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64. Geburtstag unseres Vorsitzenden

Im Zeitraum vom 16. Oktober bis zum 10. November 2019 fanden die diesjährigen Feierlichkeiten aus Anlass des 64. Geburtstages unseres Vorsitzenden Genossen Michael Koth in Berlin, Eberswalde, Frankfurt/Oder, Köthen, Magdeburg, Leipzig, Hamburg, Bayreuth und im Raum Flensburg statt. Zusätzlich kamen aus allen Teilen der Republik persönliche Glückwünsche.

Besonders möchten wir hervorheben: die herzlichen Worte vom Genossen Dr. Klaus Blessing (erfolgreicher Buchautor), vom ehem. Leiter des Personenschutzes des Genossen Erich Honecker, Genossen Bernd Brückner und als besonderem gesellschaftlichen Höhepunkt die Anwesenheit des Botschaftsrates der Botschaft der DVR Korea in der BRD, Genossen Kim Hak, der ein autorisiertes Handschreiben S. E. des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD, Genossen Pak Nam Yong, unserem Vorsitzenden feierlich überreichte. Dieses Schreiben ist ein bedeutsames Dokument der unverbrüchlichen Freundschaft zwischen dem koreanischen und dem deutschen Volk. Die Übergabe dieses historischen Dokumentes wurde von lang anhaltendem stürmischen Beifall der Anwesenden begleitet.

 

Im Rahmen der Veranstaltungen wurde erfolgreich zur Soli-Spende für die Opfer des Taifuns Nr. 13 in der DVR Korea aufgerufen. Das Motto lautet weiterhin: Der Waffe, der kein Feind widersteht – heißt internationale Solidarität!

Wir DANKEn allen Teilnehmern und Gratulanten ganz herzlich für die Glückwünsche und aktive Solidarität!


Stellungnahme eines Beraters des Außenministeriums der DVR Korea

Stellungnahme von Kim Kye Gwan, Berater
des Außenministeriums der DVR Korea

Ich beobachte mit Interesse, dass in jüngster Zeit in den USA die Frage der DVRK-USA-Gipfeltreffen in Rede steht.

Die bisherigen DVRK-USA-Gipfeltreffen wurden zum historischen Anlass, in dem der politische Wille der Spitzenpolitiker beider Länder dazu bekannt gegeben wurde, mit den feindseligen DVRK-USA-Beziehungen Schluss zu machen und auf der Koreanischen Halbinsel den Frieden und die Sicherheit zu schaffen.

Aber die Perspektive des künftigen Gipfeltreffens ist nicht so gut, weil die bei den Gipfelverhandlungen vereinbarten Punkte nicht gebührenderweise in die Tat umgesetzt wurden.

Für die Vertrauensbildung zwischen der DVR Korea und den USA und die Durchführung der Gemeinsamen DVRK-USA-Erklärung haben wir aufrichtige Anstrengungen geleistet, v. a. haben wir die US-Bürger repatriiert, die wegen ihrer feindseligen Taten gegen die DVR Korea bei uns in Haft saßen, und auch die Gebeine der gefallenen US-Söldner übergeben.

Im Gegenteil haben die USA nichts für die Durchführung der Gemeinsamen Erklärung geleistet, umgekehrt die gemeinsamen Militärmanöver, deren Unterbrechung der US-Präsident persönlich in der Öffentlichkeit versprochen hatte, wieder begonnen und die Sanktionen und den Druck gegen die DVR Korea noch weiter verstärkt, wodurch sie die DVRK-USA-Beziehungen rückwärts gebracht haben. weiterlesen


1. Korea-Konferenz der Korea-Studiengruppe in Berlin

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Kim Hyong Jik: Für Unabhängigkeit Koreas und nationale Befreiung

In die Geschichte der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung Koreas sind unvergängliche Verdienste von Kim Hyong Jik (1894-1926), Vater des Präsidenten KIM IL SUNG, eingegangen. Kim Hyong Jik, der am 10. Juli 1894 in Mangyongdae geboren war, setzte sich sein ganzes Leben lang für die Unabhängigkeit des Landes und die nationale Befreiung.

Mit dem Ziel, das Land von der militärischen Okkupation durch die japanischen Imperialisten (1905–1945) um jeden Fall zu befreien, legte er, von der historischen Lehre aus den wiederholte Misserfolge erleidenden antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung ausgehend, die Idee des Jiwon dar. Jiwon heißt, sich weitreichende Ziele zu setzen, um seine eigene Kraft für Wiedererlangung des von fremder Macht geraubten Landes zu stärken und dadurch die japanischen Imperialisten zu zerschlagen.

