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Kim Hyong Jik: Mit dem weitreichenden Ziel

Die Armee und das Volk der DVRK, die ihren kräftigen Marsch für den siegreichen Aufbau eines starken sozialistischen Staates beschleunigen, erinnern sich an den unbeugsamen revolutionären Kämpfer, Kim Hyong Jik, der sich zeitlebens mit dem weitreichenden Ziel für die Unabhängigkeit des Landes und die Befreiung der Nation eingesetzt hatte.

Herr Kim Hyong Jik, Vater vom Präsidenten Kim Il Sung, wurde am 10. Juli 1894 in Mangyongdae geboren und verstarb am 5. Juni 1926. Er war ein hervorragender Führer der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung Koreas, der sein Leben dem Land und der Nation widmete.

Er dachte zuerst an das Vaterland und die Nation und sah im „Jiwon“, also in der Aufforderung, sich hohe Ziele zu setzen, den Leitspruch seines ganzen Lebens.

Einst sagte er zu seinem Vater Kim Po Hyon und seiner Mutter Ri Po Ik folgendes:

„Wozu sollen wir leben, wenn wir das Land nicht unabhängig machen können? Ich muss im Kampf gegen die japanischen Imperialisten siegen, selbst wenn mein Leib dabei in Stücke zerrissen und zu Staub gemahlen wird. Wenn ich falle, werden meine Söhne den Kampf fortsetzen! Wenn sie ihn nicht zu Ende führen, werden meine Enkelsöhne weiterkämpfen, und so müssen wir auf jeden Fall die Unabhängigkeit des Landes erringen.“

Auch das Ziel, die Aufgabe und der Kampfweg der Nationalen Liga Koreas, die am 23. März Juche 6 (1917) von Kim Hyong Jik organisiert wurde, widerspiegeln seinen Geist von „Jiwon“, dass alle Koreaner im festen Zusammenschluss mit eigener Kraft die Unabhängigkeit des Landes erreichen und einen wahren zivilisierten Staat aufbauen sollen.

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Stellungnahme des Sprechers des DVRK-Notmaßnahmenkomitees für Rettung entführter Bürger

In Bezug darauf, dass die südkoreanische Behörde die Repatriierung der DVRK-Bürgerinnen, die sie zwangsweise zum Aufenhalt festhält, ablehnt und diesen Zwangsaufenhalt rechtfertigt, veröffentlichte am 29. Juni der Sprecher des DVRK-Notmaßnahmenkomitees für Rettung der entführten Bürger die Stellungnahme mit folgenden Inhalten:

Die südkoreanische Behörde lehnt die Repatriierung unserer Bürgerinnen ab und rechtfertigt ihren Zwangsaufenthalt, wobei sie faselten, Kim Ryon Hui, die ihre Heimkehr fordert, und die gruppenweise entführten 12 Bürgerinnen wären „nach ihrem freien Willen aus dem Norden ausgewandert und hätten sich niedergelassen“ und „es gebe nach gegenwärtigem Gesetz keinen Grund für Repatriierung“.

Das ist eine unverschämte Sophisterei dafür, den Kampf der Südkoreaner aus verschiedenen Kreisen, die die unverzügliche Repatriierung unserer Bürgerinnen nachdrücklich fordern, zu hemmen, die Öffentlichkeit im In- und Ausland irrezuführen und den wahren Sachverhalt des inhumanen Verbrechens, die die konservative Verräterclique verübt hat, zu verdecken.

Ferner ist das zugleich eine unverzeihliche politische Herausforderung, die unsere Gesellschaftsordnung verneint.

Wenn die südkoreanische Behörde wirklich „den Willen der Betreffenden“ achtet, sollte sie unsere Bürgerinnen wie Kim Ryon Hui und 12 die Jungfrauen nach ihren Forderungen unverzüglich in die DVR Korea freilassen.

Der ungerechte Zwangsaufenthalt unserer Bürgerinnen ist eine inhumane Untat, die den bösartigen antinationalen und unmenschlichen Verbrechen der Verräterclique um Park Geun Hye folgt, und ein Verbrechen gegen die Menschenrechte, das auch dem Maßstab und den Prinzipien für Menschenrechte widerspricht.

Die südkoreanische Behörde soll mit ihren unverschämten Handlungen aufhören, dass sie einerseits die unmenschlichen Verbrechen der konservativen Clique, über Nacht die Eltern, Kinder und Blutsverwandten zu trennen, beschirmt und unterstützt und andererseits von „Treffen der getrennten Familienangehörigen“ faselt, und vor allem unsere angelockten und entführten Bürgerinnen bedingungslos zurückkehren lassen.

