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18. Gipfelkonferenz der blockfreien Staaten in Baku

Treffen vom DVRK-Staatsmann mit ausländischen Staats- und Regierungschefs

Choe Ryong Hae, Mitglied des Präsidiums des Politbüros des ZK der Partei der Arbeit Koreas, 1. Stellvertreter des Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten und Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea, empfing während der 18. Gipfelkonferenz der blockfreien Staaten in Aserbaidschan den Präsidenten der Republik Kuba, den Präsidenten der Bolivarischen Republik Venezuela, den Präsidenten der Republik Namibia, den Premierminister Malaysias und den Regierungschef der Föderativen Demokratischen Republik Nepal jeweils in Audienz.

Er übermittelte dem Präsidenten der Republik Kuba, Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez, dem Präsidenten der Bolivarischen Republik Venezuela, Nicolás Maduro Moros, dem Präsidenten der Republik Namibia, Hage Geingob, dem Premierminister Malaysias, Tun Mahathir bin Mohamad, dem Regierungschef der Föderativen Demokratischen Republik Nepal, K. P. Sharma Oli, höflich die Grüße von KIM JONG UN, Vorsitzendem der Partei der Arbeit Koreas und Vorsitzendem des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea.

Die Staats- und Regierungschefs bedankten sich zutiefst dafür und baten den koreanischen Staatsmann darum, dem geehrten Genossen KIM JONG UN ihre herzlichsten Grüße und Glückwünsche auszurichten.

Choe Ryong Hae verwies während der Gespräche auf die Erfolge, die das koreanische Volk unter der weisen Führung vom Obersten Staatsführer
KIM JONG UN mit der Selbsthilfe beim Aufbau eines starken sozialistischen Staates erzielt, und unterstrich die Notwendigkeit der erweiterten Entwicklung der bilateralen Beziehungen.

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Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass die USA dazu beschlossen, Kuds (Jerusalem, die Red.) als die Hauptstadt von Israel anzuerkennen, antwortete am 9. Dezember der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Der Beschluss von Trump, US-Präsidenten, Kuds als die Hauptstadt von Israel anzuerkennen und die USA-Botschaft dort zu verlegen, verdient als eine unverhohlene Missachtung und Verleumdung der internationalen Gesetzmäßigkeit und des einstimmigen Willens der internationalen Gesellschaft weltweite Verurteilung und Zurückweisung.

Die Frage nach Stellung von Kuds ist eine empfindliche Frage. Deswegen sollte sie unbedingt durch Wiedergewinnung der nationalen Rechte der Palästinenser und umfangreiche permanente Lösung der Mittleren-Osten-Frage unparteiisch behandelt werden.

Trump ist ein alter verrückter Knacker, der auf der heiligen UNO-Bühne von der „völligen Zerstörung“ eines souveränen Staates gefaselt hat. Daraufhin ist seine diesmalige Maßnahme nicht außerordentlich. Aber dadurch kann sich die Welt darüber im Klaren sein, wer in der Tat der Zerstörer des Weltfriedens und der -sicherheit und der Rowdy in der internationalen Gesellschaft ist.

Auch diejenigen Länder, die noch Erwartungen an die USA haben, werden die Natur der USA genau kennenlernen.

Die USA werden voll und ganz für die Folgen der Spannung und Unruhe, welche wegen ihrer unbesonnenen Willkür im Mittleren Osten hervorgerufen werden, verantwortlich sein,

Vom außenpolitischen Ideal – Souveränität, Frieden und Freundschaft – ausgehend, verurteilen wir diesmalige Maßnahme der USA aufs Schärfste und drücken der gerechten Sache der Palästinenser und der arabischen Völker für Erringung ihrer gesetzmäßigen Rechte unveränderliche Unterstützung und Solidarität aus.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass in jüngster Zeit auf dem Asiatisch-Europäischen Gipfeltreffen die Erklärung des Vorsitzenden gegen uns veröffentlicht wurde, gab am 17. Juli der Sprecher des DVRK-Außenministeriums die Antwort auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt.

Auf dem 11. Gipfeltreffen am 16. Juli wurde Erklärung des Vorsitzenden veröffentlicht, die uns unbegründet problematisierte, indem sie die Stärkung unserer atomaren Abschreckungskraft als Verletzung der „Resolutionen“ des UNO-Sicherheitsrates und als Bedrohung für den Frieden und die Sicherheit in der Region und der Welt abstempelte.

Dies ist nichts anderes als eine unbesonnene Handlung, die dem Rummel der USA um den extremen Druck auf unsere Republik willfährig die Lage auf der Koreanischen Halbinsel noch mehr verschärft.

