Archiv der Kategorie: Russland

KIM JONG UN reiste nach Russland ab

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der Streitkräfte der DVR Korea, fuhr frühmorgens am 24. April mit seinem Dienstzug nach der Russischen Föderation ab.

Die näheren Einzelheiten mit weiteren Fotos finden Sie hier.

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KIM JONG UN wird die Russische Föderation besuchen

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der Streitkräfte der DVR Korea, wird auf Einladung von W. W. Putin, dem Präsidenten der Russischen Föderation, die Russische Föderation besuchen.

Während   des   Besuchs   in   Russland   wird   die   Verhandlung   zwischen KIM JONG UN und Putin geführt.


Kim Jong Un besuchte Sonnenpalast Kumsusan und traf russische Politikerin

Der verehrte Oberste Führer Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegeneheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, besuchte zum 70. Gründungstag der DVR Korea am 9. September den Sonnenpalast Kumsusan. Nähere Einzelheiten erfahren Sie hier.

Weiterhin traf Genosse Kim Jong Un die Vorsitzende Valentina Iwanowna Matvienko vom Russischen Föderationsrat und hatte mit ihr herzliches Gespräch. Nähere Einzelheiten erfahren Sie hier.


Kim Jong Un traf russischen Außenminister

Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, empfing am 31. Mai im Gästehaus Paekhwawon Sergej Lawrow, Außenminister der Russischen Föderation, der zum Besuch in der DVRK weilte.

Zugegen waren Igor Morgulov, Vizeaußenminister der Russischen Föderation, Alexandr Matsegora, Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter der Russischen Föderation in der DVRK, Oleg Stepanov, Direktor des außenpolitischen Planungsdepartments im Außenministerium der Russischen Föderation, Oleg Burmistrov, Botschafter zur besonderen Verfügung im Außenministerium der Russischen Föderation, und Igor Sagitov, stellvertretender Direktor des 1. Asiendepartments im Außenministerium der Russischen Föderation.

Kim Jong Un traf freudig mit Sergej Lawrow, wechselte mit ihm warmherzige Grüße und ließ sich zusammen mit seiner Begleitung zum Andenken fotografieren.

Der Gastgeber begrüßte von ganzem Herzen den DVRK-Besuch von Sergej Lawrow und seiner Begleitung und führte mit ihnen freundschaftliche Gespräche.

Nähere Einzelheiten, auch zu den durchgeführten Verhandlungen, finden Sie mit weiteren Fotos hier.


Mitteilung des Außenministeriums der DVR Korea über die Zeremonie zur Abschaffung des nördlichen Atomtestplatzes

In Bezug darauf, dass nach dem Beschluss auf der 3. Plenartagung des ZK der PdAK in der VII. Wahlperiode die Zeremonie für die völlige Abschaffung des nördlichen Atomtestplatzes der Republik durchgeführt wurde, gab es am 25. Mai im Kulturhaus des Volkes die Informationsgespräche mit den diplomatischen Vertretern und den Vertretern der internationalen Organisationen.

Die betreffenden Funktionäre wie Vizeaußenminister trafen die Botschafter und die provisorischen stellvertretenden Botschafter von China, Russland, der Länder in den Regionen von Asien, Afrika, Arabien und Lateinamerika in der DVR Korea, die diplomatischen Vertreter von EU-Ländern in der DVR Korea und die Vertreter der internationalen Organisationen in der DVR Korea im Kollektiv oder Einzel und teilten ihnen dies mit.

Bei Gesprächen teilten die Funktionäre unserer Seite vor allem den Prozess der Abschaffung des Atomtestplatzes ausführlich mit und erwähnten, die Arbeiten für Abschaffung würde transparent durchgeführt, es gäbe keine Emission der radioaktiven Stoffe, und dem Ökotop in der Umgebung gäbe keine negative Wirkung.

