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Kuba-Informationen

Nun wenden wir uns Kuba zu, das im Kampf gegen die Covid-19-Pandemie großartige Erfolge erzielt und zum Hoffnungsschimmer nicht nur der Dritten Welt wurde. Wir lesen Folgendes:

Vorgehensweise bei der Einreise nach Kuba

Corona-Impfstoff made in Cuba

Kuba entwickelt eigenen Corona-Impfstoff

Soberana 01: das Novum einer Studie mit bereits erkrankten Personen

Klinische Versuche mit Soberana 02 erweitert

Klinische Studie des Impfstoffkandidaten Abdala verläuft ebenfalls positiv

Wir lassen in unserem Bemühen nicht nach, die Herausforderungen zu überwinden

Wirksamkeit von kubanischem Medikament Itolizumab bei schwerkranken Patienten bestätigt

Während im Westen die Skandale und Ungereimtheiten um die viel zu schnell zugelassenen Impfstoffe stetig zunehmen und er so zur Lachnummer der Welt degeneriert, geht in Kuba alles seinen planmäßigen sozialistischen Gang, und man hilft trotz der angespannten Lage – wie schon traditionell üblich – den ärmeren Ländern in bewährter Solidarität und Menschlichkeit. Das ist tiefster kubanischer Humanismus, den man in westlichen maximalprofitorientierten Staaten vergeblich sucht.


Zentrales Festmeeting in Kuba

Am 11. Dezember fand im Revolutionspalast in der kubanischen Hauptstadt Havanna ein zentrales Festmeeting zum 60. Jahrestag der Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea und der Republik Kuba statt.

Daran nahmen die Kader der kubanischen Partei und Regierung wie der 1. Sekretär des ZK der KP Kubas, Raúl Castro Ruz, der Präsident der Republik Kuba, Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez, der Vizepräsident Salvador Antonio Valdés Mesa, der Vorsitzende der Nationalversammlung der Volksmacht, Esteban Lazo Hernández, und der Ministerpräsident Manuel Marero Cruz, der Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter der DVRK in Kuba, Ma Chol Su, und seine Mitarbeiter teil.

Vor Beginn des Meetings richtete der koreanische Botschafter dem 1. Sekretär des ZK der KP Kubas, Raúl Castro Ruz, und dem Präsidenten der Republik Kuba, Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez, die herzlichen Grüße vom Vorsitzenden KIM JONG UN aus.

Raúl Castro Ruz bedankte sich tief dafür und bat den koreanischen Diplomat, dem Genossen KIM JONG UN seine Grüße zu übermitteln.

Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez drückte seinen Dank für die Grüße vom Vorsitzenden KIM JONG UN aus und bat, ihm seinen  herzlichen Glückwunsch auszurichten.

Nach den Reden gab es einen Auftritt der kubanischen Künstler.


Gedanken nicht nur zum 1. Mai 2020

Eigentlich ist morgen der Jahrestag, an dem nicht nur von Arbeitern und Bauern, sondern von allen fortschrittlichen Menschen, ihr Kampftag begangen würde. Doch in weiten Teilen der Erde, Europa, Lateinamerika, herrschen unter dem Vorwand der Corona-Bekämpfung Verhältnisse, die man nur als faschistoid bezeichnen kann. Für die Machthaber in Chile, Argentinien, Griechenland, Spanien, Portugal, aber auch der Ukraine, Polens, Ungarns und der baltischen Staaten kommt das Ereignis sozusagen „wie gerufen“, und als Vorwand für ihren Massenterror gegen die Massen gilt die angebliche Rettung der Massen vor einem Virus. Dieselben herrschenden Kräfte des imperialistisch-kapitalistischen Systems, die nach der zeitweiligen Niederlage des Sozialismus in Osteuropa einschl. der DDR quasi „die Sau“ rausgelassen haben, und kein Verbrechen scheuten, weil sie immer noch glauben, dass sie straffrei ausgehen werden, spielen sich heute als Humanitätsapostel auf. Wer genau den Aufruf der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) mit ihren Losungen liest, weiß jedoch, dass es auch heutzutage auf der Erde anders gehen kann. Morgen werden hunderte Millionen – wenn nicht Milliarden – Menschen frei von der Geisel des Spätkapitalismus auf breiten Straßen, blumengeschmückten Alleen, für das Recht der Unabhängigkeit ihrer Vaterländer und ihre nationale Souveränität voller Freude zelebrieren. An der Spitze des Weltfortschritts steht die am meisten von rechts und „links“ verleumdete und schon so oft totgesagte DVR Korea mit dem hochverehrten Marschall KIM JONG UN an der Spitze.

Unser flammender Gruß an die Helden der Insel der Freiheit im Angesicht der 60 km entfernt liegenden massivsten Bedrohung, den US-Bestien mit ihren Sanktionen und Blockaden!

Aber Kuba ist und bleibt – auch und gerade jetzt in der beispiellosen Corona-Panik – fidel, einfach deshalb, weil solche aufrechten Revolutionäre wie Raúl Modesto Castro Ruz und Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez an der Spitze der Revolution und der Massen stehen!

