger freigelassen wurden, als ihre „Verdienste“ Reklame. Sie können nicht verneinen, dass wir den Festgenommenen nach dem Völkerrecht und den internationalen Vorschriften behandelt haben.

Es ist für uns auch Rätsel, dass Warmbier nach nicht mehr als einer Woche plötzlich gestorben ist, nachdem er im normalen Gesundheitszustand in die USA zurückgereist ist.

Warmbier ist Opfer der „strategischen Ausdauer“-Politik Obamas, der, befangen von Feindseligkeit und Ablehnung gegen uns, die Gespräche mit uns abgelehnt hatte.

Wieso wurde in der Obama-Amtszeit die Frage nach der humanistischen Freilassung Warmbiers nicht einmal an uns öffentlich getragen, wenn sich die US-Administration so sehr für das Wohlergehen der US-Bürger interessiert? Die Antwort darauf sollten die USA selbst finden.

Obwohl Warmbier der Verbrecher, der gegen unsere Republik feindselige Handlung verübte, ist, haben wir die wiederholten Bitten der jetzigen US-Administration aufgegriffen und in Rücksicht der schlechten Gesundheit Warmbiers nach dem Urteil des Zentralen Gerichts am 13. Juni 2017 ihn in der humanistischen Hinsicht zurückgeschickt.

Aber sie verleumdet allseitig diesen Sachverhalt, veranstalten einen Rummel um die Kritik an unserer Republik und faseln wagemutig von der „Vergeltung“ und dem „Druck“ auf unseren würdevollen Staat. Das ist ja eine Direktprovokation und politisch Intrige gegen uns.

Klar gesat, das größte Opfer aus diesem Ereignis ist unsere Republik. Wenn sie glauben, dass wir Gewinn und Verlust nicht zu rechnen verstehen, ist es das blödsinnigste Urteil.

Die Kritik in den USA an unserer Republik lässt uns in den Gedanken kommen, die Humanität und die Toleranz gegenüber dem Feind sei eben ein Tabu, und unseren Entschluss noch mehr festigen, dass wir die Schneide des Gesetzes noch weiter schärfen sollen.

Die USA sollten über die Folgen aus ihren leichtsinnigen Taten nachdenken.


Otto Warmbier: Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea beschuldigt USA der Verleumdung (in Englisch)

DPRK FM Spokesman Accuses U.S. of Slandering Humanitarian Measure

Pyongyang, June 23 Juche 106 (2017) (KCNA) — A spokesman for the DPRK Foreign Ministry Friday released the following statement over the fact the U.S. administration authorities are heating up the anti-DPRK smear campaign by abusing the humanitarian measure taken by the DPRK as an inhuman act, concerning the death of Warmbier, an American citizen:

Warmbier is clearly a criminal sentenced to reform through labor in accordance with the DPRK law on March 16, 2016 for the hostile act he committed against the DPRK on an assignment from an anti-DPRK plot-breeding organization of the U.S.

As was made public to the world, during the press conference on February 29, 2016, Warmbier confessed in tears that he had committed hostile act against the DPRK, with connivance of the U.S. administration, after he received an assignment from the Z-Society of the Virginia University of the U.S. controlled by the Friendship United Methodist Church, an anti-DPRK plot-breeding organization of the U.S., and the Central Intelligence Agency (CIA).

CNN and other U.S. media outlets are still broadcasting the video of Warmbier admitting his crime and apologizing for it at the press conference in Pyongyang.

The DPRK-U.S. relations are in the most hostile and belligerent state, and the U.S. is making every frantic effort to disparage the prestige of the dignified DPRK and stifle it while imposing heinous sanctions and pressure unprecedented in history.

Although we had no reason at all to show mercy to such a criminal of the enemy state, we provided him with medical treatments and care with all sincerity on humanitarian basis until his return to the U.S., considering that his health got worse.

As for the groundless public opinion now circulating in the U.S. that he died of torture and beating during his reform through labor, the American doctors who came to the DPRK for repatriation of Warmbier will have something to say about it.

They examined Warmbier and exchanged medical observations about him with our doctors. They recognized that his health indicators like pulse, temperature, respiration and the examination result of the heart and lung were all normal and that we provided him with medical treatment and brought him back alive whose heart was nearly stopped.

