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Die „Kronzeugen“ westlicher Demokraturen

Heute stellen wir Ihnen entlarvende Dokumentarfilme über Republikflüchtlinge aus der DVR Korea vor, die eindeutig beweisen, auf welchen Abschaum westliche Demokraturen und die UNO zurückgreifen, um angebliche Menschenrechtsverletzungen in der DVR Korea offenzulegen. Wenn die „westliche Wertegemeinschaft“ sich solcher Schwerstverbrecher in ihrer Argumentation bedienen muss, dann sind diese „westlichen Werte“ nicht einen Pfifferling wert und gehören mit dem gesamten System in den Mülleimer der Menschheitsgeschichte. Doch sehen sie selbst:

„Die Lügen der Yeonmi Park – eine durchtriebene Hexe mit falschen Tränen (Englisch)“

Und hier sehen Sie ein Paradebeispiel von Zensur der westlichen Demokratur Nr. 1:

Menschlicher Abschaum – Unleugbare Identität (Englisch)

Menschlicher Abschaum – Unleugbare Identität (Koreanisch)

Menschlicher Abschaum – Unleugbare Identität (Russisch)

Hier funktioniert das Video (noch?) in Englisch:

Lesen Sie hierzu auch:

„Menschenrechtler“ Shin In Geun (신인근) alias Shin Dong Hyuk (신동혁) endlich bloßgestellt!

Video über den Verbrecher Shin In Geun (신인근) alias Shin Dong Hyuk (신동혁)

Wir freuen uns schon auf den Tag, wo auch uns die westlichen „freiheitlichen Demokraturen“ den Saft abdrehen und uns sperren und „freiheitlich-demokratisch“ verfolgen wie andere Anständige und Aufrechte, denn dann haben wir und Sie alle den unleugbaren Beweis, dass wir in allen Angelegenheiten richtig liegen in unseren Einschätzungen und Analysen (die Klickzahlen aus den USA schnellen seit Tagen in die Höhe und übersteigen bei weitem die aus Deutschland – ein Schelm, der Böses dabei denkt).


Prinzipenfester Standpunkt der Regierung der DVR Korea zum Terror

Am 6. Oktober nahm der Vertreter der Demokratischen Volksrepublik Korea im 6. Ausschuss der 75. UNO-Vollversammlung an der Beratung über den Tagesordnungspunkt „Internationale Maßnahmen zur Beseitigung des Terrors“ teil und erklärte den prinzipienfesten Standpunkt der DVRK zum Terror.

Er sagte wie folgt:

Im internationalen Antiterrorkampf soll man darauf, den auf den Umsturz der Ordnung der souveränen Staaten gerichteten Staatsterror zu liquidieren, die erstrangige Aufmerksamkeit richten.  Der Staatsterror, der den Machtwechsel des souveränen Staates zum Ziel hat, ist der schwerste Terrorakt und eine grobe Verletzung der UNO-Charta und des Völkerrechts, in denen das Prinzip der Achtung der Souveränität und der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten festgeschrieben ist.

Allein in diesem Jahr gab es die Versuche zum Staatsumsturz und die wirtschaftlichen Terrorakte in Form der Blockade, die gegen die legitimen Regierungen der souveränen Staaten wie Venezuela und Syrien gerichtet sind. Niemand soll es erlauben, dass der Antiterrorkampf für die Erreichung der politischen Ziele bestimmter Staaten und Kräfte missbraucht wird. weiterlesen


Rede des DVRK-Vertreters auf der UNO-Vollversammlung

Der Ständige Vertreter der Demokratischen Volksrepublik Korea in der UNO hielt am 29. September auf der Plenartagung der 75. UNO-Vollversammlung eine Rede.

Er sagte wie folgt:

Die ernste Realität von heute, wo sich die Lage der Verbreitung von COVID-19 ernster wird, fordert die Regierungen aller Länder dazu auf, voller Verantwortung für die Sicherheit des Lebens ihrer Bevölkerung hohe Führungskraft an den Tag zu legen. Durch die weit blickende Führung der Regierung der Demokratischen Volksrepublik Korea, die die Priorität der Volksmassen für ihre politische Idee hält, wird heute in der DVRK die Situation der Prophylaxe stabil aufrechterhalten und verwaltet.

