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Kang Pan Sok: Die Mutter Koreas mit glänzender patriotischer Lebensbahn

Zum 126. Geburtstag von Kang Pan Sok, Mutter von Kim Il Sung und hervorragende Leiterin der koreanischen Frauenbewegung, blickt das koreanische Volk eindrucksvoll auf ihr erhabenes Leben zurück.

Sie wurde am 21. April 1892 in Chilgol der Gemeinde Ha, Unterkreis Ryongsan im Kreis Taedong des Bezirkes Süd-Phyongan (heute Gemeinschaft Chilgol Nr. 1 im Pyongyanger Stadtbezirk Mangyongdae) geboren. Beim Erleben des Leidens der Nation, die des Landes von den japanischen Imperialisten beraubt wurden, wuchs sie heran.

Sie unterstützte als zuverlässige revolutionäre Genossin von Kim Hyong Jik, hervorragender Leiter der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung unseres Landes, aktiv seine revolutionäre Tätigkeiten und bildete Kim Il Sung zur unvergleichlichen Größe heran, die den Stafettenstab der Revolution weitertragen konnte. Sie betrachtete es als ihre wichtigste revolutionäre Arbeit für die Zukunft des Vaterlandes, ihre Söhne zu flammenden Patrioten und standhaften Revolutionären heranzubilden und sie auf den Weg der Revolution zu setzen, und setzte sich mit ganzer Hingabe dafür ein.

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Die Nationale Liga Koreas

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Kim Il Sung: Der 400 km lange Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes


Kim Il Sung: Legendärer Held und Wohltäter für die Befreiung

Der 15. August ist der Tag der Befreiung des Vaterlandes.

Das koreanische Volk sollte in der Vergangenheit von den äußeren Kräften des Landes beraubt und das Schicksal eines kolonialen Sklaven gezwungen werden. Vor mehr als 70 Jahren geschah bei seinem Schicksal radikale Wende. Dieses historische Ereignis wurde von dem Präsidenten Kim Il Sung durch den zig Jahre langen antijapanischen bewaffneten Kampf errungen.

Kim Il Sung ist der legendäre Held und der Wohltäter für die Befreiung des Vaterlandes, der den Kampf gegen Japan zum Sieg geführt und den Frühling für die Wiedergeburt der Nation herbeigeführt hat.

Er wurde in der Zeit des Elends der Nation geboren, erhielt von den Eltern die patriotische und revolutionäre Erziehung und dergleichen Einfluss, und betrat früher mit dem großen Vorhaben, das Land wiederzuerlangen, den Weg der Revolution.

Damals gab es die patriotisch gesinnten Persönlichkeiten, die sich nur um das Schicksal der in Qual und Jammer geratenen Nation kümmerten, und auch diejenigen, durch die Methoden, v. a. Gesuch, Aufruf an die internationalen Gesellschaft oder Terroraktionen, die Wiedergeburt Koreas zu erlangen. Überall entfalteten sich die Kämpfe der Freiwilligen und auch die Bewegungen der Unabhängigkeitsarmee. Die koreanische Nation leistete auch durch den Volksaufstand vom 1. März den japanischen Imperialisten den Widerstand. Aber durch solche Methoden war die Unabhängigkeit des Landes unerreichbar. weiterlesen


Kang Pan Sok: Für die Frauen-emanzipation

Seit dem Ableben von Kang Pan Sok, Mutter von Kim Il Sung, am 31. Juli 1932 sind 85 Jahre vergangen.

Zu diesem Tag erinnert das koreanische Volk sich tief bewegt an das glänzende Leben von Kang Pan Sok, der hervorragenden Führerin der Frauenbewegung Koreas, zurück.

