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Stellungnahme aus der DVR Korea zu den Beziehungen mit den USA

Stellungnahme des neuen Abteilungsleiters für die Verhandlungen mit den USA beim Außenministerium der DVRK

Der neue Abteilungsleiter für die Verhandlungen mit den USA beim Außenministerium der Demokratischen Volksrepublik Korea gab am 30. März eine Stellungnahme ab.

In der Stellungnahme hieß es:

Die Welt weiß noch nicht ganz, warum sich die DVRK-USA-Beziehungen trotz der besonderen persönlichen Freundschaftsbeziehungen zwischen den Staatschefs beider Länder weiter verschlechtern.

Der US-Außenminister Pompeo gab eine klare Antwort darauf.

Am 25. März nahm Pompeo an der Monitor-Sitzung der Außenminister der G-7-Staaten über die Vorbeugung gegen COVID-19, was das Leben der ganzen Menschheit schwer gefährdet, teil. Auf der Pressekonferenz nach der Sitzung propagierte er plötzlich die Sanktionen und den Druck auf die DVRK.

Einerseits sandte der Präsident dem Führungsgremium der DVRK seinen eigenhändigen Brief, in dem er eine „aufrichtige Konzeption für die Hilfe“ in Bezug auf die Vorbeugung gegen COVID-19 erklärte, und bat es um eine enge Kommunikation, und andererseits lässt der Außenminister vor aller Welt böse Äußerungen gegen das Land fallen, mit dem sein Präsident gute Beziehungen der Zusammenarbeit anknüpfen will, und macht die Absicht des Präsidenten zunichte. Man irrt sich, wer der wirkliche Machthaber der USA ist.

Durch die arroganten Worte von Pompeo habe ich erneut etwas deutlich bestätigt.

Obwohl die Freundschaftsbeziehungen zwischen den Staatschefs der DVRK und der USA ausgezeichnet und stabil sind, ist die feindselige DVRK-Politik der USA nicht zu verändern. Und die Wiederaufnahme des Dialogs, was die USA befürworten, ist bloß ein Täuschungsmanöver, das zum Ziel hat, die Schritte der DVRK zu stoppen.

Durch die jahrzehntelange DVRK-USA-Auseinandersetzung sollen die USA bereits über die DVRK im Bilde sein. Würden die Koreaner, verführt durch die Freundschaftsbeziehungen zwischen den Staatschefs beider Länder, ihren Weg aufgeben.

Hierbei möchte ich klarmachen. Die DVRK kennt ganz eindeutig die Absicht der USA, wie man ein Fisch im Aquarium sieht. Manchmal tat sie so, als ob sie den Wünschen der USA nachkämen, und wollte dabei die Absicht der USA erraten.

Die DVRK weiß deutlich, wem ein Husten aus dem Weißen Haus gehört und worauf es zurückzuführen ist, und durchkreuzt auch die angeblichen „Listen“ der Politikmacher der USA ohne große Mühe.

Die US-Amerikaner erwähnen ab und zu die Freundschaftsbeziehungen zwischen den Staatschefs beider Länder, weil sie kein Mittel für die Zurückhaltung und Unterdrückung der DVRK haben. Sowohl die DVRK als auch die Völkergemeinschaft haben sich schon an das US-amerikanische Szenarium dazu gewöhnt, die Koreaner an den Händen und Füßen zu fesseln und dadurch etwas zu verhindern.

Die USA sollten zugestehen, dass sie weder mit Drohungen noch mit Tricks die DVRK erschrecken können. Das sollten sie sich genau merken. weiterlesen


Stellungnahme der 1. Stellvertretenden Abteilungsleiterin des ZK der Partei der Arbeit Koreas

Stellungnahme der 1. Stellvertretenden Abteilungsleiterin des ZK der Partei der Arbeit Koreas

Der eigenhändige Brief vom US-Präsidenten zeugte gut von der besonderen persönlichen Freundschaft zwischen den Staatschefs der DVRK und der USA.

Wir bekamen einen eigenhändigen Brief vom US-Präsidenten Donald Trump an den Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea, den hochverehrten Obersten Führer Genossen KIM JONG UN.