AiP-D Meinung: Die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) unterstützt die Stellungnahme des Sprechers des DVRK-Notmaßnahmenkomitees für Rettung entführter Bürger und fordert die südkoreanischen Marionetten, Bestien in Menschengestalt, auf, die zwangsentführten jungen Mädchen unverzüglich in den Schoß ihres Heimatlandes und ihrer Familien und Freunde zu entlassen. Dieser ungeheuerliche Vorgang beweist einmal mehr, dass das ganze Gefasel des Westens und Südkoreas von „Menschenrechten“ und „Familienzusammenführungen“ nur Augenwischerei ist, denn sie haben unschuldige junge Frauen gegen ihren Willen nach Südkorea entführt. Dies ist ein weiterer Fall von Staatsterrorismus, der endlich geahndet werden muss, und die verantwortlichen Schergen müssen zur Rechenschaft gezogen und abgeurteilt werden. Sie werden keinesfalls der grausam gerechten Strafe entgehen können!


Der 8. Kongress der Kinderorganisation Koreas

Am 6. Juni fand im Kulturhaus „25. April“ der 8. Kongress der Kinderorganisation Koreas (KOK) feierlich statt.

Zugegen waren die von den landesweiten Kinderorganisationen als Vertreter aufgestellten vorbildlichen Schüler.

Eingeladen wurden dazu die für die lernenden Kinder zuständigen Funktionäre und andere Funktionäre im Bereich Erziehung der Jugendlichen und Kinder.

Genosse Kim Jong Un erschien zusammen mit den KOK-Vertretern auf der Kongresstribüne.

Ein Mitglied der KOK band ihm das rote Halstuch um.

Ihm überreichten die KOK-Vertreter einen duftvollen Blumenkorb.

Er gratulierte den Vertretern der KOK, die begeistert Hurrarufe riefen, zu ihrem Kongress und gab allen Teilnehmern seinen warmherzigen Erwiderungsgruß.

Auf der Tribüne waren Choe Ryong Hae, Mitglied des Präsidiums des Politbüros des ZK der PdAK, Vizevorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Vizevorsitzender des ZK der PdAK, Choe Thae Bok, Mitglied des Politbüros des ZK der PdAK und Vizevorsitzender des ZK der PdAK, Ri Il Hwan, Abteilungsleiter des ZK der PdAK, Kim Sung Du, Vorsitzender des Bildungskomitees, die Funktionäre des Jugendverbandes und der betreffenden Bereichen und die Vertreter der Kinderorganisation, die beim Studium und organisatorischen Leben vorbildlich sind.

Auf dem Kongress wurden folgende Tagesordnungen erörtert.

  1. Über die Vorbereitung der Mitglieder der Kinderorganisation auf die befähigten revolutionären Talente und die jungen Revolutionäre, die dem Marschall Kim Jong Un unendlich treu sind und in sich geistigen Reichtum, moralische Sauberkeit und körperliche Vollkommenheit vereint haben.
  2. Über die Verbesserung des Statuts der KOK

Jon Yong Nam, Erster Sekretär des Vorstandes des Jungenverbandes, erwähnte beim Bericht über die erste Tagesordnung, dass im Werdegang des Sieges und des Ruhmes, den die KOK zurücklegte, die warmherzige Führung von Kim Il Sung und Kim Jong Il, wer die Mitglieder der KOK zu wahren Söhnen und Töchtern, die der Partei und dem Vaterland unendlich treu bleiben, heranbildeten, eingeprägt sei.

Nach dem VII. Kongress der KOK würde im Kampf für die Durchführung der bei der Gratulationsrede Kim Jong Uns auf dem Republiktreffen der Kinderorganisation Koreas zu deren 66. Gründungstag dargestellten programmatischen Aufgaben und seiner Hinweise auf die Aktivierung der Arbeiten der KOK die Erfolge erreicht.

Und  er  unterstrich,  dass  alle  Mitglieder  der  KOK  die  Sonnenfahne  von  Kim  Il  Sung und Kim Jong Il vor der KOK-Fahne wehen lassen und sich zu Stützpfeilern des starken und aufblühenden Koreas, die dem Marschall treu sind, zuverlässig heranwachsen sollten.

Auf dem Kongress gab es Diskussionsbeiträge.

