Schlagwort-Archive: Okkupation

Stellungnahme des Sprechers des Koreanischen Nationalkomitees für Friedenschutz

Zum 64. Jahrestag der Fabrizierung der aggressiven und abhängigen „Vertrag über die gegenseitige Verteidigung“ zwischen Südkorea und den USA erfährt in Südkorea der Kampf aus verschiedenen Kreisen, die die Herrschaft und Einmischung, die Aggression und Kriegsmachenschaften der USA zurückweisen und den Rückzug der aggressiven Yankee-Truppen fordern, weiteren Schwung. Diesbezüglich veröffentlichte am 6. Oktober der Sprecher des Koreanischen Nationalkomitees für Friedenschutz eine Stellungnahme mit folgenden Inhalten:

Die südkoreanischen Organisationen und Bewohner der verschiedenen Kreise und Schichte wie das Südliche Komitee für die Ausführung der Gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni, „Allianz der südkoreanischen Studenten im 21. Jahrhundert“ und Gruppe der gerechten und heroischen Jugend behaupten bei Presskonferenzen und Meetings hartnäckig, das „Bündnis zwischen Südkorea und den USA für einen Krieg sei eine Lüge“ und „dank des Vertrages werden wir nur zur Realisierung der Interessen der USA gezwungen“ und „Wir sollten sich nur ans Bündnis für einen Krieg nicht mehr klammern, sondern gemeinsame nationale Zusammenarbeit für den Frieden der Koreanischen Halbinsel zustande bringen.“ Dabei entfalten sie ihren aktiven Kampf dafür, die Aufhebung des aggressiven und abhängigen Bündnisses zu fordern.

Das ist ja der Ausbruch des entschiedenen Willens, aggressive Kräfte, die die Südkoreaner und alle Landsleute zum Unglück und Leiden zwingen und auf diesem Boden einen Nuklearkrieg zu entfesseln versuchen, zu verjagen und beraubte Souveränität und Würde wiedergutzumachen.

weiterlesen

Advertisements

Wie wurde der Koreakrieg entfesselt?

Seitdem auf der Koreanischen Halbinsel der Krieg entfesselt wurde, sind 67 Jahre vergangen. Aber auch heute entstellen die USA den wahren Sachverhalt vom Koreakriegsausbruch.

Von wem und wie wurde der Koreakrieg entfesselt?

Fabrizierung vom 38. Breitengrad und Okkupierung Südkoreas
durch die USA-Imperialisten

Die Kapitulation von Japan durch letzte Angriffsoperation der Koreanischen Revolutionsvolksarmee und durch Teilnahme der Sowjetarmee am Krieg gegen Japan brachte die USA in Verlegenheit. Schon seit langem versuchten die USA, durch das ganze Korea als Sprungbrett ihre Weltherrschaftsstrategie zu realisieren. Als sie verstanden, ihren Traum nicht zustande zu bringen, unterbreiteten sie „praktische Lösungsmaßnahme“ dazu, wenigstens die Hälfte dieses Landes zu okkupieren.

Auf der Sitzung des Koordinierungsrats aus drei Ministerien, an der die Minister des Außen-, des Kriegs- und des Marineministeriums teilgenommen hatten, wurde nach der Direktive des damaligen USA-Präsidenten Truman ein Entwurf dafür ausgearbeitet, dass die beiden Truppen der Sowjetunion und der USA jeweils entsprechend der Trennlinie Koreas am 38. Breitengrad die japanischen Imperialisten zu entwaffnen. Truman bestätigte sofort diesen Entwurf und erließ seinen Befehl dazu, diesen Entwurf als das „allgemeines Kommando Nr. 1“ zu dokumentieren und am 13. August es den Vereinigten Staaten mitzuteilen. Weil de facto die Trennlinie Koreas am 38. Breitengrad von den USA einseitlich fabriziert wurde, wurde es niemals auf der internationalen Tagesordnung zur Debatte gestellt.

Demnach kam am 4. September 1945 der Vortrupp des 24. Armeekorps der US-Aggressionsarmee am Flughafen Kimpho an und landeten vom 8. September bis Mitte Oktober das USA-Armeekorp in Inchon, Pusan und Mokpho.

Davon reden auch die Amerikaner so:

„In der Wirklichkeit wurde der Krieg von der Wallstreet gegen die Koreaner in dem Augenblick, im September 1945, begonnen, in dem die Generäle ihren Fuß in Südkorea setzten“.