In der Gegenwart, wo auf dem Weg zur Entwicklung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern, DVRK und USA, große Hindernisse und Provokationen bestehen, richtete der US-Präsident wiederum ein Handschreiben und bemüht sich darum, seine guten Beziehungen zum Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK weiter aufrechtzuerhalten, was meiner Meinung nach ein gutes Urteil und eine richtige Handlung ist und mit Recht hochzuschätzen ist.

In dem Schreiben äußerte der US-Präsident seine Freude darüber, dass sein Glückwunsch zum letzten Geburtstag des Vorsitzenden genau übermittelt wurde, und wünschte der Familie des Vorsitzenden und dem koreanischen Volk vom ganzen Herzen Wohlergehen.

Der US-Präsident erklärte im Schreiben seine Konzeption zur Stimulierung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern, DVRK und USA, und bewunderte die Bemühung des Vorsitzenden um den Schutz des koreanischen Volkes vor der ernsten Gefahr der Epidemie und brachte seinen Willen zum Ausdruck, für die Vorbeugung gegen die Virusinfektion zusammenzuarbeiten.

Er schätzte die Beziehungen mit dem Vorsitzenden KIM JONG UN wert und erwähnte, dass es in letzter Zeit wegen Mangels am Meinungsaustausch schwierig war, seinen Gedanken mitzuteilen. Dann wünschte er, künftig mit dem Vorsitzenden engen Kontakt zu pflegen.

Wir betrachten das Handschreiben des US-Präsidenten als ein gutes Beispiel, das von seiner besonderen und festen persönlichen Freundschaft mit dem Vorsitzenden zeugt.

Auch der Vorsitzende KIM JONG UN bestätigte wiederum diese besondere persönliche Freundschaft zwischen ihm und dem US-Präsidenten und dankte ihm für das herzliche Handschreiben.

Zum Glück sind die persönlichen Beziehungen zwischen den Staatsführern beider Länder nach wie vor sehr gut und nicht so weit wie die gegensätzlichen Beziehungen zwischen den beiden Staaten.

Aber man darf nicht die Beziehungen zwischen der DVRK und den USA und deren Entwicklung in der Hinsicht auf die persönliche Freundschaft beider Staatschefs beurteilen und diese dementsprechend voraussehen und erwarten.

Freilich wird die Freundschaft der Vertreter beider Länder positiv wirken. Man kann aber nicht ahnen, wie diese persönliche Freundschaft die Struktur der Entwicklung bilateraler Beziehungen verbessern und vorantreiben wird. Es ist auch nicht so gut, voreilig darüber zu entscheiden und daran optimistisch zu denken.

Die bilateralen Beziehungen werden sich weiterhin verschlechtern, wenn die Gerechtigkeit und das Gleichgewicht nicht gesichert werden und man auf einseitiges und übertriebenes Verlangen nicht verzichtet.

Meiner persönlichen Meinung nach könnte man erst dann an Verbesserung der bilateralen Beziehungen und an Dialog dafür denken, wenn anstatt der eigenhändigen Briefe beider Staatschefs das dynamische und moralische Gleichgewicht und die Unparteilichkeit zwischen beiden Staaten gewährleistet werden.

Unter den schlimmen Umständen, welche die USA der DVRK leidenschaftlich „bieten“, entwickelt sich die DVRK nach wie vor selbständig und arbeitet fleißig, um sich zu schützen.

Man wünscht, dass sich die bilateralen Beziehungen wie die persönliche Beziehung zwischen den Staatschefs verbessern. Aber ob dies möglich ist, sollte man der Zeit überlassen und es beobachten.

Aber die DVRK wird keinesfalls sinnlos die Zeit verlieren oder verschwenden, sondern sich inzwischen weiter selbst verändern und verstärken, wie sie sich als vor 2 Jahren verändert hat.

Zum Schluss bedanke ich mich bei dem US-Präsidenten herzlich, sein unverändertes Vertrauen zum Vorsitzenden KIM JONG UN gezeigt zu haben.


KIM JONG UN schreibt an Xi Jinping

Schreiben vom Vorsitzenden KIM JONG UN
an den Partei- und Staatschef Chinas

In Zusammenhang damit, dass China um die Hemmung der infektiösen Lungenentzündung durch nCoV ringt, richtete der hochverehrte
Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea, an Xi Jinping, Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas und Präsidenten der Volksrepublik China, ein Schreiben.

