Schlagwort-Archive: Koreas

Kim Hyong Jik: Für Unabhängigkeit Koreas und nationale Befreiung

In die Geschichte der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung Koreas sind unvergängliche Verdienste von Kim Hyong Jik (1894–1926), Vater des Präsidenten Kim Il Sung, eingegangen. Kim Hyong Jik, der am 10. Juli 1894 in Mangyongdae geboren war, setzte sich sein ganzes Leben lang für die Unabhängigkeit des Landes und die nationale Befreiung.

Mit dem Ziel, das Land von der militärischen Okkupation durch die japanischen Imperialisten (1905–1945) um jeden Fall zu befreien, legte er, von der historischen Lehre aus den wiederholte Misserfolge erleidenden antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung ausgehend, die Idee des Jiwon dar. Jiwon heißt, sich weit reichende Ziele zu setzen, um seine eigene Kraft für Wiedererlangung des von fremder Macht geraubten Landes zu stärken und dadurch die japanischen Imperialisten zu zerschlagen.

Er beurteilte, dass der einzige Weg zu der Unabhängigkeit des Landes und dem Aufblühen der Nation der gesamtnationale Zusammenschluss war und für dessen Verwirklichung eine Organisation, die alle patriotischen Kräfte unter einem Banner zusammenschließen kann, gegründet werden sollte. So rief er am 23. März Juche 6 (1917) in Hakdanggol von Pyongyang (damals) die Nationale Liga Koreas (NLK) ins Leben.

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Kim Jong Un kehrt vom DVR Korea-USA-Gipfeltreffen heim

Der Oberste Führer der DVR Korea Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, kam am 13. Juni in Pyongyang nach dem erfolgreichen historischen DVRK-USA-Gipfeltreffen in der Republik Singapur an.

In bewegender Atmosphäre, dass der ganze Planet von großer Aufmerksamkeit und Begeisterung der Menschheit über das in der Geschichte beispiellose und das    Jahrhundert    kennzeichnende    Treffen    durchdrungen    ist,    führte Kim Jong Un das DVRK-USA-Gipfeltreffen zum Erfolg, verließ nachts am 12. Juni seine Unterkunft und war auf dem Heimkehrweg.

Lesen Sie den gesamten Artikel hier.

Broschüre über den gesamten Verlauf des Gipfeltreffens zum Herunterladen und Ausdrucken hier


72 Jahre Kinderorganisation Koreas

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Korea: Aufruf des Geistes der Aufständischen

Seitdem sich die Bewohner auf der Insel Jeju zum Volksaufstand vom 3. April, der als ein gerechter antiamerikanischer und antifaschistischer Volksaufstand war, erhoben, sind schon 70 Jahre vergangen.

Die US-Imperialisten, die Südkorea militärisch besetzten und grausame „Militäradministration“ einführten, versuchten, die Spaltung Koreas zu verewigen und Südkorea in ihre ewige Kolonie zu verwandeln. Dafür brachten sie im Oktober 1947 die Korea-Frage rechtswidrig auf die Tagesordnung der UNO, fabrizierte unter deren Aushängeschild die „Provisorische UNO-Kommission für Korea“ und versuchten in Südkorea die Separatwahlen durchzuführen. Infolgedessen entstand die ernsthafte Gefahr der Verewigung der territorialen und nationalen Spaltung.

Die südkoreanischen Einwohner aus verschiedenen Kreisen, darunter die Arbeiter, erhoben sich zum Kampf gegen die „Einreise“ der „Provisorischen UNO-Kommission für Korea“.

In diesem Kampf standen die Bewohner auf der Insel Jeju an der Spitze.

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Festlicher Empfang in der Botschaft der DVR Korea zum Tag des Leuchtenden Sterns

Auf Einladung S. E. des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD, Genossen Pak Nam Yong, weilte eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) unter Leitung ihres Vorsitzenden Genossen Michael Koth mit verdienten Kadern der AiP-D zu einem feierlichen Empfang aus Anlass des Tages des Leuchtenden Sterns (76. Geburtstag des verehrten Genossen Kim Jong Il) in der Botschaft.

