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DVR Korea: Probeschuss des supergroßen Raketenwerfers

Rüstungsakademie: Probeschuss des supergroßen Raketenwerfers

Die Rüstungsakademie der Demokratischen Volksrepublik Korea unternahm am 29. März einen Probeschuss des supergroßen Raketenwerfers, um damit dessen taktischen und technischen Eigenschaften nochmals zu überprüfen. Der Raketenwerfer dieser Art soll an die Truppen der Koreanischen Volksarmee geliefert werden.

Ri Pyong Chol, Mitglied des Politbüros und Stellvertretender Vorsitzender des ZK der Partei der Arbeit Koreas, die Kader der Abteilung für Rüstungsindustrie des ZK der Partei und die Funktionäre des Forschungsbereiches für Rüstungswissenschaft wohnten dem Probeschuss bei.

Der Test verlief erfolgreich.

Ri Pyong Chol unterstrich, dass die Indienststellung des supergroßen Raketenwerfersystems eine wichtige Angelegenheit von überaus großer Bedeutung dafür sei, die neue strategische Absicht des ZK der Partei in Bezug auf die Landesverteidigung zu realisieren.

Er machte sich mit den Fragen für die Lieferung des Waffensystems an die Volksarmeetruppen vertraut und erteilte dem Forschungsbereich für Rüstungswissenschaft und den Rüstungsfabriken entsprechende sachliche Aufgaben.


Die Verstärkung der Verteidigungskraft der DVR Korea im Jahr 2019

Die Stärke eines Landes wird durch grenzenlose militärische Kraft gesichert.

Unter der Führung der Partei der Arbeit Koreas wurden im Jahr 2019 die neuen Waffen für die Verstärkung der Verteidigungskraft des Landes hintereinander entwickelt und somit die Sicherheit des Staates zuverlässig garantiert.

Der Testschuss einer neuen taktischen ferngelenkten Waffe im April, die Geschützfeuerübungen der Verteidigungstruppen der Koreanischen Volksarmee an der östlichen und der westlichen Front im Mai, der Machtdemonstrationsabschuss der neuen taktischen ferngelenkten Waffe im Juli, der Testschuss einer neuen Waffe im August, der Probeschuss des supergroßen Raketenwerfers im September usw.

All diese Übungen und Teste mit den koreanischen Waffen demonstrierten nachhaltig die Landeskraft Koreas und waren der weisen Führung vom Vorsitzenden KIM JONG UN zu verdanken.

Er hielt die Verstärkung der militärischen Kraft des Landes für die wichtigste Staatsangelegenheit, erklärte die Richtung und Wege zur Entwicklung der neuen Waffensysteme Koreas eindeutig, besuchte beim schwülen Wetter am Tage, in der Nacht und auch in der Morgenfrühe die Rüstungswissenschaftler und ermutigte sie sehr. weiterlesen


Stellungnahme von Kim Son Gyong, Berater der Korea-Europa-Gesellschaft

Kim Son Gyong, Berater der Korea-Europa-Gesellschaft, nahm am 29. August folgende Stellung:

Vor kurzem bekrittelten Großbritannien, Frankreich und Deutschland die regelmäßige Militärübung und die Selbstverteidigungsmaßnahmen der DVRK als Provokation und Verstöße gegen die Resolution des UNO-Sicherheitsrates. Am 27. August problematisierten sie die DVRK wieder im UNO-Sicherheitsrat und gaben eine gemeinsame Erklärung von 3 Staaten ab.

Jedesmal wenn die DVRK die Maßnahmen zur Modernisierung der Waffen für Selbstverteidigung ergreift, mischen sich Großbritannien, Frankreich und Deutschland in diese Sache ein, was frech ist und niemand verstehen kann.

Die Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates gegen Nordkorea, welche diese Länder als Maßstab für Kritik an diesem Land ausnutzen, verletzen grob allgemeine internationale Gesetze wie die UNO-Charta und bedeuten nur gesetzwidrige Dokumente, die die Rechte eines souveränen Staates auf Selbstverteidigung und Existenz ignorieren. Diese hat die DVRK niemals anerkannt.