Die USA sind eben Anstifter, der heute auf der Koreanischen Halbinsel die Gefahr heraufbeschwört, in der ein Atomkrieg auszubrechen droht, und den Frieden und die Sicherheit der Region und der Welt zerstört.

Derzeit setzen sie in Südkorea alle strategischen atomaren Schlagmittel wie die atombetriebenen U-Boote und die Staffel der strategischen Bomber und die Hightech-Kriegsausrüstungen wie „THAAD“ weiter ein und führen die aggressiven Atomkriegsmanöver ununterbrochen durch, womit die dunkle Wolken von einem Atomkrieg aufziehen.

Zugleich versuchen sie, unsere Souveränität und unser Existenzrecht zu verletzen und uns zu isolieren und zu strangulieren. Schließlich klammern sie sich wie besessen sogar an nie da gewesene Machenschaften für Sanktionen und Unterdrückungen, indem sie zurzeit sogar unsere höchste Würde problematisieren.

Dass wir die mächtige atomare Abschreckungskraft besitzen und sie qualitativ und quantitativ stärken, ist eine gerechte selbstverteidigende Maßnahme gegen die mit jedem Tag zunehmende Anti-Korea-Politik und die Atombedrohungen durch die USA.

Der Wille unserer Armee und unseres Volkes, die Gewalt, Willkür und den Rummel um militärischen Druck mit entschiedener härtester Gegenmaßnahme konsequent zum Scheitern bringt, wird weiterhin gefestigt.

Wir werden den unveränderlichen Weg von Souveränität, Songun und Sozialismus geradeaus beschreiten, egal, wer was auch sagen mag, und mit der Kraft eines souverän starken Staates und einer Atommacht für die Verwirklichung der wahren internationalen Gerechtigkeit kämpfen.

AiP-D Meinung: Die US-Imperialisten und ihre Lakaien sind die wahren Kriegstreiber und in ihrer Politik von tiefster Menschenverachtung zerfressen. Seit Jahrzehnten demütigen sie die stolze und würdevolle DVR Korea, provozieren diese ohne Unterlass durch immer größere und häufigere Militärmanöver und haben selbst zugegeben, dass sie das würdevolle System der DVR Korea zu Fall bringen wollen. Und jüngst beleidigten sie sogar die Höchste Würde der DVR Korea, was das koreanische Volk und die Koreanische Volksarmee nie vergessen geschweigedenn verzeihen werden. Wer mit dem Feuer spielt kommt darin um, und die US-Imperialisten zündeln auf der koreanischen Halbinsel genauso wie im Nahen und Mittleren Osten, von der Ukraine ganz zu schweigen. Ihre ganze Geschichte ist eine Geschichte von Gewalt, Terror, Mord und Intrigen – wie die jüngsten Massenmorde in den USA beweisen – , und die Verantwortlichen gehören endlich dafür international von der Völkergemeinschaft zur Verantwortung gezogen. Erst wenn der US-Imperialismus, das Krebsgeschwür der ganzen Menschheit, endgültig vom Erdboden ausgelöscht wurde, können die Völker der Welt in Würde und Anstand ihre gemeinsamen Beziehungen zum gegenseitigen Nutzen und Vorteil neu gestalten.


Sondermeldung: Quds-Tag in Berlin am Sonnabend, den 02.07.2016

Auch dieses Jahr nahm schon traditionell eine Abordnung der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) an der gerechten Demonstration zum Qudstag (Jerusalemtag) teil. Damit wollen wir unsere uneingeschränkte Solidarität, die ihre Wurzeln schon aus DDR-Zeiten hat, mit den Verfolgten Palästinas demonstrieren und unsere klare Ablehnung des zionistischen Völkermords an den Völkern des Nahen und Mittleren Ostens aktiv unter Beweis stellen. Gleichzeitig ist unsere Teilnahme eine Bloßstellung der heuchlerischen „westlichen Wertegemeinschaft“ und ihrer Pseudo-Linken Schleppenträger, die hierfür die Munition nicht nur durch Waffenverkäufe sondern auch medial liefern, denn bei der vorjährigen Demonstration zum Qudstag wurde unser Vorsitzender Genosse Michael Koth von sog. „Antifanten“ medial „entlarvt“. Dabei werden die allseits und sattsam bekannten Lügen über ihn schon gebetsmühlenartig ehrverletzend wiederholt und sogar Wikipedia (das eigentlich besser in einigen Bereichen LÜGENPEDIA heißen muss!) bemüht. Dümmer geht eben immer!!! Denn… wer dem Internet vertraut, dem hamse den Verstand jeklaut…! (Oder hat nie einen Verstand gehabt!)