Militärische Vorbereitungen für den Krieg, bewaffnete Provokationen
am 38. Breitengrad

Zwecks der „Oberhand von 10 zu 1“ gegenüber den Streitkräften der DVR Korea zu fabrizieren, erweiterten die USA-Imperialisten die südkoreanische Marionettenarmee und ließen sie auf amerikanische Weise die Militärübung machen. Außerdem herrschten sie mit Kommandogewalt der US-Armee über die Marionettenarmee.

Von 1945 bis 1949 leisteten die USA Südkorea ihre Militärhilfe von ungefähr 10 Milliarden USD. Neben der Beschleunigung der Gefechtsbereitschaft der Marionettenarmee setzten sie in der Umgebung des 38. Breitengrades groß angelegte Streitkräfte verstärkt ein, ließen die Militärstraßen neu bauen und erweitern und die Stellungen in großem Umfang anlegen.

Daneben klammerten sie sich in der Gegend vom 38. Breitengrad an bewaffnete Provokationen gegen die DVR Korea. Von 1947 unmittelbar bis zum Kriegsausbruch im Juni 1950 belief sich die Zahl der bewaffneten Provokationen auf mehr als 5 150 Male.

Die bewaffneten Provokationen am 38. Breitengrad waren keine einfachen „Zusammenstöße“, sondern ein „Versuchskrieg“, der konzentriert auf die Schlagrichtung, die sich im Militäraktionsplan zum „Feldzug nach Norden“ widerspiegelt, wiederholt geführt wurde.

Diesbezüglich redete am 4. Juli 1975 der japanische Kritiker Fujishima Utai wie folgt:

„Die Machenschaften der USA-Imperialisten zur Entfesselung eines Krieges wurde am 25. Juni 1950, an dem der Koreakrieg ausbrach, nicht plötzlich, sondern von 1947 nach dem 2. Weltkrieg an begonnen.“

Koreakriegausbruch

Die USA-Imperialisten hatten die Kriegsvorbereitungen endgültig vervollkommnet und nahmen dessen Ausführung in Angriff.

Truman ließ Dulles, Berater des USA-Außenministeriums, Johnson, USA-Verteidigungsminister, und Bradley, Chef der Vereinigten Generalstäbe der USA, unter dem Vorwand der Besprechung des „Friedensvertrags“ mit Japan nach Südkorea und Tokio schicken, die Koreakriegsvorbereitungen endgültig überprüfen und dementsprechende Maßnahmen treffen.

Mitte Juni 1950 kam Dulles in Südkorea an, überprüfte in der Umgebung vom 38. Breitengrad endgültig die Kriegsvorbereitungen der Marionettenarmee, gab Syngman Rhee seine Anordnung für den Kriegsausbruch und sagte dann wie folgt:

„Diesmal habe ich Südkorea mit dem Befehl des Präsidenten Truman dazu besucht, sofort den Feldzug gen Norden vorzunehmen, falls ich mich direkt nach dementsprechenden Vorbereitungen erkundigt habe und es bei den Vorbereitungen keine Unzulänglichkeit gibt. Unter der Bedingung, dass alle Vorbereitungen getroffen wurden, ist es unnötig, den Feldzug gen Norden noch zu verzögern.“

Die Marionettenarmee, die unter direkter Führung des USA-Militärberaterkorps in Angriffsbereitschaft war, verübte am 25. Juni 1950 in allen Gebieten vom 38. Breitengrad unerwartete bewaffnete Invasion gegen unsere Republik.

Aber durch den heroischen Kampf des koreanischen Volkes für standhafte Verteidigung des Schicksals des Vaterlandes und der Nation erlitten die USA-Imperialisten im Koreakrieg ihre erbitterte Niederlage.


Korea: Die Flamme über Pochonbo lodert auch heute auf

Kim Il Sung führte während des bewaffneten antijapanischen Kampfes persönlich die historische Schlacht von Pochonbo.

Diese Schlacht zeigte das Morgenrot der Befreiung des Vaterlandes dem koreanischen Volk, das infolge der militärischen Okkupation Koreas durch die japanischen Imperialisten (1905-1945) zu einem tragischen Schicksal eines kolonialen Sklaven gezwungen sein musste. Daher war das von großer Bedeutung.