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Bewegende Trauerfeiern für Armeegeneral Heinz Keßler

Am 2. Mai d. J. ist der verdiente Genosse Armeegeneral Heinz Keßler von uns gegangen. Am heutigen Tage (Mi., 07.06.2017) fand seine feierliche Beisetzung auf dem Friedhof Baumschulenweg in der Berliner Kiefholzstraße statt, der ca. 400 Trauernde vereinte. Zugegen waren neben den engsten Familienangehörigen auch über 300 Trauernde, die ihm die letzte Ehre erweisen wollten.

In der bewegenden Rede des Sohnes Frank Keßler rechnete dieser auch schonungslos mit den Verfolgungsmaßnahmen durch sog. eigene Genossen in der Zeit der Modrow-Regierung (widerrechtliche Haftbefehle unter dem Pauschalvorwand Amtsmissbrauch und Korruption) ab. Wir können uns nicht verkneifen zu erwähnen, dass keine 3 Wochen nach der Amtsübernahme von Lothar de Maizière (CDU) all diese Terrormaßnahmen aufgehoben wurden. Um so größer ist unsere Bewunderung für den verehrten Genossen Armeegeneral, der in der Zeit der Niederlage und ungerechtfertigten langen Inhaftierungen durch die Siegerjustiz immer fest an die heilige Sache des Sozialismus und Kommunismus glaubte, also völlig ungebrochen bis zum letzten Atemzug blieb. HOCHACHTUNG!

Aus selbem Anlass fand um 14 Uhr eine würdige Gedenkveranstaltung im ND-Gebäude statt, an der mehr als 300 Trauernde teilahmen. Anwesend waren u. a. der Militärattaché der kubanischen Botschaft und der Militärattaché der russischen Botschaft. Bewegende Reden hielten die Genossen Admiral Theodor Hoffmann, letzter Verteidigungsminister der DDR, der in der Vergangenheit sehr selbstkritisch auf seine Rolle in der Zeit der Konterrevolution zurückblickte, worauf wir bei vielen Anderen bis heute noch warten, sowie der Genosse Egon Krenz, letzter Staatsratsvorsitzender der DDR, der in gewohnt kämpferischer Art das Leben des Genossen Keßler würdigte, was uns besonders freute nach seinem schrecklichen persönlichen Schicksalsschlag. Dann sprach der Vorsitzende der DKP, Genosse Patrik Köbele, der durch den Inhalt seiner Rede bewies, dass die gesunden Kräfte in der DKP auf dem Vormarsch sind. Bedeutsam war sein Satz, dass die DDR die größte Errungenschaft der deutschen Arbeiterklasse gewesen ist, während sich sein Vorgänger Heinz Stehr noch vor ca. 5 Jahren zu der wahnsinnigen These verstieg, dass die DKP angeblich der größte Erfolg der deutschen Arbeiterbewegung sei… Nach Ruth Keßler wurde auch der Genosse Armeegeneral Heinz Keßler vor ca 4 Jahren Mitglied der DKP.

Trotz seines hohen Alters war Genosse Heinz Keßler vor 5 Jahren Spitzenkandidat der DKP zu den Berliner Abgeordnetenhauswahlen. Die geniale Parole der DKP lautete damals: „Konterrevolutionäre quälen… den roten ehemaligen Minister wählen!“

Abschließend hielt Genosse Generalleutnant Manfred Grätz (letzter Leiter des Hauptstabes der Politverwaltung der NVA) ein würdevolles Schlusswort.

Eine fünfköpfige Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland nahm unter Leitung ihres Vorsitzenden Genossen Michael Koth auf Einladung des Genossen Bernd Biedermann (bis 1990 Leiter der Abteilung Militäraufklärung der NVA im NATO-Hauptquartier in Brüssel) an der bewegenden Trauerfeier teil. Der Delegation gehörten neben unserem Vorsitzenden verdiente Kader an.

