Schlagwort-Archive: Frauen

Kang Pan Sok: Für die Frauen-emanzipation

Seit dem Ableben von Kang Pan Sok, Mutter von Kim Il Sung, am 31. Juli 1932 sind 85 Jahre vergangen.

Zu diesem Tag erinnert das koreanische Volk sich tief bewegt an das glänzende Leben von Kang Pan Sok, der hervorragenden Führerin der Frauenbewegung Koreas, zurück.

Sie erlebte allerlei Trauer und Leiden der koreanischen Nation, die von den japanischen Imperialisten des Landes beraubt wurde, und wuchs. Von früh auf förderte sie in sich einen außergewöhnlichen Widerstandsgeist gegen alte feudale Gewohnheit – die Höherstellung der Männer über die Frauen – und gegen die Ausbeutergesellschaft. Die breiten Frauen, die mehr als die Hälfte der Bevölkerung ausmachten, zum antijapanischen Kampf aufzurufen und sie von allerlei sozialen Ungleichheit und ebensolchen Fesseln zu befreien – das sei eine wichtige Forderung bei der Realisierung der Sache der nationalen Befreiung. Davon war Kang Pan Sok überzeugt und rief unter aktiver Anleitung und Unterstützung von Kim Il Sung am 26. Dezember 1926 in Fusong die Antijapanische Frauengesellschaft – die erste revolutionäre Massenorganisation der Frauen in Korea – ins Leben.

Diese Frauengesellschaft stellte es als das Kampfziel, in Korea den Sozialismus und den Kommunismus aufzubauen, gegenwärtig den japanischen Imperialismus zu zerschlagen, die Befreiung des Vaterlandes zustande zu bringen und die soziale Emanzipation der Frauen zu realisieren.

Die Bildung der von Kang Pan Sok initiierten antijapanischen Frauengesellschaft war ein historisches Ereignis, das den Ursprung der koreanischen Frauenbewegung eingeleitet hatte.

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Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die USA haben sich wie ein „Menschenrechtrichter“ benommen, sich in die inneren Angelegenheiten anderer Länder gemischt und sind schließlich in eine Sackgasse geraten. Diesbezüglich antwortete am 13. Juli der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Die Tatsache ist weltweit gut bekannt, die USA seien der größte Menschenrechtsverletzer und eine Quelle des Menschenhandels.

In den USA sollen an jedem Tag über 67 000 Frauen vergewaltigt und jährlich mehr als 100 000 Kinder dazu gezwungen werden, als Prostituierte zu arbeiten.

Eine rapide Zunahme des Kinderhandels ist nichts anderes als eine kleine Sachlage über grausame Menschenrechtsverletzungen in den USA.

Fast alle Länder der Welt sind der Konvention über das Verbot des Menschenhandels und der Prostitution beigetreten, aber nur die USA verweigern den Beitritt in das Übereinkommen über das Kinderrecht wie auch die Konvention über das Verbot des Menschenhandels.

Jüngst äußerten zwei Themensonderberichter des UNO-Menschenrechtsrats (HRC), der Gerichtsprozess über geistige Behinderte in den USA sei sehr zweifelhaft. Dann forderten sie dazu auf, auf Todesurteile zu verzichten. Darin spiegeln sich die internationale Verleumdung und ebensolcher Zorn über das Rechtswesen in den USA, wo die Menschenrechtsverletzungen schalten und walten, wider.

Diese USA fabrizieren den „Jahresbericht über den Menschenhandel“ und mischen sich zugleich in die inneren Angelegenheiten anderer Länder. Das ist eine völlig unbesonnene Fehlhandlung.

Vor einigen Tagen diffamierte das USA-Außenministerium bei der Veröffentlichunug des „Berichts über den Menschenhandel 2017“ aufs Geratewohl die Menschenrechtslage in diesen und jenen Ländern. So weisen ihn viele Länder voller Entrüstung als ein betrügerisches Protokoll, das von unlogischen Lügen durchdrungen ist, einmütig total zurück und verurteilten eben die USA, die der Hauptstützpunkt des Menschenhandels sind.

Insbesondere lehnte Russland den „Bericht“ der USA über die „Zwangsarbeit“ der nordkoreanischen Arbeiter in „Arbeitslagern“ im russischen Territorium als grundlose Lüge ab. Das bestätigt erneut, die USA seien ein König bei Erfindungen und Betrügereien.

