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Klaus Blessing: Für einen lebendigen Karl Marx

Klaus Blessing

Für einen lebendigen Karl Marx

Gedanken zum 200. Geburtstag

Nicht rückwärts zu Marx –
– sondern vorwärts mit Marx

Die Ideen von Karl Marx haben die Welt in einem Maße verändert, wie das durch keinen Philosophen vor und nach ihm erfolgt ist. Das 20. Jahrhundert war geprägt von einer weltweiten Umgestaltung der Gesellschaften in Europa, Lateinamerika, Asien und Afrika auf der Grundlage Marx‘scher Vorstellungen. Eine Welt ohne Eroberungskriege, Ausbeutung, soziale Ungerechtigkeit war im Entstehen. Damit sich so etwas nie wiederholen möge, verteufeln die Herrschaftseliten des kapitalistischen Systems und „linke“ Revisionisten den Marxismus als veraltet und überholt. In Wahrheit ist er für sie nach wie vor gefährlich.

Deshalb ist es Aufgabe von Marxisten die inneren Ursachen für die Niederlage des Realsozialismus aufzudecken. Dafür werden häufig äußere Faktoren, das Wirken des „Klassengegners“ und persönliche Fehlhandlungen verantwortlich gemacht. Zweifellos hat es das alles gegeben. Aber Gesellschaftsordnungen brechen nie durch das Wirken äußerer Faktoren zusammen, wenn sie innerlich stabil sind. Das waren die real sozialistischen Länder nicht mehr. Daraus sind Schlussfolgerungen abzuleiten.

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Losungen zum 1. Mai


Lest und studiert „Die Wahrheit“ – Organ der AiP-D Bezirksverwaltung Berlin !

DW - 046 - Wer verriet die DDR - 01 DW - 046 - Wer verriet die DDR - 02


BFC Dynamo Berlin ist Pokalsieger geworden – Wir gratulieren!

Wohl kein Verein im bundesdeutschen Fußball, der aus der DDR kam und alle Schwierigkeiten und Widrigkeiten über ein Vierteljahrhundert heldenhaft überstanden hat, ist so beliebt, beim Gegner aber auch so verhasst, wie unser BFC Dynamo.

Fangen wir mit dem Januar 1990 an, als die damalige Vereinsführung unter Dr. Fuchs die „famose“ Idee hatte, den BFC in 1. FC Berlin umzubenennen, um so die Kurve auch in Sachen sportlicher Konterrevolution zu bekommen. Dass fast alle dieselben Leute um den 07.10.1989 herum noch stramme Anhänger des Sozialismus und „beste Freunde“ des Gründers des BFC, Genossen Erich Mielke, waren, versteht sich von selbst. Was sagt doch Heinrich Heine: „die jeden Staat ihr Eigen nennen – man könnte sie auch Lumpen nennen“. Der Ausverkauf der besten Spieler ab Februar 1990 (Doll, Terletzki, Rudwaleit) war natürlich unvermeidlich, denn die BRD-Profiklubs hatten mit Unsummen an Geld diese Sportfreunde in der ihr eigenen Form modernen Menschenhandels abgeworben.

Dynamo 4

Unser Vorsitzender, wie immer seit über 40 Jahren,
voll emotionaler positiver Energie

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