Zum Abschluss der Trauerfeier kam es zu einer bewegenden Begegnung unseres Genossen Vorsitzenden mit dem verdienten aufrechten Genossen Egon Krenz. Nach über drei Jahren erkannte Genosse Krenz unseren Vorsitzenden, in dem er sinngemäß sagte: „Wir haben doch schon mal eine Veranstaltung in Lichtenberg durch Vermittlung des Genossen Klaus Blessing durchgeführt…“

Zur würdevollen Trauerfeier trug auch der legendäre Ernst-Busch-Chor Berlin bei, der 1987 zur 750-Jahrfeier Berlins gegründet wurde und in den Stürmen der Zeit nach der Konterrevolution bis heute überlebt hat. Seine Darbietungen mit dem Lied vom kleinen Trompeter, Bertold Brechts Lob des Revolutionärs, Lied von der Friedlichen Welt vom Berliner Oktoberklub ließen unsere Herzen höher schlagen.

Am Rande kam es zu bewegenden Begegnungen unseres Genossen Vorsitzenden mit ehemaligen Kampfgefährten, so u. a. aus der Politabteilung der Deutschen Reichsbahn für Westberlin.

 


Armeegeneral a. D. Heinz Keßler von uns gegangen

„… Unsere Sache aufgeben heißt, sich selbst aufzugeben …“

Unser Vorsitzender, Genosse Michael Koth, hatte im Sommer 1991 beim Treffen der Initiative Kommunisten schreiben Kommunisten (die von Gerhard Rolack, FdJ-Mitbegründer, Manfred Feist und Michael Koth ins Leben gerufen) im Großen Saal des Gebäudes des Neuen Deutschland (ND) seine erste persönliche Begenung mit dem Genossen Artmeegeneral Heinz Keßler. Lesen wir nun die Erinnerungen unseres Genossen Vorsitzenden Michael Koth:

In einer Konferenzpause kam der verdiente Genosse Keßler auf mich zu und fragte herzlich: „Was machen denn Erich und Margot (Honecker, d. Red.), Du sollst doch einen Draht zu ihnen haben“. In diesem Augenblick kam völlig überraschend Manfred Feist (Bruder der Genossin Margot Honecker und Abteilungsleiter für Internationale Beziehungen der kommunistischen Arbeiterparteien im ZK der SED) hinzu und sagte in seiner saloppen Art: „Der hat sich ja schon im Januar 1990 bei ihnen gemeldet und Hilfe angeboten“. Er fügte noch hinzu: „Das hat alles Sonja (Tochter von Erich und Margot Honecker, d. Red.) vermittelt“. Heinz Keßler sagte sinngemäß, dass vor Allen schwere Zeiten stünden und ein Organisator und Macher wie Michael Koth sei dringend von Nöten sei.

Jahre gingen ins Land, und wir begegneten uns zum Tag der Sonne (Geburtstag des verehrten Genossen Kim Il Sung) in der Botschaft der DVR Korea zum festlichen Empfang. Wir, das waren ganze 14 Genossinnen und Genossen, u. a. so hervorragende Menschen wie Inge Lange, Margarete Müller, Karl-Eduard von Schnitzler, Oskar Fischer, Manfred Feist und auch meine Wenigkeit. Genosse Keßler brachte beim Toast seine Begeisterung und Bewunderung für das standhafte Verhalten des koreanischen Volkes unter Führung des verehrten Genossen Kim Il Sung und der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) zum Ausdruck. Er schwärmte von seiner letzten Reise im Sommer 1988 in die DVR Korea (Diamant-Gebirge [Kumgangsan], Phanmunjom mit 38. Breitengrad und Gespräch mit dem Großen Führer Genossen Kim Il Sung). Nicht nur in diesem Moment spürte ich, dass zum Genossen Keßler die Worte aus dem Roman von Nikolai Alexejewitsch Ostrowski Wie der Stahl gehärtet wurde sozusagen wie die Faust aufs Auge passten.

Im Sommer 1995 (s. Foto unten), nach einer Reise in die DVR Korea auf Einladung des ZK der PdAK, weilten wir – wie schon öfter – auf Einladung des Genossen Heinz Keßler und seiner Ehefrau Ruth in ihrem gemütlichen Haus in der Fritz-Schmenkel-Straße in Berlin-Karlshorst. Er brachte seine große Sorge mit folgenden Worten zum Ausdruck: „Wie wird es jetzt in der DVR Korea weitergehen? Kim Il Sung war eine großartige Persönlichkeit. Wird die Nachfolgefrage, die wir alle niemals richtig gelöst haben, dort befriedigend beantwortet?“