Sie erlebte allerlei Trauer und Leiden der koreanischen Nation, die von den japanischen Imperialisten des Landes beraubt wurde, und wuchs. Von früh auf förderte sie in sich einen außergewöhnlichen Widerstandsgeist gegen alte feudale Gewohnheit – die Höherstellung der Männer über die Frauen – und gegen die Ausbeutergesellschaft. Die breiten Frauen, die mehr als die Hälfte der Bevölkerung ausmachten, zum antijapanischen Kampf aufzurufen und sie von allerlei sozialen Ungleichheit und ebensolchen Fesseln zu befreien – das sei eine wichtige Forderung bei der Realisierung der Sache der nationalen Befreiung. Davon war Kang Pan Sok überzeugt und rief unter aktiver Anleitung und Unterstützung von Kim Il Sung am 26. Dezember 1926 in Fusong die Antijapanische Frauengesellschaft – die erste revolutionäre Massenorganisation der Frauen in Korea – ins Leben.

Diese Frauengesellschaft stellte es als das Kampfziel, in Korea den Sozialismus und den Kommunismus aufzubauen, gegenwärtig den japanischen Imperialismus zu zerschlagen, die Befreiung des Vaterlandes zustande zu bringen und die soziale Emanzipation der Frauen zu realisieren.

Die Bildung der von Kang Pan Sok initiierten antijapanischen Frauengesellschaft war ein historisches Ereignis, das den Ursprung der koreanischen Frauenbewegung eingeleitet hatte.

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Kim Hyong Jik: Mit dem weitreichenden Ziel

Die Armee und das Volk der DVRK, die ihren kräftigen Marsch für den siegreichen Aufbau eines starken sozialistischen Staates beschleunigen, erinnern sich an den unbeugsamen revolutionären Kämpfer, Kim Hyong Jik, der sich zeitlebens mit dem weitreichenden Ziel für die Unabhängigkeit des Landes und die Befreiung der Nation eingesetzt hatte.

Herr Kim Hyong Jik, Vater vom Präsidenten Kim Il Sung, wurde am 10. Juli 1894 in Mangyongdae geboren und verstarb am 5. Juni 1926. Er war ein hervorragender Führer der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung Koreas, der sein Leben dem Land und der Nation widmete.

Er dachte zuerst an das Vaterland und die Nation und sah im „Jiwon“, also in der Aufforderung, sich hohe Ziele zu setzen, den Leitspruch seines ganzen Lebens.

Einst sagte er zu seinem Vater Kim Po Hyon und seiner Mutter Ri Po Ik folgendes:

„Wozu sollen wir leben, wenn wir das Land nicht unabhängig machen können? Ich muss im Kampf gegen die japanischen Imperialisten siegen, selbst wenn mein Leib dabei in Stücke zerrissen und zu Staub gemahlen wird. Wenn ich falle, werden meine Söhne den Kampf fortsetzen! Wenn sie ihn nicht zu Ende führen, werden meine Enkelsöhne weiterkämpfen, und so müssen wir auf jeden Fall die Unabhängigkeit des Landes erringen.“

Auch das Ziel, die Aufgabe und der Kampfweg der Nationalen Liga Koreas, die am 23. März Juche 6 (1917) von Kim Hyong Jik organisiert wurde, widerspiegeln seinen Geist von „Jiwon“, dass alle Koreaner im festen Zusammenschluss mit eigener Kraft die Unabhängigkeit des Landes erreichen und einen wahren zivilisierten Staat aufbauen sollen.

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Korea: Freude über die Befreiung des Landes

Am 15. August Juche 34 (1945), also vor 71 Jahren, wurde der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus in Korea, die über 40 Jahre dauerte, ein Ende gesetzt. Genosse Kim Il Sung erlangte durch den Sieg im antijapanischen bewaffneten Kampf die von Japanern geraubte Heimat wieder.

Jener Tag, an dem das ganze Land mit Freude und Begeisterung die Befreiung erlebte, bedeutete für die Koreaner einen Wendepunkt in der Geschichte.

Kim Myong Ok, Bewohnerin im Stadtbezirk Pothonggang, Stadt Pyongyang, sagt: „Obwohl 70 Jahre seit der Landesbefreiung vergangen sind, denke ich genau an meine Eltern und Dorfbewohner, die sich über die Befreiung freuten und dabei weinend und lachend jubelten.
Unsere Familie, die in Trauer gelebt hatte, bekam Vitalität. Die Befreiung der Heimat gab nicht nur meiner Familie, sondern auch allen anderen Menschen Freude.“

Das Glück der Bevölkerung nahm durch Errichtung der Volksmacht und die Durchführung der allgemeinen demokratischen Reformen immer zu.