Die USA müssen ihren Deckmantel als „Menschenrechtsrichter“ sofort aufgeben und zuerst die Methode zur Reinigung ihres Hauses verstehen, wo es nach dem weltweit größen Ödland des Menschenrechts und dem verbrecherischen Menschenrechtsverletzungstaat riecht.


Kang Pan Sok: Die große Mutter Koreas

Zum 125. Geburtstag von Kang Pan Sok, Mutter von Kim Il Sung, blickt das koreanische Volk eindrucksvoll ihr erhabenes Leben zurück.

Am 21. April 1892 wurde sie im Kreis Taedong (damals) des Bezirkes Süd-Phyongan geboren. Von früher an erfuhr sie Leid der koreanischen Nation, die des Landes von den japanischen Imperialisten beraubt wurde, und allerlei Strapazen des Leben. Mit dem außergewöhnlich starken antijapanischen patriotischen Geist und unbeugsamen Wille half sie als zuverlässige revolutionäre Gesinnungsgenossin von Kim Hyong Jik, ihr Ehemann und hervorragender Führer der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung, ihm aktiv bei seiner revolutionären Tätigkeit und zog seinen Sohn, Kim Il Sung, zu unvergleichlichem großen Mann heran, der den Stafettenstab der Revolution weitertragen konnte.

Er hielt es für ihre Freude des Lebens und schwerwiegende Arbeit für die Zukunft des Vaterlandes, ihre Kinder zu flammenden Patrioten und großen Revolutionären heranzuziehen, widmete sich mit ganzer Hingabe dafür.

Trotz schwerer Lebensbedingungen und andauernder Krankheit beschaffte sie durch Lohnarbeiten wie Näherei und Wäscherei Schulgeld für Kim Il Sung und setzte sich mit ganzer Hingabe dafür ein, dass ihre Kinder das weitreichende Vorhaben, die Befreiung des Landes, das Kim Hyong Jik nicht erzielt hatte, weiterhin fortsetzten.

Die erhabenen, wohlwollenden und einfachen Charakterzüge der Mutter waren für Kim Il Sung ein Spiegel des Lebens, ihm den Geist der flammenden Liebe zum Vaterland und Volk einzuflößen und den Einsatz für das Land und Nation als Ziel des Lebens zu betrachten. Er, der er die Hinweise und erhabene Liebe seiner Mutter tief im Herzen nahm, schlug mit dem weit reichenden Ziel, das von japanischen Imperialisten geraubte Land wiederzuerlangen, den Weg der Revolution ein.

Als Kim Il Sung den bewaffneten Kampf gegen Japan vorbereitete, half sie ihm bei seiner revolutionären Tätigkeit und führten tatkräftig die politische Arbeit unter den Massen durch. Somit erzog sie die Jugendlichen und die Bewohner revolutionär und schloss sie organisatorisch zusammen. Und sie unterstützten auch aktiv die Arbeit des Saenal-Kinderverbandes, die von Kim Il Sung gegründeten erste revolutionäre Kinderorganisation in Korea, und des Paeksan-Jugendverbandes, die antijapanische Massenorganisation der Jugend, und übernahm sogar schwierige und wichtige Arbeiten wie Übermittlung von geheimen Dokumenten, Aktivität der Laienspielgruppe und Waffentransport.

Mit warmer Herzensgüte und Sorgfalt sorgte sie das Alltagsleben und die revolutionären Tätigkeit der jungen Kommunisten der neuen Generation, die sich zum antijapanischen Kampf erhoben. Deswegen nannten sie sie „unsere Mutter“ und achteten sie hoch und folgten ihr.

Für Kim Il Sung, der unter Aufsicht und Überwachung die revolutionären Tätigkeiten entfaltete, waren ihre aufrichtige Hilfe und Sorgfalt eine treue Stütze und Quelle der Kraft. weiterlesen


Herzliche Gratulation zum Internationalen Frauentag

Wir gratulieren allen Mitkämpferinnen, Sympathisantinnen, Leserinnen und interessierten Frauen ganz herzlich im Namen aller Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten aus Anlass des heutigen Internationalen Frauentages.