Damit unsere Abordnung diesmal nicht dekonspiriert oder provoziert werden kann, setzten wir nicht „verbrannte“ Kader bei dieser Demonstration ein. Trotzdem ließen es sich unser Vorsitzender und ein weiterer Genosse des Kollegiums nicht nehmen, verdeckt und unerkannt trotzdem nicht nur an der Demonstration aktiv teilzunehmen sondern auch vertrauensvolle Gespräche mit deutschen und palästinensischen aufrechten Menschen zu führen. Dabei setzten wir bisher unbekannte Tarn- und Verwirrungstaktiken ein. Wir warten schon darauf, dass diese traurigen Pseudo-Antifa- und anderen Systemtrolle unsere Genossen finden werden!


DVR Korea: Stellungnahme des Sprechers des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes

Jüngst bellt bei jeder Gelegenheit die Clique um Park Geun Hye, es sei notwendig, durch „zuverlässige Sicherheit“ und „mächtige Sanktionen“ vor allem die „Denuklearisierung des Nordens“ einzuleiten.

Auch Park Geun Hye schwätzt weiter bösartig, es sei jetzt die Zeit, sich nicht auf ein Gespräch, sondern auf „Sanktionen und Druck“ zu konzentrieren.

Währenddessen hetzt sie neulich Krethi und Plethi sogar zum verschrobenen Gerede auf, man müsse selbst verstehen, dass „Sanktionen und Druck“ und „Bedrohung und Warnung“ ihre Grenzen haben, und ein „kreativer Lösungsweg“ dafür gefunden werden muss, uns zur Kenntnis zu bringen, dass „nur der gewisse Verzicht auf die Kernwaffen ein Ausweg“ ist.

Sie lärmt sogar nach Gutdünken, der VII. Parteitag der PdAK werde zu einer Tagung, in der der Atomwaffenbesitz anerkannt und verkündet würde.

Diesbezüglich hat am 5. Mai der Sprecher des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes eine Stellungnahme abgegeben.

Sie hat betont, dass der Grund für das Atomproblem auf der Koreanischen Halbinsel die unverschämte Anti-DVRK-Politik der USA sei, und erwähnt, dass der Kernwaffenbesitz der Republik eine unvermeidliche Gegenmaßnahme zum Schutz der Souveränität und Existenzrechte vor der ständigen atomaren Bedrohung und Erpressung der USA sei.

Und die Stellungnahme hat auch hingewiesen, dass die Position unserer Republik als Atomwaffenbesitzer, der sogar H-Bombe hat, unveränderlich sei und die Clique um Park Geun Hye dies genau wissen und uns gegenüberstehen müsse.

Der Sprecher hat unterstrichen, wenn sie aufrichtig einen „kreativen Lösungsweg“ zur Lösung der Atomfrage suchen will, wäre es gut, ihn darin zu finden, mit der feindseligen Anti-DVRK-Politik der USA und ihrer denen folgenden Anti-Nation-Politik Schluss zu machen und das strenge Urteil der Volksstimmung zu erhalten.

Und er hat gewarnt, dass die Clique um Park Geun Hye die Wirklichkeit genau sehen und von der atomaren Abschreckungskraft der Republik nicht unbesonnen schwatzen soll, wenn sie den Rest ihrer Lebenszeit etwas verlängern will.

AiP-D Meinung: Der Realitätsverlust der westlichen Welt, allen voran der US-Imperialisten und ihrer südkoreanischen und anderweitigen Lakaien, ist inzwischen in eine pathologische Phase eingetreten. Statt endlich die DVR Korea, die nur ihr legitimes Selbstverteidigungsrecht für das friedliche Leben des Volkes und die Verteidigung der Errungenschaften des Sozialismus koreanischer Prägung wahrnimmt, als Atomwaffen besitzenden Staat anzuerkennen, ergießen sie sich in allerlei peinlichster Rhetorik, die einen Psychiater dazu veranlassen müßte, die Patienten für immer in die geschlossene Abteilung eines Irrenhauses zu verbannen, um den Rest der Gesellschaft vor ihnen zu schützen. Das Schlimme daran ist, dass die jahrzehntelange westliche Propaganda den Regierenden den Blick auf die Realität völlig vernebelt hat. Sie glauben inzwischen sogar die Lügen, die sie und ihre Vorgänger selbst in die Welt setzten oder durch die ihnen ergebenen Lügenmedien in die Welt setzen ließen. Dieser Zustand ist nicht nur auf der Koreanischen Halbinsel brandgefährlich, wie wir im Nahen und Mittleren Osten, in Afrika oder auch in Lateinamerika sehen können.

