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Erklärung der Regierung der DVR Korea

Die USA und die anderen feindseligen Kräfte, die in großer Angst vor der qualitativen und quantitativen Verstärkung unserer Streitmacht sind, klammern sich an die in der Geschichte schlimmsten Machenschaften für Sanktionen, Druck und Provokationen.

Am 6. August problematisierten die USA unseren Probeschuss der interkontinentalen ballistischen Rakete (ICBM) als „Bedrohung des internationalen Friedens und Sicherheit“ und stachelten unter diesem Vorwand dazu auf, im UNO-Sicherheitsrat die „Resolution über Sanktionen“ Nr. 2371 zu verabschieden, welche darauf abzielt, die wirtschaftliche Entwicklung und Verbesserung des Volkslebens in unserer Republik völlig abzusperren.

Diese „UNO-Resolution“ ist durchaus als ein Produkt der bösartigen Machenschaften der USA für Isolierung und Erdrosselung eine grobe Verletzung unserer Souveränität und eine frontale Herausforderung an unsere Republik.

Unser Besitz der stärksten atomaren Streitmacht ist eine gerechte Maßnahme für Selbstverteidigung, die wir dafür ergriffen haben, die Souveränität des Landes und das Existenzrecht der Nation vor Gewaltherrschaft und Willkür der USA, die sich über ein halbes Jahrhundert lang mit der extremen Anti-Korea-Politik und der atomaren Bedrohung beschäftigen, zu schützen.

Unser hintereinander folgender Probeschuss der ICBM war eine ernsthafte Warnung an die USA, die sich jenseits des Pazifischen Ozeans mit unbesonnenen militärischen Abenteuern und niederträchtigen Sanktionen gegen uns beschäftigen.

Anstatt unsere Existenz anzuerkennen und den Weg zur Koexistenz mit uns zu gehen, beschäftigen sich die USA noch verzweifelter mit Raketenübungen gegen uns, setzen viele strategische Ausrüstungen ein und versuchten, die Lage der Koreanischen Halbinsel erneut an den Rand des atomaren Krieges zu treiben.

Dabei fabrizierten sie unter Missbrauch vom UNO-Sicherheitsrat eine beispiellos hartnäckige „Resolution über Sanktionen“, die darauf abzielt, normale Handelstätigkeit und den wirtschaftlichen Austausch allseitig abzusperren. Dadurch stellten sie ihre verruchte Absicht dafür bloß, unsere Ideologie, Gesellschaftsordnung und unser Volk zu erdrosseln.

Andererseits faseln sie weitschweifig davon, dass sie irgendeine militärische Option gegen unseren Staat berücksichtigen, und veranstalten verzweifelt einen riesigen Rummel.

Es gibt die Länder, für die die lächerlichen Bedrohungen durch die USA gelten, und die Länder, die sich der Hochstapelei der USA unterwerfen.

Die USA, die sich als „einzige Supermacht der Welt“ aufspielen, und die umliegenden Großmächte machen mit Angst vor zweimaligen Probeschüssen durch unseren Staat solchen großen Rummel, was nur unseren Stolz auf mächtige Kraft unserer Republik verstärkt und nur die Überzeugung davon festigt, dass dieser Weg ein einziger Weg ist, den wir für unseren Existenz unbedingt gehen müssen.

Trotz der in der Welt härtesten Sanktionen, die durch „UNO-Resolutionen über Sanktionen“, die auf Initiative der USA in zig Jahren mehrmals fabriziert wurden, verhängt wurden, erlangte unsere Republik durch ihren beharrlichen Kampf alles und verfügte auch über alles. Die Hoffnung der Feinde, mit diesen neuen Sanktionen unsere Republik zur Schwankung und Veränderung ihres Standpunktes zu bringen, ist ein blödsinniger Wahnsinn.

Es ist ein unerschütterlicher Wille und fester Entschluss unserer Armee und unseres Volkes, mit entschiedenen Vergeltungsmaßnahmen entgegenzutreten, weil die USA in allen Bereichen wie Politik, Wirtschaft und Militärwesen allseitige Herausforderungen gemacht haben.