Im Schreiben sandte der DVRK-Staatschef allen Parteimitgliedern und Ärzten Chinas, die an der vordersten Front für die Bekämpfung der Infektionskrankheit tätig sind, herzliche Grüße und bekundete den Familien, die durch die Infektionskrankheit ihre Blutsverwandten verloren, sein tief empfundenes Beileid.

Er fuhr fort: Die Partei und das Volks Koreas halten diesmalige Verluste durch die Infektionskrankheit in China für ihre eigene Sache und die Verluste der eigenen Familien und Blutsverwandten. Sie sind dazu gewillt, mit dem brüderlichen chinesischen Volk die Schmerzen und Leiden zu teilen und ihnen aufrichtig zu helfen.

Weiter gab KIM JONG UN seiner Überzeugung Ausdruck, dass die Partei, die Regierung und das Volk Chinas unter der weisen Führung vom Generalsekretär Xi Jinping im Kampf gegen die Infektionskrankheit sicher triumphieren werden, sandte dem Generalsekretär und allen Mitgliedern der Kommunistischen Partei Chinas kämpferische Grüße und wünschte dem chinesischen Volk Wohlergehen und Glück.

Nach einem Beschluss des Politbüros des ZK der Partei der Arbeit Koreas am 31. Januar schickte das Zentralkomitee an das ZK der KP Chinas die Hilfsgelder.


Die „Mörder sitzen in Washington D. C.“

Im nicht gerade von uns geliebten „Merkur“ lesen wir Folgendes:

Auch andere Medien berichteten… So viel wir wissen, gehört „Glaube“ in die Kirche, Moschee oder den Tempel… und es ist jedermanns PRIVATSACHE (die wir ausdrücklich respektieren!), aber damit macht man heute in der aufgeklärten Zeit KEINE Politik mehr!

Und zum Abschuss des ukrainischen Flugzeugs Erhellendes unter:

Ukrainian flight PS752 shot down shortly after take off from Tehran

Danach kann auch die neue iranische offizielle Version NICHT stimmen… Gibt es also auch dort mit den US-Imperialisten Kopulierende? Denn… auch andere Flugzeuge zuvor nahmen dieselbe oder annähernd dieselbe Flugroute und wurden NICHT abgeschossen (wie übrigens die gleichen Flüge mit identischer Flugnummer die Tage zuvor auch). Und welcher Staat ist so dumm, ein „militärisches Objekt“ in der An- und Abflugschneise eines internationalen Flughafens zu platzieren, wohlwissend, dass auch „zivile“ Flugzeuge mit Spionagetechniken ausgerüstet sind? Ein Schelm, der Böses dabei denkt…


Stellungnahme des Beraters des Außenministeriums der DVR Korea

Der Berater des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea, Kim Kye Gwan, gab am 11. Januar eine Stellungnahme ab.

In der Stellungnahme hieß es:

Vom Jahresanfang an macht die südkoreanische Regierung einen großen Lärm, indem sie den Glückwunsch vom US-Präsidenten zum Geburtstag vom Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea übermittelt.

In ihrer dringlichsten Mitteilung hob die südkoreanische Regierung hervor, dass der US-Präsident beim Gespräch mit einem Beamten des Blauen Hauses in Washington darum gebeten habe, dem Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK unbedingt seinen Glückwunsch zu übermitteln. Die südkoreanische Regierung scheint noch nicht zu wissen, dass es einen speziellen Verbindungskanal zwischen den Staatschefs der DVRK und der USA gibt.

Was den Geburtstagsgruß vom US-Präsidenten betrifft, den die südkoreanischen Beamten eilig voller Aufregung durch die dringlichste Mitteilung übermittelt haben, haben wir diesen bereits durch einen persönlichen Brief vom US-Präsidenten bekommen.

Die Südkoreaner, die nicht zur selben Familie gehören, handelten leichtsinnig, indem sie den Glückwunsch vom US-Präsidenten für den Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK ausrichteten. Es erweckt den Eindruck, als ob sie noch immer die Rolle des Vermittlers der DVRK-USA-Beziehungen spielen wollen.