In der Mitte der 1930er Jahre erreichte die auf die Vernichtung der koreanischen Nation gerichtete Politik des japanischen Imperialismus den Höhepunkt. Er fabrizierte verschiedene drakonische Gesetze, verstärkte seinen faschistischen Herrschaftsapparat, aktivierte die politische Gewaltanwendung gegen das koreanische Volk. Außerdem faselte er davon, „Japaner und Koreaner seien eins.“ „Japaner und Koreaner haben gemeinsame Vorfahren“. Dabei klammerte er sich an seine Machenschaften um völlige Vernichtung der koreanischen Nation. Überdies griff er zu allerlei erdenklichen törichten Demagogien über „völlige Vernichtung der Koreanischen Revolutionsvolksarmee (KRVA)“, um die Erwartungen und Hoffnungen des Volkes auf die KRVA zu beseitigen.

Eben in solcher Zeit, im März 1937, hielt Kim Il Sung in Xigang, Kreis Fusong, eine Sitzung der militärischen und politischen Kader der KRVA ab und legte den Kurs auf das Vorrücken großer Truppenteile ins koreanische Inland dar.

Nach seinem Operationsplan trafen alle Truppen der KRVA ihre Vorbereitungen auf den Vorstoß ins koreanische Inland. Nachts am 3. Juni erreichte die von Kim Il Sung geführte Haupttruppe der KRVA durch die Grenzwache, die von den japanischen Imperialisten als „ehernes Bollwerk“ prahlerisch bekannt wurde, den Hügel Konjang, von dem aus das Panorama der Stadt Pochonbo mühelos mit einem Blick zu sehen ist.

Nachts am 4. Juni wurde durch starken Angriff der Partisanen im Nu das Polizeirevier zerschlagen und das Unterkreis-, das Post-, das Forstamt und Feuerwehrhaus in Flamme gesetzt. Die Gegner wurden widerstandslos vernichtet, und in den feindlichen Herrschaftsorganen loderte große Flamme auf. weiterlesen


Offener Brief der DVR Korea an die USA

Am 10. Juni sendeten die Teilnehmer der gemeinsamen Konferenz der Regierung, der Parteien und der Organisationen in der DVR Korea einen Offenen Brief an die USA.

Im Brief wurde unterstrichen, in der friedlichen Welt das ewige Aufblühen der Nation herbeizuführen und das vereinigte aufblühende Vaterland zu gestalten – das sei das unerschütterliche Streben unseres Volkes und dessen ebensolche Forderung.

Im Brief wurde beleuchtet, die auf dem VII. Parteitag der PdAK neu dargelegte Richtlinie und Kurs für die Vereinigung des Vaterlandes seien historische Deklaration mit großer Bedeutung bei der Lösung der Frage der Koreanischen Halbinsel und der Weltfriedenssicherung.

Darin wurde erwähnt, wer über richtiges Denken und Urteil verfügt, müsse mit unserem Standpunkt sympathisieren, dass jeder die Vereinigungsfrage des Landes gemäß dem Willen und den Forderungen der koreanischen Nation, deren Herren, aus eigener vereinter Kraft lösen sollte, und dementsprechende Richtigkeit anerkennen.

Aber anstatt unsere gebührenden Forderungen in richtiger Weise zu akzeptieren, halten nur die USA auf jeden Fall mit unvernünftigen Behauptungen und kriegslüsternen Aktionen den Strom der Geschichte nach Frieden und Vereinigung des Landes auf und lassen darin sogar ihnen hörige Kräfte einführen. So verurteilte der Offene Brief die USA.

Diesbezüglich wurde auf der gemeinsamen Konferenz der Regierung, der Parteien und der Organisationen in der DVR Korea, die am 9. Juni einberufen wurde, beschlossen, den folgenden offenen Brief mit unserer prinzipienfesten Stellungnahme an die USA zu senden.

1. Die USA müssen ihre mutige Entscheidung treffen, ihre Anti-Korea-Politik, die nicht mehr wie bisher zwangsweise betrieben werden sollte, abzuschaffen.

Die Anti-Korea-Politik der USA, die von der Gründung unserer Republik bis heute fortdauert, ist unbarmherzige und ruchlose Herausforderung gegen Streben und Wunsch unseres Volkes für die Bewahrung seiner Ideologie und Ordnung und die Verteidigung der Souveränität und Existenzberechtigung und gegen die gerechte Sache.

Von jetzt an – obwohl es spät ist – müssen die USA für sich vernünftiges Urteil abgeben und politische mutige Entscheidung treffen, zuerst die Wurzel der Anti-Korea-Politik, die eigentlich falsch ausgearbeitet wurde und ihre unberechenbaren Folgen, wagemutig zu beseitigen.

