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DVR Korea: Antwort des Sprechers des Generalstabs der Koreanischen Volksarmee

Die USA handeln so unverschämt, indem sie die selbstschützende Maßnahmen der Koreanischen Volksarmee (KVA) problematisieren, aber die provokatorischen Handlungen ihrer gehörigen Handlanger rücksichtslos zulassen. In Bezug darauf antwortete am 10. April der Sprecher vom Generalstab der KVA auf die Frage eines KZNA-Journalisten wie folgt:

Die Yankees sind darauf aus, uns radikal zu diffamieren. Wenn unsere Armee in Militärmanöver ziehen, faseln sie jedesmal lautstark von der „Provokation“ und „Bedrohung“, als wäre etwas Großes geschehen, und beschäftigen sich unter Generalmobilmachung der Krethi und Plethi sogar auf der UNO-Bühne fieberhaft mit den Machenschaften gegen unsere Republik.

Diese Untaten der USA, die auf die Feindseligkeit gegen die DVRK aus sind, sind keine ernstliche und erstaunliche Sache.

Aber die zweierleimäßigen und doppelzügigen Handlungen der Yankees gegenüber den provokatorischen Untaten ihrer Handlanger müssen wir jedenfalls erwähnen.

Jetzt faseln die südkoreanischen Marionetten wagemutig, dass sie „die gesamten Gebieten von Norden unter Feuer zu nehmen können“ und „innerhalb dieses Jahres die ballistischen Raketen ‚Hyonmu-2‘ mit einer Reichweite von 800 km kriegsbereit einsetzen werden“. Aber wie vorausgesehen, verschließen die USA die Augen davor und tun den Mund nicht einmal auf.

Das ist ja eine Unverschämtheit, die im scharfen Gegensatz zur Reaktion auf die regelmäßige Raketenschussübung unserer Armee steht.

Ganz eindeutig ist die Absicht der USA, die sich an sonnenklaren kindischen hinterlistigen Machenschaften klammern.

Sie besteht darin, irgendwie uns mit Gewalt zu erdrosseln, indem sie selbst ihr Ansehen und Unparteilichkeit ganz über Bord werfen.

Eben dies ist das wahre Gesicht der Yankees, die sich als „Richter“ der Welt aufspielen.

Die südkoreanischen Kriegslustigen und die japanischen Reaktionäre, die von dem ungerechten zweierlei Maß und den Doppelzüngigkeiten ihres Herren, aus Weiß Schwarz zu machen, ermutigt sind, toben jetzt unbesonnen, ohne den Himmel zu fürchten.

Die USA sollen über verhängnisvolle Folgen nachdenken, die ihre willkürliche und einseitige Einstellung zu uns mit sich bringen wird.

Die südkoreanischen kriegslustigen Marionetten und die japanischen Reaktionäre sollen auch nicht törichterweise handeln.

Das räuberische zweierlei Maß der Yankees ist nicht im Geringsten zuzulassen.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug auf Nichtteilnahme der DVRK am UNO-Treffen für Verhandlung über Übereinkommen zum Verbot der Kernwaffen antwortete am 24. März der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Ende März und zwischen Mitte Juni und Anfang Juli wird im UN-Hauptsitz das UNO-Treffen für Verhandlung über Übereinkommen zum Verbot der Kernwaffen abgehalten.

Dieses Treffen spiegelt das Streben und den Wunsch der ganzen Menschheit nach allseitiger Abschaffung der Nuklearwaffen wider.

Aber die USA und die anderen bestehenden Atommächte lehnen die Teilnahme an diesem Treffen ab. Deswegen ist es zweifelhaft, ob unter dieser Bedingung bei diesem Treffen die Resultate, die das Streben und den Wunsch der Menschheit der Welt widerspiegeln, erzielt werden können.

Zudem setzen die USA zurzeit ihre strategischen Kampfmittel im größten Maßstab auf die Koreanische Halbinsel ein und führen das aggressive gemeinsame Militärmanöver durch. In Bezug darauf ist es für uns eine aktuelle lebenswichtige Frage, die zum Selbstschutz des Landes fähige Verteidigungskraft mit der nuklearen Streitmacht als Kern noch mehr zu verstärken. Deswegen berücksichtigten wir die Teilnahme an diesem Treffen tiefgründig und beschlossen dann, an diesem Treffen nicht teilzunehmen.