Zu Ehren dieses bedeutsamen Festtages veröffentlichen wir das unsterbliche Werk des verehrten Genossen Kim Jong Il

DIE FRAUEN SIND EINE MÄCHTIGE TRIEBKRAFT IN DER REVOLUTION UND BEIM AUFBAU“.

Sie können es gerne auch hier als PDF herunterladen.

Die Worte des verehrten Generalissimus zur Rolle der Frau in der DVR Korea inspirieren heute alle Männer der DVR Korea, ihre Frauen zu ehren, ihnen zu danken und sie zu erfreuen, denn sie drehen nicht nur ein Rad des Triumphwagens der sozialistischen Revolution sondern kümmern sich auch hingebungsvoll um ihre Familien! Ihnen gilt daher unser besonderer Respekt!


DVR Korea/ Malaysia: Stellungnahme des Sprechers des Juristenkomitees Koreas

Am 13. Februar bekam in Malaysia ein Bürger unserer Republik mit Diplomatenpass vor dem Einstieg ins Flugzeug plötzlich einen Herzinfarkt und starb auf dem Weg zum Krankenhaus.

Eigentlich bestätigten das malaysische Außenministerium und die Seite des Krankenhauses, sein Tod sei auf Herzinfarkt zurückzuführen, und teilten unserer Botschaft in Malaysia mit, die das Konsulschutzrecht auf die DVRK-Bürger ausübt, es sei beschlossen, seinen Leichnam unserer Botschaft zu übergeben und ihn zu kremieren.

Demnach forderte unsere Botschaft dazu auf, die Identität des Gestorbenen festzustellen und diesen Leichnam zu übergeben.

Sobald aber an jenem Abend ein konservatives Massenmedium Südkoreas behauptete, dass dieser Bürger laut der „Nachricht der Regierung“ durch Gift von irgendjemandem getötet wurde, mischte sich die Geheimpolizei in Malaysia in diese Affäre ein, machte diese Vermutung zur vollendeten Tatsache und führte die Autopsie durch. Daher wurde die Frage kompliziert.

Unsere Botschaft beleuchtete klar und eindeutig, es sei unnötig, den Leichnam zur Feststellung der Todesursache zu öffnen, weil unser Bürger wegen des Herzinfarkts starb. Überdies könne der Leichnam des Gestorbenen mit Diplomatenpass niemals geöffnet werden, weil er nach der Wiener Konvention eine exterritoriale Existenz ist.

Aber die malaysische Seite ignorierte nicht nur unsere gerechten Forderungen sondern auch das Völkerrecht und öffnete ohne irgendeine Vereinbarung mit uns oder unsere Anwesenheit gewaltweise den Leichnam, sondern redete auch davon, ohne Veröffentlichung der Obduktionsergebnisse sogar die 2. Leichenöffnung zu versuchen. weiterlesen


Brigitte Queck: Regime Change-Befürworter auch in den Reihen der Friedensbewegung

Die Partei Die Linke, nebst ihrer Kommunistischen Plattform, könnten eine Alternative zur AfD und anderen bürgerlichen Parteien in Deutschland sein

Aber streben sie das auch ernsthaft an?

von Brigitte Queck, Diplomstaatswissenschaftlerin Außenpolitik

Am 19.11.2016 nahm ich als Außenstehende an der 3. Tagung der 18. Bundeskonferenz der Kommunistischen Plattform der Partei Die Linke teil, auf der auch eine Wahl des Bundessprecherrates und des Bundeskoordinierungsrates erfolgte. Auch Rim Farha wurde erneut in diesen Bundessprecherrat gewählt. Zugleich ist die kurdische Syrerin auch Mitglied der Oppositionsgruppierung um Michel Kilo, der von Anbeginn (siehe Interview vom 30. August 2014 gegenüber der Website SyriaDeeply.org) einen US-Militärschlag forderte, „um das Assad-Regime zu stürzen“!!!