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Die Wahrheit: Gedanken zur Oktoberrevolution

Hier eine kleine Nachschau auf die Oktoberrevolution aus Anlass des 100. Jubiläums. Die eingehenden Gedanken hat uns ein Freund dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt.


Kim Jong Un leitete 2. Plenum des ZK der PdAK in der VII. Wahlperiode

Das 2. Plenum des ZK der PdAK in der VII. Wahlperiode wurde am 7. Oktober Juche 106 (2017) in Pyongyang, Hauptstadt der Revolution, abgehalten.

Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, leitete dieses Plenum an.

Zugegen waren die Mitglieder und Kandidaten des ZK der Partei.

Ferner waren dabei die Mitglieder der Zentralen Revisionskommission der Partei anwesend.

An dem Plenum beteiligten sich auch die verantwortlichen Kader des ZK der Partei, der Ministerien, zentralen Organe, der Bezirke (Städte) und Kreise sowie Funktionäre der wichtigen Betriebe als Betrachter.

Auf dem Plenum wurden folgende Punkte auf die Tagesordnung gebracht.

1. Über einige aktuelle Aufgaben angesichts der entstandenen Lage

2. Organisationsfrage

Auf dem Plenum wurde der erste Tagesordnungspunkt erörtert.

Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, erstattete den Bericht darüber.

Weitere Informationen findet man hier.


Antwort des Sprechers des Instituts für US-Studien im Außenministerium der DVR Korea

Jüngst wird ungerechte Argumentationen, die Sanktionen gegen die DVR Korea und der Druck auf sie seien die Wege zur friedlichen und diplomatischen Lösung irgendeiner Frage, in die Öffentlichkeit gebracht. Diesbezüglich antwortete am 28. September der Sprecher des Instituts für US-Studien im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Die USA klammern sich wie besessen an unerhörte und ruchlose Sanktionen, um unsere Republik zu strangulieren, und manche Länder stimmen diesen Machenschaften zu. Sie faseln jüngst von ihrer absurden Sophisterei, die Aktivierung der Sanktionen und des Drucks sei der Weg zur „friedlichen“ und „diplomatischen“ Lösung der Frage auf der Koreanischen Halbinsel.

Vor einigen Tagen bringen die hochrangigen Beamten der US-Administration wie Nikki Haley, USA-Vertreter in der UNO in Umlauf ihre Behauptung, dass sie angesichts der Sanktionen gegen uns gegenwärtig diplomatische Lösung der Frage in den Vordergrund rücken, trotzdem alle Optionen einschließlich der Maßnahme zur militärischen Lösung möglich sind. So führten sie die Öffentlichkeit in die Irre, als ob die Sanktionen gegen die DVR Korea eines der „friedlichen“ und „diplomatischen“ Mittel seien.

Auch die europäischen Länder und prinzipienlosen umliegenden Länder stimmen solcher Argumentation der USA zu und beschreiben, als seien die Sanktionen und der Druck ein diplomatisches Mittel für die Lösung der Frage auf der Koreanischen Halbinsel. So stellen sie sich hin, als nähmen sie an Sanktionen und Druck zusammen teil, um die Frage der Koreanischen Halbinsel friedlich zu lösen, und versuchen auf diese Weise, ihre niederträchtigen Handlungen zu rechtfertigen.

Politisch-ökonomische Sanktionen und Druck, die zum Ziel haben, die Souveränität eines Staates, sein Recht auf die Existenz und Entwicklung völlig zu erdrosseln, sind in der Hinsicht der Gefährlichkeit voll und ganz gleich einer militärischen Aggressionskriegshandlung. Daraufhin können sie auf keinen Fall als friedliche und diplomatische Handlung gerechtfertigt werden.

