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Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass Australien im Fahrwasser der feindseligen Handlungen der USA gegen die DVR Korea schwimmt, antwortete am 14. Oktober der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

In jüngster Zeit wird in der verschärften Lage, in der jederzeit durch unbesonnene politisch-militärische Provokationen der USA der Krieg auszubrechen droht, die gefährliche Neigung beobachtet, dass Australien den USA aktiv folgt.

Der Außenminister dieses Landes drückte offiziell seine Unterstützung für den Standpunkt der USA aus, die alle Entwürfe der Auswahlen einschließlich der militärischen Gewaltanwendung gegen uns überprüfen. Am 11. Oktober erschienen Außen- und Verteidigungsminister dieses Landes, die Südkorea besuchten, sogar in Panmunjom und verleumdeten dabei uns.

Nebenbei sollten ab April die US-Truppe in Darwin Australiens und die Truppe dieses Landes Landungsoperationsübung gegen uns unternehmen. weiterlesen

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Antwort des Sprechers des Instituts für US-Studien im Außenministerium der DVR Korea

Jüngst wird ungerechte Argumentationen, die Sanktionen gegen die DVR Korea und der Druck auf sie seien die Wege zur friedlichen und diplomatischen Lösung irgendeiner Frage, in die Öffentlichkeit gebracht. Diesbezüglich antwortete am 28. September der Sprecher des Instituts für US-Studien im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Die USA klammern sich wie besessen an unerhörte und ruchlose Sanktionen, um unsere Republik zu strangulieren, und manche Länder stimmen diesen Machenschaften zu. Sie faseln jüngst von ihrer absurden Sophisterei, die Aktivierung der Sanktionen und des Drucks sei der Weg zur „friedlichen“ und „diplomatischen“ Lösung der Frage auf der Koreanischen Halbinsel.

Vor einigen Tagen bringen die hochrangigen Beamten der US-Administration wie Nikki Haley, USA-Vertreter in der UNO in Umlauf ihre Behauptung, dass sie angesichts der Sanktionen gegen uns gegenwärtig diplomatische Lösung der Frage in den Vordergrund rücken, trotzdem alle Optionen einschließlich der Maßnahme zur militärischen Lösung möglich sind. So führten sie die Öffentlichkeit in die Irre, als ob die Sanktionen gegen die DVR Korea eines der „friedlichen“ und „diplomatischen“ Mittel seien.

Auch die europäischen Länder und prinzipienlosen umliegenden Länder stimmen solcher Argumentation der USA zu und beschreiben, als seien die Sanktionen und der Druck ein diplomatisches Mittel für die Lösung der Frage auf der Koreanischen Halbinsel. So stellen sie sich hin, als nähmen sie an Sanktionen und Druck zusammen teil, um die Frage der Koreanischen Halbinsel friedlich zu lösen, und versuchen auf diese Weise, ihre niederträchtigen Handlungen zu rechtfertigen.

Politisch-ökonomische Sanktionen und Druck, die zum Ziel haben, die Souveränität eines Staates, sein Recht auf die Existenz und Entwicklung völlig zu erdrosseln, sind in der Hinsicht der Gefährlichkeit voll und ganz gleich einer militärischen Aggressionskriegshandlung. Daraufhin können sie auf keinen Fall als friedliche und diplomatische Handlung gerechtfertigt werden.

Gegen die tief verwurzelte Anti-Korea-Politik der USA und ihre atomare Bedrohung und Erpressung verfügt unsere Republik über alle nötigen Mittel einschließlich der Nuklearwaffen. Wenn die USA denken, dass unsere Republik über bösartige Sanktionen und Druck hinwegsehen wird, ganz zu schweigen von den mit jedem Tag böswillig zunehmenden Aggressionskriegsbedrohungen der USA und feindseliger Kräfte, ist das eine völlige Fehlkalkulation.

Die erste Mission der selbstverteidigenden unerschöpflichen Militärmacht mit den Atomstreitkräften als Kern, die sehr teuer bezahlt beschafft wurden, besteht eben darin, militärische Aggression seitens der USA und ihre Sanktionen und Druck zum Scheitern zu bringen und die Souveränität des Staates, seines Rechts auf die Existenz und Entwicklung zu verteidigen.