Während der verschiedenen Inhaftierungen des Genossen Keßler (die erste erfolgte makabererweise schon in der Verantwortung eines Hans Modrow) besuchte ich ihn sehr oft. Bei all unseren Gesprächen in der JVA Berlin-Moabit, die auf 30 Minuten begrenzt waren, aber in Wirklichkeit oft bis zu 70 Minuten dauerten (sicherlich nicht aus Menschenliebe des BRD-Regimes), erlebte ich ihn als ungebrochenen, humorvollen und aufrechten Internationalisten. Sein Vertrauen zur DVR Korea fand er in der Tatsache ihrer mutigen Weiterexistenz unter Führung des verehrten Genossen Kim Jong Il bestätigt. Er sagte wörtlich zu mir: „Die Koreaner machen bestimmt schwere Zeiten durch, aber ich bin mir sicher, dass sie schließlich doch siegen, das hätte ich dem Nachfolger gar nicht zugetraut, Hochachtung!“.

Von allen widerrechtlich durch die BRD-Sieger- und Klassenjustiz Inhaftierten büßte Genosse Keßler mit 5 Jahren und 10 Monaten trotz seines Alters die längste Haftstrafe. Nach seiner Freilassung publizierte er beim Verlag Edition Ost (unter Leitung des Genossen Frank Schumann) seine Memoiren mit dem Titel Zur Sache und zur Person. Besonders die Abschnitte über die Gründungsfeier des Nationalkomitees Freies Deutschland im April 1943 und die nationale Politik der SED Anfang der 1950er Jahre (Deutsche an einen Tisch… Gespräche zwischen dem FdJ-Zentralrat und führenden Kadern der ehemaligen faschistischen Hitler-Jugend [Beweis: Broschüre der Rosa-Luxemburg-Gesellschaft mit demselben Titel]) sollten sich heute alle falsch verstandenen Pseudo-Antifaschisten zu Gemüte führen, um zu begreifen, dass nationale Politik nur sozialistisch zum Wohle der Menschen gestaltet werden kann, oder sie führt in eine unausweichliche Katastrophe.

Eine Abschlußbemerkung kann ich mir nicht verkneifen… von 1950 bis Ende 1953 wechselte der Vater von Heinz Keßler (KPD-Mitglied seit 1921, illegaler Widerstandskämpfer in Chemnitz) mit seinem Sohn (damals führender Kader der Kasernierten Volkspolizei [KVP]) privat kein einziges Wort, weil er der Partei vorwarf: „Solange ihr es mit solchen Gestalten habt wie alten Wehrmachtsgeneralen [er meinte z. B. Vincent Müller, Wehrmacht, General Paulus und mehrere HJ-Führer, d. Red.], werde ich nur meinen Beitrag monatlich zahlen und keinen Finger mehr rühren“. Der Altgenosse hatte die richtige Politik der KPD/SED in der nationalen Frage leider einfach nicht verstehen können, während Genosse Heinz Keßler diese aus tiefer innerer Überzeugung mittrug.

In diesem Sinne rufe ich Dir, Genosse Heinz Keßler, zu:

„Dem Feind wird nichts vergeben,

Du bleibst in unserm Leben,

Genosse General!“

Armeegeneral Heinz Keßler mit Michael Koth und damaliger Gattin

Besuchserlaubnis des Genossen Michael Koth für den in der JVA-Moabit inhaftierten Genossen Heinz Keßler

Persönliches Schreiben des Genossen Heinz Keßler an den
Genossen Michael Koth…

Briefe überwinden Zuchthausmauern… Solidarität mit den Entrechteten!


DVR Korea: Stellungnahme des Sprechers der Politischen Abteilung des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes

Jüngst hat Landesverräter Hwang Kyo An, Bevollmächtigter des Marionettenpräsidenten, seine Urteilskraft verloren und befasst sich wie besessen mit der Konfrontation mit uns. Diesbezüglich veröffentlichte am 27. April der Sprecher der Politischen Abteilung des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes seine Stellungnahme.

Trotz der Lage, dass er sich sofort seines Amtes entheben kann, inszenierte er vor einigen Tagen eine „Sitzung für Staatsangelegenheiten“ und faselte dabei von gegen unsere Republik gerichteten Unsinn „Zum Gründungstag der Volksarmee könne der Nord verschiedene Provokationen wie den 6. Atomtest verüben“, „Falls der Nord unbesonnene Provokationen verübt, würde er vor anderen mächtigeren Maßnahmen als bisher stehen“ und „Wir sollten eiserne militärische Einsatzbereitschaft aufbewahren“.