Aber wir werden auch in der Zukunft das Ideal der Bewegung der blockfreien Staaten und die weltweiten Anstrengungen für allseitige Abschaffung der Kernwaffen weiterhin unterstützen und bis zur Denuklearisierung der Welt unserer Verantwortung als eine Atommacht gerecht werden.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass Japan einen Aufklärungssatelliten in eine Umlaufbahn gebracht hatte, um die DVR Korea verstärkt in Aufsicht zu haben, antwortete am 22. März der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Am 17. März startete Japan im Tanegashima-Raumfahrtzentrum in Kagoshima die mit einem Satelliten beladene Rakete „H-2A“.

Die japanischen Machthaber veröffentlichten, dieser Satellit ziele auf die Erfassung von Informationen über den Start unserer ballistischen Rakete ab. So entlarvten sie von selbst, dieser Satellit beschäftige sich mit der Aufklärung.

Die Ernsthaftigkeit der Frage besteht darin, dass Japan – in der Zeit, dass die USA und die südkoreanischen Marionetten auf der Koreanischen Halbinsel das größte gemeinsame Militärmanöver „Key Resolve“ und „Foal Eagle“ gegen unsere Republik durchführen – diesen Satelliten gestartet hat.

In der Atmosphäre, dass das Gespenst des Militarismus umgeht, verlief der diesmalige Raketenstart unverhohlen. Das ist ein weiteres Produkt der planmäßigen Milistarisierungspolitik Japans und ein anschaulicher Ausdruck seiner bösen Absicht zur erneuten Invasion von Korea.

Überdies ist es fraglich, dass der UN-Sicherheitsrat zwar sogar gesetzwidrige „Resolution“ für die Verhinderung der Anwendung unseres Rechts auf die Selbstverteidigung und unseres Satellitenstartes zu friedlichen Zwecken fabriziert, aber er über den Aufklärungssatellitenstart Japans hinweggesehen und stillgeschwiegen hat.

Der Verbündete der USA könne die Raketen entwickeln oder einen Aufklärungssatelliten unbehelligt starten, doch das sogar völkerrechtlich anerkannte gesetzmäßige und friedliche Recht des von den USA angefeindeten Landes müsse beeinträchtigt werden. Solche räuberische Theorie kann mit Nichts gerechtfertigt werden.

Daher haben wir vorgeschlagen, den rechtlichen Grund der vom UN-Sicherheitsrat fabrizierten „Resolutionen über Sanktionen“ zu erklären und dementsprechendes internationales Forum der juristischen Experten zu organisieren.

Aber das UN-Sekretariat schweigt bisher dazu.

Wir werden das Recht auf die friedliche Entwicklung des Weltraums weiterhin und mit Fug und Recht ausüben und konsequente Maßnahmen zur Militarisierung Japans und seiner bösen Absicht zur erneuten Invasion in Korea treffen, wer auch was sagen möge.


Stellungnahme des Sprechers der strategischen Streitkräfte der Koreanischen Volksarmee

In Bezug darauf, dass am 6. März die Schießübung der Hwasong-Raketenartillerietruppen der Strategischen Streitmacht der KVA mit ballistischen Raketen gemacht wurde, handeln die USA und die ihnen hörigen Kräfte wie die Meute der tollwütigen Hunde mit brennenden Schwänzen.

In solcher Atmosphäre verlor der UN-Sicherheitsrat auf die Einflüsterung der USA, Japans und der südkoreanischen Marionetten erneut internationale Gerechtigkeit und veröffentlichte sogar eine Mitteilung, die unsere Schießübung mit ballistischen Raketen als irgendeine „Bedrohung“ und „Verletzung an Resolutionen“ problematisiert hatte.