Ohne geringste Schwankung werden wir weiterhin auf dem von uns ausgewählten Weg vorwärts schreiten und denjenigen, die uns daran hindern, mit noch mutigerer Aktion entgegentreten.


Antwort des Sprechers des Instituts für US-Studien im Außenministerium der DVR Korea

Die Trump-Administration bringt die „Möglichkeit vom Wiedereinsatz taktischer Nuklearwaffen“ in Südkorea und die Entwicklung neuester Mininuklearbombe in Öffentlichkeit. Diesbezüglich antwortete am 15. September der Sprecher des Instituts für US-Studien im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

In der jüngsten Zeit berichten die US-Massenmedien wie NBC (amerikanische Rundfunkgesellschaft) darüber, dass die Trump-Administration mannigfaltige Kurse für die Entwicklung neuester Mininuklearbombe mit niedrig intendierter Wirkung gegen atomare Bedrohungen seitens Nordkoreas und Russlands überprüft und einen Standpunkt hat, auch den Wiedereinsatz taktischer Nuklearwaffen in Südkorea nicht zurückzuweisen, falls die südkoreanische „Regierung“ dazu auffordert.

In der Zeit, dass sich die Trump-Administration an ruchlose Sanktionen gegen unsere Republik und den Druck auf sie und dementsprechende militärische Bedrohung klammert, wird die Frage über taktische Nuklearwaffen in Öffentlichkeit gebracht. Das ist ja die aufs äußerste gefährliche Handlung, die praktische Nuklearkriegsentfesselung auf der Koreanischen Halbinsel im im Voraus bekannt gibt.

Seit den 1950er Jahren führten die USA über 1000 Nuklearwaffen in Südkorea ein, verwandelten es in die vorderste Frontbasis für den Nuklearkrieg, verursachten so die Nuklearfrage auf der Koreanischen Halbinsel und beschäftigten sich mit atomarer Bedrohung und Erpressung unserer Republik.

Am Anfang der 1990er Jahre wurde internationale Unterstützung gerechter friedliebender Politik unserer Republik gegen Krieg und Kernwaffen und deren aufrichtiger Anstrengungen aktiviert. Demnach veröffentlichten die USA den Abzug der Nuklearwaffen von Südkorea. Auch danach klammerten sie sich weiterhin unter Einsatz allerlei verschiedenartiger Nuklearvermögen an atomare Bedrohung und Erpressung gegen uns.

Wiederholt möchten wir klar und eindeutig sagen, der Besitz und Stärkung unserer selbstverteidigenden Atomstreitmacht sind auf ununterbrochene atomare Bedrohung und Erpressung seitens der USA und deren böswillige Anti-Korea-Politik zurückzuführen.

Überdies versuchen die USA losgelöst vom Bereich einfacher Abschreckungskraft, ihre taktischen Nuklearwaffen, die den Gebrauch im realen Krieg voraussetzen, erneut in die Koreanische Halbinsel einzuführen. Das zeugt anschaulich von intriganter Absicht der USA, die auf diesem Boden einen Nuklearkrieg auf jeden Fall entfesseln wollen.

Solche Versuche der USA sind sowohl auf uns, als auch auf strategische Gegner in der Region abgezielt. Deshalb wird die Lage der Koreanischen Halbinsel und der Region weiterhin verschärft und daraus nur ein erbittertes Wettrüsten resultieren.

Mit jedem Tag böswilligere und zunehmende atomare Bedrohung seitens der USA zwingt treibt uns dazu, alle Gegenmittel einschließlich taktischer Nuklearwaffen auf dem höchsten Niveau ohne Unterlass und im maximalen Tempo zu entwickeln und deren Einsatz wie im realen Krieg zu beschleunigen.

Die USA als Rädelsführer, der auf der Koreanischen Halbinsel die Nuklearfrage verursacht und die Nuklearwaffenkonfrontation zwischen der DVR Korea und den USA zur Explosionsetappe ständig antreibt, werden alle daraus resultierenden Konsequenzen voll zu tragen haben.


