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Stellungnahme der 1. Vizeaußenministerin der DVR Korea

Die 1. Vizeaußenministerin der Demokratischen Volksrepublik Korea, Choe Son Hi, gab eine Stellungnahme ab.

In der Stellungnahme hieß es.

Beide Seiten, DVRK und USA, einigten sich darauf, am kommenden 4. Oktober eine Vorverhandlung und am 5. Oktober eine Expertenverhandlung zu führen.

Die Vertreter der DVRK sind zur Expertenverhandlung zwischen der DVRK und den USA bereit.

Ich hoffe auf die positive Entwicklung der Beziehungen beider Länder durch diesmalige Expertenverhandlung.

1. Oktober Juche 108 (2019)

Pyongyang


Stellungnahme des Wanderbotschafters vom Außenministerium der DVR Korea

Der Wanderbotschafter Kim Myong Gil vom Außenministerium der DVRK nahm am 20. September Stellung mit folgendem Inhalt:

Ich habe mit Interesse die Nachricht davon gelesen, dass der US-Präsident Trump auf die Ungerechtigkeit der Weise des „Atomverzichts libyscher Art“ verwiesen und auf einer neuen Methode für die Verbesserung der Beziehungen zwischen der DVRK und den USA bestanden habe.

Als Chefdelegierter der koreanischen Seite für die Expertenverhandlungen zwischen der DVRK und den USA begrüße ich die kluge politische Entscheidung des Präsidenten Trump. Er soll gesagt haben, ein Lästiger, der im alten Rahmen der Zeit alles behandelt habe, sei aus der US-Administration verschwunden. So solle man sich vom praktischen Standpunkt aus den DVRK-USA-Beziehungen annähern.

Wenn frühere unschlüssige und starrköpfige Administrationen der USA noch im Amt wären, hätte zweifellos auf der Koreanischen Halbinsel eine unkontrollierbare Lage entstanden. Dies würde die direkte Drohung gegen die Sicherheit der USA bedeuten, was niemand leugnen kann.

Ich weiß nicht ganz, welche Bedeutung die vom Präsidenten Trump erwähnte „neue Methode“ hat. Aber es könnte bedeuten, dass es die beste Wahl sei, dass die beiden Seiten, DVRK und USA, bei gegenseitiger Vertrauensbildung die realisierbaren Dinge eines nach dem anderen etappenweise erledigen.

Neben der tiefen Bedeutung seiner Rede war die politische Entscheidung, mit der Meinung, dass es nach der alten Methode bestimmt unmöglich ist, einen neuen Vorschlag zu machen, bei den früheren US-Machthabern völlig unvorstellbar. Ich glaube, es ist ein Ausdruck des politischen Gefühls und Charakters, was dem Präsidenten Trump eigen ist.

Ich hoffe, dass die USA-Seite mit einer richtigen Rechnungsmethode an den kommenden DVRK-USA-Verhandlungen teilnehmen würde, und möchte auf deren Ergebnis optimistisch sein.


Stellungnahme des Leiters der USA-Abteilung des Außenministeriums der DVR Korea

Der Leiter der USA-Abteilung des DVRK-Außenministeriums nahm am 16. September eine Stellung mit folgendem Inhalt:

Zum Glück haben die USA wiederholt ihren Standpunkt dazu klargemacht, durch Dialog und Verhandlungen die Frage zu lösen.

Ich hoffe darauf, dass die Expertenverhandlungen, die anscheinend in wenigen Wochen beginnen, zum guten Treffen zwischen der DVRK und den USA werden. Welchen Antrag die USA bei den Verhandlungen vorlegen, davon abhängig werden sich die DVRK und die USA annähern oder sich im Gegenteil verfeinden.

Mit anderen Worten gesagt, man kann beim DVRK-USA-Dialog zwischen zwei Möglichkeiten auswählen, nämlich Krise oder Chance.

In diesem Sinne werden diesmalige Expertenverhandlungen zum Anlass dafür, den nächsten Weg des DVRK-USA-Dialoges zu bestimmen.

Unser Standpunkt ist unveränderlich.

