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DVR Korea/ Malaysia: Stellungnahme des Sprechers des Juristenkomitees Koreas

Am 13. Februar bekam in Malaysia ein Bürger unserer Republik mit Diplomatenpass vor dem Einstieg ins Flugzeug plötzlich einen Herzinfarkt und starb auf dem Weg zum Krankenhaus.

Eigentlich bestätigten das malaysische Außenministerium und die Seite des Krankenhauses, sein Tod sei auf Herzinfarkt zurückzuführen, und teilten unserer Botschaft in Malaysia mit, die das Konsulschutzrecht auf die DVRK-Bürger ausübt, es sei beschlossen, seinen Leichnam unserer Botschaft zu übergeben und ihn zu kremieren.

Demnach forderte unsere Botschaft dazu auf, die Identität des Gestorbenen festzustellen und diesen Leichnam zu übergeben.

Sobald aber an jenem Abend ein konservatives Massenmedium Südkoreas behauptete, dass dieser Bürger laut der „Nachricht der Regierung“ durch Gift von irgendjemandem getötet wurde, mischte sich die Geheimpolizei in Malaysia in diese Affäre ein, machte diese Vermutung zur vollendeten Tatsache und führte die Autopsie durch. Daher wurde die Frage kompliziert.

Unsere Botschaft beleuchtete klar und eindeutig, es sei unnötig, den Leichnam zur Feststellung der Todesursache zu öffnen, weil unser Bürger wegen des Herzinfarkts starb. Überdies könne der Leichnam des Gestorbenen mit Diplomatenpass niemals geöffnet werden, weil er nach der Wiener Konvention eine exterritoriale Existenz ist.

Aber die malaysische Seite ignorierte nicht nur unsere gerechten Forderungen sondern auch das Völkerrecht und öffnete ohne irgendeine Vereinbarung mit uns oder unsere Anwesenheit gewaltweise den Leichnam, sondern redete auch davon, ohne Veröffentlichung der Obduktionsergebnisse sogar die 2. Leichenöffnung zu versuchen. weiterlesen


Korea: Offene Fragestellungen des Konsultativrats für Nationale Aussöhnung

Um den Standpunkt und die Einstellung der südkoreanischen Behörde bezüglich des von Liebe zu Vaterland und zu Nation erfüllten Aufrufes unsrer Republik vor der ganzen Nation und der internationalen Gesellschaft klar und eindeutig zu bestätigen, sendete am 17. Februar der Konsultativrat für Nationale Aussöhnung folgende offene Fragestellungen:

1. Ist die südkoreanische Behörde dazu bereit, unseren realen Vorschlag zur Beseitigung der zugespitzten militärischen Zusammenstöße und der Kriegsgefahr zwischen dem Norden und dem Süden aufzunehmen?

Die zugespitzten militärischen Zusammenstöße und die Kriegsgefahr zwischen beiden Seiten zu bannen – das ist ein Ausgangspunkt für Frieden und Vereinigung und dringliche Forderungen aller Landsleute.

Dennoch stempelt die südkoreanische Behörde unserern Vorschlag ohne jeden Grund als „friedliche Offensive für die Tarnung“ und „unaufrichtige und betrügerische Gesprächsoffensive“ ab, ohne dieser wahren Absicht nachzuforschen.

Wir möchten die Frage stellen, warum die südkoreanische Behörde für keine Tarnung, sondern echten Frieden, am Anfang des neuen Jahres im Komplott mit den äußeren Kräften verschiedenartige Kriegsübungen gegen den Nord wie taktische Übung in der grimmig kalten Zeit und Raketenalarmübung inszeniert hat und im März mit den USA das gemeinsame Militärmanöver „Key Resolve“ und „Foal Eagle“ abzuhalten versucht.

Die oben genannte Behörde muss auf ernsthafte Frage – Verbesserung oder Katastrophe der innerkoreanischen Beziehungen und Beseitigung oder Verschärfung der militärischen Konfrontation – klar und eindeutig antworten. weiterlesen


Festveranstaltung zum Tag des Leuchtenden Sterns

Zum   Tag   des   Leuchtenden   Sterns,   dem   75.   Geburtstag   des   Genossen   Kim Jong Il, fand am 15. Februar in der Pyongyanger Sporthalle die zentrale Festveranstaltung statt.

Zugegen war der Oberste Führer Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberster Befehlshaber der KVA.

Weitere Einzelheiten mit Foto finden Sie hier.