S. E. der Genosse Botschafter hieß alle Gäste herzlich willkommen und hielt eine kurze Rede mit anschließendem Toast.

Zu Beginn der Veranstaltung überreichte Genosse Koth einen großen Blumenstrauß im Namen aller Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten. Die Veranstaltung war sehr gut besucht. Es nahmen viele Organisationen und Persönlichkeiten teil, darunter waren Genosse Hans Modrow (letzter Ministerpräsident der DDR), die KPD unter Leitung des Genossen Alfred Fritz (Mitglied des ZK der KPD), die Vorsitzenden der Juche-Studiengruppen Berlin, Dresden und Franken, die Leiterin der Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg sowie Bürger aller Klassen und Schichten.
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Eröffnungsfeier der XXIII. Olympischen Winterspiele in Phyongchang, Südkorea

Der gemeinsame Einzug der Sportler vom Norden und Süden mit der Vereinigungsfahne Koreas

In Phyongchang (Südkorea) wurde die XXIII. Olympische Winterolympiade eröffnet.

An diesmaliger Olympiade nehmen die DVRK-Delegationsmitglieder teil, die zum großen Fest der Nation Südkorea besuchen. Daher gibt es große Aufmerksamkeit im In- und Ausland für diese Olympiade.

Am 9. Februar fand im Olympiastadion Phyongchang die Eröffnungsfeier statt.

Auf der Tribüne des Eröffnungsfeierplatzes nahmen ihre Plätze ein: die DVRK-Delegationsleiter auf hoher Ebene Kim Yong Nam, Vorsitzender des Präsidiums    der    Obersten    Volksversammlung    der    DVR    Korea,    und Kim Yo Jong, erste stellvertretende Abteilungsleiterin des ZK der PdAK.

Zugegen waren die Angehörigen unserer Delegation auf hoher Ebene, Delegation unseres Nationalen Olympischen Komitees und unser Künstlerensemble sowie unsere Anfeuerungsgruppe und die des Generalverbandes der Japankoreaner.

Dabei waren anwesend Präsident Moon Jae In, Persönlichkeiten aus den politischen und gesellschaftlichen Kreisen, Thomas Bach, Vorsitzender des Internationalen Olympischen Komitees, Staats- und Regierungsoberhäupter aus mehreren Ländern, ausländische Gäste und Amateursportler.

Die Sportler und betreffende Menschen aus vielen Ländern und Regionen traten ein.

Als unter den Klängen der Melodie des Liedes „Arirang“ die Sportler aus dem Norden und dem Süden mit der Vereinigungsfahne Koreas an der Spitze eintraten, brachen die Jubelrufe und das Beifallklatschen aus.

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Stellungnahme des Sprechers des Asien-Pazifik-Friedenskomitees Koreas

In Bezug auf Fabrikation der „Resolution Nr. 2397 über Sanktionen“ gegen die DVR Korea veröffentlichte der Sprecher des Asien-Pazifik-Friedenskomitees Koreas eine Stellungnahme. Mit dem Schreck vor erfolgreichem Probeschuss von ICBM „Hwasong 15“ hatten die USA über 20 Tage lang die Mitglieder des UNO-Sicherheitsrates erpresst und beschwichtigt und endlich am 23. Dezember neue „Resolution Nr. 2397 über Sanktionen“ gegen die DVR Korea fabriziert. Der Sprecher verurteilte in der Erklärung, das sei ein verruchter Staatsterrorakt. Des Weiteren erwähnte er wie folgt:

Durch diesmalige Fabrikation der „Resolution über Sanktionen“ wurde erneut bestätigt, die räuberischen US-Imperialisten seien die Erzfeinde, die mit uns keinesfalls unter demselben Himmel leben können, und die verbitterten Hauptfeinde, mit denen wir ohne Wenn und Aber Endabrechnung machen sollten.

Die USA hatten durch Einsatz aller Mittel und Methoden 9-malige bestialische „Resolutionen über Sanktionen“ fabriziert. Ungeachtet davon waren wir unerschütterlich auf dem Weg zum Besitz der zum Selbstschutz fähigen Atomwaffen vorwärtsgeschritten und haben endlich die große historische Sache, Vervollkommnung der staatlichen Atomstreitkräfte, verwirklicht. Wenn sie glauben, dass diese zehnte „Resolution über Sanktionen“ uns zurückschrecken kann, ist es die größte Fehlkalkulation. weiterlesen


Die Souveränität ist unveränderlicher Weg der DVR Korea

Seit der Veröffentlichung der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVR Korea) am 9. September 1948 sind schon 69 Jahre vergangen. Zu diesem Tag blickt das koreanische Volk auf unvergängliche Verdienste der großen Führer zurück, die auf diesem Boden einen starken Staat aufgebaut haben, der als Souveränität würdevolle Macht an den Tag legt.

Der Präsident Kim Il Sung gründete die DVR Korea und führte sie zum Weg des Sieges und schuf so in der Geschichte der Weltpolitik das Vorbild eines souveränen und unabhängigen Staates.

