Schlagwort-Archive: Pakistan

Stellungnahme des Sprechers des Instituts für Japan-Studien im Außenministerium der DVR Korea

In Bezug darauf, dass sich die japanischen Reaktionäre an ihre gegen unsere Republik gerichtete Machenschaften verzweifelt anklammern, antwortete am 9. Februar der Sprecher des Instituts für Japan-Studien im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Die japanischen Reaktionäre klammern sich verzweifelt an ihre gegen unsere Republik gerichteten Machenschaften an.

Vom Jahresanfang an hat der japanische Ministerpräsident Abe bei der Reise durch europäische Länder davon gefaselt, dass ballistische Raketen der DVR Korea diese Länder bedrohen, und versucht auf gemeine Weise, sogar die friedliche XXIII. Winterolympiade als ein Feld für die Agitation zum höchsten Druck und Sanktionen gegen die DVR Korea zu benutzen.

Insbesondere befürwortete der japanische Außenimnister Kono beim Besuch in Pakistan, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Kanada und China den Druck auf die DVR Korea und klammert sich weiterhin an seine unbesonnenen und niederträchtigen Handlungen, die Länder, die diplomatische Beziehungen mit uns aufgenommen haben, zu völliger Ausführung der „Resolution über Wirtschaftssanktionen“ und zum Verzicht auf diplomatische Beziehungen mit uns aufzuhetzen.

Kono faselte sogar von unvernünftigen Äußerungen, dass er irgendeinen „Bericht“ der Trump-Administration „über Überprüfung der Atombereitschaft“, in dem böswillige Absicht auf die Bedrohung anderer souveräner Staaten mit Atomwaffen und auf die Weltherrschaft unverhohlen zutage gebracht wurde, „hoch würdigte“. weiterlesen

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KCNA: Miserable Human Rights Situation in U.S. and Western Countries Disclosed – Teil 2

Wir veröffentlichen nun den zweiten Teil einer Analyse der Koreanischen Menschenrechtsforschungsgesellschaft über die miserable Menschenrechtssituation in den westlichen Ländern.

Leider liegt uns der Text nur in Englisch vor.

Pyongyang, February 26 Juche 105 (2016) (KCNA) — The DPRK Association for Human Rights Studies in an indictment issued on Feb. 23 disclosed that the U.S. and western countries wantonly violated rights of the peoples of other countries under the signboard of „human rights“ and „democracy.“
According to it, the U.S. set up „cultural centers“ and „information services“ in more than a hundred countries of the world to systematically provide them with periodicals spreading the reactionary idea and American-style way of life.
Radio Free Asia set up in January, 1994 has broadcast in various national languages for 15 hours every day, 80 percent of its programs are aimed at spreading Yankee-style culture and slinging mud at the ideologies and culture of other countries.
Some countries of the EU and Japan have massively produced and spread reactionary publications slandering the ideologies and social systems of other countries and benumbing the sound thinking of people.
The U.S. and western countries put under their control the majority of international information exchange after seizing the three fourths of the world websites. They are making desperate efforts to quell the voices representing progress and justice and embellish their unpopular social system against human rights.
They prodded dissident forces in relevant countries into fostering social confusion and chaos and put pressure on their governments for taking actions against them under the pretext of „human rights abuses.“ In the long run, they staged military intervention in sovereign countries under the excuse of „protection of human rights.“
The U.S. had committed over 900 cases of operations for assassination and terror against prominent political figures and leading government officials of various countries from 1961 to 1976.
Its scenario to overturn the regimes of sovereign states still goes on in such anti-imperialist independent countries as Bolivia, Venezuela and Ecuador.
The U.S. and western countries are wantonly violating international laws adopted to prevent genocide and punish those involved in it under the signboard of „anti-terrorism war.“
About 14 000-110 000 innocent people died every year from 2001 to 2011 due to the U.S.-led „anti-terrorism war.“
For just 5 years since the U.S. invasion of Iraq in March, 2003, 1 205 000 Iraqi people were killed, a million missing, and nearly half of them are children. weiterlesen


Kim Il Sung: Werke – Band 43 (11)

GESPRÄCH MIT DEM VORSITZENDEN DER ARBEITERPARTEI – KOMMUNISTEN SCHWEDENS

29. Juni Juche 81 (1992)

Teil 11

… Während meines gestrigen Gesprächs mit dem Vizepräsidenten des US-amerikanischen Zentrums für Strategische und Internationale Studien und mit seiner Begleitung wandte sich ein Delegationsmitglied mit der Frage an mich, wie ich das Problem des Devisenmangels regeln wolle, der sicherlich infolge des Untergangs der Sowjetunion und der anderen sozialistischen Länder Osteuropas, der Handelspartner Koreas, bestehen würde. Ich erläuterte ihm: Unser Handel mit diesen Ländern war umfangreich. Er hatte einen überwältigenden Anteil an unserem Außenhandel. Aus der Sowjetunion importierten wir sowohl Koks als auch Erdöl, und auch aus den osteuropäischen Ländern bezogen wir Rohstoffe. Da diese Länder zugrunde gegangen sind, wurde unser Handelsverkehr mit ihnen abgebrochen. Deshalb sind wir nicht frei von Schwierigkeiten. Aber wir treffen Maßnahmen, um die im Außenhandel entstandenen Schwierigkeiten zu überwinden. Wir arbeiten erneut eine Handelspolitik aus und orientieren uns dahin, den Handel mit Ländern wie Indien, Pakistan und Bangladesch zu entwickeln und insbesondere das Schwergewicht auf den Handel mit südostasiatischen Ländern der Dritten Welt wie Thailand, Malaysia, den Philippinen und Indonesien zu legen. …