Dass Regime Change*-Befürworter auch in den Reihen der Friedensbewegung tätig sind, zeigte eine konzertierte Aktion von Frauen der Bewegung CODEPINK – Women For Peace zusammen mit Elias Perabo, dem Netzwerkaktivisten von Adopt a Revolution während der Syrienkonferenz Anfang 2014 in Montreux! (siehe: www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/themen/174589/index.html )

Mit anderen Worten, an diesen beiden Beispielen wird wieder einmal deutlich, dass Regime Change-Befürworter sich ungehindert munter in den Reihen der Partei Die Linke und der Friedensbewegung tummeln dürfen, obwohl sie dort NICHTS ZU SUCHEN hätten!!!

Da können die Partei Die Linke und auch die Friedensbewegung noch so hehre Friedensappelle aussenden, wenn sie bei sich solche im Sinne der US/NATO arbeitenden „Aktivisten“ dulden!!!

Übrigens stelle ich mir schon lange die Frage, wieso bei dem in den USA noch immer geltendem Patriot Act (s.u.), der Friedensaktivisten in den USA oft nicht erlaubt, eigene Verwandte innerhalb des Landes zu besuchen, ANDEREN „FRIEDENSAKTIVISTEN“ ABER OHNE WEITERES GESTATTET IST, INS AUSLAND ZU FAHREN ?!

WER BEZAHLT DIESE ZULETZT GENANNTEN „FRIEDENSAKTIVISTEN“, UND IN WESSEN INTERESSE AGIEREN SIE WELTWEIT?

Quellen:

  1. Adopt a Revolution | …den syrischen Frühling unterstützen! https://www.adoptrevolution.org
  2. USA PATRIOT Act – Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/USA_PATRIOT_Act

USA PATRIOT Act steht als Akronym für Uniting and Strengthening America by Providing Appropriate Tools Required to Intercept and Obstruct Terrorism Act of 2001, deutsch etwa: „Gesetz zur Einigung und Stärkung Amerikas durch Bereitstellung geeigneter Instrumente, um Terrorismus aufzuhalten und zu blockieren“.

*Durch Regime Changes der US/NATO vom 2. Weltkrieg bis heute kamen mehr Menschen ums Leben, als im 1. und 2. Weltkrieg zusammengenommen!!!


Korea: Freude über die Befreiung des Landes

Am 15. August Juche 34 (1945), also vor 71 Jahren, wurde der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus in Korea, die über 40 Jahre dauerte, ein Ende gesetzt. Genosse Kim Il Sung erlangte durch den Sieg im antijapanischen bewaffneten Kampf die von Japanern geraubte Heimat wieder.

Jener Tag, an dem das ganze Land mit Freude und Begeisterung die Befreiung erlebte, bedeutete für die Koreaner einen Wendepunkt in der Geschichte.

Kim Myong Ok, Bewohnerin im Stadtbezirk Pothonggang, Stadt Pyongyang, sagt: „Obwohl 70 Jahre seit der Landesbefreiung vergangen sind, denke ich genau an meine Eltern und Dorfbewohner, die sich über die Befreiung freuten und dabei weinend und lachend jubelten.
Unsere Familie, die in Trauer gelebt hatte, bekam Vitalität. Die Befreiung der Heimat gab nicht nur meiner Familie, sondern auch allen anderen Menschen Freude.“

Das Glück der Bevölkerung nahm durch Errichtung der Volksmacht und die Durchführung der allgemeinen demokratischen Reformen immer zu.

Die Nachrichten über die demokratischen Reformen des neuen Koreas, vor allem die Verkündung des Gesetzes über die Bodenreform, überraschten das Volk. Die Bauern, die Mehrheit der Bevölkerung in Korea, mussten im bitteren Leben Erniedrigung und Verachtung erleiden, weil sie keinen eigenen Boden hatten. Der jahrhundertealte Wunsch der Bauern danach, auf eigenem Boden Ackerbau zu betreiben, ging durch Bodenreform in Erfüllung.
Nach dem Gesetz über die Bodenreform wurden das Arbeitsgesetz, das über die Gleichberechtigung von Mann und Frau und das über die Verstaatlichung der Hauptindustrie nacheinander verkündet. Die demokratische und volksverbundene Politik machte die Arbeiter zu Herren der Fabriken und die Bauern zu Herren des Bodens. Auch die früher verachteten Frauen führten als Herrinnen des Staates neues Leben.