In Bezug auf ernsthafte Lage, die durch verzweifelte Machenschaften der USA und der anderen feindseligen Kräfte entstand, erklärt die Regierung der DVR Korea wie folgt: weiterlesen


Erklärung des Sprechers des Asien-Pazifik-Friedenskomitees Koreas

Die USA, die weltweit unverschämtesten Staaten, und Krethi und Plethi, die unter der Gewaltherrschaft der USA blindlings auf die Ungerechtigkeit gehorchen, begangen am 6. August unter Missbrauch des Namens des UN-Sicherheitsrats ein internationales Verbrechen, die „Resolution über Sanktionen“ Nr. 2371 erneut fabriziert zu haben.

Sobald im UN-Sicherheitsrat die diesmalige „Resolution über Sanktionen“ fabriziert wurde, handelte der USA-Präsident Trump, als ob er etwas Großes vollbracht habe, indem er sagte, es werde den sehr großen ökonomischen Stoß geben, und er spreche der Zusammenarbeit von China und Russland für die Annahme der Resolution seinen Dank aus. Seine Untertanen wie USA-Botschafter in der UNO faseln jeweils davon, die „dauerhafte Entwicklung der Atomraketen vom nordkoreanischen Regime würde sehr teuer bezahlt.“

Auch der japanische Premier Abe redet flink davon, er würdige hoch die diesmalige „Resolution über Sanktionen“ und denke, dass der Wille der internationalen Gesellschaft dazu, den höheren Druck auf die DVR Korea auszuüben, klar und eindeutig zum Ausdruck gebracht wurde.

In Angst vor der Bedrohung durch Sanktionen seitens der USA sagten einige Länder ihre Jastimme und verhalten sich nicht, wie es sich ihnen gegenüber geziemt. Danach haben sie sich über ihre Schuld beunruhigt und ergehen sich armselig in Ausreden, indem sie sagen, die Sanktion sei notwendig, aber das Hauptziel bestehe in der Lösung der Frage durch Verhandlungen.

Sogar die südkoreanischen Marionetten handeln leichtsinnig, indem sie sagen, dass wir vereinte Warnung der internationalen Gesellschaft ernsthaft akzeptieren und unbesonnene Herausforderungen, die internationalen Frieden und ebensolche Sicherheit bedrohen, sofort aufgeben müssen.

Doch ist die von den USA und den ihnen hörigen Kräften fabrizierte diesmalige „Resolution über Sanktionen“ ein Produkt der Angst und Unruhe der USA, die in Angst vor der Macht unserer Republik sind, die in Position eigenständiger Atommacht, des weltweit militärisch starken Landes anschaulich aufgestiegen ist. Außerdem ist sie eine Verzweifelung der feindseligen Kräfte namens der „internationalen Gesellschaft“ vor der Todesstunde und ein schändliches Brandmal, das infolge der Schwachheit und Unterwürfigkeit der Krethi und Plethi, die in Angst vor den USA wie einem zahnlosen alten Wolf zwar die Ungerechtigkeit dieser Resolution verstanden, aber wetterwendisch die Jastimme gesagt haben, auf der Stirn der UNO großbuchstäblich eingegraviert wurde.

In Vertretung unerschütterlicher Überzeugung und aufwallender Vergeltungswillen unserer Armee und unseres Volkes, die den Frieden und die Sicherheit in der Region und Welt wünschen, und legt das Asien-Pazifik-Friedenskomitee Koreas folgende Standpunkte dar:

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Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die feindseligen Kräfte, die durch den Geschützdonner unseres Sieges in Verlegenheit geraten sind, klammern sich verzweifelt an niederträchtige Sanktionen gegen unsere Republik und ebensolchen Druck auf sie. Diesbezüglich veröffentlichte am 4. Juni der Sprecher des DVRK-Außenministeriums seine Stellungnahme wie folgt:

Am 3. Juni fabrizierte erneut der UN-Sicherheitsrat eine „Resolution über Sanktion“, die den Abschuss unserer ballistischen Rakete für die Stärkung der Atomstreitkräfte problematisiert.

In der diesmaligen „Resolution“, die durch lange „Besprechung“ zwischen den USA und China zusammengezimmert wurde, wurden die Organisationen und die Persönlichkeiten, die im Zusammenhang mit unserem Atomprogramm und Raketenplan stehen, als Objekte für „zusätzliche Sanktion“ bestimmt. Davor ließen die USA bei der Veröffentlichung ihrer eigenen „Einzelsanktionen“ gegen unser Land auch die Unternehmen und Persönlichkeiten der dritten Länder wie Russland, die im Verdacht auf den Zusammenhang mit uns sind, zu Objekten für „zweite Sanktionen“ gehören.