Losgelöst von ihrem alten Rahmen der anachronistischen Anti-Korea-Politik, die lange Zeit ihr Denken und ihre Praxis in Fesseln legt, nach neuem Denken und neuer Praxis zu streben – das wäre heutzutage ja die begrüßungswerteste und klügste Handlung der USA.

2. Die USA müssen ihre Machenschaften zur Verstärkung der Streitkräfte und ihre Kriegsmanöver gegen den Norden in Südkorea, Ursache der verschärften Lage, sofort aufgeben und in neue Route für wahren Frieden und Sicherheit auf der koreanischen Halbinsel eintreten.

In den historischen Konfrontationen, die über das Jahrhundert hinweg fortgesetzt wurden, haben nicht die USA sondern unsere Republik in politisch-militärischer und geistig-moralischer Hinsicht den Sieg davongetragen und den Lorbeerkranz der Stärke gewonnen.

Auf irgendwelchen „Zusammenbruch“ warten die USA in jedem Augenblick und im Wachen oder im Schlaf, indem sie ihre ganze Kraft auf Isolierung unserer Republik, Blockierung gegen sie, militärischen Druck auf sie und Kriegsprovokation gegen sie lenken. Heute werden sich die USA ernstlich darüber im Klaren sein, in welcher Unwissen- und Dummheit sie sich bfinden.

Die Lösungsmethode mit den Atomwaffenpartnern müssen die USA von selbst darlegen.

Die USA müssen sich an die historische Lehre aus erbittertem Geständnis eines niedergeschlagenen US-Generals – der Koreakrieg wäre ein fehlgeleiteter Krieg, der am falschen Ort, zum falsch gewählten Zeitpunkt und gegen falsche Feinde geführt wurde – erinnern und unsere gerechte friedliche Initiative und Vorschläge aufrichtig akzeptieren, bevor die Gelegenheit verschwunden wird.

3. Die USA müssen sich an ihre blödsinnigen Handlungen, sich in die inneren Fragen unserer Nation einzumischen, die Konfrontationen zu fördern und souveräne Vereinigung des Landes zu verhindern, nicht mehr klammern.

Das Haupthindernis bei der Lösung der Vereinigungsfrage unseres Landes sind die USA, die sich in die innere Angelegenheiten unserer Nation einmischen, die den Norden und den Süden zur Feindseligkeit und Konfrontation hetzen und die Lage verschärfen.

Die Norm und der Maßstab bei der Lösung der Frage über das Schicksal und Vereinigung der koreanischen Nation sind auf jeden Fall der Wunsch, das Streben und die Forderung unserer eigenen Nation. Für die USA gibt es hier keinerlei Beziehungen und keine Rechte.

Vor der Welt entschiedene Strafe zu bekommen und schändlich vertrieben zu werden oder auf die Koreafrage zu verzichten und wie „Gentleman aus Amerika“ zu handeln ist die entscheidende Frage.

Auf diese ernsthafte Frage unserer Nation müssen die USA klare Antwort geben.

Sie müssen den heftigen Strom der nationalen Geschichte, die nach Souveränität und Frieden, Aussöhnung und Geschlossenheit, Vereinigung und Gedeihen des Landes strebt, nicht mehr aufhalten und ihre dummen Handlungen aufgeben, eine Handvoll proamerikanische Helfershelfer zur Zwietracht und Konfrontation zwischen unserer Nation aufzuhetzen.

Unsere Warnung an den USA ist keinesfalls ein leeres Wort. Davon werden die Geschichte und die Zeit zeugen.

In dieser Gelegenheit drücken wir die Erwartung aus, dass gewissenhafte und vernünftige Persönlichkeiten verschiedener Schichten und die breite Bevölkerung in den USA den gerechten, friedliebenden und ernstlichen Appell der DVR Korea aktiv erwidern werden.

AiP-D Meinung: Die Antiimperialistische Plattform Deutschland unterstützt vollinhaltlich den Offenen Brief der Regierung, der Parteien und der Organisationen in der DVR Korea. Dieser zeigt eindeutig, wer auf dem gerechten Weg der Souveränität, Gerechtigkeit und Versöhnung ist und wo die Feinde des koreanischen Volkes, ihre Rädelsführer und Volksverräter, sitzen.

Die USA wären gut beraten, endlich in einen Prozess der vertrauensbildenden Maßnahmen mit der DVR Korea einzutreten, in dem sie ihre seit Jahrzehnten verfolgte anachronistische Politik der Konfrontation auf der Koreanischen Halbinsel und in Ostasien – wenn auch verspätet – aufgeben und in Verhandlungen um einen Friedensvertrag ohne Vorbedingungen einträten.