In der Stellungnahme am 9. März behauptete der Sprecher der strategischen Streitkräfte der KVA, nirgendwo in dieser Welt gäbe es das Land, wo die Armee für die Staatsverteidigung nach der Einholung einer Genehmigung der UN oder nach den Punkten der internationalen Vereinbarungen ihre Übungen macht. Dass die Raketenstartübung unserer Armee als Bedrohung gegen den Weltfrieden und die -sicherheit betrachtet wird, das ist ja nichts anderes als Sophisterei.

Der Sprecher erwähnte, dass wir die von den USA und den ihnen hörigen Kräfte fabrizierten gesetzwidrige „Resolutionen“ niemals anerkannt haben.

Die Aggressoren und Provokateure haben in Koreanische Halbinsel und deren Umgebung die Atomschlagmittel in großer Menge eingeführt und klammern sich wie besessen an das in der Geschichte größte angelegte Atomkriegsmanöver gegen den Nord. Sie verleumden regelmäßige und gerechte Übungen unserer Armee für die Verteidigung der Souveränität, indem sie drum herumreden. Das selbst sei ja lächerliche Schandtat, wie der Dieb mit dem Knüppel den Hausherrn empfänge. Der Sprecher unterstrich wie folgt:

Trotz allerlei Hundesschnabel der Aggressoren und Provokateure werden sich unsere strategischen Streitkräfte mit den höchst präzisierten und intelligenten Raketen koreanischer Prägung noch vollständiger bewaffnen und eigenständige Raketenschlagmethode weiterhin vervollkommnen.

Falls die USA und die südkoreanischen Marionetten auf unserem Territorium und unseren Territorialgewässern nur einen Funken zünden, wird unsere Armee mit unseren mit Atomsprengköpfen beladenen Hwasong-Raketen die Hauptstützpunkte der Aggression und Provokationen existenzunfähig vernichten. Sie müssen sich im Klaren sein, unsere Warnung sei kein leeres Wort.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass die USA und die ihnen hörigen Kräfte die Übung unserer Armee zum Abschuss der ballistischen Raketen zu problematisieren versuchen, antwortete am 8. März der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Die diesmalige Schießübung der Hwasong-Raketenartillerietruppen der Strategischen Streitmacht der KVA mit ballistischen Raketen gehört zu regelmäßgen Übungen unserer Armee, die zum Ziel hat, den mit jedem Tag zunehmenden Atomkriegsrummel der USA und der feindseligen Kräfte entschieden zum Scheitern zu bringen und die Sicherheit des Vaterlandes und der Nation ehrenvoll zu schützen.

Durch gewaltsame Inszenierung des gemeinsamen Militärmanövers, das darauf abgezielt ist, unserer Republik mit Atomwaffen die Erstschläge zu versetzen, zerstören schließlich zurzeit die USA und die südkoreanischen Marionetten den Frieden und die Stabilität der Koreanischen Halbinsel und treiben die Lage an den Rand eines Atomkrieges.

Es ist das gerechte selbstverteidigende Recht eines souveränen Staates, gemäß den Forderungen der ernsthaften Lage, die in beliebiger Zeit zum realen Krieg übergehen kann, sich in hochgradiger Einsatzbereitschaft zu halten und mächtige Abschreckungskraft für gnadenlose Vernichtung der Aggressoren allseitig zu festigen.

Dennnoch inszenieren die USA und die feindseligen Kräfte unter Einsatz von zahlreichen strategischen Mitteln und groß angelegten Streitkräften unverhohlen ihr gefechtsnahes Manöver für atomare Erstschläge auf unsere Republik, problematisieren im Gegenteil dazu mithilfe vom UNO-Sicherheitsrat regelmäßge Übung unserer Armee als „Bedrohung“ und haben irgendeine Mitteilung veröffentlicht. Das ist ja räuberische Handlung, wie empfänge der Dieb mit dem Knüppel den Hausherrn.

Wir weisen die Mitteilung des UN-Sicherheitsrats, der das selbstverteidigende Recht eines souveränen Staates grob verletzt hat, total zurück.

Das in der Geschichte größte Atomkriegsmanöver der USA und der südkoreanischen Marionetten ist der Herd, der uns zur härtesten Aktion treibt. Das ist die einstimmige Beurteilung der gerechten internationalen Gesellschaft.