Es ist eine natürliche zwischenstaatliche und diplomatische Sache, dass die Staatsoberhäupter miteinander die Freundschaftsbeziehungen anknüpfen. Aber es ist vorwitzig, dass sich Südkorea in die Sache der Freundschaftsbeziehungen zwischen dem Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK, KIM JONG UN, und dem US-Präsidenten Trump einmischt.

Wie weltbekannt ist, sind die Freundschaftsbeziehungen zwischen den Staatschefs der DVRK und der USA nicht schlecht. weiterlesen


Bashar al-Assad im Interview

Folgendes aufschlussreiches Interview, das der italienische Lügen-TV Rai News 24 nicht senden wollte, empfehlen wir allen zur Lektüre:

Präsident al-Assad: Europa war Hauptakteur bei der Schaffung von Chaos in Syrien


Stellungnahme vom Stellvertretenden Vorsitzenden des ZK der PdAK

Der Stellvertretende Vorsitzende des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas, Ri Su Yong, nahm am 9. Dezember eine Stellung.

Darin hieß es:

Trump scheint auf unser Vorhaben sehr neugierig zu sein und wartet ungeduldig und unruhig auf unsere künftige Handlung.

Die jüngsten Worte und Ausdrücke von Trump klingen zwar wie eine Drohung gegen jemanden, zeugen jedoch deutlich davon, dass er psychisch in Angst geraten ist.

Obwohl Trump unruhig ist, soll er die Tatsache, dass er alles selber herbeigeführt hat, akzeptieren und voller Ernst nachdenken, wenn er keine größeren katastrophalen Folgen wünscht.

Das letzte Urteil und die Entscheidung der DVRK, wovon man am Jahresende erfahren würde, ist die Sache vom Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea. Und er hat bisher keinen Standpunkt dazu erklärt. Außerdem benutzt er noch nicht wie der andere die spöttischen und Trump reizenden Worte gegen den Gesprächspartner.

Trump soll mit den arroganten Äußerungen aufhören, die den Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK reizen können.


Stellungnahme vom Vorsitzenden des Koreanischen Asien-Pazifik-Friedenskomitees

Der Vorsitzende des Koreanischen Asien-Pazifik-Friedenskomitees, Kim Yong Chol, gab am 9. Dezember eine Stellungnahme ab.

In der Stellungnahme hieß es:

Auch nach unserer Warnung am 5. Dezember sind die unangemessenen und gefährlichen Worte und Ausdrücke vom US-Präsidenten zu hören.

Am 5. Dezember erklärten wir eindeutig unseren Standpunkt, dass wir künftig beobachten, ob der US-Präsident die uns reizenden Ausdrücke, die die Atmosphäre der Auseinandersetzung verschärfen, weiter wiederholen würde, und die Sache anders behandeln werden, falls er absichtlich wiederum merkwürdige Worte und Ausdrücke gegen uns benutzt.

Wie weltbekannt ist, behauptete Trump auf den Pressekonferenzen und in seinem Beitrag vom 7. und 8. Dezember: er denke zwar nicht, dass Nordkorea die Einmischung in die Wahlen in den USA wünsche, werde dies jedoch beobachten. Wenn Nordkorea feindselig handle, werde er in Überraschung geraten. Und mit der feindseligen Handlung werde Nordkorea alles verlieren.

So sprach er skrupellos die Worte und Ausdrücke, mit denen er jemanden irgendwie bedrohen wollte.

Das ruft bei uns große Enttäuschung hervor.

Daran ist deutlich zu erkennen, dass er ein alter Mann ohne Geduld ist.

Man kann erkennen, dass Trump in große Unruhe geraten ist.

Es könnte wiederum die Zeit kommen, wo wir diesen leichtsinnigen und gedankenlosen alten Mann einen „senilen Greis“ nennen sollen.

Wir machen erneut klar, dass der Vorsitzende des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK bisher keinerlei reizende Worte gegen den US-Präsidenten fallen ließ.

Vielleicht hält er sich zurück. Immerhin hat er es noch nicht getan.

Wenn es so weitergeht, wird sich meiner Meinung nach die Erkenntnis unseres Vorsitzenden verändern. weiterlesen


Stellungnahme der 1. Vize-außenministerin der DVR Korea

Choe Son Hui, erste Vizeaußenministerin der Demokratischen Volksrepublik Korea nahm am 5. Dezember eine Stellung mit folgendem Inhalt.

