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KIM JONG UN bei Militärparade zum 8. Parteitag der PdAK

Die Militärparade im Fernsehen

Das anschließende Feuerwerk im Fernsehen

Die Paradeteilnehmer werden stürmisch gefeiert

Die Militärparade zu Ehren des 8. Parteitags der PdAK fand am 14. Januar abends auf dem KIM-IL-SUNG-Platz der Hauptstadt Pyongyang statt.

Das Musikensemble des Komitees für Staatsangelegenheiten und die Zentrale Militärkapelle des Verteidigungsministeriums, welche die Parademusik aufführen sollen, kamen auf das eigenartig gestaltete Spielpodium des Platzes.

Mit dem Stolz und Ruhm, mit dem roten Gewehr der Revolution fest in der Hand den 8. Parteitag zuverlässig geschützt zu haben, traten die Paradekolonnen stattlich ein.

Auf den am Platz angegrenzten Alleen formten sich die motorisierten Kolonnen, die die unerschöpfliche und mächtige Würde der Streitkräfte unserer Republik demonstrieren sollten.

Die Kolonnen der Flugzeuge warteten auch auf den Startbefehl.

Der hochverehrte Oberste Führer Marschall KIM JONG UN, Generalsekretär der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der Streitkräfte der DVR Korea, trat auf die Ehrentribüne des Platzes ein.

Im Nu brach die Hochrufe aus und die lauten Stimmen erschütterten
„KIM JONG UN“ und „Todesmutige Verteidigung“ Himmel und Erde, die geschossenen Ehrensalute dekorierten den Abendhimmel feierlich.

KIM JONG UN erwiderte den Jubel der begeisterten Paradeteilnehmer und Zuschauer, mit der Hand schwingend, und entbot seine warmherzigen Grüße.

Die weitere ausführliche Berichterstattung mit 120 Fotos finden Sie hier.


Die Wahrheit Nr. 92


DVR Korea: Probeschuss des supergroßen Raketenwerfers

Rüstungsakademie: Probeschuss des supergroßen Raketenwerfers

Die Rüstungsakademie der Demokratischen Volksrepublik Korea unternahm am 29. März einen Probeschuss des supergroßen Raketenwerfers, um damit dessen taktischen und technischen Eigenschaften nochmals zu überprüfen. Der Raketenwerfer dieser Art soll an die Truppen der Koreanischen Volksarmee geliefert werden.

Ri Pyong Chol, Mitglied des Politbüros und Stellvertretender Vorsitzender des ZK der Partei der Arbeit Koreas, die Kader der Abteilung für Rüstungsindustrie des ZK der Partei und die Funktionäre des Forschungsbereiches für Rüstungswissenschaft wohnten dem Probeschuss bei.

Der Test verlief erfolgreich.

Ri Pyong Chol unterstrich, dass die Indienststellung des supergroßen Raketenwerfersystems eine wichtige Angelegenheit von überaus großer Bedeutung dafür sei, die neue strategische Absicht des ZK der Partei in Bezug auf die Landesverteidigung zu realisieren.

Er machte sich mit den Fragen für die Lieferung des Waffensystems an die Volksarmeetruppen vertraut und erteilte dem Forschungsbereich für Rüstungswissenschaft und den Rüstungsfabriken entsprechende sachliche Aufgaben.


Die Verstärkung der Verteidigungskraft der DVR Korea im Jahr 2019

Die Stärke eines Landes wird durch grenzenlose militärische Kraft gesichert.

Unter der Führung der Partei der Arbeit Koreas wurden im Jahr 2019 die neuen Waffen für die Verstärkung der Verteidigungskraft des Landes hintereinander entwickelt und somit die Sicherheit des Staates zuverlässig garantiert.

Der Testschuss einer neuen taktischen ferngelenkten Waffe im April, die Geschützfeuerübungen der Verteidigungstruppen der Koreanischen Volksarmee an der östlichen und der westlichen Front im Mai, der Machtdemonstrationsabschuss der neuen taktischen ferngelenkten Waffe im Juli, der Testschuss einer neuen Waffe im August, der Probeschuss des supergroßen Raketenwerfers im September usw.

All diese Übungen und Teste mit den koreanischen Waffen demonstrierten nachhaltig die Landeskraft Koreas und waren der weisen Führung vom Vorsitzenden KIM JONG UN zu verdanken.

Er hielt die Verstärkung der militärischen Kraft des Landes für die wichtigste Staatsangelegenheit, erklärte die Richtung und Wege zur Entwicklung der neuen Waffensysteme Koreas eindeutig, besuchte beim schwülen Wetter am Tage, in der Nacht und auch in der Morgenfrühe die Rüstungswissenschaftler und ermutigte sie sehr. weiterlesen


Stellungnahme von Kim Son Gyong, Berater der Korea-Europa-Gesellschaft

Kim Son Gyong, Berater der Korea-Europa-Gesellschaft, nahm am 29. August folgende Stellung:

Vor kurzem bekrittelten Großbritannien, Frankreich und Deutschland die regelmäßige Militärübung und die Selbstverteidigungsmaßnahmen der DVRK als Provokation und Verstöße gegen die Resolution des UNO-Sicherheitsrates. Am 27. August problematisierten sie die DVRK wieder im UNO-Sicherheitsrat und gaben eine gemeinsame Erklärung von 3 Staaten ab.