Ganz Korea stand machtlos über 40 Jahre unter Kolonialherrschaft der japanischen Imperialisten. Und durch den Krieg war es verwüstet. Es ist ein großer Irrtum, wenn man denkt, dass Korea mit dieser schmerzlichen historischen Lehre wegen unlogischen Dokumenten sein Recht auf Selbstverteidigung, Garantie für Frieden, aufgibt. weiterlesen


Stellungnahme des Abteilungsleiters für Politikstudien des USA-Instituts des Außenministeriums der DVRK

Der Abteilungsleiter für Politikstudien des USA-Instituts des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea veröffentlichte am 11. Juli eine Stellungnahme mit folgendem Wortlaut:

Die südkoreanische Regierung hat vor, wie im vergangenen März auch in der Mitte dieses Monates erneut von den USA 2 Stealth-Kampfflugzeuge „F-35A“ einzuführen.

Es steht außer Frage, dass die Einführung dieses Flugzeuges alias „unsichtbare Mordwaffe“ zum Ziel hat, in der Region die militärische Überlegenheit gegenüber den Nachbarländern zu sichern und insbesondere das Tor des Überfalls auf den Norden beim Notfall auf der Koreanischen Halbinsel zu öffnen.

Damit hat die südkoreanische Regierung offiziell und frontal gegen die Vereinbarung für die Erfüllung der Panmunjom-Erklärung im militärischen Bereich provoziert, in der verankert wurde, die Aufrüstung gegen den Dialogpartner allseitig zu stoppen.

Zu der Zeit, wo durch das historische Panmunjom-Gipfeltreffen zwischen der DVRK und den USA eine positive Situation auf der Koreanischen Halbinsel entsteht, ist sie auf die Einführung der Mordwaffen gegen die eigene Nation eingegangen. Man möchte nun die Frage stellen, ob dies ein Produkt der „das Allgemeinwissen übersteigenden Vorstellungskraft“ ist, die der südkoreanische Machthaber gerne im Munde führt.

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KIM JONG IL: Jasows Erstaunen

Dmitri Jasow, einstiger Verteidigungsminister der Sowjetunion, war ein Vielwisser, der als „Militärlexikon“ bezeichnet wurde.

Einmal führte er mit seinem amerikanischen Amtskollegen Frank Carlucci ein Gespräch und setzte diesen in Erstaunen.

Während des Gesprächs kam der amerikanische Sezessionskrieg zur Sprache. Und Jasow analysierte ausführlich, welche Schlacht wie geliefert wurde, welcher General welche Rolle gespielt hatte und worin die taktische Stärke und Schwäche der beiden kriegführenden Seiten bestanden. Carlucci war geradewegs schockiert durch die Tatsache, dass Jasow über den Sezessionskrieg eingehender als er, US-Verteidigungsminister, Bescheid wusste, und drückte seine Bewunderung mit den Worten „Sie sind Militärlexikon!“ aus.

Jasow war sehr stolz darauf, dass die Menschen ihn „Militärlexikon“ nannten, und bildete sich viel darauf ein.

Er  wurde  eines  Tages  im  Juli  1998  während  seines  Koreabesuches  von
KIM JONG IL empfangen.

KIM JONG IL suchte seine Unterkunft auf und fragte ihn freundlich:

„Ich freue mich, Sie zu sehen. Wie ist Ihr Befinden?“

„Verehrter Genosse KIM JONG IL! Ich sehnte mich wirklich danach, Sie zu treffen. Ich bin dank Ihrer Liebe und Fürsorge gesund, wie Sie sehen.“

KIM JONG IL lachte befriedigt hell auf, ließ sich mit ihm zum Andenken aufnehmen und ging zum Gesprächszimmer.

Er unterhielt sich nahezu fünf Stunden mit ihm, hauptsächlich über das Militärwesen.

Jasow staunte vom Anfang bis zum Ende des Gesprächs über seine umfassenden militärischen Kenntnisse.

KIM JONG IL war nicht nur über irgendeine Teilstreitkraft oder Waffengattung, sondern über alle Truppengattungen der Land-, See- und Luftstreitkräfte, die Spitzentechnik und Bewaffnung der modernen Militärwissenschaft vollkommen im Bilde und beherrschte darüber hinaus alle Bereiche des Militärwesens, von der Strategie und Taktik des modernen Krieges bis hin zu einzelnen Vorschriften und Methoden des Kampfes, aus dem Effeff.

Jasow war von dessen militärischer Intelligenz und Genialität über alle Maßen beeindruckt und angetan. Tief bewegt sagte er zu KIM JONG IL:

„Ich habe heute so gut wie eine weitere Militärakademie absolviert. Ich bin von Ihrem breiten militärischen Scharfblick und umfassenden Wissen, verehrter Genosse KIM JONG IL, völlig erschlagen. Sie sind eine Kapazität nicht nur in der Politik, sondern auch im Militärwesen. Ich will Ihr Schüler werden.“


Israel bestätigt Waffenlieferungen an Dschihadisten

Mit dem Alter kommt die Weisheit (oder das schlechte Gewissen):

In seinem Abschiedsinterview gab der scheidende IDF-Generalstabschef Gadi Eisenkot bekannt, was fortschrittliche Medien (von der westlichen Welt – wie so oft – unbeachtet) schon längst wussten.

