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Stellungnahme des Botschafters des Außenministeriums der DVR Korea

Der Botschafter des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea, Song Il Ho, gab am 7. November eine Stellungnahme mit folgendem Inhalt ab.

Der Idiot bleibt bis zum Tod Idiot, und der angeborene Schurke kann sich nie verbessern.

Der japanische Premier Abe, der jetzt angesichts des Testschusses des supergroßen Raketenwerfers der DVRK einen großen Lärm macht, als ob eine Atombombe auf Japan gefallen sei, ist eben solcher Idiot und Schurke.

Nach dem erfolgreichen Testschuss des supergroßen Raketenwerfers der DVRK sprach Abe, dass es sich dabei um den Start der ballistischen Rakete handle, was eine Drohung gegen Japan darstelle.

Sogar auf der ASEAN-Gipfelkonferenz redete er unverschämterweise, dass der Raketenstart Nordkoreas ein deutlicher Verstoß gegen die UN-Resolution sei und dass die Völkergemeinschaft für die Denuklearisierung Nordkoreas eintreten sollte.

Über die jüngst hintereinander erfolgten Selbstverteidigungsmaßnahmen der DVRK hatte eigentlich Abe bemerkt, dass diese auf die Sicherheit Japan keine Einflüsse ausüben. Aber diesmal veränderte er plötzlich seine Meinung und lässt böse Worte wie ballistische Rakete und Verstoß gegen die UN-Resolution fallen.

Wenn die Lage für Japan günstig wird, benimmt er sich wie ein Hündchen schmeichlerisch, und wenn sich die Situation ändert, legt er schlau sein Wesen bloß und beißt wie ein tollwütiger Hund.

Dieser gemeine, niederträchtige und armselige politische Zwerg kann nicht einmal zwischen dem Raketenwerfer und der Rakete unterscheiden. weiterlesen


Stellungnahme eines Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Ein Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea veröffentlichte am 10. Oktober eine Stellungnahme mit folgendem Wortlaut:

Trotz unserer Warnungen beriefen am 8. Oktober die von den USA aufgehetzten 6 Staaten der Europäischen Union, darunter Großbritannien, Frankreich und Deutschland, eine so genannte inoffizielle Versammlung des UNO-Sicherheitsrates ein und gaben eine Erklärung zur Kritik an unserer Selbstverteidigungsmaßnahme ab.

Der UNO-Sicherheitsrat, der die Gerechtigkeit und Unparteilichkeit befürwortet, spricht vom letzten Testschuss der US-amerikanischen interkontinentalen ballistischen Rakete „Minuteman – 3“ kein einziges Wort und kriminalisiert nur die gerechte Tat von uns, die zu unserem Selbstverteidigungsrecht gehört. Das ist eine schwere Provokation gegen uns.

Die USA, die uns um die Aufnahme der Expertenverhandlungen baten, kamen mit leeren Händen an den Gesprächstisch und brachten den Dialog zum Scheitern. Sie sprechen aber lächerlicherweise, dass das Verhandlungsergebnis positiv gewesen sei. Ausgerechnet sie haben hinter den Kulissen ihre Anhängerstaaten dazu veranlasst, eine Erklärung gegen uns zu veröffentlichen. Angesichts dessen überlegen wir tiefgründig, was die US-Amerikaner damit beabsichtigen.

Wie die Völkergemeinschaft meinte, hatte diesmaliger Testschuss der interkontinentalen ballistischen Rakete der USA zum Ziel, uns unter Druck zu setzen. Unter diesem Umstand können wir eine Gegenmaßnahme auf dem gleichen Niveau ergreifen. Doch mit der Erwägung, dass solche Gegenreaktion noch unnötig und frühzeitig ist, halten wir uns im Zaum.

Aber unsere Geduld hat ihre Grenze, und wir können uns nicht für immer in Geduld fassen.

Trotz unserer ernsten Warnungen behandelt der UNO-Sicherheitsrat ohne richtige Norm und Regel nach den Interessen der bestimmten Länder die Frage über die Souveränität der Demokratischen Volksrepublik Korea. Diese Realität veranlasst uns dazu, die schwerwiegenden Maßnahmen, die wir für die Vertrauensbildung mit den USA zuerst getroffen haben, in Überprüfung zu ziehen.


USA: Aktivitäten für den Frieden der Koreanischen Halbinsel

Laut dem Bericht der südkoreanischen Online-Zeitung „Jaju Sibo“ entfalteten die Mitglieder der Friedensmarschgruppe, die aus den Studenten bestand, in den USA die Tätigkeit für die Verwirklichung des Friedens auf der Koreanischen Halbinsel.