Vor ein paar Tagen wurde auf der NATO-Gipfelkonferenz erneut der Ausdruck der Anwendung der Streitkräfte gegen die DVRK zum Gebrauch gebracht, was weltweit die große Besorgnis erregt.

Was uns die Stimmung verdirbt, ist, dass man dabei ohne Achtung der höchsten Würde der DVRK wagemutig die Allegorien benutzt hatte.

Es erweckt damit den größeren Hass des koreanischen Volkes gegen die USA und die US-Amerikaner.

Wie schon berichtet, machte die Koreanische Volksarmee unverzüglich ihren Standpunkt klar.

Auch das Außenministerium der DVRK empfindet den Verdruss über die Rede vom Präsidenten Trump in der höchst gespannten Zeit.

Wenn es die Rede von Trump über die Anwendung der Streitkräfte und die Benutzung von Allegorien der improvisierte Sprechfehler gewesen ist, dann ist es gut, aber wenn es eine geplante Herausforderung gegen uns ist, ist die Frage ernsthaft.

Wenn man die Ausdrücke, die bei den Wortstreitereien genau vor 2 Jahren zwischen der DVRK und den USA auftraten, erneut absichtlich benutzt, dann ist es eine sehr gefährliche Herausforderung.

Wir werden aufmerksam verfolgen, ob die Anwendung der Streitkräfte oder die allegorische Anrede wieder erscheinen.

Falls solche Ausdrücke wieder erscheinen und damit bestätigt wird, dass es geplante Provokation von den USA gegen die DVRK gewesen ist, werden wir auch dementsprechend gegen die USA heftige Worte fallen lassen.

Wenn Trump in einer anhaltenden explosiven Situation absichtlich die Rede und Ausdrücke zur Anstiftung der Konfrontation äußert, sollte man diagnostizieren, dass dieser Alte wirklich wieder senil wird.

Unser Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten hat bisher keine solchen Ausdrücke gegen Trump benutzt.


Stellungnahme vom Generalstabchef der Koreanischen Volksarmee

Der Generalstabchef der Koreanischen Volksarmee (KVA), Pak Jong Chon, gab am 4. Dezember eine Stellungnahme ab.

In der Stellungnahme hieß es:

Ich habe gehört, dass der US-Präsident am 3. Dezember auf der NATO-Gipfelkonferenz in Großbritannien unschöne Worte über die Demokratische Volksrepublik Korea fallen ließ.

Auch der Oberste Befehlshaber der Streitkräfte Koreas hat mit Unmut diese Nachricht empfangen.

Auch befinden sich zurzeit die DVRK-USA-Beziehungen im Waffenstillstand, und jeder zufällige Vorfall kann im Nu zum totalen bewaffneten Zusammenstoss übergehen.

Die US-Armee zeigt heute ungewöhnliche militärische Bewegungen gegen unseren Staat, und wir analysieren die Einflüsse dieser militärischen Bewegungen auf die Sicherheit der DVRK und bereiten uns auf die Maßnahme vor.

Ich bin der Meinung, die Freundschaftsbeziehungen zwischen den Staatschefs der DVRK und der USA seien das einzige Unterpfand, das bei solcher gefährlichen militärischen Gegenüberstellung den physischen Zusammenstoss zwischen der DVRK und den USA verhindere.

Doch diesmal hat der US-Präsident mit Voraussetzung auf unseren Staat Bedacht genommen und behauptet, dass man auch die Waffengewalt anwenden könne, wovon ich sehr enttäuscht bin.

Solche Großtuerei und prahlerischen Worte können den Gesprächspartner schwer reizen.

Hierbei möchte ich deutlich machen: Die Anwendung der Waffengewalt des Staates ist kein Vorrecht der USA.

Jeder kann ahnen, wie wir die militärische Aktion der USA gegen die DVRK beantworten würden.

Ich mache erneut klar, dass wir eine rapide Gegenaktion auf dem beliebigen Niveau unternehmen werden, falls die USA gegen die DVRK Waffengewalt anwenden.

Bei Anwendung der Waffengewalt gegen die DVRK sollten die USA mit schrecklichen Folgen rechnen.