Es ist ein unverändertes Kampfziel der Regierung der DVRK, eine friedliche Welt ohne Krieg zu schaffen. Dank der zuverlässigen und effektiven Kriegsabschreckungskraft für Selbstverteidigung, die sie sich unter den harten Bedingungen angeeignet hat, werden auf der Koreanischen Halbinsel und in der Region der Frieden und die Sicherheit fest verteidigt. weiterlesen


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Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Der Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea antwortete am 11. Juni auf die Fragen des Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur im Zusammenhang damit, dass der UNO-Generalsekretär angesichts der jüngsten Nord-Süd-Beziehungen ein angebliches „Bedauern“ geäußert hatte.

Der Sprecher sagte wie folgt:

Am 10. Juni warf der UNO-Generalsekretär über seinen Sprecher der DVRK ungerechterweise die Maßnahmen zur völligen Sperrung der Kommunikations- und Verbindungskanäle zwischen dem Norden und dem Süden vor, übermittelte sein „Bedauern“ und sprach, dass der Verbindungskanal notwendig sei, um das Missverständnis und Fehlurteil zu vermeiden.

Es ist für uns fragwürdig, dass solcher Unsinn ohne das elementarste Verständnis für Nord-Süd-Beziehungen und die allgemeine Beurteilungskraft für Sachlage in der Mitte der UNO geredet wurde.

Vielleicht aus Unwissenheit, aber Guterres als UNO-Generalsekretär sollte darüber im Bilde sein, dass die heutige Situation zwischen dem Norden und dem Süden Koreas keinesfalls dadurch entstanden ist, dass es weder Kommunikations- und Verbindungskanäle noch Kontaktwege gab.

Ob er wie ein Blinder vor den Artikeln der Nord-Süd-Vereinbarungen über die Einstellung aller feindseligen Tätigkeiten gegen Gesprächspartner die Augen schließt oder wie ein Alkoholiker besoffen ist, das kennt nur er selber. Aber über sein „Bedauern“ ist nicht hinwegzusehen.

Jedesmal, wenn die Souveränität der DVRK als eines würdevollen UN-Mitgliedsstaates schwer verletzt worden war, hatte er darüber kein Wort gesagt, und wenn die USA und ihre Satellitenstaaten ungerecht die selbstverteidigenden Maßnahmen angeprangert hatten, hatte er wie erwartet schmeichelnd von sogenannter „Besorgnis“ geredet.

Das ist eben die erbärmliche Doppelzüngigkeit vom UNO-Generalsekretär. weiterlesen


Stellungnahme eines Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Ein Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea veröffentlichte am 7. März eine Stellungnahme mit folgendem Wortlaut.

Nach einer dringenden Sitzung des UN-Sicherheitsrates vom 5. März gaben Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Belgien und Estland eine sogenannte gemeinsame Erklärung ab, in der die Militärübungen unserer Armee angeprangert wurden.

Wie schon weltbekannt ist, haben Großbritannien, Frankreich und Deutschland vom Mai 2019 an jede Militärübung unserer Armee verurteilt und sie grundlos als Verstoß gegen die UNO-Revolutionen bezeichnet und sind somit den USA gehorchend beim Vorwurf gegen uns an der Spitze gestanden.

Nur die routinemäßige Militärübung unserer Armee, die genau so wie in anderen Ländern auf der Erde durchgeführt wird, kommt jedesmal ins Gerede einiger unverständlichen Länder und wird verurteilt, was etwa bedeutet, dass wir auf eigenes Selbstverteidigungsrecht verzichten müssten.

Gerade um das zu betonen, problematisieren Großbritannien, Frankreich und Deutschland jede militärische Aktion von uns.

Wenn die regelmäßige Übung der Raketenwerfer-Artilleristen zum Gegenstand der Verurteilung gehört und als Verstoß gegen die Resolutionen gilt, dann fragt es sich, wie wir die militärische Kraft der USA und Südkoreas unmittelbar vor uns zurückhalten und unseren Staat verteidigen sollen.

Man sollte mit für jeden verständlichen und besonders für uns plausiblen Argumenten von uns die Einhaltung der Resolutionen verlangen. Wenn man wie jetzt ohne jede Begründung unsere Selbstverteidigungsaktion kritisiert, so heißt es, dass wir den Schutz des eigenen Staates aufgeben sollen.

Die unlogische Denkweise und Halsstarrigkeit dieser Länder sind denen von den USA, die uns gegenüber feindlich gesinnt sind, sehr ähnlich.

Ihr skrupelloses Benehmen auf Grund der Aufhetzung seitens der USA wird zur Zündschnur, die uns zu einer weiteren schwerwiegenden Reaktion veranlasst.