Ende des 19. Jahrhunderts/Anfang des 20. Jahrhunderts, in dem die weiten Gebiete in Asien, Afrika, Lateinamerika infolge der Koloniekriege der imperialistischen Großmächte als Kolonie aufgeteilte wurden, musste Korea auch wegen der militärischen Eroberung durch die japanischen Imperialisten die Leidensgeschichte hinnehmen.

Eben zu jener Zeit betrat Kim Il Sung früher den Weg der Revolution, legte erstmals in der Geschichte die souveränen revolutionären Ideen und Richtlinien dar, führte den antijapanischen bewaffneten Kampf zum Sieg und befreite endlich das von den fremden Kräften beraubte Vaterland. Von dieser Zeit an begrüßte die koreanische Nation das neue Zeitalter, wo man als Herr des eigenen Schicksals souverän leben und sich entwickeln kann.

Die Menschen in einigen Ländern zweifelten vor der Befreiung Koreas (15. August 1945) daran, dass das befreite Korea ohne Hilfe andere Länder einen Staat aufbauen könnte. Jedoch wiesen Präsident Kim Il Sung die Sorge im In- und Ausland und alle Störungsmanöver der Antivereinigungskräfte und der Kriecher zurück und gründete die Demokratische Volksrepublik Koreas, einen unabhängigen souveränen Staat, den die Nation wie so sehr inständig wünschte. weiterlesen


Erklärung der Regierung der DVR Korea

Die USA und die anderen feindseligen Kräfte, die in großer Angst vor der qualitativen und quantitativen Verstärkung unserer Streitmacht sind, klammern sich an die in der Geschichte schlimmsten Machenschaften für Sanktionen, Druck und Provokationen.

Am 6. August problematisierten die USA unseren Probeschuss der interkontinentalen ballistischen Rakete (ICBM) als „Bedrohung des internationalen Friedens und Sicherheit“ und stachelten unter diesem Vorwand dazu auf, im UNO-Sicherheitsrat die „Resolution über Sanktionen“ Nr. 2371 zu verabschieden, welche darauf abzielt, die wirtschaftliche Entwicklung und Verbesserung des Volkslebens in unserer Republik völlig abzusperren.

Diese „UNO-Resolution“ ist durchaus als ein Produkt der bösartigen Machenschaften der USA für Isolierung und Erdrosselung eine grobe Verletzung unserer Souveränität und eine frontale Herausforderung an unsere Republik.

Unser Besitz der stärksten atomaren Streitmacht ist eine gerechte Maßnahme für Selbstverteidigung, die wir dafür ergriffen haben, die Souveränität des Landes und das Existenzrecht der Nation vor Gewaltherrschaft und Willkür der USA, die sich über ein halbes Jahrhundert lang mit der extremen Anti-Korea-Politik und der atomaren Bedrohung beschäftigen, zu schützen.

Unser hintereinander folgender Probeschuss der ICBM war eine ernsthafte Warnung an die USA, die sich jenseits des Pazifischen Ozeans mit unbesonnenen militärischen Abenteuern und niederträchtigen Sanktionen gegen uns beschäftigen.

Anstatt unsere Existenz anzuerkennen und den Weg zur Koexistenz mit uns zu gehen, beschäftigen sich die USA noch verzweifelter mit Raketenübungen gegen uns, setzen viele strategische Ausrüstungen ein und versuchten, die Lage der Koreanischen Halbinsel erneut an den Rand des atomaren Krieges zu treiben.

Dabei fabrizierten sie unter Missbrauch vom UNO-Sicherheitsrat eine beispiellos hartnäckige „Resolution über Sanktionen“, die darauf abzielt, normale Handelstätigkeit und den wirtschaftlichen Austausch allseitig abzusperren. Dadurch stellten sie ihre verruchte Absicht dafür bloß, unsere Ideologie, Gesellschaftsordnung und unser Volk zu erdrosseln.

Andererseits faseln sie weitschweifig davon, dass sie irgendeine militärische Option gegen unseren Staat berücksichtigen, und veranstalten verzweifelt einen riesigen Rummel.

Es gibt die Länder, für die die lächerlichen Bedrohungen durch die USA gelten, und die Länder, die sich der Hochstapelei der USA unterwerfen.