Gegen die tief verwurzelte Anti-Korea-Politik der USA und ihre atomare Bedrohung und Erpressung verfügt unsere Republik über alle nötigen Mittel einschließlich der Nuklearwaffen. Wenn die USA denken, dass unsere Republik über bösartige Sanktionen und Druck hinwegsehen wird, ganz zu schweigen von den mit jedem Tag böswillig zunehmenden Aggressionskriegsbedrohungen der USA und feindseliger Kräfte, ist das eine völlige Fehlkalkulation.

Die erste Mission der selbstverteidigenden unerschöpflichen Militärmacht mit den Atomstreitkräften als Kern, die sehr teuer bezahlt beschafft wurden, besteht eben darin, militärische Aggression seitens der USA und ihre Sanktionen und Druck zum Scheitern zu bringen und die Souveränität des Staates, seines Rechts auf die Existenz und Entwicklung zu verteidigen.

Ohne geringste Schwankung werden wir weiterhin auf dem von uns ausgewählten Weg vorwärts schreiten und denjenigen, die uns daran hindern, mit noch mutigerer Aktion entgegentreten.


Kriegsgefahr in Moldawien

Von Eduard Popov

Aus dem Englischen von Felix A.

Englische Version: http://www.fort-russ.com/2017/09/moldova-is-on-brink-of-war.html

Die Konfrontation zwischen verschiedenen Fraktionen des moldauischen Staates verstärkt sich immer mehr. In November 2016 wurde der Geschäftsmann und Kandidat der sozialistischen Partei Igor Dodon zum Präsidenten der Republik Moldau in direkten Präsidentschaftswahlen gewählt. Davor wurde der Präsident nur vom Parlament gewählt. Dodons Wahl verdeutlichte das Ausmaß, in dem die Öffentlichkeit ihn unterstützt, und die Abhängigkeit des Parlaments hat sich verringert, wobei die Mehrheit der Abgeordneten Befürworter der Eingliederung der Republik Moldau in den benachbarten rumänischen Staat (EU- und NATO-Mitglied) sind.

Die führenden Positionen im Parlament gehören derzeit der Demokratischen Partei an, die der Hauptgegner der Annäherung an Russland ist. Dodon wird auch von der Regierung entgegengesetzt, die von den reichsten Oligarchen in Moldawien und Führer der Demokratischen Partei, Vladimir Plahotniuc, kontrolliert wird.

Aber die gefährlichste Kraft von allen ist das, was hinter diesen Anti-Dodon- (und Anti-Russland-) Kräften lauert. Diese Kraft sind natürlich die Vereinigten Staaten von Amerika.

Igor Dodon stellt einige Qualitäten dar, die für pro-westliche Kräfte äußerst unerwünscht sind. Er ist für die Entwicklung von gutnachbarlichen Beziehungen mit Russland (der Slogan, der ihn an die Macht brachte); er ist gegen die Annexion der Republik Moldau durch Rumänien; und Dodon ist dagegen, dass die Republik Moldau von der NATO übernommen wird. So steht Dodon unter der Minderheit der moldauischen Politiker, aber unter der Mehrheit der Moldauer, als Befürworter der Souveränität Moldawiens.

Dodon hat es sogar geschafft, etwas bereits zu erledigen. Zum Beispiel hat er den ehemaligen rumänischen Präsidenten Traian Basescu die moldauische Staatsbürgerschaft aberkannt.  Basescu ist einer der radikalsten Anhänger der Annexion, jemand der sich in die Angelegenheiten der Republik Moldau stark eingemischt hat. Dodon ist auch für die Lösung des transnistrischen Problems ohne einen militärischen Eingriff.
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Erklärung der Regierung der DVR Korea

Die USA und die anderen feindseligen Kräfte, die in großer Angst vor der qualitativen und quantitativen Verstärkung unserer Streitmacht sind, klammern sich an die in der Geschichte schlimmsten Machenschaften für Sanktionen, Druck und Provokationen.

