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Unsere Grußbotschaften an KIM JONG UN

Im Folgenden veröffentlichen wir auf vielfachen Wunsch unsere Grußbotschaften an den hochverehrten Obersten Führer
Genossen KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten und
Oberster Befehlshaber der Streitkräfte der Demokratischen Volksrepublik Korea:

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Dankschreiben für unsere Spenden

Mit großer Freude und großem Stolz erhielt unser verdienter Vorsitzender, Genosse Michael Koth, im Namen aller Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten vor wenigen Tagen ein Dankschreiben S. E. des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD, Genossen Pak Nam Yong, aus Anlass unserer bescheidenen Spendenkampagne für die Flutopfer des Taifuns Nr. 13, der Teile der DVR Korea heimsuchte und folgten so dem Aufruf der Erweiterten Notsitzung der Zentralen Militärkommission der Partei der Arbeit Koreas.


Antwort des Wanderbotschafters des Außenministeriums der DVR Korea

Der Wanderbotschafter des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea, Kim Myong Gil, antwortete am 19. November auf die Fragen des Reporters der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur über den DVRK-USA-Dialog.

Frage: Vor kurzem berichteten die Massenmedien der USA, dass es große Möglichkeit zur Aufnahme der DVRK-USA-Expertenverhandlungen im Dezember gebe. Was meinen Sie dazu?

Antwort: Wie ich schon mehrmals gesagt habe, ist die Aufnahme des Dialogs zwischen der DVRK und den USA nicht möglich, solange die USA keine Entscheidung zum Verzicht auf ihre feindselige Korea-Politik treffen.

Frage: Der Sonderbeauftragte für Korea-Politik vom US-Außenministerium soll durch ein drittes Land den Willen der USA zum erneuten Treffen mitgeteilt haben. Welches Land meint er damit?

Antwort: Das ist Schweden.

Frage: Worin liegt der Grund, dass die USA nicht direkt mit der DVRK die Verbindung aufnehmen, sondern über Schweden?

Antwort: Nach meiner Meinung wollen die USA Schweden ausnutzen, um nicht den Eindruck zu geben, dass sie uns um Dialog bitten.

Wir schätzen es, dass Schweden Anfang Oktober den Ort für die Expertenverhandlungen zwischen der DVRK und den USA angeboten und alle Bequemlichkeiten zur Verfügung gestellt hat.

Angesichts des Umstandes, dass die DVRK und die USA über die gegenseitigen Stellungen im Bilde sind, braucht Schweden nicht mehr vom DVRK-USA-Dialog zu reden.

Es ist uns nicht klar, ob Schweden Interesse für die Verbesserung der DVRK-USA-Beziehungen hat, oder es sich um die Erfüllung der inständigen Bitte der USA bemüht. Es ist eine unsinnige Handlung Schwedens, wenn es einen großen Lärm macht, während die USA, der Betreffende, wortlos bleiben.

Dass die Verhandlungen zwischen der DVRK und den USA nicht zustande kommen, ist nicht darauf zurückzuführen, dass es weder Verbindungskanal noch Vermittlung durch andere gibt.

Wir raten Schweden, die Lageentwicklung richtig zu beurteilen und vernünftig zu handeln.

Die USA sollen nicht mehr über ein drittes Land den Anschein erwecken, als ob sie sich für den DVRK-USA-Dialog interessieren.


Stellungnahme eines Wanderbotschafters des Außenministeriums der DVR Korea

Der Wanderbotschafter des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea, Kim Myong Gil, veröffentlichte am 14. November eine Stellungnahme mit folgendem Wortlaut:

Der Sonderbeauftragte für Korea-Politik des US-Außenministeriums, Biegun, teilte uns jüngst über ein drittes Land den Wunsch der US-amerikanischen Seite nach der Aufnahme der erneuten DVRK-USA-Verhandlungen im Dezember dieses Jahrs mit.