Doch kommen wir nun zu unserer teuren Heimat, die für uns immer die DDR bleiben wird, obwohl wir damals leider viele Fehler in der nationalen Frage begangen hatten.

Ich denke an den 1. Mai 1989 in Berlin, Hauptstadt der DDR, zurück, wo sich niemand von uns vorstellen konnte, wie nah wir am Abgrund der Konterrevolution standen.

Die nächsten 12 Monate nur in Stichworten:

– im Sommer völlige Sprachlosigkeit der Parteiführung, die alle kannten.

– Am 18. Oktober der Putsch gegen den Genossen Erich Honecker, wobei bei einigen Putschisten durchaus edle Motive im Spiel waren, die aber lange nicht begriffen haben, dass sie mit ihrer Konzeptionslosigkeit wie weiter… sich zu nützlichen Idioten und Totengräbern der Republik entwickelten.

– 1. Dezember: Die SED-Fraktion in der Volkskammer stellt den eigenen Suizid-Antrag mit Aufhebung der führenden Rolle der SED in der Verfassung

– 5. Januar: Ehrenmal Treptow und 19. Januar Friedrichsfelde demonstrieren über 250.000 (nicht nur Kommunisten und Sozialisten) für den Erhalt der DDR, während durch die Regierung des Hans M. Tausende eigener Genossen in die Zuchthäuser geworfen wurden, oder viele in den Selbstmord getrieben wurden.

Wie war unsere Situation am Vorabend des 1. Mai 1990? Das Beste war, dass die DDR noch existierte, das Schlechteste ihr Zustand. In vielen Dingen hatte sich die ideologische Luft gesäubert, weil Hundertausende von Mitläufern, Opportunisten und anderem Gesindel sich von uns getrennt hatten.

Nach der sog. ersten „freien“ Volkskammerwahl am 14. März entstand eine etwas bizarre Situation. 90 Prozent der Haftbefehle aus der Zeit von Herrn M. wurde durch die Regierung des Lothar de Maizière wegen völliger Unrechtmäßigkeit aufgehoben. Diese Handlung dürfte dem klugen Bratschenspieler in Bonn nicht nur Lob eingebracht haben…

Es nähert sich nun der 1. Mai 1990, und wir sind – zumindest halblegal – wo Räume bekommen, wie absichern gegen Provokateure, wie weiter? Wer waren wir, die damals versuchten, einfach Mut zu zeigen? Karl-Eduard von Schnitzler (Chefkommentator des „Schwarzen Kanal“), seine Frau Márta Rafael, Kurt Seibt (10 Jahre Zuchthaus Brandenburg-Görden, Leiter der Revisionskommission beim ZK der SED), Achim Herrmann (Politbüro SED, am 18.10.1989 aus der Partei gesäubert – leider schon vom Tode gezeichnet), Klaus Feske (1950-68 78 Festnahmen in Westberlin als FDJ- und SED-Kader, sein größter Auftritt war im Januar 1990 seine Ansprache vor 250.000 am Ehrenmal und enger Freund des Autors dieser Zeilen, Kläuschen hatte die Ehre Genossen Honecker ins chilenische Exil zu begleiten), Wolfgang und Angelika Bator (Bauarbeiter in der Stalin-Allee und Fischverkäuferin) und zum „Schluss“ Heinz und Lore Junge aus dem roten Dortmund (Heinz arbeitete von 1933-35 illegal in Berlin und im Ruhrgebiet mit E. H., seine spätere Frau Lore wurde 1954 von einem BRD-Gericht für die Aktion „Schöne Ferientage (in der DDR) für arme Ruhrkinder“ 1 Jahr Zuchthaus bekommen.

Doch nun zum 1. Mai 1990, den wir in Schönhorst begingen. Beim Begriff Schönhorst sträuben sich manchem die Nackenhaare, andere haben vor Glück Tränen in den Augen, denn am Ende der Odernheimer Str. plus 5 km Fußweg befand sich ein konspiratives Objekt der SED BL Berlin zu Schulung von Kadern der SEW, der DKP und der KPÖ mit anschließenden Urlaubsmöglichkeiten sowie als Doppelcharakter des MfS BV Berlin für im Ausland (natürlich galt damals leider die BRD und Westberlin als Ausland – wie verrückt), wo wir unseren Urlaub machen konnten, und nach unseren Einsätzen abkühlen durften. Da fast die gesamte Einwohnerschaft dort sehr staatsnah war, gab es organisatorisch keine Probleme, aber wir hatten immer den Plan B im Köcher, das bedeutete die Abreise der Teilnehmer über den Wasserweg… Der Objektleiter war kein „Wendehals“ und einer von uns, Genosse Heinz Ebert und seine 20 Jahre jüngere Frau Bruni, beide waren Knorke! Wir hatten ein ca. 2-stündiges Zeitfenster ohne Übernachtung im Blick gehabt, daraus wurden 5 Stunden und viele Übernachtungen. In einer Atmosphäre des revolutionären Optimismus gestaltete sich der Auftritt des Botschafters der KDVR in der DDR und eines Vertreters der Republik Kuba zu einem begeisternden Abend. Hinzugefügt muss an dieser Stelle werden, dass wir den Kontakt zu den kubanischen Genossen meinem alten Freund Gerhard Rolack (Gründer der FDJ) zu verdanken hatten. Besonders beeindruckend war, als ich durch Vermittlung des Genossen Rolack die Möglichkeit hatte, eine Grußadresse von Erich und Margot Honecker zu verlesen. Ihre historischen Voraussagen sind alle eingetroffen. Die koreanischen Genossen berichteten von uns, dass sie furchtbare Niederlagen bis zum endgültigen Sie durchmachen mussten, und machten uns damit sehr viel Mut, in dem sie sich mit Erich Honecker öffentlich solidarisierten, der immer ein treuer Kampfgefährte des Großen Führers Genossen KIM IL SUNG war.