Am 6. August problematisierten die USA unseren Probeschuss der interkontinentalen ballistischen Rakete (ICBM) als „Bedrohung des internationalen Friedens und Sicherheit“ und stachelten unter diesem Vorwand dazu auf, im UNO-Sicherheitsrat die „Resolution über Sanktionen“ Nr. 2371 zu verabschieden, welche darauf abzielt, die wirtschaftliche Entwicklung und Verbesserung des Volkslebens in unserer Republik völlig abzusperren.

Diese „UNO-Resolution“ ist durchaus als ein Produkt der bösartigen Machenschaften der USA für Isolierung und Erdrosselung eine grobe Verletzung unserer Souveränität und eine frontale Herausforderung an unsere Republik.

Unser Besitz der stärksten atomaren Streitmacht ist eine gerechte Maßnahme für Selbstverteidigung, die wir dafür ergriffen haben, die Souveränität des Landes und das Existenzrecht der Nation vor Gewaltherrschaft und Willkür der USA, die sich über ein halbes Jahrhundert lang mit der extremen Anti-Korea-Politik und der atomaren Bedrohung beschäftigen, zu schützen.

Unser hintereinander folgender Probeschuss der ICBM war eine ernsthafte Warnung an die USA, die sich jenseits des Pazifischen Ozeans mit unbesonnenen militärischen Abenteuern und niederträchtigen Sanktionen gegen uns beschäftigen.

Anstatt unsere Existenz anzuerkennen und den Weg zur Koexistenz mit uns zu gehen, beschäftigen sich die USA noch verzweifelter mit Raketenübungen gegen uns, setzen viele strategische Ausrüstungen ein und versuchten, die Lage der Koreanischen Halbinsel erneut an den Rand des atomaren Krieges zu treiben.

Dabei fabrizierten sie unter Missbrauch vom UNO-Sicherheitsrat eine beispiellos hartnäckige „Resolution über Sanktionen“, die darauf abzielt, normale Handelstätigkeit und den wirtschaftlichen Austausch allseitig abzusperren. Dadurch stellten sie ihre verruchte Absicht dafür bloß, unsere Ideologie, Gesellschaftsordnung und unser Volk zu erdrosseln.

Andererseits faseln sie weitschweifig davon, dass sie irgendeine militärische Option gegen unseren Staat berücksichtigen, und veranstalten verzweifelt einen riesigen Rummel.

Es gibt die Länder, für die die lächerlichen Bedrohungen durch die USA gelten, und die Länder, die sich der Hochstapelei der USA unterwerfen.

Die USA, die sich als „einzige Supermacht der Welt“ aufspielen, und die umliegenden Großmächte machen mit Angst vor zweimaligen Probeschüssen durch unseren Staat solchen großen Rummel, was nur unseren Stolz auf mächtige Kraft unserer Republik verstärkt und nur die Überzeugung davon festigt, dass dieser Weg ein einziger Weg ist, den wir für unseren Existenz unbedingt gehen müssen.

Trotz der in der Welt härtesten Sanktionen, die durch „UNO-Resolutionen über Sanktionen“, die auf Initiative der USA in zig Jahren mehrmals fabriziert wurden, verhängt wurden, erlangte unsere Republik durch ihren beharrlichen Kampf alles und verfügte auch über alles. Die Hoffnung der Feinde, mit diesen neuen Sanktionen unsere Republik zur Schwankung und Veränderung ihres Standpunktes zu bringen, ist ein blödsinniger Wahnsinn.

Es ist ein unerschütterlicher Wille und fester Entschluss unserer Armee und unseres Volkes, mit entschiedenen Vergeltungsmaßnahmen entgegenzutreten, weil die USA in allen Bereichen wie Politik, Wirtschaft und Militärwesen allseitige Herausforderungen gemacht haben.

In Bezug auf ernsthafte Lage, die durch verzweifelte Machenschaften der USA und der anderen feindseligen Kräfte entstand, erklärt die Regierung der DVR Korea wie folgt: weiterlesen