Er beurteilte, dass der einzige Weg zu der Unabhängigkeit des Landes und dem Aufblühen der Nation der gesamtnationale Zusammenschluss war und für dessen Verwirklichung eine Organisation, die alle patriotischen Kräfte unter einem Banner zusammenschließen kann, gegründet werden sollte. So rief er am 23. März Juche 6 (1917) in Hakdanggol von Pyongyang (damals) die Nationale Liga Koreas (NLK) ins Leben. weiterlesen


Schreiben an den UNO-Generalsekretär

Der Ständige Vertreter der DVR Korea bei der UNO Kim Song schickte am 17. Mai an den UNO-Generalsekretär António Manuel de Oliveira Guterres ein Schreiben im Zusammenhang mit der Entführung des DVRK-Handelsfrachters „Wise Honest“.

Darin hieß es: Vor kurzem entführten die USA laut ihrem Gesetz gesetzwidrig den koreanischen Handelsfrachter nach US-Amerikanisch-Samoa. Dadurch zeigten sie sich von selbst als ein räuberisches Land, das das Völkerrecht nicht achtet.

Das Sanktionsgesetz gegen Nordkorea beruhend auf dem inländischen Gesetz der USA wird zum Grund der Schiffsentführung. Solche einseitigen Sanktionen wurden laut der Resolution der 62. UNO-Vollversammlung als rechtswidrige Handlung gegen UNO-Charta und Völkerrecht bestimmt.

Es ist ein allgemeines völkerrechtliches Prinzip, dass ein souveräner Staat unter allen Umständen niemals zum Gegenstand der Justizgewalt eines anderen Landes werden darf.

Die USA haben den Handelsfrachter, auf dem die Souveränität der DVRK ausgeübt wird, entführt und damit die UNO-Charta gewaltsam verletzt und den Verstoß gegen die Souveränität begangen.

Durch die Gewalt der USA ist die Welt über deren negative Auswirkung auf die Lage der Koreanischen Halbinsel immer mehr besorgt. In dieser Zeit soll der UNO-Generalsekretär durch Ergreifen einer dringenden Maßnahme einen Beitrag zur Stabilisierung der Lage der Koreanischen Halbinsel leisten und somit die Gerechtigkeit der UNO beweisen.

Die DVRK wird die nächste Handlung der UNO genau beobachten.


Die Nationale Liga Koreas

Der 23. März ist der Jahrestag der Bildung der Nationalen Liga Koreas durch den unbeugsamen revolutionären Kämpfer Kim Hyong Jik, Vater vom Präsidenten KIM IL SUNG.

Die Armee und das Volk der DVRK blicken auf die Jahre unter der japanischen Kolonialherrschaft zurück, wo Herr Kim Hyong Jik mit einem weitreichenden Ziel einen langen historischen Weg beschritt.

Die Koreaner, die als Heimatlose, die von den japanischen Aggressoren ihres Heimatlandes beraubt wurden, die größte Trauer und die unerträglichen Schmerzen erlitten, erhoben sich zum Kampf.

Doch sowohl der antijapanische Kampf der Freiwilligen als auch die patriotische Kulturbewegung konnten dem Misslingen und Scheitern nicht entgehen, weil sie weder von einem hervorragenden Führer geleitet wurden noch richtige Kampfkurse hatten.

Dabei begriff Kim Hyong Jik, dass die Unabhängigkeit des Landes nicht durch die Angewiesenheit auf die äußeren Kräfte oder die Bitte, sondern nur mit eigener Kraft der Nation zu erreichen sei.

Mit eigener Kraft der Nation! weiterlesen


Brief des Ständigen Vertreters der DVR Korea bei der UNO an UNO-Generalsekretär

Der Ständige Vertreter der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) in der UNO, Kim Song, richtete am 11. März an den UNO-Generalsekretär, António Manuel de Oliveira Guterres, einen Brief im Zusammenhang damit, dass jüngst die Vollversammlung Südostasiens der Weltgesundheitsorganisation wegen der ungerechten Handlung des Ausschusses für Sanktionen gegen die DVRK beim UNO-Sicherheitsrat nicht einberufen werden konnte.

Im Brief hieß es:

Auf der 71. Sitzung der Vollversammlung Südostasiens der WHO im September des Vorjahres in Indien wurde durch die regionalen Mitgliedstaaten einstimmig beschlossen, die 72. Sitzung im September 2019 in der DVRK einzuberufen.

Aber der Ausschuss für Sanktionen gegen die DVRK beim UNO-Sicherheitsrat lehnte die Einfuhr der elektronischen Geräte für diese Sitzung ab, wodurch in der Geschichte der WHO eine anormale Lage entstand.  Somit ist es unmöglich, in der DVRK die regionale Vollversammlung zu eröffnen. weiterlesen


Vorabveröffentlichung eines Briefes

Mit freundlicher Genehmigung des Autors veröffentlichen wir den nachfolgenden Brief, der im August in der Barnimer Bürgerpost erscheinen soll.