Doch kommen wir noch kurz zur Gegenwart zurück. Unsere Parole von 1990 lautete

DIE DUNKELSTE STUNDE IN DER GANZEN NACHT IST DIE STUNDE VOR DEM SONNENAUFGANG

Doch im Vergleich zu damals stehen wir heute großartig da. Ich werde es Euch beweisen.

  1. Der Plan der Imperialisten, den Sozialismus zu vernichten, ist grandios gescheitert, Dank der Führer der DVRK und Kubas!
  2. Heute – mit der Erfahrung von 30 Jahren Konterrevolution – wissen wir, dass, bei allen eignen Fehlern, auf deutschem Boden die DDR für immer und ewig das bessere Deutschland bleiben wird… und der Zukunft zugewandt… unsere Perspektive ist.
  3. Wie oft verhöhnt und verspottet – viele Freunde aus Dummheit, Feigheit oder Opportunismus verloren, kann ich Euch sagen, gibt es bei den koreanischen Genossen einen Begriff, der für sie absolut tabu sind! Verrat an verbündeten Freunden und Mitkämpfern (Vergleiche die Revisionisten in Moskau und anderswo) ist unvorstellbar. Wir bedanken uns nochmal bei den koreanischen Genossen – nicht nur für die AiP-D und Studien sowie Freundschaftsgruppen allein, sondern für alle von rechts bis „links“ – die es bis heute nicht begriffen haben – für ihre großartigste Solidarität auf Erden!

Michael Koth

Vorsitzender der AiP-D


Unsere 1. Mai Parolen


KIM JONG UN erhielt Glückwünsche zum 71. Gründungstag der DVR Korea

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN erhielt von ausländischen Staats-, Partei- und Regierungschefs zahlreiche Glückwünsche zum 71. Gründungstag der DVR Korea von ausländischen Staats-, Partei- und Regierungschefs.

Glückwunschadresse vom chinesischen Partei- und Staatschef an Vorsitzenden KIM JONG UN

Xi Jinping, Generalsekretär des ZK der Kommunistischen Partei Chinas und Präsident der Volksrepublik China, richtete am 9. September an
KIM JONG UN, Vorsitzenden der Partei der Arbeit Koreas und Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea, zum 71. Gründungstag der DVRK eine Glückwunschadresse.

Er bemerkte darin, seit der Gründung der DVRK habe das koreanische Volk in den vergangenen 71 Jahren unter der Führung der PdAK die sozialistische Revolution und den Aufbau ununterbrochen vorangetrieben.

Er äußerte seine Überzeugung davon, dass das sozialistische Werk Koreas unter der Führung der PdAK mit Genossen KIM JONG UN an der Spitze sicher den neuen und großen Erfolg erzielen wird.

Er sei dazu bereit, zusammen mit Genossen KIM JONG UN die traditionelle chinesisch-koreanische Freundschaft weiter fortzusetzen und zu entwickeln, die weitere Entwicklung der Freundschafts- und Zusammenarbeitsbeziehungen zwischen den beiden Ländern in der neuen historischen Zeit zu fördern und somit den beiden Ländern und den Völkern beider Länder noch größeres Glück zu bereiten.

Er wünschte KIM JONG UN beste Gesundheit und alles Gute. weiterlesen


Umwälzungen in Kuba

Wir blicken heute auf die Entwicklungen in Kuba, die unserer Hoffnung Ausdruck verleihen, dass das kubanische Volk unter der Führung der KP Kubas fest den bisher beschrittenen Weg des Sozialismus beschreiten und seine Feinde zuverlässig abwehren wird. Eine ausführliche Berichterstattung gibt es bei Granma in deutscher Sprache:

Raúl Castro: Die KP Kubas wird den neuen Präsidenten Miguel Díaz-Canel unterstützen

Bilder, die den politischen Weg von Miguel Díaz-Canel zeigen

Miguel Díaz-Canel: Ich übernehme die Verantwortung in der Überzeugung, dass alle Revolutionäre treu zum beispielhaften Erbe Fidels und Raúls stehen

Die Kontinuität der Revolution mit einem neuen Staatsrat in Kuba