Der Sprecher des DVRK-Außenministeriums verurteilt Australien

In Bezug darauf, dass die Regierung von Australien im Fahrwasser der Machenschaften der USA ist, die die Lage der Koreanischen Halbinsel und der Region verschärfen lassen, antwortete am 19. August der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Bei Vor-Ort-Interview mit den Journalisten im Rundfunkwesen am 11. August hielt der Premier-Minister seine Schmährede, dass die USA mit ihren Alliierten wie Australien existieren. Der ANZUS-Pakt bedeute, dass die Australien die USA unterstützen, falls sie angegriffen werden, und im Gegenteil dazu die USA Australien helfen. Im Kriegsfall werde sein Land die USA unterstützen.

Ferner veröffentlichten der Kriegsminister und eine Person der Militärbehörde ihren offiziellen Standpunkt, für das groß angelegte gemeinsame Militärmanöver „Ulji Freedom Guardian“ die Streitkräfte von Australien zu schicken.

Gegenwärtig bringt Trump seinen unbesonnenen Kriegsrummel wie „Flamme und Wut“ zutage. Daher ist er unter heftigen Verleumdungen der Personen der politischen und gesellschaftlichen Kreise wie zahlreicher Parlamentarier in den USA. Außerdem wollen sich auch die Länder, die sich in internationaler Hinsicht als Alliierten ausgaben, an die Aggressionsmachenschaften der USA nicht teilnehmen.

Der Premier-Minister von Australien faselte davon, dass sich ihr Land an Aggressionsmachenschaften der USA beteiligen werde, indem er sogar vom nur dem Namen bestehenden ANZUS-Pakt erwähnte. Anschließend veröffentlichte die Militärbehörde dieses Landes einen Standpunkt, für ein aggressives Atomkriegsmanöver der USA seine Streitkräfte zu schicken. Das ist ja als Ausdruck politischer Unreife, die Ernsthaftigkeit der Lage nicht gefühlt zu haben, eine Selbstvernichtung, die Unheil über sich selbst bringt.

Eigentlich verleumdete der Premierminister von Australien den militärischen Konfrontationsrummel von Trump, der „katastrophale Folge“ gezogen würde. Aber er handelte als Maschinerie, die die Interessen des eigenen Landes nicht im Sinn hat und nach Hinweise der USA seinen Standpunkt plötzlich verändert hat. Das ist ja lächerlich.

Infolge der Teilnahme an Korea-, Vietnam- und „Antiterrorkrieg“ zusammen mit den USA fanden Australien nur zahlreiche Opfer und erlitten enorme Verluste.

Für die Regierung von Australien wäre es ratsam, sich dafür anzustrengen, ihr friedliches Land aufzubewahren, anstatt die Lehre der Geschichte zu vergessen und im Fahrwasser der Atomkriegsmachenschaften der USA zu sein.

Die Länder wie Australien, die den USA blindlings folgen und an militärischen Abenteuern gegen unsere Republik teilnehmen, werden unseren gerechten Gegenmaßnahmen niemals entgehen.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass der USA-Vizepräsident verschiedene lateinamerikanische Länder dazu aufgefordert hatte, die diplomatischen Beziehungen mit unserem Land abzubrechen, antwortete am 19. August der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Beim jüngsten Besuch in Chile forderte der USA-Vizepräsident die Brasilien, Mexiko, Chile und Peru zum Abbrechen der diplomatischen Beziehungen mit unserem Land auf.

Die USA zwangen die Länder, die ihre Freundschafts- und Zusammenarbeitsbeziehungen mit uns aufgenommen haben, zum Abbrechen der diplomatischen und ökonomischen Beziehungen mit uns. Das ist ja nicht zum ersten Mal.

Die USA üben den Druck auf viele Länder in Asien, Afrika, Lateinamerika und Europa aus, indem sie diese Länder zur allseitigen Abschneidung aller Beziehungen mit uns zwingen.

Von solcher Gewaltherrschaft werden nur extreme Eigensucht und Hochmütigkeit – durchs Opfer aller Welt nur nach ihrer Gewinnsucht zu streben – von selbst entlarvt. Ferner zeigt es, dass ihre Anti-Korea-Politik den Höhepunkt erreicht.

