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Informationen zum Putsch in Bolivien

Die ungeheuerlichen Vorgänge in Bolivien, verursacht von den US-Imperialisten und ihren Lakaien, sind in dem folgenden Artikel dargestellt. Wir empfehlen ihn zum Lesen.

Warum es in Bolivien einen Putsch gab

Nun ist es an der Zeit, dass die vereinten antiimperialistischen Kräfte Flagge zeigen und dem ab jetzt geschundenen Volk Boliviens zur Seite stehen und dem einzig legitimen Präsidenten Evo Morales wieder zu Amt und Würden verhelfen.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass von manchen amerikanischen Medien die üblen Gerüchte über die Gefangenhaltung der USA-Bürger in Umlauf gesetzt werden, antwortete am 11. Mai der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Manche konservativen USA-Massenmedien bringen absurde Sophisterei an die Öffentlichkeit, dass wir die USA-Bürger als „Geisel“ „entführen“ und als „Feilschen für die Verhandlungen“ und die „Menschen als Kugelfang“ vor sich herschieben wollen.

Wie bei der Stellungnahme des Sprechers des Ministeriums für Staatsschutz der DVR Korea erwähnt wurde, klammern sich die USA und andere feindseligen Kräfte auch in diesem Augenblick ständig wie besessen an ihre ernsthaften größten Verbrechen für die „Beseitigung“ unserer Führungsspitze und für den Staatsumsturz.

Die jüngst gefangen genommenen USA-Bürger werden wegen ihrer Verbrechen gegen unsere Republik vom zuständigen Organ untersucht.

Die Verbrecher nach dem Gesetz zu behandeln – das ist ja die gerechte Rechtsausübung eines souveränen Staates.

Die konservativen USA-Massenmedien betrachten ihre von uns gefangen genommenen Bürger als „Geisel“ für die Verhandlungen mit den USA. Das zeigt nur ihre Unwissenheit, dass sie keine elementarsten Kenntnisse über den souveränen Staat haben.

Gleich wird es bekannt, welche Verbrechen diesmalige Gefangene verübt hatten.

Wir werden allerlei gegen unsere Republik gerichteten Intrigen der anders denkenden und die feindlichen Elemente ausnahmslos entlarven und zerschmettern, die Verbrecher gnadenlos bestrafen und unseren Staat und unsere Ordnung zuverlässig verteidigen, damit niemand sie antasten.


DVR Korea: Gericht über einen USA-Bürger, der feindselige Handlugen begangen hat

160430 - Naenara - Das Gericht über US-Bürger Kim Tong Chol, der die Feindseligkeiten gegen unsere Republik begangen hat - 01

Am 29. April fand im Obersten Gericht der DVRK die gerichtliche Verhandlung über Kim Tong Chol statt, USA-Bürger, der sich unter der Lenkung der USA und der südkoreanischen Marionettenclique in unsere Republik eingeschlichen und das größte Verbrechen begangen, seinen Rummel um Spionagetätigkeit und Ränke gemacht hatte.

Im Gerichtsprozess gegen Kim Tong Chol wurde der Vorfall des Angeklagten nach betreffenden Artikeln des Strafgesetzes der DVRK wie Artikel 60 (Verbrechen an Intrigen für den Staatsumsturz und Artikel 64 (Verbrechen an Spionage) überprüft, die Anzeigeschrift, in der die verbrecherischen Tatsachen festgelegt wurden, vorgelegt und die Untersuchungen der Tatsachen vorgenommen.

Während der Untersuchung erkannte der Angeklagte all seine gegen unsere Republik gerichteten Verbrechen an, dass er sich unter der Lenkung und Direktive der USA und des Geimdienstorgans der südkoreanischen Marionetten im Hintergrund in niederträchtigster und intrigantster Weise mit der Demagogie gegen unsere Höchste Würde und unser System befasst und versucht, unsere Republik von innen her zusammenzustürzen, und die Geheimmaterialien über die Partei, den Staat und das Militärwesen systematisch gesammelt und angeboten hatte.

Im Gericht wurde er zur 10-jährigen Arbeitserziehungsstrafe verurteilt.

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Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die USA veröffentlichten den „Jahresbericht über Menschenrechte“ und diffamierten uns dabei verzweifelt. Diesbezüglich antwortete am 15. April der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur wie folgt:

Am 13. April problematisierten das USA-Außenministerium in einem „Bericht über die Menschenrechte in jedem Land 2015“ erneut die Menschenrechtslage in unserer Republik und faselte von der von Lügen und Erdichtungen durchdrungenen Verunglimpfung und Verleumdung gegen uns.

Alle im obigen Bericht erwähnten Erscheinungen wie „Verneinung des Freiheitsrechts“, „Verwaltung der Lager für politische Häftlinge“, „willkürliche Hinrichtung“, „Menschenhandel“ und „Zwangsarbeit“, die es in unserem Land gäbe, gibt es bei uns niemals. Daher sind dies völlige Lügen.