Untersuchung über Menschenrechtsverletzungen in Südkorea 2016

Der Rat für Menschenrechte Südkoreas veröffentlichte am 23. Dezember 2016 die Untersuchung über die Menschenrechtsverletzungen in Südkorea, die 10 Verbrechen von den zahlreichen Verbrechen der Menschenrechtsverletzungen durch die Clique um Park Geun Hye im Jahr 2016 entlarvt.

Die Untersuchung erhellt die Todsünde der Clique um Park Geun Hye über die kollektive Ver- und Entführung.

Ihre Clique verübte das nie da gewesene Spitzenverbrechen, am 5. April 2016 mehr als 10 DVRK-Bürgerinnen, die im Ausland im Dienst gewesen waren, massenweise ver- und entführt und zwangsweise nach Südkorea verschleppt zu haben.

Zudem ist es besonders schlimm, dass die Marionettenbehörde die grausame und boshafte „Bekehrungsaktion“ ausgeübt hat.

Die Untersuchung verurteilt die Machenschaften zur Installation von „THAAD“, die die Basis des Lebens der südkoreanischen Bevölkerung erbarmungslos mit den Füßen tritt.

„THAAD“ ist die Ermordungsausrüstung der USA für den Nuklearkrieg und gibt die starke Elektrowelle und schrecklichen Motorenlärm aus, welche dem menschlichen Leben wie auch der ökologischen Umwelt riesige Schäden zufügen. Deshalb wird es sogar von der US-Militärbehörde als „Waffensystem mit schwerwiegenden Fehlern“ bewertet.

Die Untersuchung entlarvt das böswillige Menschenrechtsverbrechen, das das Volksleben in Südkorea in den Zustand des absoluten Ruins trieb.

Infolge von Korruption, Verderbtheit, Ignoranz und Unfähigkeit der Clique um Park Geun Hye gerieten in diesem Jahr die Wirtschaft Südkoreas in den völligen Bankrott und das Volksleben in elendste Lage.

Die „Staatschulden“ stiegen auf 1,17 Billionen US$, höchste Summe der Geschichte, und die Zahl der südkoreanischen Großunternehmen, die kurz vor dem Bankrott stehen, nahm um 37 % im Vergleich zu 2012 zu. weiterlesen


DVR Korea: Humanitäre Hilfeleistung durch die USA-Regierung

In Bezug auf die Schäden durch Hochwasser in den nördlichen Gebieten der DVR Korea beschloss die USA-Regierung eine humanitäre Hilfeleistung. Näheres hier.

AiP-D Meinung: So sehr wir diese Geste der USA-Regierung auch begrüßen, so können wir jedoch nicht darüber hinwegsehen, dass diese Hilfe extrem spät erfolgt. Russland, China, die Schweiz und andere Staaten haben zeitnah reagiert. Die DVR Korea hat die Schäden in nur zwei Monaten beseitigt, und die Menschen konnten in die neuen Häuser einziehen.

Es bleibt abzuwarten, ob die humanitäre Hilfeleistung eine Geste des guten Willens ist, denn schon gibt es Vorbereitungen auf neue gemeinsame Militärmanöver von den USA und Südkorea, die die DVR Korea zweifelsohne erneut provozieren. Bei diesen Militärmanövern geht es um Einnahme und Zerstörung der DVR Korea, um die Liquidierung der Führung und um die Eroberung der reichen Bodenschätze des Landes. Die Militärmanöver sind also extrem aggressiv und nicht defensiv! Wir fordern die USA und Südkorea auf, endlich in Verhandlungen mit der DVR Korea einzutreten und den Konfrontationskurs ein für allemal zu beenden, zum Wohle aller Völker!


Korea: Gemeinsame Mitteilung vom 8. Februar

Am 8. Februar veröffentlichte auf der Konferenz der Vorsitzenden der Nord-, Süd- und Ausland-Direktionen im Gemeinsamen Nationalkomitee für die Verwirklichung der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni folgende gemeinsame Mitteilung:

In großer Erwartung und unter ebensolcher Anteilnahme im In- und Ausland fand vom 7. bis 8 Februar 2017 in Shenyang (China) die Konferenz der Vorsitzenden der Nord-, Süd- und Ausland-Direktionen im Gemeinsamen Nationalkomitee für die Verwirklichung der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni statt.

Besprochen wurden auf der Konferenz praktische Fragen dafür, in diesem bedeutsamen Jahr, in dem sich die Veröffentlichung der historischen gemeinsamen Erklärung vom 4. Juli und die der Deklaration vom 4. Oktober zum 45. bzw. zum 10. Male jähren, mit der vereinten Kraft der ganzen Nation die innerkoreanischen Beziehungen zu verbessern und eine neue Phase für die selbstständige Vereinigung einzuleiten. Dann wurde wie folgt vereinbart: weiterlesen