Jedesmal wenn die DVRK die Maßnahmen zur Modernisierung der Waffen für Selbstverteidigung ergreift, mischen sich Großbritannien, Frankreich und Deutschland in diese Sache ein, was frech ist und niemand verstehen kann.

Die Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates gegen Nordkorea, welche diese Länder als Maßstab für Kritik an diesem Land ausnutzen, verletzen grob allgemeine internationale Gesetze wie die UNO-Charta und bedeuten nur gesetzwidrige Dokumente, die die Rechte eines souveränen Staates auf Selbstverteidigung und Existenz ignorieren. Diese hat die DVRK niemals anerkannt.

Ganz Korea stand machtlos über 40 Jahre unter Kolonialherrschaft der japanischen Imperialisten. Und durch den Krieg war es verwüstet. Es ist ein großer Irrtum, wenn man denkt, dass Korea mit dieser schmerzlichen historischen Lehre wegen unlogischen Dokumenten sein Recht auf Selbstverteidigung, Garantie für Frieden, aufgibt. weiterlesen


Stellungnahme des Abteilungsleiters für Politikstudien des USA-Instituts des Außenministeriums der DVRK

Der Abteilungsleiter für Politikstudien des USA-Instituts des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea veröffentlichte am 11. Juli eine Stellungnahme mit folgendem Wortlaut:

Die südkoreanische Regierung hat vor, wie im vergangenen März auch in der Mitte dieses Monates erneut von den USA 2 Stealth-Kampfflugzeuge „F-35A“ einzuführen.

Es steht außer Frage, dass die Einführung dieses Flugzeuges alias „unsichtbare Mordwaffe“ zum Ziel hat, in der Region die militärische Überlegenheit gegenüber den Nachbarländern zu sichern und insbesondere das Tor des Überfalls auf den Norden beim Notfall auf der Koreanischen Halbinsel zu öffnen.

Damit hat die südkoreanische Regierung offiziell und frontal gegen die Vereinbarung für die Erfüllung der Panmunjom-Erklärung im militärischen Bereich provoziert, in der verankert wurde, die Aufrüstung gegen den Dialogpartner allseitig zu stoppen.

Zu der Zeit, wo durch das historische Panmunjom-Gipfeltreffen zwischen der DVRK und den USA eine positive Situation auf der Koreanischen Halbinsel entsteht, ist sie auf die Einführung der Mordwaffen gegen die eigene Nation eingegangen. Man möchte nun die Frage stellen, ob dies ein Produkt der „das Allgemeinwissen übersteigenden Vorstellungskraft“ ist, die der südkoreanische Machthaber gerne im Munde führt.

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KIM JONG IL: Jasows Erstaunen

Dmitri Jasow, einstiger Verteidigungsminister der Sowjetunion, war ein Vielwisser, der als „Militärlexikon“ bezeichnet wurde.

Einmal führte er mit seinem amerikanischen Amtskollegen Frank Carlucci ein Gespräch und setzte diesen in Erstaunen.

Während des Gesprächs kam der amerikanische Sezessionskrieg zur Sprache. Und Jasow analysierte ausführlich, welche Schlacht wie geliefert wurde, welcher General welche Rolle gespielt hatte und worin die taktische Stärke und Schwäche der beiden kriegführenden Seiten bestanden. Carlucci war geradewegs schockiert durch die Tatsache, dass Jasow über den Sezessionskrieg eingehender als er, US-Verteidigungsminister, Bescheid wusste, und drückte seine Bewunderung mit den Worten „Sie sind Militärlexikon!“ aus.

Jasow war sehr stolz darauf, dass die Menschen ihn „Militärlexikon“ nannten, und bildete sich viel darauf ein.

Er  wurde  eines  Tages  im  Juli  1998  während  seines  Koreabesuches  von
KIM JONG IL empfangen.

KIM JONG IL suchte seine Unterkunft auf und fragte ihn freundlich:

„Ich freue mich, Sie zu sehen. Wie ist Ihr Befinden?“

„Verehrter Genosse KIM JONG IL! Ich sehnte mich wirklich danach, Sie zu treffen. Ich bin dank Ihrer Liebe und Fürsorge gesund, wie Sie sehen.“

KIM JONG IL lachte befriedigt hell auf, ließ sich mit ihm zum Andenken aufnehmen und ging zum Gesprächszimmer.

Er unterhielt sich nahezu fünf Stunden mit ihm, hauptsächlich über das Militärwesen.

Jasow staunte vom Anfang bis zum Ende des Gesprächs über seine umfassenden militärischen Kenntnisse.