Die Redner äußerten ihre Entscheidungen, dass sie sich den Ruhm und die Freude aus der Teilnahme am VIII. Kongress der KOK mit dem verehrten Marschall zu Herzen nehmen und bei dem Studium, dem organisatorischen Leben, der sozialpolitische Tätigkeit und der Bewegungen für gute Taten weiter Vorbild leisten, wodurch sie sich zu wahren jungen Revolutionären, die den Marschweg von Paektu standhaft fortgehen, vorbereiten.

Kim Jong Un hörte sich ihre Diskussionsbeiträge aufmerksam an und gab warmherzig den Beifall.

Auf dem Kongress wurde der Beschluss über die erste Tagesordnung angenommen.

Daher wurde die zweite Tagesordnung „Über die Verbesserung des Status der KOK“ erörtert und beschlossen.

Kim Jong Un hielt auf dem Kongress die Rede.

Auf dem Kongress legten alle Vertreter der KOK mit dem Willen, sich für zuverlässigen Reservetrupp der koreanischen Revolution vorzubereiten, der Vorlesung   Jon   Yong   Nams   erwidernd   dem   hoch   verehrten
Marschall Kim Jong Un den Schwur der Loyalität ab.


Lagebericht des Außenministeriums der DVR Korea

TerroristenJüngst wurde die bösartige Terrorbande entlarvt, die von der CIA und der „Staatlichen Geheimdienstagentur“ Südkoreas (NIS) eingedrungen waren, um den Staatsterror gegen unsere Führungsspitze mithilfen von biologischen und chemischen Substanzen auszuüben. Diesbezüglich hielt am 11. Mai im Kulturpalast des Volkes das DVRK-Außenministerium den Lagebericht für die Vertreter der Diplomatie und der internationalen Organisationen in der DVRK ab.

Auf dem Treffen entlarvte Vizeaußenminister Han Song Ryol nach Angaben die Tatsache, dass der mörderische Teufel von NIS in Verschwörung mit der CIA die Intrigen zum größten Terror gegen unsere Führungsspitze streng geheim vorangetrieben hatte. Er beleuchtete den prinzipienfesten Standpunkt der Regierung unserer Republik, verzweifelte Terroristen von A bis Z zu entdecken und gnadenlos zu bestrafen.

Er unterstrich wie folgt:

Solange die feindselige Politik der US-Imperialisten und der südkoreanischen Marionettenclique gegen unsere Republik andauert, werden das zweite und dritte Verbrechen gegen die Führungsspitze unserer Revolution erneut unternommen. Es ist ja ganz klar. Unter diesen Bedingungen wird die Anti-Terror-Schlagaktion unserer Prägung unverzüglich aufeinander folgend mit großer Intensität in Angriff genommen werden, um Brutstätte der Verschwörungen und Intrigen und Ursprung der Bösen in dieser Welt wie die CIA und dem NIS mit Stiel und Stumpf auszurotten.

Er bemerkte, solange die Mörderbande wie CIA und NIS, gemeinsame Feinde, die die Menschheit täuschen und verspotten, und bösartige Zerstörer auf unserem Planet existieren, sei die Welt ohne Angst vor Terror bloß ein Traum. Er appellierte an gutmütige friedliebende Völker der Welt, durch ihren gemeinsamen Kampf allen menschenfeindlichen Intrigen, Gewalttaten und bösartigen Handlungen, welche ihren Wunsch nach Frieden und Sicherheit erbarmungslos zertreten, auf ewig ein Ende zu setzen.

Die Vertreter der Diplomatie und der internationalen Organisationen in der DVRK drückten große Besorgnis um die Intrigen der USA und der südkoreanischen Marionetten zum größten Terror und dabei ihr Verständnis über prinzipienfesten Standpunkt der DVR Korea aus.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass von manchen amerikanischen Medien die üblen Gerüchte über die Gefangenhaltung der USA-Bürger in Umlauf gesetzt werden, antwortete am 11. Mai der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Manche konservativen USA-Massenmedien bringen absurde Sophisterei an die Öffentlichkeit, dass wir die USA-Bürger als „Geisel“ „entführen“ und als „Feilschen für die Verhandlungen“ und die „Menschen als Kugelfang“ vor sich herschieben wollen.