Sie müssen auch endlich die südkoreanischen Marionetten zum Teufel schicken, die mit ihrem blindem Hass und voller Selbstüberschätzung die schon zu lange andauernde Teilung der koreanischen Nation fortschreiben, und sie müssen endlich auch ihre Okkupationstruppen aus Südkorea und anderen Teilen der Welt abziehen. Das sind auch die Forderungen der aufrechten, anständigen, friedliebenden und souveränen Völker der Welt!


Gemeinsame Erklärung der Regierung, der Parteien und der Organisationen der DVR Korea

Die Separatisten wie die Machthaber Südkoreas halten die Schmährede gegen die auf dem VII. Parteitag der PdAK von Kim Jong Un dargelegte neue Richtlinie und -schnur für die Vereinigung des Vaterlandes. Diesbezüglich veröffentlichten am 16. Mai die Regierung, die Parteien und die Organisationen der DVR Korea die Gemeinsame Erklärung.

Der Erklärung unterstrich, dass alle Leute, wer es auch sein mag, die von Liebe zu Vaterland und Nation erfüllte Richtlinie und -schnur der außergewöhnlichen Geistesgröße für die Vereinigung des Vaterlandes mit einer Seele und allen Kräften unterstützen sollten.

Sie erwähnte, in seiner Richtlinie und -schnur für die Vereinigung des Vaterlandes seien die theoretisch-praktischen Fragen für die Vereinigung des Vaterlandes, darunter das Prinzip der nationalen Souveränität und des großen Zusammenschlusses der Nation, die Wege zur Sicherung des Friedens auf der Koreanischen Halbinsel und zur Verwirklichung der konföderativen Gesellschaftsordnung, allseitig beleuchtet. Wer wahrhaft die Frage nach der Vereinigung Koreas zu lösen beabsichtige, solle mit der neu dargelegten Richtlinie sympathisieren und sie absolut unterstützen.

Ferner betonte sie, die ganzen Landsleute im Norden, Süden und Ausland sollten sich für den Generalangriffskampf für den endgültigen Sieg bei der Vereinigung des Vaterlandes kräftig einsetzen.

Außerdem forderte sie, dass sich die südkoreanische Behörde über den Willen und die Anstrengungen unserer Republik für die Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen und die Beschleunigung der Vereinigung des Landes im Klaren sein und auf dem wichtigen Scheideweg von heute eine verantwortliche und vernünftige Wahl treffen sollte.

Sie unterstrich, die südkoreanische Behörde dürfe nicht das Streben des Innern und des Äußern herausfordern, indem sie blindlings gleiche Nation starrsinnig verleumdet und verunglimpft.

AiP-D Meinung: Hier wird einmal mehr klar, wo die Verräter an Volk und Nation sitzen. Sie sitzen im Blauen Haus in Seoul und scheren sich einen Dreck um den sehnlichsten Wunsch aller Koreaner – die selbstständige und friedliche Vereinigung des Vaterlandes ohne ausländische Einmischung.

Wir sagen es ganz klar… solange sich die US-amerikanischen Okkupationstruppen in Südkorea befinden und ein Volksverräterregime nach dem anderen aktiv stützen und unterstützen wird es in der Frage der Vereinigung des Heimatlandes keine Fortschritte geben. Gleichzeitig muss in Südkorea endlich eine Regierung, die nicht die Interessen der Jaebol (auch: Chaebol) und weiterer herrschender Kreise vertritt, an die Macht, die sich gegen Ausbeutung und Unterdrückung der Arbeiter, Gewerkschaften und Meinungsfreiheit aktiv einsetzt und mit dem Norden endlich Verhandlungen im gegenseitigen Respekt aufnimmt und so zur Aussöhnung beider Teile Koreas beiträgt. Heute ist Südkorea zu einer Kolonie der USA verkommen, den Oberbefehl über die südkoreanischen Streitkräfte haben weiterhin die USA, und in der Außenpolitik hat das Land keine eigenen Initiativen ohne seinen Herrn und Gebieter, die US-Imperialisten.


Bulletin 07-2016 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Montag, den 08.02.2016 das
Bulletin Nr. 07-2016 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Dokument nicht vorenthalten:

Bulletin 07-2016 als PDF

Nr. 07-2016

08. Feb. 2016

Bulletin

Der 8. Februar 1948

Am 8. Februar 1948, also vor 68 Jahren, haben die regulären Streitkräfte des sozialistischen Korea ihre Gründung verkündet.