Solcher Druck der USA auf uns wird als grobe Einmischung in innere Angelegenheiten souveräner Länder und unverhohlene Herausforderung gegen das Völkerrecht und internationale Ordnung verurteilt und zurückgewiesen.

Falls räuberische Sanktionen gegen uns und ebensolcher Druck auf uns zugelassen und übergangen werden, wird daraus die Folge resultiert, dass alle Länder zu Opfern bei der Einmischung der USA in die inneren Angelegenheiten werden.

Auch künftig werden wir mit dem Ideal der Souveränität, des Friedens und der Freundschaft die Beziehungen der Freundschaft und Zusammenarbeit mit verschiedenen Ländern in der Welt weiterhin festigen und entwickeln.

Um ungerechte und gesetzwidrige Sanktionen gegen unsere Republik und Druck auf sie zum Scheitern zu bringen, die Würde und strategische Stellung des Landes zu bewahren und wahre internationale Gerechtigkeit zustande zu bringen, werden wir unsere gerechte und verantwortungsbewusste Anstrengungen weiterhin unternehmen, wer was auch sagen möge.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die USA haben sich wie ein „Menschenrechtrichter“ benommen, sich in die inneren Angelegenheiten anderer Länder gemischt und sind schließlich in eine Sackgasse geraten. Diesbezüglich antwortete am 13. Juli der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Die Tatsache ist weltweit gut bekannt, die USA seien der größte Menschenrechtsverletzer und eine Quelle des Menschenhandels.

In den USA sollen an jedem Tag über 67 000 Frauen vergewaltigt und jährlich mehr als 100 000 Kinder dazu gezwungen werden, als Prostituierte zu arbeiten.

Eine rapide Zunahme des Kinderhandels ist nichts anderes als eine kleine Sachlage über grausame Menschenrechtsverletzungen in den USA.

Fast alle Länder der Welt sind der Konvention über das Verbot des Menschenhandels und der Prostitution beigetreten, aber nur die USA verweigern den Beitritt in das Übereinkommen über das Kinderrecht wie auch die Konvention über das Verbot des Menschenhandels.

Jüngst äußerten zwei Themensonderberichter des UNO-Menschenrechtsrats (HRC), der Gerichtsprozess über geistige Behinderte in den USA sei sehr zweifelhaft. Dann forderten sie dazu auf, auf Todesurteile zu verzichten. Darin spiegeln sich die internationale Verleumdung und ebensolcher Zorn über das Rechtswesen in den USA, wo die Menschenrechtsverletzungen schalten und walten, wider.

Diese USA fabrizieren den „Jahresbericht über den Menschenhandel“ und mischen sich zugleich in die inneren Angelegenheiten anderer Länder. Das ist eine völlig unbesonnene Fehlhandlung.

Vor einigen Tagen diffamierte das USA-Außenministerium bei der Veröffentlichunug des „Berichts über den Menschenhandel 2017“ aufs Geratewohl die Menschenrechtslage in diesen und jenen Ländern. So weisen ihn viele Länder voller Entrüstung als ein betrügerisches Protokoll, das von unlogischen Lügen durchdrungen ist, einmütig total zurück und verurteilten eben die USA, die der Hauptstützpunkt des Menschenhandels sind.

Insbesondere lehnte Russland den „Bericht“ der USA über die „Zwangsarbeit“ der nordkoreanischen Arbeiter in „Arbeitslagern“ im russischen Territorium als grundlose Lüge ab. Das bestätigt erneut, die USA seien ein König bei Erfindungen und Betrügereien.

Die USA müssen ihren Deckmantel als „Menschenrechtsrichter“ sofort aufgeben und zuerst die Methode zur Reinigung ihres Hauses verstehen, wo es nach dem weltweit größen Ödland des Menschenrechts und dem verbrecherischen Menschenrechtsverletzungstaat riecht.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die Trump-Administration veröffentlichte ihren Austritt aus der Pariser Konvention (zur Klimaänderung). Diesbezüglich antwortete am 6. Juni der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Am 1. Juni veröffentlichte Trump offiziell den Austritt aus der Pariser Konvention, indem er sagte, sie sei für die USA ungerecht und füge den Amerikanern Schaden zu.