Die UNO macht sich in diesem Zusammenhang auch nur noch als zahnloser Tiger lächerlich, weil sie den Interessen und Erpressungsversuchen der US-Imperialisten und ihrer Helfershelfer machtlos ausgesetzt ist, diese also entgegen allen gesunden Menschenverstands keinen Einhalt bietet. Daher ist eine Reform der UNO längst überfällig, wo die anständigen und friedliebenden Staaten der Erde die Mehrheit erhalten müssen. Die Vertreter des US-Imperialismus und alle ihnen hörige Kräfte müssen vor dem Internationalen Strafgerichtshof oder einem noch zu gründenden anderen internationalen Gericht als Verbrecher gegen die Menschenrechte, Kriegstreiber und Massenmörder der Neuzeit abgeurteilt und für immer weggesperrt werden, ihre Vermögen müssen eingezogen und den Staaten zugute kommen, die am meisten unter den vielfältigen Intrigen, Machenschaften, Kriegen und anderen Verbrechen gelitten haben. Damit wäre dann auch das Flüchtlingsproblem gelöst, denn diese Staaten hätten dann die Möglichkeit zum friedlichen Aufbau, bei dem gerade die jungen Männer, die Europa als Flüchtlinge überschwemmen, zum Aufbau beitragen können und diesen Menschen nicht nur eine positive Lebensperspektive und eine positives Selbstwertgefühl beschieden wäre sondern bescheidener Wohlstand und sichere Heimatländer auch die Fluchtgründe negieren würden.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die USA veröffentlichten den „Jahresbericht über Menschenrechte“ und diffamierten uns dabei verzweifelt. Diesbezüglich antwortete am 15. April der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur wie folgt:

Am 13. April problematisierten das USA-Außenministerium in einem „Bericht über die Menschenrechte in jedem Land 2015“ erneut die Menschenrechtslage in unserer Republik und faselte von der von Lügen und Erdichtungen durchdrungenen Verunglimpfung und Verleumdung gegen uns.

Alle im obigen Bericht erwähnten Erscheinungen wie „Verneinung des Freiheitsrechts“, „Verwaltung der Lager für politische Häftlinge“, „willkürliche Hinrichtung“, „Menschenhandel“ und „Zwangsarbeit“, die es in unserem Land gäbe, gibt es bei uns niemals. Daher sind dies völlige Lügen.

Die USA problematisieren jährlich die Menschenrechtsfragen in anderen Ländern. Aber tatsächlich sind eben sie ein menschenrechtsverletzender Staat, der auf der Anklagebank verurteilt werden sollte.

Die USA sind ein unmenschliches Ödland, wo grausame Rassendiskriminierung und verschiedenartige Verbrechen schalten und walten und allerlei die Welt in Erstaunen versetzende Menschenrechtsverletzungen stattfinden.

Überall in der Welt befassen sich die USA mit der Aggression und Einmischungen und verüben unverhohlene grausamste Menschenrechtsverletzungen wie wahllose Ermordung unschuldiger Menschen.

Unter dem Vorwand der „Menschenrechtsverfechtung“ entstanden durch die „Farbenrevolution“ in der Nahost-Region grausame Unruhen wie Staatsumsturz und Konflikte im Innern der Nationen. Daher wurde in der Welt die schlimmste Flüchtlingslage verursacht. Deren Urheber sind eben die USA.

Die USA benehmen sich wie „Menschenrechtsrichter“, um ihr hässliches wahres Gesicht als König der Menschenrechtsverletzungen zu verbergen. Das selbst ist ja völlig blödsinnig.

Diesmal quatschten die USA Unsinn über die Menschenrechtslage in 199 Ländern. Offen gesagt haben die USA keinerlei elementarste Bindung und Berechtigung an den Menschenrechten. In solcher Lage gibt es in der Welt keinen Menschen, der ihren böswilligen Verleumdungen – sich an den anderen festzuhalten – Gehör schenkt.

Für die USA wird es besser sein, das weitere Klammern an unnötigen Protokollen wie „Bericht über Menschenrechte“ zu beenden und vor der eigenen Tür zu kehren.

Die Veröffentlichung des „Berichts über Menschenrechte“ seitens der USA enthält dementsprechende Gefährlichkeit, dass sie eine aggressive Maschinerie ist, die zum Ziel hat, mit hartnäckigen Intrigen die Ordnungen anderer Länder umzustürzen und ihre nach Vormacht strebenden Absichten zu realisieren.