Rückblickend wurde am 25. April 1932, als sich Korea unter der militärischen Okkupation durch Japan (19051945) befand, von Kim Il Sung die Antijapanische Volkspartisanenarmee, Vorgängerin der Koreanischen Volksarmee, gegründet. Unter seiner Führung entfaltete die Partisanenarmee mitten in Schwierigkeiten ohne staatliches Hinterland und Unterstützung durch eine reguläre Armee einen blutigen Partisanenkrieg gegen die eine Mio. Mann starke Kwantungarmee Japans, die sich als „Führer“ Asiens ausgab, und befreite am 15. August 1945 Korea.

Unmittelbar nach der Befreiung des Landes beschleunigte Kim Il Sung auf der Grundlage der wertvollen Erfahrungen des Aufbaus der Armee, die im Feuer des bewaffneten antijapanischen Kampfes gesammelt wurden, den Aufbau einer regulären Streitmacht.

Die Gründung einer regulären nationalen Armee war damals in Korea nicht nur eine unabdingbare Forderung für den Aufbau des souveränen und unabhängigen Staates, sondern auch eine dringliche Aufgabe, die damit im Zusammenhang stand, dass die USA zur Verwirklichung ihrer Ambition für die Weltherrschaft in Südkorea, in die Hälfte Koreas, ihre Truppen einmarschieren und so das ganze Korea besetzt halten wollten.

Kim Il Sung begann zuallererst mit der Arbeit für die Ausbildung von militärischen und politischen Kadern.

Seinerzeit hatte Korea Mangel an Kadern, die die reguläre Armee zu befehligen hatten. weiterlesen


Lest und studiert „Die Wahrheit“ – Organ der AiP-D Bezirksverwaltung Berlin !

DW - 022 - Putin Geburtstag


Kim Il Sung: Patriot aller Zeiten, Retter für die Befreiung

150731 - SK - Der große Patriot - Heerführer KIM IL SUNG - 70. Jahrestag der Befreiung - 01 150731 - SK - Der große Patriot - Heerführer KIM IL SUNG - 70. Jahrestag der Befreiung - 18

Seitdem am 15. August das koreanische Volk von der militärischen Besetzung Koreas durch den japanischen Imperialismus (1905-1945) befreit wurde, sind schon 70 Jahre vergangen. Mag die Zeit vergangen sein und auch die Generation mehrmals wechseln, erstrahlen noch weiterhin die Verdienste von Kim Il Sung um die Eröffnung des Weges zur Wiedergeburt der koreanischen Nation und souveräne Gestaltung des Schicksals der Nation.

Kim Il Sung setzte sich mit ganzer Hingabe für das Land und Volk ein.

In der Zeit des nationalen Leidens (am 15. April 1912) wurde er geboren und wuchs unter patriotischer und revolutionärer Erziehung durch seine Eltern zu. In der Anfangszeit des Beschreitens des Weges der Revolution analysierte er eingehend die Sachlage der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung Koreas und suchte nach dem wahren Weg der koreanischen Revolution.

Damals gab es nicht wenige Patrioten, die um das Schicksal der Not leidenden koreanischen Nation sorgten, und die Menschen, die in der Weise wie Ersuchen, Appell an internationale Gesellschaft und Terror die Unabhängigkeit Koreas zu erreichen versuchten. Überall im Lande wurden zwar die Bewegungen antijapanischer Freiwilligentruppen und der Unabhängigkeitsarmee entfaltet, aber sie erlitten nur wiederholt die Niederlage. Nach dem Sieg der Oktoberrevolution in Russland wurde die Kommunistische Partei Koreas gegründet. Aber die Kommunisten in der Anfangsperiode und die Pseudomarxisten befassten sich nur mit Fraktionskämpfen und stritten um ihre Vormacht und vertrödelten so die Zeit. weiterlesen


Der USA-Imperialismus, Haupttäter des Massakers in Kwangju, Südkorea

Im Mai vor 35 Jahren verwandelte sich Kwangju, die Stadt des Bezirks Süd-Jolla, ins Meer von Blut. Unter den Stadtbewohnern, die gegen die faschistische Diktatur auftraten und für demokratische Freiheit und Rechte demonstrierten, wurden Tausende Menschen getötet und 14 000 verletzt.

Der Massenmord in Kwangju war rückblickend eine geschichtliche Tragödie, die vom USA-Imperialismus operiert wurde.