Außerdem hielt er liederliche Schmährede „Er sei in enger Besprechung mit den USA bezüglich der Provokationen des Nordens“ und „Er würde durch diplomatische Anstrengungen mit dem umligenden Land eine Grundlage für wesentliche Lösung der Nuklearfrage des Nordens schaffen“.

Am 26. April erschien er bei irgendeiner „gemeinsamen Feuerschlagübung 2017“, die die USA und ihre Marionettenkriegsfanatiker in Angst vor gemeinsamer Schlagdemonstration der Teilstreitkräfte unserer Volksarmee inszenierten. Dabei ließ er ihre Untertanen sich hochmütig benehmen, indem sie äußerten, dass sie ihre „Macht demonstriert “ und ihre „Fähigkeit zur mächtigen Strafe und Vernichtung zur Schau gestellt haben“.

Auch die USA, sein Vorgesetzter, sind in armseliger Lage, dass sie vor unserer rapide zunehmenden Atomangriffsfähigkeit außer sich sind, all ihre strategischen Vermögen einführen und bestürzt werden müssen. In solcher Zeit handeln ihre Marionetten leichtsinnig, indem sie von irgendeiner „Strafe“ faseln. Das ist ja wahrhaft liederlich.

Sein konfrontativer Wahnsinn ist der Ausdruck der Unruhe der restlichen Marionettenkonservativen, die mit jedem Tag isoliert und zurückgewiesen werden, und beruht auf der hinterlistigen Absicht, vor der „Präsidentenwahl“ die Sicherheitskrise weiterhin zu verschärfen und so die konservativen Kräfte zusammenzuschließen.

Wie Clique Hwang Kyo An wie ein trockenes Blatt im Spätherbst auch aus voller Kehle von der Konfrontationsphrase fasele, ist das ja nichts anderes als unsinnige Geste eines in Angst geratenen Schurken. Niemand schenkt diesem Schurken Gehör.

Falls die Marionetten – gestützt auf die USA, ihren Vorgesetzten, wie ein Wolf, dessen Wirbelsäule gebrochen wurde, – unbesonnene Provokationen zu verüben wagen, werden sie im schonungslos vernichtenden Feuersturzregen unserer Volksarmee ihre Knochen nicht mehr finden, ganz zu schweigen von ihren Leichen.

Diese Clique muss sich darüber im Klaren sein, dass infolge ihrer dummen und unbesonnenen Konfrontationen ihnen nur der grausamste Tod zuteil wird.


Warnung des Sprechers des Generalstabs der Koreanischen Volksarmee (KVA)

Unter Einsatz von den über 300 000 Mann starken Aggressionsstreitkräften, dem Schlagverband einschließlich des Flugzeugträgers „Carl Vinson“ und den strategischen Atommitteln wie „B-1B“ inszenieren die USA-Imperialisten und die südkoreanischen Marionetten wie besessen ihr aggressives gemeinsames Militärmanöver.

Dieses sehr unbesonnene Manöver wie ein realer Krieg legt sein Schwergewicht auf die „Spezialoperation“, die darauf abzielt, unseren „Befehlsgeber“ im Voraus zu „beseitigen“ und wichtige strategische Objekte zu zerstören, um außergewöhnliche Stärkung der atomaren Abschreckungskraft unserer Armee und unseres Volkes zu verhindern und des Atomverwendungsrechts zu berauben. Daher nimmt die Ernsthaftigkeit der entstandenen Lage noch mehr zu.

Allein die Mörderbande, die unter dem Vorwand des diesmaligen Manövers für diese „Spezialoperation“ eingesetzt wurde, beträgt über 3 000 Soldaten, 3-fach größere Menge gegenüber dem Vorjahr, wie „Ranger“-Truppe im 75. Lufttransportregiment der Landstreitkräfte der US-Aggressionsarmee, die 1. und 19. Spezialeinheiten („Green Berets“-Einheit), des 353. Spezialkriegführungskorps der Luftstreitkräfte, das 1. 3. 5. und 7. Team des 1. Spezialkriegführungskorps der US-Marine, zwei Bataillone der 1. Stryker-Brigade der 25. Division der Landesstreitkräfte, ein Bataillon des 66. Panzerregiments, der 31. Flottenexpeditionskorps der Kriegsmarine.