Dank des hohen Elans des koreanischen Volkes, das sich mit Freude über die Befreiung zum Aufbau des neuen Heimatlandes erhob, gab es im ganzen Lande große Umwälzungen. Die Arbeit mit Hammer in der Fabrik, lautes Lesen in der Schule, Tätigkeit der Frauen im gesellschaftlichen Leben mit gleichen Rechten wie Männer…

Man sah und hörte nur Fröhliches. Die Realität im neuen Korea war der Befreiung des Landes zu verdanken.


Ecuadors Präsident kritisiert die „Gender-Ideologie“

Gefunden auf der Netzseite https://www.colportage.de, die wir jedem klar denkenden Menschen sehr ans Herz legen.

Barcelona – Die fortschrittlichen Bewegungen in Lateinamerika lassen sich nicht wirklich mit den westeuropäischen und nordamerikanischen Mainstream-Linken gleichsetzen, die stark vom zersetzenden Neotrotzkismus und Kulturmarxismus beeinflusst sind, von den Erben der „68er“ und der „politischen Korrektheit“. Wenige westeuropäische Linke würden sich heute als Patrioten bezeichnen, wie es beispielsweise Hugo Chávez immer getan hat. „Patria o Muerte“ („Vaterland oder Tod“) war einer der bekanntesten Aussprüche eines Che Guevara.

In Ecuador äußerte sich der sozialistisch ausgerichtete Präsident Rafael Correa bereits vor ein paar Jahren offen gegen die „Gender-Ideologie“. Correa lehnte die Verbreitung diese neuen Ideen und allgemein die Frühsexualisierung in den Schulen vehement ab. „Man soll die Kinder in Ruhe lassen“. Auch den modernen radikalen Feminismus kritisierte er: „Eine Sache ist die Gleichheit an Rechten; das unterstützen wir selbstverständlich von Herzen. Aber es gibt heutzutage eine andere Tendenz, die nicht diese Gleichheit an Rechten anstrebt, sondern eine totalitäre Gleichheit; dass Männer immer mehr wie Frauen werden und Frauen immer mehr wie Männer. Es reicht damit!“

Der ecuadorianische Präsident äußerte sich über die Indoktrinierung mit der Gender-Ideologie an den Schulen: „Ich kann die Meinung der Gender-Leute respektieren. Aber es kann doch nicht sein, dass sie versuchen, uns allen ihre Ideen aufzunötigen. Sie behaupten, dass es in Wirklichkeit von Natur aus keine Männer und Frauen gibt, dass die Geschlechter keine biologische Realität sind, sondern dass alles ein „soziales Konstrukt“ sei… Und das einer das „Recht“ hätte, selber zu entscheiden, ob er Mann oder Frau ist… Also, bitte! Das ist doch Schwachsinn! Sie können meinetwegen weiter daran glauben, aber sie sollen nicht versuchen, so was der Gesellschaft anzudrehen, und vor allem nicht den Kindern“.

Correa fügte hinzu: „Man wird jetzt über mich behaupten, dass ich wie ein Höhlenmensch bin, dass ich nicht mit der Zeit gehe… Blödsinn! Wir alle wollen die Gleichheit an Rechten zwischen Männern und Frauen, aber dieser fundamentalistische Feminismus hat damit nichts zu tun!“

In diesen Sinne meinte Correa weiter: „Diese Ideologie (Gender) ist sehr gefährlich. Sie greift die Basis unserer Gesellschaft an, nämlich die Familie. Jetzt werden einige über mich sagen, dass ich kein Linker bin, dass ich ein Reaktionär wäre… Das hat nichts mit rechts oder links zu tun, sondern mit Moral und gesundem Menschenverstand. Wird man mich jetzt einen Konservativen nennen, weil ich an die Familie glaube? Bitteschön! Ich glaube an die Familie (…) Ja zu den gleichen Rechten für die Frauen, aber Vorsicht mit diesen neuen Ideen, die versuchen, uns weiszumachen, dass es keine natürlichen Frauen und Männer gäbe sondern nur soziale Konstrukte“.
Correa hatte ausdrücklich gesagt, dass er gegen jede Art von Diskriminierung gegenüber Homosexuellen sei, die sollte man als Menschen immer respektieren. Aber trotzdem reagierte nach seiner Rede über die Gender-Ideologie die LGBT-Lobby mit Empörung.