Dass sich die USA an den gegen unsere Republik gerichteten Rummel um „Menschenrechte“ unbeirrt klammern – das ist die äußerst böswillige Feindseligkeit, unser internationales Ansehen zu beflecken, durch den Zusammenbruch unseres Innern ihre böse Absicht auf den „Umsturz der Ordnung“ um jeden Preis realisieren zu versuchen.

In der Lage, dass sich die USA mit militärischen Bedrohungen und Sanktionen gegen die DVR Korea, die auf den „Umsturz unserer Ordnung“ lauern, und unter dem Vorwand der „Menschenrechtsfrage“ an totalen Druck auf uns weiterhin klammern, werden wir alle dementsprechende Maßnahmen treffen, damit die USA bis ins Mark bereuen werden.


Syrien: Interessantes Interview mit Präsident Assad

Der legitime und amtierende Präsident Syriens, Baschar Hafiz al-Assad, gab kürzlich ein ausführliches Interview. Es ist hier auf Englisch nachzulesen.

Es offenbart einmal mehr die Weisheit des Präsidenten Assad, der unter schwierigsten Bedingungen eben nicht einfach feige davonläuft, sondern mit seinem Volk und der Armee sowie den russischen Verbündeten Syrien gegen eine erst vom „glorreichen Westen“ geschaffene Gefahr standhaft verteidigt. Wäre auch nur ein westlicher Politiker in derselben Lage, er hätte schon längst feige das Weite gesucht! Gleichzeitig zeigt das Interview aber auch wieder, wie beschränkt und fehlgeleitet westliche Journalisten sein können. Sie machen sich damit zum willigen Tatwerkzeug einer Politiker-Clique, die zwar keinen Versuch auslässt, ungeliebten Staaten angebliche Menschenrechtsverletzungen vorzuwerfen, die aber anderseits für Millionen von Toten im Namen von „Freiheit“ „Demokratie“ und „Menschenrechten“ in der ganzen Welt und im Besonderen im Nahen und Mittleren Osten sowie in Nordafrika verantwortlich sind.


Empfang in der Botschaft der DVR Korea

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Am 14.08.d.J. fand in der Botschaft der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVR Korea) ein Empfang exklusiv für eine Delegation der AiP-D auf Einladung des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD, S. E. Genosse Ri Si Hong, aus Anlass des 70. Jahrestages der Befreiung Koreas vom Joch der bestialischen japanischen Besatzung statt. Zugegen waren S. E. der verehrte Genosse Botschafter, Vertreter der Botschaft und folgende Personen der AiP-D: der Vorsitzende (der auch Abteilungsleiter für Agitation & Propaganda ist), der Stellvertretende Vorsitzende (der auch Abteilungsleiter für Kultur & Korea ist), sowie die Abteilungsleiter für den Nahen und Mittleren Osten, für Landwirtschaft, für Jugendfragen und für Intellektuelle. Weiters nahm ein ehemaliger verdienter Kader von ADN-Zentralbild teil, dessen Spezialgebiet Asien war, und der weiland den hochverehrten Genossen Kim Il Sung bei seinem historischen Besuch in der DDR 1984 fototechnisch begleitete.

Wir widmeten zum 70. Jahrestages der Befreiung Koreas einen Blumenstrauß den Ewigen Führern der DVR Korea, Genossen Kim Il Sung und Kim Jong Il.

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Quds-Tag in Berlin am internationalen Jerusalemtag

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Die Antiimperialistische Plattform Deutschland nahm erfolgreich mit einer Delegation an der am heutigen Sonnabend (11.07.2015, 14:30 Uhr) stattgefundenen Berliner Quds-Tag Demo teil.

Die Teilnehmer versammelten sich am Adenauerplatz, um nach den Reden den Kurfürstendamm entlang zum Wittenbergplatz zu ziehen. Die Redner hoben hervor, dass es sich eben nicht um eine „antisemitische“ Demonstration handelt, wie es die teilweise zwangsfinanzierten Lügenmedien der BRD jedes Jahr gebetsmühlenhaft wiederholen. Denn dem Volk der Semiten gehören Juden wie Muslime in Palästina an. Die Aktionen richten sich ausschließlich gegen den Völkermord der zionistischen Regierung Israels, die weder die Semiten, noch die Juden oder das „Volk Israels“ repräsentiert, da sie hierzu nach der Aussage des Rabbis Chaim Bayer gar keine religiöse Legitimation hat. Hierzu gibt es eine nähere Ausführung im Text weiter unten. weiterlesen