Die USA problematisieren jährlich die Menschenrechtsfragen in anderen Ländern. Aber tatsächlich sind eben sie ein menschenrechtsverletzender Staat, der auf der Anklagebank verurteilt werden sollte.

Die USA sind ein unmenschliches Ödland, wo grausame Rassendiskriminierung und verschiedenartige Verbrechen schalten und walten und allerlei die Welt in Erstaunen versetzende Menschenrechtsverletzungen stattfinden.

Überall in der Welt befassen sich die USA mit der Aggression und Einmischungen und verüben unverhohlene grausamste Menschenrechtsverletzungen wie wahllose Ermordung unschuldiger Menschen.

Unter dem Vorwand der „Menschenrechtsverfechtung“ entstanden durch die „Farbenrevolution“ in der Nahost-Region grausame Unruhen wie Staatsumsturz und Konflikte im Innern der Nationen. Daher wurde in der Welt die schlimmste Flüchtlingslage verursacht. Deren Urheber sind eben die USA.

Die USA benehmen sich wie „Menschenrechtsrichter“, um ihr hässliches wahres Gesicht als König der Menschenrechtsverletzungen zu verbergen. Das selbst ist ja völlig blödsinnig.

Diesmal quatschten die USA Unsinn über die Menschenrechtslage in 199 Ländern. Offen gesagt haben die USA keinerlei elementarste Bindung und Berechtigung an den Menschenrechten. In solcher Lage gibt es in der Welt keinen Menschen, der ihren böswilligen Verleumdungen – sich an den anderen festzuhalten – Gehör schenkt.

Für die USA wird es besser sein, das weitere Klammern an unnötigen Protokollen wie „Bericht über Menschenrechte“ zu beenden und vor der eigenen Tür zu kehren.

Die Veröffentlichung des „Berichts über Menschenrechte“ seitens der USA enthält dementsprechende Gefährlichkeit, dass sie eine aggressive Maschinerie ist, die zum Ziel hat, mit hartnäckigen Intrigen die Ordnungen anderer Länder umzustürzen und ihre nach Vormacht strebenden Absichten zu realisieren.

Dass sich die USA an den gegen unsere Republik gerichteten Rummel um „Menschenrechte“ unbeirrt klammern – das ist die äußerst böswillige Feindseligkeit, unser internationales Ansehen zu beflecken, durch den Zusammenbruch unseres Innern ihre böse Absicht auf den „Umsturz der Ordnung“ um jeden Preis realisieren zu versuchen.

In der Lage, dass sich die USA mit militärischen Bedrohungen und Sanktionen gegen die DVR Korea, die auf den „Umsturz unserer Ordnung“ lauern, und unter dem Vorwand der „Menschenrechtsfrage“ an totalen Druck auf uns weiterhin klammern, werden wir alle dementsprechende Maßnahmen treffen, damit die USA bis ins Mark bereuen werden.


DVR Korea: Das Gericht über einen US-Bürger

160317 - 조선의 오늘 - Verurteilung von US-Bürger Otto Frederick Warmbier - 03 - 반공화국적대행위를 감행한 미국공민에 대한 재판 진행 - 왐비어

Am 16. März fand im Obersten Gericht der DVRK die gerichtliche Verhandlung über den US-Bürger Otto Frederick Warmbier, der die feindseligen Handlungen gegen unsere Republik verübt hatte und dabei enthüllt und festgenommen worden war.

Im Gerichtsprozess wurde der Vorfall des Angeklagten nach betreffendem Artikel 60 des Strafgesetzes der DVRK (Verbrechen an Intrigen für den Staatsumsturz) überprüft, die Anzeigeschrift, in der die verbrecherischen Tatsachen festgelegt wurden, vorgelegt und die Untersuchungen der Tatsachen vorgenommen.

Während der Gerichtsverhandlung erkannte der Angeklagte all seine Verbrechen an, dass er unter Stillschweigen und Lenkung der US-Administration direkte Aufträge von Angehörigen der methodistischen Freundschaftskirche und der Z-Gesellschaft an der Virgina-Universität, der antikommunistischen Organisationen in den USA, bekommen hatte und von ihnen aufgehetzt wurde, unter der Vorwand des Tourismus in die DVR Korea einreist war und die ernsthaften feindseligen Handlungen gegen unsere Republik verübt hatte.

Im Gericht wurde er zur 15-jährigen Arbeitserziehungsstrafe verurteilt.

Videos:

160317 - 조선의 오늘 - Verurteilung von US-Bürger Otto Frederick Warmbier - 01 - 반공화국적대행위를 감행한 미국공민에 대한 재판 진행 - 왐비어

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Der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea verurteilte Kanada

Der Sprecher des Außenministeriums der DVRK antwortete am 22. Dezember 2015 auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur in Bezug darauf, dass Kanada über gerechtes Urteil unseres Justizorgans nörgelt.