Mir ist es aber unverständlich, dass sich der Sonderbeauftragte für Korea-Politik des Außenministeriums der USA nicht offen mit mir als Dialogpartner in Verbindung setzen will, wenn er im Zusammenhang mit dem bilateralen Dialog etwas zu sagen hat. Im Gegenteil hat er durch eine dritte Person eine sogenannte Konzeption über die DVRK-USA-Beziehungen in die Luft gehängt.

Das vergrößert nur den Zweifel an den USA.

Wir sind bereit, zur beliebigen Zeit und am beliebigen Ort mit den USA zu sprechen, wenn die Lösung der Frage durch Verhandlungen möglich ist.

Aber wenn die USA nach wie vor das unreine Ziel verfolgen würden, uns wie bei den Sachkundigen-Verhandlungen in Schweden Anfang Oktober zu beschwichtigen, um das am Ende des Jahres ablaufende Ultimatum problemlos zu überstehen, dann haben wir keine Lust zu solchen Verhandlungen. weiterlesen


Stellungnahme des Botschafters des Außenministeriums der DVR Korea

Der Botschafter des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea, Song Il Ho, gab am 7. November eine Stellungnahme mit folgendem Inhalt ab.

Der Idiot bleibt bis zum Tod Idiot, und der angeborene Schurke kann sich nie verbessern.

Der japanische Premier Abe, der jetzt angesichts des Testschusses des supergroßen Raketenwerfers der DVRK einen großen Lärm macht, als ob eine Atombombe auf Japan gefallen sei, ist eben solcher Idiot und Schurke.

Nach dem erfolgreichen Testschuss des supergroßen Raketenwerfers der DVRK sprach Abe, dass es sich dabei um den Start der ballistischen Rakete handle, was eine Drohung gegen Japan darstelle.

Sogar auf der ASEAN-Gipfelkonferenz redete er unverschämterweise, dass der Raketenstart Nordkoreas ein deutlicher Verstoß gegen die UN-Resolution sei und dass die Völkergemeinschaft für die Denuklearisierung Nordkoreas eintreten sollte.

Über die jüngst hintereinander erfolgten Selbstverteidigungsmaßnahmen der DVRK hatte eigentlich Abe bemerkt, dass diese auf die Sicherheit Japan keine Einflüsse ausüben. Aber diesmal veränderte er plötzlich seine Meinung und lässt böse Worte wie ballistische Rakete und Verstoß gegen die UN-Resolution fallen.

Wenn die Lage für Japan günstig wird, benimmt er sich wie ein Hündchen schmeichlerisch, und wenn sich die Situation ändert, legt er schlau sein Wesen bloß und beißt wie ein tollwütiger Hund.

Dieser gemeine, niederträchtige und armselige politische Zwerg kann nicht einmal zwischen dem Raketenwerfer und der Rakete unterscheiden. weiterlesen


Zum 50. Jahrestag der Schwedisch-Koreanischen Vereinigung

Heute verweisen wir mit großer Freude aus den folgenden Artikel, der am 28. Oktober d. J. erschien. Diese Rede beweist eindeutig, dass die Demokratische Volksrepublik Korea (DVR Korea, DVRK) international eben NICHT isoliert ist, wie es uns die westlichen Lügenmedien gebetsmühlenartig vorbeten. Die internationale Solidarität mit der DVR Korea blickt auf eine ruhmreiche mehr als 70-jährige Geschichte zurück und erstarkt in den letzten Jahren um ein Vielfaches.

Doch nun zum Artikel:

Zum 50. Jahrestag der Schwedisch-Koreanischen Vereinigung

Der Originalartikel erschien hier mit schönen Fotos.

Wir verweisen auch gerne auf diesen Blog.


Stellungnahme des Wanderbotschafters vom Außenministerium der DVR Korea

Der Wanderbotschafter Kim Myong Gil vom Außenministerium der DVRK nahm am 20. September Stellung mit folgendem Inhalt:

Ich habe mit Interesse die Nachricht davon gelesen, dass der US-Präsident Trump auf die Ungerechtigkeit der Weise des „Atomverzichts libyscher Art“ verwiesen und auf einer neuen Methode für die Verbesserung der Beziehungen zwischen der DVRK und den USA bestanden habe.