Wenn die Drohungen und Hindernisse, die die Sicherheit des Systems der DVRK gefährden und ihre Entwicklung hemmen, vollkommen und zweifellos beseitigt sind, wird die Denuklearisierung besprochen.

Die USA werden bestimmen, ob die DVRK-USA-Verhandlungen zum Anlass für eine gute Chance oder eine Krise werden.


Standpunkt des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Standpunkt des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea zu den DVRK-USA-Verhandlungen

Der Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea antwortete am 16. Juli auf die Frage des Reporters der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur über die Expertenverhandlungen zwischen der DVRK und den USA.

Er sagte wie folgt:

Derzeit verbreiten sich weltweit unterschiedliche Meinungen über die Aufnahme der Expertenverhandlungen zwischen der DVRK und den USA.

Nach dem DVRK-USA-Gipfeltreffen in Panmunjom stehen jetzt die Expertenverhandlungen zwischen der DVRK und den USA auf der Tagesordnung. Aber die USA haben vor, das öffentliche Versprechen vom DVRK-USA-Gipfel zu brechen und zusammen mit Südkorea die gemeinsame Militärübung „Bündnis 19-2“ durchzuführen.

Wenn es wahr ist, würde es negativen Einfluss auf die Expertenverhandlungen zwischen der DVRK und den USA ausüben.

Die DVRK beobachtet aufmerksam die Handlung der USA und wird dementsprechend den Entschluss zur Aufnahme der Expertenverhandlungen zwischen der DVRK und den USA fassen.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass die USA die Vorbereitungen für den Probestart von ballistischen Interkontinentalraketen, die ihr Endstadium erreichen, problematisieren, antwortete am 8. Januar der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Die Entwicklung von unseren ballistischen Interkontinentalraketen ist ein Kettenglied der Verstärkung der selbstschützenden Landesverteidigungskraft gegenüber der mit jedem Tag boshafter werdenden Nuklearkriegsbedrohung seitens der USA.

Aber die USA stempeln die Vorbereitungen für unseren gerechten Raketenstart als „Herausforderung“ und „Bedrohung“ ab und faseln von der Sanktion und dem Druck, wie der Dieb mit dem Knüppel den Hausherrn empfängt.

Am 5. Januar hielt der US-Vizeaußenminister eine Schmährede, die Bedrohung seitens Nordkoreas erreiche den äußersten Zustand. Die Sanktionen gegen Nordkorea und der Druck auf es würden wie jetzt fortgesetzt.

Die Krethi und Plethi von Experten und sogar manche konservativen Massenmedien wirken beim Rummel der Obama-Gruppe um den Druck auf uns zusammen.

Es ist erneut ersichtlich, der Urheber, der uns zur Entwicklung von ballistischen Interkontinentalraketen gezwungen hat, sind eben die USA, die sich jahrzehntelang an ihre anachronistische Anti-Korea-Politik, die zum Ziel hat, unsere Souveränität und unser Existenzrecht zu erdrosseln, böswillig klammern.

Trotz unerhörten Sanktionen gegen unsere Republik und Druck auf uns haben wir ohne Hilfe von jemanden gestützt auf unser Selbstentwicklungspotenzial im Tempo, das losgelöst vom Allgemeinwissen ist, die Hochentwicklung von Atomwaffen vorangebracht, die H-Bombe entwickelt und sogar über standardisierte und normierte Atomsprengköpfe verfügt.

Unsere ballistische Interkontinentalrakete wird nach dem Beschluss unserer Führungsspitze in beliebiger Zeit und Stelle gestartet.

Solange die atomare Bedrohung und Erpressung durch die USA und die ihnen willfährigen Kräfte fortdauern und die Kriegsmanöver, die unter dem Deckmantel „alljährliche Übung“ vor uns durchgeführt werden, nicht aufhören, werden wir die zum Selbstschutz fähige Verteidigungskraft mit der Atomstreitmacht als Kern und die Erstschlagsfähigkeit weiterhin verstärken. So erklärte der Oberste Führer Kim Jong Un.

Jeder, der uns zugewandt stehen will, muss sich zuerst im Klaren über uns sein und neue Denkweise haben.