Stellungnahme eines Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Ein Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea veröffentlichte am 12. Dezember eine Stellungnahme mit folgendem Wortlaut:

Unser Ultimatum bis zum Ende des Jahres nähert sich Tag für Tag, und dabei erhöhen die USA den Grad der Provokation gegen uns ununterbrochen.

Am 10. Dezember sagte der US-Außenminister Pompeo, dass die Sanktionsresolutionen konsequent erfüllt werden müssten. Danach am 11. Dezember prangerten die USA auf einer offenen Versammlung des UNO-Sicherheitsrates unsere Schritte zur Modernisierung der Waffen zum Selbstschutz an, was eine erneute feindselige Provokation bedeutet.

Der UNO-Sicherheitsrat, dessen Hauptmission die Gewährleistung des Friedens und der Sicherheit in der Welt ist, problematisierte die Selbstverteidigungsmaßnahmen eines souveränen Staates, das ist eine grobe Verletzung des in der UNO-Charta verankerten Prinzips der Achtung der Souveränität.

Das zeugt nochmals davon, dass der UNO-Sicherheitsrat ein politisches Werkzeug ist, das für die Interessen der USA arbeitet.

Wir werden auf keinen Fall darüber hinwegsehen, dass die USA in der empfindlichen Zeit wie jetzt die offene Versammlung des UNO-Sicherheitsrates zur Erörterung unserer Angelegenheit geleitet und eine Unterdrückungsstimmung gegen die DVRK ins Leben gerufen haben.

Wenn die Stärkung der militärischen Kraft zur Selbstverteidigung eine Handlung für die Zerstörung des Friedens und der Sicherheit der Welt bedeuten würde, so kommt man zu dem Schluss, dass auch die Verstärkung der Wehrkraft in anderen Ländern gleich behandelt werden sollen.

Sie können jederzeit die interkontinentalen ballistischen Raketen abschießen, aber wir dürfen nicht einmal den Waffentest unternehmen, den jedes Land tut; das ist eine Behauptung, die den räuberischen Willen der USA veranschaulicht, uns völlig zu entwaffnen.

Die USA führen gerne den Dialog im Munde, aber unmissverständlich ist, dass selbst beim Dialog die US-Amerikaner uns nichts anbieten können.

Auf diesmaliger Versammlung redeten die USA von einer entsprechenden Entgegnung. Aber wie wir bereits erklärt haben, haben wir nichts mehr zu verlieren und sind bereit, auf jede Option der USA richtig zu reagieren.

Die Vereinigten Staaten von Amerika haben durch diesmalige Versammlung eine selbstmörderische Tat inszeniert und uns eine entscheidende Hilfe dafür geleistet, einen klaren Entschluss zu fassen, welchen Weg wir uns auswählen müssen.


Stellungnahmen aus der DVR Korea

Stellungnahme des Sprechers des Komitees für Staatsangelegenheiten

Wir haben deutlich bestimmt, dass das von den USA und Südkorea geplante gemeinsame Militärmanöver hauptsächliche Ursache ist, die die Lage auf der Koreanischen Halbinsel und deren Umgebung unvermeidlich verschärft, die Sorge darüber ausgedrückt und wiederholt unsere Warnung gesandt, solche Handlung zu unterbrechen.

Der Beschluss von den USA und der südkoreanischen Seite, trotz unserer wiederholten Warnungen in dem empfindlichsten Zeitraum ein Militärmanöver gegen die DVR Korea gewaltig durchzuführen, lässt den Zorn unseres Volkes noch mehr verstärken und die bis jetzt bekundete Ausdauer nicht mehr aufrecht erhalten.

Das US-Verteidigungsministerium und die Vereinigten Generalstäbe äußerten einerseits in Bezug auf vorausgeplante USA-Südkorea-Gemeinsamen-Luftübung, dass sie aufgrund des Zorns Nordkoreas die Dimension der Übung regulieren oder die Übung nicht durchführen, aber erwähnten andererseits, dass die Gegenwart jene Zeit ist, die die Durchführung solcher gemeinsamen Übung benötigt, und es darauf abzielt, ausreichende Vorbereitung für einen Krieg sogar heute am Abend zu treffen.

Die USA gewähren auch dem Termin, den wir aus großer Geduld und Hochherzigkeit bis zum Ende dieses Jahres festgelegt hatten, keinerlei Rücksicht.