Getreu dem Motto „der Feind meines Feindes ist mein Freund“ und ungeachtet aller Folgen hat der Staat Israel seit Beginn des Konflikts in Syrien munter gezündelt. Insbesondere dschihadistische Terrormilizen profitierten von Israels „selbstlosem Einsatz zur Völkerfreundschaft“, die den bezeichnenden Titel „Operation Guter Nachbar“ trug.

Ob diese „Enthüllung“ Folgen haben wird ist eher unwahrscheinlich. Einen ausführlichen Bericht findet man bei den russischen Kollegen von RT Deutsch.


Die Koreanische Revolutionäre Armee

Pyongyang, 6. Juli Juche 107 (2018) — Die Gründung der Koreanischen Revolutionären Armee (KRA), die erste revolutionäre bewaffnete Organisation Koreas, die am 6. Juli Juche 19 (1930) gegründet wurde, war der Beginn des antijapanischen bewaffneten Kampfes.

Präsident Kim Il Sung entwickelte die Linie des antijapanischen Kampfes und der Juche Ideologie im Treffen von Kalun (30. Juni bis 2. Juli 1930) und begann die KRA als ersten Schritt zur Durchsetzung dieser Linie zu organisieren.

Die damalige Situation erforderte die Sicherung der Waffen und das Entwickeln militärischer Erfahrung durch Eigeninitiative. Daher war er entschlossen, eine zeitweilige politische und paramilitärische Organisation zu bilden.

Am Gründungstag hielt er die Rede „Über die Mission und grundlegenden Aufgaben der Koreanischen Revolutionären Armee“.

Die KRA war die politische und paramilitärische Organisation, die den antijapanischen Kampf vorbereitete und organisierte.

Ihre Mission und Aufgabe war, kernbildende Kräfte für den bewaffneten Kampf heranzubilden, die entsprechenden Kampfmittel dafür zu sichern, militärische Erfahrungen zu erlangen, die Volksmassen zu einen und vollständige Vorbereitungen für den antijapanischen Kampf durch vehemente politische und militärische Aktivitäten durchzuführen.

Mit der Formierung der KRA gewann der antijapanische Kampf an Kraft, in dem der antijapanische nationale Befreiungskampf in einen organisierten bewaffneten Kampf überging. -0-

KCNA Original in English/Originaltext in Englisch: weiterlesen


Die erste Streitmacht Koreas: Koreanische Revolutionäre Volksarmee

Es sind schon 86 Jahre vergangen, seitdem die Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) von Kim Il Sung gegründet wurde. Das koreanische Volk blickt tief bewegt die unvergänglichen Verdienste von Kim Il Sung zurück, der mit der Gründung der KRVA den Beginn des Aufbaus der koreanischen revolutionären Streitmacht eingeleitet hat.

Kim Il Sung beschritt mit den von seinem Vater vererbten zwei Pistolen mit dem großen Vorhaben, den Weg der Revolution, das infolge der militärische Okkupation durch Japan (1905-1945) geraubte Land wieder zu erlangen, den Weg zum harten revolutionären Kampf.

Er legte im Sommer Juche 19 (1930) auf der Konferenz in Kalun die strategische Richtlinie auf bewaffneten antijapanischen Kampf und im Winter Juche 20 (1931) auf der Mingyuegou-Konferenz den strategischen Kurs zur Entfaltung des bewaffneten Kampfes mit dem Partisanenkrieg als Schwerpunkt dar.

Die vorrangige Aufmerksamkeit richtete er auf die Bildung einer bewaffneten Formation.

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Stellungnahme des Informationsbüroleiters vom Institut für US-Studien im DVRK-Außenministerium

Am 20. Dezember veröffentlichte der Informationsbüroleiter vom Institut für US-Studien im DVRK-Außenministerium eine Stellungnahme mit folgendem Inhalt:

Jüngst setzen manche Massenmedien und Experten in den USA grundlose Veröffentlichung in Umlauf, dass wir als ein Kettenglied der „Absicht zur Entwicklung der Massenvernichtungswaffen“ der „Entwicklung von Bio-Waffen“ die Sporen geben.