Die Nachrichten über die demokratischen Reformen des neuen Koreas, vor allem die Verkündung des Gesetzes über die Bodenreform, überraschten das Volk. Die Bauern, die Mehrheit der Bevölkerung in Korea, mussten im bitteren Leben Erniedrigung und Verachtung erleiden, weil sie keinen eigenen Boden hatten. Der jahrhundertealte Wunsch der Bauern danach, auf eigenem Boden Ackerbau zu betreiben, ging durch Bodenreform in Erfüllung.
Nach dem Gesetz über die Bodenreform wurden das Arbeitsgesetz, das über die Gleichberechtigung von Mann und Frau und das über die Verstaatlichung der Hauptindustrie nacheinander verkündet. Die demokratische und volksverbundene Politik machte die Arbeiter zu Herren der Fabriken und die Bauern zu Herren des Bodens. Auch die früher verachteten Frauen führten als Herrinnen des Staates neues Leben.

Dank des hohen Elans des koreanischen Volkes, das sich mit Freude über die Befreiung zum Aufbau des neuen Heimatlandes erhob, gab es im ganzen Lande große Umwälzungen. Die Arbeit mit Hammer in der Fabrik, lautes Lesen in der Schule, Tätigkeit der Frauen im gesellschaftlichen Leben mit gleichen Rechten wie Männer…

Man sah und hörte nur Fröhliches. Die Realität im neuen Korea war der Befreiung des Landes zu verdanken.


Kim Il Sung: Der 400 km lange Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes

160121 - SK - Der 400 km lange Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes - 02 - KIM IL SUNG Gemälde

Anfang des 20. Jahrhunderts war eine düstere Zeit in der Geschichte Koreas, wo das koreanische Volk unter der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus allen nationalen Demütigungen und Misshandlungen ausgesetzt war.

Genau zu jener Zeit wurde Kim Il Sung, der älteste Sohn Kim Hyong Jiks, des hervorragenden Leiters der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung Koreas, geboren. Von jung auf hasste er den japanischen Imperialismus sehr und wuchs unter patriotischem Einfluss auf. Aber während des Lernens in der Heimat empfing er plötzlich die Nachricht, dass sein Vater, der sich für die Unabhängigkeit Koreas einsetzte, erneut von der japanischen Polizei verhaftet wurde. Voller Hass gegen den japanischen Imperialismus entschloss er sich dazu, gegen den japanischen Imperialismus zu kämpfen, um an den Feinden  Rache zu nehmen, und bereitete sich darauf vor, seine Heimat Mangyongdae zu verlassen. Als sein Großvater Kim Po Hyon erfuhr, dass Kim Il Sung als ein junges Kind 400 km bis Badaogou zu Fuß zurücklegen wollte, versuchte der Großvater ihn mit den Worten zu überreden, nach ein paar Monaten absolviere er die Schule, und dann würde es warm sein, dann könne er sich auf den Weg machen. Wie kann ich in einer Zeit, wo mein Vater vom Unglück getroffen ist, einfach hier lernen. Ich bin doch imstande, wo auch immer, Blut mit Blut zu vergelten. Mit diesem Entschluss machte er sich auf den 400 km langen Weg, auf dem sogar am hellen Tage die Wildtiere umherliefen. Es war im Januar Juche 14 (1925).

Jong Kum Son, Forscherin im Revolutionsmuseum Mangyongdae, sagt: „Am 22. Januar 1925 machte sich Kim Il Sung auf den 400 km langen Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes.

Am 3. Februar, dem 13. Tag nach dem Verlassen von Mangyongdae, erreichte er das nördliche Grenzgebiet Koreas am Fluss Amnok. Schweren Herzens dachte er damals, wann er wieder in die Heimat zurückkehren würde. Kim Il Sung erinnerte sich daran wie folgt.’Am Fluss hatte ich an jenem Tag ein wirklich schmerzliches psychologisches Erlebnis. Ich malte mir die tragische Realität der Heimat aus und legte den pathetischen Eid ab, nicht eher zurückzukehren, bis Korea unabhängig sein würde.'“

Getreu diesem Eid, den Kim Il Sung in den Zehnern abgelegt hatte, organisierte und leitete er den 20 Jahre langen antijapanischen Revolutionskampf zum Sieg und erfüllte endlich die historische Sache der Befreiung des Vaterlandes.