Die USA, die sich als „einzige Supermacht der Welt“ aufspielen, und die umliegenden Großmächte machen mit Angst vor zweimaligen Probeschüssen durch unseren Staat solchen großen Rummel, was nur unseren Stolz auf mächtige Kraft unserer Republik verstärkt und nur die Überzeugung davon festigt, dass dieser Weg ein einziger Weg ist, den wir für unseren Existenz unbedingt gehen müssen.

Trotz der in der Welt härtesten Sanktionen, die durch „UNO-Resolutionen über Sanktionen“, die auf Initiative der USA in zig Jahren mehrmals fabriziert wurden, verhängt wurden, erlangte unsere Republik durch ihren beharrlichen Kampf alles und verfügte auch über alles. Die Hoffnung der Feinde, mit diesen neuen Sanktionen unsere Republik zur Schwankung und Veränderung ihres Standpunktes zu bringen, ist ein blödsinniger Wahnsinn.

Es ist ein unerschütterlicher Wille und fester Entschluss unserer Armee und unseres Volkes, mit entschiedenen Vergeltungsmaßnahmen entgegenzutreten, weil die USA in allen Bereichen wie Politik, Wirtschaft und Militärwesen allseitige Herausforderungen gemacht haben.

In Bezug auf ernsthafte Lage, die durch verzweifelte Machenschaften der USA und der anderen feindseligen Kräfte entstand, erklärt die Regierung der DVR Korea wie folgt: weiterlesen


Erklärung des Sprechers des Asien-Pazifik-Friedenskomitees Koreas

Die USA, die weltweit unverschämtesten Staaten, und Krethi und Plethi, die unter der Gewaltherrschaft der USA blindlings auf die Ungerechtigkeit gehorchen, begangen am 6. August unter Missbrauch des Namens des UN-Sicherheitsrats ein internationales Verbrechen, die „Resolution über Sanktionen“ Nr. 2371 erneut fabriziert zu haben.

Sobald im UN-Sicherheitsrat die diesmalige „Resolution über Sanktionen“ fabriziert wurde, handelte der USA-Präsident Trump, als ob er etwas Großes vollbracht habe, indem er sagte, es werde den sehr großen ökonomischen Stoß geben, und er spreche der Zusammenarbeit von China und Russland für die Annahme der Resolution seinen Dank aus. Seine Untertanen wie USA-Botschafter in der UNO faseln jeweils davon, die „dauerhafte Entwicklung der Atomraketen vom nordkoreanischen Regime würde sehr teuer bezahlt.“

Auch der japanische Premier Abe redet flink davon, er würdige hoch die diesmalige „Resolution über Sanktionen“ und denke, dass der Wille der internationalen Gesellschaft dazu, den höheren Druck auf die DVR Korea auszuüben, klar und eindeutig zum Ausdruck gebracht wurde.

In Angst vor der Bedrohung durch Sanktionen seitens der USA sagten einige Länder ihre Jastimme und verhalten sich nicht, wie es sich ihnen gegenüber geziemt. Danach haben sie sich über ihre Schuld beunruhigt und ergehen sich armselig in Ausreden, indem sie sagen, die Sanktion sei notwendig, aber das Hauptziel bestehe in der Lösung der Frage durch Verhandlungen.

Sogar die südkoreanischen Marionetten handeln leichtsinnig, indem sie sagen, dass wir vereinte Warnung der internationalen Gesellschaft ernsthaft akzeptieren und unbesonnene Herausforderungen, die internationalen Frieden und ebensolche Sicherheit bedrohen, sofort aufgeben müssen.

Doch ist die von den USA und den ihnen hörigen Kräften fabrizierte diesmalige „Resolution über Sanktionen“ ein Produkt der Angst und Unruhe der USA, die in Angst vor der Macht unserer Republik sind, die in Position eigenständiger Atommacht, des weltweit militärisch starken Landes anschaulich aufgestiegen ist. Außerdem ist sie eine Verzweifelung der feindseligen Kräfte namens der „internationalen Gesellschaft“ vor der Todesstunde und ein schändliches Brandmal, das infolge der Schwachheit und Unterwürfigkeit der Krethi und Plethi, die in Angst vor den USA wie einem zahnlosen alten Wolf zwar die Ungerechtigkeit dieser Resolution verstanden, aber wetterwendisch die Jastimme gesagt haben, auf der Stirn der UNO großbuchstäblich eingegraviert wurde.

In Vertretung unerschütterlicher Überzeugung und aufwallender Vergeltungswillen unserer Armee und unseres Volkes, die den Frieden und die Sicherheit in der Region und Welt wünschen, und legt das Asien-Pazifik-Friedenskomitee Koreas folgende Standpunkte dar:

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