Wir ahnden und verurteilen die von den USA und dem UN-Sicherheitsrat erneut inszenierten „Sanktionen“ gegen unsere Republik ernsthaft als böswillige Feindseligkeit, die zum Ziel hat, die Stärkung unserer Atomstreitkräfte zu verhindern, uns zu entwaffnen und ökonomisch völlig zu strangulieren, und weisen solche Machenschaften total zurück.

Für ihren ewigen Alleinbesitz der weltweit vervollkommnensten Waffensysteme beschäftigen sie sich zwar mit der Aufrüstung wie Modernisierung der Atomwaffen, aber sie faseln davon, für ein anderes Land sei es verboten, allerlei Objekte mit Wort „Atom“ oder „ballistisch“ zu testen und zu starten. Das ist ja der höchste Punkt unverschämter Hochmütigkeit, Rechthaberei und des doppelten Maßstabes.

Die „Resolution über Sanktionen“, die beide Länder nur unter vier Augen aufs Geratewohl fabriziert haben, im UN-Sicherheitsrat zwangsweise anzunehmen und sie als „gesamter Wille der internationalen Gesellschaft“ aufzuzwingen – das ist ja ein offener Ausdruck der Gewalt- und Willkürherrschaft, internationale Gerechtigkeit mit Füßen zu treten und nur ihre eigenen Interessen zu verfolgen.

Wenn die Länder, die oben erwähnte „Resolution über Sanktionen“ gegen unsere Republik zusammengezimmert haben, daran denken, dadurch sei es möglich, erstaunliche Entwicklung unserer Atomstreitkräfte nur im Geringsten zu verzögern oder zu verhindern, ist dies eine völlige Fehlkalkulation.

Diesmal redeten sie von irgendwelchen Gesprächen. Aber es ist unlogisch, unter ungerechten Voraussetzungen und bei der Ausübung des „maximalen Drucks“ auf uns von den Verhandlungen zu faseln.

Bis die USA und die ihnen hörigen Kräfte eine Ursache der Nuklearfrage auf der Koreanischen Halbinsel und dementsprechende Lösungswege verstehen und eine richtige Auswahl treffen, wird das feierliche Donnergrollen der höchst präzisierten und verschiedenartigen „Juche-Raketen“ die Welt erschüttern und aufeinander folgend und hintereinander erklingen.

AiP-D Meinung: Der UN-„Sicherheitsrat“ zeigt mit seiner völlig illegalen und einseitigen Entscheidung einmal mehr, dass er inzwischen zum UN-Unsicherheitsrat verkommen ist, denn während er einmal mehr die DVR Korea ungerechtfertigterweise sanktioniert, kann das Trumpel in Washington die Weltgemeinschaft nach Belieben verhöhnen, lächerlich machen und sein Atomwaffenarsenal modernisieren, Interkontinentalraketen und deren Abfangen testen und überall auf der Erde Krieg und Vernichtung bringen, ohne dass den USA daraus gravierende Konsequenzen drohen. Das ist ja die Höhe der Ungerechtigkeit und Einseitigkeit, gleich einem Dieb, der „haltet den Dieb“ ruft. Inzwischen ist also klar, dass die UNO zu einer Farce verkommen ist, in dem sie ihre völlige Abhängigkeit von den USA dokumentiert. Die DVR Korea führt das Schwert der wahren Gerechtigkeit, das über kurz oder lang die Verkommenen und Bösen dieser Welt enthaupten wird. Keine noch so starken Sanktionen werden dies jemals verhindern können – im Gegenteil… je bösartiger die Verleumdungen und Sanktionen werden, desto schneller wird die DVR Korea den Sieg davontragen!

HÄNDE WEG VON KOREA!

KOREA DEN KOREANERN!


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Durchgeführt wurde erfolgreich der Probeschuss der neu entwickelten strategischen ballistischen Boden-Boden-Mittellangstreckenrakete „Hwasong-12“. Diesbezüglich antwortete am 16. Mai der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Ein großer Erfolg beim Probeschuss der neu entwickelten strategischen ballistischen Boden-Boden-Mittellangstreckenrakete „Hwasong-12“ ist bei der Gewährleistung von Frieden und Stabilität auf der Koreanischen Halbinsel und in deren Region wahrhaft von wichtiger und besonderer Bedeutung und ein großer Sieg des koreanischen Volk, der auch mit nichts aufzuwiegen ist.