Eine Sache sei die Nichtdiskriminierung in Beruf, Bildung oder Gesundheit; ein Recht aller Menschen, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung. Correa aber kritisierte diese angeblichen „Rechte“, diese von gewissen internationalen Gruppen erfundenen „Rechte“, die globalistisch versuchen, ein künstliches „Social Engineering“ durchzuführen. „Das dient nicht der Gerechtigkeit und dem Gemeinwohl“, so Correa.

Verweise: http://www.hazteoir.org/noticia/55312-rafel-correa-desata-iras-lobby-lgtb-denunciar-fundamentalismo-genero
Video: https://www.youtube.com/watch?v=4J7QMXpUt00

AiP-D Meinung: Wir danken dem aufrechten Autor für diesen fundierten Artikel!

Schon unseren Kindern wird die Unschuld genommen! Frühsexualisierung hat nichts mit wissenschaftlicher Aufklärung und Ethik zu tun sondern produziert in der Folge immer mehr identitätsgestörte Menschen, die dann nur allzu gerne dem Drogenkonsum verfallen, der dann wegen der schieren Masse der Konsumenten angeblich legalisiert werden muss. Perverser geht es kaum noch!

Wir geben all jenen eine passende Antwort, die mit solchen Sprüchen wie „Morgens ein Joint und die BRD ist dein Freund“ daherkommen: Wir brauchen aufrechte, klar denkende und gefestigte Persönlichkeiten und keine Menschen, die zu Drogenwracks degeneriert wurden, und so sogar unmerklich das System bis aufs Blut verteidigen. Umso mehr freuen wir uns, dass von so einer bekannten Persönlichkeit der antiimperialistischen Weltbewegung wie dem Präsidenten Ecuadors, unseres Freundes und Genossen Rafael Correa, einmal Klartext gesprochen wird. Dass dies bei der System-Linken vermutlich zu mehr Drogenkonsum bzw. Nervenproblemen führt, ist nicht unser Problem.


Lest und studiert „Die Wahrheit“ – Organ der AiP-D Bezirksverwaltung Berlin !

DW - 042 - Mielke


Glückwunschtelegramm von Kim Jong Un an die Fußballerinnen

Glückwunschtelegramm von Marschall Kim Jong Un
an die Fußballerinnen,
die im Frauen-Ostasienpokal 2015
des Ostasiatischen Fußballverbandes
den Sieg erkämpften

Ich spreche unseren rühmenswerten und vertrauenswürdigen Fußballspielerinnen, die im Frauen-Ostasienpokal 2015 des Ostasiatischen Fußballverbandes Sieg auf Sieg davontrugen und den ehrenvollen ersten Platz belegten, herzlichste Glückwünsche aus.

Sie haben ausgezeichnet den Erwartungen der Partei, des Vaterlandes und des Volkes entsprochen, die glauben, dass unsere Frauenfußballmannschaft unbedingt triumphieren wird.

Sie haben mit unbeugsamen geistigen Kräften und den von unserer Partei dargelegten Offensivtaktiken gekämpft und einen erstaunlichen Sportmythos geschaffen.

Sie haben bei dem diesmaligen Wettbewerb am blauen Himmel der Welt die blaurotweiße Flagge unserer Republik in bewundernswerter Weise wehen lassen, somit die Würde und das majestätische Ansehen des mit den ehrwürdigen Namen Kim Il Sungs und Kim Jong Ils erstrahlenden starken Juche-Landes demonstriert und ein stolzerfülltes Geschenk für den 70. Jahrestag der Befreiung des Vaterlandes und den 70. Gründungstag der Partei der Arbeit Koreas vorbereitet.

Ihnen, den rühmenswerten Töchtern des Vaterlandes und des Volkes, entbiete ich im Namen unserer Partei und der Regierung unserer Republik, der ganzen Armee und des gesamten Volkes noch einmal die herzlichsten Glückwünsche und den kämpferischen Gruß.

Das ganze Land wartet auf Sie.

Kommen Sie bitte bei guter Gesundheit bald heim.

Kim Jong Un,

Erster Sekretär der PdAK,

Erster Vorsitzender des Verteidigungskomitees der DVR Korea und

Oberster Befehlshaber der KVA

8. August Juche 104 (2015)