Am 16. Dezember wurde vom Obersten Gericht der DVRK der Kanadakoreaner Rim Hyon Su, der der gegen unsere Republik gerichteten Politik der USA und der südkoreanischen Behörde willfährig die größten Intrigen für den Staatsumsturz gesponnen hatte, zur lebenslangen Arbeitserziehungsstrafe verurteilt. Diesbezüglich schleudern dem Kanzler und anderen offiziellen Personen unserer Republik aufs Geratewohl die härtesten Schmähungen entgegen.

Wegen der boshaften Verbrechen seines Bürgers beschuldigte uns die kanadische Regierung. Im Gegenteil dazu wagt sie unsere gerechte Justizmaßnahme zu verleumden, indem sie von einer „Besorgnis“ und „Verletzung an Völkerrechten“ redet. Darüber drücken wir unser Erstaunen aus.

In der Wiener Konvention über konsularische Beziehungen vom 24. April 1963 ist der Inhalt klar und eindeutig dargelegt, dass das Recht auf Kontakt des Konsuls gemäß Vorschriften und Bestimmungen des betreffenden Landes gewährleistet werden muss.

Nach unserem Gesetz wurde der Kontakt des Konsuls während der Untersuchung von Rim Hyon Su abgelehnt. Aber danach luden wir als Ausnahme die kanadische Delegation zum Gericht ein und ließen sie am Prozess als Beobachter beteiligen und auch den Kontakt des Konsuls mit dem Angeklagten aufnehmen.

Deswegen hat die kanadische Regierung keinerlei gesetzlichen Grund zur Verleumdung unserer Maßnahme.

Die obige Regierung, die sich für die von Rim Hyon Su anerkannte größte Verbrechen gegen unsere Republik auf jeden Fall entschuldigen und die Maßnahme zur Unterbindung des Wiederauftretens treffen muss, verleumdet uns, wie der Dieb mit dem Knüppel den Hausherrn empfängt.

Infolge solcher ungerechten und unfairen Handlung der kanadischen Seite könnte die Lage noch komplizierter werden.

Zurzeit erregt das Verbrechen von Rim Hyon Su einen großen Zorn in unserem Volk. Es fordert, ihm noch schwere Strafe aufzuerlegen.

Man muss klar und eindeutig verstehen, dass unser Gesetz – ganz egal, wer er sein mag – den jemanden, der die Idee und Ordnung anfeinden und zerstören versucht, rücksichtslos schwere Strafe auferlegen wird.


DVR Korea: Gericht über Kim Kuk Gi und Choe Chun Gil

Am 23. Juni 2015 fand im Obersten Gericht der DVRK die gerichtliche Verhandlung über Kim Kuk Gi und Choe Chun Gil, Spione des südkoreanischen Marionettengeheimdienstes, statt, die sich – von den USA und der südkoreanischen Marionettenclique gelenkt – mit ihren gegen unsere Republik gerichteten Spionagetätigkeiten und Ränken befassten und dabei entlarvt und festgenommen wurden.

Im Gerichtsprozess wurde der Vorfall der Angeklagten, die den Artikeln des Strafgesetzes der DVRK wie Artikel 60 (Verbrechen der Intrigen für den Staatsumsturz), Artikel 64 (Verbrechen der Spionage), Artikel 65 (Verbrechen der Diversions- und Subversionsmachenschaften) und Artikel 221 (Verbrechen der rechtswidrigen Grenzüberschreitung) entsprechen, überprüft, die Anklageschrift, in der die verbrecherischen Tatsachen festgelegt wurden, eingereicht und die Untersuchungen der Tatsachen vorgenommen.

Während der Untersuchungen erkannten die Angeklagten all ihre Verbrechen an, dass sie unter der Lenkung und Anordnung der USA und deren hörigem Marionettengeheimdienst Südkoreas im Hintergrund mit niederträchtigsten und heimtückischsten Methoden unsere Führungsspitze zu verletzen versuchten, sich an den gegen unsere Republik gerichteten Spionagetätigkeiten und Ränken der US-Imperialisten und der südkoreanischen Marionetten, die von der „Menschenrechtsfrage im Norden“ gefaselt haben, unter dem Vorwand des „Falschgeld herstellenden Landes“ und des „Terrorsponsors“ internationale Isolierung und Blockade gegen uns zustande bringen wollen, aktiv beteiligt hatten, mit allerlei Mitteln und Methoden die Geheimmaterialien unserer Partei, unseres Staates und Militärwesens zu sammeln und die kapitalistische Lebenskultur in unserem Innern zu verbreiten versucht hatten.

Der Staatsanwalt forderte die Todesstrafe. Nach Abwägung allen Für und Widers wurden die Angeklagten Kim Kuk Gi und Choe Chun Gil vom Gericht zu lebenslangem Arbeitzuchthaus verurteilt.