150517 - Naenara - Der USA-Imperialismus, Haupttäter des Massakers in Kwangju - 01 150517 - Naenara - Der USA-Imperialismus, Haupttäter des Massakers in Kwangju - 02 150517 - Naenara - Der USA-Imperialismus, Haupttäter des Massakers in Kwangju - 03 150517 - Naenara - Der USA-Imperialismus, Haupttäter des Massakers in Kwangju - 04

Die Jugendlichen, Studenten und Bevölkerung erheben sich zum Kampf gegen den Faschismus
und für die Demokratie in Südkorea.
weiterlesen


Bulletin 18-2015 der Botschaft der DVR Korea

Am Mittwoch, den 25.03.2015, veröffentlichte die Botschaft der DVR Korea in der BRD ein Bulletin über den Ewigen Präsidenten Kim Il Sung mit dem Titel „Die ewige Sonne von Juche“. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das deutschsprachige Originaldokument nicht vorenthalten:

150325 – Bulletin 18 – KIM IL SUNG – Die ewige Sonne von Juche

Nr. 18-2015

25. 03. 2015

Bulletin

Die ewige Sonne von Juche

Präsident Kim Il Sung, der Gründer des sozialistischen Korea, wird von der progressiven Menschheit als ewige Sonne von Juche lobgepriesen.

Er begründete die Juche-Ideologie und schuf die große Leitideologie der souveränen Sache.

In der Weltarena in den 1920er Jahren erfuhr der Befreiungskampf der unterdrückten Nationen gegen die imperialistische Kolonialherrschaft parallel zum revolutionären Kampf der Arbeiterklasse gegen die Ausbeutung durch das Kapital einen rapiden Aufschwung. Auch in Korea, damals ein militärisches Okkupationsgebiet des japanischen Imperialismus, erreichte die antijapanische nationale Befreiungsbewegung ein neues Stadium, erreichte der Kampf der Massen verschiedener Bevölkerungsschichten von Tag zu Tag die Klimax.

Gerade in dieser Zeit trat Präsident Kim Il Sung den Weg des revolutionären Kampfes für die Befreiung des Landes und der Nation an und bahnte sich einen neuen Weg der Revolution und entdeckte dabei die Wahrheit, dass die Volksmassen Herr der Revolution sind und der revolutionäre Kampf auf die Volksmassen gestützt und aus eigener Kraft entfaltet werden muss. Der Präsident legte auf der Konferenz in Kalun im Juni 1930 den Grundsatz der Juche-Ideologie klar und wies davon ausgehend den Weg der koreanischen Revolution. Das war ein historisches Ereignis, das die Begründung der Juche-Ideologie verkündete.

Dank der Begründung dieser Ideologie breitete sich eine neue historische Zeit, die Zeitepoche der Souveränität aus, in der die Volksmassen, die früher das Schicksal der Sklaven fatal hinnahmen und nur Objekt der Geschichte geworden waren, nun als Herr der Welt und des eigenen Schicksals die Epoche selbstständig und schöpferisch gestalteten und sich so den Weg zur Revolution bahnten.

In der Pyongyanger Deklaration auf der Juche-ideologischen Weltkonferenz anlässlich des 100. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung im April 2012 ist wie folgt erwähnt:

Die Juche-Ideologie wird heute in der Seele der progressiven Völker der Welt tief verwurzelt und zu einer offiziell anerkannten Leitideologie, die unsere Zeit und die ganze historische Zeitepoche der Menschheit repräsentiert.

Unter dem Banner der Juche-Ideologie wird der Kampf der Volksmassen für den Aufbau einer neuen Welt ohne Herrschaft, Abhängigkeit, Einmischung und Druck, in der die Souveränität verwirklicht ist, auf alle Fälle vom Sieg gekrönt sein.“

Durch seine originelle Führung der Songun-Revolution gestaltete er das souveräne Werk und lenkte es auf den Sieg.

Er gründete am 25. April 1932 die antijapanische Volkspartisanenarmee (der Vorläufer der Koreanischen Volksarmee) und begann damit die Führung der Songun-Revolution, zerschlug auf die Waffe gestützt den japanischen Imperialismus, befreite Korea und verwirklichte dann die Sache für den Aufbau der Partei und des Staates.

Die entschiedene Verteidigung der Souveränität des Landes im Koreakrieg (1950-1953), der vom Überfall der USA verursacht wurde, nimmt einen besonderen Platz in seiner Führung der Songun-Revolution ein. Er legte hervorragende militärische Ideen, Strategien und Taktiken dar und führte somit Armee und Volk Koreas zum Sieg und bereitete den USA, die sich als die Stärksten“ in der Welt hinstellten, erstmals in der Geschichte die Niederlage.