Der diesmalige Probeschuss wurde als ein Kettenglied des regelmäßigen Prozesses für die Hochentwicklung der Atomwaffen durchgeführt, die zum Ziel hat, selbstschützende Landesverteidigungskräfte zu festigen. Dieser Probeschuss zielte darauf ab, die taktisch-technischen Daten und technische Eigenschaften der strategischen ballistischen Mittellangstreckenrakete vom neuen Typ, die mit dem leistungsstarken Atomsprengkörper vom großen Gewicht zu versehen ist, zu bestätigen. In Berücksichtigung der Sicherheit der umliegenden Länder wurde der Probeschuss in Schussverfahren in maximal hohem Winkel durchgeführt.

Aber manche Länder faselten bezüglich der Ausübung unseres berechtigten und gerechten Selbstschutzrechts vom bloßen Gerücht wie irgendeine „Verletzungen“ und „Bedrohungen“. Ferner veröffentlichte der UNO-Sicherheitsrat einen offiziellen Bericht, der den Start unserer ballistischen Rakete problematisiert.

Wir weisen den obigen Bericht entschieden zurück, der im Fahrwasser der boshaften gegen unsere Republik gerichteten Machenschaften der USA die Stärkung unserer selbstverteidigenden nuklearen Abschreckungskraft problematisiert hat.

Allein in jüngster Woche führten die USA zweimalige Probeschüsse der ballistischen Interkontinentalraketen durch. Aber der UNO-Sicherheitsrat sah darüber hinweg.

Das Selbstschutzrecht ist das erste Merkmal der Souveränität, und dessen Verleumdung ist wahrlich eine unverhohlene Verletzung der Souveränität und berüchtigte Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder.

Falls die USA ihre militärischen Provokationen gegen unseren Staat auszuwählen wagen, sind wir dazu bereit, diesen Herausforderungen auf jeden Fall entgegenzutreten.

Das weltweit vervollständigste Waffensystem wird keinesfalls zum ewigen Alleinbesitz der USA, und es wird auf jeden Fall der Tag kommen, an dem auch wir dementsprechende Vergeltungsmittel anwenden können.

In diesem Sinne können die USA genügend erfahren, ob die ballistischen Raketen Koreas tatsächlich die USA bedrohen oder nicht.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die USA problematisieren unsere Maßnahme zur Stärkung der atomaren Abschreckungskraft als eine „Bedrohung“ und versuchen, die Sitzung des UN-Sicherheitsrats abzuhalten. Diesbezüglich antwortete am 26. April der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Die Gelegenheit dazu ausnutzend, dass die USA im April den Vorsitz des UN-Sicherheitsrats gehabt haben, versuchen sie, eine Sitzung des UN-Sicherheitsrats für unsere irgendeine Denuklearisierungsfrage einzuberufen.

Die USA sind der Rädelsführer, der in diesjährigen zwei Monaten in Südkorea allerlei strategische Atomvermögen eingeführt, das in der Geschichte nie da gewesene größte aggressive gemeinsame Militärmanöver inszeniert und die Lage der Koreanischen Halbinsel an den Rand eines Atomkrieges getrieben haben. Solche USA inszenieren unter ihrer Regie ein Theaterstück, von „Bedrohungen durch jrgendjemanden zu faseln. Das ist ja liederlich.

Das ist ja schänderliche Aktion, wie der Dieb mit dem Knüppel den Hausherrn empfängt.

Bevor sie von unserer irgendeinen Denuklearisierung reden, muss zuerst senkrechte Verbreitung der Atomwaffen seitens der USA problematisiert werden, die unter einem betrügerischen Deckmantel „Atomabrüstung“ und „atomwaffenfreie Welt“ enorme Geldmittel von der Billiarde USD vergeuden und sich dabei an ihre auf atomare Überlegenheit lauernde Modernisierung der Atomwaffen klammern.