Wie bei der Stellungnahme des Sprechers des Ministeriums für Staatsschutz der DVR Korea erwähnt wurde, klammern sich die USA und andere feindseligen Kräfte auch in diesem Augenblick ständig wie besessen an ihre ernsthaften größten Verbrechen für die „Beseitigung“ unserer Führungsspitze und für den Staatsumsturz.

Die jüngst gefangen genommenen USA-Bürger werden wegen ihrer Verbrechen gegen unsere Republik vom zuständigen Organ untersucht.

Die Verbrecher nach dem Gesetz zu behandeln – das ist ja die gerechte Rechtsausübung eines souveränen Staates.

Die konservativen USA-Massenmedien betrachten ihre von uns gefangen genommenen Bürger als „Geisel“ für die Verhandlungen mit den USA. Das zeigt nur ihre Unwissenheit, dass sie keine elementarsten Kenntnisse über den souveränen Staat haben.

Gleich wird es bekannt, welche Verbrechen diesmalige Gefangene verübt hatten.

Wir werden allerlei gegen unsere Republik gerichteten Intrigen der anders denkenden und die feindlichen Elemente ausnahmslos entlarven und zerschmettern, die Verbrecher gnadenlos bestrafen und unseren Staat und unsere Ordnung zuverlässig verteidigen, damit niemand sie antasten.


DVR Korea: Stellungnahme des Sprechers des Ministeriums für Staatsschutz

Am 5. Mai veröffentlichte der Sprecher des Ministeriums für Staatsschutz der DVR Korea seine Stellungnahme wie folgt:

Die feindseligen Kräfte, die vor dem mutigen Geist unserer Republik, die für den endgültigen Sieg der koreanischen revolutionären Sache stürmisch vorwärts schreitet, sind in Ohnmacht und Angst geraten. Sie wüten in der dem Tod vorausgehenden Agonie. Ihre letzte Verzweifelung übersteigt schon ihre Grenze.

Vor unserer Tür befassten die USA-Imperialisten und die Kriegsfanatiker der Marionettenarmee wie besessen mit irgendeinen „Enthauptungsaktionen“ und „Erstschlägen“. Das ist ja nichts anderes als manche entlarvte Erscheinungen.

Diese niederträchtige Kabale, die von der CIA und der „Staatlichen Geheimdienstagentur“ Südkoreas (National Intelligence Service of south Korea, „NIS“), den Hauptstützpunkten des Bösen in dieser Welt, im Schatten inszeniert wird, um unsere Führungsspitze beseitigen zu wagen, trat schon über unsere Schwelle und wird in der äußerst ernsthaften Etappe in die Tat umgesetzt.

Mit dem Ziel, den Staatsterror gegen unsere Führungsspitze mithilfe von biologischen und chemischen Substanzen auszuüben, haben jüngst sich die CIA und der NIS auf verruchte verbrecherische Terrorbande heimlich und exakt vorbereitet und ließen ins unser Innere eindringen. Dabei wurde diese Bande entlarvt.

Im Juni 2014 ließen die Mörder vom NIS, die im Komplott mit der CIA sind, den Bürger unserer Republik mit Familiename Kim (damaliger Arbeiter in der Forstwirtschaftszweigstelle in der Chabarowsk-Kraien (Russland) ideologisch verderbt werden, bestachen und formten ihn um, der er von dem Widerwillen und Rachegefühl gegen unsere Führungsspitze übererfüllt ist.

Dann verschworen sie sich, nach der Heimkehr vom menschlichen Abschaum mit dem Familiennamen Kim bei den Veranstaltungen im Sonnenpalast Kumsusan und bei der Parade und Massendemonstration einen Bombenanschlag gegen unsere Führungsspitze zu machen.

Überdies erließen sie ihm ausführliche Anordnungen, das Attentat mithilfe von radioaktivem Stoff oder anderen biologischen und chemischen Substanzen wie nanoförmigem Toxikum sei am besten, und dann erscheine nach 6 Monaten oder einem Jahr tödliche Folge. Nur gestützt auf eine richtige Information sei es möglich, im Zusammenwirken mit CIA die Biochemikalien zusätzlich zu tragen. Nur CIA verstehe die Zusammensetzung der Biochemikalien für den Terror und sei zu deren Produktion fähig. Die „Staatliche Geheimdienstagentur“ gewährleiste voll und ganz die Ausstattungen, Materialien und Geldmittel für den Terror gegen die Führungsspitze. Außerdem übergaben sie zwei Male ihm die Geldmittel von 20 000 USD und die Satellitensendempfänger und ließen ihn sie meistern.

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