Sie trafen am 24. September in New York ein und führten vor dem UNO-Sitz mit den Transparenten, auf denen die Losungen „Hebt die Sanktionen über Nordkorea auf!“ und „Erfüllt die Nordkorea-USA-Vereinbarung vom 12. Juni!“ zu lesen waren, die Propagandaaktion durch, wobei sie die Losungen riefen.

Im Anschluss daran entfalteten sie an mehreren Orten der Stadt mit den Losungen, die den Abzug der US-Truppen aus Südkorea verlangten, die Aktivitäten zur Verurteilung der USA, die den Frieden auf der Koreanischen Halbinsel stören.

Am 25. und 26. September setzten die Mitglieder der Friedensmarschgruppe in Washington die Protestaktionen gegen die USA fort.


Rede des DVRK-Delegationsleiters auf der Außenministerkonferenz

Der Delegationsleiter der Demokratischen Volksrepublik Korea hielt am 26. September auf der Außenministerkonferenz der Bewegung der Nichtpaktgebundenen während der 74. UNO-Vollversammlung eine Rede mit folgendem Inhalt.

Mit dem Ende des Kalten Krieges zwischen Osten und Westen trat die Einseitigkeit auf. Seitdem schaltet und waltet auf der Weltarena die Politik der Stärke, und die Einmischungen, Drohungen und Aggressionskriege gegen die paktfreien Länder werden ununterbrochen unternommen.

Diese Lage verlangt, dass die Bewegung der Nichtpaktgebundenen als eine mächtige Kraft gegen Imperialismus, für Souveränität, gegen Krieg und für Frieden ihre Rolle weiter verstärken soll.

In der Hinsicht auf die Zahl der Mitgliedsstaaten und die Zusammensetzung ist die Bewegung der Nichtpaktgebundenen eine große politische Gruppe, die mit den anderen politischen Kräften in der Welt unvergleichbar ist.

Wenn diese sich politisch zusammenschließt und wirtschaftlich zusammenarbeitet, würde sie sicher auf dem internationalen Schauplatz ihren Einfluss ausüben.

Präsident KIM IL SUNG und Genosse KIM JONG IL bemühten sich ohne Rast und Ruh um die Verstärkung und Entwicklung der paktfreien Bewegung und erklärten, dass die nichtpaktgebundenen Länder mit vereinter Kraft auf der Grundlage der Souveränität eine neue Weltordnung schaffen und vom Prinzip des kollektiven Schaffens aus mit eigener Kraft die Süd-Süd-Zusammenarbeit entwickeln sollten.

Ihre Ideen und Verdienste um die Verstärkung dieser Bewegung werden heute vom Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK,
KIM JONG UN, glänzend fortgesetzt.

Der DVRK-Delegationsleiter bedankte sich dann bei den Mitgliedsstaaten der paktfreien Bewegung für die aktive Unterstützung des koreanischen Volkes in seinem Kampf für die Entwicklung der Wirtschaft und für die Erhaltung des Friedens und der Sicherheit auf der Koreanischen Halbinsel und in der Region.

Er bekräftigte den Standpunkt der DVRK, das erhabene Ideal und die Prinzipien der Bewegung der Nichtpaktgebundenen unverändert zu verteidigen und die Einheit und Geschlossenheit der Bewegung und die Freundschafts- und Zusammenarbeitsbeziehungen mit den Ländern der paktfreien Bewegung weiter zu verstärken und zu entwickeln.


Rede des DVRK-Delegationsleiters auf der UNO-Vollversammlung

Am 23. September hielt der Delegationsleiter der Demokratischen Volksrepublik Korea auf der Tagung auf hoher Ebene der UNO-Vollversammlung über die allgemeine medizinische Dienstleistung eine Rede.

Er sagte wie folgt:

Das Gesundheitswesen ist eine Sache für die Rettung des kostbaren Lebens des Menschen und die Gewährleistung seiner elementaren Rechte. Es ist auch ein Kernpunkt im UNO-Ziel für dauerhafte Entwicklung.

Doch fast die Hälfte der Weltbevölkerung bekommt nicht einmal den elementaren medizinischen Dienst, geschweige denn die Fürsorge der modernen medizinischen Wissenschaft. Ein wichtiger Grund dafür liegt im Mangel am politischen Willen und der praktischen Bemühung der Mitgliedsländer.

In der Zeit des Kriegs für die Verteidigung des Vaterlandes, wo es um das Schicksal des Landes ging, führte die Regierung der Demokratischen Volksrepublik Korea das System der unentgeltlichen medizinischen Betreuung ein und schrieb in der staatlichen Verfassung die kostenlose medizinische Betreuung als eines der Grundrechte des Bürgers fest. weiterlesen


Kritik des Sprechers einer DVRK-Organisation an Intriganten

Der Sprecher des Staatlichen Koordinationskomitees für die Verhütung der Geldwäsche und der Finanziellen Unterstützung für Terror der Demokratischen Volksrepublik Korea gab am 1. September eine Stellungnahme ab.