Die Atomstreitkräfte unserer Republik sind von A bis Z ein Prunkschwert der Gerechtigkeit für den Schutz der Souveränität und Würde des Landes und des weltweiten Friedens vor den Bedrohungen durch den Atomkrieg seitens der USA und zuverlässige Kriegsabschreckungskraft.

Die Maßnahmen zur Stärkung unserer atomaren Abschreckungskraft sind die Ausübung der gesetzmäßigen souveränen Rechte, die der UN-Charta und dem Völkerrecht entsprechen. Daher hat niemand das Recht, das zu verleumden.

Eingereicht hat die Regierung unserer Republik schon dem UN-Sicherheitsrat mehrmalige Klagen über die Anti-Korea-Politik der USA, der Herd, der uns zu Atomwaffenbesitz veranlasste, und das provokatorische und aggressive größte gemeinsame Militärmanöver, den äußerst konzentrierten Ausdruck der atomaren Bedrohungen und Erpressungen seitens der USA.

Aber der oben genannte Rat wendete jedes Mal von unseren Klagen ab, nahm ohne völkerrechtlichen Grund die „Resolution“ an, unsere selbstverteidigenden Maßnahmen zu verbieten, und verhängt Sanktionen über uns.

Auch das UN-Sekretariat gibt keine Antwort auf unsere gerechten und vernünftigen Vorschläge dazu, ein internationales Forum der juristischen Experten für die Erklärung vom rechtlichen Grund der „Resolutionen über Sanktionen“ zu organisieren.

Im UN-Sicherheitsrat wird es niemals problematisiert, dass ein ständiges Mitglied mit dem Vetorecht in diesem Rat mit dem Atomwaffen anderes Land bedroht und mit Raketen ein atomwaffenfreies Land attackiert und dass seine „Verbündeten“ den Aufklärungssatelliten oder die Rakete startet. Das ist ja überdies ernsthaft.

Die Wirklichkeit zeigt klar und eindeutig, dass im UN-Sicherheitsrat nicht auf der Grundlage der Gerechtigkeit, sondern im Interesse der ständigen Mitglieder mit Vetorecht der „internationale Frieden und die Sicherheitsfrage“ entschieden werden.

Die USA haben nicht einmal moralische Befugnis, mit „Resolutionen“ dieses Rates die UN-Mitglieder zu deren Ausführung zu zwingen. Ferner verfügen die UN-Mitglieder über keine moralische Pflicht, solche „Resolution“ der Ungerechtigkeit in die Tat umzusetzen.

Wenn die USA daran denken, durch irgendeine militärische Bedrohung oder Sanktionen unsere atomare Abschreckungskraft wegzunehmen, ist das eine wahrlich blödsinnige Fehlkalkulation wie die Erwartung an die Geburt von Küken aus den gekochten Eiern.

Falls in beliebiger Zeit auf der Koreanischen Halbinsel ein Krieg ausbricht, werden die USA, die ihre Anti-Korea-Politik ständig aktiviert, schließlich zahlreiche strategische Atomwaffenvermögen und Sonderoperationsmittel eingeführt und Kriegsbrände gestiftet haben, die Verantwortung dafür tragen. Auch der den USA willfährige UN-Sicherheitsrat wird dieser Verantwortung nicht entgehen.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass Japan einen Aufklärungssatelliten in eine Umlaufbahn gebracht hatte, um die DVR Korea verstärkt in Aufsicht zu haben, antwortete am 22. März der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Am 17. März startete Japan im Tanegashima-Raumfahrtzentrum in Kagoshima die mit einem Satelliten beladene Rakete „H-2A“.

Die japanischen Machthaber veröffentlichten, dieser Satellit ziele auf die Erfassung von Informationen über den Start unserer ballistischen Rakete ab. So entlarvten sie von selbst, dieser Satellit beschäftige sich mit der Aufklärung.

Die Ernsthaftigkeit der Frage besteht darin, dass Japan – in der Zeit, dass die USA und die südkoreanischen Marionetten auf der Koreanischen Halbinsel das größte gemeinsame Militärmanöver „Key Resolve“ und „Foal Eagle“ gegen unsere Republik durchführen – diesen Satelliten gestartet hat.

In der Atmosphäre, dass das Gespenst des Militarismus umgeht, verlief der diesmalige Raketenstart unverhohlen. Das ist ein weiteres Produkt der planmäßigen Milistarisierungspolitik Japans und ein anschaulicher Ausdruck seiner bösen Absicht zur erneuten Invasion von Korea.