Diese Handlungen der USA bedeuten den offenen Bruch der Gemeinsamen DVRK-USA-Erklärung vom 12. Juni, die aufgrund des Vertrauens beider Seiten vereinbart ist, und totale Verneinung der Vereinbarung in Singapur, die die Welt in großes Erstaunen versetzt hat.

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Stellungnahme des Botschafters des Außenministeriums der DVR Korea

Der Botschafter des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea, Song Il Ho, gab am 7. November eine Stellungnahme mit folgendem Inhalt ab.

Der Idiot bleibt bis zum Tod Idiot, und der angeborene Schurke kann sich nie verbessern.

Der japanische Premier Abe, der jetzt angesichts des Testschusses des supergroßen Raketenwerfers der DVRK einen großen Lärm macht, als ob eine Atombombe auf Japan gefallen sei, ist eben solcher Idiot und Schurke.

Nach dem erfolgreichen Testschuss des supergroßen Raketenwerfers der DVRK sprach Abe, dass es sich dabei um den Start der ballistischen Rakete handle, was eine Drohung gegen Japan darstelle.

Sogar auf der ASEAN-Gipfelkonferenz redete er unverschämterweise, dass der Raketenstart Nordkoreas ein deutlicher Verstoß gegen die UN-Resolution sei und dass die Völkergemeinschaft für die Denuklearisierung Nordkoreas eintreten sollte.

Über die jüngst hintereinander erfolgten Selbstverteidigungsmaßnahmen der DVRK hatte eigentlich Abe bemerkt, dass diese auf die Sicherheit Japan keine Einflüsse ausüben. Aber diesmal veränderte er plötzlich seine Meinung und lässt böse Worte wie ballistische Rakete und Verstoß gegen die UN-Resolution fallen.

Wenn die Lage für Japan günstig wird, benimmt er sich wie ein Hündchen schmeichlerisch, und wenn sich die Situation ändert, legt er schlau sein Wesen bloß und beißt wie ein tollwütiger Hund.

Dieser gemeine, niederträchtige und armselige politische Zwerg kann nicht einmal zwischen dem Raketenwerfer und der Rakete unterscheiden. weiterlesen


Stellungnahme eines Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Ein Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea veröffentlichte am 10. Oktober eine Stellungnahme mit folgendem Wortlaut:

Trotz unserer Warnungen beriefen am 8. Oktober die von den USA aufgehetzten 6 Staaten der Europäischen Union, darunter Großbritannien, Frankreich und Deutschland, eine so genannte inoffizielle Versammlung des UNO-Sicherheitsrates ein und gaben eine Erklärung zur Kritik an unserer Selbstverteidigungsmaßnahme ab.

Der UNO-Sicherheitsrat, der die Gerechtigkeit und Unparteilichkeit befürwortet, spricht vom letzten Testschuss der US-amerikanischen interkontinentalen ballistischen Rakete „Minuteman – 3“ kein einziges Wort und kriminalisiert nur die gerechte Tat von uns, die zu unserem Selbstverteidigungsrecht gehört. Das ist eine schwere Provokation gegen uns.

Die USA, die uns um die Aufnahme der Expertenverhandlungen baten, kamen mit leeren Händen an den Gesprächstisch und brachten den Dialog zum Scheitern. Sie sprechen aber lächerlicherweise, dass das Verhandlungsergebnis positiv gewesen sei. Ausgerechnet sie haben hinter den Kulissen ihre Anhängerstaaten dazu veranlasst, eine Erklärung gegen uns zu veröffentlichen. Angesichts dessen überlegen wir tiefgründig, was die US-Amerikaner damit beabsichtigen.

Wie die Völkergemeinschaft meinte, hatte diesmaliger Testschuss der interkontinentalen ballistischen Rakete der USA zum Ziel, uns unter Druck zu setzen. Unter diesem Umstand können wir eine Gegenmaßnahme auf dem gleichen Niveau ergreifen. Doch mit der Erwägung, dass solche Gegenreaktion noch unnötig und frühzeitig ist, halten wir uns im Zaum.

Aber unsere Geduld hat ihre Grenze, und wir können uns nicht für immer in Geduld fassen.

Trotz unserer ernsten Warnungen behandelt der UNO-Sicherheitsrat ohne richtige Norm und Regel nach den Interessen der bestimmten Länder die Frage über die Souveränität der Demokratischen Volksrepublik Korea. Diese Realität veranlasst uns dazu, die schwerwiegenden Maßnahmen, die wir für die Vertrauensbildung mit den USA zuerst getroffen haben, in Überprüfung zu ziehen.