Wir haben schon mehrmals die Gefährlichkeit des obigen Manövers, das den Frieden und die Stabilität der Koreanischen Halbinsel zerstört und die regionale Lage verschärft, klar und eindeutig erklärt und auch diesmal dem UN-Sicherheitsrat die Klage darüber eingereicht.

Die Beurteilung unserer Einreichung der Klage über das obigen Manövers und der böswilligen Aktionen der USA und der ihnen hörigen Kräfte wird zum anschaulichen Anlass dazu, der UNO-Sicherheitsrat mit seiner Mission bei der Gewährleistung des internationalen Friedens und der Sicherheit zeuge vor der internationalen Gesellschaft von seiner vollen Verantwortung oder nicht.

Falls die USA und die südkoreanischen Marionetten auf unserem Territorium und unseren Territorialgewässern nur einen Funken zünden, wird unsere Armee mit unseren mit Atomsprengköpfen beladenen Hwasong-Raketen die Hauptstützpunkte der Aggression und Provokationen existenzunfähig vernichten und die Sicherheit des Vaterlandes und das Glück des Volkes zuverlässig verteidigen.

Wir werden auf jeden Fall aus unserer Kraft den Frieden und die Sicherheit unseres Staates verteidigen und auch zum Schutz des Friedens und der Stabilität der Welt aktiv beitragen.

AiP-D Meinung: Wieder einmal hat der UNO-Sicherheitsrat seine Befugnisse weit überschritten. Anstatt die legitimen selbstverteidigenden Maßnahmen der DVR Korea gegen die fortwährenden Provokationen zu unterstützen, wird hier einmal mehr deutlich, dass der UNO-Sicherheitsrat wieder die UNO-Charta und internationales Recht mit Füßen tritt und so, wie auch die UNO insgesamt, seine Legitimation verloren hat, international Recht zu sprechen.

Es sind die USA und die ihnen hörigen südkoreanischen Marionetten, die die friedliebende DVR Korea seit Jahrzehnten immer aufs Neue provozieren. Die USA und Südkorea gehören an den Pranger und hart geächtet! Sie müssen mit harten Sanktionen belegt werden. Gleichzeitig müssen die fortschrittlichen Staaten der Erde ein neues Regime schaffen, das Anerkennung und Unterstützung aller progressiven Staaten der Erde erhält. Die UNO ist schon längst am Ende und zu einem Vehikel der Durchsetzung der Machtinteressen einiger weniger großer Staaten – allen voran der USA – verkommen!


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die USA und die ihnen hörigen Kräfte problematisieren den Probeschuss unserer strategischen ballistischen Boden-Boden-Mittellangstreckenrakete. Diesbezüglich antwortete am 15. Februar der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Am 13. Februar problematisierte der von den USA geführte UNO-Sicherheitsrat unseren Probeschuss als irgendeine „Resolutionenverletzung“ und veröffentlichte eine schriftliche Mitteilung über die „zusätzliche wichtige Maßnahme“.

Der Probeschuss unserer strategischen ballistischen Boden-Boden-Mittellangstreckenrakete in unserer Republik ist ein Kettenglied im regelmäßigen Prozess beim Verlauf der Durchsetzung der Staatsrichtlinie für die parallele Entwicklung.

Der hoch verehrte Oberste Führer Genosse Kim Jong Un erklärte in der diesjährigen Neujahrsansprache, dass die Vorbereitungen für den Probestart von ballistischen Interkontinentalraketen ihr Endstadium erreichten. Danach deklarierten wir mehrmals offiziell, nach dem Beschluss des Obersten Befehlshabers der KVA in beliebiger Zeit die Maßnahme zur Hochentwicklung der Interkontinentalraketen zu treffen.

Das ist eine selbstverteidigende Maßnahme dazu, vor der Bedrohung durch den Atomkrieg der USA und der ihnen hörigen Kräfte die Souveränität und das Existenzrecht konsequent zu schützen und den Frieden der Koreanischen Halbinsel und die Sicherheit der Region zuverlässig zu gewährleisten.

Als legitimes Recht eines souveränen Staates kann dies niemand diffamieren. weiterlesen