Überdies ist es fraglich, dass der UN-Sicherheitsrat zwar sogar gesetzwidrige „Resolution“ für die Verhinderung der Anwendung unseres Rechts auf die Selbstverteidigung und unseres Satellitenstartes zu friedlichen Zwecken fabriziert, aber er über den Aufklärungssatellitenstart Japans hinweggesehen und stillgeschwiegen hat.

Der Verbündete der USA könne die Raketen entwickeln oder einen Aufklärungssatelliten unbehelligt starten, doch das sogar völkerrechtlich anerkannte gesetzmäßige und friedliche Recht des von den USA angefeindeten Landes müsse beeinträchtigt werden. Solche räuberische Theorie kann mit Nichts gerechtfertigt werden.

Daher haben wir vorgeschlagen, den rechtlichen Grund der vom UN-Sicherheitsrat fabrizierten „Resolutionen über Sanktionen“ zu erklären und dementsprechendes internationales Forum der juristischen Experten zu organisieren.

Aber das UN-Sekretariat schweigt bisher dazu.

Wir werden das Recht auf die friedliche Entwicklung des Weltraums weiterhin und mit Fug und Recht ausüben und konsequente Maßnahmen zur Militarisierung Japans und seiner bösen Absicht zur erneuten Invasion in Korea treffen, wer auch was sagen möge.


Beileidsbekundung der AiP-D zum 5. Jahrestag des Ablebens des verehrten Genossen Kim Jong Il

Eine Abordnung der AiP-D unter Leitung ihres Vorsitzenden Genossen Michael Koth weilte auf Einladung S. E. des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD
Genossen Ri Si Hong am Vormittag des 17.12.2016 in der Botschaft der DVR Korea in der BRD. Genossse Michael Koth legte einen Blumstrauß nieder und verneigte sich gemeinsam mit dem Genossen Botschafter ehrfurchtsvoll vor den Sonnenportraits der großen Menschen des Berges Paektu.

Das anschließende Gespräch, dem auch ein weiterer Genosse der Botschaft beiwohnte, verlief in der üblichen sehr herzlichen und freundschaftlichen Atmosphäre. Folgende Themen wurden behandelt:

  1. Der Genosse Botschafter erläutere in eindrucksvollen Worten die aktuell angespannte Lage auf der Koreanischen Halbinsel und entlarvte die feindseeligen Machenschaften der US-Imperialisten und ihrer Vasallen.
  2. Es wurde über das Abstimmungsverhalten im UNO-Sicherheitsrat zweier Staaten mit einer gemeinsamen Grenze zur DVR Korea gesprochen und übereinstimmend festgestellt, dass dieses unverständlich sei.
  3. S. E. bedankte sich für unsere große Hilfe für die Opfer der Naturkatastrophe im Nordgebiet des Bezirks Nord-Hamgyong und betonte ausdrücklich, dass wir die erste Organisation Deutschlands waren, die die Initiative zur Solidarität ergriffen und über die Naturkatastrophe berichtet hat. Unser Vorsitzender ergänzte, dass wir die Initiative des ZK der KPD ausdrücklich würdigten und befürworteten und sich so in unsere Initiative eingereiht haben.
  4. Als unser Vorsitzender sich im Namen aller Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten nochmals für die historische Einladung des ZK der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) für die legendäre Korea-Delegationsreise bedankte, antwortete der Genosse Botschafter, dass ihm bekannt sei, dass wir in einer langen historischen Tradition der Solidarität in guten wie in schweren Zeiten mit der DVR Korea stehen und das sozialistische Korea stolz auf unsere unermüdliche und sehr gute Arbeit in der Gegenwart ist.

Stellungnahme des für Verträge und Gesetze zuständigen Abteilungsleiters im Außenministerium der DVR Korea

Die USA und die ihnen willfährigen Kräfte problematisierten unseren Atomsprengkopftest als „Bedrohung“ des Weltfriedens und deren Sicherheit und „Provokation“ gegen sie und fabrizierten durch die Aufhetzung des UN-Sicherheitsrats erneut eine „Resolution über Sanktion“ gegen unsere Republik. Diesbezüglich veröffentlichte am 22. Dezember der für Verträge und Gesetze zuständigen Abteilungsleiter im DVRK-Außenministerium seine Stellungnahme wie folgt:

Trotz den über halbes Jahrhundert lang dauernden nie da gewesenen Sanktionen der USA und der ihnen willfährigen Kräfte traten wir mit Fug und Recht in die erste Reihe der Atommächte und Raumfahrtnation ein. Daher werden die UN-Sanktionen oder Andere Einzelsanktionen bei uns keine erhofften Wirkungen haben.