Der Sprecher sagte wie folgt:

Zurzeit verbreiten die USA und die weiteren feindseligen Kräfte das Gerücht, dass Nordkorea unter Einsatz der Hacking-Experten ca. 2 Milliarden US-Dollar gestohlen habe, was für die Entwicklung der Massenvernichtungswaffen nötig sein solle.

Problematisch ist es hierbei, dass sie die hinterlistigen Materialien, die ohne wissenschaftlichen Beweis grundlos die DVRK als Schuldige bezeichnen, dem Zwischenbericht der Expertengruppe der Kommission für die Sanktionen gegen Korea des UNO-Sicherheitsrates, die von der DVRK gar nicht anerkannt wird, hinzugefügt hat.

Die größten Schurken, die allerlei Verbrechen einschließlich des Cyber-Verbrechens begehen, haben solche faustdicke Lüge erfunden. Mit dieser dummen Handlung wollen sie den Trick der Propagandisten des Hitler-Faschismus wiederholen, die behaupteten, dass man es für Tatsache halten würde, wenn man hundertmal Lügen verbreite.

Diese listige Erfindung der feindseligen Kräfte ist ein niederträchtiger Versuch dazu, das Ansehen der Demokratischen Volksrepublik Korea zu beeinträchtigen und den Vorwand für die Sanktionen und den Druck auf Korea zu finden.

Die DVRK warnt, dass sie den Versuch, ihre staatliche Würde zu verleumden, keinesfalls zulassen und daran harte Rache nehmen wird.


Stellungnahme von Kim Son Gyong, Berater der Korea-Europa-Gesellschaft

Kim Son Gyong, Berater der Korea-Europa-Gesellschaft, nahm am 29. August folgende Stellung:

Vor kurzem bekrittelten Großbritannien, Frankreich und Deutschland die regelmäßige Militärübung und die Selbstverteidigungsmaßnahmen der DVRK als Provokation und Verstöße gegen die Resolution des UNO-Sicherheitsrates. Am 27. August problematisierten sie die DVRK wieder im UNO-Sicherheitsrat und gaben eine gemeinsame Erklärung von 3 Staaten ab.

Jedesmal wenn die DVRK die Maßnahmen zur Modernisierung der Waffen für Selbstverteidigung ergreift, mischen sich Großbritannien, Frankreich und Deutschland in diese Sache ein, was frech ist und niemand verstehen kann.

Die Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates gegen Nordkorea, welche diese Länder als Maßstab für Kritik an diesem Land ausnutzen, verletzen grob allgemeine internationale Gesetze wie die UNO-Charta und bedeuten nur gesetzwidrige Dokumente, die die Rechte eines souveränen Staates auf Selbstverteidigung und Existenz ignorieren. Diese hat die DVRK niemals anerkannt.

Ganz Korea stand machtlos über 40 Jahre unter Kolonialherrschaft der japanischen Imperialisten. Und durch den Krieg war es verwüstet. Es ist ein großer Irrtum, wenn man denkt, dass Korea mit dieser schmerzlichen historischen Lehre wegen unlogischen Dokumenten sein Recht auf Selbstverteidigung, Garantie für Frieden, aufgibt. weiterlesen


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Ein Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea veröffentlichte am 2. August eine Stellungnahme mit folgendem Inhalt.

Am 1. August eröffnete der UNO-Sicherheitsrat auf Initiative von Großbritannien, Frankreich und Deutschland eine inoffizielle Versammlung, auf der unsere Maßnahmen zur Modernisierung der Waffen als Verstoß gegen die Resolution bezeichnet wurden. Eine Resolution zu fabrizieren, die das betreffende Land nicht einmal anerkennt, und die Frage auf die Tagesordnung zu bringen, die mit der Souveränität des Landes in Verbindung steht, ist schon eine schwere Beleidigung, Ignoranz und Provokation gegen uns.

Der UNO-Sicherheitsrat problematisiert nicht die Reichweite des Geschosses, sondern das Abfeuern mithilfe der ballistischen Technik an und für sich; das bedeutet, dass wir auf das Recht auf Selbstschutz völlig verzichten sollen.

Außerdem haben wir bis jetzt mit keinem Land irgendeine Vereinbarung über die Beschränkung der Reichweite der Geschosse wie Raketen getroffen und sind an keine internationale Konvention in Bezug darauf gebunden. Die Unterbrechung des Kernwaffentestes und des Abschusses der interkontinentalen ballistischen Raketen durch uns ist ein Wohlwollen und ein Geschenk für den Gesprächspartner und kein Kettenglied der Handlungen dafür, die unannehmbaren Nordkorea-Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates anzuerkennen und sie zu befolgen. weiterlesen


Stellungnahme eines Beamten des Außenministeriums der DVR Korea

Der Kabinettsleiter für politische Studien des USA-Instituts des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea veröffentlichte am 29. Mai eine Stellungnahme dazu, dass die USA am 13. Februar auf dem Kernwaffenversuchsplatz in Nevada den 29. Atomtest vor kritischem Punkt unternommen hatten.