Gegenwärtig ist die Erderwärmung eine schwerer Herausforderungen, den die Menschheit gegenübersteht. Daher wurden schon von Jahrzehnten an die Anstrengungen für die Verhinderung der Erderwärmung begonnen. Eben das Ergebnis solcher Anstrengungen ist die Pariser Konvention, in der die Senkung von CO2-Emmissionen in jedem Land dargelegt wurde.

Infolge der Veröffentlichung des Austritts der USA aus dieser Konvention erklingen weltweit zurzeit die Stimmen der Verurteilung und Verleumdung der USA.

Die Fortsetzung der „Privilegierung der USA“, die von Trump befürwortet wird, zum Austritt der oben erwähnten Konvention zeigt den höchsten Punkt des Egoismus und der moralischen Niederträchtigkeit, dass nur sie unter Aufopferung aller Welt reich leben wollen.

Außerdem ist es kurzsichtige und blödsinnige Handlung, sogar die Logik nicht verstanden zu haben, der Globalumweltschutz sei auch für die USA günstig.

Infolge solcher egoistischen Handlung der USA zieht es bei internationalem Umweltschutz die schwerwiegenden Folgen nach sich, und auch in anderen Bereichen entsteht große Gefahr.

Das Verhalten der USA bezüglich der Nuklearfrage der Koreanischen Halbinsel ist dementsprechendes repräsentatives Beispiel.

Die USA haben die Anti-Korea-Politik verfolgt und zwingen unter dem Vorwand der Sicherheit ihres eigenen Landes sogar die anderen Länder dazu, die Beziehungen mit unserem Land aufzugeben. Das ist völlig ungerecht und die gefährlichste Handlung.

Die Welt muss von nun an nicht mehr unschlüssig sein und erhöhte Wachsamkeit auf gefährlich ideologische Strömungen richten, die mit dem Auftritt der Trump-Administration in den USA erscheinen.

Sie sollten sich darüber im Klaren sein, dass jemand, der entmutigt von der Großtuerei der Trump-Gruppierung ihr weiterhin blindlings folgt, genauso wie sie behandelt werden können, falls künftig das Urteil der Geschichte gefällt wird.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass Japan einen gegen unsere Republik gerichteten Aufklärungssatelliten in eine Umlaufbahn gebracht hatte, antwortete am 2. Juni der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Vormittags am 1. Juni brachte Japan im Weltraumzentrum Tanekashima in der Präfektur Kagoshima unter dem Vorwand der Erdelagebestimmung tatsächlich einen gegen unsere Republik gerichteten Aufklärungssatelliten in Umlaufbahn.

Schon ab 2003 hat Japan zahlreiche Aufklärungssatelliten in Umlaufbahn gebracht und entfaltet dauerhafte Spionagetätigkeit gegen uns.

Japan hat unsere selbstverteidigenden Maßnahmen zu Frieden und Sicherheit als „Bedrohung“ und „Provokation“ problematisiert, stempelt sogar auch unseren gerechten und gesetzmäßigen Sattelitenstart für friedliche Weltraumerschließung auf jeden Fall als „Abschuss der ballistischen Rakete“ ab und erweitert stufenweise die Sanktionen gegen unser Land und den Druck auf es. Das zielt darauf ab, einen Grund für die Realisierung seiner räuberischen Ambition für den Militarismus zu stellen.

Die USA und die ihnen hörigen Kräfte problematisierten zwar böswillig den Abschuss unseres Satelliten zu friedlichen Zwecken, aber sie sehen über den gefährlichen Satellitenstart Japans hinweg. Das ist ja ein Höhepunkt des doppelten Maßstabes.

Ungeachtet dessen, welchen Satelliten wir in Umlaufbahn bringen oder dass er über Japan fliegt, kann von nun an Japan davon nicht mehr faseln.