Insbesondere wurden nach den direktiven Anweisungen des US-Präsidenten sogar das Navy Seal-Team, das auf die „Operation zur Beseitigung der gegenseitigen Führungsspitze“ spezialisiert und als „Kriegereinheit, die in Kunst der Unsichtbarkeit bewandert ist“ bekannt ist, und die Delta Force-Bande eingeführt, die als „Sondereinheit vom Weißen Haus“ dem gemeinsamen Spezialkriegskommando unterstellt ist.

Zurzeit halten die US-Imperialisten und die Kriegsfanatiker der Marionettenarmee nicht verborgen, die Vor-Ort-Übung dieser Einheiten, die weltweit in Verruf gekommen ist, zur „Sonderoperation“ sei auf den „Enthauptungsschlag“ zur „Beseitigung der nordkoreanischen Führungsspitze“ und die Operation zum „Erstschlag“ für die Vernichtung der Atomwaffen- und Raketenstützpunkte abgezielt.

Am 26. März veröffentlichte der Sprecher des KVA-Generalstabschefs seine Warnung. Darin entlarvte er, alle Aktionen seien das letzte Hasardspiel der USA-Imperialisten und der Kriegsfanatiker der Marionettenarmee, die infolge des Bankrotts ihrer Anti-Korea-Politik und der Politik der Konfrontation gegen dieselbe Nation in Gefahr der Niederlage gebracht wurden und in der dem Tod vorausgehenden Agonie wüten. Daher haben sie noch größere gefährliche Abenteuerlichkeit. Weiter unterstrich er wie folgt:

In Bezug daruf, die entstandene Lage erreiche den äußersten Zustand, der nicht mehr im Stich gelassen werden kann, warnt der KVA-Generalstab die größten Provokateure wie folgt:

1. Unter der Bedingung, dass die Intrige der „Sonderoperation“ der US-Imperialisten und der Kriegsfanatiker der Marionettenarmee, die auf unsere höchste Würde lauern, klar und eindeutig wurde und sogar die gefährlichste Absicht zum „Erstschlag“ entlarvt wurde, erklären wir den Standpunkt unserer Armee, mit präventiver Spezialoperation und Erstschlag unserer Prägung alle Machenschaften gnadenlos niederzuwalzen.

Wenn sie daran glauben, die räuberische „Sonderoperation“ und der „Erstschlag“, die in anderen Ländern und Regionen einen Effekt erzielt haben sollen, seien auch auf diesem Boden möglich, den die mächtige Revolutionsarmee von Paektusan verteidigt, ist das eine größere Fehlkalkulation.

2. Die Feinde müssen sich darüber im Klaren sein, dass unsere Armee in beliebiger Zeit und ohne Vorwarnungen vernichtende Schläge versetzen kann, solange die „Sonderoperation“, die auf uns lauert, durchgeführt wird und die Operationsmittel und -streitkräfte der USA und der Marionetten in Südkorea und in der Umgebung nach wie vor stationiert sind.

Unsere Armee wird niemals darüber hinwegsehen, dass uns die bewaffnete Räuberbande mit Zähnen der Wölfe herunterzuschlucken versuchen.

3. Falls die „Sonderoperation“ und „Präventivschlag“ gegen uns begonnen werden, dann werden sie eben zum historischen Ereignis fortgesetzt, das die erbitterte Zerstörung des USA-Imperialismus und den letzten Untergang der südkoreanischen Marionetten bedeutet.

Obwohl die USA und die südkoreanischen Marionetten über Jahrzehnte und ein Jahrhundert hinweg mit uns auf Konfrontationskurs sind, verstehen sie bisher noch nicht, dass es völlig unsinnig und vergeblich ist, unsere höchste Würde anzutasten oder unsere Souveränität zu verletzen. Das ist eben eine jahrhundertealte Tragödie.

Die USA und die südkoreanischen Marionetten müssen sich überlegen, welche katastrophalen Folgen sich infolge ihrer unsittlichen militärischen Handlungen ergeben.

Unserer Armee ist es fremd, leeres Stroh zu dreschen.