Er sagte wie folgt:

Gefährlich hierbei ist, dass dieser Atomversuch kurz vor dem DVRK-USA-Gipfeltreffen in Hanoi stattfand, deren Diskussionsthema die Herstellung eines permanenten und stabilen Friedenssystems auf der Koreanischen Halbinsel war. Damit zeigten die USA von sich selbst, dass sie zwar vor der Öffentlichkeit den Dialog befürworten, aber in der Tat die Lösung der Probleme mit Gewalt beabsichtigen.

Das ist schon allein an den politischen, wirtschaftlichen und militärischen feindseligen Handlungen zu erkennen, die die USA seit der historischen Singapurer Gipfelkonferenz bis jetzt gegen uns, den Dialogpartner, verübt haben.

Nachdem in der Gemeinsamen DVRK-USA-Erklärung vom 12. Juni die Herstellung der neuen Beziehungen zwischen beiden Ländern versichert wurde, beleidigten die US-amerikanischen hochrangigen Personen, die für auswärtige Angelegenheiten und Sicherheit zuständig sind, darunter der Staatssicherheitsberater des Weißen Hauses und der US-Außenminister Pompeo die höchste Würde der DVRK, verleumdeten unsere heilige Republik als „frevelhaftes Regime“ und offenbarten ihre feindselige Absicht zur Vergewaltigung unserer Republik, indem sie drohten, dass sie den Weg ändern wollten, wenn wir die Forderung „Kernwaffenverzicht zuerst“ nicht annehmen würden.

Die Vereinigten Staaten von Amerika verfolgten nach wie vor die Strategie des höchsten Drucks auf uns und versuchten uns wirtschaftlich zu erdrosseln. weiterlesen


Kritik des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea am US-Sicherheitsberater

Der Staatssicherheitsberater des Weißen Hauses bekrittelte die regelmäßige Militärübung der Koreanischen Volksarmee. Auf die Frage des Reporters der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur in diesem Zusammenhang gab am 27. Mai der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea folgende Antwort.

Der US-Staatssicherheitsberater Bolton bezeichnete dummerweise die regelmäßige Militärübung der Koreanischen Volksarmee als Verstoß gegen die Resolution des UNO-Sicherheitsrates.

Die o. g. Resolution, von der Bolton redete, ist eine Gesetzwidrigkeit, mit der die Rechte eines souveränen Staates auf dessen Existenz und Entwicklung total abgelehnt werden. Das hatte die DVRK bereits mehrmals erwähnt und hat sie weder anerkannt noch sich davon abhängig gemacht.

Wenn man etwas abschießt, fliegt es entlang der Bahn. Und wenn die USA nicht von der Reichweite sprechen, sondern einem den Start durch ballistische Technik selbst verbieten, bedeutet dies, dass die DVRK ihr Selbstverteidigungsrecht aufgeben soll.

Die Militärübung von der DVRK zielte auf niemanden und gefährdete auch nicht die Nachbarländer. Bolton jedoch mischt sich in die innere Angelegenheit des anderen Landes ein und redet vom Verstoß gegen die Resolution. An der Tatsache kann man eindeutig erkennen, dass dieser Mann im Vergleich mit allgemeinen Personen eine andere Denkweise hat.

Wie Bolton selbst gestand, hatte er als Anti-DVRK-Kriegsfanatiker die DVRK-USA-Rahmenvereinbarung von 1994 gebrochen und die DVRK als Achse des Bösen bezeichnet und verschiedenartige provokatorische Politik wie Erstschlag und Systemwechsel erfunden.

Er hatte den Krieg gegen den Iran geleitet und den Vertrag über die Abschaffung der Raketen mit der mittleren und kürzeren Reichweite, der Dutzende Jahre lang den Frieden Europas garantiert hatte, an der Spitze gebrochen. Gegenwärtig strebt er nach einem anderen Krieg im Mittleren Osten und in Südamerika. So ist er als ein Kriegslüsterner weit bekannt.

Nicht aus Zufall kritisieren die US-Amerikaner Bolton. Er habe den Militärdienst abgelehnt, da er auf dem Reisfeld Südostasiens nicht sterben wollte. Dennoch flüstere er dem Präsidenten einen Krieg ein.

Mit Recht sollte man Bolton nicht einen Sicherheitsberater sondern einen Frieden und Sicherheit störenden Berater nennen.

Aus dem Mund eines strukturell Unnormalen sind immer nur böse Worte zu erwarten. Ein Solcher sollte so bald wie möglich beseitigt werden.