KIM JONG IL war nicht nur über irgendeine Teilstreitkraft oder Waffengattung, sondern über alle Truppengattungen der Land-, See- und Luftstreitkräfte, die Spitzentechnik und Bewaffnung der modernen Militärwissenschaft vollkommen im Bilde und beherrschte darüber hinaus alle Bereiche des Militärwesens, von der Strategie und Taktik des modernen Krieges bis hin zu einzelnen Vorschriften und Methoden des Kampfes, aus dem Effeff.

Jasow war von dessen militärischer Intelligenz und Genialität über alle Maßen beeindruckt und angetan. Tief bewegt sagte er zu KIM JONG IL:

„Ich habe heute so gut wie eine weitere Militärakademie absolviert. Ich bin von Ihrem breiten militärischen Scharfblick und umfassenden Wissen, verehrter Genosse KIM JONG IL, völlig erschlagen. Sie sind eine Kapazität nicht nur in der Politik, sondern auch im Militärwesen. Ich will Ihr Schüler werden.“


Israel bestätigt Waffenlieferungen an Dschihadisten

Mit dem Alter kommt die Weisheit (oder das schlechte Gewissen):

In seinem Abschiedsinterview gab der scheidende IDF-Generalstabschef Gadi Eisenkot bekannt, was fortschrittliche Medien (von der westlichen Welt – wie so oft – unbeachtet) schon längst wussten.

Getreu dem Motto „der Feind meines Feindes ist mein Freund“ und ungeachtet aller Folgen hat der Staat Israel seit Beginn des Konflikts in Syrien munter gezündelt. Insbesondere dschihadistische Terrormilizen profitierten von Israels „selbstlosem Einsatz zur Völkerfreundschaft“, die den bezeichnenden Titel „Operation Guter Nachbar“ trug.

Ob diese „Enthüllung“ Folgen haben wird ist eher unwahrscheinlich. Einen ausführlichen Bericht findet man bei den russischen Kollegen von RT Deutsch.


Die Koreanische Revolutionäre Armee

Pyongyang, 6. Juli Juche 107 (2018) — Die Gründung der Koreanischen Revolutionären Armee (KRA), die erste revolutionäre bewaffnete Organisation Koreas, die am 6. Juli Juche 19 (1930) gegründet wurde, war der Beginn des antijapanischen bewaffneten Kampfes.

Präsident Kim Il Sung entwickelte die Linie des antijapanischen Kampfes und der Juche Ideologie im Treffen von Kalun (30. Juni bis 2. Juli 1930) und begann die KRA als ersten Schritt zur Durchsetzung dieser Linie zu organisieren.

Die damalige Situation erforderte die Sicherung der Waffen und das Entwickeln militärischer Erfahrung durch Eigeninitiative. Daher war er entschlossen, eine zeitweilige politische und paramilitärische Organisation zu bilden.

Am Gründungstag hielt er die Rede „Über die Mission und grundlegenden Aufgaben der Koreanischen Revolutionären Armee“.

Die KRA war die politische und paramilitärische Organisation, die den antijapanischen Kampf vorbereitete und organisierte.

Ihre Mission und Aufgabe war, kernbildende Kräfte für den bewaffneten Kampf heranzubilden, die entsprechenden Kampfmittel dafür zu sichern, militärische Erfahrungen zu erlangen, die Volksmassen zu einen und vollständige Vorbereitungen für den antijapanischen Kampf durch vehemente politische und militärische Aktivitäten durchzuführen.

Mit der Formierung der KRA gewann der antijapanische Kampf an Kraft, in dem der antijapanische nationale Befreiungskampf in einen organisierten bewaffneten Kampf überging. -0-

KCNA Original in English/Originaltext in Englisch: weiterlesen


Die erste Streitmacht Koreas: Koreanische Revolutionäre Volksarmee

Es sind schon 86 Jahre vergangen, seitdem die Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) von Kim Il Sung gegründet wurde. Das koreanische Volk blickt tief bewegt die unvergänglichen Verdienste von Kim Il Sung zurück, der mit der Gründung der KRVA den Beginn des Aufbaus der koreanischen revolutionären Streitmacht eingeleitet hat.

Kim Il Sung beschritt mit den von seinem Vater vererbten zwei Pistolen mit dem großen Vorhaben, den Weg der Revolution, das infolge der militärische Okkupation durch Japan (1905-1945) geraubte Land wieder zu erlangen, den Weg zum harten revolutionären Kampf.

Er legte im Sommer Juche 19 (1930) auf der Konferenz in Kalun die strategische Richtlinie auf bewaffneten antijapanischen Kampf und im Winter Juche 20 (1931) auf der Mingyuegou-Konferenz den strategischen Kurs zur Entfaltung des bewaffneten Kampfes mit dem Partisanenkrieg als Schwerpunkt dar.

Die vorrangige Aufmerksamkeit richtete er auf die Bildung einer bewaffneten Formation.

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