Falls sich Japan an die Feindseligkeit gegen unsere Republik weiterhin klammert, resultiert daraus nur die Folge, seinen Selbstuntergang zu beschleunigen.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die USA und ihre feindseligen Kräfte veröffentlichten auf der G-7 Konferenz eine gemeinsame Erklärung, die uns problematisieren. Diesbezüglich antwortete am 30. Mai der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Auf der G-7 Konferenz, die vom 26. bis 27. Mai in Sizilien (Italien) stattfand, veröffentlichten die USA und die ihnen hörigen Kräfte eine gemeinsame Erklärung, die es beinhaltet, uns zu problematisieren.

Bisher haben die sieben führenden westlichen Industriestaaten ihre Atom- und Raketenstarttests am meisten durchgeführt, verkaufen Südkorea verschiedenartige Kriegsausrüstungen wie Angriffsraketen um die Wette und verschlechtern die Lage der Region aufs Äußerste.

Solche Länder zwingen uns dazu, auf atomare Abschreckungskraft für die Selbstverteidigung zu verzichten. Das ist ja eine Handlung, wie der Dieb mit dem Knüppel den Hausherrn empfängt.

Auf der G-7 Konferenz spinnen eben diese Staaten mit Atomwaffen und Raketen scharenweise die Intrigen dazu, in welcher Weise sie ihnen missliebige oder schwache Länder schikanieren.

Wenn die USA und die ihnen hörigen Kräfte daran denken, es sei möglich, durch Sanktionen und mit Druck unsere atomare Abschreckungskraft wegzunehmen, ist das nichts anderes als ihre blödsinnige Fehlkalkulation.

Die Vielseitigkeit und Hochentwicklung unserer Atomstreitkräfte werden umso schneller beschleunigt, je stärker Sanktionen gegen uns und Druck auf uns werden.


DVR Korea: Antwort des Sprechers des Generalstabes der Koreanischen Volksarmee

Die südkoreanischen Marionetten verübten in der verschärften Gegend der militärischen Demarkationslinie erneut bewaffnete Provokation. Diesbezüglich antwortete am 25. Mai der Sprecher des Generalstabes der Koreanischen Volksarmee (KVA) auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Die Gegend der militärischen Demarkationslinie ist das verschärfte konfliktreichste Gebiet, wo sich die Gewehrmündungen großer Kontingente beiderseitiger Streitkräfte dauerhaft gegeneinander richten.

Dennoch betrachteten die südkoreanischen Marionetten gegen 16 Uhr am 23. Mai eine Vogelschar über der vordersten Frontgegend in Cholwon (Bezirk Kangwon) als „das Ziehen eines unbekannten Flugkörpers über die militärische Demarkationslinie nach Süden“ und machten unserer Seite ohne Grund die Warnmitteilungen und einen Rummel, indem sie sogar mehr als 450 MG-Schüsse abfeuerten.

Die Marionetten bestehen darauf, fragliche Explosion in der entmilitarisierten Zone sei auf „hölzerne Minen des Nordens“ und auch die Versenkung ihres Kriegsschiffs auf dem Meer auf die „Torpedos des Nordens“ zurückzuführen. Sie betrachten das Ziehen einer Vogelschar nach Süden als „Drohne des Nordens“, mitgebrachte Toilettentür als „Überreste der Drohen des Nordens“ und die Hülle einer Thermosflasche als „Werfergeschoss des Nordens“. So sind sie in völlige geistige Verwirrung verfallen.

Die diesmalige Provokation ist nichts anders als ein Notbehelf, um die Atmosphäre der Kriegsmüdigkeit und Angst vor dem Militärleben, die wegen der sich im hohen Tempo sprunghaft entwickelnden Macht unserer Atomwaffen, unserer ballistischen Raketen in der Marionettenarmee hergestellt sind, zu besänftigen.

Keiner glaubt an unsinnige und unlogische Gerüchte der Kriegsfanatiker der Marionettenarmee über „das Ziehen eines Flugkörpers nach Süden“.

Im Gegenteil dazu werden sie einen üblen Namen als Gewohnheitsverbrecher bei Ränken und Erfindung und dabei nur erbitterten Spott ernten.

Unsere Armee verfolgt scharf ihren wahnsinnigen Rummel der unbesonnenen Herausforderer um eine neue Konfrontation.