Eigentlich sind es gewöhnliche Kniffe der USA, für die Realisierung aggressiver Ambition das ihnen Fehlende herzustellen und die Lüge in die Wahrheit zu verwandeln, indem sie behaupten, aus Schwarz Weiß zu machen.

Das Festland namens USA selbst ist ein Imperium des Bösen, das von Intrigen, fingiertem Werk, der Lüge und Betrügerei durchdrungen ist.

Unter dem Vorwand von „Massenvernichtungswaffenbesitz“ und „Anwendung der Chemiewaffen“ fallen eben die USA in militärischer Weise über souveräne Staaten her und setzen gegen sie am hellichten Tag Schläge der Marschflugkörper ohne Zögern ein.

Während des des Koreakriegs in den 1950er Jahren massakrierten die USA durch Verwendung von bakteriologischen Waffen das koreanische Volk und ließen durch unverhohlene Verwendung der international verbotenen Waffen unschuldige Menschen unter Leiden leben. Solch verbrecherisches Land sind eben die USA, wo die „menschliche Moral“ und die „Zivilisation“ zum Ausdruck gebracht werden. weiterlesen


DVR Korea: Stellungnahme von Armeegeneral Kim Rak Gyom

Stellungnahme von Armeegeneral Kim Rak Gyom, Befehlshaber der Strategischen Streitmacht der KVA

Um die wichtigen Militärbasen auf der Insel Guam niederzuhalten und den USA das ernsthafte Warnsignal zu geben, überprüft unsere Strategische Streitmacht der KVA, wie erklärt, eingehend den Plan für Einkesselungsschuss auf die Insel Guam, in dem es vorgesehen wird, 4 Mittellangstreckenraketen „Hwasong-12“ gleichzeitig zu starten.

Durch die gestrige Erklärung des Sprechers der Strategischen Streitmacht haben wir den USA, die den Grad von umfassenden Sanktionen und militärischen Bedrohungen gegen unsere Republik aufs Äußerste erhöhen, genügende Warnung gegeben, sodass sie sie verstehen können. Aber der Oberkommandierende der US-Armee, der auf dem Golfplatz war, schätzte den Entwicklungstrend der Situation nicht ab und faselte erneut blödsinnig von „Flamme und Wut“. Seine Äußerung beansprucht die aufgeregten Nerven unserer Hwasong-Artilleristen in äußerstem Maße.

Wurde unsere Erklärung noch nicht richtig übersetzt?

Das ist ein Urteil der Offiziere und Soldaten unserer Strategischen Streitmacht, mit unvernünftigem und blödsinnigem Mensch kein normales Gespräch zu führen und ihn nur mit der absoluten Macht zu behandeln.

Unsere diesmal zu unternehmende militärische Aktion wird zu wirkungsvollem Rezept dafür, die besessenen Handlungen der USA auf der Koreanischen Halbinsel und in der umliegenden Region zu verhindern.

Die Hwasong-Artilleristen unserer Strategischen Streitmacht sind mit flammendem Entschluss dazu erfüllt, durch diesmaligen Einkesselungsschuss auf Aggressionsbasis der US-Imperialisten erneut die größere Macht der Strategischen Streitmacht, die zum zuverlässigen atomaren Streitmacht der PdAK und zur weltstärksten Schlagteilstreitmacht verstärkt und weiter entwickelt wurde, vor der Welt ausnahmslos zu demonstrieren.

Die Strategischen Streitkräfte überprüfen auch den Plan darüber, diesen historischen Einkesselungsschuss auf Guam, praktische Aktion gegen die Aggressionsbasis der US-Imperialisten, unserer Bevölkerung bekannt zu geben.

Diese beispiellose Maßnahme zielt darauf ab, unserer Bevölkerung Siegeszuversicht und Mut einzuflößen und sie zur klaren Kenntnis von erbärmlicher Lage der US-Imperialisten zu bringen.

Unsere abzuschießenden Mittellangstreckenraketen werden über japanischen Präfekturen Shimane, Hiroshima und Kochi die Flugstrecke von 3 356,7 km 1 065 Sekunden lang zurücklegen und auf das Gewässergebiet fallen, das von 30 bis 40 km von Guam entfernt ist.

Bis Mitte August wird die Strategische Streitmacht der KVA diesen Plan endgültig vervollkommnen und dem Obersten Befehlshaber der atomaren Streitmacht der Republik berichten und in der Schussbereitschaft auf seinen Befehl warten.

Wir verfolgen weiterhin das Tun und Lassen der USA.