Auch im Kampf um den Nachkriegswiederaufbau, die sozialistische Revolution und um den sozialistischen Aufbau hielt er stets an der Richtlinie dafür fest, das Schwergewicht auf die Waffengewalt, aufs Militärwesens zu legen, und baute einen mächtigen sozialistischen Staat auf, der mit aller Konsequenz das Prinzip – Souveränität in der Politik, Selbstständigkeit in der Wirtschaft und Selbstschutz in der Landesverteidigung in die Tat umsetzte.

Die glänzenden Siege und Erfolge, die er im Laufe seiner originellen Führung der Songun- Revolution in den zweimaligen revolutionären Kriegen gegen die starken imperialistischen Staaten USA und Japan, in der antiimperialistischen antifeudalistischen und demokratischen Revolution, in der sozialistischen Revolution, also in der sozialen Revolution beider Etappen und beim sozialistischen Aufbau in mehreren Etappen erreichte, ermutigten nachhaltig die revolutionären Völker in der Welt in ihrem Kampf um die Souveränität. Die Länder Afrikas, das früher als ein koloniales Kontinent“ und als ein Kontinent der Finsternis“ bezeichnet wurde, errangen die nationale Unabhängigkeit und traten in die Neugestaltung der Gesellschaft ein, und auch in Lateinamerika, das einst erbliches Lehen“ und stiller Hügel auf der Rückseite“ der USA genannt wurde, wird weitgehend der Kampf gegen Imperialismus, für Souveränität und Sozialismus geführt.

Präsident Kim Il Sung leitete ein neues Zeitalter ein, in dem internationale Beziehungen auf der Grundlage der Souveränität entwickelt werden.

Er sah in der Souveränität das Grundprinzip zwischenstaatlicher Beziehungen und in der Ausübung der völligen Gleichheit und der Souveränität die unverletzbare eiserne Regel der auswärtigen Tätigkeit.

Dank seinem Standpunkt von prinzipieller Bedeutung und seinem energischen Wirken konnte erreicht werden, dass in der Deklaration auf der Konferenz der Vertreter der Kommunistischen und Arbeiterparteien der sozialistischen Länder im November 1957 die völlige Gleichheit, die Souveränität, die gegenseitige Achtung, die Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten und die kameradschaftliche Zusammenarbeit als Prinzipien der Wechselbeziehungen zwischen den revolutionären Parteien zueinander festgelegt wurden, dass diese Prinzipien in der Erklärung auf der Konferenz der Vertreter der Kommunistischen und Arbeiterparteien aller Länder im November 1960 erneut bestätigt und betont wurden.

In seiner Führungstätigkeit wirkte er darauf hin, dass Korea bei der Lösung aller Probleme auf dem internationalen Schauplatz mit Recht die Souveränität ausübte. Als die USA-Imperialisten sowohl 1962 die gegen das kubanische Volk gerichtete karibische Krise heraufbeschwörten als auch 1964 die gegen das vietnamesische Volk gerichtete Affäre auf dem Bacbo-Golf fabrizierten, veranlasste er Korea dazu, dass es nach dem Prinzip der Souveränität hoch und teuer den eigenen Standpunkt von prinzipieller Bedeutung in Bezug auf jene Situation zum Ausdruck brachte, ohne Absichten anderer zu erraten und dem Standpunkt der großen Staaten zu folgen.

Er war der vertrauteste Genosse und Freund der Revolutionäre und der progressiven Persönlichkeiten der ganzen Welt, traf in seinen Lebzeiten mit über 70 000 ausländischen Persönlichkeiten aus 136 Ländern einschließlich von Staatsoberhäuptern, Partei- und Regierungschefs zusammen und besprach mit ihnen ernsthaft Fragen im Zusammenhang damit, Revolution und Aufbau eigenständig zu bewältigen und eine neue Welt aufzubauen, wo die Souveränität verwirklicht ist. Als die Völker vieler Länder bei der Neugestaltung der Gesellschaft Engpässe hatten und Schwierigkeiten durchmachten oder wegen der Überfälle und der Einmischung der Imperialisten auf harte Proben gestellt wurden, erwies er ihnen freigebig materielle und moralische Unterstützung und Hilfe.

Präsident Kim Il Sung, der das Zeitalter der Souveränität einleitete und sein ganzes Leben für den siegreichen Fortschritt der souveränen Sache der Menschheit einsetzte, wird im Herzen aller Menschen der Welt, die nach der Souveränität streben, als ewige Sonne von Juche aufbewahrt sein.