Als Chefdelegierter der koreanischen Seite für die Expertenverhandlungen zwischen der DVRK und den USA begrüße ich die kluge politische Entscheidung des Präsidenten Trump. Er soll gesagt haben, ein Lästiger, der im alten Rahmen der Zeit alles behandelt habe, sei aus der US-Administration verschwunden. So solle man sich vom praktischen Standpunkt aus den DVRK-USA-Beziehungen annähern.

Wenn frühere unschlüssige und starrköpfige Administrationen der USA noch im Amt wären, hätte zweifellos auf der Koreanischen Halbinsel eine unkontrollierbare Lage entstanden. Dies würde die direkte Drohung gegen die Sicherheit der USA bedeuten, was niemand leugnen kann.

Ich weiß nicht ganz, welche Bedeutung die vom Präsidenten Trump erwähnte „neue Methode“ hat. Aber es könnte bedeuten, dass es die beste Wahl sei, dass die beiden Seiten, DVRK und USA, bei gegenseitiger Vertrauensbildung die realisierbaren Dinge eines nach dem anderen etappenweise erledigen.

Neben der tiefen Bedeutung seiner Rede war die politische Entscheidung, mit der Meinung, dass es nach der alten Methode bestimmt unmöglich ist, einen neuen Vorschlag zu machen, bei den früheren US-Machthabern völlig unvorstellbar. Ich glaube, es ist ein Ausdruck des politischen Gefühls und Charakters, was dem Präsidenten Trump eigen ist.

Ich hoffe, dass die USA-Seite mit einer richtigen Rechnungsmethode an den kommenden DVRK-USA-Verhandlungen teilnehmen würde, und möchte auf deren Ergebnis optimistisch sein.


DVR Korea: Bankett in der deutschen Botschaft

Zum Zum Nationalfeiertag der Bundesrepublik Deutschland gab am 19. September die Botschaft der BRD in der DVR Korea das Bankett.

Dazu wurden die Funktionäre der betreffenden Bereiche, die Vertreter der diplomatischen Vertretung und der Vertretung der internationalen Organisationen vieler Länder in der DVR Korea eingeladen.

Zugegen waren Pit Cornelius Heltmann, Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter der BRD, und die Angehörigen der deutschen Botschaft.

Beim Bankett gab es die Reden.

Die Teilnehmer tranken auf die Gesundheit von KIM JONG UN, dem Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea, und von Frank-Walter Steinmeier, dem Präsidenten der BRD, sowie auf die Entwicklung der Freundschaftsbeziehungen und Zusammenarbeit zwischen der DVR Korea und der BRD.


Begeisternder Botschaftsempfang zum Tag der Sonne

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Botschaftsempfang zum Tag des Leuchtenden Sterns

Am Donnerstag, den 14.02.Juche 108 (2019) fand in der Botschaft der DVR Korea in der BRD ein festlicher Empfang aus Anlass des Tages des Leuchtenden     Sterns,     dem     77.     Geburtstag     des     hochverehrten Genossen KIM JONG IL, statt, an dem eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) unter Leitung ihres Vorsitzenden, dem verdienten Genossen Michael Koth, gemeinsam mit der von uns organisatorisch unabhängig aber politisch-ideologisch stark verbundenen Korea-Studiengruppe in Gründung teilnahm. Wir freuten uns über die überaus vielzähligen anderen Anwesenden, neben dem politischen Bereich auch aus den Bereichen Wirtschaft, Kultur, Journalismus und Kunst. Mit Hochachtung registrierten wir die Anwesenheit, dass erneut der Ehrenvorsitzende der Partei Die Linke Hans Modrow mit Begleiterin anwesend war und Präsenz zeigte, was in seiner Partei im ihrem heutigen desolaten Zustand mittlere Nervenkrisen ausgelöst haben dürfte. weiterlesen