Stellungnahme von Kim Son Gyong, Berater der Korea-Europa-Gesellschaft

Kim Son Gyong, Berater der Korea-Europa-Gesellschaft, nahm am 29. August folgende Stellung:

Vor kurzem bekrittelten Großbritannien, Frankreich und Deutschland die regelmäßige Militärübung und die Selbstverteidigungsmaßnahmen der DVRK als Provokation und Verstöße gegen die Resolution des UNO-Sicherheitsrates. Am 27. August problematisierten sie die DVRK wieder im UNO-Sicherheitsrat und gaben eine gemeinsame Erklärung von 3 Staaten ab.

Jedesmal wenn die DVRK die Maßnahmen zur Modernisierung der Waffen für Selbstverteidigung ergreift, mischen sich Großbritannien, Frankreich und Deutschland in diese Sache ein, was frech ist und niemand verstehen kann.

Die Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates gegen Nordkorea, welche diese Länder als Maßstab für Kritik an diesem Land ausnutzen, verletzen grob allgemeine internationale Gesetze wie die UNO-Charta und bedeuten nur gesetzwidrige Dokumente, die die Rechte eines souveränen Staates auf Selbstverteidigung und Existenz ignorieren. Diese hat die DVRK niemals anerkannt.

Ganz Korea stand machtlos über 40 Jahre unter Kolonialherrschaft der japanischen Imperialisten. Und durch den Krieg war es verwüstet. Es ist ein großer Irrtum, wenn man denkt, dass Korea mit dieser schmerzlichen historischen Lehre wegen unlogischen Dokumenten sein Recht auf Selbstverteidigung, Garantie für Frieden, aufgibt.

Davon zeugen eindeutig das Schicksal jener Länder, die wegen Druck und Beschwichtigung die Forderung der sogenannten Völkergemeinschaft nach Entwaffnung annahmen und durch die westlichen Mächte untergingen, und die heutigen internationalen Beziehungen, dass der Schwächere durch den Stärkeren Schaden erleidet und sich nirgends darüber beschweren kann.

Großbritannien, Frankreich und Deutschland, die uns verleumdet haben, reden immer, dass sie Frieden und Sicherheit auf der Koreanischen Halbinsel wünschen, verkaufen aber an Südkorea die Kriegsrüstungen, um das Geld zu verdienen. Deswegen haben sie in der Tat kein Recht, uns zu kritisieren.

Diese Länder verschließen vor den Kriegsübungen und der Einfuhr der Massenvernichtungswaffen in Südkorea die Augen und bekritteln grundlos die Maßnahmen der DVRK zur Entwicklung der konventionellen Waffen.

Sie sollen klar begreifen, dass solche unvernünftigen Handlungen den Zeitpunkt des von ihnen gewünschten Dialogs verschieben.

Es ist der Standpunkt der Demokratischen Volksrepublik Korea, die Beziehungen mit den EU-Ländern gut zu entwickeln, die aber konsequent auf der gegenseitigen Achtung der Souveränität basieren sollten.

Großbritannien, Frankreich und Deutschland sollen sich von der starren und vorurteilsvollen Denkweise befreien, und lieber schweigen und sich um ihre eigenen Sachen kümmern, wenn sie zur Entspannung und Erhaltung des Friedens auf der Koreanischen Halbinsel nicht beitragen können.

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