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Das Geburtshaus des Genossen Kim Il Sung in Mangyongdae (Pyongyang)


Die rühmenswerten 70 Jahre der koreanischen Jugendbewegung

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Am 17. Januar jährt sich die Gründung des Sozialistischen Jugendverbandes
“Kim Il Sung“ zum 70. Male. In der Zeit, wo die Nachricht über den Erfolg im ersten H-Bombe-Test die ganze DVRK bewegt, begehen die koreanischen Jugendlichen den bedeutsamen Gründungstag ihres Verbandes und sind den hervorragenden Menschen, die sich unvergängliche Verdienste um die Entwicklung der koreanischen Jugendbewegung erworben hatten, sehr dankbar.

Hier ist ein Sonderbeitrag zum 70. Gründungstag des Sozialistischen Jugendverbandes „Kim Il Sung“.

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Die neue Geschichte der koreanischen Jugendbewegung

Diese Geschichte begann in den 1920er Jahren unter weiser Führung vom Genossen Kim Il Sung.

Unter der Herrschaft des japanischen Imperialismus wussten die koreanischen Jugendlichen nicht, welchen Weg sie gehen sollten. Unter dem Banner des Verbandes zur Zerschlagung des Imperialismus, das Kim Il Sung im Anfangsstadium der Revolution trug, begrüßte die Jugendbewegung eine neue Geschichte. Die Jugendlichen, die Kim Il Sung für Zentrum des Zusammenschlusses hielten, wuchsen in seiner Obhut zu zuverlässigen Vorkämpfern der Revolution heran.

Die jungen Revolutionäre erster Generation erfüllten durch die Teilnahme an der antijapanischen Revolution unter Leitung von Kim Il Sung die historische Sache der Befreiung des Vaterlandes. In der Zeit der antijapanischen Revolution begann die koreanischen Jugendbewegung und entstand deren Tradition. Die Bewegung verstärkte sich weiterhin in harter Prüfung der Revolution in späterer Zeit. weiterlesen


Bulletin 68-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Dienstag, den 22.12.2015 das Bulletin Nr. 68-2015 aus Anlass des 98. Geburtstages (24.12.1917) der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Dokument nicht vorenthalten:

Bulletin 68 als PDF

Nr. 68-2015

22. Dezember 2015

Bulletin

Antijapanische Heldin

Der 24. Dezember ist der Geburtstag Kim Jong Suks (1917-1949), der antijapanischen Heldin.

Sie wurde zu der Zeit, als das koreanische Volk unter militärischer Okkupation (19051945) durch Japan litt, in einer armen Bauernfamilie in Hoeryong, Bezirk Nord-Hamgyong im Norden Koreas, geboren. Sie schlug schon als Mädchen im zweiten Lebensjahrzehnt den Weg zum Kampf für die Rettung des Schicksals des Landes und Volkes ein.

Im September 1935 trat sie in die von Kim Il Sung geführte Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) ein.

Von jener Zeit bis zur Befreiung Koreas (15. August 1945) nahm sie an zahlreichen Schlachten teil und machte sich einen Namen als antijapanische Heerführerin.

Ihr größtes Verdienst war es, dass sie auf jedem Feld der erbitterten antijapanischen Gefechte den Heerführer Kim Il Sung todesmutig verteidigt hatte.

In den Tagen des harten bewaffneten antijapanischen Kampfes gab es zahllose kritische Augenblicke, in denen Gewehrmündungen von Militär und Polizei des japanischen Imperialismus unmittelbar auf Kim Il Sung gerichtet waren. Jedes Mal schützte Kim Jong Suk als lebende Wehr und Schutzschild seine persönliche Sicherheit vor Lebensgefahren. weiterlesen