Wir verurteilen die im UN-Sicherheitsrat fabrizierte „Resolution über Sanktionen“ Nr. 2321 als ein verbrecherisches Protokoll mit keiner Gesetzmäßigkeit und weisen sie entschieden zurück.

Unser Atomsprengkopftest ist als Ausübung des souveränen Rechts unseres Staats eine praktische Maßnahme gegen atomare Bedrohung seitens der USA wie auch anderer feindlichen Kräfte und ihren unbesonnenen Rummel um Sanktionen und eine Demonstration des Willens unseres Volkes dazu, dass es dafür bereit ist, ihnen Gegenschläge zu setzen, falls die Feinde uns antasten. weiterlesen


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die USA ließen die Frage über unsere „Menschenrechte“ im UNO-Sicherheitsrat besprechen. Diesbezüglich antwortete am 11. Dezember der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage des Journalisten der KZNA wie folgt:

Jüngst inszenierten die USA und die ihnen hörigen Kräfte sogenannte offene Sitzung des UNO-Sicherheitsrates und beschäftigten sich damit, grundlos die Frage über unsere „Menschenrechte“ zwangsweise auf die Tagesordnung gesetzt und besprochen zu haben.

Wir prangern den gegen unsere Republik gerichteten Rummel der USA um die „Menschenrechte“, der auf dem UNO-Schauplatz nochmals inszeniert wurde, als böswillige Feindseligkeit gegen uns stark an und verurteilen ihn.

Die USA ignorierten die UNO-Charta und Gegenstimmen vieler Länder und inszenierten ein gesetzwidriges Theaterspiel, unter Mobilisierung seiner Abstimmungsmaschinerie die „Frage über unsere Menschenrechte“ im UNO-Sicherheitsrat auf die Tagesordnung gebracht zu haben. Das ist ein unverhohlener Spott und eine Beleidigung gegen die UNO und deren Mitgliedstaaten.

Diesmal traten verschiedene Mitgliedstaaten des UNO-Sicherheitsrates gegen die Besprechung der „Frage“ auf der Sitzung selbst auf. Das ist eine Widerspiegelung des einstimmigen Standpunktes der absoluten Mehrheit der Entwicklungsländer, die es zurückweisen, im UNO-Sicherheitsrat die Menschenrechtsfrage auf die Tagesordnung zu bringen.

In der UNO existieren klar und eindeutig die Räte nach Bereichen wie Menschenrechtsrat. weiterlesen


Stellungnahme des Asien-Pazifik-Friedenskomitees Koreas

Am 30. November klammerten sich feindselige Kräfte mit den USA als Rädelsführer unter Missbrauch des UNO-Sicherheitsrates schließlich an ihre blödsinnigen und liederlichen Handlungen, die boshafte „Resolution über Sanktionen“ gegen die DVR Korea Nr. 2321 erneut fabriziert zu haben. Diesbezüglich erklärte am 2. Dezember das Asien-Pazifik-Friedenskomitee Koreas seinen prinzipienfesten Standpunkt wie folgt:

1. Wir verurteilen die im UNO-Sicherheitsrat angenommene „Resolution über Sanktionen“ gegen die DVR Korea als beispiellos ruchlose Provokation gegen unsere Republik und weisen sie entschieden zurück.

2. Wenn der UNO-Sicherheitsrat diesmalige „Resolution über Sanktionen“ wegen unserer Atomwaffen und unseres Raketenbesitzes angenommen hat, müssen zuerst die härtesten Sanktionen gegen die USA als deren Urheber verhängt werden. Das ist unser prinzipienfester Standpunkt.

3. Unsere Armee und unser Volk werden bösartige „Sanktionen“ der USA und der ihnen hörigen Kräfte mit dem härtesten Konfrontationskampf niederwalzen und dabei die Souveränität des Landes und das Existenzrecht der Nation zuverlässig verteidigen.