Kim Hyong Jik: Für Unabhängigkeit Koreas und nationale Befreiung

In die Geschichte der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung Koreas sind unvergängliche Verdienste von Kim Hyong Jik (1894–1926), Vater des Präsidenten Kim Il Sung, eingegangen. Kim Hyong Jik, der am 10. Juli 1894 in Mangyongdae geboren war, setzte sich sein ganzes Leben lang für die Unabhängigkeit des Landes und die nationale Befreiung.

Mit dem Ziel, das Land von der militärischen Okkupation durch die japanischen Imperialisten (1905–1945) um jeden Fall zu befreien, legte er, von der historischen Lehre aus den wiederholte Misserfolge erleidenden antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung ausgehend, die Idee des Jiwon dar. Jiwon heißt, sich weit reichende Ziele zu setzen, um seine eigene Kraft für Wiedererlangung des von fremder Macht geraubten Landes zu stärken und dadurch die japanischen Imperialisten zu zerschlagen.

Er beurteilte, dass der einzige Weg zu der Unabhängigkeit des Landes und dem Aufblühen der Nation der gesamtnationale Zusammenschluss war und für dessen Verwirklichung eine Organisation, die alle patriotischen Kräfte unter einem Banner zusammenschließen kann, gegründet werden sollte. So rief er am 23. März Juche 6 (1917) in Hakdanggol von Pyongyang (damals) die Nationale Liga Koreas (NLK) ins Leben.

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Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Stellungnahme des Sprechers des
DVRK-Außenministeriums bezüglich der
DVRK-USA-Verhandlungen auf hoher Ebene

Am 7. Juli veröffentlichte der Sprecher des DVRK-Außenministeriums seine Stellungnahme mit folgendem Inhalt:

Nach dem ersten historischen DVRK-USA-Gipfeltreffen wurden die Erwartung und Anteilnahme der internationalen Gesellschaft auf die DVRK-USA-Verhandlungen auf hoher Ebene zur Ausführung der gemeinsamen Erklärung gerichtet.

In Erwartungen, dass die USA-Seite gemäß dem Geist des DVRK-USA-Gipfeltreffens konstruktive Vorschläge, die bei der Bildung des gegenseitigen Vertrauens behilflich sind, unterbreiten würde, dachten wir daran, in Einklang damit etwas Nutzbringendes zu tun.

Aber die Einstellung und der Standpunkt der Gegenseite bei den ersten DVRK-USA-Verhandlungen auf hoher Ebene am 6. und 7. Juli waren ja wahrhaft sehr bedauerlich.

Vom unbeirrten Willen zur aufrichtigen Ausführung des Geistes und der Vereinbarungspunkte beim DVRK-USA-Gipfeltreffen aus unterbreiteten wir bei diesmaligen Gesprächen konstruktive Wege zur proportionalen Ausführung aller Punkte der gemeinsamen Erklärung.

Wir schlugen vor, dass beide Seiten die Fragen besprechen, die darauf abgezielt sind, umfassende Aktionsmaßnahmen dazu jeweils gleichzeitig zu treffen, vielseitigen Austausch für die Verbesserung der Beziehungen zwischen der DVRK und den USA zu fördern, für die Herstellung des Friedenssystems auf der Koreanischen Halbinsel zuerst anlässlich des 65. Jahrestag des Abschlusses des koreanischen Waffenstillstandsabkommens die Kriegsendeerklärung zu veröffentlichen, den Platz für den Test von Hochleistungstriebwerk als ein Kettenglied der Maßnahmen zur Denuklearisierung abzuschaffen, um die Unterbrechung der Herstellung von ICBM in physikalischer Weise zu bestätigen, und die Arbeitsverhandlungen für Freilegung der Gebeine der GIs so schnell wie möglich abzuhalten.

Die schriftliche Botschaft von Kim Jong Un, Vorsitzendem des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea, an den Präsidenten Trump übergab im Auftrage Kim Yong Chol, Hauptvertreter unserer Seite und Vizevorsitzender des ZK der PdAK ehrerbietig Mike Pompeo, dem USA-Hauptvertreter und dem Außenminister der Vereinigten Staaten von Amerika.

Kim Jong Un drückte die Erwartung und Überzeugung darüber aus, dass gegenseitige ausgezeichnete Freundschaftsbeziehungen und ebensolches Vertrauensgefühl beim Gipfeltreffen in Singapur während künftiger Gespräche wie diesmaliger DVRK-USA-Verhandlungen weiterhin gefestigt würden.

Aber die USA-Seite behauptete nur ihre einseitige und räuberische Forderung nach der Denuklearisierung wie CVID, Anmeldung und Nachprüfung, die dem Gipfeltreffen in Singapur zuwiderlaufen.

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